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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation

 

1. Das Konjunkturpaket - Hilfe oder (nur) Neuverschuldung?
2. Immer mehr Beamte gehen in Frühpension
3. Der Euro hat 20 Prozent an Wert verloren
4. Schwarzarbeit ohne schlechtes Gewissen
5. Handystrahlung für Kinder ungefährlich?
6. Comeback der Sofortbildkamera
7. China plant größtes Solarkraftwerk
8. Mehr Blüten im Umlauf
9. Aktion 'Bad Vista' ein voller Erfolg
10. Sony schreibt rote Zahlen
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Dezember 2008
1. Das Konjunkturpaket - Hilfe oder (nur) Neuverschuldung?
Mit Steuersenkungen, höheren Freibeträgen und Kinderboni soll das neue zweite Konjunkturpaket besonders Familien entlasten. Familien mit zwei Kindern können mit einer Ersparnis von bis zu 500 Euro pro Jahr rechnen. SPD-Fraktionschef Peter Struck sagte am Dienstag im Morgenmagazin des ZDF, in der Ersparnis seien die geplante Erhöhung des Grundfreibetrages und die Senkung des Eingangssteuersatzes sowie der Einmalbetrag von 100 Euro pro Kind mit eingerechnet. Die Steuersenkung ist für Mitte des Jahres geplant. Ähnlich, aber doch detaillierter äußerte sich Unionskollege Volker Kauder. So soll allein durch das Konjunkturpaket eine vierköpfige Durchschnittsfamilie pro Jahr um rund 200 Euro entlastet werden bzw. mehr im Portemonnaie. Zu den Beschlüssen des Koalitionsausschusses vom Vorabend kämen pro Kind 100 Euro Kinderbonus als Einmalleistung. Zudem werde die Familie auch noch davon profitieren, dass der Krankenversicherungsbeitrag von 15,5 auf 14,9 Prozent gesenkt werde. Kauder lobte die Beschlüsse: "Ohne Konjunkturprogramm besteht die Gefahr, dass in Deutschland ein Teil der industriellen Basis weg brechen könnte." Auch Struck sprach von einem "guten Tag für Deutschland". Herzstück des Konjunkturpaketes ist ein beispielloses Investitionsprogramm. Bund, Länder und Kommunen wollen 2009 und 2010 rund 17 bis 18 Milliarden Euro zusätzlich in die Infrastruktur stecken. Zwei Drittel sollen in Bildungseinrichtungen fließen, der Rest in Straßen, Schienen und schnellere Internet-Verbindungen. CDU-Haushaltsexperte Steffen Kampeter sagte dem "Handelsblatt": "Ich rechne mit einer Neuverschuldung des Bundes von etwa 60 Milliarden Euro in diesem Jahr."
sh
2. Immer mehr Beamte gehen in Frühpension
Obwohl die Haushaltsexperten des Deutschen Bundestages wiederholt Mahnungen ausgesprochen haben, nehmen die Frühpensionierungen der Beamten weiterhin zu. Rechnungsprüfer sollen schon im Jahre 2005 drastische Maßnahmen gegen Frühpensionierungen verlangt haben. Laut Informationen des Magazins Focus gehen über 50 Prozent der Bundesbeamten schon vor dem 55. Lebensjahr in Frührente. Ein Bericht des Bundesinnenministeriums für den Rechnungsprüfungsausschuss des Parlaments soll sogar ergeben haben, dass jetzt schon rund 68 Prozent der vorzeitigen Ruheständler bereits vor ihrem 55. Lebensjahr ausscheiden würden.
Zur Zeit liegt das Durchschnittsalter aller Beschäftigten der Bundesverwaltung bei rund 45 Jahren. Wie die Untersuchung ergab, machten 2006 rund 26.000 Beschäftigte des Bundes Gebrauch von der frühzeitigen Altersteilzeit. Nur im Jahre 2006 war der leichte Rückgang zu bemerken (von 9,3 auf 9,0 Prozent der Beschäftigten). Leider liegen noch keine aktuelleren Zahlen vor. Die Mühlen der Bürokratie mahlen bekannter weise auch in diesem bereich langsaaaaaaaam.
ab
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3. Der Euro hat 20 Prozent an Wert verloren
Seit dem Start der Europäischen Währungsunion im Januar 1999, ist der Wert des Euros um 20 Prozent gefallen. Das bedeutet, dass der Euro heute nur noch eine Kaufkraft von rund 80 Cent hat. Dies ging kürzlich aus einer Berechnung der Allianz hervor, welche die Zeitschrift Bild in Auftrag gegeben hatte. Hauptursache seien vor allem die gestiegenen Energiepreise für Benzin, Strom, Öl und Gas.
Laut der Allianz soll sich, je nach Land der europäischen Währungsunion, die Kaufkraft des Euro jedoch sehr unterschiedlich entwickelt haben. So erklärte der Chefvolkswirt Michael Heise gegenüber der Bild: "Deutschland schneidet im Vergleich mit den anderen großen Ländern des Währungsraums am besten ab. Während beispielsweise Spanien einen Kaufkraftverlust von 27 Prozent erlitt, büßte Deutschland mit 15,6 Prozent deutlich weniger ein. Auch in Frankreich waren die Einbußen mit 17,5 Prozent höher als hierzulande." Man rechne aber damit, dass vor allem wegen des stark gesunkenen Ölpreises in den letzten Monaten, die Teuerungsrate in diesem Jahr deutlich nachlassen werde. Für 2009 wird die Inflationsrate von Experten auf etwa 0,9 Prozent geschätzt.
ab
4. Schwarzarbeit ohne schlechtes Gewissen
Von rund 40 Millionen Haushalten in Deutschland hat fast jeder fünfte fürs Putzen, Rasenmähen oder Babysitten schon einmal eine Hilfe illegal beschäftigt. Das ergab eine repräsentative Umfrage im Auftrag der Minijob-Zentrale in Bochum. Laut der Studie haben 18 Prozent der 2.091 befragten Personen mindestens schon einmal eine Hilfe in ihrem Haushalt unangemeldet beschäftigt. Für die meisten sei dies nur eine Art Kavaliersdelikt, frei nach dem Motto: "Was jeder macht, kann nicht falsch sein", so Dominik Enste, Schwarzarbeitsexperte am Institut der deutschen Wirtschaft Köln. So verwundert es dann auch nicht, dass kaum einer der heimlichen Arbeitgeber dabei ein schlechtes Gewissen verspürt (79 Prozent). Als Hauptmotiv wurde die Schonung der Haushaltskasse genannt (27 Prozent), bei jedem vierten (24 Prozent) blieb die Haushaltshilfe auf eigenen Wunsch unangemeldet. Dabei sind haushaltsnahe Dienstleistungen steuerlich begünstigt: Wer einen 400-Euro-Minijob im Haushalt schafft, kann jetzt 20 statt wie bisher nur zehn Prozent der Kosten steuerlich absetzen. Friedrich Schneider, Experte für Schattenwirtschaft an der Johannes Kepler Universität Linz, sieht mit dem Umfrageergebnis die "untere Grenze" der Schwarzarbeit in Deutschland markiert, wahrscheinlich würden viel mehr Haushalte Arbeiten unangemeldet verrichten lassen. Er rechnet für 2009 sogar mit einer weiteren Zunahme der Schwarzarbeit.
siju
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5. Handystrahlung für Kinder ungefährlich?
Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen wird durch elektromagnetische Strahlung, die unter anderem von Handys ausgeht, wohl doch nicht? beeinträchtigt. Das Bundesamt für Strahlenschutz hatte eine entsprechende Studie bei der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität in Auftrag gegeben, warnt aber trotzdem vor möglichen Langzeitschäden. Die Wissenschaftler maßen bei 1.524 Jugendlichen und 1.498 Kindern die Strahlenbelastung durch Handys, Funkstationen, W-Lan und schnurlose Festnetztelefone. Gleichzeitig mussten diese Auskunft geben über eventuell auftretende Befindlichkeitsstörungen, wie Kopfschmerzen, Nervosität, Angst, Gereiztheit, Schwindel, Müdigkeit, Konzentrations- oder Einschlafproblemen. Schließlich ließ sich kein Zusammenhang zwischen den gemessenen elektromagnetischen Feldern des Mobilfunks und den abgefragten Befindlichkeitsstörungen feststellen. Trotzdem zeigten sich viele der Minderjährigen aber skeptisch gegenüber der Strahlung: Ein Drittel gab an, sich Sorgen über mögliche Belastungen zu machen, neun Prozent würden sich sogar beeinträchtigt fühlen. Bei der Messung zeigte sich aber, dass die Minderjährigen meist nur einem Bruchteil der erlaubten Strahlungsdosis ausgesetzt waren. Im Schnitt betrug sie ein Fünfhundertstel des deutschen Grenzwertes. Eine generelle Entwarnung zu den möglichen Gefahren durch Handys wollte das Amt jedoch nicht geben: "Wir wissen weiterhin nicht, welche Langzeitwirkungen elektromagnetische Felder des Mobilfunks auf Kinder und Jugendliche haben", sagte ein Sprecher des Bundesamtes.
siju
6. Comeback der Sofortbildkamera
Viele werden sich noch erinnern: In den 70er-Jahren gehörte sie zum Alltagsbild - die gute alte Polaroid-Kamera, damals eine technische Innovation und nicht ganz billig. Nun soll sie offenbar ein Comeback erfahren. Polaroid hat jetzt eine digitale Version seiner berühmten Sofortbildkamera auf den Markt gebracht und das Gerät auf der Elektronikmesser CES in Las Vegas präsentiert. Die neue Digitalkamera mit dem originellen Namen 'Pogo' erlaubt es, die geschossenen Fotos per Knopfdruck binnen einer Minute ausdrucken zu lassen. Das Foto kommt beim neuen Apparat jedoch an der Seite heraus, nicht mehr wie früher unten an der Kamera. Die Fotos müssen zur Entwicklung auch nicht mehr wie gewohnt hin- und her gewedelt werden, wie Polaroid mitteilte. Die Fotos können auf der neuen Kamera direkt vor dem Ausdrucken bearbeitet werden. Dann werden sie im Format fünf mal sieben Zentimeter farbig gedruckt. In der nur etwa 12 x 8 Zentimeter großen und 300 Gramm schweren Kamera ist ein Drucker integriert. Dieser ist mit der seit kurzem verfügbaren so genannten Zink-Technologie ausgestattet, so können die Fotos ohne Tinte ausgedruckt werden. Die Kamera soll ab März zunächst in den USA für 199 Dollar (145 Euro) auf den Markt kommen. Zum Start in anderen Ländern teilte Polaroid bisher nichts mit.
sh
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7. China plant größtes Solarkraftwerk
In der Qaidam-Wüste im Westen Chinas soll das größte Kraftwerk der Welt für solare Energie entstehen. Wegen ihres Rohstoffreichtums gilt die Qaidam-Wüste im Westen Chinas trotz karger Landschaften als Schatztruhe des Landes. Jetzt planen die zwei Firmen Qinghai New Energy Group und China Technology Development Group (CTDG) in der entlegenen Region eine weitere Einnahmequelle zu schaffen. Zunächst sollen 150 Millionen Dollar in eine 30-Megawatt-Anlage für Photovoltaik (PV) investiert werden. Komplett ausgebaut soll das Werk ein Gigawatt Strom produzieren. Die Leistung von einem Gigawatt wäre damit doppelt so groß, wie das bislang größte angekündigte PV-Kraftwerk. Hierbei handelt es sich um eine 500-Megawatt-Anlage der Firmen OptiSolar und der PG&E Corp in Kalifornien. Der Standort in der Provinz Qinghai zeichne sich durch besonders hohe Sonneneinstrahlung aus, auch existiere bereits ein großes Energieversorgungsnetz, meldete die CTDG. Die Aktien von Solar-Unternehmen legten in den USA nach der Ankündigung deutlich zu. Die Titel von China Technology stiegen an der Nasdaq um 29 Prozent und die Papiere des US-Solarausrüsters GT Solar International legten um knapp 25 Prozent zu. Die Solar-Branche wurde zwar zuletzt durch die Kreditmarktkrise und den stark gefallenen Öl-Preis belastet, jedoch der Energiebedarf steigt und steigt auch zukünftig weiter.
sh
8. Mehr Blüten im Umlauf
2008 waren mehr Falschgeld-Scheine unterwegs als 2007, es entstand aber vergleichsweise ein geringerer wirtschaftlicher Schaden. Bundesweit wurden 41.000 gefälschte Euro-Scheine aus dem Verkehr gezogen, das sind 1.000 mehr als im Jahr 2007. Der aktuelle wirtschaftliche Schaden sank von 3,8 auf 3,5 Millionen Euro. Die Europäische Zentralbank (EZB) registrierte nach eigenen Angaben 2008 insgesamt 666.000 gefälschte Noten, 561.000 waren es im Jahr zuvor. Die Zahl der falschen Münzen lag 2008 bei 80.000 nach 82.000 im Vorjahr. Im zweiten Halbjahr löste die 100-Euro-Note den 'falschen Fuffziger', als beliebtester Schein der Geldfälscher, ab. Der Bundesbank zufolge wurden davon 6.682 gefälschte Scheine registriert gegenüber 6.547 50-Euro-Noten. Beinahe halbiert haben sich hingegen die Fälschungen der 200-Euro-Scheine. Bundesweit seien im zweiten Halbjahr nur noch 2.204 Fälschungen registriert worden, nach 4.173 im ersten. Was laut Bundesbank-Vorstandsmitglied Hans Reckers vor allem daran liegt, dass die großen Scheine oftmals nicht akzeptiert würden. Trotz der gestiegenen Fallzahlen ist die Gefahr für Verbraucher und Händler, an Falschgeld zu geraten, relativ gering. "Erfreulicherweise liegt Deutschland mit rund fünf Fälschungen auf 10.000 Einwohner pro Jahr nach wie vor weit unter dem Durchschnitt des Euro-Raums", so Reckers. Insgesamt habe man das Problem weitestgehend im Griff. Dennoch würden die Sicherheitsmerkmale auf  den um 2011 geplanten neuen Euro-Serie weiter verbessert, versprach Reckers. Gleichzeitig raten die Zentralbanken den Verbrauchern, ihre Banknoten aufmerksam zu prüfen, denn für Falschgeld gibt es keinen Ersatz.
siju
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9. Aktion 'Bad Vista' ein voller Erfolg
Laut den Initiatoren von der Free Software Foundation (FSF) war ihre Kampagne 'Bad Vista' ein voller Erfolg. Vor zwei Jahren hatten sie ihren Kampf gegen Microsofts Betriebssystem Vista angesagt. Nun wollen sie ihr Ziel erreicht und den Ruf von Windows Vista nachhaltig geschädigt haben.
Nach der Einführung von Windows Vista vor zwei Jahren sei die von Microsoft angestrebte Verbreitung seines Betriebsystems gescheitert. Auch nach der Bereitstellung von Windows 7 Beta ist die breite Öffentlichkeit nicht bereit gewesen auf Vista umzusteigen. John Sullivan von der FSF erklärt, dass denn noch viel Überzeugungsarbeit vor ihnen läge, um die User zu überzeugen auf freie Betriebssysteme umzusteigen. Der "Sieg" über Vista sei aber lediglich ein "Meilenstein eines sehr langen Weges", so der Sprecher der FSF. Außerdem meint Sullivan, dass die 'Bad Vista'-Kampagne zudem ein voller Erfolg war, weil diese immer unter den ersten Suchergebnissen auftauchte, wenn man 'Windows Vista' eingab.
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10. Sony schreibt rote Zahlen
Das erste Mal seit 14 Jahren muss das Unternehmen Sony herbe Verluste einstecken. Der japanische Elektronik- und Medienkonzern rechnet, laut Wirtschaftszeitung 'Nikkei', im laufenden Geschäftsjahr mit einem Verlust von 100 Milliarden Yen, also rund 1,1 Milliarden Dollar. Noch im Oktober letzten Jahres hatte Sony angekündigt, dass das Unternehmen sich ein Betriebsgewinn von 200 Milliarden Yen für das am 31. März endende Geschäftsjahr 2008/2009 erhoffe. Nun hat die globale Rezession auch Sony getroffen. Besonders hoch seien die Verluste im Bereich der Unterhaltungselektronik ausgefallen.
Um in Zukunft die Verluste auszugleichen und in etwa rund 1,1 Milliarden Dollar pro Jahr einsparen zu können, hat Sony bereits im Dezember angekündigt 16.000 Arbeitsplätze abzubauen. Zudem will der Konzern Investitionen kürzen und sich aus verlustbringenden Geschäftssparten zurückziehen. Laut Medienberichten belaste neben der weltweiten Rezession auch der starke Yen und die zu erwartenden Abschreibungen von 50 Milliarden Yen bei der Sony Life Insurance Co. den Elektronik- und Medienkonzern Sony. Am Dienstag fiel zur Eröffnung der Börse in Tokio die Aktie von Sony um 8,9 Prozent.
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11.a Gefakte IKEA-E-Mails
Sophos warnt: Angebliche E-Mails aus dem Möbelhaus IKEA sollen User dazu veranlassen eine Software herunterzuladen, mit der man sich eine Wohnungseinrichtung planen lassen könne. Vorsicht: In dieser vermeintlichen Planungssoftware könnte ein Trojaner stecken. Achtung: Den Anhang der E-Mail nicht öffnen. Tipp: Planungssoftware über die echte Seite von IKEA laden.
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11.b Achtung: Sicherheitslücke in Microsofts Serverbetriebssystemen
F-Secure hat in letzter Zeit eine Zunahme an Infektionen von Unternehmensnetzwerken beobachtet. Administratoren sind gehalten den Patch, der in MS08-067 beschrieben ist, zügig zu installieren.
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