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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation

 

1. Verlängerung der Abwrackprämie
2. Verbot von Killerspielen?
3. Internet Explorer 8
4. WLAN-Technologie für Drucker
5. Forscher entwickeln Super-Batterie
6. Mehr chronisch kranke Kinder in Großstädten
7. Rotes Fleisch – tödlicher Genuss?
8. Wag folgt auf Schritt und Tritt
9. Miese Auftragslage im Baugewerbe
10. Nachwuchsproblem in der IT-Branche
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles 'Happy-Win.de' / Februar 2009
1. Verlängerung der Abwrackprämie
Verschrottet man ein mindestens neun Jahre altes Auto, erhält man aus dem Fördertopf mit 1,5 Milliarden Euro eine Prämie von 2.500 Euro. Nun haben sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Vize-Kanzler Frank-Walter Steinmeier darauf geeinigt das Gesamtvolumen zu erhöhen, um auch weiterhin die Autoindustrie zu unterstützen. Während die Autobranche jubelt und die grundsätzliche Einigung der Koalition diese für "die richtige politische Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt" hält, kritisieren Opposition und Experten die Verlängerung der Abwrackprämie.
Klaus Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung spricht von einem "Strohfeuer". "Ich bin absolut dagegen. Das Geld muß vom Staat aufgebracht und von den Bürgern hinterher gezahlt werden, entweder durch Steuern, durch Reduktion der Staatsleistungen oder durch Inflation." Konjunkturexperte des Hamburger Wirtschaftsinstituts, Jörg Hinze, sieht das allerdings ganz anders: "Zur Jahresmitte oder wenn die 600.000 Fälle ausgeschöpft sind, gäbe es ohne eine Verlängerung ein Riesenloch. Das wäre bei der derzeitigen Konjunkturlage nicht wünschenswert". Doch auch die Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung äußerte Kritik, denn sie befürchten, dass so mehr Leute in die Verschuldung geraten könnten, weil sie das neue Auto über einen Ratenvertrag abzahlen müssten. Eine Entscheidung über das neue Gesamtvolumen des Fördertopfes soll voraussichtlich nicht mehr vor Ostern fallen.
ju
2. Verbot von Killerspielen?
Am 11. März stürmte der 17-jährige Tim K. seine ehemalige Schule in Winnenden und richtete ein Blutbad an. 15 Menschen kamen bei diesem schrecklichen Amoklauf ums Leben. Jetzt diskutiert ganz Deutschland über ein Verbot der Killerspiele und eine Verschärfung des Waffengesetzes. In einem offenen Brief an Bundespräsident Horst Köhler, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Baden-Württembergs Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) fordern die Hinterbliebenen von fünf getöteten Schülern Konsequenzen aus der Tat. Der Jungendschutz im Internet müsse ausgebaut, der Zugang für Jugendliche zu Waffen müsse erschwert, Killerspiele sollten verboten und Gewaltdarstellungen im Fernsehen eingeschränkt werden.
Bundespräsident Horst Köhler äußerte sich wie folgt: "Sagt uns nicht der gesunde Menschenverstand, dass ein Dauerkonsum solcher Produkte schadet? Ich finde jedenfalls: Dieser Art von "Marktentwicklung' sollte Einhalt geboten werden". Und weiter sagte er, dass auch er wolle, dass sich was ändert, doch hier ist nicht nur der Staat gefordert. "Es ist auch eine Frage der Selbstachtung, welche Filme ich mir anschaue, welche Spiele ich spiele, welches Vorbild ich meinen Freunden, meinen Kindern und meinen Mitmenschen gebe." Außerdem müsse man auch "Nein" zu Dingen sagen können, "die man für schlecht hält - auch wenn sie nicht verboten sind". Innensenator Körting (SPD) sprach sich für ein schärferes Waffengesetz aus. Auch ist allen klar, dass die freiwillige Selbstkontrolle der Spieleindustrie nicht richtig funktioniert und hier dringend etwas passieren muss.
ju
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3. Internet Explorer 8
Im Juli 2007 verlor der Microsoft-Browser fast 80 Prozent seines Marktanteils. Das will sich Microsoft mit dem neuen Internet Explorer 8 zurückholen. Nach fünf Tagen haben allerdings erst 1,17 Prozent aller Internet-Anwender die neue Version heruntergeladen. Das könnte aber daran liegen, dass Windows-XP und Vista-Anwender den Download und die Installation noch manuell tätigen müssen. In den nächsten Wochen erfolgt dann ein automatisches Update. Der neue Browser hat jede Menge neue Funktionen. Kann der User mit einem Begriff einer Website nichts anfangen, kann er diesen einfach markieren, über ein 'Schnellinfo-Symbol' wird dann eine entsprechende Information aus beispielsweise Wikipedia gezogen und direkt angezeigt. Möchte man auf beliebten Seiten nur ganz bestimmte Informationen automatisch abrufen, kann man sich hier einen Link hinterlegen und über einen Button in der Symbolleiste werden immer die aktuellen Infos direkt angezeigt. Außerdem soll er nun der schnellste Browser auf dem Markt sein, das wurde anhand eines Geschwindigkeitstests ermittelt. Jedoch ist der Unterschied für den normalen Anwender kaum feststellbar.
Mit der 'InPrivate-Filterung' wird verhindert, dass das Surf-Verhalten des Users bestimmt wird. Außerdem gibt es eine Liste mit verdächtigen Seiten, auf denen man keinen Zugriff hat - hierzu installiert man den 'SmartScreen-Filter' und setzt man den 'Porno-Modus', kann niemand mehr nachvollziehen auf welchen Seiten man zuletzt gesurft hat. Im Großen und Ganzen bietet der Internet Explorer 8 mehr Komfort, Sicherheit und effizienteres Arbeiten. Wer es selber ausprobieren möchte, kann sich die neuste Version des Internet Explorers hier downloaden:
ju
4. WLAN-Technologie für Drucker
Kabellose Drucker die mit WLAN arbeiten, werden immer besser und günstiger. Noch vor ein paar Jahren waren Drucker, die für den Betrieb in Funknetzwerken ausgestattet waren noch eine teure Anschaffung. Heute sind die WLAN-Drucker jedoch schon ab 120 Euro zu haben. Die Computerzeitschrift c't hat nun einige dieser Geräte getestet und ist zu dem Ergebnis gekommen, dass die heutigen mit der WLAN-Technik ausgestatteten Drucker zudem auch einfacher zu installieren sind. Im Gegensatz zu den früheren kabellosen Druckern muss beispielsweise beim Einrichten des Gerätes die Verschlüsselung nicht mehr deaktiviert werden. "Bei den meisten Geräten reichte ein einmaliger Anschluss an den USB-Port", so c't-Redakteur Johannes Schuster.
Die Verbindung zwischen Rechner und mit WLAN-Technik betriebenen Multifunktionsgeräten soll ebenfalls keine Probleme mehr machen. Nur wenn zwischen einem Laptop und der WLAN-Basisstation zu weite Entfernungen bestehen oder zu dicke Betonwände dazwischen stehen, kann es Schwierigkeiten mit dem Drucken geben. Beim c't-Test schnitt das Canon-Modell MP620, das schon für 150 Euro zu haben ist, besonders gut ab.
ab
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5. Forscher entwickeln Super-Batterie
Die Materialforscher des Massachusetts Institute of Technology, Gerbrand Ceder und Byoungwoo Kang, haben eine neue Superbatterie entwickelt, die innerhalb von Sekunden aufladbar ist. Damit könnte die neue Technologie der Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien nicht nur Akkus für Laptops oder Handys revolutionieren, sondern auch helfen, dass Elektroautos schneller den gewünschten Durchbruch erzielen. So brauchen Elektroautos derzeit noch bis zu 8 Stunden um wieder einsatzbereit zu sein, mit den neuen Super-Batterien nur noch 5 Minuten. Die Leistungsdichte der Batterie ist um ein Vielfaches höher, dank einer glasartigen Schicht an der Oberfläche.
In einem Praxistest wurde bereits mittels einer kleinen Modell-Batterie bewiesen, dass sie extrem schnell Energie aufnehmen kann, innerhalb von zehn bis 20 Sekunden war sie vollständig aufgeladen. Eine in dieser Größe vergleichbare Batterie benötigt bisher etwa 6 Minuten. Derzeit ist es noch so, dass sowohl Metallhydrid-Akkus, wie auch modernere Lithium-Ionen-Batterien mehrere Stunden brauchen, um sich voll aufzuladen. Da nur die Verwendung, aber nicht die verwendeten Materialen etwas Neues sind, gehen die Wissenschaftler mit voller Überzeugung davon aus, dass diese Superbatterien in spätestens zwei bis drei Jahren auf dem Markt erscheinen werden.
sh
6. Mehr chronisch kranke Kinder in Großstädten
Jedes vierte Kind ist chronisch krank, dabei sind Kinder aus ländlichen Gegenden seltener betroffen, als Kinder die in Großstädten aufgewachsen sind. Es leiden lediglich 17 Prozent der Kinder aus Kleinstädten an chronischen Krankheiten. In der Großstadt hingegen sind ganze 35 Prozent betroffen. Es wurden insgesamt 1.008 Personen mit mindestens einem Kind zwischen 1 bis 6 Jahren, im Auftrag der DAK und der Zeitschrift Eltern von der Forsa befragt. Davon gaben 28 Prozent der befragten Eltern an, ihr Kind leide an einer chronischen Krankheit. Dabei war die meist genannte Krankheit mit 14 Prozent die Neurodermitis, danach kam mit 5 Prozent der Heuschnupfen und mit 3 Prozent Asthma, Migräne und Kopfschmerzen. Zwei Prozent der Eltern gaben sogar an, dass ihr Kind unter Epilepsie leide. Ein Prozent nannte eine Gluten-Unverträglichkeit (Zöliakie), Diabetes und auch Rheuma.
Weiter kam bei der Befragung heraus, dass sich viele Eltern fürchten, ihr Kind könnte an AD(H)S (Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom) leiden. Während es im Süden rund die Hälfte der befragten Eltern sind, fürchten sich im Norden nur 32 Prozent davor. Eine Dramatisierung des Themas sei ebenso wenig angebracht, wie mangelnde Wachsamkeit, so DAK-Experte Horst Bölle: "Die Zahl der Kinder und Jugendlichen unter 15 Jahren, die medikamentös behandelt werden, ist in den letzten zwei Jahren allerdings um fast 22 Prozent gestiegen. Das sehen wir mit Sorge".
sh
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7. Rotes Fleisch – tödlicher Genuss?
In einer in den USA durchgeführten Studie, die über 10 Jahre mit 500.000 Teilnehmern zwischen 50 und 70 Jahren stattfand, stellte man folgendes fest: Fleischprodukte, insbesondere rotes Fleisch in Übermaßen, schaden der Gesundheit. Rotes Fleisch in großen Mengen verzehrt, erhöht die Wahrscheinlichkeit von Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Gesünder lebt, wer kein oder nur weißes Fleisch isst. Der tägliche Verzehr von Fleisch kann das Darmkrebsrisiko um 50 Prozent erhöhen. Dahingegen soll der tägliche Fischgenuss das Risiko halbieren. Wer einen hohen Fleischkonsum aufweist, sprich über 160 Gramm rotes Fleisch am Tag isst, hat ein höheres Sterberisiko als jemand der die gleiche Menge weißes Fleisch zu sich nimmt, so die Forscher des National Cancer Institut.
Die Forscher kamen zum Ergebnis, dass eine Einschränkung des Verzehrs von rotem Fleisch 16 Prozent der weiblichen und 11 Prozent der männlichen Todesfälle verhindern könnte. Das Gefährliche am roten Fleisch ist, die beim Braten im Fleisch entstehenden Krebserreger. Zudem enthält rotes Fleisch viele gesättigte Fettsäuren, die ebenfalls bekannt dafür sind, krebserregend zu sein. "Unser Studienergebnis bestätigt eine Forderung des amerikanischen Krebsforschungsinstituts nach einer Begrenzung des Konsums von rotem Fleisch und der entsprechenden Fleischprodukte, um die Zahl der Krebserkrankungen zu senken", so die Forscher.
sh
8. Wag folgt auf Schritt und Tritt
Nie wieder Bügeln, Staubsaugen oder Kochen? Das könnte bald alles Wag, der Roboter, übernehmen. Er versteht verbale Kommandos wie "Komm!", "Halt!" oder "Warte!" und reagiert auf Handzeichen. Er reagiert überall, ob im Haus, auf der Straße oder im Garten. Bisher war eine Reaktion auf Handsignale nur unter gleich bleibenden Lichtverhältnissen möglich, doch nun sind die Wissenschaftler der Brown University ihrem Alleskönner wieder einen Schritt näher gekommen.
Chad Jenkins, Assistenzprofessor für Computertechnologie an der Brown University, erklärt: "Wir haben ein neues System entwickelt, bei dem einem der Roboter in einer bestimmten Distanz folgt. Man braucht zur Bedienung keine spezielle Kleidung oder eine bestimmte Umgebung. Man muss ihn auch nicht mehr suchen, denn er ist immer hinter einem." Es sei denn, Wag verliert sein Herrchen aus dem Auge, dann bleibt der Roboter einfach stehen. Das nennen die Wissenschaftler 'Einfrieren'. Und möchte man einmal seine Ruhe haben, steht der Roboter artig vor der Tür und wartet auf seine nächste Anweisung.
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9. Miese Auftragslage im Baugewerbe
Laut des Statistischen Bundesamtes ist die Auftragslage im Baugewerbe fatal. Die Aufträge sind den deutschen Bauunternehmen im Rekordtempo weggebrochen. Hier handelt es sich um das stärkste Minus seit der Wiedervereinigung. Die Auftragseingänge sind um fast ein Viertel geschrumpft. Im Januar dieses Jahres wurden 24,4 Prozent niedrigere Auftragseingänge als im Januar 2008 verzeichnet. Wie die Statistiker ermittelten nahm die Baunachfrage besonders drastisch im Hochbau ab und zwar um 30,9 Prozent. Im Tiefbau gab es einen Einbruch von minus 16,8 Prozent. Die Zahl der Mitarbeiter sank im gesamten Gewerbe schon um 1,4 Prozent. "Die Zahlen sind katastrophal. Es kommen kaum noch Aufträge herein, weil die Firmen wegen der unsicheren Zukunft ihre Investitionen auf Eis legen", erklärt Karl Robl, Hauptgeschäftsführer des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes.
Nun setzt die Bau-Branche auf das Konjunkturprogramm der Bundesregierung, auf dass es für bessere Zeiten sorgt. Das Programm umfasst nämlich milliardenschwere Ausgaben für beispielsweise dem Straßenbau und der Sanierung von Schulen. Robl meint, dass die ersten Aufträge, vor allem von den Kommunen, im April/Mai kommen werden.
ab


10. Nachwuchsproblem in der IT-Branche
In Deutschland fehlt es an Nachwuchs in der IT-Branche, rund 45.000 offene Stellen gibt es zu besetzen. Doch das Interesse der jungen Leute ist mäßig. Anscheinend liegt es am Imageproblem der Branche. Der Vorstandsvorsitzende von Computacenter Deutschland, Oliver Tuszik dazu: "Jugendliche stellen sich unter einem Informatiker noch immer den Freak vor, der alleine vor seinem Computer sitzt." Doch die Realität sieht anders aus: Ein IT-Spezialist arbeitet heutzutage mit vielen Menschen zusammen. Ob im Vertrieb oder im Service trifft er auf Kunden und Kollegen. Oder es stehen größere Projekte an, welche nur mit einem Team umgesetzt werden können. Eine Umfrage von TNS Emnid in Zusammenarbeit mit dem IT-Dienstleister Computacenter ergab, dass die 14- bis 29-Jährigen zwar glauben, dass IT-Beschäftigte Freude an ihrer Arbeit haben und auch gute Aufstiegschancen hätten, jedoch lediglich 30 Prozent der Befragten könnten sich vorstellen Informatiker zu werden.
Nun sollen Imagekampagnen das Interesse am IT-Beruf wecken. So hat die Bitkom die Initiative Erlebe IT gestartet. "Wir wollen das Bild des weltfremden Computerfreaks aus den Köpfen der Schüler vertreiben und ihnen zeigen, wie abwechslungsreich die Arbeit in einem IT-Unternehmen sein kann", erklärt Stephan Pfisterer vom Bitkom. Die Initiative IT's your future vom Computacenter' informiert unter anderem Schüler und Lehrer über die Arbeit des Unternehmers, begleitet AGs und bietet Praktika an, um so zur Imageverbesserung beizutragen.
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11.a Offenes WLAN-Netz, trotz Verschlüsselung
Wie heise online berichtete, ist ein User durch Zufall über zwei Profile mit dem Netzwerknamen seines WLAN-Access-Points gestolpert. Das eine Profil war so wie er es eingerichtet hat, das andere jedoch war völlig offen. Obwohl er laut Protokoll des Network Manager, die verschlüsselte Version genutzt hat, funkte er ungesichert, das bedeutet unbefugte Personen hätten jederzeit seine WLAN-Verbindung nutzen können. Hat auch ihr Access Point seine Verschlüsselung vergessen, würde heise online sich über eine Nachricht (netze@heise.de) freuen.
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11.b Angriff auf Foxit Reader
Gerade erst wurde die Sicherheitslücke im Adobe Reader geschlossen, aber nun wird anscheinend der alternative Foxit Reader unter Beschuss genommen. Laut Trojaner-Info sollen Angreifer über präparierte PDF-Dokumente versuchen Schadcodes auf die Rechner zu schieben. Da Foxit Reader keine automatischen Updates anbietet, solle man schleunigst über den Menüpunkt 'Hilfe/Nach Updates suchen', prüfen ob die aktuellste Version vorhanden ist und gegebenenfalls sofort die neueste Version herunterladen.
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