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Unsere Themen: eCommerce, Soziales und Telekommunikation
1. Bundesnetzagentur mahnt 1&1 ab
2. Politik-Website für Kinder
3. SlotMusic soll CD ablösen
4. E.ON baut größten Windpark der Welt
5. Neue europaweite Pestizid-Grenzwerte
6. Gegen Gedächtnisverlust: Vitamin B12?
7. EBay beschwert sich bei EU-Kommission
8. Auslands-SMS bald billiger
9. Autofahrer ändern Fahrverhalten
10. Medikamente werden teurer
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / August 2008
1. Bundesnetzagentur mahnt 1&1 ab
Vor einigen Tagen erhielt das Internet-Unternehmen 1&1 eine Abmahnung von der Bundesnetzagentur. Auf Anfrage von teltarif erklärte ein Sprecher der Bundesnetzagentur (BNetzA), dass 1&1, aufgrund nicht gesetzeskonformer Preisangaben, gegen den Paragraph 66a des Telekommunikationsgesetzes (TKG) verstoßen habe. Das Unternehmen habe keine konkrete Angaben darüber gemacht, welche Beträge pro Minute für Servicenummern zu zahlen seien, stattdessen wurde nur eine Preisspanne angegeben.
Im Paragraph 66a des TKG steht: "Wer gegenüber Endnutzern Premium-Dienste, Auskunftsdienste, Massenverkehrsdienste, Geteilte-Kosten-Dienste, Neuartige Dienste oder Kurzwahldienste anbietet oder dafür wirbt, hat dabei den für die Inanspruchnahme des Dienstes zu zahlenden Preis zeitabhängig je Minute oder zeitunabhängig je Inanspruchnahme einschließlich der Umsatzsteuer und sonstiger Preisbestandteile anzugeben." Wenn sich 1&1 in Zukunft nicht an die gesetzlichen Vorgaben halte, wird sich die BNetzA weitere Maßnahmen gegen den Anbieter vorbehalten. Auch andere Anbieter, wie beispielsweise freenet und Tele2 hat die Bundesnetzagentur schon im Visier.
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2. Politk-Website für Kinder
Das Bundespresseamt hat am vergangenen Samstag seine speziell für Kinder konzipierte Website www.regierenkapieren.de freigeschaltet. Mit diesem Angebot wolle man, so die Bundesregierung, Kindern und Jugendlichen im Internet die 'große" Politik' näher bringen. Zielgruppe sollen nach Angaben eines Regierungssprechers insbesondere die 10- bis 14-Jährigen sein. So werden beispielsweise komplizierte politische Begriffe in kindgerechter Sprache erklärt und es wird versucht bestimmte Entscheidungsprozesse verständlicher zu machen. Per Mausklick können die vier Haupt-Rubriken 'Informieren, Entdecken, Spielen, Fragen' aufgerufen werden. In einem Kurzfilm führt die Kanzlerin Angela Merkel die jungen Besucher durch ihr Büro und zeigt unter anderem, wie ihr Blick aus dem Fenster genau auf das benachbarte Reichstagsgebäude fällt.
Das Außenministerium informiert eigens auf der Seite www.kinder.diplo.de über seine Arbeit. Hier erhält man unter anderem Antworten auf Fragen wie 'Was sind Menschenrechte?' oder 'Was machen eigentlich die Vereinten Nationen?'. Außerdem stellen sich sämtliche Minister mit Fotos und kleinen Texten vor, teilweise durchaus humorvoll. So heißt es zum Beispiel im Lebenslauf von Finanzminister Peer Steinbrück: "Die Schule fand ich so toll, dass ich die 9. Klasse gleich zwei Mal gemacht habe".
siju
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3. SlotMusic soll CD ablösen
US-Speicherspezialist SanDisk will die Musik-CD durch sein eigenes Musikformat ablösen. Bei dem neuen Medium handelt es sich um eine ein Gigabyte große microSD-Karte, auf der DRM-freie MP3s mit einer Bitrate bis zu 320 KBit/s gespeichert ist. Es enthält DRM-freie Musik in qualitativ hochwertigen MP3-Dateien. So ist es möglich, dass die Musik auch direkt auf einer Vielzahl von Handys abgespielt werden kann. Damit möglichst viele potenzielle Kunden SlotMusic nutzen, soll zudem ein USB-Adapter mitgeliefert werden, so dass sich die Musik-Dateien auch direkt an einem PC mit USB-Anschluss nutzen lassen können. Das neue Speichermedium SlotMusic ist kleiner als eine Briefmarke.
Zusätzlich zu der reinen Musik, soll SlotMusic auch Noten, Bilder, Videos und andere Inhalte enthalten und übrig gebliebenen freien Speicherplatz können die Käufer mit eigenen Daten bestücken. SanDisk will mit den Plattenfirmen Sony, Warner, Universal und EMI zusammen das neue Format auf den Markt bringen. Jedoch soll das neue Speichermedium zunächst erst einmal im Oktober 2008 in den USA in die Läden kommen und erst später dann auch in Europa erhältlich sein. Wie das Wall Street Journal berichtet, soll ein SlotMusic-Album etwa 15 US-Dollar kosten. Das Startangebot soll 29 Alben umfassen und mit populären Künstlern wie Elvis Presley, New Kids on the Block, Weezer, Rihanna, Chris Brown und Usher bestückt sein.
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4. E.ON baut größten Windpark der Welt
Der Düsseldorfer Energiekonzern E.ON baut in Texas den größten Windpark der Welt. Die ersten beiden, von insgesamt vier Bauabschnitten, seien an diesem Montag im texanischen Roscoe offiziell eröffnet worden, teilte der Konzern mit. Damit könnten derzeit 100.000 Haushalte mit mehr als 335 Megawatt Strom versorgt werden. Mitte 2009 sollen alle vier Abschnitte mit 627 Windturbinen betriebsbereit sein und dann rund 265 000 Haushalte mit Strom beliefern können. Die Konzerntochter E.ON Climate & Renewables betreibt in den USA insgesamt bereits sechs Windparks mit einer Leistung von mehr als 725 Megawatt, fünf davon allein in Texas. Frank Mastiaux, Vorstandsvorsitzender von E.ON Climate & Renewables: "Mit Projekten wie Roscoe wollen wir dazu beitragen, dass die erneuerbaren Energien den ökonomischen und technologischen Durchbruch schneller schaffen."
Bis 2015 will E.ON mit erneuerbaren Energien (ohne Wasserkraft) weltweit eine Kapazität von mindestens 10 000 Megawatt erreichen. "Wir sind auf dem besten Weg, das Ziel zu erreichen", so ein Konzernsprecher. Derzeit könne ein Windpark nach dem anderen ans Netz genommen werden. E.ON verfügt den Angaben zufolge derzeit weltweit mit Windkraft-, Biomasse- und Bioerdgaskraftwerken über eine Kapazität von rund 1.700 Megawatt. Den Großteil machen, mit einer Leistung von mehr als 1.500 Megawatt, die Windkraftanlagen aus.
siju
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5. Neue europaweite Pestizid-Grenzwerte
Die Europäische Union führte am 1. September einheitliche Pestizid-Grenzwerte für Lebensmittel ein, um den grenzüberschreitenden Handel einfacher zu gestalten. Umweltschützer protestieren aber, dass sich Verbraucher damit auf eine zum Teil höhere Belastung mit Schadstoffen einstellen müssen, die besonders bei Kindern zu gesundheitlichen Schäden führen kann. "Die EU-Kommission mutet uns immer mehr Gift im Essen zu", sagte Greenpeace-Fachfrau Ulrike Kallee.
Die EU-Kommission bestätigte, dass die Angleichung auf EU-Ebene in einigen Fällen zur Lockerung von deutschen Vorschriften für Rückstände von Giftstoffen in Lebensmitteln führt. So liegen einzelne Grenzwerte wie zum Beispiel die der Orange 60-fach höher als zuvor. Die Richtlinie orientiert sich an den derzeit höchsten nationalen Grenzwerten der EU. Frühere Anpassungen der erlaubten Höchstmengen hätten auch nicht dazu geführt, dass den betroffenen Obst- und Gemüsesorten tatsächlich mehr Schadstoffe als zuvor zugeführt wurden. Umweltschutz-Organisation Greenpeace fordert Verbraucherminister Horst Seehofer (CSU) auf, sich für eine Korrektur der Grenzwerte einzusetzen und PAN Europe, ein europaweites Netzwerk von Pestizid-Gegnern, hat bereits Klage beim Europäischen Gerichtshof eingereicht, sie befinden sich in erster Instanz.
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6. Gegen Gedächtnisverlust: Vitamin B12?
Im Alter lässt bei vielen Menschen die Gedächtnisleistung und das Denkvermögen nach. Unter Demenz leidet bei den über 65-Jährigen mindestens jeder zehnte und bei den über 90-Jährigen sogar fast jeder zweite. Eine aktuelle Studie der Universität Oxford in Großbritannien belegt nun, dass ältere Menschen mit einem Vitamin B12-Mangel ein sechsfach höheres Risiko aufweisen, am Verlust des Gehirnvolumens zu leiden, als Senioren ohne Vitamin-Mangel.
Der Altersforscher David Smith kam bei der Untersuchung zu dem Fazit, dass möglicherweise die Ernährung einen Einfluss auf den Gehirnabbau hat. Vitamin B12 kommt ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vor, und ist unter anderem bei der Herstellung roter Blutkörperchen und an Nervenfunktionen zuständig. Da ältere Menschen, unter anderem aufgrund ihrer schlechteren Zahngesundheit, häufig weniger Appetit auf tierische Produkte oder Fleisch haben, neigen sie so eher zu einer B12-Unterversorgung. Smith und sein Team untersuchten 107 gesunde Testpersonen im Alter zwischen 61 bis 87 Jahren auf die vorhandene Konzentrationen verschiedener Vitamine bei den einzelnen Probanden zu Beginn der Studie und führten den Vergleich fünf Jahre später nochmals durch.
Also!... gerade im Alter immer auf eine ausgewogene Ernährung achten, damit Sie auch weiterhin geistig vital bleiben.
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7. Ebay beschwert sich bei EU-Kommission
Laut der Financial Times hat sich das Onlineauktionshaus eBay bei der EU-Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes über das Verhalten der Markenfirmen beschwert. Konflikte zwischen eBay und bekannten Markenfirmen, die das Handeln mit ihrer Ware in Internet-Auktionen unterbinden wollen, bestehen schon seit Jahren. Angeblich boykottieren die Unternehmen den Handel mit ihren Produkten und darin sieht eBay einen Verstoß gegen die EU-Wettbewerbsbestimmungen. So forderte das Auktionshaus vergangene Woche die Wettbewerbskommissarin dazu auf, die Vorgehensweisen der Markenfirmen genauer zu untersuchen. Ebay wurde immer wieder von Firmen wie Tiffany oder LVMH verklagt, weil sie ihre Edelwaren nicht auf dessen Onlineportal im Angebot haben wollen, da sie ihre Hochpreispolitik mit ihren exklusiven Handelspartnerschaften in Gefahr sehen. Bisher konnten sich die Markenfirmen bei europäischen Gerichten in der Regel gegen eBay durchsetzen. Das Verhalten der Markenfirmen stuft eBay jedoch als wettbewerbswidrig ein.
Eine formale Untersuchung gibt es noch nicht, aber es wurde bestätigt, dass diese Praktiken genauer unter die Lupe genommen werden sollen. Die EU-Wettbewerbskommissarin Kroes will alles dransetzen, um die Wettbewerbsregeln im Interesse der Verbraucher durchzusetzen.
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8. Auslands-SMS bald billiger
Nach den Handy-Telefonaten ins europäische Ausland soll nun auch das Versenden von SMS deutlich billiger werden. Ab dem kommenden Sommer sollen SMS laut der EU-Telekommunikationskommissarin Viviane Reding maximal 11 Cent kosten. Bisher lag der Durchschnittspreis für eine Auslands-SMS bei 29 Cent. Aber auch die Roaming-Gebühren für Handy-Gespräche sollen noch einmal weiter sinken. Demnach will Brüssel die Anbieter zu weiteren Preissenkungen um 30 Prozent zwingen. Die EU-Kommissarin beabsichtigt zudem, die Regulierung der Roaming-Gebühren nicht wie geplant 2009 auslaufen zu lassen sondern bis 2013 weiterzuführen. Am Ende dürfe ein eigener Anruf aus dem Ausland maximal 34 Cent kosten, ein angenommenes Gespräch höchstens 10 Cent, so die Luxemburger Kommissarin Reding gegenüber der Rheinischen Post.
Damit die Bürger künftig schon in den Sommerferien davon profitieren, sollen die neuen Grenzen jeweils zum 1. Juli statt bisher Ende August in Kraft treten. Laut Kommission sind die Preise seit der Regulierung 2007 bereits um 60 Prozent gefallen. Die Vorschläge sollen bis Mitte 2009 von den EU-Staaten und deren Parlamente abgesegnet werden. "Der Verbraucher sollte für die Nutzung seines Handys im EU-Ausland nicht ohne Grund mehr zahlen als zu Hause", sagte die Medienkommissarin EU-Telekommunikationskommissarin am Dienstag in Brüssel.
siju
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9. Autofahrer ändern Fahrverhalten
Die hohen Spritpreise haben die Mehrheit der deutsche Autofahrer offenbar dazu gebracht, ihr Fahrverhalten zu ändern. Das hat jetzt eine repräsentative Umfrage von TNS Infratest aus München im Auftrag des Autoportals mobile.de ergeben. Demzufolge spart mehr als die Hälfte der Deutschen allein dadurch, dass das Auto einfach öfters stehen gelassen wird. Genau 51,6 Prozent gaben an, häufiger alternative Verkehrsmittel wie das Fahrrad zu nutzen. Eine beliebte Sparmaßnahme ist auch das Abstellen des Motors bei längeren Wartezeiten (74,8 Prozent) sowie das Fahren im niedrigen Drehzahlbereich (72,8 Prozent). Nur 2,4 Prozent hingegen waren bereit, das eigene Fahrzeug auf alternative Antriebe wie Erdgas umzurüsten, 5,5 Prozent ziehen zumindest eine solche Investition in Erwägung.
Unterschiede beim Spritspar-Verhalten zeigen sich übrigens auch hinsichtlich der Geschlechter. So bevorzugen Männer eher technische Spar-Maßnahmen wie die Erhöhung des Reifendrucks oder Umrüstung des Autos. Frauen dagegen setzen auf eine vorausschauende Fahrweise oder die regelmäßige Entrümpelung des Fahrzeugs. Für die Umfrage wurden im August 1098 Personen ab 18 Jahren befragt, die im Besitz eines Führerscheins waren.
siju

10. Medikamente werden teurer
Bisher gibt es drei Stufen nach denen Medikamente wie Pillen und Salben getestet werden. Bevor die Patienten solche von den Kassen erstattet kriegen muss geklärt sein, dass diese wirksam gegen die Krankheit sind und dass die Qualität gleich bleibend hoch ist. Mit einer weiteren vierten "Hürde" will Gesundheitsministerin Ulla Schmidt den enormen Anstieg der Kosten für Arznei in Deutschland anhalten. Ihr Ministerium habe zwar noch keine Lösung parat, aber: "Der Gesetzgeber wird nicht zusehen, dass Preistreiberei geschieht." Die Ausgaben für Medikamente steigen doppelt so schnell, als die Gesamtausgaben im Gesundheitswesen. Mache man es so wie die Schweizer, könnte man ein Kosten-Nutzen-Vergleich als vierte Zulassungsvoraussetzung erwägen. Das hätte den Vorteil, dass Gelder von überteuerten Tabletten von den Pharmafirmen zurück gefordert werden können. Erst einmal werden die Kassenbeiträge wohl noch steigen, denn für das nächste Jahr rechnen die Krankenkassen mit Mehrausgaben für Arzneimittel von 6,6 Prozent, also rund zwei Milliarden Euro. Cornelia Yzer vom Verband Forschender Arzneimittelhersteller : "Fakt ist, dass die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen seit Jahren steigen, während die Arzneimittelpreise seit Jahren sinken. Dahinter steht die Tatsache, dass der Bedarf an medikamentöser Therapie steigt".
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11.a Rückruf von LCD-Fernsehern von Philips
Aufgrund eines Problems bei der Stromversorgung muss Philips vorsorglich verschiedene LCD-TV-Modelle zurückrufen. Schrauben können sich im integrierten Netzteil lösen und somit durch den Kontakt mit dem TV-Gehäuse einen Kurzschluss herbeiführen. Es handelt sich um die Modelle mit den Seriennummern CG1A0813XXXXXX bis CG1A0832XXXXXX.
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11.b Microsoft-Werbespots am Apple Mac erstellt
Na so was, traut Microsoft seiner eignen Software keine optimale Qualität zu? Denn wie sich herausgestellt hat, wurde die Werbekampagne 'I'm a PC' von Microsoft überwiegend auf Mac-Rechnern und anderer Fremdsoftware hergestellt. Anstatt die Kampagne mit Microsoft Expressions Studio zu entwerfen wurde das Ganze auf Adobe Creative Suite 3 erstellt.
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