Marktanzeiger-News
Hamburg, den 06.06.2008/ Ausgabe Nr. 280; ISSN 1610-3599

Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser,

Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News".
Wir versenden die heutige Ausgabe an über 967.000 Leser.
Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder am monatlichen Gewinnspiel teil. Viel Glück.
Wir danken für Ihr Vertrauen!

<Tipp der Woche>

Gewinnspiel



 

Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
1. UN Gipfelkonferenz in Rom
2. Vermieter vom Bundesgerichtshof unterstützt
3. Stiftung Warentest will stärker im Internet agieren
4. Aus für alte Schnurlos-Telefone
5. Die Bauern und der Milchpreis
6. Dem Osten fehlen Azubis
7. Junge Menschen ziehen Internet dem Fernseher vor
8. Microsoft präsentiert neues Windows mit Multitouch-Oberfläche
9. Nintendo hilft bei Rauchentwöhnung
10. Eigene Online-Verkaufsplattform von Microsoft
11. Letzte Meldungen
12. Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Mai 2008
1. UN Gipfelkonferenz in Rom
Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) trifft sich zur Zeit in einer Gipfelkonferenz über Ernährungssicherung und die Herausforderungen von Klimawandel und Bioenergie in Rom. Die weltweit gestiegenen Lebensmittelpreise und die Entwicklungen in Sachen Bioenergie machen nach Meinung des FAO-Generaldirektors Jacques Diouf einen 'Notfallplan' notwendig, der dem Sicherheitsrat in New York vorgelegt werden müsse. Die Entwicklung der Landwirtschaft und die allgemeine Ernährungslage seien gefährdet. Von ihnen hänge jedoch das Recht auf Leben und der Frieden so vieler Menschen ab, das Diouf dringenden Handlungsbedarf anmahnt.
Die Zahl der unterernährten Menschen, derzeit etwa 850 Millionen, würde in den nächsten Jahren weiter steigen, wenn man sie nicht besser unterstützen würde. Auch die Frage der landwirtschaftlichen Produktion von Treibstoffen soll auf dem Gipfel in Rom behandelt werden. Ob der Gipfel allerdings überhaupt einen nennenswerten Effekt haben wird ist fraglich. Ein Bericht externer Fachleute über die Arbeitsweise der FAO, der vor wenigen Monaten veröffentlicht wurde, kam zu keinem guten Ergebnis bezüglich der Effizienz und der internen Organisation der FAO.
ct
2. Vermieter von Bundesgerichtshof unterstützt
Vor kurzem beschloss der Bundesgerichtshof (BGH), dass Mieter ausziehen müssen, wenn der Vermieter die Wohnung für sich selber braucht. Hierbei wird in der Regel dem Mieter keinerlei Ersatzwohnung zur Verfügung gestellt, allerdings nur bis die Kündigungsfrist abgelaufen ist. Falls die Kündigungsfrist jedoch noch nicht abgelaufen ist, muss der Vermieter eine vergleichbare Wohnung zur Verfügung stellen. Wenn solch eine Wohnung jedoch erst frei wird, wenn die Kündigungsfrist schon verstrichen ist, muss der Vermieter überhaupt keinen Ersatz leisten.
Beispiel: München, ein Mehrfamilienhaus. In diesem Fall weigerte sich eine Mieterin aus ihrer Wohnung, die zum 28. Februar 2006 gekündigt wurde, auszuziehen. Sie bestritt, dass ein Eigenbedarf des Vermieters tatsächlich bestehe. Eine Räumungsklage der Vermieterin wurde in der ersten Instanz des Landgerichts, wegen nicht angebotener Wohnung im selben Haus, abgelehnt. Der BGH hingegen hielt eine Räumung jedoch für rechtens, da eine Wohnung im selben Haus erst ein Monat nach der Kündigung frei geworden wäre, die Mieterin zu diesem Zeitpunkt aber längst schon hätte ausziehen müssen.
sh

<Anzeige>

Wenn es um Baby und Kinderartikel geht

Anzeige

3. Stiftung Warentest will stärker im Internet agieren
Die Stiftung Warentest will ihr Angebot im Internet deutlich steigern. Um eine höhere Attraktivität zu erreichen sollen mehr Produkte öfter getestet und die Ergebnisse im Netz veröffentlicht werden. "Wir testen zunehmend nicht mehr alle ein, zwei Jahre ein Produkt, sondern wir testen laufend und veröffentlichen die Ergebnisse im Internet sofort", sagte der Vorsitzende der Stiftung, Werner Brinkmann. Besonders im Bereich der kostenpflichtigen Produktdatenbanken will man das Angebot umfangreich erweitern. In den Bereichen Fernsehen, Digitalkameras und Investmentfonds habe man begonnen, die Testberichte häufiger zu aktualisieren und zu erweitern.
Ob in Zukunft weniger Testberichte unentgeltlich zu haben sind, sei noch nicht entschieden, die kostenpflichtigen Testberichte sollen aber auf jeden Fall attraktiver werden. Grund für die stärkere Internetpräsenz ist der momentan zu verzeichnende Rückgang bei den Printpublikationen der Stiftung. Nur in der Sparte Finanztest gewann man etwa 1000 Abonnenten hinzu und bediene derzeit rund 206.000 Haushalte.
ct
4. Aus für alte Schnurlos-Telefone
Wer noch Schnurlos-Telefone aus den 90er Jahren benutzt, kann bald Probleme bekommen. Die Frequenzen, auf denen diese Telefone funken, wurden für andere Nutzungsbereiche verteilt, wie eine Sprecherin der Bundesnetzagentur in einem Bericht der Sendung Plusminus bestätigte. Die Frequenzen der Telefonstandards CT1 und CT2 werden ab 2009 für den Mobilfunk genutzt, und können durch die Verwendung alter Schnurlos-Telefone gestört werden. Wer dennoch seine alte Technik verwendet und dadurch eine Störung des Mobilfunknetzes verursacht, muss dann mit einer Strafe von rund 1600 Euro rechnen.
Erkennen können sie die ab 2009 nicht mehr zulässigen Telefone laut Bundesnetzagentur an ihrem teils beachtlichen Gewicht, den Namen Sinus 1 bis 5, einer Kennzeichnung wie dem Posthorn und einer Zulassungsnummer, die mit U oder V endet. Bereits im Februar seien Verbände und Verbraucherschützer über die Umstellung informiert worden und hätten Einspruch erheben können. Einwände allerdings seien ausgeblieben.
ct

<Anzeige>

Fit für die EM

Anzeige

5. Die Bauern und der Milchpreis
Laut einer am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage würden 88 Prozent der Personen rund zehn Cent mehr für den Liter Milch zahlen, wenn die Milchbauern davon profitieren würden. Neun Prozent hingegen hatten für höhere Preise kein Verständnis und drei Prozent antworteten "Weiß nicht". Bayerns Ministerpräsident Beckstein ist zwar gegen die Molkerei-Blockaden, würde aber die Landwirte bei ihren Forderungen unterstützen. Die Milchindustrie warnt derweil vor Millionenschäden für die Molkereien, die der Streik der Milchbauern verursache.
Eberhard Hetzner, der Hauptgeschäftsführer des Milchindustrie-Verbands (MIV), sagte gegenüber der Bild-Zeitung, dass sich die bisher entstandenen Schäden auf sicherlich rund 50 Millionen Euro belaufen. Diese Schäden seien unter anderem aus den Produktionsausfällen entstanden. Hetzner: "Von den Streiks und Blockaden ist fast jede zweite der rund 110 Molkereien in Deutschland betroffen gewesen. Die Lage hat sich aber entspannt. Es gibt kaum noch Blockaden von Molkereien. Ab Mittwoch, spätestens Donnerstag läuft alles wieder reibungslos." Der Minister, der demnächst zu einem 'Milch-Gipfel' einladen will, erklärte: "Wenn die aktuelle Preisdiskussion vorüber ist, werde ich alle Beteiligten nach Berlin einladen, die Vertreter der Molkereiwirtschaft, der Milchbauern und des Handels."
sh
6. Dem Osten fehlen Azubis
Wirtschaftsvertreter sehen aufgrund der niedrigen Geburtenrate in den kommenden Jahren einen drastischen Mangel an Auszubildenden auf die ostdeutschen Bundessländer zukommen. "Die Lage in vielen Regionen der neuen Bundesländer ist dramatisch", so der Hauptgeschäftsführer des deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK). Er prophezeit, dass 2011 rund 100 000 Jugendliche weniger die Schulen verlassen werden als im Jahr 2005. Dadurch würden der Wirtschaft letztlich tausende Auszubildende und letztlich Fachkräfte fehlen.
Nach Angaben der Kultusministerkonferenz (KMK) betrug die Zahl der Schulabgänger 2005 rund 212 000, in diesem Jahr werden es knapp 167 000 sein, 2011 nur noch 122 000. Das Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) befürchtet durch den Rückgang negative Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum. Mittelfristig würden vielen Betrieben die dringend benötigten Fachkräfte fehlen, was dem Wachstum in Ostdeutschland in den nächsten Jahren jeweils bis zu 0,25 Prozentpunkte kosten kann. Er schlägt deshalb vor, mehr Lehrlinge aus Osteuropa nach Deutschland zu holen, das könne vielen Firmen helfen.
siju

<Anzeige>

Riesenauswahl an Produkten

Anzeige

7. Junge Menschen ziehen Internet dem Fernseher vor
Laut einer aktuellen Umfrage von Accenture wenden sich immer mehr junge Menschen vom herkömmlichen Fernsehen ab und stattdessen verstärkt den bewegten Bildern im Internet zu. Demnach ist nur jeder dritte Internetnutzer zwischen 16 und 24 Jahren mit dem TV zufrieden. Und daran ist offenbar weniger das schlechte Fernsehprogramm als vielmehr der vorgegebene Programmablauf schuld .
62 Prozent haben nämlich ein Problem mit den festen Sendezeiten, nur 14 Prozent sind unzufrieden mit dem Inhalt des gebotenen Programms. Knapp 40 Prozent der befragten 16- bis 24-Jährigen schauen angeblich schon heute regelmäßig Programme auf dem PC oder auf mobilen Endgeräten über das Internet an, bei den älteren Befragten seien dies nur 25 Prozent. In der Studie heißt es weiter, Jugendliche und junge Erwachsene lebten in einer On-demand-Umgebung, in der ihnen dank des Internets jederzeit alles zur Verfügung stehe. Auf das Fernsehen würden daher zunehmend Nutzungsmuster aus dem Internet übertragen, lautet das Fazit der Untersuchung.
siju
8. Microsoft präsentiert neues Windows mit Multitouch-Oberfläche
Bereits vor der Cebit 2008 hatten Steve Ballmer und Bill Gates vorausgesagt, dass das berührungsempfindliche Display die kommende Innovation im Computerbereich sein würde. Apple ist bereits mit Produkten wie dem iPhone, dass über einen berührungsempfindlichen Touchscreen verfügt, in Serie gegangen. Nun zieht Microsoft nach, und präsentierte auf der Branchenkonferenz "D: All Things Digital" in Kalifornien eine Vorabversion des neuen Betriebssystems Windows 7. Bei dieser neuen Software soll nun auch ein Teil der Bedienung über die sensitive Oberfläche des Bildschirms ablaufen. Durch das Berühren des Displays können in Zukunft einzelne Objekte gedreht, vergrößert oder bewegt werden. Die Entwickler der Software sehen in der Multitouch-Oberfläche eine deutliche Verbesserung bei Anwendungen wie dem Verschieben von Dateien, der Fotobearbeitung oder dem Navigieren auf Landkarten.
Das deutsche Fraunhofer-Institut hat sogar schon eine Technik vorgestellt, bei der eine direkte Berührung des Bildschirms nicht mehr notwendig ist. Windows 7 soll frühestens ab Januar 2010 verfügbar sein und auf der gleichen Hardware laufen, die auch für Vista empfohlen wird.
ct

<Anzeige>

Der Buchshop im Internet

Anzeige

9. Nintendo hilft bei Rauchentwöhnung
Die Mehrzahl der Raucher würde eigentlich gerne dem ungesunden Laster ein Ende setzen, schafft es aber einfach nicht. Ausgerechnet der Spieleproduzent Ubisoft will da nun demnächst Unterstützung anbieten. Noch in diesem Jahr soll ein Spiel für den Nintendo DS auf den Markt kommen, mit dem man sich das Rauchen abgewöhnen kann. Als Grundlage soll der weltbekannte Bestseller 'Endlich Nichtraucher' des britischen Autors Allan Carr dienen. Angeblich zehn Millionen Menschen sind mit Hilfe Carrs zu Ex-Rauchern geworden. Und zwar nur, weil die Hilfestellungen in dem Buch so einfach seien, heißt es in diversen Web-Foren. Genau dieses Prinzip will Ubisoft bei seinem Spiel nun beherzigen.
Der Spieler erstellt sein ganz persönliches Raucherprofil und erhält im Gegenzug auf seine Situation abgestimmte Minispiele, die dem Abhängigen spielerisch zeigen sollen, dass es sich bei seiner Nikotinsucht um reine Einbildung handelt. Als positiver Nebeneffekt könnte dann außerdem die Tatsache dienen, dass das Spielen an sich bei Entzugserscheinungen für Ablenkung sorgt. Fortschritte werden anhand von Grafiken dokumentiert und auch bei Erfolg könne das Spiel helfen zu erkennen, welche Vorteile ein Leben ohne Glimmstengel biete, so Ubisoft. Die Markteinführung ist für November 2008 geplant.
siju
10. Eigene Online-Verkaufsplattform von Microsoft
Ab sofort gibt es auch in Deutschland die Möglichkeit, verschiedene Microsoft-Produkte über das Internet zu downloaden, kostenpflichtig versteht sich. So kann man im Microsoft-Store zum Beispiel Windows Vista, mehrere Versionen des Bürosoftware-Pakets Office 2007 oder Works 9 erwerben. Das Angebot soll dann Schritt für Schritt erweitert werden.
Die Produkte sollen laut Microsoft Deutschland nur zu den empfohlenen Herstellerpreisen angeboten werden. Das bedeutet, auf Sonderangebote braucht der Kunde nicht zu hoffen. Das klassische Office-Paket "Office Home und Student 2007" kostet als Download-Version bei Microsoft 139 Euro. Online-Shops bieten jedoch diese Version im Internet bereits ab 99 Euro inklusive Versandkosten an. Das sind immerhin 30 Prozent weniger! Damit ist diese Möglichkeit des Erwerbs letztendlich eigentlich nur für Leute gedacht, die überhaupt nicht aufs Geld zu achten brauchen. Die Bezahlung erfolgt übrigens ausschließlich über Kreditkarte. Banküberweisungen sollen zu einem späteren Zeitpunkt ebenfalls eingeführt werden. In den USA gibt es übrigens schon seit 2007 ein Download-Portal für Microsoft-Software.
siju

<Anzeige>

Rund um die Uhr shoppen

Anzeige

11.a Unbemerkter Download durch eingeschleustes JavaScript
Wer im Internet auf der Suche nach Informationen über die US-Regierung ist sei gewarnt. Wer die Seite 'Whitehouse.org' besucht, einer dem Original der US-Regierungsseite sehr ähnlichen Parodie-Seite, läuft Gefahr, seinen Rechner mit Malware zu infizieren.
sh
11.b Virenwelle von eleven enttarnt
Der E-Mail-Sicherheitsdienstleister eleven warnt vor E-Mails mit den Betreffzeilen 'Mietvertrag' oder 'Darlehensvertrag', diese enthalten einen Anhang namens 'vertrag.rar' welcher wiederum eine ausführbare Datei namens 'Vertrag.exe' enthällt. Das Icon erinnert sehr an das von Microsoft Word und soll verleiten die virenverseuchte Datei zu öffnen.
sh

Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.
Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie bitte hier.

Copyright
Alle Grafiken, Scripte und Texte des Internetangebots http://www.tdg-germany.de/ unterliegen, soweit nicht anders angegeben, dem Copyright von tdg-germany.de. Sie dürfen ohne unsere ausdrückliche Genehmigung weder im Ganzen noch auszugsweise genutzt bzw. kopiert werden. Unautorisierter Gebrauch und Verstoß gegen das Urheberrecht wird von uns zivilrechtlich verfolgt.

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten.

Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben. Sollten Sie Anregungen oder gar Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!

Mit freundlichen Grüßen, 
Ihr Team vom
Marktanzeiger-News

Sie erhalten diese Information, weil Sie sich auf einem unserer Portale z.B. Flirtpartner.biz, Enlich-ohne-Qualm.de, meine einkaufswelt.de oder bei einem unserer Kooperationspartner für diesen Info-Service angemeldet haben.

Um zukünftig noch besser auf Ihre Informationswünsche eingehen zu können, bitten wir Sie den nachfolgenden Link zu klicken und die uns bisher vorliegenden Daten zu ergänzen oder zu ändern: Ihr Profil

Möchten Sie Ihre E-Mail Adresse ändern, klicken Sie bitte hier

Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, dann können Sie sich hier abmelden.