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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation

 

1. Neue Dimension in der Piraterie erreicht
2. Gift-Spielzeug aus China
3. Umsatzrückgang in der IT-Branche
4. IT-Gipfel 2008
5. Können Allergien Krebs abwehren?
6. Druck dir dein Organ
7. Microsoft sucht neue Vertriebswege
8. Nokia verliert lokale Marktanteile
9. Verdoppelung der Investitionen in saubere Energien
10. In 8 Wochen gegen den Heuschnupfen?
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Oktober 2008
1. Neue Dimension in der Piraterie erreicht
Dass in letzter Zeit vor der Westafrikanischen Küste immer wieder Segelyachten und kleinere Schiffe zum Opfer von Piraten wurden, ist nichts wirklich Neues. Jetzt haben die Freibeuter jedoch erstmals einen wirklich 'dicken Fisch' gekapert und ein neues Kapitel der Piraterie aufgeschlagen. Die Sirius Star, ein Tankschiff neuester Bauart mit rund zwei Millionen Barrel Öl an Bord, wurde mehr als 1.000 Kilometer von Somalias Küste entfernt, in Gewässern wo zum ersten Mal somalische Piraten gesichtet wurden, gekapert. Allein der Wert der Ladung im Bauch des 330 Meter langen Schiffes beträgt über 70 Millionen Euro. Ein militärisches Eingreifen wird von Seiten der NATO und des US-Militärs jedoch zunächst nicht erwartet. Ob die USA, für die die Ladung des bis jetzt als piratensicher geltenden Schiffs, sich jedoch diese Provokation gefallen lassen werden, ist fraglich.
Derzeit befinden sich ein Dutzend Schiffe und rund 250 Besatzungsmitglieder in der Hand von somalischen Piraten, in deren Land sich die Piraterie zu einem boomenden Geschäftszweig entwickelt hat. Für die Handelsschifffahrt bedeutet diese Entwicklung einen noch größeren Bogen um das Horn von Afrika zu nehmen und das kann die Transferzeiten für Handelsgüter auf See um bis zu drei Wochen verlängern.
ct
2. Gift-Spielzeug aus China
Erst vor kurzem wurde der Kindernahrungs-Skandal in China aufgedeckt, da kommen weitere erschreckende Neuigkeiten aus dem Land der Mitte auf uns zu. Giftiges Spielzeug in unseren Einkaufsparadiesen und Kinderzimmern, made in China. Immer öfter kommen giftige Produkte aus China auf den deutschen Markt: Blei in Baby-Lätzchen, gefährliche Spielzeugautos und Plastikfiguren. Aktuell sind so genannte Kreativkästen mit den Namen 'Aqua Dots' und 'Bindeez' in unseren Läden angeboten worden. Diese Kästen enthalten kleine Plastikperlen. Medien zufolge seien Kinder, die Teile der Produkte verschluckt hatten, ins Koma gefallen.
Mittlerweile seien die giftigen Produkte aus den Regalen genommen worden und Eltern werden aufgerufen diese Spielsachen aus der Nähe der Kinder verschwinden zu lassen. Gerd Billen, Vorstand des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, fordert: "Wenn die Chinesen die Qualität und Sicherheit ihrer Produkte nicht sicherstellen und auch der Handel keine ausreichenden Maßnahmen zur Qualitätssicherung einführt, muss am Ende auch über Importverbote nachgedacht werden."
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3. Umsatzrückgang in der IT-Branche
Wie welt.online vor ein paar Tagen berichtete, hat der weltgrößte Chiphersteller Intel seine Umsatzprognosen für das letzte Quartal kräftig nach unten schrauben müssen, um satte 14 Prozent. Analysten hatten zwar schon mit einem Umsatz-Rückgang bei Intel gerechnet, aber nicht in dieser Höhe. Denn ungeachtet der Finanzkrise hatte der US-Chipgigant im dritten Quartal noch 10,2 Milliarden Dollar Umsatz erwirtschaftet.
Die IT-Branche ist geschockt, da Intel als Gradmesser der Technologiebranche gilt. Analystin Taunya Sell von Wells Fargo warnt den gesamten Technologiesektor davor, sich auf neue Realitäten einstellen zu müssen. Bereits jetzt haben Chip-Hersteller wegen der Umsatzeinbußen Stellenstreichungen angekündigt. Der US-Chiphersteller Applied Materials beispielsweise spricht von einer Streichung von 1800 Stellen in seinen Betrieben, das sind rund zwölf Prozent der Belegschaft. Da die Auftragseingänge in den letzten Monaten deutlich zurückgegangen sind, kündigt auch National Semiconductor einen Abbau von 330 Arbeitsplätzen an. "Natürlich wird das auch Auswirkungen auf Microsoft im PC-Markt haben", so Taunya Sell.
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4. IT-Gipfel 2008Noch i
Im November findet in Darmstadt der dritte Nationale IT-Gipfel statt. Im Wissenschafts- und Kongresszentrum 'Darmstadtium' treffen Vertreter der deutschen Informations- und Telekommunikationstechnik mit hochrangigen Politikern und Wissenschaftlern zusammen, um über die Perspektiven für die Branche mit 830 000 Beschäftigten zu diskutieren. Auch die Bundeskanzlerin wird teilnehmen. Bereits im Vorwege haben große Branchenunternehmen Leitlinien für verbraucherfreundliche Kundenbetreuung und Datenschutz formuliert. Dazu gehört die Empfehlung zu einer generellen 'Datensparsamkeit' bei der Abfrage persönlicher Angaben, wie die zuständige Arbeitsgruppe in Berlin mitteilte.
Mitglieder sind unter anderem Arcor, die Deutsche Telekom, Microsoft Deutschland, Motorola und Hewlett-Packard sowie Stiftung Warentest und der Bundesverband der Verbraucherzentrale. Zudem sollen Kunden klarer über Kopierschutzsysteme oder Lizenzbedingungen digitaler Produkte informiert werden. Ein weiteres Thema soll die Verbesserung der Kundenbetreuung sein. So sieht ein jetzt aktualisierter Leitfaden zum Beispiel als Selbstverpflichtung vor, dass Wartezeiten bei Hotlines im Schnitt die Dauer von 30 Sekunden nicht überschreiten sollen. Auf Kundenanfragen per E-Mail, Post oder Fax soll in 90 Prozent der Fälle binnen zwei Werktagen eine Antwort kommen.
siju
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5. Können Allergien Krebs abwehren?
US-Forscher haben hunderte von Studien zum Verhalten von Allergien und Krebserkrankungen untersucht. Sie sind zu dem Ergebnis gekommen, dass es wohl sehr wahrscheinlich einen Zusammenhang gibt. So sollen Allergien nicht allein nur Störungen des Immunsystems sein, sondern die Betroffenen vor einer ganzen Reihe von Krebserkrankungen schützen können. Forscher der Cornell Universität in New York berichten, dass die Überreaktionen des Immunsystems möglicherweise die Körpergewebe vor Tumoren, die Umwelteinflüssen direkt ausgesetzt sind, schützen können. So könnten Allergien wie Heuschnupfen, Ekzeme, Nesselsucht, sowie Allergien gegen Tiere und Lebensmittel einen Schutz vor Haut- Lungen- Mund- Rachen- Magen- und Darm- sowie Gebärmutter- und Gebärmutterhalskrebs bieten. Jedoch können Allergien nichts gegen andere Krebsarten, wie Brust- oder Prostatakrebs unternehmen. Auch Asthma könne keinen Einfluss auf den Lungenkrebs haben, da die Erkrankung die Fähigkeit mindert, Schleim aus der Lunge zu entfernen.
Forscher vermuten, dass durch die Abwehrreaktionen der Allergien auch solche Stoffe abgestoßen werden, die indirekt oder direkt Krebs auslösen können. Letztendlich glauben Neurologen, dass Allergiker nicht einfach nur an einer Störungen des Immunsystems leiden, sondern ihnen einen Überlebensvorteil bringen könne.
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6. Druck dir dein Organ
Wie der Stern kürzlich berichtete will der japanische Forscher Makoto Nakamura mit einem herkömmlichen Tintendrucker menschliche Organe produzieren. Anstatt mikroskopisch kleiner Tintentröpfchen, soll der Drucker in Zukunft tausende menschliche Zellen pro Sekunde aus dem Druckkopf schleudern, die dabei gleich zu einem dreidimensionalen Organ zusammengesetzt werden. "Es dürften noch gut 20 Jahre vergehen, bis auf diese Weise ein menschliches Herz entsteht" so Nakamura. "Es ist, als würde man einen Wolkenkratzer unter dem Mikroskop zusammenbauen", erklärt der Forscher. "Statt Stahlträgern, Beton und Glas benutzt man verschiedene Arten Körperzellen und anderes Material."
Nakamura feiert bereits erste Erfolge, so ist es ihm gelungen hauchdünne Zellwände aus lebenden Zellen herzustellen. Benutzt wird hierfür ein 3-D-Drucker, den sein Team in einem dreijährigen Projekt entwickelt hat. Das Gerät hat eine Präzision von einem Tausendstel Millimeter und druckt mit einer Geschwindigkeit von drei Zentimetern in zwei Minuten. "Es geht einfach darum, mit neuen Organen Leben zu retten", beschreibt der Forscher seine Motivation. Als Kinderarzt, der Kinder mit Herzproblemen behandelte, bekam Nakamura schnell den Eindruck, dass die Medizin mit ihrem bisherigen Können bei vielen Patienten am Ende ist: "Ich musste ihnen beim Sterben zusehen." Mit 36 beendete der Arzt seine Arbeit in der Klinik und widmete sich ganz der Forschung.
sh
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7. Microsoft sucht neue Vertriebswege
Microsoft will seine Software jetzt verstärkt digital übers Internet vertreiben. In den USA startete der Konzern bereits ein Portal auf dem die Nutzer zahlreiche Programme, darunter das aktuelle Betriebssystem Windows Vista, herunterladen können. Microsoft Store ist der Name des Internetportals, über welches der Softwareriese nun auch eigene Hardware, wie die X-Box, international vertreiben will. Vor der Markteinführung in den USA wurde das Geschäftsmodell in Deutschland, Korea und Großbritannien bereits getestet. Die Produktpalette reicht von Betriebssystemen für Heimcomputer und Server über Büroprogramme bis hin zu Software für Webdesigner. Vor allem der erstmals gestartete Direktverkauf der Spielkonsole und ihrer Peripheriegeräte ist Neuland für die Amerikaner.
Das Unternehmen rückt seit einiger Wochen das Internet verstärkt in seinen Focus. So soll künftig das Microsoft-Portal 'Live' ein Profil anlegen können, das Nutzern von anderen, bisher nicht kompatiblen Diensten, eine Oberfläche für alle ihrer Netzaktivitäten bieten soll. "Unsere Kunden haben Freunde im gesamten Web. Sie kommunizieren durch viele, nicht miteinander verbundene Internetdienste und wollen diese alle von einem einzigen Ort aus aufrufen", sagte der Vizechef des 'Live'-Programms, Chris Jones. Die neuen Dienste sollen um die Jahreswende herum freigeschaltet werden.
ct
8. Nokia verliert lokale Marktanteile
Der Marktanteil des finnischen Handyherstellers Nokia ist in den ersten sieben Monaten des Jahres in Deutschland von 44 Prozent auf 36 Prozent gefallen. Das berichtet das Wirtschaftsmagazin Capital unter Berufung auf eine vertrauliche Analyse der Marktforscher von Gfk. Der Bericht stellt den Rückgang der Marktanteile in Zusammenhang mit der Schließung des Nokia-Werkes in Bochum im Mai diesen Jahres, welche offenbar einen starken Imageverlust zur Folge gehabt hat.
Auf dem gesamten westeuropäischen Markt verlor Nokia nur rund zwei Prozentpunkte, weltweit hat der Handyhersteller laut Berechnungen von Gartner im dritten Quartal sogar einen Marktanteil von 38 Prozent und liegt damit in Führung. Die Schließung des Werks war Mitte Januar angekündigt worden. Vor der Ankündigung hätten laut Zahlen der Marktforscher von Psychonomics acht Prozent der Deutschen Nokia in einem schlechten Licht gesehen, direkt danach waren es 65 Prozent und im Oktober immerhin noch 35 Prozent. Zum Vergleich: Die Konkurrenz bekam im Schnitt von 27 Prozent der Befragten schlechte Noten. Der Sozialplan der Werksschließung in Bochum kostet Nokia 200 Millionen Euro, hinzukommen nun 220 Millionen Euro Umsatzverlust, wenn Nokia, wie von dem Wirtschaftsmagazin vermutet, nur 10 Millionen statt 12 Millionen (wie im Vorjahr) Handys verkauft.
siju
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9. Verdoppelung der Investitionen in saubere Energien
Laut Financial Times haben sich die Investitionen in 'saubere Energien' zwischen 2004 und 2006 weltweit um das Doppelte gesteigert. 70 Milliarden Dollar soll der gesamte Cleantech-Sektor an Kapital angezogen haben. In keinem anderen Sektor soll es so einen starken Zuwachs gegeben haben. Wolfgang Seibold, Cleantech-Experte beim Venture-Capital-Geber Earlybird, fragt sich aber auch, ob beispielsweise die rund 80 Solarstromfirmen auf Dauer alle weiter eine führende Rolle spielen können. Pauschal würde er nicht von einer Blase sprechen. Dennoch fügt er hinzu, dass: "...aber wichtige Sektoren wie Wasserversorgung, Abfallaufbereitung oder Energieeffizienz sich noch nicht so positiv entwickelten."
Weltweit sollen rund 40 Milliarden Dollar in die 'sauberen Energien' geflossen sein. Auch dass die Finanzkrise die Investitionsbereitschaft nicht wesentlich beeinträchtigen werde, ist nicht nur für die Forscher, die traditionell stark im Umweltsektor eingebunden sind, eine gute Nachricht.
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10. In 8 Wochen gegen den Heuschnupfen?
Große Hoffnung für Heuschnupfenallergiker und Spritzen-Phobiker. Denn Forscher aus der Schweiz erzielten die gleichen Erfolge, wie bei der herkömmlichen Desensibilisierung, aber mit weniger Nebenwirkungen. So könnte bald Schluss sein mit der Hyposensibilisierung die 3 Jahre dauert und über 50 Spritzen beinhaltet. Bei dieser neuen Methode wird der Wirkstoff direkt in die Lymphknoten der Allergiker gespritzt und das mit nur 3 Spritzen in zwei Monaten.
Die Forscher vom Universitätsklinikum Zürich verglichen die neu entwickelte Therapie mit der klassischen Allergieimpfung. Über 160 Allergiker wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen eingeteilt. Das Ergebnis dieser Studie: Die Therapie mit nur drei Spritzen war ebenso erfolgreich wie die konventionelle Behandlung. Zudem benötigten die Allergiker bei dieser Therapie eine viel geringere Allergen-Dosis - sie war um das 1000-fache niedriger. Damit verbunden traten weniger Nebenwirkungen auf, wie etwa Nesselsucht oder Angioödeme. In den ersten vier Monaten der Therapien kam es bei der konventionell behandelten Gruppe zu 20 leichten bis schweren Abwehrreaktionen. In der Gruppe mit der neuen Kurzzeit-Therapie gab es jedoch nur sechs leichte Fälle.
sh

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11.a Sicherheitslücken in Firefox
Weil Firefox einige Sicherheitslücken aufweist empfiehlt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik auf die aktuellste Version 3.0.4 umzusteigen, da ältere Versionen von Mozilla-Browsern nicht auf Dauer mit Updates versorgt werden.
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11.b Vorsicht vor Allianz-USB-Sticks
Laut Heise Security Allianz ProzessFinanz mit der Aktion 'Meine Gesetze' rund 20.000 USB-Sticks unters Volk gebracht. Leider enthalten einige der Sticks nicht nur Gesetzestexte sondern zusätzlich einen Virus. Potentielle Empfänger der verseuchten Sticks sollen benachrichtigt worden sein. Zudem gibt es eine kostenlose Hotline, die 0800-664815.
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