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Weihnachten steht vor der Tür


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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation

 

1. 30 Stunden Woche für Ein-Euro-Jobber?
2. Wirtschaftsspionage in deutschen Firmen
3. Achtung beim MP3-Kauf
4. Telekom will Milliarden-Deal
5. 'Sofa-Tourismus' zu Weihnachten
6. Entdeckung von Tausend neuen Arten
7. Bundesamt warnt vor Nutzung des Internet Explorers
8. Internetbrowser Chrome marktreif
9. Billigere Brennstoffzellen
10. Farbeinstellungen für den Computerbildschirm
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / November 2008
1. 30 Stunden Woche für Ein-Euro-Jobber?
Das Bundesssozialgericht sieht keine zeitliche Grenze für Ein-Euro-Jobs. So müssen Langzeitarbeitslose auch Ein-Euro-Jobs von 30 Wochenstunden annehmen, wer ablehnt muss mit einer Kürzung des Arbeitslosengeldes II von bis zu 30 Prozent rechnen. Das Bundesarbeitsgericht erklärte, Arbeitsgelegenheiten sind Eingliederungsleistungen, um den Arbeitslosen zu fördern. Die Ein-Euro-Jobs müssen dabei allerdings erforderlich und angemessen sein. Dann sei eine 30-stündige Arbeitszeit pro Woche in Ordnung.
Ein Beispiel: Ein Arbeitsloser Ingenieur für Kunststoffe der zu dem Zeitpunkt rund vier Jahre lang arbeitslos war, trat den ihn angebotenen Ein-Euro-Job nicht an, da er eine vier Monate lange Arbeit als Gemeindearbeiter für 1,50 Euro Stundenlohn als unzumutbar empfand. Als Folge dessen kürzten ihm die Behörden sein Arbeitslosengeld um 30 Prozent, statt der Regelleistung von 345 Euro monatlich bekam er nur noch 241,50 Euro. Er reichte Widerspruch ein, der Fall ging vor Gericht. Während das Sozialgericht Augsburg zuvor die Klage des Ingenieurs zurückwies, gab das Landessozialgericht dem Widerspruch statt und verurteilte zudem die Arbeitsgemeinschaft, dem Kläger die volle Regelleistung zu zahlen. Das Landessozialgericht befand eine 30-Stunden-Tätigkeit sei unzumutbar. Sie ist zu vergleichen mit einer Vollzeittätigkeit, dadurch könnte sich eine unzumutbare Konkurrenz zum Arbeitsmarkt ergeben. Auch hindert eine solch umfangreiche Tätigkeit Arbeitslose daran, sich um einen Arbeitsplatz zu bemühen.
sh
2. Wirtschaftsspionage in deutschen Firmen
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) geht davon aus, dass der Schaden durch Wirtschaftsspionage in deutschen Firmen, wegen der weltweiten Wirtschaftskrise, zunehmen wird. Immer häufiger sparen auf diese Weise, manche Unternehmen an Entwicklungs- und Forschungskosten und stehlen stattdessen die Arbeiten ihrer Konkurrenten. Vor allem die mittelständischen Firmen seien von diesen Diebstählen betroffen, da sie nicht ausreichend vor Spionage geschützt seien. Gerade Zulieferer großer Industrien hätten enormes Wissen, schützten dieses aber nicht genug und seien somit besonders gefährdet.
Der deutsche Verfassungsschutz schätzt, dass der deutschen Wirtschaft jährlich etwa ein Schaden von rund 50 Milliarden Euro zugefügt wird. Hans Elmar Remberg, Vizepräsident des Verfassungsschutzes, spricht von verschärften Bedingungen, die zu einem immer brutaleren Wettbewerb auf dem Markt führen. Besonders hoch sei die Bedrohung durch Internetspionage aus Russland und China. Laut dem Bundesinnenministerium soll es in Russland sogar ein Gesetz geben, das Geheimdienste zur Wirtschaftsspionage verpflichtet.
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3. Achtung beim MP3-Kauf
Wie Welt Online kürzlich berichtete ist Vorsicht geboten beim Kauf eines MP3-Players, denn nicht alle sind wirklich zu empfehlen. Gerade jetzt in den letzten Tagen kurz vor Weihnachten werden wohl noch einige ihre letzten Geschenke besorgen. Und auf der Wunschliste einiger zu Beschenkenden wird wohl des Öfteren ein MP3-Player zu finden sein.
Eine Studie des Marktforschungsinstituts market hat ergeben, dass die Qualität der Musikwiedergabe einiger MP3-Playern vielen Hörern nicht ausreicht. So sollte man bei den MP3-Modellen darauf achten, dass sie mit den verbesserten digitalen Signalprozessoren (DSP) und der entsprechenden Software ausgestattet sind. Beispielsweise soll der DSP FullSound von Philips für verstärkte Bässe und Obertöne sorgen, ohne dass er den Klang dabei stark verzerrt. Zudem sollen die Käufer sich nicht auf mitgelieferten Ohrstöpsel der Player verlassen, da sie fast immer schlecht, häufig sogar miserabel seien. Es ist daher wichtig, dass die MP3s über eine Buchse für Mini-Klinkenstecker verfügen, damit sich gute Kopfhörer anschließen lassen können. Angeboten werden nicht nur die herkömmlichen, die das ganze Ohr umschließen, sondern auch die im Gehörgang sitzen, so genannte In-Ear-Kopfhörer.
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4. Telekom will Milliarden-Deal
Telekomchef René Obermann will das deutsche DSL-Netz mit Milliardeninvestitionen flächendeckend ausbauen. Auf staatliche Subventionen will er dabei verzichten, wenn im Gegenzug die staatliche Regulierung in der Telekommunikationsbranche deutlich zurückgefahren wird. "Die Deutsche Telekom macht sich stark für den kurzfristigen deutschlandweiten Ausbau von moderner Breitband-Infrastruktur", so Obermann nach dem Wirtschaftsgipfeltreffen am Sonntag gegenüber der Tageszeitung Die Welt. Mit hohen Investitionen in den Ausbau des Breitband-Internets könne man "wichtige Wachstumsimpulse setzen, Beschäftigung sichern und damit einen großen Beitrag leisten, die Krise abzumildern", ließ der Konzernchef weiterhin verlauten.
Völlig selbstlos ist man bei der Telekom bezüglich des Ausbaus jedoch nicht und daher forderte Obermann: "durch Anreize im Wege der Regulierung das Breitband-Internet zu entwickeln...". Gemeint sind damit vor allem höhere Vorleistungspreise, die die Konkurrenten der Telekom für die Nutzung der neuen Leitungen zu entrichten hätten. Die Mitwettbewerber der Telekom zeigten sich davon natürlich wenig begeistert.
ct
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5. 'Sofa-Tourismus' zu Weihnachten
Laut einer Studie des Europäischen Tourismus Instituts (ETI) ist die Mehrzahl der Deutschen, die über Weihnachten nicht in den Urlaub fahren, über die Feiertage dennoch viel unterwegs. Genauer gesagt bleiben rund 90 Prozent zu Hause und betreiben so genannten 'Sofa-Tourismus', was nichts anderes heißt, als Verwandtenbesuche zu machen. Viele fahren Dutzende von Kilometern mit dem Zug oder dem Auto, um die Oma zu besuchen, die Eltern, oder die eigenen Kinder. Das liegt ganz einfach daran, dass die meisten heute nicht mehr dort leben, wo sie geboren sind. Die anderen zehn Prozent, die 'richtig' verreisen, wollen scheinbar vor allem Schnee sehen und so zieht es sie überwiegend in die Berge. Nur etwa zwei bis drei Prozent reisen über Weihnachten in die Sonne.
Von der Wirtschaftskrise scheint die Tourismusbranche in diesem Winter noch nicht so viel zu merken, was aber sicherlich auch daran liegen dürfte, dass das Geschäft in der Regel schon vor der Rezession gemacht wurde. So soll es zurzeit gar nicht einfach sein noch ein günstiges Angebot für einen spontanen Urlaubstrip zu finden. Dass der momentane Abschwung den Urlaubern die Stimmung verderben könnte, glaubt Professor Heinz-Dieter Quack, Leiter des Instituts, auch nicht. Im Gegenteil: Eher würden die Leute noch mehr ausgeben, weil sie nicht wissen, ob sie sich im nächsten Jahr überhaupt noch einen Urlaub leisten können. Wer erst mal vor Ort sei und das Urlaubsgefühl habe, werde im Zweifel eher mehr ausgeben als geplant, weil man nicht an die Sorgen denken mag, die man nach der Rückkehr wahrscheinlich eh noch genug haben wird, so Professor Quack.
siju
6. Entdeckung von Tausend neuen Arten
Am Mekong in Südostasien fanden Forscher mehr als tausend neue Tier- und Pflanzenarten. Während Zoologen die meisten neuen Spezien in der Wildnis dokumentieren gibt es auch immer wieder Tiere, die an ungewöhnlicheren Orten auftauchen. Darunter auch eine zoologische Sensation, die laotische Felsenratte, ein etwa 30 Zentimeter großes Säugetier, das eher an ein Hörnchen als an eine Ratte erinnert. Es galt seit elf Millionen Jahren als ausgestorben, tauchte nun aber auf einem Jägermarkt wieder auf. Die grüne Grubenotter konnte ebenfalls über einen Zufall in das globale Artenlexikon aufgenommen werden, sie wurde entdeckt, als sie sich durch die Dachsparren eines Restaurants im thailändischen Nationalpark Khao Yai schlängelte.
Wissenschaftler der Arizona State University (Asu) in Amerika zeigen, wie wenig selbst Spezialisten noch immer über Tiere und Pflanzen auf dem Planeten wissen. Die Bestimmungsprofis am International Institute for Spezies Exploration (IISE) der Asu veröffentlichen jährlich ihre Top-Ten-Liste ungewöhnlicher Spezies. "Sie soll die Artenvielfalt populär präsentieren", so Käferforscher Quentin Wheeler vom IISE. Einige Beispiele der neu entdeckten Arten: Pinkfarbene Tausendfüßler, ein leuchtender Rochen, eine Pflanze, die wie das Michelin-Reifenmaskottchen aussieht, besonders giftige Schlangen und Quallen und ein imposanter Nashornkäfer, der für Walt Disney als Vorbild dienen könnte. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass sie so viele neue Tiere und Pflanzen entdeckten, wie sie auch unentdeckt blieben.
sh
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7. Bundesamt warnt vor Nutzung des Internet Explorers
Über eine Sicherheitslücke im Internet Explorer von Microsoft kann es Hackern möglich gemacht werden die Kontrolle über diverse Computer zu erlangen. Deshalb rät das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) von einer derzeitigen Nutzung der aktuellen Explorer zur Zeit noch ab. BSI erklärt, dass die Schwachstelle es den Eindringlingen ermöglicht ohne Kenntnis und Erlaubnis eines PC-Besitzers, Programme auf dessen Rechner auszuführen. Betroffen seien die Versionen 5 bis 8. Jedoch müssten die Betroffenen vorher auf eine entsprechend präparierte Website gelockt worden sein. Welche diese Seiten seien, konnte nicht angegeben werden, da laut dem Security-Anbieter Trend Micro bereits rund 10.000 Webseiten im Netz kursieren, welche die Schwachstelle ausnutzen.
Das Bundesamt rät allen Usern die 'Internetzone' im Internet Explorer auf 'Hoch' zu setzen, denn so kann die Ausführung von Java Skript deaktiviert werden. Microsoft soll bereits seit Tagen von dieser Sicherheitslücke Kenntnis haben, konnte diesen Fehler aber anscheinend noch nicht abstellen. Tipp: Solang es kein Update gibt, mit der die Schwachstelle behoben werden kann, auf einen anderen Browser umsteigen!
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8. Internetbrowser Chrome marktreif
Der Internetriese Google hat seinen ersten eigenen Internetbrowser. Der in den letzten Monaten von über zehn Millionen Internetnutzern getestete Google-Browser Chrome, ist nach Angaben des Unternehmens jetzt reif sich am Markt zu beweisen. Die tatsächlich sehr schnelle Software wird jedoch von Datenschützern nach wie vor kritisch betrachtet.
Während der dreimonatigen Testphase hatten sich weltweit rund zehn Millionen Nutzer den Browser heruntergeladen. Durch Rückmeldungen und automatische Störungs-Protokolle, die das Programm bei Problemen an den Suchmaschinenbetreiber sendet, konnten nach Angaben des Softwareriesen kleinere Fehler im System beseitigt werden. Die Daten, die Chrome während des Surfens an Google schickt, sollen leicht zu kontrollieren und abschaltbar sein. Auch das Verwalten von Internetseiten und das Anlegen von Lesezeichen sei mit dem neuen Browser übersichtlicher und leichter als bei den Konkurrenzprodukten. Experten raten jedoch nur dann zum Google-Browser zu wechseln, wenn man mit seiner aktuellen Software nicht zufrieden ist, da Google zum Beispiel sämtliche Adressen, die über den Browser angewählt werden direkt speichert.
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9. Billigere Brennstoffzellen
Dank chinesischen Forschern kommen demnächst billigere Brennstoffzellen auf den Markt. Um die Reaktion in Brennstoffzellen in Gang zu setzen, wurde bisher das relativ teure Platin als Katalysatormaterial eingesetzt. Nun haben die Wissenschaftler aus China eine Möglichkeit entdeckt, das Platin durch die wesentlich billigeren Materialien Silber und Nickel zu ersetzen. Bisher soll das neue Brennstoffzellensystem noch nicht die Leistungswerte der bis jetzt im Handel erhältlichen Zellen erreichen, jedoch sei diese Entwicklung schon einmal ein Schritt in die richtige Richtung.
Auf dem Massenmarkt konnten sich die herkömmlichen Brennstoffzellensysteme als Energieerzeuger bisher noch nicht durchsetzen, Hauptursache war der hohe Preis des Platins. Das könnte sich, laut Meinung der Forscher, dank Silber und Nickel, in naher Zukunft ändern. So könnten die neuen Brennstoffzellen künftig überall da verwendet werden, wo elektrische Energie benötigt wird. Beispielsweise könnten sie Handys und MP3-Player mit Strom versorgen oder als kleine Blockheizkraftwerke Strom und Wärme für Gebäude liefern und Elektroautos mit Energie versorgen.
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10. Farbeinstellungen für den Computerbildschirm
Die Grundeinstellung der Farbwiedergabe am PC-Monitor ist oftmals unbefriedigend. Viele Anwender verzweifeln oftmals vor ihrem Bildschirm, weil die Farben nicht richtig wiedergegeben werden. So rät Andreas Roth, von der unabhängigen Verbraucherplattform Prad in München, Profis und Hobby-Fotografen zu einer Monitor-Kalibration. Unterschieden wird zwischen einer Hardware- und einer Software-Kalibrierung. "Eine Kalibrierung der Hardware ist besser, weil die RGB-Korrekturkurve der Grafikkarte nicht angetastet wird", erklärt Roth. "Bei der Hardware-Kalibration nimmt der Nutzer die Einstellungen direkt am Monitor vor." Die meisten der gängigen Bildschirme bieten aber diese Möglichkeit nicht. Da ein über die Hardware kalibrierbarer Monitor allerdings sehr teuer sei, lohne er sich eher nur für Profis.
Erschwingliche Kolorimeter gibt es im Fachhandel oder auch bei Ebay, so Bernd Weser-Krell von der Computerzeitschrift PC-Welt. Als Hersteller-Beispiele zählt er Pantone, Colorsolution und Xwrite auf. Angeschlossen werden die Geräte fast immer über eine einfache USB-Verbindung. Durch die Kolorimeter wird eine farbgetreue Darstellung garantiert. Grafikprofis und Hobby-Nutzern ist es wichtig, dass auf allen eingesetzten Geräten vom Scanner über den Monitor bis zum Drucker die Farbdarstellung identisch bleibt.
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11.a Gefakte E-Mails: Coca Cola und McDonalds
Laut Trojaner-Info verschicken Kriminelle gefälschte Absenderadressen von Coca Cola und McDonalds. Der Sicherheitsanbieter Avira warnt, die auf den ersten Blick plausibel erscheinenden Mails zu öffnen. Der Anhang ist gefährlich, denn es handelt sich um eine Hintertür zur Fernsteuerung der befallenen Rechner, die auch Tastenanschläge mit protokolliert.
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11.b Weihnachts-Update von FRITZ!Box
Die Firma AVM stellt den Besitzern einer FRITZ!Box Fon WLAN 7270' ein neues kostenloses 'Weihnachts-Update' zur Verfügung. Dadurch ist es den Usern möglich, zusätzliche neueste Entwicklungen und Funktionen aus dem Internet herunterzuladen. Auf der AVM-Webseite steht das 'Weihnachts-Update' zum Runterladen zur Verfügung.
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