<Tipp der Woche>

Lassen Sie es sich gut gehen


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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation
1. Internet-ABC
2. Suchmaschine für gestohlene Gegenstände
3. Biokunststoffe langsamer abbaubar als deklariert
4. Mit nur einem Liter Wasser Wäsche waschen
5. Playstation-Spiel wegen Koran-Zitaten gestoppt
6. Preisgesenktes Apple MacBook immer noch zu teuer
7. Erfolgreiche Klage gegen Vorratsdatenspeicherung
8. Besser Sex statt Sport
9. Kein Elfenbein mehr bei Ebay
10. Systems Computermesse
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / September 2008
1. Internet-ABC
Das Internet bietet heutzutage viele Chancen, birgt aber gleichzeitig auch viele Gefahren. Kinder müssen früher oder später lernen mit dem Medium sicher umzugehen. Ein neues Internet-Portal, des von den Landesmedienanstalten getragenen Vereins Internet-ABC, soll Kindern und Jugendlichen nun genau dabei helfen. Online-Kompetenz bedeute mehr, als den Computer einzuschalten und auf eine mehr oder minder sichere Reise durchs Netz zu gehen, so die Devise des Vereins. In verschiedenen interaktiven Lernmodulen können sich die Kinder, auf der gleichnamigen Website (http://www.internet-abc.de), spielerisch den Möglichkeiten des Netzes nähern. Unterstützung erhalten sie dabei von verschiedenen tierischen Begleitern. 'Pinguin Eddie' zum Beispiel erklärt den jungen Surfern im Modul 'WWW-Weltmeer' die Grundlagen vom Chatten, E-Mail-Schreiben und Sicherheit im Netz. Weitere Kategorien sind 'Schule & Hobby' und 'Mitreden & Mitmachen'. Des Weiteren gibt es Chats, ein Lexikon, sowie Tipps zum Erkennen von problematischen Seiten. Zudem gibt es auch einen Bereich für Eltern und Lehrer. Sie erhalten wichtige Tipps und es werden gemeinsame Lerneinheiten von Eltern und Kindern angeregt. Das Projekt, das unter der Schirmherrschaft der deutschen UNESCO-Kommission steht, richtet sich an Kinder zwischen fünf und zwölf Jahren.
siju
2. Suchmaschine für gestohlene Gegenstände
Auf dem Portal Gestohlen.org können vermisste Gegenstände gesucht werden. Ein Ziel dieser Suchmaschine ist es beispielsweise ebay-Nutzer für Hehlerware zu sensibilisieren. Zwar machen sich laut einem Beschluss des Landgerichtes Karlsruhe ebay-Mitglieder nicht strafbar wenn sie unwissentlich gestohlene Ware kaufen, doch wer möchte gern Hehlerware besitzen. Finder von Diebesgut werden mit einer Wiederbeschaffungsprämie prämiert. Auf Gestohlen.org muss der Nutzer nur die Beschreibung des vermissten Gegenstandes, sowie den Verlustort, Seriennummer und Farbe angeben. Außerdem kann es nicht schaden ein Foto mit hochzuladen und eine Wiederbeschaffungsprämie anzugeben. Zudem ist die Aufgabe einer Suchanzeige völlig kostenlos.
Den Landeskriminalämtern würde ein Hehlerwaren-Register für ebay-Käufe sicherlich ihre Arbeit erleichtern. Denn Nachrichten zufolge wurden allein im Oktober rund 140 Wohnungen in ganz Deutschland nach elektronischen Geräten, die bei eBay zuvor zum Schnäppchenpreis angeboten, aber auch als gestohlen verzeichnet wurden, durchsucht. So könnten in Zukunft Diebe abgeschreckt werden ihr Diebesgut im Internet anzubieten, vorausgesetzt mehr Bestohlene nutzen Gestohlen.org.
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3. Biokunststoffe langsamer abbaubar als angenommen
In der aktuellen Ausgabe von Technology Review wird berichtet, dass Biokunststoffe viel langsamer verrotten als uns vorgegaukelt wurde. Viele von uns nahmen an, dass zum Beispiel mit dem grünen Sämling als Erkennungssymbol für abbaubaren Kunststoff gekennzeichnete Müllbeutel abbaubar sind. So werfen die meisten umweltbewussten Verbraucher ihre Müllbeutel, in denen sie Obst- und Gemüsereste gesammelt haben, in die Biotonne. Doch da der Biokunststoff, aus dem die Beutel hergestellt sind, sich erst ab einer Temperatur von 60 Grad zersetzt, gibt es in den Kompostieranlagen Probleme. Denn nur in so genannten Heißkompostieranlagen lassen sich die Müllbeutel, welche aus Polymilchsäure, Stärke und Zellulose bestehen, zersetzen. "Aber längst nicht jeder Betrieb arbeitet bei diesen Temperaturen", erklärt Thomas Probst vom Bundesverband für Sekundärrohstoffe und Entsorgung. "In manchen Orten landet der organische Abfall in Mittel- oder Kaltverrottungsanlagen." Logisch, dass Experten davon abraten, die als biologisch abbaubar deklarierten Verpackungen in die Biotonne zu werfen. Denn die meisten als kompostierbar verkauften Müllbeutel werden nicht mit kompostiert, weil sie nicht biologisch abgebaut werden können.
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4. Mit nur einem Liter Wasser Wäsche waschen
Wie das Magazin Technology Review vor kurzem berichtete, haben britische Forscher eine Waschmaschine entwickelt, die pro Waschgang mit nur einem Liter Wasser auskommt. Der Vergleich: Eine heutzutage gängige Maschine verbraucht etwa 35 Liter pro Kilogramm Kleidung. Das bedeutet, dass die neu entwickelte Waschmaschinenladung gerade einmal zwei Prozent der Energie (Heizung etc.) herkömmlicher Maschinen verbraucht.
Was haben also die Forscher der Textilchemie an der Universität Leeds angestellt? Sie geben zu der schmutzigen Wäsche und dem Wasser viele kleine Plastikchips mit in die Trommel. Die kleinen Plastikkörnchen, die mit der Wäsche mitgewirbelt werden, sind in der Lage den Schmutz direkt aus dem Wasser aufzusaugen. Außerdem ist es nicht nötig weiteres Wasser zum Durchspülen oder Schleudern zu verwenden. Der Clou: Die Wäsche kommt so gut wie ganz trocken aus der Trommel und das spart auch noch Strom für den Trockner. Zudem, was natürlich absolut wichtig ist, versichern die Erfinder, dass die Kleidung bei der ganzen Prozedur ebenso sauber und frisch herauskommt, wie aus einer normalen Waschmaschine. Zunächst soll diese Zauber/Saubermaschine bereits nächstes Jahr in Großbritannien, langfristig dann aber auch weltweit auf den Markt kommen.
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5. Playstation-Spiel wegen Koran-Zitaten gestoppt
Sony musste den Verkaufsstart seines mit Spannung erwarteten Jump and Run-Spiels 'Little Big Planet' für die Playstation 3 um einige Tage verschieben. Der Grund dafür sind im Spiel enthaltene Zitate aus dem Koran. In dem Lied einer Hintergrundmusik, die Sony von einem Plattenlabel per Lizenz für das Spiel bezogen hatte, soll es zwei Zitate aus dem Koran gegeben haben, so Sonys US-Direktor für Unternehmenskommunikation, Patrick Seybold, auf einer Blog-Seite für Playstation-Nutzer. Nun soll das Spiel an den betreffenden Stellen überarbeitet werden. Der Verkaufstermin für Europa wird laut Sony in Kürze bekannt gegeben, in Amerika soll das Spiel um den 27. Oktober auf den Markt kommen.
'LittleBigPlanet' hat eine riesige Fangemeinde und ist für Sony eins der wichtigsten Spiele der vergangenen Jahre. Nutzer können mit einfachen Mitteln selbst Spiele-Level entwerfen und der Spielgemeinschaft zur Verfügung stellen. Nicht zuletzt erhofft sich der japanischen Elektronikkonzern auch mit dem neuen Titel den Absatz der Playstation 3 anzukurbeln. Gemessen an den Verkaufszahlen rangiert man nämlich momentan in den USA nur auf dem undankbaren dritten Platz hinter Nintendo und Microsoft unter den Konsolenherstellern.
siju
6. Preisgesenktes Apple MacBook immer noch zu teuer
Analysten halten das neue MacBook von Apple mit seinen schnelleren Prozessoren, Aluminiumhülle, Multitouch-Trackpads und der neuesten Nvidia Grafikkarte zwar für überaus beeindruckend, aber für überteuert. Schon von Beginn an wurde der zu hohe Preis von allen Seiten bemäkelt. Jetzt bietet Apple das MacBook für 999 statt bisher 1.100 Dollar an, doch das ist den IT-Experten trotz diverser technischer Neuerungen immer noch zu teuer. Es wird bereits gemunkelt, dass die neuen MacBooks zu Ladenhütern werden könnten. Denn Apple liegt mit seinen Preisgrenzen erheblich höher als die der Konkurrenz und das könnte angesichts des Konjunkturabschwunges zum Wettbewerbsnachteil werden.
In einem Interview gegenüber dem US-Magazin Wired sagte Roger Kay, Analyst bei Endpoint Technologies: "Natürlich wird es viele Menschen geben, die in die Apple Stores strömen und sich die Neuigkeiten ansehen, aber herauskommen werden sie mit einem iPod, Nano oder Shuffle. Genau das ist es nämlich, was die Leute als leistbar empfinden in diesem Jahr." Diverse Experten schließen sich dieser Meinung an. Auch die neuen Features werden wenig ausrichten, um inmitten der aktuellen Finanzkrise die neue MacBook-Linie über die Ladentische zu bringen.
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7. Erfolgreiche Klage gegen Vorratsdatenspeicherung
Wegen dem neuen Anti-Terror-Gesetz wurden Telefonanbieter von der Bundesregierung dazu verdonnert Standort- und Verbindungsdaten für sechs Monate lang zu speichern. Nun hat jedoch der Telekomkonzern BT Germany erfolgreich gegen diese Bevormundung geklagt. Das Berliner Verwaltungsgericht befand jetzt, dass es nicht gerechtfertigt sei, dass Telefonanbieter für diese Datenverwaltung selbst die Kosten tragen sollen. Die BT-Anwälte wehrten sich gegen zwangsweise Übernahme der hohen Kosten, für die gesetzlich vorgeschriebene Vorratsdatenspeicherung. Sie erklärten ihre Beschwerde vor dem Gericht, dass sie die Kosten allein zu tragen haben. Bereits die Einrichtung der Technik würde 720.000 Euro verschlingen und hinzu kämen Betriebskosten von jährlich rund 420.000 Euro. Das Verwaltungsgericht befand nun die Verpflichtung gegenüber der Bundesregierung als "unverhältnismäßigen Eingriff in die Berufsfreiheit".
BT-Justiziar Felix Müller: "Das Gericht hat sehr deutlich gemacht, dass der Bund die Industrie nicht grenzenlos für hoheitliche Aufgaben im Bereich der Terrorbekämpfung in Anspruch nehmen darf, ohne gleichzeitig adäquate Entschädigungsregeln zu schaffen". Wie SpiegelOnline berichtete wird nun mit einer Klagewelle von Seiten der Telefonanbieter zu rechnen sein.
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8. Besser Sex statt Sport
Bisher hat man angenommen, dass sich Sport vorm Schlafengehen total positiv auswirkt. Doch nun fand die Deutsche Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM) heraus, dass (wie einige sich von uns wohl schon immer gedacht haben) Sex und nicht wie angenommen Sport vor der Nachtruhe für einen erholsamen Schlaf sorgt.
1.500 Wissenschaftler diskutierten vor kurzem in Kassel, auf der Jahrestagung ihrer Gesellschaft, was für einen erholsamen und gesunden Schlaf wichtig ist und die Gesundheit fördert. Heraus kam unter anderem, dass durch Sport und andere körperlicher Ertüchtigung wach machende Hormone ausgeschüttet werden. Doch eine Ausnahme gibt es, so Schlafmediziner Geert Mayer: "Sex. Wir vermuten die positiven Auswirkungen deshalb, weil der Körper zwar aufgeregt, aber dann entspannt ist." Es ist bekannt, dass schlechter Schlaf sogar Ursache für Krankheiten sein kann. Schlafmediziner empfehlen deshalb eine gesunde Ernährung und viel Bewegung, aber vor allem sollte es man vor dem Zu-Bett-Gehen ruhig angehen lassen.
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9. Kein Elfenbein mehr bei ebay
Bereits seit 2007 verbietet das Internetauktionshaus eBay den grenzüberschreitenden Handel mit Elfenbein-Artikeln. Möglich war jedoch noch der Verkauf innerhalb eines Landes. Damit ist jetzt aber auch Schluss: Ab Dezember gibt es ein generelles weltweites Verbot, Verstöße werden ab Januar verfolgt. Ausnahmen sind Produkte mit sehr geringen Mengen von Elfenbein, wie zum Beispiel alte Klaviere, die vor 1900 gebaut wurden. Grundsätzlich verboten wird der Handel mit Schachfiguren aus Elfenbein sowie mit Elfenbeinschmuck. Bei Missachtung will ebay gegebenenfalls mit Hilfe internationaler Behörden gegen die Anbieter vorgehen. Die Entscheidung diene dem Schutz des Afrikanischen und des Indischen Elefanten, erklärte ebay-Manager Richard Brewer-Hay im Firmenblog. Zudem sei eine umfassende Überprüfung auf die Einhaltung der komplexen internationalen Bestimmungen zum Elfenbeinhandel schlicht nicht möglich.
Ebay befürchtet wegen der Finanzkrise in diesem Jahr erstmals sinkende Einnahmen im Weihnachtsgeschäft. Die wirtschaftlichen Turbulenzen beeinträchtigten alle Geschäftsbereiche, so Konzernchef John Donahoe nach der Vorlage der aktuellen Quartalszahlen.
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10. Systems Computermesse
Vom 21. bis 24. Oktober hatte in München wieder die Computermesse Systems ihre Pforten geöffnet. Die Veranstalter sprachen zum Auftakt am Dienstag von einem regen Besucherinteresse. Leider ist die Zahl der Aussteller in diesem Jahr im Vergleich zum vergangenen wiederholt zurückgegangen. Insgesamt präsentieren auf der Messe 1.061 Firmen und Institutionen ihre neuesten Produkte und Dienstleistungen rund um Computer, Software und Telekommunikation. Für die Schau im vergangenen Jahr hatte die Messe München noch 1.198 Aussteller gemeldet. Messe-Chef Klaus Dittrich führte die Absagen einzelner Unternehmen auf die anhaltenden Turbulenzen auf den internationalen Finanzmärkten zurück, die auch an der IT-Branche nicht spurlos vorübergingen. Schwerpunktthema der Systems ist in diesem Jahr die so genannte 'Green IT', gemeint sind also sämtliche Computertechniken, die Umwelt und Ressourcen schonen. Weitere Schwerpunkte sind daneben IT-Sicherheit und mobile Kommunikation. Auf der Messe werden rund 40.000 Besucher erwartet.
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11.a Office 2008 für Linux
Das Unternehmen SoftMaker hat Office 2008 nun auch für das Betriebsystem Linux auf den Markt gebracht. Office 2008 soll kompatibel zu anderen Office-Anwendungen sein, somit können dann auch Linux-User die gängigen Formate öffnen und bearbeiten.
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11.b Achtung: Opera sichern
Für die User des Browsers Opera steht ein neues Sicherheits-Update zu Verfügung. Opera 9.61 behebt drei Sicherheitslücken, die auf der erst vor zwei Wochen erschienenen Version 9.6 vorhanden sind.
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