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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation

 

1. Trotz Krise - Audi macht Rekordgewinn
2. Zusätzliche Lehrerstellen in Nordrhein-Westfalen
3. Internetsperre für Raubkopierer?
4. Ein Notebook für Extremes
5. Ins Sonnenstudio nur über 18 Jahre
6. Hier finden Kinder kranker Eltern Hilfe im Netz
7. Honorarunzufriedenheit der Ärzte
8. Obama will US-Schulsystem ändern
9. Das war die CeBIT 2009
10. Cydia fürs iPhone
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles 'Happy-Win.de' / Februar 2009
1. Trotz Krise - Audi macht Rekordgewinn
In allen Bereichen der Wirtschaft macht sich die Krise bemerkbar, auch in der Autoindustrie herrscht derzeit ein Absatztief. Aber nicht so bei dem Autohersteller Audi. "Wir reagieren flexibel und mit Augenmaß auf die Entwicklung der Auftragseingänge und passen die Produktion kurzfristig an, um unsere Lagerbestände gering zu halten", so Audi-Chef Rupert Stadler. Man nutzt Kurzarbeit um Arbeitsplätze des Stammpersonals zu sichern und man stelle alle nicht produktbezogenen Investitionen und Ausgaben auf den Prüfstand. Trotzdem oder gerade deshalb hat Audi im letzten Jahr so viel Geld verdient wie nie zuvor. "Mit dem 13. Auslieferungsrekord in Folge ist 2008 das erfolgreichste Geschäftsjahr unserer Unternehmensgeschichte", so Stadler.
Mit einem Plus von 1,7 Prozent auf nun 34,2 Milliarden Euro hätte der Erlös aus 2008 einen Höchstwert erreicht. Die Zahl der ausgelieferten Autos stieg im Vergleich zum Vorjahr um 4,1 Prozent auf über eine Million. Über rund 5.300 Euro Erfolgsbeteiligung können sich nun die mehr als 57.500 Mitarbeiter freuen. Die positiven Zahlen machten es Audi leichter auf die Krise zu reagieren und trotz rückläufiger Auslieferungszahlen zu Jahresbeginn hält der Konzern an den bisherigen Vorgaben fest. So wolle Audi auch weiterhin in neue Produkte und Technologien investieren.
ju
2. Zusätzliche Lehrerstellen in Nordrhein-Westfalen
Für den Ausbau der Ganztagsschulen in Nordrhein-Westfalen hat der Haushalt im Februar beschlossen 1.831 Lehrerstellen bereitzustellen. Dieses ist für die Sicherung und Betreuung der pädagogischen Mittagszeit, sowie zur Verhinderung von weiterem Unterrichtsausfall notwendig. Zudem sei so auch die Förderung einzelner Schüler möglich. Stellenstreichungen fallen weg. Im nächsten Schuljahr werden so fast 2 Schüler weniger auf einen Lehrer kommen als noch im Jahr 2005. Das heißt, in den Grundschulen verbessert sich die Situation von 25,3 auf 23,4 Schülern pro Lehrer. Die Haupt- und Realschulen sind mit 1 Schüler weniger pro Lehrer besser gestellt. An den Gymnasien sind es sogar 1,5 Schüler. Die Schulministerin Barbara Sommer sagte dazu: "Dieses ist ein riesiger Erfolg für die Landesregierung."
In der nächsten Legislaturperiode sind kleinere Schülerzahlen in einer Klasse eine der Hauptaufgaben in der Schulpolitik um so eine bessere, individuelle Förderung der Schüler zu ermöglichen . Die Halbierung des Unterrichtsausfalls ist auch dem Erfolg der Landesregierung zuzuschreiben. Lehrer und Schüler werden von der verbesserten Situation gleichermaßen profitieren.
sh
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3. Internetsperre für Raubkopierer?
Seit Anfang des Monats diskutiert die französische Nationalversammlung über die Möglichkeit ein Gesetz erlassen zu können, nachdem Raubkopierern der Internetzugang gesperrt werden kann. Geplant ist, dass Personen, die nach mehreren schriftlichen Abmahnungen wiederholt beim illegalen Downloaden erwischt werden, mit einer Sperrung des Internets für zwei Monate bis zu einem Jahr bestraft werden sollen. Zudem will die Nationalversammlung eine Überwachungsbehörde für Internetverstöße ins Leben rufen um den Raubkopierern auf die Schliche zu kommen und eventuelle weitere Verstöße zu verfolgen.
Laut des französischen Kultusministeriums soll das Gesetz die Raubkopierer abschrecken weiterhin illegal zu handeln. Damit soll ein Abkommen mit der Musik- und Filmindustrie vom November 2007 bekräftigt und das legale Angebot von Musik und Filmen gestärkt werden. Es gibt aber auch Kritiker unter den Abgeordneten, die das Gesetz für zu streng halten und anstatt der Sperrung für ein Bußgeld plädieren. Wie Welt Online berichtet, haben einer Umfrage zu Folge fast 40 Prozent der Franzosen zugegeben Musik- oder Filmdateien illegal heruntergeladen, sowie so genanntes geraubte Material abgespielt oder vervielfältigt zu haben.
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4. Ein Notebook für Extremes
Wer ein Notebook für Extrem-Situationen sucht, wird schnell auf das neue Latitude E6400 XFR kommen. Mit einem Gewicht von 3,86 Kilogramm und einer Höhe von 5,6 Zentimetern ist es etwas leichter und schmaler als sein Vorgänger, das XFR D630, und hält dabei auch noch mehr aus. Das Latitude E6400 XFR trotzt selbst Salznebel, Regen, 95 Prozent Luftfeuchtigkeit und extrem hohen Temperaturen im ausgeschaltetem Zustand. Nicht ohne Grund wird dem Notebook Militärstandard nachgesagt. Die SSD-Festplatte eines Notebooks hält sogar bei angeschaltetem Zustand einen Fall aus 90 cm aus.
Der Bildschirm ist ein 14,1"-WXGA Display mit DIrekt Vue. Mit dem Intel® Core™2 Duo-Prozessor, der Nvidia Quadro NVS 160M-Grafikkarte und 4GB RAM hat das Latitude E6400 XFR einen Preis von 3.290 Euro. Wer außerdem die Möglichkeit nutzen möchte das Latitude E6400 XFR um ein SSD-Laufwerk, ein 84-Wattstunden Akku oder ein Touchscreen zu erweitern, sollte mit jeweils rund 400 Euro Aufpreis rechnen. Es ist auch möglich, das Notebook um UMTS, für 100 Euro zu erweitern. Hersteller dieser so genannten Full-Ruggedized-Notebooks sind unter anderem Panasonic oder General Dynamics Itronix.
sh
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5. Ins Sonnenstudio nur über 18 Jahre
Nach dem Willen der Bundesregierung soll es Jugendlichen unter 18 Jahren künftig nicht mehr erlaubt sein ein Sonnenstudio aufzusuchen. Grund dafür ist: Kinder und Jugendliche vor Hautkrebs zu schützen. Fachleute fordern dies schon länger, denn sie wissen, dass die Haut junger Menschen besonders empfindlich ist. Somit ist, durch die künstliche UV-Bestrahlung, das Risiko an Hautkrebs zu erkranken bei Kindern und Jugendlichen besonders hoch. Noch in diesen Tagen soll über einen Gesetzesentwurf des Umweltministeriums entschieden werden, nachdem es Jugendlichen unter 18 Jahren verboten werden soll Sonnenstudios zu betreten.
Für viele Jugendliche gehört es heutzutage bereits zum Alltag sich unter die künstliche Sonne zu legen. Doch Experten warnen: Etwa 5 bis 7 Sonnenbrände bis zum Ende des 20. Lebensjahres verdoppeln das Risiko schwarzem Hautkrebs zu bekommen. In der Bundesrepublik erkranken, laut dem Bundesamt für Strahlenschutz, jährlich rund 140.000 Menschen an Hautkrebs. Strahlenschutzamts-Präsident Wolfram König: "Die Haut vergisst nichts, der Körper reagiert erst nach vielen, vielen Jahren."
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6. Hier finden Kinder kranker Eltern Hilfe im Netz
Mehr als 200.000 Kinder in Deutschland übernehmen einen Großteil der Pflege ihrer kranken Eltern, die beispielsweise unter Multipler Sklerose, Krebs oder Depressionen leiden. Sie erledigen Einkäufe, helfen im Haushalt oder kümmern sich um jüngere Geschwister. Viele Familien nehmen aber Hilfe von außen, sprich einem Pflegedienst, aus Scham oder Angst vor Intimitätsverlust nicht in Anspruch. Auch dann nicht, wenn dieser 1,5 Stunden pro Tag abdecken und die Kinder entlasten würde.
Der Lehrstuhl für familienorientierte und gemeindenahe Pflege der Universität Witten/Herdecke und die Peter-Dornier-Stiftung haben für diese Kinder die Webseite www.kinder-kranker-eltern.de ins Netz gestellt. Hier können sich Kinder kranker Eltern informieren, wo es in ihrer Stadt für sie und ihre Eltern Unterstützung gibt. Des Weiteren können sich die Kinder über die Krankheit ihrer Eltern und altersgerechte Literatur informieren. In einem moderierten Forum haben die Kinder zudem die Möglichkeit sich mit anderen Betroffenen auszutauschen. Dr. Metzing-Blau, von der Universität Witten/Herdecke, kommentiert das Angebot: "Wir sind sicher, dass es den Kindern hilft, zu erleben, dass sie mit ihrer Situation nicht alleine sind."
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7. Honorarunzufriedenheit der Ärzte
Die versprochene Honorarerhöhung von 2007 bis 2009 um 2,7 Milliarden Euro ist nicht bei allen Ärzten angekommen. Praxen der neuen Bundesländer gehen mit fast 20 Prozent mehr Geld als Gewinner hervor, wobei Ärzte der alten Bundesländer immer noch unzufrieden sind. Sie bangen um ihre Existenz. Um ihren Forderungen nach mehr Geld Ausdruck zu verleihen, schlossen sie Ihre Praxen und gingen auf die Straße.
Ulla Schmidt (SPD), Bundesgesundheitsministerin wies die Forderung nach weiteren 1,5 Milliarden Euro entschieden zurück: "Derzeit gibt es viele in Deutschland, die angesichts der Weltwirtschaftskrise um Ihre Arbeitsplätze und ihr Einkommen fürchten". Ärzte hingegen könnten sicher sein, dass ihr Gesamthonorar von 30 Milliarden Euro überwiesen werde. Weiter sagte sie: "Es handelt sich um ein innerärztliches Verteilungsproblem und es sei Aufgabe der Mediziner, sicherzustellen, dass es nicht zu einer Benachteiligung einzelner Arztgruppen kommt." Doch so langsam geraten auch immer mehr die Patienten in Panik, sie werden abgewiesen, haben lange Wartezeiten und werden immer öfter zur Vorkasse gebeten. Ulla Schmidt sieht sich nicht in der Pflicht, Ärzte sollen selber für Abhilfe sorgen.
ju
8. Obama will US-Schulsystem ändern
In letzter Zeit konnten die US-Schüler in der PISA-Studie nicht gerade trumpfen. Besonders in der Mathematik oder in den Naturwissenschaften schnitten die Vereinigten Staaten schlecht ab. "Trotz unserer Finanzmittel, die auf der Welt beispiellos sind, haben wir es zugelassen, dass die Noten schlechter werden, die Schulgebäude verfallen, die Qualifikationen der Lehrer sinken und andere Nationen uns überholen", sagte US-Präsident Barack Obama. Somit ist es nicht verwunderlich, dass Obama eine Bildungsreform in Augenschein nimmt. Seine Kritik an der Schulreform sind beispielsweise, im Vergleich zu anderen Ländern, die langen Ferien und die kurzen Unterrichtstage. Nach der Vorstellung des Präsidenten sollen die Kinder und Jugendlichen in Zukunft länger die Schulbank drücken. Obama zog Südkorea zum Vergleich heran, dort hätten die Schüler durchschnittlich rund einen Monat länger Unterricht im Jahr. Zudem fordert er Lehrer zukünftig leistungsabhängig zu bezahlen. Das würde bedeuten, dass gute Lehrer besser entlohnt würden und weniger gute Lehrer Schulungen angeboten würden, um sie nachzubilden.
Parteiübergreifend stößt die Notwendigkeit einer Bildungsreform auf offene Ohren. Lehrergewerkschaften, die einen großen Teil der Basis von Obamas Partei ausmachen, bemängeln jedoch die leistungsbezogene Lehrerbezahlung.
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9. Das war die CeBIT 2009
Die weltgrößte Computermesse CeBIT ist mal wieder gelaufen. Am 8. März ging die Hightech-Messe zu Ende und wegen der Wirtschaftskrise hat auch sie einen starken Besucherrückgang hinnehmen müssen. Insgesamt kamen 400.000 Besucher, also rund 20 Prozent weniger Neugierige als im Vorjahr. Dennoch betont die Deutsche Messe AG, dass die Besucherzahl pro Aussteller konstant geblieben sei, da die Ausstellungsfläche ebenfalls um 20 Prozent verkleinert worden ist. Auch die Zahl der Aussteller ging um 1.500 auf 4.300 zurück. Trotzdem waren die Aussteller optimistisch, denn Hard- und Softwarebestände von vielen Usern seien bereits veraltet und so müsse in Zukunft in umweltfreundlichere, betriebskostensenkende Technologien investiert werden. Fazit: Die meisten Aussteller aus den 69 Ländern fuhren mit vollen Auftragsbüchern nach Hause. CeBIT-Vorstand der Deutsche Messe AG, Ernst Raue, dazu am Sonntag in Hannover: "Viele Aussteller und Besucher verlassen mit neuer Hoffnung, vollen Auftragsbüchern und einer soliden Basis für neues Geschäft die Messe."
Doch guter Willen alleine reicht nicht. So mancher Anbieter bekommt die Kreditkrise zu spüren. Viele Unternehmen würden gerne investieren, bekommen aber keine Finanzierung von den Banken. Trotz staatlicher Garantien und Geldgeschenke sei die Kreditvergabe mehr als verhalten. Die Bitkom hat sich mit der Deutschen Messe AG darauf geeinigt, die CeBIT zum zweiten Mal innerhalb von drei Jahren um einen Tag zu verkürzen. So wird die nächste CeBIT nur fünf Tage dauern, nämlich vom 02. - 06. März 2010.
ju


10. Cydia fürs iPhone
Jeder, der sein iPhone anders betreiben möchte als es Apple vorgesehen hat, lässt sein Handy Jailbreaken. Das verschafft einem den uneingeschränkten Zugriff auf das Dateisystem und erlaubt es, in die Software einzudringen. Eine besonders beliebte Software nach dem Jailbreaking ist Cydia. Laut Jay Freeman, Cydia Chef, haben bereits über 1,7 Millionen Handys die Cydia Software installiert. Nun will Jay Freeman mit dem Apple Store in Konkurrenz gehen und einen eigenen Software-Laden eröffnen, dabei will er den Cydia Store nach dem Muster des Originals aufbauen. Apple will das Jailbreaking nun verbieten lassen und damit auch Cydia den Gar ausmachen. In einer Stellungnahme an das Copyright Office heißt es, "man sehe darin eine Verletzung seiner Urheberrechte, außerdem werde auf diese Weise die stabile Plattform des Handys gefährdet". Allerdings gibt es auch Fürsprecher, die Electronic Frontier Foundation. Diese will nun von der US-Urheberrechtsaufsicht Copyright Office offiziell feststellen lassen, ob das Jailbreaking tatsächlich gegen das Digital Millenium Copyright Act spricht. Auch der Chef des Mozilla-Projekts, John Billy, äußert sich dazu: "Es ist gut, wenn die Nutzer eine Auswahl haben. Auswahl sollte nicht kriminalisiert werden."
sh


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11.a Lücke in Acrobat und Reader wird endlich geschlossen
Wie wir in unserem letzten Newsletter berichtet haben, besteht seit längerem eine Sicherheitslücke im Adobe Reader und in Acrobat. Nun hat Adobe mit der Versionsnummern 9.1 die Lücke endlich geschlossen. User sollten sich unbedingt die aktualisierten Versionen über http://www.adobe.com/support/security/bulletins/apsb09-03.html herunterladen.
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11.b Conficker-Wurm wieder mit neuen Varianten am Start
Wie schon vor kurzem berichtet bleibt der Conficker-Wurm nicht nur bei der A-Version. Allerdings sind auch schon die B- und C-Versionen überholt. Es kommen ständig neue Funktionen hinzu. Die neuen Variationen können mittlerweile, laut Symantec, rund 50.000 Domainnamen pro Tag generieren. Vorher waren es vergleichsweise nur 250. Aber nicht nur das: Der Wurm verwendet auch 116 Top-Level-Domains, wie ".com" oder ".de". Wozu der Wurm erstellt wurde oder wie viele infizierte PC's es gibt ist noch unklar. Updates zur Bekämpfung gibt es hier: http://www.drwindows.de/windows-news/9972-neuer-windows-patch-gegen-den-conficker-wurm.html
sh