Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 11.04.2008/ Ausgabe Nr. 276; ISSN 1610-3599
 
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 1.   Telekom schließt Vergleich aus
 2.   Screenshots kein Beweismaterial
 3.   Gesundheitsschädliche Dieselmotoren
 4.   Weltklimarat unter Druck
 5.   Internet Explorer 8 auch in Deutsch
 6.   Neues Schul-Forum für Eltern
 7.   Versteckte Preiserhöhung bei der Bahn
 8.   Krankschreibungen leicht gestiegen
 9.   Joost gibt auf
10.   iPhone-Konkurrent kommt von Nokia
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / März 2008

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1. Telekom schließt Vergleich aus
Zum Auftakt des Musterprozesses um den Börsengang der Telekom ist ein außergerichtlicher Vergleich gescheitert. Die Anwälte des deutschen Telefongiganten lehnten eine Einigung mit Blick auf die nicht klagenden Aktionäre ab. Die Klage befasst sich mit den Vorwürfen von rund 16.000 Aktionären, die von der Telekom wegen falschen Angaben im Börsenprospekt Schadensersatz verlangen. Das Landgericht Frankfurt verhandelt zur Klärung der Vorwürfe zunächst stellvertretend den Fall eines einzelnen Anlegers. Der Klage wurden allerdings zahlreiche Punkte der anderen Klagen hinzugefügt. Der Vorlagebeschluss umfasst somit 33 Streitpunkte mit 187 Unterpunkten.
Sollte sich der Nachweis über falsche Angaben im Börsenprospekt der Telekom führen lassen, würde die so genannte Prospekthaftung eintreten. Das könnte für den Telekommunikationskonzern Schadenersatzzahlungen in Höhe von 80 Millionen Euro bedeuten. Für dieses bislang einmalige Anlegerschutzverfahren in Deutschland, wurde eigens das Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz geschaffen. Bisher wurde es allerdings noch nicht in einem Verfahren dieses Umfangs erprobt. Mit einem Urteil in dieser, in diesem Umfang bislang einmaligem, Verhandlung, wird nach Expertenmeinung in diesem Jahr allerdings nicht mehr zu rechnen sein.
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2. Screenshots kein Beweismaterial
Studenten, die bei der ProMedia GmbH beschäftigt sind, haben in Tauschbörsen nach illegal herunter geladenem Material gesucht. Es wurden  Informationen über die angebotenen Songs, die IP-Adresse des Senders und das aktuelle Datum und Uhrzeit gesammelt, um so zu versuchen, über die Staatsanwaltschaften, die Anschlussinhaber der IP-Adresse in Erfahrung zu bringen. Zudem wurden von dem Fund Bildschirmkopien (Screenshots) angefertigt, um diese als Beweismaterial vor Gericht vorzulegen. Das Landgericht Hamburg hat nun in einem Verfahren entschieden, dass Screenshot vor Gericht nicht als Beweismaterial gegen Filesharer gelten. Es bestehe kein ausreichender Tatverdacht, nur weil einem Internetanschluss eine feste IP-Adresse zugeordnet werden kann.
Gegenstand der Verhandlung waren zwei Songs, die über das Peer-To-Peer-Protokoll Gnutella im Internet angeboten wurden.
Ein litauischer Student, hatte im Auftrag der ProMedia GmbH, die Musik heruntergeladen und sein Vorgehen durch Screenshots dokumentiert. Erst kürzlich hatten Richter des Landgerichts Saarbrücken entschieden, dass das Recht auf Privatsphäre höher wiegt als das Recht auf Akteneinsicht durch die Musikindustrie.
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3. Gesundheitsschädliche Dieselmotoren
Moderne Dieselmotoren bestechen durch immer geringer werdende Emissionen, doch die geringeren Schadstoffmengen bergen neue Tücken. Ein deutsch-italienisches Forscherteam der Max-Planck-Gesellschaft und vom Institut für Neurobiologie and Molekulare Medizin in Rom haben jetzt herausgefunden, dass Russpartikel von Dieselmotoren, die der EuroIV-Abgasnorm genügen, schädlicher sind, als die dicken schwarzen Wolken aus dem Auspuff eines älteren Motorentyps. Die nur fünf bis 20 Nanometer großen Russpartikel, die bei der Verbrennung in modernen EuroIV-Norm Motoren entstehen, dringen nicht nur tiefer in die Lunge ein, sie haben auch eine reaktivere Oberfläche und greifen Zellmembranen daher leichter an. "Wir haben erstmals gezeigt, dass der Ruß von EuroIV-Dieselmotoren schädlicher ist, als der älterer Fahrzeuge und können auch erklären, warum", sagt Robert Schlögl, Direktor am Fritz-Haber-Institut. "Wahrscheinlich lassen sich die Ergebnisse, die wir für den Nutzfahrzeug-Motor gewonnnen haben, auf Motoren von Personenwagen übertragen." Die deutliche Reduzierung der Russemissionsraten führt aufgrund der modernen Verbrennungstechnik leider zu völlig anders gearteten Russpartikeln, die aus gesundheitlicher Sicht bedenklicher sind als die Abgase älterer Motoren.
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4. Weltklimarat unter Druck
Der nobelpreisgekrönte Weltklimarat Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) muss sich mit ernster Kritik aus den eigenen Reihen auseinandersetzen. Gestandene Klimatologen demontieren derzeit mit wissenschaftlich fundierten Studien den UN-Klimareport vom vergangenen Jahr. Die Wissenschaftler werfen dem Weltklimarat vor, die von ihm vorgeschlagenen Maßnahmen zur Rettung des Weltklimas seien rundweg falsch und längst überholt. Im Gegensatz zur Studie hätte die Menschheit nämlich die Schwelle zum Klimakollaps bereits betreten, wenn nicht sogar schon überschritten.
Der amerikanische Klimaforscher Tom Wigley und sein Team entlarven im neuesten Heft von Nature, die im Klimabericht herausgegebene Optimistenformel 'Wir können es schaffen', als politisch opportune Seifenblase. Auch James Hansen von der NASA, eine Ikone der Klimaforschung, hat in diesen Tagen ein neues Manuskript mit dem Titel 'Welches Ziel für die Menschheit?' zur Veröffentlichung eingereicht. Aus diesem soll hervorgehen, dass die Ziele des IPCC zu niedrig angelegt wurden. Nun bleibt abzuwarten, ob der Weltklimarat seinen Bericht korrigiert oder noch weitere Wissenschaftler ihre Erkenntnisse veröffentlichen müssen, um den Druck auf den IPCC erhöhen werden.
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5. Internet Explorer 8 auch in Deutsch
Microsoft hat die Betaversion seines Internet Explorer 8 jetzt auch in deutscher Sprache veröffentlicht. Die neue Version soll Webstandards besser unterstützen und Partnern frühzeitig die Möglichkeit geben, eigene Anwendungen zu entwickeln. Mit so genannten Webslices und Activities sollen Nutzer schneller auf bestimmte Webinhalte zugreifen können. (Webslices sind Ausschnitte aus Webinhalten, die auch von anderen Webseiten aus über einen Link in der Favoritenliste sofort abrufbar sind.) Damit reagiert Microsoft auf die in letzter Zeit stark veränderten Nutzungsgewohnheiten der Anwender im Web 2.0.
Erste Anwendungen auf der Basis des neuen Browsers demonstrierten Microsoft-Partner wie der Otto-Versand und das soziale Netz Xing. So kann man zum Beispiel während einer laufenden eBay-Auktion jederzeit über einen Klick feststellen, welche Xing-Mitglieder das eigene Profil aufgerufen haben. Otto will künftig über den Internet Explorer (IE) eine 'Activity' anbieten, mit der von jeder beliebigen Internetseite die Suche nach bestimmten Waren des Versandhauses über eine in der Favoritenleiste abrufbare Liste heraus verfügbar ist. Zudem soll der neue IE auch allgemeine Web-Standards unterstützen, so dass die Entwickler ihre Seiten nicht mehr wie bisher an die verschiedenen Browser wie Firefox oder Opera anpassen müssen. Zudem sollen die User vor den betrügerischen Phishing-Sites in Zukunft besser geschützt sein.
siju

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6. Neues Schul-Forum für Eltern
Seit etwas über einem Jahr können Schüler auf dem umstrittenen Internetportal spickmich die Leistungen ihrer Lehrer benoten. Ab sofort gibt es nun auch ein Forum ähnlicher Art, welches sich an die Eltern wendet. Unter der Internetadresse www.schulradar.de können diese jetzt die Schulen ihrer Kinder bewerten, das heißt, es können beispielsweise Noten für die Qualifikation der Lehrer, die Schulleitung, das Schulgebäude oder das allgemeine Klima an der betreffenden Schule vergeben werden. Damit greift das nicht-kommerzielle spickmich-Portal, welches von Kölner Studenten betrieben wird, angeblich den Wunsch einer Vielzahl von Eltern auf. Wenn Kinder auf eine weiterführende Schule wechseln, beginnt für Eltern oft eine mühevolle Suche nach objektiven Meinungen und Informationen. Den meisten reiche es einfach nicht aus, nur einmal im Jahr beim Tag der offenen Tür die Schule zu besichtigen, um dann die Schulentscheidung für ihre Kinder zu treffen, so der Betreiber des spickmich-Portals, Manuel Weisbrod. Das neue Forum soll die Eltern bei der oftmals sehr mühevollen Suche unterstützen und ihnen einen Überblick über die Schulen in der Umgebung verschaffen.
Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und der Deutsche Phililogenverband lehnen das spickmich-Portal ab, weil ihrer Meinung nach die Lehrer dort an den Pranger gestellt würden.
siju

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7. Versteckte Preiserhöhung bei der Bahn
Sei beginn diesen Monats ist das Reisen mit der Deutschen Bahn für viele Kunden erneut deutlich teurer geworden. Nachdem im letzten Jahr bereits zweimal die Preise erhöht wurden, wurde nun schon wieder an der Preisschraube gedreht. Betroffen sind Bahnkunden, die ihre Tickets via Internet bestellen und sich dann per Post zustellen lassen. Von ihnen wird neuerdings eine Servicegebühr von 3,50 Euro für den Versand verlangt. Bislang war die Zustellung kostenlos. Auch Kunden, die ihre Fahrkarte telefonisch bestellen, zahlen seit Monatsbeginn eine Gebühr von 3,50 Euro statt bislang 2,50 Euro. Die Bahnkunden wurden über diese Änderungen allerdings nicht informiert.
Die Bahn begründete die Gebührenerhebung damit, dass sich nur rund 3000 der täglich 30.000 Internetkunden ihre Fahrkarten per Post zuschicken ließen. Der Großteil der Kunden drucke sich sein Ticket selbst aus. Außerdem dementierte die Bahn einen Zusammenhang mit den jüngsten Tarifabschlüssen. Die zusätzlichen Einnahmen von knapp vier Millionen Euro pro Jahr seien vielmehr eine marktübliche Gebühr für den entstehenden Mehraufwand. Der Bundesverband der Verbraucherzentralen sieht im Vorgehen der Bahn jedoch eine 'versteckte Preiserhöhung', die auf eine Tendenz der Bahn, Angebote, die einen gewissen Aufwand erfordern, zu verteuern.
ct

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8. Krankschreibungen leicht gestiegen
Der Krankenstand der deutschen Arbeitnehmer ist 2007 mit drei Prozent erstmals nach mehreren Jahren wieder leicht gestiegen. Allerdings hat vor allem die Zahl der Krankschreibungen zugenommen, nicht die Dauer. Das geht aus den Daten des aktuellen 'Gesundheitsreports' der Techniker Krankenkasse (TK) hervor. Danach fehlen ältere Arbeitnehmer statistisch gesehen seltener, dafür dann aber länger. So dauert in der Gruppe der 60- bis 65-Jährigen eine Krankschreibung im Schnitt 23 Tage. Bei den 15- bis 20-Jährigen sind es nur 5,6 Tage, dafür fehlen diese mit 1,7 Mal im Jahr mehr als doppelt so häufig wie die über 60-Jährigen. Die TK erklärt das damit, dass mit zunehmendem Alter auch schwerere Erkrankungen häufiger werden.
Auf 100 Versicherte entfielen im letzten Jahr 93 Krankschreibungen bei der TK, das sind sieben mehr als 2006. Zwei von drei Krankmeldungen dauern höchstens eine Woche. Insgesamt machen sie aber nur 18 Prozent aller Fehlzeiten aus. Nur fünf Prozent der Kranschreibungen dauern länger als sechs Wochen, sie machen aber fast die Hälfte der bei der TK gemeldeten Fehltage aus. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit betrug im Schnitt 11,8 Tage und damit einen halben Tag weniger als im Jahr zuvor. Alle Daten zum Gesundheitsreport finden sich auf der Homepage der Krankenkasse.
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9. Joost gibt auf
Das im letzten Jahr noch mit jeder Menge Vorschusslorbeeren bedachte Online-Video Portal Joost, begräbt nach extremer Erfolglosigkeit seine Ambitionen in Deutschland. Dem einstigen Hoffnungsträger Joost ist es offensichtlich nicht gelungen, genügend Nutzer auf dem deutschen Markt zu finden. Ursache dafür sei, das es dem Unternehmen nicht gelungen ist, genügend Senderechte für attraktive Inhalte zu erhalten. Den Anspruch, das 'Fernsehen der Zukunft' zu sein, konnte die noch vor kurzem als starker Konkurrent für den populären Videodienst YouTube gehandelte Video-Plattform offenbar nicht erfüllen. Zwar hatte Joost in Deutschland beispielsweise mit dem Musiksender MTV kooperiert und dessen deutschsprachige Sendungen online verbreitet, konnte in der Breite jedoch zu wenig interessante Inhalte bieten.
Die Betreiber des Unternehmens, Niklas Zennström and Janus Friis, wollen sich nun zunächst ausschließlich auf den US Amerikanischen Markt konzentrieren und auf das europäische Geschäft verzichten.
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10.
iPhone-Konkurrent kommt von Nokia
Nun endlich scheint es doch soweit zu sein: Apples iPhone bekommt ernstzunehmende Konkurrenz, und zwar von Marktführer Nokia. Während einer Präsentation in Kalifornien gab ein Nokia-Manager erste Details bekannt und zeigte auch schon ein Bild des künftigen Nokia-iPhones. Dasselbe Bild war allerdings schon einmal auf einer Nokia-Konferenz im August letzten Jahres kurz gezeigt worden. Nähere Informationen hinsichtlich genauer technischer Daten gab es leider nicht. Nur so viel, dass wohl auf Nokias erstem Touchscreen-Handy Java vorinstalliert sein soll. Das Apple-Handy besitzt keine Unterstützung für Java und Flash, so kann eine Vielzahl an Webprogrammen, Filmen und Animationen gar nicht dargestellt werden.
Nokia gab sich auf der Präsentation in Kalifornien großzügig und zeigte gleich ein paar grafische Demos, unter anderem den Trailer des Kinofilms 'Shrek der Dritte'. Am Ende wurden dann auch noch Seitenhiebe in Richtung Apple ausgeteilt. Hinsichtlich der Verkaufszahlen seit Markteinführung des iPhone im letzten Juni, nämlich fünf bis sechs Millionen Stück, bemerkte Nokia-Manager Tom Libretto etwas süffisant: "So viele Geräte haben wir seit dem Abendessen letzten Freitag verkauft". Übrigens: Versuche anderer Hersteller in Richtung Touchscreen-Handy blieben bisher ziemlich erfolglos.
siju


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11. Letzte Meldungen

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a. Gefährliche Lücken im Flash Player
Folgende Versionen weisen brisante Lücken auf: Macromedia
Flash 8.x, Macromedia Flash MX 2004, Macromedia Flash MX Professional 2004, Macromedia Flash Player 7.x, Macromedia Flash Player 8.x und Macromedia Fex 1.x.
Anwender sollten sich so schnell wie möglich ein Update der Version 9.0.124.0 installieren.
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b.
Neu: Opera Version 9.27
Der neue Download 9.29 des Alternativ-Browser Opera ist ab sofort erhältlich. Opera hat in der neuen Version zwei kritischen Bugs ausgemerzt, ein Stabilitätsproblem beim Transfer von BitTorrent-Links behoben und Fehler in Verbindung mit dem Acid-3-Test korrigiert.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen.

Die Gewinner werden jeweils bis zum 10. eines Monats per Email von uns informiert.

Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem "Glücksportal".

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