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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation

 

1. Besserer Schutz für Kinder im Netz
2. Neuer E-Book-Reader auf dem Markt
3. Trotz Wirtschaftsflaute leichter Zuwachs beim Im- und Export
4. Maschinenbau fehlen Aufträge
5. Zusatzbeiträge für 'Gesetzliche Krankenkassen'?
6. Kunden kehren Lidl den Rücken
7. Vorsicht vor Original-Produktfotos
8. Apple verweigert dem Android-Handy die Multitouch-Funktion
9. Immer mehr Unternehmenspleiten
10. Kaupthing-Bank - kriegen deutsche Kunden ihr Geld zurück?
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles 'Happy-Win.de' / Januar 2009
1. Besserer Schutz für Kinder im Netz
Das Surfen im Internet ist für Kinder nicht nur bildend und unterhaltsam, sondern kann auch ziemlich gefährlich sein. Die Kids bewegen sich heutzutage leicht und unbeschwert im Internet. Doch dabei können sie auch sehr schnell, ohne sich dabei groß Mühe zu geben, auf unmissverständlich pornografische Seiten gelangen. Große Gefahren lauern zudem in Foren und Chaträumen. Wie oft ist schon von Erwachsenen berichtet worden, die sich als Kinder oder Jugendliche ausgeben, um mit minderjährigem Chat-Teilnehmer in Verbindung zu treten und sich ihr Vertrauen zu erschleichen.
Nun treibt die Europäische Kommission den Schutz von Kindern voran. Medienberichten zu Folge haben jetzt 17 große Netzwerkbetreiber, wie Myspace, Facebook und StudiVZ ein Abkommen unterzeichnet, mit dem es möglich werden soll, Minderjährige im Netz besser zu schützen. So sind beispielsweise so genannte 'Alarmknöpfe' zum Schutz vor Pädophilen vorgesehen. Zudem soll es nicht mehr möglich sein über Suchseiten an die privaten Profile der jungen User zu gelangen.
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2. Neuer E-Book-Reader auf dem Markt
Am 09. Februar 2009 stellte der Online-Versandhändler Amazon die neueste Version des E-Book-Lesegerätes Kindle vor. 'Kindle2' ist schlanker, besitzt mehr Speicher und es soll sich leichter bedienen lassen. Der Schwarzweiß-Bildschirm mit 16 Graustufen und eine Auflösung von 600x800 Pixel. Laut Amazon reicht der interne Speicher, der zwei Gigabyte groß ist, für mehr als 1.500 elektronische Bücher. Der Vorgänger schaffte nur 200 Werke. Auch der Akku glänzt mit neuer Laufzeit. Bis zu fünf Tage hält er durch und auch das Umblättern geht nun 20 Prozent schneller. Neue Bücher holt sich der Reader per WLAN direkt aus dem E-Book-Shop von Amazon. Wer keine Lust mehr hat selber zu lesen, der kann sich auf Knopfdruck auch die E-Books vorlesen lassen. Möglich macht das die neue Funktion 'Text-to-Speech'. Der Kunde hat die Wahl zwischen einer weiblichen und einer männlichen Vorlesestimme und kann sogar die Lesegeschwindigkeit einstellen. Genau diese Funktion halten US-Autoren für illegal. Aus Büchern würden Hörbücher gemacht, so der Chef des Autorenverbandes Authors Guild und dazu habe Amazon kein Recht. Amazon selbst verdient schon lange Geld mit Hörbüchern aus dem eigenen Webshop oder aber als Download über den Netzdienst Audible. Die Autoren der Bücher bekommen hierfür eine Zweitverwertung Ihrer Arbeit vergütet - liest ein Kindle ein Buch vor, wird das zweifellos nicht der Fall sein. "Sie haben nicht die Rechte um ein Buch laut vorlesen zu lassen", sagte Paul Aiken, Chef der Authors Guild, gegenüber dem Wall Street Journal. Audiorechte werden verletzt und die seien "dem Urheberrecht zufolge abgeleitete Rechte". Aiken glaubt dieses Recht umgehe der Kindl mit seiner automatischen Vorlesefunktion.
ju
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3. Trotz Wirtschaftsflaute leichter Zuwachs beim Im- und Export
Das Qualitätssiegel 'Made in Germany', bis vor kurzem noch ein absoluter Verkaufsschlager, ist auf dem Abwärtstrend. Seit der weltweiten Wirtschaftsflaute kam es nun auch in Deutschland zu einem Einbruch der Ausfuhren, dem stärksten seit 15 Jahren. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war der Export im Vergleich zum Vorjahresmonat um 7,7 Prozent auf 67,4 Milliarden Euro gesunken. Im November vergangenen Jahres sanken die Ausfuhren sogar um fast 12 Prozent. Insgesamt jedoch hatten die deutschen Exporte einen leichten Zuwachs von 2,8 Prozent auf 992,7 Milliarden Euro und die Importe stiegen um 5,8 Prozent auf 814,5 Milliarden Euro.
Der Analyst der Unicredit, Alexander Koch, sagt zum Abwärtstrend: "Die Auftragseingänge der Industrie hatten ein noch schlechteres Ergebnis angezeigt. Die Zahlen sind zwar ein kleines bisschen besser als erwartet, aber zusammen mit dem Vormonat ist das Ergebnis dennoch sehr schlecht und reiht sich nahtlos in die jüngsten negativen Daten ein. „Wir rechnen nun mit einem Minus von zwei Prozent im Schlussquartal 2008." Im Dezember gingen im Vergleich zum Vorjahr die Auftragseingänge um 6,9 Prozent zurück.
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4. Maschinenbau fehlen Aufträge
Auch der Maschinenbau bleibt von der Wirtschaftskrise nicht verschont. Die Nachfrage in dieser Branche ist im Dezember um ganze satte 40 Prozent zurückgegangen. "Das vierte Quartal 2008 ist das schlechteste Quartalsergebnis seit 1958", sagte der VDMA-Präsident Manfred Wittenstein. Für das Jahr 2009 rechnet der Verband für Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) mit einem Produktionsrückgang von sieben Prozent. Das bedeutet, dass ein Verlust von 25.000 Arbeitsplätzen erwartet wird. Im Vergleich: Im Jahr zuvor kamen noch 40.000 Stellen hinzu! Grund für diese schlechte Prognose: Die Kunden im In- und Ausland sind verunsichert und verhängten teilweise Investitionsstopps. Damit hätte wohl niemand gerechnet. Noch in den letzten fünf Jahren eilte die stark exportabhängige Branche von einem Höhenflug zum nächsten. 2008 florierte der Export noch. Brasilien, Russland und Indien orderten verstärkt unsere Maschinen. Besonders gefragt waren unter anderem Land- und Antriebstechnik, Aufzüge und Rolltreppen, Laser und Robotik. Die Hersteller von Druck-, Papier- und Textilmaschinen hingegen mussten starke Einbußen hinnehmen. Im Oktober hatte der Verband noch gehofft, dass trotz der weltweiten Wirtschaftskrise die Fertigung zumindest nur stagnieren werde. Die Hersteller hatten im Jahr 2008 doch noch Ihre Produktion um 5,4 Prozent auf ein Volumen von 194 Milliarden Euro gesteigert. Wittenstein fordert jetzt mehr Unterstützung durch die Politik: "Der Staat muss mehr investieren, und zwar in Bildung, in Forschung und Entwicklung und in die öffentliche Infrastruktur." Die derzeitigen Konjunkturprogramme reichten dafür nicht aus.
ju
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5. Zusatzbeiträge für 'Gesetzliche Krankenkassen'?
Der Krankenkassenbeitrag beträgt ab dem 1. Januar einheitlich 15,5 Prozent. Jedoch klagen viele Krankenkassen, dass dieser Beitrag nicht zur vollen Kostendeckung reiche.
Kommt eine Krankenkasse mit dem ihr zugewiesenen Geld aus dem Gesundheitsfonds nicht aus, so kann diese einen Zusatzbeitrag vom Versicherten nachfordern. Diese Nachforderung darf jedoch nicht den Grenzwert von maximal einem Prozent des Bruttoeinkommens des Versicherten überschreiten. Wird ein solcher Zusatzbeitrag erhoben, so hat der Versicherte automatisch ein Sonderkündigungsrecht und kann zur Kasse seiner Wahl wechseln. Die Privaten Krankenkassen werden hiervon aber wohl eher weniger bis gar nicht profitieren.
Focus befragte in einer Kurzstudie 118 Krankenkassen-Vorstände und sie waren sich fast alle einig, dass ihre Versicherten bald mit Zusatzbeiträgen rechnen müssten. Allerdings können Krankenkassen, die einen Überschuss erwirtschaften, ihren Versicherten an dem Erfolg mit Prämien teilhaben lassen. Die Zukunft wird uns zeigen, wann und wie oft solche Situation zu bewundern ist.
sh
6. Kunden kehren Lidl den Rücken
Seit der Spitzelaffäre muss der Discounter um seine Kundschaft kämpfen. Mit einer Anzeigenkampagne hatte Lidl versucht, dass Vertrauen seiner Kunden zurück zu gewinnen. In einer ganzseitigen Zeitungsanzeige appellierte der Konzern an seine Kunden: "Wir vertrauen Lidl, vertrauen Sie uns"! Grund für die Kampagne: Anfang 2008 wurde bekannt, dass Lidl-Mitarbeiter durch Miniaturkameras systematisch überwacht wurden. Unter anderem wurde protokolliert wer wie oft zur Toilette ging und wer mit wem womöglich ein Liebesverhältnis hat. Offiziell sollten diese Maßnahmen dem Schutz vor Ladendieben dienen.
Wie das Markforschungsinstitut Grass Roots am vergangenen Montag erklärte, mieden viele Verbraucher seitdem die Lidl-Filialen. Tatsächlich machen nach eigener Aussage befragter Kunden, vier von zehn einen Bogen um den Discounter, weil sie dessen Umgang mit den Mitarbeitern missbilligen würden. Lidl erhielt die Noten 'schlecht' bis 'inakzeptabel' von 57 Prozent der Befragten. Auch andere Konkurrenten hatten schon so ihre Probleme mit schlechten Medienberichten, allerdings waren diese nicht so verheerend wie im Fall Lidl. Norma büßte zeitweise rund 12 Prozent seiner Kundschaft ein, beim Marktführer Aldi seien es neun Prozent gewesen. Doch auch bei Lidl scheint es nur vorübergehend etwas schlechter zu laufen. Fast die Hälfte der Befragten gab an, weiterhin etwa zwei Mal pro Monat beim Discounter einkaufen zu gehen. Für diese Studie wurden 2400 Verbraucher befragt.
ju
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7. Vorsicht vor Original-Produktfotos
Viele User und auch Händler, die etwas bei Ebay verkaufen wollen, stellen Bilder ihrer Waren ins Internet. Oftmals nutzen sie die Bilder von den Herstellern der Produkte und wissen nicht, dass sie sich damit strafbar machen können. Denn auf den oft hochwertigen, professionell hergestellten Fotos liegt meist ein Copyright. Wenn der Hersteller keine ausdrückliche Genehmigung zur Nutzung seiner Bilder erteilt hat, kann es teuer werden.
Nach einem Urteil (Az: 6 U 58/08) des Brandenburgischen Oberlandesgerichtes ist die ungenehmigte Verwendung fremder Fotos bei Verkäufen im Online-Auktionshaus Ebay verboten. Die Begründung des Gerichtes: "Das Urheberrecht gewähre dem Kläger einen Anspruch auf Unterlassung der ungenehmigten Verwendung seiner Fotos". In diesem Verfahren musste ein privater Verkäufer eine Unterlassungserklärung abgeben, 100 Euro Abmahnkosten und 40 Euro Schadensersatz zahlen. Der Fotograf hatte ursprünglich 684 Euro Schadensersatz verlangt. Das Oberlandesgericht lehnte diese Forderung jedoch ab, da das Foto nur wenige Tage im Internet gestanden habe.
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8. Apple verweigert dem Android-Handy die Multitouch-Funktion
Da Apple, laut venturebeat.com, Google darum bat auf die Multitouch-Funktion im Handy-Betriebssystem Android zu verzichten, sperrte Google kurzerhand diese Funktion. Nach der Meinung von venturebeat.com wollte Google die weitere Zusammenarbeit nicht gefährden, denn das Unternehmen ist mit seinen zahlreichen Online-Diensten, wie der Google-Suchmaschine und GoogleMaps, auf dem iPhone vertreten. Da Eric Schmidt sowohl Vorstandvorsitzender von Google ist, als auch einen Sitz im Apple Aufsichtsrat hat, könnte wohl auch hier ein Grund zu suchen sein. So unterstützt jetzt das Android-Handy T-Mobile G1 zwar die Eingabe mit mehreren Fingern, sogar die entsprechenden Vorraussetzungen befinden sich im Quellcode des Betriebssystems, aber diese sind deaktiviert.
Das US-amerikanische Patentamt bestätigte am 20. Januar, die Multitouch-Funktion von Apple mit einer Vielzahl von Patenten. Jeder andere Hersteller müsste folglich Lizenzgebühren an Apple zahlen, wenn er die Multitouch-Funktion auf seinem Handy einsetzen wollte. Dem Hersteller Palm drohte Apple schon mit einer Klage, denn das in Kürze erscheinende Smartphone 'Palm Pre ist auch mit der 'Mehrfingerfunktion' ausgestattet. Dem amerikanischen Programmierer Ryan Gardner gelang jetzt, durch eine Veränderung des Betriebssystems, die Multitouch-Funktion beim Android-Handy wieder zu aktivieren.
sh
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9. Immer mehr Unternehmenspleiten
Spitzenreiter für Insolvenzanträge sind Spanien mit einem Plus von 138,6 und Irland mit 120,8 Prozent. In Deutschland kletterte die Zahl der Unternehmensinsolvenzen um 2,2 Prozent auf 29.800, für 2009 werden bis zu 35.000 Insolvenzanträge erwartet. Großpleiten wie bei Hertie und SinnLeffers in der Jahresmitte sind "ein Signal für die Entwicklung", sagte Creditreform-Vorstandsmitglied Helmut Rödl. So wird auch 2009 ein schwieriges Jahr für die deutsche Wirtschaft werden. Lediglich die Niederlande, Luxemburg und die Schweiz verzeichneten den Angaben zufolge weniger Unternehmenspleiten als 2007.
Wie die Wirtschaftsauskunftei Creditreform am Dienstag in Düsseldorf mitteilte, mussten im Jahre 2008 rund 150.000 Firmen, das sind elf Prozent mehr als im Vorjahr, in 17 verschiedenen Staaten Westeuropas Insolvenz anmelden. Für dieses Jahr rechnen Experten mit einem noch klareren Anstieg von bis zu 175.000 Insolvenzen. An "Horror-Prognosen" will man sich jedoch nicht beteiligen, im Vergleich mit früheren Krisen sind die deutschen Firmen diesmal erheblich besser für dieses marktwirtschaftliche Desaster gerüstet. "Die Unternehmen haben vor Allem früher reagiert", erklärte Rödl. "Diese Maßnahmen dürften im Verlauf des Jahres Wirkung entfalten und einen schlimmeren Absturz verhindern", so die Experten zum Thema Konjunkturpakete der Bundesregierung.
sh


10. Kaupthing-Bank - kriegen deutsche Kunden ihr Geld zurück?
Diese Woche gab es große Unruhe bei den Kaupthing-Bank-Kunden, denn Islands Präsident Grimsson stellte die Entschädigung der gut 30.000 Sparer in Frage. "Ungerecht seien die Forderungen ausländischer Anleger", zitiert die FTD Grimsson. Nach dem Island so tief in der Krise steckt, könne man den Isländern nicht erklären, dass sie nun für die Verluste deutscher Sparer aufkommen sollen. Nun dementierte Grimsson seine Äußerungen, dennoch sind sich viele Deutsche immer noch nicht sicher, ob sie ihr Geld wieder sehen werden oder nicht. Der Präsident ließ von Spiegel Online mitteilen, dass man ihn "im falschen Kontext" zitiert hätte. Es gibt einen "klaren und starken Willen, den finanziellen Verpflichtungen im Ausland nachzukommen". Die Financial Times dagegen sagt ganz klar, sie hätten keinerlei Zitate aus dem Kontext gerissen.
Bei einer Gläubigerversammlung, in Reykjavik am vergangenen Donnerstag, versprach die Bank dann nochmals, dass selbstverständlich alle deutschen Sparer entschädigt würden. Dennoch schüren die Präsidenten-Äußerungen in Deutschland zumindest weiterhin Unsicherheiten ob und wann die deutschen Sparer, die insgesamt gut 300 Millionen bei Kaupthing angelegt hatten, dieses nun tatsächlich zurückbekommen. Finanzchef beim Bundesverband der Verbraucherzentralen, Manfred Westphal, bezeichnet die Verwirrungen um Grimsson als "nicht hinnehmbar - der deutsche Staat müsse eingreifen, damit sich wirklich etwas bewegt."
sh


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11.a Achtung Xbox-Nutzer
Microsofts Spielekonsole Xbox ist zur Zielgruppe Cyberkrimineller geworden. Das Security-Unternehmen Eset warnt Xbox-User davor, zu leichtfertig ihre Daten preiszugeben. Hat der User sich eine Schadsoftware eingefangen, ist es dem Angreifer möglich den Xbox-Account zu übernehmen.
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11.b Vorsicht vor Valentinsgrüßen
Sicherheitsexperten appellieren an Internet-User Vorsicht walten zu lassen, wenn sie E-Mail-Grüße zum Valentinstag bekommen. Schon in der Vergangenheit wurden nur zu gern über Valentinsgrüße Trojaner verbreitet. Ein gesundes Misstrauen gegenüber allen Grüßen von Unbekannten und ein zuverlässiger Virenschutz sind angebracht.
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