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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation

 

1. Mädchen in die IT-Berufe
2. Übernahme von Hansenet und United Internet?
3. 2010 bis zu fünf Millionen Arbeitslose
4. Staatsverschuldung immer höher
5. Ärzte fördern Tablettensucht
6. Arbeitslosengeld im Herbst aufgebraucht
7. Apples iPod touch zieht in den Krieg
8. So hält Ihre Festplatte länger durch
9. Risiko durch Ärzte-Routine
10. Zahl der politisch motivierten Straftaten steigt
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles 'Happy-Win.de' / März 2009
1. Mädchen in die IT-Berufe
Der Hightech-Verband Bitkom möchte das Interesse junger Frauen an Berufen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik wecken. Denn in den letzten Jahren sank die Zahl der weiblichen Auszubildenden in den IT-Berufen stetig. Wie der Verband berichtete waren unter den rund 50.000 IT-Azubis im Jahr 2008 nur 9 Prozent Mädchen. Dahingegen waren es 2008 noch 10,6 Prozent, die eine Ausbildung im IT-Bereich antraten und 2001 waren es sogar noch 14,2 Prozent der jungen Frauen.
Der Bitkom-Präsident Prof. August-Wilhelm Scheer erklärt: "Die Begeisterung junger Frauen für Technik ist kein Selbstläufer. Wir müssen junge Frauen bereits frühzeitig für technische Berufe gewinnen." So macht er auf den jährlich stattfindenden Girl's Day aufmerksam, denn dort können junge Frauen bei Aktionen von Unternehmen, Hochschulen oder Forschungseinrichtungen in ganz Deutschland Einblicke in technische und naturwissenschaftliche Berufsfelder gewinnen. Der Girl's Day führt bundesweit mehr als hundert Informationsveranstaltungen mit mehreren tausend Teilnehmerinnen durch. Infos unter: www.girls-day.de.
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2. Übernahme von Hansenet und United Internet?
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet unter Berufung auf unternehmensnahe Kreise, dass die spanische Telefongesellschaft Telefonica nicht nur Interesse am Hamburger Unternehmen Hansenet/Alice hat, sondern auch am Internetdienstleister United Internet. Vorstandsvorsitzende von United Internet, Ralph Dommermuth, sträube sich aber gegen einen Verkauf des Unternehmens an die Spanier. In vielen Punkten sind die Verhandlungspartner allerdings schon miteinander verbunden. So vermarktet Telefonica-Deutschland über United Internet, freenet und Hansenet DSL-Zugänge. Telefonica ist auf dem Markt schon durch den Mobilfunkbetreiber O2 vertreten, allerdings kommt der nur auf rund 200.000 DSL-Kunden.
Der spanische Konzern ist mit 10 Prozent der größte Anteilseigner von der Telecom Italia, dem Mutterkonzern von Hansenet/Alice. Sollte die Telefonica tatsächlich Hansenet und United Internet übernehmen, so wird ein großer Konkurrent für die Deutsche Telekom entstehen. Bisher konnte man sich jedoch noch nicht auf einen Kaufpreis für Alice/Hansenet einigen.
sh
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3. 2010 bis zu fünf Millionen Arbeitslose
Eine düstere Prognose: Wie das Handelsblatt am Donnerstag berichtete gehen renommierte Forschungsinstitute davon aus, dass im Jahr 2010 die Zahl der Arbeitslosen auf fast fünf Millionen ansteigen könnte. In der aktuellen Wirtschaftsprognose rechnet die Europäische Union im Jahr 2009 mit einer Arbeitslosenquote von 7,7 Prozent und 2010 sogar mit einer Quote von 8,1 Prozent. Gutachten haben ergeben, dass im Herbst 2009 schon mehr als vier Millionen Erwerbslose registriert worden sind. Zudem könne man in diesem Jahr mit einem Verlust von über einer Million Arbeitsplätzen rechnen.
Die traurige Rekordgrenze von fünf Millionen hatte Deutschland zuletzt im Jahr 2005 zu verzeichnen. Laut der Schätzung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft wird mit einem Einbruch des Bruttoinlandsprodukts von 2,7 Prozent in Deutschland zu rechnen sein. Laut EU werde der europäische Arbeitsmarkt 2009 um 3,5 Millionen Arbeitsplätze schrumpfen und 2010 noch mal um weitere 500.000.
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4. Staatsverschuldung immer höher
In den letzten Jahren konnten alle Länder der EU einen Rückgang der Neuverschuldung verbuchen. Doch jetzt teilte die Europäische Statistikbehörde Eurostat in Luxemburg mit, dass die Defizite wieder ansteigen. Irland hat zum Beispiel ein Defizit von 7,1 Prozent und auch in Athen stieg das Defizit von noch im vergangenen Jahr von 3,6 Prozent auf nun fünf Prozent. Erlaubt ist eine Neuverschuldung von 3 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt. Und auch in Deutschland sieht es schlecht aus. Laut Wirtschaftsinstitute erwartet uns die schärfste Rezession seit 80 Jahren und somit ein Anstieg der Staatsverschuldung. Dieses Jahr wird mit einer Verschuldung von 89 Milliarden Euro gerechnet, das sind 3,7 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und 2010 kalkulieren die Experten mit 132 Milliarden Euro.
Seit Februar gibt es bereits eine Reihe von Defizitverfahren gegen EU-Staaten, die die Marke von 3 Prozent überschritten haben. Zudem wird mit einem Wirtschaftseinbruch von 6 Prozent gerechnet, der auch noch 2010 anhalten wird. Die weltweite Wirtschaftskrise trifft uns laut der Prognose des Internationalen Währungsfonds somit härter als die meisten anderen großen Industriestaaten. Sollte nicht bald der Aufschwung kommen, drohen hunderttausenden Kurzarbeitern die Arbeitslosigkeit.
ju
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5. Ärzte fördern Tablettensucht
Eine umfangreiche Studie des Hamburger Instituts für interdisziplinäre Sucht- und Drogenforschung kam zu einem erschütterndem Ergebnis: Ärzte fördern Tablettensucht. In Deutschland nehmen über 1,5 Millionen Patienten Schlaf- und Beruhigungsmittel (Benzodiazepine) ein. Die Forscher des Instituts analysierten 3,5 Millionen Kassenrezepte. Resultat: Es gibt Ärzte, die süchtig machende Pillen länger verschreiben als es in den Leitlinien der Mediziner angegeben ist. So werden jedes Jahr rund 800.000 Patienten zu Dauerkonsumenten. Schockierend: 130.000 Menschen werden mit Hilfe der Ärzte zu Schwerstabhängigen.
Die Zahl der süchtigen Patienten könnte sogar noch höher sein, da es anscheinend auch Ärzte gibt, die offenbar aus Angst vor Kontrollen Privatrezepte ausstellen und diese tauchen in keiner Statistik auf. Dazu Rüdiger Holzbach, Psychiater an den LWL-Kliniken Warstein und Lippstadt: "Kollegen, die die Flucht in Privatrezepte einschlagen, haben schlicht und ergreifend Angst, dass ihnen die Kassenärztliche Vereinigungen oder die Krankenkassen hinter die Langzeitverschreibungen kommen könnten, das wäre dann Beihilfe zur Sucht."
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6. Arbeitslosengeld im Herbst aufgebraucht
In Nürnberg wurde am Samstag von einer Sprecherin der Bundesagentur für Arbeit (BA) ein Bericht der Zeitung Spiegel bestätigt, indem es heißt, dass die Arbeitslosenversicherung im Herbst wahrscheinlich in finanzielle Probleme geraten wird. Verantwortlich hierfür soll der veränderte Zahlungstermin für Einnahmen aus der Mehrwertsteuer sein, die zusätzlich zu den Beiträgen aus der Arbeitslosenversicherung an die BA gehen. Auch die Folgen der Wirtschaftskrise werden als Grund angeführt. Bislang wurde der Zuschuss für die BA monatlich überwiesen, das ändert sich dieses Jahr, denn der Zuschuss von rund 7,8 Milliarden Euro wird erst im Dezember überwiesen. Nicht verwunderlich, dass nun ein Liquiditätsproblem bei der BA auftritt.
Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) versichert, dass die 2,8 Prozent für den Arbeitslosenversicherungsbeitrag bis einschließlich 2010 konstant bleiben. "Wir haben den Beitragssatz von 6,5 auf jetzt 2,8 Prozent gesenkt. Dabei bleibt es in jedem Fall 2009 und 2010", sagte Scholz der Sächsischen Zeitung am Samstag. "Falls die Rücklagen der Bundesagentur irgendwann nächstes Jahr nicht mehr reichen sollten, wird der Bundeshaushalt aushelfen. Das heißt: "Wir werden nicht in der Krise den Beitrag zur Arbeitslosenversicherung anheben. Und wir werden keine einzige Leistung reduzieren."
sh
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7. Apples iPod touch zieht in den Krieg
Glaubt man den Berichten der Newsweek, so ist es vorbei mit teueren Spezialentwicklungen für das US-Militär. Oberstleutnant Jim Ross, der bei der US-Armee unter anderem für elektronische Kriegsführung zuständig ist, sagte der Newsweek: "Ein iPod sei alles, was Soldaten bräuchten." So soll der iPod touch demnächst sogar Bomben Fernzünden können. In einem Bericht der Newsweek heißt es, dass das Militär den iPod touch als Universal-Werkzeug nutzen wolle, sei es zur Kommunikation, als Übersetzungsprogramm oder für diverse andere Anwendungen. Denn praktisch ist er auf alle Fälle, er ist leicht und trotzdem robust und zu dem auch noch günstiger als im Staatsauftrag entwickelte, vergleichbare Geräte.
Ein weiterer Pluspunkt wäre, dass viele Soldaten sich aus dem heimischen Betrieb mit dem iPod auskennen würden, denn viele besitzen ein eigenes Gerät. Das iPhone würde sich zwar noch etwas besser eignen, ist aber durch seinen Stückpreis von rund 600 Dollar bei weitem nicht so attraktiv. Angeblich soll das Pentagon mittlerweile sogar die Entwicklungen neuer Apple Technologien fördern.
sh
8. So hält Ihre Festplatte länger durch
Um Daten für lange Zeit zu speichern gibt es viele Möglichkeiten. DVD, USB-Sticks, CD, Festplatten und Flashspeicher. Doch auch hier gibt es Regeln, die eingehalten werden sollten. Feuchtigkeit, Flüssigkeit oder magnetische Felder sind die natürlichen Feinde der Speichermedien. "Jeder Datenträger ist von begrenzter Haltbarkeit", so Peter Knaak, Technikexperte der Stiftung Warentest. Ein pfleglicher Umgang hilft die Lebensdauer zu verlängern. Es ist wichtig die CDs und DVDs nur am Rand anzufassen, sie vor Ultraviolettem Licht schützen, trocken und dunkel senkrecht in Kunststoff-Hüllen lagern. Zum Reinigen der Scheiben sollten fusselfreie Mikrofasertücher verwendet werden.
Dem USB-Stick machen Abstürze zwar nichts aus, es sollte aber trotzdem darauf geachtet werden Speicherprozesse vollständig abzuschließen und erst dann den Stick oder die Karte aus dem Computer zu entfernen. Anders als beim USB-Stick sind Festplatten sehr anfällig für Stürze und Bewegungen während des Betriebes. Außerdem sollten sie regelmäßig eingeschaltet und kurzzeitig betrieben werden. So können optische Datenträger wie die CD, DVD oder Blue-ray länger als 50 Jahre halten und USB-Sticks und Festplatten bis zu 10 Jahren.
ju
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9. Risiko durch Ärzte-Routine
Stress und Übermüdung von Pflegepersonal und Ärzten kann laut einer aktuellen Studie zu gefährlichen Fehlern bei der Medikamentenverabreichung auf Intensivstationen führen. In einer im Deutschen Ärzteblatt veröffentlichten Studie, wurde die Behandlung von Patienten auf 113 Intensivstationen in 27 Ländern untersucht. Danach waren von den insgesamt 1.328 Patienten, die sich an der Studie beteiligten, 441 Patienten von insgesamt 861 Medikationsfehlern betroffen. Zwölf der Patienten erlitten bleibende Schäden durch Fehler bei der Arzneimittelvergabe oder starben sogar.
Als Ursachen für die Fehler wurden neben der hohen Arbeitsbelastung des Pflegepersonals, auch Änderungen von Arzneimittelnamen und Verstöße gegen bestehende Regeln oder Standards genannt. Als weitere Fehlerquelle wurde auch eine mangelhafte Kommunikation zwischen dem Personal angegeben. Am häufigsten kamen jedoch die Fehler in Routinesituationen vor. So waren die häufigsten Fehler, Arzneimittelgaben zum falschen Zeitpunkt, vergessene Medikationen, gefolgt von falschen Dosierungen und der Verabreichung falscher Medikamente.
sh


10. Zahl der politisch motivierten Straftaten steigt
Seit dem G-8-Gipfel in Heiligendamm im Jahr 2007 gab es für die linke gewaltbereite Szene zwar kein vergleichbares Ereignis mehr, trotzdem steigt die Zahl der Gewalttaten. CDU-Politiker Schäuble sagte hierzu: "Bei den sich seit einigen Jahren ohnehin auf viele zu hohem Niveau bewegenden Fallzahlen ist mit einem Anstieg um rund 11,4 Prozent ein erheblicher Zuwachs zu verzeichnen". Seit dem 01. Januar 2008 werden auch die von unbekannten Tätern verübten 'Propagandadelikte’, wie NS-Verherrlichung, erfasst. Das sind 69,9 Prozent aller rechten Straftaten und erklärt auch den starken Anstieg der Kriminalität im rechten Spektrum um 16 Prozent auf 20.422 Delikte. Bei den Demonstrationen lehnen sich die "Autonomen Nationalisten" durch Sprache und Kleidung an die linksextremistischen Verhaltensweisen an und haben dadurch eine höhere Anziehungskraft auf Jungendliche.
Schäuble erklärte, dass die Bundesregierung diesem entgegen treten werde: "Wir wollen daher die vielfältigen Maßnahmen gegen Extremismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz fortführen. Ich appelliere an alle, hierbei unterstützend mitzuwirken und sich der gemeinsamen Sorge für unsere demokratischen Traditionen und Werte bewusst zu sein". Die immer größer werdende Zerstörungswut und der Anstieg an Sachbeschädigungen um 50 Prozent zeigen, dass die Polizei für den bevorstehenden 1. Mai mit allem rechnen müsse, so der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg.
ju


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11.a Trojaner verweigert Zugriff auf das Windows-System
Als Video-Codec getarnt, nistet sich nach dem Download ein Trojaner auf den Rechner und verweigert dem User beim Start den Zugriff auf sein Windows-System. Angeblich soll der Anwender mit einer SMS über eine teure Premiumnummer an einen Freischaltcode kommen. Laut Dr. Web soll der Trojan.Winlock getaufte Schädling bislang nur im russischen Teil des Word Wide Web kursieren.
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11.b Dreidimensionales Internet
Google will mit seinem Zusatzprogamm O3D dreidimensionale Webseiten ermöglichen. Noch befindet sich O3D in der Erprobungs-Phase. Mit O3D können laut ShortNews beispielsweise Diagramme völlig anders dargestellt werden, aber auch für Google Earth genutzt werden.
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