Marktanzeiger-News
Hamburg, den 04.07.2008/ Ausgabe Nr. 282; ISSN 1610-3599

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1. Aushöhlung der ärztlichen Schweigepflicht
2. Eine Milliarde vom Bund für die Post
3. Eigene Internet-Endungen werden teuer
4. Hohe Strafe gegen Ebay
5. Festnetz Ade
6. Windows XP weiterhin populärerer als Vista
7. Überarbeitetetes Jugendschutzgesetz
8. Vorsicht am Bankeingang
9. Spiel des Jahres 2008
10. Fettleibigkeit nimmt zu
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Juni 2008
1. Aushöhlung der ärztlichen Schweigepflicht
Am 1. Juli 2008 trat die lang umstrittene Pflegereform in Kraft. Und sie bleibt auch weiterhin umstritten, denn in einem Unterpunkt der Reform werden Ärzte dazu verpflichtet Patienten mit so genannten 'selbstverschuldeten Krankheiten' den zuständigen Krankenkassen zu melden. Wenn Patienten nach durchgeführten Schönheitsoperationen, Piercings oder Tätowierungen mit Problemen den Arzt aufsuchen, muss dieser dieses melden. Die Deutsche Vereinigung für Datenschutz kritisiert den 'Petz-Paragrafen' und spricht von einer Aushöhlung der ärztlichen Schweigepflicht. "Die ärztliche Schweigepflicht ist seit mehr als 2000 Jahren eine der Grundlagen einer erfolgreichen medizinischen Behandlung", erklärt Sören Jungjohann, Jurist und Vorstandsmitglied der Datenschutzvereinigung. Die Abschaffung würde die Gesundheit der Menschen aufs Spiel setzen.
Auch der Bundesvorsitzende Klaus Bittmann des NAV-Virchow-Bundes sieht in der Gesetzesänderung "einen Frontalangriff auf die ärztliche Schweigepflicht. Damit wird an den Grundfesten des Gesundheitswesens gerüttelt, nämlich am Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patienten. Hier wird ein Einfallstor geschaffen für weitere Schnüffel-Aktionen durch Krankenkassen. Wer kann zukünftig ausschließen, dass schon morgen Raucher, Übergewichtige oder Risiko-Sportler an die Kassen verpfiffen werden sollen?".
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2. Eine Milliarde vom Bund für die Post
Die Post hatte vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) gegen die Entscheidung geklagt staatliche Beihilfen an die Bundesregierung zurückzahlen zu müssen. Im Jahre 2002 war sie von der EU-Kommission verpflichtet worden, die Beihilfen, die damals 572 Millionen und heute durch Zinsen gut 900 Millionen betragen, zu erstatten. Nach dem jetzt ergangenen Urteil des zweithöchsten europäischen Gerichts muss der Bund die schon erhaltene Zahlung in Höhe von circa einer Milliarde Euro aus dem laufenden 'Haushaltsgeld' an die Deutsche Post erstatten. Die EU-Kommission habe der Post zu Unrecht auferlegt, Beihilfen für den Briefdienst an die Bundesregierung zu zahlen, entschied das EU-Gericht in Luxemburg. "Der Bund muss die fällige Summe außerdem unverzüglich an die Deutsche Post leisten" sagte eine Post-Sprecherin in Bonn. Die Zahlung sei unabhängig von einer möglichen Berufung in dem Beihilfestreit. Die vor Gericht unterlegene EU-Kommission hat jetzt Zeit innerhalb von zwei Monaten Berufung beim EuGH einzulegen. Die Rückzahlung kommt in etwa einem Netto-Jahresplus der Post gleich.
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3. Eigene Internet-Endungen werden teuer
Im nächsten Jahr werden eigene Internetadressen mit Endungen wie .hamburg, .fortschritt oder .brausewetter möglich. Für den durchschnittlichen Internetnutzer wird dieses Vergnügen jedoch unerschwinglich sein, denn die Internet-Behörde Icann will mit dem Verkauf der Namensräume die Investitionen für die Umstellung refinanzieren. Der Preis für eine eigene Endung hinter dem Punkt wird mehr als 100.000 Dollar betragen und, je nach Anzahl der Nutzer, weitere Kosten für die technische Verwaltung nach sich ziehen. Icann erwartet daher auch nur einige hundert neuer Adress-Endungen aus dem Bereich der Wirtschaft. So hat beispielsweise bereits das Online-Auktionhaus Ebay Interesse an einer eigenen Domain durchblicken lassen.
Für den Fall, dass zwei oder mehr Unternehmen dieselbe Domain für sich beanspruchen, soll diese über eine Auktion an den Meistbietenden vergeben werden. In der Startphase sollen außerdem Unternehmen und Personen mit berechtigten Interessen bei der Vergabe bevorzugt behandelt werden, um Spekulationen mit den neuen Web-Domains entgegen zu wirken. Eine solche, als Sunrise-Period bezeichnete Verfahrensweise, hat sich schon bei der Vergabe von Webadressen mit der Endung .eu bewährt.
ct
4. Hohe Strafe gegen Ebay
Der US-Konzern Ebay ist von einem französischen Gericht zu 38,8 Millionen Euro Schadenersatz verurteilt worden. Kläger war die Luxusgütergruppe LVMH, besser bekannt für ihre Label Louis Vuitton und Moët Hennessy. Das Pariser Handelsgericht sah es als erwiesen an, dass Ebay zu wenig gegen den Verkauf von gefälschter Markenware unternommen hatte. Es handelt sich hierbei um die höchste Strafe, die ein europäisches Gericht jemals gegen das Internet-Auktionshaus verhängt hat. Bereits im Juni hatte ein französisches Gericht Ebay zu 20.000 Euro Schadenersatz verurteilt, nachdem gefälschte Luxuslederwaren des Herstellers Hermès auf ihrem Internet-Marktplatz angeboten worden waren.
Ebay kündigte an, in Berufung zu gehen, da es in Wahrheit nicht um den Kampf gegen Produktfälschungen, sondern eine Behinderung des freien Wettbewerbs ginge. "Wenn auf unserem Marktplatz gefälschte Produkte auftauchen, sorgen wir für eine schnelle Entfernung dieser Angebote", sagte ein Sprecher des Konzerns. LVMH wolle eigene Handelspraktiken schützen und den freien Wettbewerb mit seinen Produkten verhindern. Im Namen der Wahlfreiheit der Verbraucher und zum Schutz der Lebensgrundlage rechtschaffener Verkäufer, werde man gegen das Urteil kämpfen.
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5. Festnetz Ade
Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, verzichten, laut einer europaweiten Studie, immer mehr Europäer auf ihren Fetznetzanschluss. Die Umfrage ergab, dass 24 Prozent, also etwa ein Viertel aller Haushalte ihr Festnetz aufgeben und statt dessen mit dem Handy telefonieren. An der Spitze der Handytelefonierer steht die Tschechei, dort nutzen 64 Prozent der befragten Haushalte nur noch Handys. Darauf folgen Finnland mit 61 Prozent und Litauen mit 53 Prozent. Deutschland befindet sich mit 11 Prozent im europäischen Mittelfeld. Auch über das World Wide Web zu telefonieren wird zunehmend immer beliebter. Gut jeder fünfte Haushalt, rund 22 Prozent, telefoniert mittlerweile über Internetverbindungen. Mehr als die Hälfte der befragten Haushalte, ganze 58 Prozent der Letten, frönt schon der Internet-Telefonie. In Litauen sind es 51 Prozent, in Tschechien 50, in Polen und Bulgarien je 46 Prozent.
Die klassische Telefonzelle wird immer weniger genutzt, sie ist ein absolutes Auslaufmodell. Auf Zypern, in Litauen und in Finnland gaben die Befragten sogar an, dass sie diese gar nicht mehr nutzen. Am häufigsten soll in Österreich und Spanien noch zum öffentlichen Telefonhörer gegriffen werden und das seien vor allem die Touristen, die teuren Handy-Kosten für Auslandsgespräche aus dem Weg gehen wollen.
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6. Windows XP weiterhin populärerer als Vista
Microsoft hatte sich eigentlich erhofft, dass Windows Vista das Betriebssystem von Windows XP ablösen würde. Doch bisher hat sich der Konzern vergebens bemüht die User zum Umstieg zu bewegen. Im Frühjahr 2008 befragten Experten des Marktforschungsinstituts Fittkau & Maaß über 100.000 Internet-Nutzer, welche Computer-Betriebssysteme sie einsetzen. Die Online-Analyse W3B ergab, dass rund 75 Prozent der Anwender das etwa sieben Jahre alte Windows XP auf ihren Rechnern installiert haben. Das Betriebssystem Vista nutzten dagegen nur 13 Prozent der Befragten. Andere Betriebssysteme konnten sich gar nicht behaupten. Mac OS von Apple setzen etwa vier Prozent ein, Windows 2000 nutzen immerhin noch fünf Prozent und Windows 98 ist sogar noch häufiger als Linux/Unix auf einigen Rechnern installiert.
Microsoft hatte sich sicherlich einen größeren Marktanteil von Windows Vista erwünscht, immerhin ist das System schon seit Ende des Jahres 2006 erhältlich. Aber aus diesem Wunsch wird es sobald wohl nichts, da auch mehrere Unternehmen verlauten lassen haben, dass sie nicht vorhaben in absehbarer Zeit auf Windows Vista umzusteigen.
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7. Überarbeitetetes Jugendschutzgesetz
Mitte Juni wurde, gut einen Monat nach dem der Bundestag es verabschiedet hatte, das überarbeitete Jugendschutzgesetz in Kraft gesetzt. Laut Mitteilung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend soll das Jugendschutzgesetz nun besser vor medialen Gewaltdarstellungen schützen. Bisher waren nur gewalt- oder kriegsverherrlichende Computerspiele verboten. Jetzt herrscht in Deutschland auch ein Abgabe- und Vertriebsverbot für Spiele, die ausgesprochen grausame, reißerische und realistische Gewalt beinhalten oder in denen Gewalthandlungen wie Mord- und Metzelszenen detailliert dargestellt werden oder Selbstjustiz als einzig bewährtes Mittel zur Durchsetzung der vermeintlichen Gerechtigkeit nahe gelegt wird.
Die Sichtbarkeit und Mindestgrößen der Alterskennzeichen der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft und der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle sind nun auch gesetzlich festgeschrieben. "Vielfach sind derzeit die Kennzeichen, die Altersangaben und somit Abgabeverbote deutlich machen sollen, nur mit der Lupe zu lesen, das bringt in der Praxis nur wenig. Demnächst kann man auf den ersten Blick erkennen, ab welchem Alter Spiele und Filme für Kinder und Jugendliche freigegeben sind", erklärt Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen die Erweiterung des Kataloges für schwer jugendgefährdende Medien.
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8. Vorsicht am Bankeingang
Wenn die Tür zum Geldautomaten verschlossen ist, müssen sich die Kunden schon hier mit ihrer Karte ausweisen, dafür wird die Bankkarte in einen Schlitz gesteckt. Es gibt eine neue Masche auf die die Kreditinstitute hinweisen. Betrüger befestigen am Eingang zum Filialvorraum Lesegeräte, mit denen es möglich ist Kontodaten sowie Pin-Nummern auszuspähen. "Am Türöffner ist nie eine Pin einzugeben", erklärt der Bundesverband Deutscher Banken. "Die Pin wird nur am Geldautomaten direkt oder am Selbstbedienungsterminal angefordert", heißt es weiter. Wenn einem Kunden am Türöffner oder am Geldautomaten etwas verdächtig vorkommt, sollte er den Vorgang sofort abbrechen und die Bank informieren. Der Versuch, sich über solche Lesegeräte Zugang zu Kontodaten zu verschaffen, ist nicht wirklich neu. Um das zu vermeiden gäbe es sogar verstärkte Kontrollen. 100-prozentig sicher ist es aber nie, deshalb sollten Kunden regelmäßig ihre Kontoauszüge überprüfen und nicht plausible Bewegungen umgehend bei der Bank melden.
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9. Spiel des Jahres 2008
Keltis ist zum Spiel des Jahres 2008 gewählt worden. Das Spiel ist, nach Angaben der Jury so spannend, "dass mancher Spieler seinen Zug kaum abwarten kann." Entwickler des Spiels ist Reiner Knizia, der auch den Preis für das beste Kinderspiel 2008 einheimste. Bei Keltis handelt es sich um ein Zug- und Kartenspiel (ab 10 Jahre), dass besonders durch kurze, einfache Regeln und ein hohes Spannungspotenzial überzeugt. Das Spiel ist nach Angaben des Autors von einer alten keltischen Weisheit inspiriert und so heißt es dann auch auf der Verpackung: "Jeder Mensch beginnt im Negativen, aber mit jedem Schritt voran gelangt er ins Positive." Auch auf dem Kinderspielsektor konnte sich Knizia mit seinem Detektivspiel 'Wer war’s?' (ab 6 Jahre) gegen die Konkurrenz durchsetzen.
Einen Sonderpreis für besondere Komplexivität erhielt das Spiel 'Agricola', bei den seit 1978 vergebenen Auszeichnungen, von Uwe Rosenberg. Der jährlich vergebene Preis soll das Spiel als Kulturgut in Familie und Gesellschaft fördern. Bewertet wurden Idee, Regelgestaltung, Layout und Design.
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10. Fettleibigkeit nimmt zu
Nach neuesten Erkenntnissen liegen die Australier mit 26 Prozent Fettleibigen im Bevölkerungsdurchschnitt erstmals im weltweiten Vergleich vor den Amerikanern. Die Zahl der übergewichtigen Europäer steigt jedoch auch weiter an. Vor allem Kinder und Jugendliche leiden immer häufiger an Übergewicht und laufen Gefahr an Diabetes zu erkranken oder Herz-Kreislauf-Probleme zu bekommen. Diesen beunruhigenden Erkenntnissen liegt eine aktuelle Studie des Baker Heart and Diabetes Institute zugrunde, der zufolge rund neun Millionen erwachsene Australier als übergewichtig eingestuft werden müssen. Diese Entwicklung könnte, nach Ansicht der Studienautoren um den Kardiologen Simon Stewart , zu über 100.000 vorzeitigen Todesfällen und Kosten in Milliardenhöhe für das Gesundheitswesen führen. Speziell Australier zwischen 45 und 64 Jahren seien überdurchschnittlich stark betroffen.
In Europa zeigt sich der Trend zum Übergewicht besonders bei Kindern und Jugendlichen. Ein steter Anstieg der Altersdiabetes von Typ-2- bei Kindern sei hier besonders besorgniserregend. Auch andere Zivilisationskrankheiten wie Hypertonie und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind in vielen Fällen auf starkes Übergewicht zurück zu führen.
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11.a Adobe Reader stellt Sicherheits-Update bereit
Eine neue Version des kostenlosen PDF-Viewers ist seit geraumer Zeit im Netz verfügbar. Sie soll eine nicht genauer bezeichnete Sicherheitslücke gegen präparierte PDF-Dateien schließen und ist unentgeltlich unter adobe.com verfügbar.
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11.b Datenrettung nach Gpcode-Attacke
Kaspersky Lab hat einen Weg gefunden Dateien, die nach einem Angriff des Erpresser-Virus Gpcode, namens Virus.Win32.Gpcode.ak, wieder herzustellen. Hilfe zur Wiederherstellung findet man unter Gpcode.ak auf dem Informationsportal
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entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
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