Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 25.04.2008/ Ausgabe Nr. 277; ISSN 1610-3599
 
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 1.   Praxisgebühr hat ihren Zweck nicht erfüllt
 2.   Rauchverbot in Schleswig-Holstein aufgehoben
 3.   Telekommunikations-Firmen versuchen Flatrates zu beschneiden
 4.   Online-Durchsuchungen sind eine harte Nuss
 5.   Disput um Rüttgers Rentenpläne
 6.   Bauernverband ruft zu Aldi-Boykott auf
 7.   Dramatischer Fachkräftemangel
 8.   Gebildete schreiben mehr E-Mails
 9.   Lange Nacht der Computerspiele
10.   Online-Seifenoper auf MySpace
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / März 2008

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1. Praxisgebühr hat ihren Zweck nicht erfüllt
Von der Praxisgebühr, die am 1. Juli 2004 eingeführt wurde, erhoffte man sich, dass die Patienten seltener einen Arzt aufsuchen würden. Also nicht bei jeder Bagatelle, wie einer Schramme oder einem blauem Fleck, gleich zum Doktor laufen würden. Auch die so genannten 'Selbstüberweisungen' der Versicherten zu den (teuren) Fachärzten sollten reduziert werden. Außerdem wurde auf zusätzliche Einnahmen von 2,6 Milliarden Euro jährlich spekuliert.
Laut einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung und der Technischen Universität Berlin hat die Praxisgebühr ihren Zweck jedoch nicht erfüllt. Die Studie ergab, dass in den Jahren 2005 bis 2006 sowohl privat als auch gesetzlich Versicherte nicht seltener zum Arzt gingen, als in den Jahren 2000 bis 2003 vor Einführung der Praxisgebühr. Angeblich ist die Praxisgebühr zu niedrig, um vor einem Arztbesuch abzuschrecken. Jeder, der in Deutschland in einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, muss pro Quartal eine Zuzahlung in Höhe von zehn Euro zahlen, wenn er zum Arzt-, Zahnarzt- und Therapeuten geht. Und gebracht hat die Gebühr laut Kassenärztlicher Bundesvereinigung Zusatzeinnahmen nur etwa 1,6 Milliarden Euro pro Jahr.
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2. Rauchverbot in Schleswig-Holstein aufgehoben
Immer mehr Gastwirte wollen sich mit dem seit Jahresbeginn geltenden Rauchverbot in Gaststätten nicht abfinden. Gerade für Betreiber von kleinen Eckkneipen ist die neue Verordnung oftmals Existenz bedrohend. Nach Sachsen und Rheinland-Pfalz darf deshalb nun auch in Schleswig-Holstein bis auf weiteres wieder in Ein-Raum-Kneipen geraucht werden.
Das Verwaltungsgericht Schleswig gab am Mittwoch einer entsprechenden Klage einer Gastwirtin aus Lübeck im Eilverfahren statt. Voraussetzung ist allerdings, dass keine Angestellten beschäftigt werden. Das Gericht äußerte in seiner Begründung verfassungsrechtliche Bedenken am Nichtraucherschutzgesetz. Da es keine Ausnahmeregelungen für Gaststätten vorsieht, die keinen getrennten Raucherbereich einrichten können, weil sie nicht die räumlichen Möglichkeiten dazu haben. Gegen den Beschluss ist jedoch eine Beschwerde vor dem schleswig-holsteinischen Oberverwaltungsgericht möglich.

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3. Telekommunikations-Firmen versuchen Flatrates zu beschneiden
Grundsätzlich versprechen Flatrates unbegrenztes Telefonieren oder Surfen zum Pauschaltarif. Einigen Telekomunikationsanbietern wird dieser Service nun allerdings scheinbar zu unrentabel und versuchen die Pauschaltarife zu kündigen, wenn ein Kunde tatsächlich zu viele Stunden die Leitungen belegt. Als Grundlage für diese Kündigungen, wegen übermäßiger Nutzung, dienen Klauseln in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Provider, die eine "unübliche Nutzung der Flatrates" als Kündigungsgrund vorsehen.
Am liebsten unterstellen die Anbieter ihren Kunden eine gewerbliche Nutzung ihrer Flatrates, die bei vielen Tarifen ausgeschlossen wird. Zum Beweis dieses Missbrauchs werden beispielsweise die ausgehenden Telefaxe gezählt und ab einer gewissen Menge als gewerblich deklariert. Auch Auslands-Flatrates werden von den Anbietern zunehmend torpediert. Wann eine Flatrate als übermäßig in Anspruch genommen gilt, erklären die Provider allerdings nicht. Dieses Gebaren ruft jetzt die Verbraucherzentralen und Anwälte auf den Plan, die die Problematik gerichtlich klären lassen wollen und Betroffenen raten, eine Kündigung nicht einfach hinzunehmen, sondern Einspruch zu erheben. Beim Abschluss von neuen Verträgen sollte man als Kunde in jedem Fall verstärkt darauf achten, dass es sich bei dem Angebot auch wirklich um eine echte Pauschale handelt.
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4. Online-Durchsuchungen sind eine harte Nuss
Es ist schwer geworden für Online-Fahnder auf Computer von Verdächtigen zu zugreifen, denn private PCs sind besser gesichert als gedacht. Schon seit Jahren warnen Sicherheitsbehörden in Deutschland Computernutzer vor gefährlichen Viren, trojanischen Pferden und Phishing-Programmen. Wie die Computerwoche berichtete, sind heutzutage die meisten Computer mittlerweile so gut geschützt, dass sie sich in so genannte Festungen verwandelt haben, die nur sehr schwer zu knacken sind. Wenn die Fahnder eine Geheimdurchsuchung bei einem Verdächtigen durchführen, versuchen sie alles, damit dieser nichts davon mitbekommt. Da Antivirenprogramme bei Schnüffelangriffen aber sehr schnell Alarm schlagen, hoffen die Ermittler immer wieder ihre Zielperson möge es mit der Sicherheit seines Computers nicht allzu ernst nehmen.
Wenn die Fahnder aber erst einmal einen Computer geknackt haben, dann kommen sie an alle gespeicherten Daten des Verdächtigen heran und können all seine Aktivitäten beobachten, wenn der denn online ist. Die Schnüffeleien können dann nicht nur einmalig durchgeführt werden, sondern wochen- oder monatelange Überwachungen sind möglich. Ist der Verdächtige im Besitz einer Webcam, können sich die Ermittler ein Bild über seine Umgebung machen und wird über das Internet telefoniert, können natürlich auch die Gespräche mitgehört werden.
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5. Disput um Rüttgers Rentenpläne
Der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers (CDU) will, dass die Renten von Geringverdienern erhöht werden. Gegenüber der Bild-Zeitung sagte er, es sei ein Missstand , dass Arbeitnehmer mit niedrigem Einkommen ihr Leben lang Rentenbeiträge einzahlen, dann aber nicht von ihrer Rente leben können, sondern zum Sozialamt gehen müssen. Dies müsse korrigiert werden. So sollten diese Rentner eine Versorgung erhalten, die 15 Prozent oberhalb der Grundsicherung liegt.
Der Vorschlag Rüttgers erhitzt nun die Gemüter. Sein Renten-Vorstoß stößt überwiegend auf allen Seiten auf Kritik. Ablehnung aus der eigenen Partei, sowie von führenden SPD-Politikern und auch Linken und Grünen. Die Auseinandersetzung über die Rentenreform entwickelt sich in der CDU gar schon zu einem Grundsatzstreit über den Parteikurs. So dass der SPD-Fraktionschef Peter Struck die Bundeskanzlerin Angela Merkel schon dazu aufgefordert hat in den Reihen der Union für Ordnung sorgen.

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6. Bauernverband ruft zu Aldi-Boykott auf
Da unter anderem der Discounter Aldi jüngst seine Preise für Milch und Milchprodukte gesenkt hat, sehen sich viele deutsche Milchbauern in ihrer Existenz bedroht und rufen die Verbraucher dazu auf, nicht mehr beim größten Discounter der Republik einzukaufen. Aufgebrachte Landwirte blockieren mit ihren Kühen die Zugänge von Supermärkten. Einige Milchbauern erwägen sogar ihre Milchlieferungen gänzlich auszusetzen.
Der Präsident des Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, forderte zusätzlich das Bundeskartellamt auf, die "zeitgleichen und in ihren Endabgabepreisen völlig identischen Milchaktionen von Aldi, Lidl und Rewe" wegen des Verdachts einer Preisabsprache zu überprüfen. Durch die Preissenkung von 12 Cent je Liter Milch, gingen den Bauern Einnamen von durchschnittlich 7000 Euro pro Jahr verloren. Sonnleitner sprach gegenüber dem ARD-Morgenmagazin von einem massiven Missbrauch der Marktmacht des Aldi Konzerns, den er als "Raubtierkapitalismus" bezeichnete. Die Preissenkungen seien nicht durch die Angebots- und Nachfragesituation auf dem Markt begründet, sondern allein durch die extreme Marktmacht der wenigen Einkaufszentralen im Lebensmitteleinzelhandel gegenüber den Molkereien zu erklären, ließ der Verband in einer Erklärung verlauten.
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7. Dramatischer Fachkräftemangel
Nach Angaben des Ingenieurverbandes VDI fehlen derzeit rund 95.000 Ingenieure auf dem deutschen Arbeitsmarkt. Selbst Techniker, die in den Ruhestand gehen, können momentan nicht ersetzt werden. Die Folge dieser dramatischen Entwicklung ist, dass zur Zeit bereits jedes fünfte Unternehmen Aufträge absagen muss.
"Diese Zahl und vor allem die Steigerungsrate ist alarmierend", warnte VDI-Direktor Willi Fuchs bei der Präsentation der Studie auf der Hannover Messe. "Wenn wir diesen Trend nicht stoppen, wird sich der Technikstandort Deutschland künftig nicht mehr mit Japan, den USA und China messen, sondern mit Ländern, die heute auf der Hightech-Landkarte noch gar nicht existieren", so Fuchs weiter. Der Wertschöpfungsverlust, der durch das Fehlen der Ingenieure entsteht, wird mit etwa sieben Milliarden Euro beziffert. Der demografische Wandel macht den Experten noch zusätzliche Sorgen, denn bereits heute gibt es nicht mehr ausreichend Ersatz für ausscheidende Ingenieure und die geburtenstarken Jahrgänge kommen ab 2015 ins Rentenalter. Besonders betroffen sind der Maschinenbau, die Elektroindustrie und der Fahrzeugbau. Hier werden in einzelnen Unternehmen bereits bis zu 400 Stellen ausgeschrieben.
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8. Gebildete schreiben mehr E-Mails
Wie der Branchenverband Bitkom, unter Berufung auf eine Erhebung in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut Forsa, berichtete, hängt die E-Mail-Nutzung in Deutschland neben Alter und Geschlecht zunehmend auch vom Bildungsgrad ab. Demnach versenden von den Bundesbürgern mit Hauptschulabschluss lediglich 30 Prozent täglich E-Mails, bei den Abiturienten sind es 67 Prozent. Deutsche mit Realschulabschluss liegen mit einem Anteil von 46 Prozent ziemlich in der Mitte. Aber auch Alter und Geschlecht spielen hierbei nachweislich eine Rolle. 72 Prozent der 14- bis 29-Jährigen schreiben täglich mindestens eine private E-Mail, bei den über 60-Jährigen sind es nur noch 27 Prozent. Die Geschlechterverteilung sieht folgendermaßen aus: 59 Prozent der Männer mailen täglich, von den Frauen 43 Prozent.
Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer bemängelte die Tatsache, dass "bildungsferne Schichten" zu Hause seltener über einen Internet-Anschluss verfügten. Dies müsse sich unbedingt ändern. Der Verband wolle in Zukunft vermehrt daran arbeiten in Deutschland einfach ausgestattete und preiswerte Geräte für Familien mit geringem Einkommen anzubieten. Von der Politik forderte er zudem eine bessere IT-Ausstattung an den Schulen. Diese sei in Deutschland so schlecht wie in keinem anderen europäischen Land.

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9. Lange Nacht der Computerspiele
Zum zweiten Mal bereits findet am kommenden Wochenende in Leipzig die Lange Nacht der Computerspiele statt. In der Nacht vom 26. auf den 27. April treffen sich dann an der Leipziger Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) wieder vielseitig interessierte Spielefans. Bis in die frühen Morgenstunden wird am Campus gespielt, experimentiert, nachgedacht und diskutiert. Vor dem Hintergrund einer öffentlichen Ringvorlesung können Studenten, Lehrende, Gäste und Experten eine Vielzahl von Spieleneuheiten und -klassikern kennen lernen. Zudem wird es in Anlehnung an die weit verbreiteten Museumsnächte, ein Konsolen-Museum geben. Hier kann man auf 30 Jahre Spielgeschichte zurückblicken, außerdem werden von Informatikstudenten der HTWK Leipzig nachgebaute Retrokonsolen zu bewundern sein.
Das Event wird um 16 Uhr, mit einem Vortrag zum Thema 'Vom Pixel-Dukaten zum Linden-Dollar' und einem multimedialen Elektrokonzert mit Projektionen und Konsolenmusik, eröffnet. Um 18 Uhr beginnt dann der offizielle Spielmarathon an gut zwei Dutzend Computern und sieben Konsolen.

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10.
Online-Seifenoper auf MySpace
Schon seit einiger Zeit kann man sich bei MySpace Soaps in englischer Sprache ansehen. Nun soll erstmals auch eine Seifenoper in deutscher Sprache auf dem Portal an den Start gehen. Wie das Unternehmen mitteilte, gehen ab dem 19. Mai die Folgen der Serie 'They call us Candy Girls' zum Abruf per Video-Stream online. Die Serie wurde eigens fürs Internet konzipiert und besteht aus insgesamt 20 Folgen, die jeweils einige Minuten dauern. Angeschaut werden können die Folgen von allen Internet-Nutzern, MySpace-Mitglieder sollen jedoch zusätzlich noch verschiedene Möglichkeiten der Interaktion bekommen. Inhaltlich soll es in der Online-Soap um das Leben vier junger Frauen aus Berlin gehen. Immer montags und donnerstags soll es eine neue Folge geben. MySpace-Nutzer können die Protagonistinnen unter Anderem zu ihren Kontakten hinzufügen, über die Sendung diskutieren und sich mit verschiedenen Infos auf dem Laufenden halten. Produziert wird die Mini-Soap von MME Moviement.
Das Online-Netzwerk MySpace gehört zur News Corporation von Rupert Murdoch. Nach eigenen Angaben hat MySpace weltweit 110 Millionen aktive Mitglieder, in Deutschland sind es rund vier Millionen.
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11. Letzte Meldungen

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a. Gefährliche VISA-Webside
Das System 'Verified by VISA' dient dazu, eine missbräuchliche Verwendung von Kreditkartendaten im Internet zu verhindern. Aber Achtung Trojaner-Info warnt: Es werben Phisher per E-Mail für das System, wie soll's auch anders sein, um an Kreditkartendaten, Sozialversicherungsnummer und andere persönliche Details der User zu kommen. Wer schon drauf reingefallen ist, muss umgehend seine Karte sperren lassen.
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b.
HP und Konsorten
Nun hat auch HP eingeräumt, eine Reihe von mit Malware infizierten USB-Sticks ausgeliefert zu haben. Anwender, die ein einigermaßen aktuelles Virenschutzprogramm verwenden, sind relativ sicher, da die zwei aufgefundenen Trojaner, bereits seit 2007 bekannt sind. Da selbst beim Kauf fabrikneuer Geräte, wie ein USB-Stick oder eine Festplatte, offenbar die Verwendung eines Virenschutzsystems notwendig ist, wäre zu doch zu begrüßen, wenn HP und Konsorten sich auch einmal eines anschaffen würden.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen.

Die Gewinner werden jeweils bis zum 10. eines Monats per Email von uns informiert.

Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem "Glücksportal".

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