Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 21.05.2008/ Ausgabe Nr. 279; ISSN 1610-3599
 
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   Unsere Themen: Internet, Wirtschaft und Soziales<
     
 1.   Jeder Vierte ist von Armut bedroht
 2.   Neue Visionen in der Landwirtschaftsentwicklung
 3.   Private E-Mails sind für den Chef tabu
 4.   Microsoft beteiligt sich an Entwicklungshilfe
 5.   Jahrmillionen Rekord bei Treibhausgasen
 6.   Fernunterricht für Kinder
 7.   Giftstoffe in Spielkonsolen
 8.   Online-Begräbnis
 9.   Nationaler Rückgang illegaler Softwarekopien
10.   Foto im Kasten, aber Speer im Bein
11.   Sicherheit und Viren
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / April 2008

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1. Jeder Vierte ist von Armut bedroht
Der jüngste Regierungsbericht über die Armut in Deutschland ist alarmierend. Jeder vierte Deutsche ist nach Angaben des Sozialministeriums bereits abhängig von Sozialleistungen, während es den Reichen zunehmend besser gehe. Dem Armutsbericht zufolge gelten 13 Prozent der Bundesbürger als arm.
"Die Schere zwischen Arm und Reich hat sich weiter geöffnet", so Bundesminister für Arbeit und Soziales Olaf Scholz (SPD), gegenüber der Bild am Sonntag. "Die Einkünfte der Reichen sind gewachsen, dagegen sinken die Einkommen im unteren Bereich leicht, im mittleren stagnieren sie." Als arm gilt, nach EU Definition, wer als Alleinlebender weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens verdient. Das sind in Deutschland derzeit 781 Euro netto. Aufgrund der aktuellen Lohnentwicklung plädierte Scholz für die Einführung eines Mindestlohns. "Wenn es die Sozialtransfers wie Arbeitslosengeld II, Wohn- oder Kindergeld nicht gäbe, dann hätten wir statt 13 Prozent 26 Prozent Arme", sagte der Sozialminister. Eine positive Entwicklung sollte hier jedoch auch nicht unterschlagen werden. Bei den Rentnern seien momentan nur 2,3 Prozent auf Hilfsleistungen durch den Staat angewiesen.
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2. Neue Visionen in der Landwirtschaftsentwicklung
Die steigende Zahl der weltweit zu stopfenden Mäuler alarmiert die Agrarexperten unseres Planeten schon seit geraumer Zeit. Die zur Zeit rund 6,7 Milliarden Erdenbürgern sind mit den traditionellen Methoden der Landwirtschaft nur noch schwer zu ernähren und wenn die aktuelle Bevölkerungsentwicklung so weiter geht wie bisher, werden nach Berechnungen der Vereinten Nationen bis 2050 mehr als eine Milliarde Hektar Ackerland benötigt um die Ernährung der Weltbevölkerung zu gewährleisten. Da mit zunehmender Bevölkerungszahl jedoch der Platz für Agrarland zunehmend geringer wird, sind neue, visionäre Lösungen für das Welternährungsproblem gefragt.
Ein Vorschlag für die Landwirtschaft von morgen kommt von Dickson Despommier, Professor für Umweltforschung an der Columbia-Universität im amerikanischen Bundesstaat New York. Er hat vor, Wolkenkratzer in gewaltige Gewächshäuser zu verwandeln. Ein 30-Stöckiges Gewächshaus könnte mit bis zu vier Ernten im Jahr bis zu 35.000 Menschen mit Lebensmitteln wie Obst und Gemüse versorgen. In noch gewaltigeren Anlagen könne sogar in einem geschlossenem Ökosystem im Kleinformat eine Kombination aus Ackerbau und Viehzucht betrieben werden. Und es sei vorstellbar diese Anlagen selbst in Wüsten und auf den Weltmeeren aufzubauen.
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3. Private E-Mails sind für den Chef tabu
Arbeitgeber dürfen grundsätzlich keine privaten E-Mails ihrer Angestellten lesen. Das gilt auch dann, wenn sie im Büro eigentlich verboten sind. Hält sich der Chef nicht daran, kann das unter Umständen ein teures Nachspiel haben. Darauf hat die Schleswig-Holsteinische Rechtsanwaltskammer in Schleswig hingewiesen. So sei es zwar einerseits zulässig, ein Verbot von privater E-Mail-Korrespondenz im Büro zu kontrollieren, jedoch dürfe deswegen keinesfalls der genaue Inhalt der Botschaften komplett eingesehen werden.
Erst recht tabu sind persönliche Nachrichten für den Arbeitgeber in dem Moment, wo er die private Nutzung der PCs im Büro genehmigt hat. Nach dem Fernmeldegesetz sind dann sowohl Inhalt als auch die Adressaten der E-Mails vor einer Überwachung geschützt. Sollte ein Arbeitnehmer feststellen, dass er dennoch ausspioniert wurde, hat er Anspruch auf Unterlassung und in schweren Fällen sogar auf Schadenersatz. Außerdem kann er sein Arbeitsverhältnis innerhalb von 14 Tagen kündigen und als Ausgleich eine Abfindung verlangen.
siju

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4. Microsoft beteiligt sich an Entwicklungshilfe
Der OLPC (One Laptop per Child) Stiftung ist es gelungen, den '100-Dollar-Laptop' künftig auch mit Microsoft-Betriebssystem ausstatten zu können. Um den Siegeszug von Linux bei den Billig-Computern zu stoppen, hat sich Microsoft bereit erklärt sein Betriebssystem Windows XP für knapp zwei Euro pro Rechner zur Verfügung zu stellen. Das seit 2005 bestehende Projekt von Professor Nicholas Negroponte, Entwicklungs- und Schwellenländern mit einem '100-Dollar-Laptop' den Zugang zu modernen Informationstechnologien zu erleichtern und somit den digitalen Graben zu den Industrienationen zu schließen, war bis Dato nur mit freier Software und dem Betriebssystem Linux zu haben. Ab Oktober diesen Jahres soll das nun anders werden. Nach Angaben des Wall Street Journals wird der XO genannte Laptop dann auch mit dem Microsoft Betriebssystem angeboten werden.
Der Beitritt von Microsoft bei OLPC hat indes auch für interne Querelen gesorgt. Der Software-Präsident der Stiftung, Walter Bender, hat bereits aus Protest seinen Posten verlassen. "Um Windows auf einen Laptop zu bringen, braucht ihr mich nicht", zitiert das Wall Street Journal den Software-Experten, der durch den Einsatz von ausschließlich offener und frei verfügbarer Software Abhängigkeiten vermeiden wollte.
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5. Jahrmillionen Rekord bei Treibhausgasen
Die meisten Veränderungen in der Natur sind Menschenwerk. Schwerpunkt hierbei ist die immense Produktion von Treibhausgasen, die für 90 Prozent aller biologischen und 95 Prozent aller physikalischen Veränderungen die Verantwortung tragen. Ein internationales Team von Klimaforschern am Goddard Institute for Space Studies der Nasa in New York veröffentlichte in der Zeitschrift Nature unlängst ihre Erkenntnisse zur neueren Klimaentwicklung. Aus dem Abgleich von fast 30.000 Datensätzen des Zeitraums von 1970 bis 2004, kommen sie zu dem Schluss, dass natürliche Klimaschwankungen die gegenwärtige Klimaentwicklung nicht erklären kann.
Die heutige Konzentration der Treibhausgase Kohlendioxid und Methan in der Atmosphäre ist, ihren Erkenntnissen zufolge, so hoch wie seit 800.000 Jahren nicht mehr. Das heißt, dass die heutigen Werte der Kohlendioxid-Konzentration um 28 Prozent und die der Methan-Konzentration sogar um 124 Prozent höher liegt, als zu jedem anderen Zeitraum der Erdgeschichte, seit fast einer Millionen Jahre. Zwar sind diese Untersuchungen nur für einige Regionen in Europa und Nordamerika verbindlich, da es nur aus diesen Regionen verwertbare Klimadaten gibt, doch ist es nahe liegend, dass sie auch für tropische und andere weniger gut beobachtete Regionen gelten.
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6. Fernunterricht für Kinder
Einige Kinder müssen aus beruflichen Gründen ihrer Eltern ständig mit umziehen, was einen regelmäßigen Schulbesuch fast unmöglich macht. Die Lösung: Fernunterricht. Hier kann gewählt werden, ob die Unterrichtsmaterialen und Aufgaben per Post oder Email zugänglich sein sollen.
Schulunterricht per Email hat klare Vorteile. Denn dort wird der Lernstoff dem Wissensstand des Kindes angeglichen und sie können lernen eigenständig ihre Zeit einzuteilen. Die Projektleiterin Iris Döll-Krämer des Fernlehrwerks für deutsche Schüler im Ausland, hat den Unterricht über große Distanzen mit aufgebaut. "Eigentlich liegt der Fokus auf dem Kind, das im Ausland lebt", sagt die 56-Jährige. "Die Idee war: Wenn nicht überall deutsche Schulen in Gebäuden vorhanden sind, muss man eine deutsche Schule als Fernlehrwerk aufbauen." Inzwischen büffeln 600 Schüler weltweit den Stoff von mehr als 15 Fächern beim ILS. "Wir haben praktisch ein Gesamtschulprinzip. Die Ausgangsbasis ist für alle gleich, aber die Gymnasiasten bekommen noch ordentlich etwas obendrauf", erklärt Döll-Krämer. Da für alle unter 16-jährigen Schulpflicht besteht muss es schon einen knallharten Grund geben, dass das Schulamt einer Schulbefreiung zustimmt.
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7. Giftstoffe in Spielkonsolen
Die Umweltorganisation Greenpeace hat bei einer Untersuchung in einigen Spielkonsolen gefährliche Stoffe wie Polyvinylchlorid (PVC), Phtalate, Beryllium und Bromide entdeckt. Betroffen seien vor allen die Konsolen von Microsoft, Sony und Nintendo. So konnten die Umweltschützer zum Beispiel in der Xbox 360 und der Playstation 3 einen viel zu hohen Gehalt an Phtalaten feststellen, der eindeutig gegen die Bestimmungen in der EU zum Schutz von Kindern vor gefährlichen Inhaltsstoffen verstoße. In allen drei Konsolen hatten die Wissenschaftler außerdem nach eigenen Angaben bedenkliche Mengen Bromide gefunden, am meisten in der PS3 und der Wii. Zwar seien die Geräte im Handel nicht als Spielzeug deklariert, trotzdem bestehe jedoch die Gefahr Menschen zu schädigen. Und das völlig unnötig, da es technisch möglich ist, Spielkonsolen ohne giftige Inhaltsstoffe herzustellen. Die Greenpeace-Wissenschaftler schreiben in ihrem Bericht namens Playing Dirty aber auch, dass die Hersteller in manchen Komponenten giftige Materialien durchaus gemieden beziehungsweise nur begrenzt eingesetzt hätten. Dies zeige, dass die Hersteller lediglich in ihren eigenen Geräten nachschauen müssten, um zu sehen, wie Giftstoffe vermieden werden könnten, so Greenpeace.
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8. Online-Begräbnis
Beerdigungen sind nicht gerade kostengünstig. Die Stiftung Warentest hat errechnet, dass man für eine Bestattung etwa 4500 Euro veranschlagen muss. Viele können sich das nicht leisten und sind auf preisgünstigere Beisetzungen angewiesen. So ist es nicht verwunderlich, dass immer mehr auf 'Discount-Bestattungen' im Internet zurückgreifen. Für das Basispaket zahlt man beispielsweise beim Online-Beerdigungsunternehmen volksbestattung.de nur rund 550 Euro.
Ein britisches Beerdigungsunternehmen ist jetzt noch einen Schritt weiter gegangen. Für Personen, die nicht persönlich an der Bestattung teilnehmen können wird ein neuer Service angeboten: pay per view funerals. Das bedeutet, dass Trauernde die Bestattung per Videostream verfolgen können. Den Vorwurf der Pietätslosigkeit lässt der Unternehmer nicht gelten. Einigen Verwandten und Bekannten des Verblichenen ist es schlicht und einfach nicht möglich persönlich an der Beerdigung teilzunehmen. "Wir leben in einer Welt, in der Familienmitglieder über die ganze Welt verstreut leben", so der Bestatter im Interview mit dem PM.-Magazin.
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9. Nationaler Rückgang illegaler Softwarekopien
Das Marktforschungsinstitut IDC hat im Auftrag der Business Software Alliance (BSA) herausgefunden, das die Zahl der Nutzer von illegaler Software in Deutschland langsam, aber stetig zurück geht. Etwa 27 Prozent der Software auf deutschen Rechnern ist der Studie zufolge, 2007 illegal auf die Festplatten der Anwender gelangt. Das ist immerhin ein Prozent weniger als im Vorjahr.
Grundlage für die Entwicklung hin zur rechtmäßig erstandenen Software sei die enge Zusammenarbeit mit Polizei und Staatsanwaltschaften in Deutschland, sagte Georg Herrnleben, BSA-Vertreter für Zentral- und Osteuropa. "Noch nie wurde wegen Vergehen bei Software-Lizenzen so viel Schadensersatz gezahlt wie in den vergangenen Monaten", ließ Herrnleben verlautbaren. Auftraggeber der BSA sind unter Anderen Apple, Microsoft und Siemens, die ihre Lobby in Gestalt der BSA, Regierungen und Kunden entgegen stellen. Die wirtschaftlichen Interessen zur Bekämpfung der Software-Piraterie sind einleuchtend, denn international ist die Piraterie-Rate um drei Prozentpunkte auf etwa 38 Prozent gestiegen. Das bedeutet einen Umsatzausfall von etwa 48 Milliarden Dollar, auf die man in der Software-Branche natürlich nicht verzichten möchte.
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10.
Foto im Kasten, aber Speer im Bein
Bei dem Versuch ein besonders schönes Foto vom Speer-Werfen in US-Staat Utah zu schießen, knipste ein Zeitungsfotograf stattdessen sein Bein, denn dort hinein wurde er kurz vorher von einem Schüler mit dem Speer knapp unters Knie getroffen. Wie die Netzeitung berichtete, wurde der Speer noch vor Ort abgesägt und der Rest dann später im Krankenhaus entfernt. Der sich im Gewebe eingebohrte Speer verletzte glücklicherweise keine Sehnen, Bänder, Blutgefäße oder Nerven, so wurde der Fotograf zwar nicht schwer verletzt, musste aber trotzdem mit 13 Stichen genäht werden. Die Behandlung der Rettungskräfte hielt der 33-jährige Bildjournalist ebenfalls mit seinem Fotoapparat fest.
McGeeny wollte wohl besonders nah ran und übersah deswegen das abgesperrte Gebiet. Der Schütze Schüler Anthony Miles von der Provo High School, war sehr schockiert über diesen Vorfall. Aber er war auch froh einen zweiten Speer dabei gehabt zu haben, um weiter am Wettkampf teilnehmen zu können. Gewonnen hat er den Schulwettkampf trotzdem nicht, etwa mit dem ersten Wurf auf den Journalisten und auch nicht mit dem zweiten Wurf (allerdings dieses Mal nicht auf den Journalisten).
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11. Letzte Meldungen

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a. Sicherheitslücke im Foxit Reader
Im Foxit Reader (Version 2.3 Build 2825), der populären Acrobat-Reader-Alternative, hat der Sicherheitsdienstleister Secunia eine Sicherheitslücke entdeckt. Diese kann Angreifern ermöglichen, mit manipulierten PDF-Dateien, Trojaner einzuschleusen. Erst in der neuen Version 2.3 Build 2912, die in Kürze erscheinen soll, wird der Fehler behoben sein. Achtung: Zur Zeit steht noch die alte, fehlerhafte Version zum Download bereit.
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b.
Gravierendes Sicherheitsleckleck bei Paypal
Der finnische Sicherheitsspezialist Harry Sintonen hat ein schweres Sicherheitsleck bei Paypal entdeckt. So sollen sich via Cross-Site-Scripting fremde Inhalte auf die Website schleusen und Login- und Zahlungsdaten abgreifen lassen. Von einer Fehlerbehebung wurde noch nichts gemeldet.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen.

Die Gewinner werden jeweils bis zum 10. eines Monats per Email von uns informiert.

Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem "Glücksportal".

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