<Tipp der Woche>

Wir gratulieren Ihnen ganz herzlich! Damit hat Sie unser Zufallsgenerator als potentiellen Exklusiv-Gewinner für
eines von zehn nagelneuen iPhones, eines Audi A5 oder einer Traumreise nach Australien ausgewählt!

Hier Klicken*


 

Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation

 

1. Risiko Online-Banking
2. Abwrackprämie nicht für Hartz-IV-Empfänger
3. Opel baut Stellen ab
4. Frauen verdienen noch immer deutlich weniger
5. Schluss mit Rippen?
6. Chinesen starten Shoppingtour in Europa
7. Checklisten-Karten für Krankenkassen
8. US-Satellit stürzt ins Meer
9. Neuer Computerwurm Conficker B++
10. Microsofts Abrechnungs-Fehler
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles 'Happy-Win.de' / Januar 2009
1. Risiko Online-Banking
Immer mehr machen vom Online-Banking Gebrauch. Nach Schätzungen des Bankenverbandes wickelten 2008 rund 22 Millionen Deutsche ihre Bankgeschäfte via Internet ab. Immer wieder werden wir vor gefälschten E-Mails gewarnt, die sich als Bank- oder Sparkassenmails ausgeben. Dennoch konnten, nach Berechnungen von Bitkom, Kriminelle im Jahr 2007 in über 4.000 Fällen rund 19 Millionen Euro von fremden Konten stehlen. Für 2007 wurde geschätzt, dass weltweit 25.000 gefälschte Bank-Webseiten im Umlauf waren, davon kamen mehr als ein Drittel allein aus den USA.
Doch nicht allein die Cyberkriminalität ist gefährlich, auch Tippfehler können einem teuer zu stehen kommen. Wer auf einer Überweisung, zum Beispiel durch einen Zahlendreher, eine falsche Kontonummer angibt und so gegebenenfalls einen falschen Empfänger erreicht, ist sein Geld eventuell auf nimmer Wiedersehen los. Denn, so stellte das Amtsgericht München in einem rechtskräftigen Urteil klar, im beleglosen Online-Überweisungsverkehr muss die Empfängerbank keinen Abgleich zwischen der Kontonummer und dem Namen des gewünschten Empfängers vornehmen. Die Empfängerbank sei vielmehr berechtigt, die ihr von der überweisenden Bank übermittelten Daten ausschließlich aufgrund der Kontonummer auszuführen. Allerdings kann vom unberechtigt begüterten, die Erstattung der Zahlung verlangt werden.... wenn er denn zahlen kann...
ab
2. Abwrackprämie nicht für Hartz-IV-Empfänger ??
Hartz IV-Empfänger gehen bei der staatlichen Abwrackprämie für Altautos leer aus, das geht aus einer Stellungnahme der Bundesregierung zu einer parlamentarischen Anfrage der Linksfraktion hervor. Da die Abwrackprämie als 'Einnahme in Geldwert' eingeordnet wird, ist der gesamte Betrag auf die Grundsicherheit anzurechnen, die 2.500 Euro würden also vom Arbeitslosengeld abgezogen. Wie die Lausitzer Rundschau berichtete, kritisierte die kommunalpolitische Sprecherin der Linksfraktion, Katrin Kunert, diese Praxis als "unglaublichen Vorgang". Dass Langzeitarbeitslose vom Konjunkturpaket ausgenommen würden sei unfassbar. "Gerade diesen Menschen, von denen gefordert wird, dass sie immer mobil sein sollen, müsste die Umweltprämie zustehen." Laut Linksfraktion haben Hartz-IV-Empfänger Anspruch auf ein Schonvermögen von bis zu 9.000 Euro. Diese Summe sollte es einem Arbeitslosen theoretisch möglich machen einen Neuwagen zu kaufen.
Insgesamt hat die Bundesregierung 1,5 Milliarden Euro für die Verschrottung von Altautos bereitgestellt. Mit dieser Summe könnten laut Spiegel Online rund 600.000 Autos auf dem Schrottplatz landen. Anträge für die Abwrackprämie können bis zum 31.12.2009 gestellt werden.
ab
<Anzeige>
Nur für kurze Zeit
Jetzt mit 50,- Euro Tankgutschein!






3. Opel baut Stellen ab
Opel schreibt zwar den besten Monat seit 5 Jahren, doch auf einen Stellenabbau kann man dennoch laut Betriebsrat nicht verzichten. Zur Zeit läuft das Stammwerk in Rüsselsheim auf Hochtouren, denn im Februar sollen rund 40.000 Fahrzeuge verkauft werden. Doch auch der Erfolg mit der Abwrackprämie ändert eigentlich nichts an der schwierigen Lage des Unternehmens. Klaus Franz, Gesamtbetriebsratschef erklärte, er habe keine Hoffnung mehr auf eine Sanierung ohne Stellenabbau. "Das wird nicht ohne Schaden gehen und auch nicht ohne Arbeitsplatzabbau. Das sage ich klipp und klar und ohne Illusionen."
Es wird wohl darauf hinauslaufen, dass Opel einen Investor braucht. BMW und Daimler haben allerdings den Vorschlag von Alexander Dobrindt, CSU-Generalsekretär, zur gemeinsamen Rettung von Opel schon abgelehnt. So kommt laut Schild für Opel nur eine Aktiengesellschaft nach deutschem oder europäischem Recht in Frage. "Wir wollen ja nicht einfach auf Löhne verzichten. Aber natürlich wissen wir, dass eine Restrukturierung möglicherweise auch die Arbeitnehmer in Anspruch nehmen wird", so Schild.
sh
4. Frauen verdienen noch immer deutlich weniger
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verdienten Frauen 2006 im Durchschnitt etwa 14 Euro, Männer hingegen 18,38 pro Stunde. Laut EU-Sozialkommissar Vladimir Spidla soll der Stundenlohn der Frauen im Jahre 2008 sogar 23 Prozent unter dem eines Mannes gelegen haben. "Damit gehört Deutschland nach wie vor zu den Staaten mit der größten Ungleichheit bei der Bezahlung von Männern und Frauen", so Spidla gegenüber der Welt. Ein Grund dafür könnte sein, dass Frauen häufig in Niedriglohnsektoren arbeiten, wie zum Beispiel im Einzelhandel, der Kinderbetreuung oder in Putzjobs. Des weiteren wird wahrscheinlich auch die hohe Teilzeitquote dafür verantwortlich sein.
Damit liegt Deutschland weit unter dem EU-Durchschnitt von 17,4 Prozent. Nur in Zypern, Tschechien, Österreich, Estland und in den Niederlanden klafft die Gehalts-Schere noch weiter auseinander. Die Stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende, Christel Humme spricht von einem "gesellschaftlichen Skandal". Der Eu-Kommissar appelliert an die Arbeitgeber endlich das Prinzip 'gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit' anzuwenden. Im EU Durchschnitt verfügen Frauen über eine bessere Ausbildung als Männer, deshalb sollte man qualifizierten Frauen in größerem Umfange auch den Zugang zu Führungspositionen ermöglichen.
sh
<Anzeige>

PC Hardware - PC und Peripherie Ersatzteile - Büromaterial...


ESCOM.de - einfach einkaufen!
5. Schluss mit Rippen?
Tester vom Technikportal Slashdot sollen einen krassen DRM-Schutz in Microsofts Windows 7 entdeckt haben. Das DRM (Digital Rights Management) soll die Audio-Aufnahme der Soundkarte so manipulieren können, dass der Mitschnitt von Audiodateien über die Soundkarte gar nicht mehr oder nur mit extremen Einbußen der Klangqualität möglich sei. Microsoft hat mit seinem Windows-Vista-Nachfolger sicherlich vor, das Rippen von Musikmaterial unmöglich zu machen und der Softwarepiraterie einen Riegel vorzuschieben. "Die Tage des Aufnehmens eines Audio-Programms scheinen gezählt", heißt es im Slashdot-Blog.
Entdeckt haben die Tester diese Blockade durch Zufall. Nachdem sie ein legales Programm, sprich Photoshop CS4 von Adobe, manipulierten um einer Registrierung zu entgehen, lief die Software nicht mehr und Windows 7 öffnete eigenständig die Firewall für Adobe. Da es sich noch um die Beta Version von Windows handelt sind diese Dinge aber noch mit Vorsicht zu genießen. Schon das Betriebssystem Windows Vista wurde mit DRM-Maßnahmen ausgestattet, um Audio-Mitschnitte zu unterbinden. So hat Microsoft zum Beispiel den Protected Video Path bei Vista eingeführt, um ein Abgreifen von Blu-ray- und HD-DVD-Videos zu verhindern.
ab
6. Chinesen starten Shoppingtour in Europa
Ende Januar war Chinas Regierungschef Wen Jiabao in Berlin und versprach eine Einkaufsdelegation nach Europa zu schicken. Jetzt löst er sein Versprechen ein. Eine hochrangige Delegation aus 200 Firmen unter Leitung des chinesischen Handelsministers Chen Deming hat sich für eine Shoppingtour angesagt. Das ist ein wichtiges Signal für den internationalen Handel. Es geht nach Deutschland, Schweiz, Spanien und England. Ziel der Wirtschaftsdelegation ist es, Industriegüter, Anlagen, Maschinen und Dienstleistungen in milliardenhöhe für große Infrastrukturprojekte zu erwerben. "Europa ist der größte Handelspartner Chinas. Mit der Entsendung unserer Einkaufsdelegation mitten in der derzeitigen Krise wollen wir auch ein Zeichen gegen Protektionismus setzen", sagte der Sprecher des Handelsministeriums, Yao Jian. Eine solche Vereinbarung besteht bereits seit 2006 mit den USA. Nach Einschätzung chinesischer Medien sollen Aufträge im Wert von über 1,7 Milliarden Euro generiert werden.
Jutta Ludwig, Geschäftsführerin der deutschen Handelskammer Peking sagt: "Wir wünschen uns natürlich viele Neuverträge. Wir hoffen aber auch, dass unsere Unternehmen bei der inländischen Ausschreibung und Vergabe öffentlicher Aufträge für Chinas Konjunkturprogramm eine faire Chance erhalten." Das Handelsministerium hingegen äußert sich nicht über erwartete Abschlüsse. Das sei Sache der Unternehmen.
ju
<Anzeige>

Das Portal für gesunde und seriöse
Diät-, Ernährungs- und Fitnessberatung


AIQUM - Das Diät, Ernährungs- und Fitnessportal

7. Checklisten-Karten für Krankenkassen
Unter der Überschrift 'Fragen Sie Ihre Krankenkasse' hat das Bundesgesundheitsministerium eine Informationskampagne zum Servicewettbewerb der Krankenkassen gestartet. In Zusammenarbeit mit dem Verbraucherzentrale-Bundesverband (vzbv) und der Stiftung Warentest wurde eine Karte entwickelt, auf der sich, aus Sicht der Initiatoren, wichtige Kriterien zum Service- und Leistungswettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen befinden. Auf der Karte sind mögliche Zusatzleistungen der einzelnen Kassen aufgeführt, wie zum Beispiel homöopathische Anwendungen, Kostenübernahme für Gesundheitskurse, Hausarzttarife sowie Hilfe bei der Vermittlung von Arztterminen.
Sinn der Karte ist, dem Kunden die Unterschiede der einzelnen Krankenkassen auf zu zeigen und die Wahl der Kasse zu erleichtern. Ulla Schmidt, Bundesgesundheitsministerin, meint dass mit der Einführung des Gesundheitsfonds der Wettbewerb - um den besten Service - unter den Kassen nun losgehen wird. "Die Krankenkasse wird zum echten Dienstleister, der sich um die Versicherten mit ihren individuellen Bedürfnissen kümmern und bemühen muss", so die Ministerin. Voraussichtlich werden rund neun Millionen dieser Checklisten bundesweit verteilt werden.
sh
8. US-Satellit stürzt ins Meer
Vor einem Monat schickte Japan erfolgreich seinen Satelliten 'Ibuki' ins All, der den Kohlendioxid und Methangehalt rund um den Globus überwachen soll. In den nächsten fünf Jahren soll der Satellit in 660 Kilometern über der Erdoberfläche den Ausstoß von Treibhausgasen weltweit messen, einschließlich die der Entwicklungsländer, da von dort bisher nur wenige Daten kommen. Jetzt wollte die NASA einen Satelliten ins All schicken, der speziell nur für Kohlendioxidmessungen konzipiert und mit geplanten acht Millionen Messungen alle 16 Tage auf Präzision getrimmt waren.
Wissenschaftler erhofften sich mehr Informationen über die Ausbreitung des Klimagases und damit bessere Klimaprognosen. Doch der Start schlug fehl. Vermutlich sei der 273 Millionen Dollar Satellit in der Nähe der Antarktis ins Meer gestürzt, so der Nasa-Programmdirektor John Brunschwyler. Nach dem Abschuss von dem kalifornischen Luftwaffenstützpunkt Vandenberg trennte sich der Satellit nicht wie vorgesehen von der Trägerrakete, erreichte somit nicht seine geplante Umlaufbahn. Es war das erste Mal ,dass die Nasa eine Trägerrakete vom Typ Taurus XL einsetzte. Neueste Hochrechnungen haben ergeben, dass jedes Jahr etwa 30 Milliarden Tonnen Kohlendioxid durch menschliche Aktivitäten in die Atmosphäre gelangen.
ju
<Anzeige>

Versandkostenfrei markenstarke Herrenbekleidung


Männermode günstig kaufen bei menswear.de
9. Neuer Computerwurm Conficker B++
Microsoft verbreitet bereits seit Mitte 2008 über die automatische Update-Funktion einen Sicherheits-Patch von Windows, der eine Windows-Sicherheits-Lücke stopft. Trotzdem haben es noch nicht alle User installiert, so kann sich der Computerwurm Conficker.A weiter verbreiten. Wie die New York Times jetzt berichtet, haben Sicherheitsexperten des kalifornischen Forschungsinstituts SRI International eine neue Version entdeckt, Conficker B++. Bereits vor 2 Wochen hat Microsoft ein Kopfgeld von 250.000 Dollar auf die Schädlingsprogrammierer ausgesetzt. Die kriminellen Programmierer versuchen mit der neuen Version des Wurms weitere PCs zu infizieren, um sie dann zu einem Netz zu verbinden. Was dann weiter passieren soll ist unklar. Einige Millionen Rechner sollen bereits infiziert sein. Darunter auch einige der Bundeswehr, Medienhäuser, die Landesregierung und andere öffentliche Einrichtungen. Candid Wüest (Symantec Threat Researcher) über die Gefahren durch Conficker: "Zum Beispiel schaltet er automatische Backup-Services ab oder verhindert die Verbindung zu Sicherheitssoftware-Herstellern und damit die Aktualisierung so mancher Sicherheitssoftware. Die Verbreitungsroutine selbst kann sogar Benutzerkonten sperren. Zusätzlich kann weiterer Schadcode nachgeladen werden." Um sich vor Conficker B++ zu schützen, empfehlen die Experten, das bereitgestellte Update "Security Bulletin MS08-067" zu installieren und zudem einen aktuellen Virenscanner zu nutzen. "Auch sollte man die Funktion Autorun abschalten, welche automatisch Programme ausführt, die zum Beispiel auf USB-Sticks gespeichert sind." Michael Klatte (Klatte Media im Auftrag von Eset) fügt noch hinzu: "Entfernen Sie den Schlüssel HKCU\Software\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Explorer\MountPoints2 vor dem Neustart des Systems. Anderenfalls nutzen bereits zuvor verwendete USB-Geräte weiterhin die Autorun-Funktion."
ju


10. Microsofts Abrechnungs-Fehler
Anfang des Jahres wurde von Microsoft, aufgrund der Umsatzeinbußen, angekündigt in den kommenden 18 Monaten rund 5.000 Mitarbeiter zu entlassen. Microsoft erwarte dadurch eine Kostensenkung von rund 1,55 Milliarden US-Dollar jährlich. 1.400 Stellen wurden schon direkt zum Jahreswechsel gestrichen und das teils mit hohen Abfindungen für die Entlassenen. Für die einen mehr, für die anderen weniger, denn Microsoft ist ein peinlicher Abrechnungs-Fehler unterlaufen. Während manch ein Gekündigter zu viel Geld erhielt, bekam ein anderer zu wenig. Aufgrund von Negativ-Schlagzeilen, sprich: der Konzern wolle das zu viel gezahlte Geld zurück haben, sagte man nun in einer offiziellen Stellungnahme: "Wir hätten die Situation mit mehr Feingefühl behandeln sollen. Wir wenden uns an die Betroffenen und erklären, dass wir von ihnen kein Geld mehr wollen." Lisa Brummel, Microsoft-Personalchefin, gab an, dass 20 ehemals Beschäftigte zu wenig und 25 zu viel Geld erhalten haben. Die Glücklichen 25 erhielten zwischen 4.000 und 5.000 US-Dollar mehr. In den 20 anderen Fällen wurde die Differenz in Form eines Schecks ausgeglichen, erklärte der Konzern.
sh


<Anzeige>

Profitieren Sie jetzt von Tarfcheck24
Vergütung von 22 verschiedenen Versicherungen


Tarifcheck24.de - Versicherungen - Leadprogramm

 

11.a Vorsicht vor Online-Gutscheinen
Das Sophos vor dem Öffnen von E-Mails warnt, in denen Gutscheine angeboten werden, die bis zu 95 Prozent Rabatt versprechen, ist hoffentlich jedem Leser bekannt und wird bei solcher Entscheidung sicher auch von Ihnen berücksichtigt??!!. Trotzdem versuchen immer wieder Kriminelle über diese Gutscheinangebote ihren Computer auszuspähen, um an ihre sensibelsten Daten zu kommen, es sei auch heute wieder daran erinnert....
ab
11.b Lücke in Adobe Reader und Acrobat
Für eine Sicherheitslücke in Adobe Reader und Acrobat soll laut Trojaner-Info erst am 11. März ein Patch vom Hersteller zur Verfügung stehen. Damit keine Schäden entstehen, könne man sich ab Sonntag aber schon Hilfe bei Lurene Grenie von Sourcefire besorgen.
ab