Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 09.05.2008/ Ausgabe Nr. 278; ISSN 1610-3599
 
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 1.   Große Koalition zieht den Unmut der Steuerzahler auf sich
 2.   Millionen Deutschen droht der soziale Abstieg
 3.   Auch China von Finanzkrise betroffen
 4.   Privatisierungspleite in Neuseeland
 5.   Neues Artikel-Kontrollsystem bei Wikipedia
 6.   Revolutionärer Chip in Aussicht
 7.   Keine Übernahme von Yahoo
 8.   Diesel-Preisvorteil lässt nach
 9.   Bald neuer IP-Protokollstandard im Internet
10.   Zeig mir deine E-Mail-Adresse...
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / April 2008

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1. Große Koalition zieht den Unmut der Steuerzahler auf sich
Nachdem der Bundestag im November letzten Jahres beschloss die Bezüge der Abgeordneten in zwei Schritten bis 2009 um 9,4 Prozent zu erhöhen, haben sich selbige auf eine weitere Steigerung ihrer Einkommen bis Anfang 2010 geeinigt. Anfang 2010 sollen demnach die Diäten dann 8.159 Euro betragen, was einer Steigerung von insgesamt 16,4 Prozent entspräche.
Während die Befürworter der Diätenerhöhung auf den Tarifabschluss im Öffentlichen Dienst verweisen, spricht der Bund der Steuerzahler von einer schlichten Unverschämtheit. Auch aus den Reihen der Opposition erhebt sich scharfe Kritik an den üppigen Steigerungen der Bezüge. So kritisierten Die Grünen das Geschehen als 'Selbstbedienungsladen' und Die Linke empfindet die Erhöhung als schamlos. Auch Worte wie 'Raffgier' und 'Gefräßigkeit' fielen in diesem Zusammenhang. Selbst die FDP fordert vom Bundespräsidenten eine unabhängige Kommission über die Diäten entscheiden zu lassen. Die große Koalition begründete ihr Vorgehen derweil mit der Anpassung der Abgeordneten-Bezüge an die Gehälter der obersten Richter unserer Republik anzupassen, um in Zukunft über eine Orientierungsgröße für die Abgeordnetenentschädigung zu verfügen.
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2. Millionen Deutschen droht der soziale Abstieg
Das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung McKinsey ist erschreckend. Demnach droht bis zu zehn Millionen Deutschen bis zum Jahr 2020 der Abstieg aus der Mittelschicht. Verantwortlich dafür sei das zu geringe Wirtschaftswachstum, dass das bisherige Wohlstandniveau längerfristig nicht mehr halten kann. Auch eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in Berlin ist zu ähnlichen Ergebnissen gekommen. So zählten im Jahr 2000 noch über 62 Prozent der Deutschen zur Mittelschicht, mittlerweile sind es nur noch 54 Prozent. Nach Analysen von McKinsey wäre ein Wachstum von 3 Prozent erforderlich, um die gewohnten Lebens- und Sozialstandards zu halten. Die Regierung erwartet für das laufende Jahr aber nur ein Wirtschaftswachstum von 1,7 Prozent. In den vorigen Jahren waren die Zahlen schon mehrfach deutlich geringer ausgefallen.
Deutschland-Chef von McKinsey, Frank Mattern: "Das Wirtschaftswachstum, das wir in den vergangenen 15 Jahren hatten, hat nicht gereicht, um bei den Leuten anzukommen." Er appelliert an Wirtschaft und Politik endlich etwas gegen den Fachkräftemangel zu unternehmen und Branchen mit großem Wachstumspotenzial stärker zu fördern.
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3. Auch China von Finanzkrise betroffen 
Das Chinesische Handelsministerium rechnet für dieses Jahr nur noch mit einem Exportwachstum von 10 Prozent. Das klingt zwar immer noch beeindruckend, ist aber im Vergleich zu 2007, in dem der chinesische Export um gewaltige 25,7 Prozent anstieg, eine eher verhaltene Zuwachsrate. Auch der Handelsbilanzüberschuss soll nach Angaben der amtlichen Zeitung 'Shanghai Securities News' um 62 Milliarden US Dollar auf 200 Milliarden zurückgehen. Dadurch stiegen, nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, die Chancen der deutschen Wirtschaft auch in diesem Jahr den Titel des Exportweltmeisters zu verteidigen.
Ursächlich für diese aus chinesischer Sicht unerfreuliche Entwicklung ist der gestiegene Wechselkurs der chinesischen Landeswährung vom Yuan zum Dollar. Die härtere Währung verteuert die Ausfuhrprodukte aus dem Reich der Mitte in die USA, wo sich die Absatzchancen im Zuge der Konjunkturschwäche ohnehin verschlechtert haben. Handelspolitische Differenzen zwischen den beiden Wirtschaftsgiganten machen es den Chinesen zusätzlich schwer ihre Produkte in die USA zu vertreiben, denn die US Regierung beschuldigt die Chinesen seit Jahren den Wechselkurs der Landeswährung künstlich zu drücken, um sich Vorteile im Export zu verschaffen.
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4. Privatisierungspleite in Neuseeland 
Während hier zu Lande Teile der Bahn an private Investoren verkauft werden sollen, kauft die Neuseeländische Regierung ihre Bahn zurück. Denn der seit 1993 privatisierten neuseeländischen Eisenbahngesellschaft sind die 15 Jahre Privatbesitz nicht sonderlich gut bekommen. Das Unternehmen wurde seinerzeit von der australischen Firma Toll Holdings für 400 Millionen neuseeländische Dollar (202 Millionen Euro) gekauft. Unter der privaten Führung wurden aber immer mehr Verluste gemacht. Folglich muss die Bahn nun für 665 Millionen Neuseelanddollar (336 Millionen Euro) von der Regierung zurückgekauft werden, wenn man die verbliebene Substanz vor dem völligen Verfall retten möchte.
Dass dies ein schlechtes Geschäft für die neuseeländischen Steuerzahler ist, steht wohl außer Frage und ist übrigens keineswegs ein Einzelfall.
Großbritannien, Estland, mehrere Länder Südamerikas und verschiedene Bundesstaaten Australiens haben nach der Privatisierung ihrer Eisenbahngesellschaften ähnlich schlechte Erfahrungen gemacht und sind jetzt bestrebt, für zum Teil immense Summen, wenigstens die Schienennetze zurück in den Staatsbesitz zu bringen. Es bleibt also nunmehr zu hoffen, dass die Deutsche Bundesregierung nicht ein ähnlich schlechtes Geschäft machen wird, wenn sie wie jüngst beschlossen bis zu 24,9 Prozent des hiesigen Personen- und Güterverkehrs der Deutschen Bahn an private Geldgeber zu veräußern gedenkt.
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5. Neues Artikel-Kontrollsystem bei Wikipedia
Vor allem etablierte Verlage monieren am Online Lexikon Wikipedia, dass es nur von Amateuren erstellt, in geringer Qualität und ohne Kontrollen entsteht und somit wenig zuverlässig wäre. Daher wird jetzt bei dem Gemeinschaftsprojekt Wikipedia ein neues Kontrollsystem erprobt. Das Testgebiet hierfür sind die Bundesrepublik Deutschland und der gesamte deutschsprachige Raum.
Die Kontrolle, über der bei Wikipedia erscheinenden Artikel, soll in der Gestallt daher kommen, dass Änderungen an den Artikeln nicht mehr wie bisher sofort sichtbar im Netz erscheinen, sondern erfahrene Wikipedia-Autoren sie zunächst oberflächlich sichten werden. In erster Linie soll damit 'einfachem Vandalismus' vorgebeugt werden, der in einigen Fällen der Qualität des Lexikons schaden könnte. Manipulierte Artikel und sachliche Fehler sollen mit dieser Maßnahme deutlich reduziert, im Idealfall gar gänzlich ausgemerzt werden können. Für den Nutzer sollen gesichtete Artikel durch ein gelbes Auge kenntlich gemacht werden, von einem Experten geprüfte Einträge sollen ein grünes Häkchen erhalten. Der Test soll als Grundlage für eine eventuelle weltweite Einführung des Kontrollsystems dienen.
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6. Revolutionärer Chip in Aussicht
Eine bereits 37 Jahre alte Idee könnte bald den PC-Markt revolutionieren. Es handelt sich dabei um ein elektronisches Bauteil Namens Memristo, das den Computern ermöglichen soll in Sekundenschnelle hochzufahren. Ein Wissenschaftlerteam vom amerikanischen Forschungszentrum von Hewlett-Packard und dem Forscher R. Stanley Williams berichtet im Fachjournal Nature von einem Durchbruch im Bereich der Speichertechnologie. Nach eigenen Angaben ist es ihnen gelungen einen so genannten Memristor (eine Kombination aus 'memory' und 'resistor', sprich 'Gedächtniswiderstand') herzustellen. Dieses Bauteil soll in der Lage sein sich Einstellungen der Software zu merken wenn der Rechner vom Stromnetz getrennt ist. So werden die teilweise langwierigen Bootvorgänge deutlich beschleunigt, da die magnetisch gespeicherten Daten nicht mehr langwierig ausgelesen werden müssen. Der Computer vergisst also nicht mehr, was er vor der Trennung vom Stromnetz getan hat.
Gleiches gilt auch für andere Elektrogeräte, wie beispielsweise Mikrowellen, die sich so merken könnten welches Gericht welche Garzeit benötigt, ohne vorher ein aufwendiges Menü aufzurufen. Wann der Memristo serienreif sein wird, war indes noch nicht zu erfahren.
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7. Keine Übernahme von Yahoo
Schon seit langem plante Microsoft die Übernahme des Web-Portals Yahoo. Jetzt kam es zur überraschenden Rücknahme des Kaufangebotes von Microsoft. Angeblich stimmte die Chemie zwischen Yahoo-Mitbegründer und -Chef Jerry Yang und Microsoft-Vorstandschef Steve Ballmer nicht. Doch ausschlaggebend war sicherlich die Preisfrage. Laut Spiegel Online soll Microsoft pro Yahoo-Aktie ursprünglich 31 Dollar geboten und später noch auf 33 Dollar gesteigert haben, das entspricht einem Preisangebot von 47,5 Milliarden Dollar. Jedoch habe sich die Forderung von Yahoo auf 37 oder 38 Dollar je Aktie, also rund 53 Milliarden Dollar, belaufen.
Marktbeobachter hätten eigentlich damit gerechnet, dass Microsoft bei einer weiteren Ablehnung seines Kaufangebotes, eine feindliche Übernahme anstreben würde, also so viele Yahoo-Aktien auf dem freien Markt kaufen würde, bis das Unternehmen eine Aktienmehrheit erlangt hätte. Aber wer weiß, wenn sich Yahoo nicht grundlegend von seiner wirtschaftlichen Schwächephase erholt, ob und wie Microsoft versucht sich Yahoo unter den Nagel zu reißen.
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8. Diesel-Preisvorteil lässt nach
Die Benzinpreise steigen und steigen und ein Ende ist nicht in Sicht. Zumindest einen kleinen Vorteil hatten bisher die Autofahrer, die ihr Fahrzeug mit Diesel betanken. Diese Zeiten sind aber wohl auch bald vorüber, wie der ADAC in seiner jüngsten Untersuchung feststellen konnte. Denn auch die Preise für Dieselkraftstoff sind in letzter Zeit überproportional gestiegen. Waren beim Kostenvergleich im Herbst letzen Jahres noch 47 Prozent aller Pkws, bei einer Fahrleistung von 10.000 Kilometern pro Jahr, in der Dieselversion günstiger als in der vergleichbaren Benzinversion, so sind es momentan nur noch knapp 39 Prozent. Die Anschaffung eines Dieselfahrzeugs lohnt eigentlich nur noch für Autofahrer, die mindestens 20.000 Kilometer im Jahr zurücklegen. Hier sind immerhin noch 89 Prozent im Vergleich günstiger als die entsprechenden Benziner.
Der ADAC-Kostenvergleich ermittelte die Kosten pro gefahrenen Kilometer über einen Zeitraum von vier Jahren. In die Berechnung mit einbezogen wurden die Kosten für die Neuanschaffung, die Aufwendungen für den Wertverlust sowie Instandhaltungskosten wie Ölwechsel, Inspektion und der Ersatz üblicher Verschleißteile, Versicherungsprämien und eben die besagten Kosten für den benötigten Kraftstoff.
siju

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9. Bald neuer IP-Protokollstandard im Internet 
Das aktuelle Internet-Protokoll ermöglicht 3,7 Milliarden Adressen für den Datenverkehr im World Wide Web. Das sind bei einer momentanen Weltbevölkerung von 6,7 Milliarden Menschen und einer Vielzahl von Firmen, Ämtern und dergleichen, die über Kurz oder Lang das Netz nutzen wollen natürlich deutlich zu wenig. Um Abhilfe zu schaffen, wollen sich, laut der Frankfurter Allgemeinen, in dieser Woche rund 2oo Teilnehmer zu einer Fachkonferenz in Potsdam treffen um eine Lösung für das Problem voran zu treiben.
Der angestrebte neue Standard IPv6, der bereits vor 10 Jahren entwickelt worden ist, bietet mit 340 Sextillionen Adressen nahezu unendlich viel Platz. Dass der neue Standard noch nicht eingeführt wurde lag bisher an einem gewissen Unwillen der Amerikaner ihre Netze auf das neue System umzustellen, weil dies nur über den Einsatz neuer Hardware Komponenten funktioniert und die USA zudem alleine über 74 Prozent der momentan vergebenen IP Adressen verfügen. Da heute jedoch das 'Internet der Dinge', also der Netzanbindung von elektronischen Geräten aller Art vom Stromzähler bis zum Kühlschrank vor der Tür steht, wird der ehemals massive Widerstand der USA zunehmend schwächer.
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10.
Zeig mir deine E-Mail-Adresse und ...
... ich sage dir wer du bist. Laut einer Studie der Universität Leipzig lässt die E-Mail-Adresse einer Person durchaus Rückschlüsse auf bestimmte Charaktereigenschaften des Betreffenden zu. Hierzu ließen Psychologen der Uni Leipzig insgesamt 600 Schüler ihre Mail-Adresse angeben und zusätzlich einen Fragebogen ausfüllen, mit dessen Hilfe sich Persönlichkeitseigenschaften bestimmen lassen. Dann bekamen 100 Personen, die mit den Schülern nichts zu tun haben, nur die Adressen zu sehen. Bei der Auswertung kamen sie in zentralen Punkten zu ähnlichen Einschätzungen über die Menschen hinter den E-Mail-Adressen, wie diese sich selbst beschrieben.
Fazit der Studie: Wer seine Adresse mit .de enden lässt, ist in der Regel gewissenhafter als jemand, der sich für eine .com-Endung entscheidet. Wer einen fantasievollen oder witzigen Begriff dem eigenen Namen vor dem @ vorzieht, ist den Organisatoren der Studie zufolge anderen Menschen gegenüber vergleichsweise offen. Und gutmütige Menschen, wer hätte das gedacht, bevorzugen Adressen, die mit einem niedlichen Begriff, die zum Beispiel mit Mausi oder Hasi beginnen.
siju


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11. Letzte Meldungen

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a. Vorsicht: Passwort von Vodafone
Offensichtlich hat Vodafone identische Passwörter für den Zugang zum Kundenmenü vergeben. Betrüger könnten sich dadurch Zugang zu Kundenaccounts verschaffen und Bonuspunkte auf andere Accounts umbuchen. Bei Missbrauchsverdacht werden die Kunden gebeten ihre Passwörter zu ändern und sich an die Hotline zu wenden.
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b.
Malware-Links bei Yahoo
Nachdem Google bereits seit längerem vor potenziell gefährlichen Links auf verschiedene Webseiten in ihren Suchergebnissen warnt, will nun auch Yahoo nachrüsten. Auch auf diesem Web-Portal soll ein Schutz installiert werden, der Suchergebnisse markiert, bei denen die verlinkte Webseite Anwendern schädliche Codes unterzuschieben versucht.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen.

Die Gewinner werden jeweils bis zum 10. eines Monats per Email von uns informiert.

Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem "Glücksportal".

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