Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 25.03.2008/ Ausgabe Nr. 275; ISSN 1610-3599
 
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 1.   Strom und Gaspreise steigen erneut
 2.   Gentechnisch veränderte Nahrung in Deutschland unbeliebt
 3.   Defektes Unterseekabel bremst Internetverbindung
 4.   Vorratsdatenspeicherung
 5.   Notenbanken wollen minderwertige Aktien aufkaufen
 6.   Deutsche Kinder nur durchschnittlich gesund
 7.   Urlaubsbuchungen via Internet steigen
 8.   Schlechte Karten für das Handy-TV
 9.   Wein schädigt das Gehirn stärker als Bier
10.   Erde im Wandel
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Februar 2008

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1. Strom und Gaspreise steigen erneut
Die Preisspirale in der Energiewirtschaft scheint kein Ende finden zu wollen. Insgesamt 57 Stromanbieter und 182 Gasversorger wollen ihre Tarife zum 1. April beziehungsweise zum 1. Mai merklich anheben. Der Branchendienst Verivox berichtet, dass insgesamt 171 Angebote um durchschnittlich 5,9 Prozent angehoben werden sollen. Den härtesten Schlag müssen dem Bericht zufolge Kunden der Stadtwerke Schwabach in Bayern hinnehmen. Der Grundversorgungstarif steigt dort zum 1. April um 18,2 Prozent. Ähnlich hohe Teuerungen erwarten die Kunden der Unterfränkischen Überlandzentrale Lülsfeld (Bayern), die ab 1. April bis zu 15,9 Prozent mehr Energiekosten bezahlen sollen und die Kunden der Stadtwerke Schlitz (Hessen), deren Grundversorgungstarif zum 1. Mai um 13,7 Prozent ansteigt. Bundesweit ist nach Angaben der Frankfurter Allgemeine Zeitung eine deutlich spürbare Verteuerung um durchschnittlich 6,7 Prozent zu erwarten.
"Ein Wechsel des Stromanbieters lohnt sich immer mehr. Unabhängig vom Stromverbrauch lohnt sich der Anbieterwechsel in über 90 Prozent aller Fälle. Singles können, abhängig von Wohnort und bisherigem Tarif, bis zu 100 Euro, Familien sogar bis zu 300 Euro sparen", so Thomas Stollberger, Redaktionsleiter beim Verbraucherportal Verivox.
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2. Gentechnisch veränderte Nahrung in Deutschland unbeliebt
Laut einer TNS-Emnid-Umfrage im Auftrag der Süddeutschen Zeitung lehnen 53,1 Prozent der Deutschen gentechnisch veränderte Lebensmittel grundsätzlich ab. Auch, wenn diese erheblich billiger als konventionelle Lebensmittel sein sollten, würden nur 20 Prozent zugreifen. 62,5 Prozent gaben an, sich über mögliche gesundheitliche Risiken nicht ausreichend informiert zu fühlen. Nur 23 Prozent der Befragten glauben, dass gentechnisch veränderte Lebensmittel keinen negativen Einfluss auf die Gesundheit haben. 40 Prozent der Deutschen würden Gen-Food kaufen, sollte es einen Vorteil für die Gesundheit versprechen und das könnte tatsächlich irgendwann soweit sein. Denn die Forschung ist bereits dabei, Pflanzen mit höherem Vitamin- und Mineralstoffgehalt zu züchten.
Gentechnisch veränderte Pflanzen werden momentan in 22 Ländern auf insgesamt 110 Millionen Hektar angebaut. Bis 2015 soll die Anbaufläche schon fast doppelt so groß sein. Der größte Anteil entfällt auf Soja, Mais, Raps und Baumwolle. In Deutschland  ist nur eine Maissorte zugelassen. Sie enthält ein Gen, das den Mais resistent gegen einen bestimmten Schädling macht.
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3. Defektes Unterseekabel bremst Internetverbindung
Ein beschädigtes Unterseekabel sorgt zurzeit für eine Störung der Internetverbindung in die USA. Allein der Deutschen Telekom sollen dadurch in der Zwischenzeit bis zu 30 GBit/s Datentransferrate in die USA weggebrochen sein. Der Defekt in dem Unterseekabel TAT-14 wird in der Gegend von Calais vermutet, jedoch kann durch die momentan vorherrschenden ungünstigen Wetterbedingungen kein Wartungsschiff auslaufen. Es könnte durchaus noch eine Woche vergehen, bis TAT-14 wieder seine volle Bandbreite erreicht.
Das besagte Kabel enthält vier Glasfaserleitungspaare und verbindet als Ring die USA mit Dänemark, Deutschland, Holland und Frankreich. Dabei liegt ein Kabel nördlich und eines südlich von Großbritannien. Das Unterseekabel ist ein gemeinschaftlich finanziertes Projekt von insgesamt 50 Telekommunikationsfirmen und hat 1,3 Milliarden US-Dollar gekostet. Schon einmal, nämlich 2003, hatte ein Kabelbruch den Datenverkehr über TAT-14 für eine Weile beeinträchtigt. Die Betreiberfirma TAT-14 Cable System bezeichnet dennoch das Kabel auf der eigenen Homepage momentan noch als voll funktionstüchtig.
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4. Vorratsdatenspeicherung
Laut der Frankfurter Allgemeinen hat das Bundesverfassungsgerichts beschlossen, die Herausgabe von auf Vorrat gespeicherten Internet- und Telefondaten an die Staatsanwaltschaft vorerst, nur zuzulassen, wenn ein Verdacht auf eine 'schwere Straftat' vorliegt. Das ermöglicht Nutzern von Tauschbörsen, Musik- und Videodateien illegal herunterzuladen, ohne dass ihr Handeln bestraft werden kann.
Das 'Saugen' von urheberrechtlich geschützten Dateien bei KaZaA, eDonkey, eMule oder BitTorrent bleibt zwar nach wie vor strafbar, der Nachweis des illegalen Handelns wurde durch das aktuelle Urteil jedoch erschwert. Zwar werden die IP-Adressen der Tauschbörsennutzer nach wie vor gespeichert und können von den Internetprovidern eindeutig zugewiesen werden, doch dürfen sie Medienkonzernen zur Strafverfolgung nicht zur Verfügung gestellt werden. Die bisher gängige Vorgehensweise der Musikindustrie, Strafanzeigen gegen Unbekannt an die Staatsanwaltschaft - mit Datum, IP-Adresse und Dateiname als Beweisgrundlage - weiterzuleiten, verläuft sich nun im Sande. Das illegale Downloaden von Dateien, also der Verstoß gegen das Urheberrechtsgesetz, ist keine schwere Straftat und braucht daher nicht mehr von den Staatsanwaltschaften verfolgt werden. Das bisherige Verfahren ist nach den neuen Karlsruher Vorgaben nicht mehr zulässig.
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5. Notenbanken wollen minderwertige Aktien aufkaufen
Im Zuge der globalen Bankenkrise überlegen die Notenbanken aller einkommensstarken Länder minderwertige Wertpapiere aufzukaufen. Im Gegenzug sollen sichere Papiere an die Banken ausgegeben werden. Sollte es tatsächlich dazu kommen, wäre das wohl die größte Rettungsaktion im internationalem Bankgeschäft aller Zeiten.
Grundvoraussetzung für eine solche Aktion wäre allerdings die Unterstützung aller betroffenen Regierungen. Allein in Europa müssten 15 Länder zustimmen. Gerüchten zufolge, hat die von der Bank of England angeregte Aktion, noch keine offiziellen Reaktionen im Kreise der europäischen Regierungen ausgelöst. "Das ist wohl noch sehr vage, auf uns ist bis jetzt noch keiner zugekommen", sagte ein Sprecher von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) am Samstag. Die Idee indessen ist nicht neu. Bereits 2003 war eine so genannte Bad Bank, die so genannte heikle Engagements bündelt, im Gespräch. Ihre Gründung scheiterte jedoch am allgemeinen politischen Widerstand. Heute sieht die allgemeine Stimmungslage jedoch ganz anders aus und so bleibt abzuwarten, ob die betroffenen Staaten die Fehlkalkulationen der Banken, dieses Mal mit einem bisher noch nicht gesehenem Griff ins Steuersäckel abzufedern versuchen.
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6. Deutsche Kinder nur durchschnittlich gesund
In einer Gesundheitsstudie des Kinderhilfswerks Unicef kommen deutsche Kinder leider nicht so gut weg. In der Untersuchung wurden Kinder aus 21 Industrieländern miteinander verglichen und es stellte sich heraus, dass hierzulande geborene Kinder häufiger unter Untergewicht leiden, als in vergleichbaren Ländern. Mit 4,2 totgeborenen Kindern auf 1.000 Lebendgeburten in zwölf Monaten nehme Deutschland bei der Säuglingssterblichkeit einen Platz hinter Ländern wie Tschechien, Polen oder Portugal ein, heißt es in dem Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland, der im April offiziell vorgestellt werden soll.
Auch Erkrankungen wie Diphtherie, Keuchhusten, Kinderlähmung, Masern und Tetanus treten in Deutschland, trotz Impfungen, häufiger auf als beispielsweise in den USA oder den skandinavischen Ländern. Ursächlich für diese Entwicklung sei, so das UN-Kinderhilfswerk, eine 'riskante Lebensführung' der Erwachsenen. Denn die Kinder und Jugendlichen orientierten sich an ihrem Verhalten, wie beim Umgang mit dem Alkohol und dem Rauchen. Ein weiteres Problem ist der zunehmende Mangel an körperlichen Aktivitäten.
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7. Urlaubsbuchungen via Internet steigen
Laut BITKOM und dem Verband Internet Reisevertrieb buchen immer mehr Menschen ihren Urlaub online. Bereits 15 Millionen Deutsche, das ist immerhin schon jeder vierte, planen ihre Reisen ganz oder teilweise via Internet. Um die Preise für den Urlaubstrip zu vergleichen nutzen sogar schon über 70 Prozent der Deutschen das world wide web.
Ganz oben in der Hitliste für die Online-Reiseplanung stehen die Hotels und Flüge. 4,5 Millionen Deutsche haben eine Unterkunft und rund 3 Millionen haben ein Flugticket über das Netz geordert. Eine komplett zusammengestellte Reise buchten etwa 2,6 Millionen, ein Mietauto bestellten 1,1 Millionen und Fahrkarten kauften 0,8 Millionen Surfer. Grundlage für die Zahlen Ist die repräsentative Studie Reiseanalyse 2008, an der 7.800 Personen teilnahmen. 2003 waren es übrigens nur 6 Prozent der Deutschen, die ihre Reiseleistungen online buchten, doch im Januar 2008 waren es schon 38 Prozent.  
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8. Schlechte Karten für das Handy-TV?
Das seit langem geplante mobile Fernsehen soll pünktlich zu Beginn der Fußball EM in Österreich und der Schweiz in Deutschland flächendeckend und in guter Qualität verfügbar sein. Das ist an sich nichts Neues, denn bereits zur Fußball WM in Deutschland, war der Empfang von Fernsehsendern über das Handy in den meisten Ballungsräumen möglich, genutzt wurde der Service jedoch kaum. Auch jetzt ist es doch eher unwahrscheinlich, dass sich das Handyfernsehen soweit durchsetzt um für die Anbieter wirtschaftlich interessant sein zu können.
Die Betreiber des neuen Handy TV, Mobile 3.0, versuchen trotzdem Optimismus zu verbreiten. Immerhin scheint der Netzausbau bis zum Beginn der Europameisterschaften abgeschlossen werden zu können und die Hersteller, Mobilfunker und Rundfunkanstalten konnten sich jüngst sogar auf einen gemeinsamen Standard, dem DVB-H, für die Übertragung von Fernsehprogrammen einigen. Die Frage ob sich mit dem Fernsehempfang via Handy überhaupt Geld verdienen lässt, ist allerdings anzuzweifeln. Ob der Nutzer von Handy-TV bereit sein wird, etwa 10 Euro pro Monat für den neuen Service zu bezahlen ist fraglich, denn wer will sich schon Filme oder Sportübertragungen auf seinem winzigen Bildschirm anschauen?
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9. Wein schädigt das Gehirn stärker als Bier
Wissenschaftler der Universität Göttingen haben herausgefunden, dass für die grauen Zellen nicht jede Form von Alkohol gleich schädlich ist. In einer jüngst in der Fachzeitschrift Alcohol & Alcoholism veröffentlichten Studie kommen sie zu der Erkenntnis, dass Wein dem Gehirn offenbar größere Schäden zufügt als Bier.
Im Verlauf der Studie hatten die Forscher mit Hilfe eines Magnetresonanz-Tomografen die Größe des Hippocampus, des Hirnareals, das unter anderem bei Gedächtnisleistungen eine wichtige Rolle spielt, vermessen und festgestellt, dass diese Hirnregion bei Weintrinkern durchschnittlich zehn Prozent kleiner als bei Biertrinkern ist. Die Unterschiede der Auswirkungen, der verschiedenen Alkoholika auf das menschliche Gehirn führen die Wissenschaftler auf deren unterschiedliche Zusammensetzung zurück. Bier scheint demnach Substanzen zu enthalten, die den durch Alkohol verursachten Schädigungen entgegenwirken können. Das Blut der Biertrinker wies der Studie zufolge die geringste Konzentration der Aminosäure Homocystein auf. Diese Säure erhöht älteren Studien nach, das Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfälle und Demenz. Grundsätzlich bleibt zum Ende zu Bemerken, das Alkoholkonsumenten, unabhängig ihrer Vorlieben, in jedem Fall ungesünder leben als Nichttrinker.
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10.
Erde im Wandel
Dank Google Earth und anderer Satelliten-Atlanten können wir die Welt schon seit geraumer Zeit von oben betrachten und fast jeden Winkel der Welt zu uns heranzoomen. Die neue interaktive Karte, welche die Europäische Weltraumorganisation Esa nun veröffentlicht hat, kann mit ihrer Auflösung von 300 Meter pro Bildpunkt damit zwar nicht konkurrieren, hat dafür aber andere Vorteile zu bieten.
Unter esa.int stellt die Europäische Weltraum Organisation eine weitere Möglichkeit zur Betrachtung der Erde zur Verfügung. Das Haus des Nachbarn, der Arbeitsplatz oder die aktuellen Umbauarbeiten im Ortskern sind auf dieser Seite zwar nicht zu erkennen, doch die interaktive Karte hat andere Vorzüge. So wird die Erdoberfläche in 22 Kategorien eingeteilt, beispielsweise in Nadelwald, Feuchtgebiete, Ackerbau, urbane Zonen und Eisflächen. Diese Darstellung soll es in erster Linie Wissenschaftlern erleichtern, Veränderungen des Klimawandels zu erkennen, und urbane Veränderungen zu erfassen. Doch auch der geneigte Amateur kann sich aufgrund der übersichtlichen Darstellung überzeugen, welche Veränderungen, beispielsweise in der Vegetation, in den letzten Jahren stattgefunden haben.
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11. Letzte Meldungen

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a. Attacken auf den Adobe Reader
Letzten Monat wurde eine Lücke im Adobe Reader entdeckt und genau diese ist nun zum Ziel mehrerer Attacken geworden. In der aktuellen Version des Adobe Readers ist die betreffende Lücke geschlossen. Ältere Programmversionen könnten jedoch noch angegriffen werden. Es wird dringend geraten auf die neueste Version des Adobe Readers zu aktualisieren.
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b.
Vista: Service Pack 1 ist da!
Das Service Pack 1 für Windows Vista nun endlich auch für die Allgemeinheit erhältlich. Bislang hatten nur OEM-Partner Zugriff auf das umfassende Update erhalten. Es kann über das Download-Center unter http://www.microsoft.com/downloads bezogen werden.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen.

Die Gewinner werden jeweils bis zum 10. eines Monats per Email von uns informiert.

Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem "Glücksportal".

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