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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation

 

1. Klimaschädlichster Stromkonzern Deutschlands?
2. Zerstörung der Regenwälder nimmt wieder zu
3. Laptops für Schüler
4. Schlechte Verkaufsprognose für Handys
5. Immer mehr sozialschwache Kleinfamilien
6. Hartz-IV-Mütter
7. Neue Digitalkameras sind oft schlechter als alte
8. Erfindungen, die unser Leben verändern
9. Teebeutel-Methode für Schlaganfall Patienten
10. Chefetage - Nicht nur für Männer
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / November 2008
1. Klimaschädlichster Stromkonzern Deutschlands?
Wie Greenpeace berichtet, vermarktet sich Vattenvall, trotz seiner Braunkohlekraftwerke als klimafreundlich. Mit immer neuen Kampagnen soll sich der Konzern sogar ein so genanntes grünes Mäntelchen umhängen. So stecke Vattenfall Millionen in fragwürdige Werbekampagnen. 'Klimaunterschrift' so lautet die neueste PR-Kampagne des Unternehmens. Dort können wir Bürger auf der Web-Site des Unternehmens oder auf der Straße über Info-Stände unsere Unterschriften für das sehr fragwürdige Unterfangen von Vattenfall abgeben. Gelockt werden wir damit, dass die CO2-Verschmutzungsrechte weiterhin kostenlos verteilt werden. Aber im Endeffekt soll die Forderung des Konzerns nach Förderung für klimafreundliche Technologien nur darauf abzielen, weitere Kohlesubventionen in Höhe von 10 Milliarden Euro für eine CO2-Abscheidetechnik vom Staat (also vom Steuerzahler)  zu bekommen.
Wie Greenpeace erklärt, ist Vattenfall, mit seinen CO2 Emissionen von 890 Gramm pro erzeugter Kilowattstunde, der klimaschädlichste Stromanbieter Deutschlands. In den letzten fünf Jahren soll der Energieriese seinen CO2-Ausstoß um acht Prozent auf 84,5 Millionen Tonnen CO2 gesteigert haben.
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2. Zerstörung der Regenwälder nimmt wieder zu
Wie Welt Online berichtet, sind, nachdem sich in den letzten vier Jahren der Raubbau an den weltweiten Regenwäldern rückläufig entwickelt hatte, 2007 allein in Brasilien rund 10.000 Quadratkilometer Dschungel der Säge zum Opfer gefallen.
Schuld an dieser Entwicklung ist nach Expertenmeinung der Weltmarkt. Der gestiegene Preis für Agrarrohstoffe, sowie der im Zuge des Klimaschutzes wachsende Markt für Biosprit, haben den Landhunger wieder wachsen lassen. 2008 wird eine noch größere Fläche der 'grünen Lunge' von der Landkarte verschwinden. Satellitenbilder zeigen allein für die Zeit zwischen Januar und Juli einen Rückgang des brasilianischen Regenwaldes um rund 12.000 Quadratkilometer an. Diese Zahlen gab die Regierung in der Hauptstadt Brasilia heraus und verwies darauf, dass die meisten Rodungen illegaler Natur waren. Das könnte sich jetzt jedoch ändern, da dem brasilianischen Kabinett demnächst ein umstrittener Gesetzentwurf vorgelegt werden wird, der es privaten Waldbesitzern erlauben soll bis zu 50 Prozent ihrer Flächen abzuholzen. Bisher waren es 20 Prozent der Waldflächen, die zum Anbau von Zuckerrohr und anderen Agrargütern genutzt werden durften.
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3. Laptops für Schüler
In Australien hat die Labour-Regierung eine große Bildungsoffensive gestartet. Jeder Highschool-Schüler von der 9. bis zur 12. Klasse soll in Zukunft mit einem Laptop ausgestattet werden. Die so genannten 'teenager-friendly' Schulcomputer werden aber nur eingeschränkt nutzbar sein. So werden die australischen Kids auf Social-Networking-Seiten, wie My Space oder Facebook, keinen Zugriff haben. Die NSW-Bildungsministerin Verity Firth erklärte dazu: "Wir wollen nicht, dass die Kids diese Computer für die nicht so wertvollen Dinge benutzen, die es im Netz gibt. Das werden sie nicht können, weil alles über den Server des Bildungsministeriums läuft."
Die Regierung investiert rund 2 Milliarden australische Dollar (1 Milliarde Euro) für ihr Bildungsprojekt. Zuvor wurde mit weniger Kosten gerechnet. Doch die Bundesregierung musste circa 900 Millionen Dollar mehr als zuvor geschätzt drauf legen, da einige Bundesstaaten die Kosten nicht auf sich nehmen konnten oder wollten. Nach Einschätzung des Bildungsministeriums wird die gesamte Investition für den Kauf, die Installation, WLAN-Kosten, Wartung und Ausbildung der Lehrer für vier Jahre ausreichen. Die Hälfte der australischen Schulen soll bereits bis Mitte nächsten Jahres über WLAN-Netze verfügen und die Schüler dürfen nach Abschluss der Schule ihren Laptop behalten. Vorbildlich!
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4. Schlechte Verkaufsprognose für Handys
Die südkoreanischen Handy-Hersteller Samsung Electronics und LG Electronics rechnen mit einem deutlichen Rückgang der Verkäufe von Mobiltelefonen. Auch die Konkurrenz bestätigt die Voraussage für ein schwaches Jahr des Handy-Handels. Unter Berufung auf Broker berichtete das Wirtschaftsblatt Welt Online, dass Samsung, aufgrund der weltweiten Konjunkturflaute ihre Absatzprognose im Handymarkt für 2009 deutlich gesenkt hat. Zudem wird berichtet, dass der weltweit zweitgrößte Handyhersteller hinter Nokia, Samsung, sein Verkaufsziel auf 222,8 Millionen Stück, also um rund acht Prozent zurückgenommen habe. LG Electronics rechne sogar von einem Rückgang von zwölf Prozent, das entspreche einem Verkauf von 105,8 Millionen Handys. Erst kürzlich teilte das britische Marktforschungsunternehmen Gartner mit, dass der Absatz von Mobiltelefonen, im kommenden Jahr um rund vier Prozent sinken werde. Wie von zu vernehmen ist, sagen Marktforschern voraus, dass es die Handy-Hersteller, wegen der globalen Konjunkturkrise mit voller Wucht treffen wird.
Samsung kam im dritten Quartal 2008 auf einen weltweiten Marktanteil von 17,1 Prozent und LG Electronics belegte mit 7,8 Prozent den fünften Platz hinter Sony Ericsson und Motorola.
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5. Immer mehr sozialschwache Kleinfamilien
Alleinerziehend, weiblich, arm. Immer mehr Mütter müssen die Erziehung ihrer Kinder alleine und mit wenig Geld zustande bringen. Aber auch die Zahl der allein erziehenden Männer steigt an.
Die traditionellen Familienstrukturen in Deutschland lösen sich immer mehr auf. Welt Online berichtete, dass in fast jedem fünften Familienhaushalt derzeit entweder der Vater oder (seltener) die Mutter fehlt. Vor allem in Ostdeutschland nimmt dieser Trend stark zu. Mit 26 Prozent liegt der Anteil der Alleinerziehenden in den neuen Bundesländern deutlich höher als im Westen (17 Prozent). In den meisten Fällen leben die Kinder bei der Mutter. Nur jeder zehnte Alleinerziehende ist ein Vater, wobei dieser Anteil im Westen etwas höher liegt als im Osten. Prekär an dieser Situation ist zudem, dass durch die Doppelbelastung durch Arbeit und Erziehung, viele der Alleinerziehenden einen schweren sozialen Stand haben. Die Zahlungsmoral vieler unterhaltspflichtiger Väter ist ein Problem und die soziale Einbindung in die Gesellschaft ist heute leider nicht mehr umsonst zu haben. Von knapp 2,2 Millionen Kindern mit nur einem Elternteil sind derzeit 800.000 nach Regierungsangaben armutsgefährdet.
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6. Hartz-IV-Mütter
Eine Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) zeigt, dass jede zweite allein erziehende Mutter in Deutschland Hartz IV beziehen muss. Laut des DGBs haben es allein erziehende Mütter besonders schwer auf dem Arbeitsmarkt einen Job zu finden. Wenn sie überhaupt eine Arbeit finden, werden sie zudem oftmals auch noch sehr schlecht bezahlt. Zudem macht die unzureichende Kinderbetreuung es ihnen schwer auf dem Arbeitsmarkt. Findet eine Alleinerziehende einen Arbeitsplatz, dann ist dieser oftmals ein unsicherer Mini- und Teilzeitjob.
Trotz guter Konjunktur ging die Zahl der arbeitslosen Frauen kaum zurück. So ist es nur all zu verständlich, dass der DGB spezielle Integrationsprogramme mit intensiver Beratung der Arbeitsagenturen für Alleinerziehende fordert. Es müsse qualifizierte Angebote für Alleinerziehende geben und Kinderbetreuung ab dem ersten Lebensjahr gewährleistet werden. "Kinder dürfen nicht länger ein Armutsrisiko sein und den Ausschluss vom Arbeitsmarkt zur Folge haben", so DGB-Vorstandmitglied Annelie Buntenbach. Insgesamt sind 660.000 alleinerziehende Mütter auf ALG II angewiesen, so viele wie in keiner anderen Bevölkerungsgruppe.
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7. Neue Digitalkameras sind oft schlechter als alte
Digitalkameras werden ständig weiterentwickelt und neue Modelle mit noch mehr Zusatzfunktionen und höherer Auflösung stehen (gefühlt) beinahe täglich in den Regalen der Händler. Die Bildqualität ist in einigen Fällen jedoch schlechter als bei den Vorgängermodellen.
Kleinste Kompaktkameras erkennen mittlerweile, wann die Person im Sucher lächelt und lösen dann erst aus. Auch die Videofunktion der kleinen reicht in den meisten Fällen bereits für relativ lange Filmchen aus. Die Qualität der geschossenen Fotos bleibt dafür immer öfter auf der Strecke. Die immer höher werdende Zahl der Pixel können nicht mehr so gut wie bei älteren Modellen mit Licht versorgt werden. Darunter leiden die Farben und Konturen. Automatische Bildkorrekturen, über die einige Kameras verfügen, neigen bei der Neuberechnung der Bilder leider oft dazu Details zu verschlucken. Ein Blick auf die Entwicklung bei digitalen Spiegelreflexkameras zeigt, dass sich gute Bilder auch deutlich unterhalb der zehn Megapixelgrenze knipsen lassen. Schon drei Megapixel reichen aus, um Fotos in ansprechender Qualität in DIN-A4-Größe auszudrucken.
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8. Erfindungen, die unser Leben verändern
Laut IBM werden mindestens fünf Erfindungen, in den nächsten fünf Jahren, unsere Freizeit und Arbeit, sprich unser Leben entscheidend verändern. So sollen beispielsweise neuartige Solarzellen in Autos, Straßen, Gebäuden und sogar Bekleidung integriert, elektrischen Strom erzeugen und wie Minikraftwerke funktionieren. Klar auch im Computerbereich ist der Fortschritt nicht aufzuhalten. So sollen Eingabegeräte wie Tastatur und Maus immer weniger benötigt werden, denn über das Internet kann man sich in Zukunft mehr und mehr per Sprachsteuerung und Vorlesefunktion unterhalten. Außerdem werden uns intelligente Geräte, wie Kameras und Mikrofone, in unserem Alltag begleiten. Sie sollen unsere Gespräche und Handlungen aufzeichnen, um uns beispielsweise an Werbung für unsere Einkäufe oder an den Namen und die Umstände des letzten Zusammentreffens eines entfernten Bekannten, den wir auf der Straße treffen, erinnern.
Auch beim Shoppen wird sich einiges ändern. So sollen zum Beispiel Touchscreen in Umkleidekabinen dafür sorgen, dass wir die Kabine nicht mehr verlassen brauchen, wenn ein Kleidungsstück nicht passt. Denn der Verkäufer bekommt eine digitale Nachricht und kann uns das gewünschte Modell bringen. In der Gesundheitsbranche macht bekanntlich die Genanalyse permanent Fortschritte, immer mehr Krankheiten werden vor ihrem Ausbruch vorhersehbar sein.
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9. Teebeutel-Methode für Schlaganfall Patienten
Weltweit ist zum ersten Mal in Hannover ein Schlaganfall-Patient mit fremden Knochenmarkstammzellen therapiert worden. Es wurde versucht das geschädigte Gewebe im Gehirn auf diese Art zu neuem Wachstum anzuregen. Gestern präsentierten die Mediziner vom International Neuroscience Institute (INI), nur drei Wochen nach der komplizierten Gehirnoperation, nun nicht nur ihre neue Behandlungsmethode, sondern auch den fast völlig genesenen 49 Jahre alten Patienten Walter Bast aus Bremen. "Meine Situation hat sich um gefühlte 95 Prozent verbessert, ich bin glücklich", sagte Bast. Vor drei Wochen erlitt Bast innerhalb von zwei Tagen zwei Schlaganfälle, er konnte kaum noch sprechen und war motorisch stark eingeschränkt. Er sah die neue Operationsmethode für sich als eine Chance und willigte ein. Es wurde nicht nur, wie in bisherigen, ähnlichen Fällen, abgestorbenes Gewebe und vorhandene Blutgerinnsel entfernt, um Druck in den verschieden Abteilungen des Gehirns abzubauen sondern bei der neuen Methode wurde von den Neurochirurgen zusätzlich ein Säckchen eingesetzt. Gefüllt war das eineinhalb cm große Säckchen mit 1,5 Millionen fremden Knochenmarkzellen, die gentechnisch mit Eiweißstoffen angereichert waren. Das Implantat sollte dafür Sorge tragen, die körpereigene Regeneration von abgestorbenen Gewebe zu stimulieren. Das Säckchen wurde nur 14 Tage im Gehirn platziert, um eine Abstoßung durch das Immunsystem des Patenten zu vermeiden. An dem Säckchen hatten die Ärzte einen Faden belassen, mit dem das Implantat nach 14 Tagen ohne große Operation wieder herausgeholt werden konnte. Walter Bast ist sich in einem sicher, dass seine Entscheidung für die Operation richtig war: "Man muss bereit sein, etwas zu wagen." Der neue Therapieansatz ist unter anderem auch deshalb so wichtig, weil es nach Einschätzung der INI-Spezialisten bisher kaum punktuelle Behandlungsmethoden bei Schlaganfällen mit Blutungen gibt. Die erfolgreiche Operation in Hannover ist aber nur ein erster Schritt, der für viele Patienten jedoch neue Hoffnungen wecken kann.
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10. Chefetage - Nicht nur für Männer
Trotz der Wirtschaftlichen Krise sollten 2009 die effektiven Löhne für die Arbeitnehmer in Deutschland erstmals seit Jahren wieder steigen, so geht es aus einer Umfrage der Nachrichtenagentur AP bei deutschen Wirtschaftsforschungs-Instituten hervor. Durch die hohen Tarifabschlüsse in diesem und die niedrig zu erwartende Inflationsrate im kommenden Jahr könnten die Arbeitnehmer über bis zu 1,5 Prozent mehr Geld verfügen, sagen Wirtschafts-Experten vorher und bestätigen damit einen Bericht der „Bild-Zeitung".
Eigentlich ist aufgrund der vereinbarten Tarifabschlüsse von 2009 mit einer Steigerung von rund 2,5 Prozent zu rechnen. „Wenn auf den Energiemärkten nichts dramatisches passiert, dürfte die Inflationsrate 2009 bei etwa einem Prozent liegen", so Roland Döhrn, Tarifexperte des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) in Essen. So verbliebe grob überschlagen dann ein Plus von etwa 1,5 Prozent..  "Allerdings werden wohl nur Beschäftigte mit sicheren Arbeitsplätzen in den vollen Genuss dieses Zuwachses kommen. In Branchen wie der Automobilindustrie dürften Kurzarbeit und Lohnzugeständnisse der Gewerkschaften zu Lohneinbußen führen. Die effektiven Löhne - also das, was am Ende wirklich auf dem Lohnzettel steht - sollen deshalb im kommenden Jahr durchschnittlich geringer steigen als die Tariflöhne erwarten lassen", so Döhrn.
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11.a Gefakte E-Mail betrifft Internet Explorer 8
Cyberkriminelle locken User, mit unterschiedlichen Betreffzeilen und inhaltlichen Versprechungen, über gefakte E-Mails, auf Internet-Websites. Angeblich könne man dort eine aktuelle Beta-Version des Internet Explorer 8 herunterladen. In Wahrheit, so Trojaner Info, handelt es sich jedoch um einen Downloader-Trojaner, der Schadsoftware installiert.
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11.b Digitale Bilderrahmen verseucht
Auf der Treiber-CD von Samsungs digitalen Bilderrahmen können sich Schadstoff-Programme befinden. Laut heise security berät Samsung Betroffene über eine telefonische Hotline (018 05/12 12 13). Ebenso kann man bei Samsung via E-Mail eine saubere CD anfordern oder auf einer speziell eingerichteten Webseite eine saubere Version herunterladen.
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