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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation

 

1. Neue Kfz-Steuer
2. Trotz Wirtschaftskrise mehr Umsatz
3. Bundestrojaner bald auch ohne Terror-Verdacht im Einsatz?
4. Der Kauf gebrauchter Laptops lohnt sich nicht
5. Kostenlose Online-Uni geplant
6. Explorer 8 als Testversion verfügbar
7. Das Aussterben der Wissenschaftssprache Deutsch
8. Letzte Mission für Space-Shuttles?
9. Windenergieverband überzeugt vom Wachstum 2009
10. Verbesserte Defragmentierung mit Windows 7
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Dezember 2008
1. Neue Kfz-Steuer
Zum 1. Juli ist es nun soweit: Deutschlands Autofahrer erwartet eine Neuberechnung der Kfz-Steuer. Wer eine Vorliebe für PS-starke Autos hat wird im Durchschnitt mehr zahlen müssen. Für Klein- und Mittelklassewagenbesitzer wird es hingegen eine mehrheitliche, aber leichte Entlastung geben. Geschäftsführer Kunibert Schmidt vom Verband der Automobilindustrie (VDA) sagte im Deutschlandfunk: "Damit werde der Weg freigemacht für mehr Klimaschutz und die Erneuerung der veralteten Fahrzeugflotte". Die Einigung sieht eine Mischung aus der früheren Steuer nach Hubraum und einer CO2-Abgabe vor und gilt nur für Neuwagen. So sind bei Benzinern je 100 Kubikzentimeter zwei Euro fällig, bei Diesel-Fahrzeugen sind es 9,50 Euro. Wenn der Wagen, egal ob benzin- oder dieselbetriebener Wagen, die Grenze von 120 Gramm überschreitet, sind noch mal zwei Euro für jedes Gramm CO2-Ausstoß fällig.
Jedoch kritisierte der Verkehrsexperte Gerd Lottsiepen vom Verkehrsclub Deutschland: "Auch nach dem neuen Modell werden Spritschlucker künftig nicht nennenswert mehr Kfz-Steuer bezahlen als heute. Damit fehle eine ausreichende Lenkungswirkung zugunsten sparsamer Autos.
sh
2. Trotz Wirtschaftskrise mehr Umsatz
Medienberichten zu Folge läuft es trotz der Wirtschaftskrise bei Google gut. Rund um die Online-Suche geht das Geschäft mit der Werbung weiterhin prima. Vor allem in Deutschland soll die erfolgreichste Suchmaschine durch ihre Werbeeinnahmen zum Jahresende 2008 einen unerwartet hohen Gewinn erzielt haben. Der Umsatz sei zum Schlussquartal um 18 Prozent auf 5,7 Milliarden Dollar gestiegen. So ist es nicht verwunderlich, dass Google-Aktien im Gegensatz zum aktuellen Trend zugelegt haben, um knappe drei Prozent. Branchenexperten sprachen von einer sehr respektablen Leistung angesichts der desolaten wirtschaftlichen Lage. Denn schließlich haben viele Firmen in diesen Zeiten ihre Werbebudgets verkleinert. Dennoch liegt Google weit von seinen früheren Wachstumsraten entfernt. Das Unternehmen legte nämlich sonst oft rund 50 Prozent im Jahr zu.
Pro Aktie verdiente Google 5,10 Dollar. Allerdings ging der Nettogewinn des Konzerns, auf Grund von Abschreibungen, von 1,21 Milliarden Dollar auf 382 Millionen Dollar zurück. Auch Apple und IBM sollen ihre Gewinne gesteigert haben. Nur der Softwareriese Microsoft konnte nicht mithalten und kündigte sogar den Abbau von 5000 Stellen an.
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3. Bundestrojaner bald auch ohne Terror-Verdacht im Einsatz?
Bisher erlaubt das neue BKA-Gesetz, das seit Anfang des Jahres in Kraft getreten ist, den Einsatz des Bundestrojaners nur präventiv zur Abwehr terroristischer Gefahren. Nun aber fordert der Präsident des Bundeskriminalamtes, Jörg Ziercke, eine Ausweitung der gesetzlichen Grundlage, damit der Polizei die Möglichkeit gegeben wird im Internet auch der organisierten Kriminalität entgegen wirken zu können. Angesichts der so genannten 'Industrialisierung' von Cybercrime seien heimliche Online-Durchsuchungen und die so genannte Quellen-Telekommunikationsüberwachung direkt auf dem Rechner eines Verdächtigen unumgänglich. Weiter erklärt Ziercke, dass es sich beim Cybercrime nicht um den kleinen User der Musikstücke runterlädt handelt, sondern es längst um organisierte Strukturen gehe. Auch das Präsidiumsmitglied des Bitkom und Vorstandsvorsitzender des Vereins Deutschland sicher im Netz, Dieter Kempf, macht sich für eine neue Sichtweise der Computerkriminalität stark und erklärt: "Wir müssen unsere Einstellung zu dem Thema deutlich verändern, es sind kriminelle Akte." Staatsanwaltschaften müssten spezialisiert werden um gegen Cybercrime vorzugehen. Es ist an der Zeit, dass das Know-how der Strafverfolger massiv gestärkt wird und Staatsanwälte und Richter eine erweiterte Ausbildung bekommen. Das derzeitige Informationsdefizit beginnt schon bei Urteilen zu angeblichen Spamvorwürfen, setzt sich fort über "Abmahnabzocke" und endet schlussendlich bei "Verabredungen" zu Attentaten jeder Art.
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4. Der Kauf gebrauchter Laptops lohnt sich nicht
In seiner aktuellsten Ausgabe 'test' rät Stiftung Warentest vom Kauf gebrauchter Notebooks ab. Für den Vergleich zwischen gebrauchten und neuen Laptops erstanden die Tester zehn gebrauchte Notebooks für 320 bis 510 Euro und drei neue Laptops für 445 bis 500 Euro. Heraus kam, dass es sich nicht lohne Gebrauchte zu kaufen. Denn, obwohl die alten etwa gleich viel wie die neuen Notebooks kosteten, hatten sie meist eine deutlich schlechtere Ausstattung. Außerdem wurde bemängelt, dass die älteren Rechner oft nur mit schwachen Akkus geliefert worden sind. Einige, teils mehrere Jahre alten Geräte, böten auch deutlich weniger Funktionen an. Zudem fehlte häufig das Betriebssystem und weitere Software. Auch zeigten einige Laptops starke Abnutzungserscheinungen.
Für User, die viel mit ihrem Rechner unterwegs sind, seien sowieso eher Business-Notebooks interessant. Diese Notebooks kosten aber eine ganze Ecke mehr, da kann man schon bis zu 2.500 Euro hinlegen. Dafür ersteht man aber meist auch deutlich besser verarbeitete Laptops, die sehr viel robuster sind.
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5. Kostenlose Online-Uni geplant
Der israelische Unternehmer Shai Reshef will eine kostenlose Online-Universität, die 'University of the People', aufbauen. An dieser soll es Studenten aus Entwicklungsländern ermöglicht werden einen Abschluss im Bereich Wirtschaft oder Informatik zu machen.
Shai Reshef, der mit Vorbereitungskursen für Eingangs- und Sprachtests für Universitäten ein ansehnliches Vermögen verdient hat, will mit einem kostenlosen Online-Studium den Bildungszugang für die dritte Welt verbessern. "Wer sich gesellschaftlich und ökonomisch weiterentwickeln kann, wer eine Perspektive hat, der wird keine Verzweiflungstaten begehen. Wird beispielsweise nicht mit einem Sprengstoffgürtel um den Körper in einen Linienbus steigen", so lautet Reshefs Vision, die ihn dazu brachte mit seiner Idee ernst zu machen. Bereits ab April dieses Jahres sollen die ersten Bewerbungen entgegengenommen werden. Im September sollen dann die ersten Kurse beginnen. Zunächst soll die Anzahl der Studenten bei 300 liegen. Ab einer Gesamtzahl von 10.000 Studenten könnte sich das Projekt dann selbst tragen. Die 'University of the People' bietet zunächst nur Informatik und Betriebswirtschaftsstudiengänge an, die in der Regel vier bis fünf Jahre dauern sollen.
ct
6. Explorer 8 als Testversion verfügbar
Microsoft hat die abschließende Testversion seines neuen Browsers veröffentlicht. Der Internet Explorer 8 soll gegenüber seinem Vorgänger über zahlreiche technische Verbesserungen und neue Funktionen verfügen. So können Anwender jetzt neuerdings laut Microsoft beispielsweise markierte Texte über ein Kontextmenü direkt an ein Lexikon oder an einen Kartendienst schicken. So genannte Webslices sollen den Anwender über Änderungen auf abonnierten Seiten wie Wetter- oder Auktionsportalen auf dem Laufenden halten. Außerdem hat Microsoft einen Privat-Modus eingeführt, der vor einer Sitzung aktiviert werden kann und ein Surfen ohne Spuren auf dem Rechner ermöglichen soll. Darauf dürften wohl so einige schon gewartet haben. Bei der Suchfunktion zeigt der Internet Explorer 8 den Angaben zufolge bereits bei der Eingabe des Begriffes relevante Vorschläge an und präsentiert thematische Suchergebnisse mit Bildern. Dabei greift der Browser auf mehrere Suchmaschinen zurück. Bei der Software, die unter www.microsoft.com/ie8 kostenlos heruntergeladen werden kann, handelt es sich vorläufig noch um den so genannten Release Candidate 1. Er enthält Microsoft zufolge bereits alle Funktionen der finalen Version, wird aber noch ein letztes Mal ausführlich getestet. Zur Nutzung des Internet Explorer 8 sind Windows XP oder Vista als Betriebssystem erforderlich. Der Browser ist in 25 Sprachen erhältlich.
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7. Das Aussterben der Wissenschaftssprache Deutsch
Der Deutsche Kulturrat spricht von einem Aussterben der Wissenschaftssprache Deutsch. So soll die deutsche Sprache, die in Ingenieur-, Natur-, Geisteswissenschaften einmal eine weltweite Rolle gespielt habe, besonders in den Naturwissenschaften bereits heute so gut wie keine Bedeutung mehr haben. Gegenwärtig erscheinen, so die Diagnose des Kulturrates, nur noch ein Prozent der veröffentlichten naturwissenschaftlichen Beiträge in deutscher Sprache. Der Kulturrat erklärt, dass sogar bei immer mehr ausländischen Wissenschaftlern, die als Gäste nach Deutschland kommen, der Eindruck entstehe, dass in den Hochschulen und Forschungszentren Deutschkenntnisse nicht mehr erforderlich sind, um mit den Kollegen kommunizieren zu können. Das sei ja auch kein Wunder, denn immer häufiger unterrichten deutsche Professoren deutsche Studenten auf Englisch.
Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, fordert die deutsche Sprache auf Universitäten, sowie in außeruniversitären Forschungseinrichtungen und bei internationalen Tagungen wieder als Verkehrssprache zu nutzen. Zimmermann unterstreicht, dass das Festhalten an der Wissenschaftssprache Deutsch "nichts mit Deutschtümelei oder gar Nationalismus zu tun habe", sondern es gehe um kulturelle Vielfalt und Erhalt kultureller Eigenständigkeit.
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8. Letzte Mission für Space-Shuttles?
Wie bei WeltOnline zu lesen war, will die NASA ihre gesamte Shuttleflotte ausmustern. Das ruft Experten auf den Plan, die die Raumfahrzeuge gerne auf eine letzte Mission zum Mars schicken möchten. Problematisch an dem Vorhaben ist allerdings, dass die geplante bemannte Reise zum roten Planeten eine Reise ohne Wiederkehr sein würde. Die US-Shuttles sollen nächstes Jahr definitiv ausgemustert werden und ihre Zukunft ist nun Grundlage für Spekulationen über ein anderes Ende der Fähren, als sie in Museen auszustellen.
Eric Knight, Gründer der Raumfahrtfirma UP Aerospace und heutiger Präsident von Remarkable Technologies, schlägt daher vor die Shuttles auf eine letzte Reise zum Mars zu schicken. Seiner Ansicht nach könnte man zwei Raumfähren durch einen aufblasbaren Tunnel im All verbinden und mit Hilfe einer Rakete in Richtung Mars schießen. Die Probleme der Ernährung, der Sauerstoffversorgung und der Wasseraufbereitung für den etwa einjährigen Flug sind seiner Meinung nach bereits heute schon ausreichend entwickelt. Die Landung auf dem Roten Planeten sollte Knights Meinung nach mit Fallschirmen leicht zu bewältigen sein. Es bleibt damit jedoch das Problem der Heimkehr für die Astronauten, die mit heutiger Technologie den Mars wohl nicht wieder verlassen könnten. Die NASA setzt daher verständlicherweise nicht auf diese Kamikaze-Mission und setzt weiterhin darauf ihre Astronauten von einer Reise zum Mars auch wieder zurückholen zu können.
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9. Windenergieverband überzeugt vom Wachstum 2009
Nach Rückläufen im vergangenen Jahr rechnet der Bundesverband für Windenergie, kurz BWE, für das Jahr 2009 mit einer deutlich höheren Nachfrage in Deutschland. "Durch das Inkrafttreten des neuen Erneuerbaren-Energien-Gesetz zum 1. Januar und die dadurch geschaffene Planungssicherheit rechnen wir für 2009 trotz Finanzkrise wieder mit einem Wachstum", so BWE-Präsident Hermann Albers am Dienstag in Berlin. Nach Angaben des BWE wurden 2008 im Inland 866 (2007 waren es 883) Windenergieanlagen mit einer Leistung von 1665 Megawatt neu installiert. Insgesamt gab es damit Ende 2008 rund 20.300 Windenergieanlagen in Deutschland mit einer Gesamtleistung von 23.900 MW. Im Gegensatz zum deutschen Markt wuchs der Weltmarkt 2008 stark an. Am stärksten fiel das Wachstum in den USA aus, wo circa 9000 MW Leistung installiert wurden. Durch das von der neuen US-Regierung vorgesehene Klimapaket, das eine Verdoppelung der erneuerbaren Energien in den nächsten drei Jahren vorsieht, wird der US-Markt seine Führungsrolle wohl behalten. Das soll für die deutschen Firmen nichts schlechtes heißen, sie werden davon profitieren, denn weit über 80 Prozent der Produkte werden exportiert. Damit sind die Rahmenbedingungen weiterhin sehr gut. "Selbst wenn einige Hersteller und Zulieferer ihre Prognosen nach unten korrigiert haben, ist das Umsatzwachstum immer noch zweistellig. Welche Branche kann das heutzutage überhaupt noch bieten?", sagte der beim Maschinenbauverband VDMA zuständige Geschäftsführer Thorsten Herdan.
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10. Verbesserte Defragmentierung mit Windows 7
Die finale Version von Microsofts nächstem Betriebssystem Windows 7 will dem Anwender die Festplattenpflege, das so genannte Defragmentieren, komplett abnehmen. Zudem soll es leichter gehen als unter Vista und zwar gleich auf mehreren Laufwerken. "Man muss überhaupt nichts mehr tun", versprechen die Entwickler von Windows 7 in einem Microsoft-Blog. Bis zur Version Windows XP musste der Vorgang der Defragmentierung vom Nutzer angestoßen werden. Dabei werden Teile einer Datei, die beim Abspeichern auf der Festplatte an verschiedenen Stellen des magnetischen Datenträgers abgelegt wurden, wieder zusammengefügt, um den Zugriff auf diese Datei zu beschleunigen. Außerdem entsteht auf diese Weise neuer Platz auf der Festplatte. Bei der aktuellen Windows-Vista-Version kann die Defragmentierung automatisiert werden, wobei aber nur ein Bereich, auch Partition genannt, zu einer bestimmten Zeit bearbeitet werden kann. Diese Einschränkung falle zukünftig unter Windows 7 weg und mehrere Laufwerke könnten gleichzeitig defragmentiert werden. Nach Kritik von Anwendern an der Ausführung unter Vista wurde auch die grafische Oberfläche des integrierten Defrag-Programms geändert. Künftig sind nun wieder der Grad der Fragmentierung und der jeweilige Status der Bearbeitung erkennbar. Übrigens: Microsofts Testversion des Nachfolgers von Vista wird noch bis zum 10. Februar 2009 als Download im Internet zur Verfügung stehen.
siju


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11.a Übertriebene Warnung vor dem Computer-Wurm Conficker
Computerbild spricht von einer regelrechten Panikmache vor dem Computer-Wurm Conficker in den Medien. Denn befragte Experten erklärten, dass die Sicherheitslücke schon im Oktober von Microsoft geschlossenen worden wäre und Sicherheitsprogramme wie Virenscanner und Firewalls den Schädling mittlerweile sehr zuverlässig erkennen.
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11.b Microsoft kann Konkurrenz aus Russland erwarten
Laut Yahoo-News plant Russland ein eigenes nationales Betriebssystem einzuführen und Windows damit aus dem Land zu verbannen. Ende Januar will, laut dem russischem Magazin 'Golem', die russische Informationsgesellschaft den russischen Präsidenten Dmitri Medwedew um Unterstützung für das Vorhaben begeistern.
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