Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 14.03.2008/ Ausgabe Nr. 274; ISSN 1610-3599
 
 Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser ,
 Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News". 
 Wir versenden die heutige Ausgabe an über 967.350 Leser. 
 Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder am monatlichen Gewinnspiel teil. Viel Glück.
 Wir danken für Ihr Vertrauen!

 

< Tipp der Woche >

Die Versandapotheke
Versandkostenfrei ab 20 Euro!




   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation <
     
 1.   Kassen zahlen Hautkrebsvorsorge
 2.   Rauchen beeinflusst die Flexibilität des Gehirns
 3.   Illegale Downloads gehen deutlich zurück
 4.   Null-Dollar-Laptops
 5.   Discount Märkte im Visier des Bauernpräsidenten
 6.   Höherer Stromverbrauch durch Sommerzeit
 7.   Handynutzung im Flugzeug erlaubt
 8.   Deutsche bevorzugen Denkspiele
 9.   ESA startet ersten eigenen Versorgungstransporter
10.   Angst vor teuren Pennies
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Februar 2008

=====================================

1. Kassen zahlen Hautkrebsvorsorge
Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs, einer der gefährlichsten Krebsarten überhaupt. Nur bei rechtzeitiger Erkennung ist er heilbar. Insgesamt gibt es bundesweit rund 140.000 Hautkrebserkrankungen pro Jahr und diese Zahl verdoppelt sich derzeit alle 10 bis 15 Jahre. 2004 starben am Malignen Melanom knapp 2.300 Menschen. Nicht zuletzt aufgrund dieser erschreckenden Zahlen haben die Krankenkassen beschlossen, ab dem 1. Juli 2008 die Kosten für die regelmäßige Hautkrebs-Vorsorgeuntersuchung zu übernehmen. Nun ruft die Deutsche Krebshilfe gemeinsam mit den Ärzten die 45 Millionen gesetzlich Versicherten dazu auf, dieses neue Angebot der Krankenkassen auch zu nutzen. Jeder hat das Recht, alle zwei Jahre ein kostenloses Hautkrebs-Screening durchführen zu lassen, entweder beim Hausarzt oder gleich bei einem Dermatologen.
Das größte Risiko besteht in der übermäßigen UV-Bestrahlung und die Mehrheit der Menschen weiß das auch sehr wohl. Trotzdem geht ein Großteil immer noch viel zu unbesorgt mit der Sonne um. Besonders groß ist die Gefahr bei Kindern, deshalb wird künftig eine UV-Beratung in die Vorsorgeuntersuchung der Kinderärzte mit aufgenommen. Extrem gefährlich sind auch die Solarien. Wer sich schon vor seinem 35. Lebensjahr regelmäßig auf eine Sonnenbank legt, hat ein um 75 Prozent erhöhtes Risiko, später an Hautkrebs zu erkranken. Der Leiter des Dermatologischen Zentrums Buxtehude lobt das Projekt als weltweit einmalig.
siju


nach oben

2. Rauchen beeinflusst die Flexibilität des Gehirns
Das Fachmagazin Nature Neuroscience hat eine neue Studie von Pearl Chiu, Terry Lohrenz und Read Montague veröffentlicht, aus der hervorgeht, dass Raucher weniger flexibel denken als Nichtraucher. Dieser Mangel an Flexibilität erschwert den Rauchern zudem das Aufhören.
Um die Sucht der Raucher besser zu verstehen, ließen die Forscher Raucher und Nichtraucher an einem Börsenspiel teilnehmen. Mit 100 Dollar Startkapital ausgestattet, gingen beide Gruppen mit gleichen Vorraussetzungen ins Rennen. Nach jedem Spielzug erfuhren die Spieler, wie sie mehr Geld hätten gewinnen können und hatten die Möglichkeit entsprechend zu reagieren. Die Nichtraucher änderten auf Grund der Informationen daraufhin öfters ihre Spielweise, die Raucher dagegen ignorierten in der Regel diese Möglichkeit.
Da bei der Hirnaktivität beider Gruppen keine Unterschiede auszumachen waren, gehen die Forscher in ihrer Studie davon aus, dass Raucher unfähig sind auf alternative Szenarien zu reagieren. Die Schlussfolgerung aus dieser Beobachtung ist für die Forscher daher, dass es den Rauchern auch schwerer fällt die Vorteile des Nichtrauchens zu erkennen und den Schritt aus der Sucht sich für sie somit sehr schwierig gestaltet.
ct


nach oben

 

< Produktanzeige 1 >
 
Endlich ohne...

Endlich ein rauchfreies Leben!


 

-
3. Illegale Downloads gehen deutlich zurück
Laut einer aktuellen Studie der Gesellschaft für Konsumforschung, laden deutsche Internet-Nutzer immer weniger illegale Musik aus dem Netz. Gegenüber 374 Millionen Songs im Jahre 2006, wurden im vergangenen Jahr rund 312 Millionen Musikdateien unrechtmäßig aus dem Netz geladen.
Der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Musikindustrie, Dieter Gorny, führt diesen deutlichen Rückgang auf den massiven rechtlichen Druck des letzten Jahres zurück. "Unser Ziel ist es, die Internet-Piraterie auf ein tolerables Maß zu reduzieren. Dabei setzen wir neben individueller Rechtsverfolgung, vor allem auf mehr Verantwortung bei den Providern", so Gorny gegenüber dem Spiegel. Eine weitere erfreuliche Entwicklung aus Sicht des Musikindustrieverbandes ist, dass die Zahl der legalen Downloads im letzten Jahr um über zehn Millionen, auf 35 Millionen Einzelsongs und rund 2,6 Millionen Alben gestiegen ist. Auch der Absatz von CDs zeigte sich deutlich erholt. Insgesamt wurde damit der höchste Umsatz seit fünf Jahren erzielt.
ct

nach oben

4. Null-Dollar-Laptops
Noch vor kurzem plante der amerikanische Visionär Nicholas Negroponte Dritt-Welt-Länder mit Kinderlaptops für etwa 100 Dollar zu versorgen. Leider erwies sich der für unsere Ohren extrem günstige Preis jedoch als immer noch viel zu hoch und so geht seine nächste Initiative hin zum gratis Laptop für die Ärmsten dieser Welt.
"100 Dollar sind abschreckend. Unser Rechner sollte und wird ein Null-Dollar-Laptop sein. Es gibt viele Wege, das zu erreichen und wir werden genau das versuchen", sagte er gegenüber der Frankfurter Rundschau. Um dieses Ziel zu erreichen, will Negroponte die Bauweise der Rechner noch einmal deutlich vereinfachen. Ein heute aus 900 Bauteilen bestehender Laptop müsste dazu in Zukunft mit rund 50 Bauteilen auskommen. Das so wirklich billig zu produzierende Gerät soll dann an Regierungen in Entwicklungsländern verkauft und kostenlos an bedürftige Kinder verteilt werden. Zur Zeit ist nur der scheinbar unattraktive 100 Dollar Laptop für Drittwelt Länder erhältlich, jedoch soll das 0 Dollar Folgemodel  in absehbarer Zukunft auf den Markt kommen.
ct


nach oben

< Produktanzeige 2 >

Hardware zu Top-Konditionen!

Evolution24 Systemhaus

-
5. Discount Märkte im Visier des Bauernpräsidenten
Der Präsident des deutschen Bauernverbandes, Gerd Sonnleitner, hat harsche Kritik an der Preispolitik einiger Discounter geübt. Nach Meinung des Verbandes würden die Lebensmittelhändler, angeführt von Aldi und Lidl, ihre Marktmacht massiv gegen die deutschen Milchbauern einsetzen. Der Butterpreis, der erst im letzten Jahr im Einzelhandel auf 1,19 Euro pro 250 Gramm angestiegen war, ist in der letzten Woche auf 79 Cent gesenkt worden und provoziert somit die deutschen Milcherzeuger.
Um den Molkereien bei den nächsten Preisverhandlungen den Rücken zu stärken, kündigte Sonnleitner demonstrative Aktionen vor den Logistikzentren des Handels an. Insgesamt rechnet der Verband damit, dass die Milchpreise im Mai oder Juni wieder anziehen werden, weil die internationale Nachfrage nach wie vor überdurchschnittlich hoch ist. Da die Milchquotenregelung der EU jedoch 2015 beendet werden soll, gibt man sich weiter kämpferisch um die sich europaweit auf 3,5 Milliarden Euro belaufenden Zuschüsse durch einen Milchfonds abzufedern. Die 1984 eingeführte Milchquote hatte nach einvernehmlichen Angaben aus Politik und Bauernverband nicht die beabsichtigte Wirkung gezeigt und weder auskömmliche Milchpreise gebracht, noch das 'Höfesterben' verhindert.
ct

nach oben

6. Höherer Stromverbrauch durch Sommerzeit
Das ursprüngliche Anliegen, durch die Einführung der Sommerzeit Energie zu sparen, ist gescheitert. US Amerikanische Forscher haben herausgefunden, dass durch die Zeitumstellung der Verbrauch in Privathaushalten sogar ansteigt.
Nachdem ein Forscherteam der University of California in Santa Barbara über drei Jahre hinweg die Stromzählerstände von mehr als sieben Millionen Privathaushalten im US-Staat Indiana ausgewertet hat, stellte sich heraus, dass der Stromverbrauch nach der Zeitumstellung um bis zu vier Prozent anstieg. Da die Sommerzeit in Indiana erst 2006 flächendeckend eingeführt wurde, bot sich dort ein ideales Feld um die tatsächlichen Veränderungen im Energieverbrauch zu beobachten. Die Ergebnisse der Wirtschaftswissenschaftler Matthew Kotchen und Laura Grant sind derzeit noch nicht abschließend belegt, aber die Tendenz ist klar zu erkennen. Geringfügige Einsparungen im Frühjahr werden durch einen umso höheren Stromverbrauch im Spätsommer und Herbst zunichte gemacht. Vor Allem der erhöhte Heizbedarf in den dunklen Morgenstunden und die stärkere Benutzung von Klimaanlagen an den längeren Nachmittagen und warmen Sommerabenden sorgte für die negative Bilanz. In Deutschland beginnt die Sommerzeit dieses Jahr übrigens in der Nacht zum 30. März.
ct

nach oben
 

< Produktanzeige 3 >

Handy Flatrate

o2 Germany

 

-
7. Handynutzung im Flugzeug erlaubt
Das Bundesverkehrsministerium hat die Regelungen zum Betrieb elektronischer Geräte in Flugzeugen aktualisiert und damit erstmals die rechtliche Grundlage geschaffen, dass künftig in Ausnahmefällen an Bord eines Flugzeuges mit dem Handy telefoniert werden darf. Voraussetzung ist, dass die Flugzeuge für die Mobilfunknutzung entsprechend aufgerüstet wurden. Die Neufassung der Luftfahrzeug-Elektronik-Betriebs-Verordnung orientiert sich dabei an aktuellen wissenschaftlichen Untersuchungen und ist im Bundesgesetzblatt veröffentlicht worden. Grundsätzlich bleibt der Betrieb von Handys in Flugzeugen jedoch weiterhin verboten. Letztendlich liegt die Entscheidung, ob an Bord während des Fluges telefoniert werden darf, bei den Fluggesellschaften selbst.
Technische Voraussetzung wäre, dass an Bord eine so genannte Umschaltstation eingebaut ist, wie beispielsweise das von der Europäischen Agentur für Flugsicherheit zugelassene OnAir System. Außerdem muss der Flugzeughersteller die Unbedenklichkeit des Betriebes von Mobiltelefonen an Bord bescheinigen. Erstmals soll auch der Gebrauch von Laptops mit WLAN-Internetverbindung während des Fluges erlaubt sein, dafür muss im Flugzeug ein so genannter Hotspot installiert sein. Unbedenklich ist der Betrieb von Geräten wie Digitalkameras, Musik- und Videoplayern.
siju

nach oben

8. Deutsche bevorzugen Denkspiele
Das Allensbacher Institut für Demoskopie hat im Rahmen einer Computer- und Technikanalyse gut 10.000 Deutsche zwischen 14 und 64 Jahren gefragt welche Art von Computerspielen sie bevorzugen und wie oft sie spielen. Demnach vertreibt sich die Mehrheit am liebsten die Zeit mit Denkspielen. 55 Prozent der Computerspieler gaben an, bevorzugt Schach oder Sudoku zu spielen. Auf dem zweiten Platz der Beliebtheitsskala rangieren Strategiespiele mit 42 Prozent, gefolgt von Rennspielen (36 Prozent). Die eher umstrittenen Action- und Shooter-Spiele liegen mit 33 Prozent vergleichsweise abgeschlagen auf dem vierten Rang.
Was die Altersstruktur betrifft, findet man die fleißigsten Computerspieler unter den 14- bis 19-jährigen. Von ihnen gaben 76 Prozent an, mehr oder weniger regelmäßig am Bildschirm zu spielen. In dieser Altersgruppe haben jedoch, anders als im Durchschnitt der Bevölkerung, Rennspiele mit 57 Prozent die Nase vorn. Danach kommen Strategiespiele (56 Prozent) und auf dem dritten Platz Actionspiele (55 Prozent). 21 Prozent dieser Altersgruppe verbringen mindestens 10 Stunden pro Woche mit Computerspielen. Nimmt man alle Altersgruppen zusammen, kommt man auf eine Mehrheit von 67 Prozent, die im Höchstfall bis zu fünf Stunden pro Woche spielen. Bei der Umfrage waren Mehrfachnennungen möglich.
siju

nach oben
 

< Produktanzeige 4 >

Osterschnäppchen zum Osterfest!

myToys.de - Die Kinderwelt im Internet

 

-
9. ESA startet ersten eigenen Versorgungstransporter
Die Europäische Weltraumorganisation (ESA) hat am Montag den 9. März ihr erstes, auf Jules Verne getauftes, automatische Transferfahrzeug  erfolgreich ins All geschossen. Der unbemannte Raumtransporter soll zur Versorgung und Anhebung der Bahnhöhe der Internationalen Raumstation (ISS) dienen. Das fast 20 Tonnen schwere Gefährt wurde konzipiert um die Versorgung der ISS, wie auch dem europäischen Raumfahrtzentrum Guayana, mit Frachtgut, Treibstoff, Wasser und Sauerstoff, gewährleisten zu können. Zudem soll so die Abhängigkeit Europas von den USA und Russland verringert werden
Jules Verne soll die Erde zunächst einige Tage, rund 100 Kilometer unterhalb der ISS, umrunden um verschiedene Sicherheitsmanöver zu absolvieren. Nach dem Abflug des Space Shuttles, soll der Transporter dann am 3. April zum ersten Mal an die Weltraumstation andocken. Neben der Versorgung der Station, ist es geplant mit der verbleibenden Antriebsenergie Jules Vernes die ISS weiter in den Weltraum hinaus zu schieben, da die Station sich aufgrund der Gravitationskräfte ständig der Erde annähert. Der leere Transporter soll dann mit Abfällen beladen werden und auf seinem Weg zurück zur Erde über dem Pazifik verglühen.
ct

nach oben

10.
Angst vor teuren Pennies
Die steigenden Edelmetallpreise ängstigen nicht nur die Juweliere dieser Welt. Auch der Amerikanische Finanzminister, Henry Paulson, sorgt sich um den Preis seiner Pennys. Bereits im vergangenen Jahr startete er daher eine Gesetzesinitiative um den staatlich vorgeschriebenen Kupferanteil in den Penny-Münzen zu verringern.
Dieses zunächst skurril anmutende Begehren macht bei genauerer Betrachtung durchaus Sinn, denn jedes Jahr müssen in den Vereinigten Staaten sieben bis acht Milliarden neue Penny-Münzen geprägt werden. Wäre die Zusammensetzung dem Rohstoffpreis entsprechend variabel, könnte das den amerikanischen Steuersparer um bis zu 100 Millionen Dollar entlasten. Eigentlich würde Paulsen die Penny-Münzen am liebsten ganz abschaffen, hält es jedoch nicht für möglich und verzichtet deshalb auf konkrete Pläne. Ein Blick nach Europa könnte Paulson vielleicht zu einer anderen Lösung inspirieren. In Finnland werden bereits bei jeder Bargeldzahlung, die Preise auf die nächste 5 oder 0 auf- bzw. abgerundet. Das bedeutet: Ein Teil zu 0,99 Euro: Zahlbetrag 1 Euro. Zwei Teile zu 0,99 Euro (Summe 1,98): Zahlbetrag 2 Euro. Drei Teile zu ,99 Euro (Summe 2,97): Zahlbetrag 2,95 Euro. Somit werden die Ein- und Zwei-Centmünzen praktisch aus dem Umlauf genommen.
ct


nach oben

 

< Produktanzeige 5 >

Reduzierte Angebote..

Conrad Electronic


 

-
11. Letzte Meldungen

-
a. Neuer Email-Wurm im Umlauf
Ein neuer Email-Wurm namens Win32.NetSky.q kursiert im Netz. Er verbreitet sich in Form infizierter Attachments und kann sich zudem über P2P-Netzwerke und HTTP- wie FTP-Verzeichnisse ausbreiten. Mit einer aktuellen Virenschutzsoftware sollte man allerdings ausreichend gegen Win32.NetSky.q geschützt sein.
ct

nach oben

b.
Microsoft bringt vier neue Updates
Aktuell sind vier neue Microsoft Updates verfügbar. Sie sollen Sicherheitslücken schließen, die die Entwickler allesamt als kritisch einstufen. Betroffen sind Microsoft Office 2000, XP und 2003, Excel und Outlook 2000, 2002, 2003 und 2007 sowie Outlook 2004 und 2008 for Mac und Excel Viewer 2003. Alle vier Updates stehen unter update.microsoft.com oder als Tool Microsoft Baseline Security Analyzer bereit.
ct

nach oben
 


 


Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen.

Die Gewinner werden jeweils bis zum 10. eines Monats per Email von uns informiert.

Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem "Glücksportal".

  • Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie bitte hier.
    __________________________________________________
    Copyright
    Alle Grafiken, Scripte und Texte des Internetangebots http://www.bt-marketing.de/ unterliegen, soweit nicht anders angegeben, dem Copyright von bt-marketing.de. Sie dürfen ohne unsere ausdrückliche Genehmigung weder im Ganzen noch auszugsweise genutzt bzw. kopiert werden. Unautorisierter Gebrauch und Verstoß gegen das Urheberrecht wird von uns zivilrechtlich verfolgt.
    Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten.
    __________________________________________________

  • Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben. Sollten Sie Anregungen oder gar Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!

    Mit freundlichen Grüßen, 
    Ihr Team vom
    Marktanzeiger-News

     

     
     


    ===============================================================
    Sie erhalten diese Information, weil Sie sich auf einem der Portale oder bei einem unserer Kooperationspartner für diesen Info-Service angemeldet haben.

    Um zukünftig noch besser auf Ihre Informationswünsche eingehen zu können, bitten wir Sie den nachfolgenden Link zu klicken und die uns bisher vorliegenden Daten zu ergänzen oder zu ändern: Ihr Profil

    Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, dann können Sie sich mit einem "Klick" abmelden.

    Möchten Sie Ihre E-Mail Adresse ändern, klicken Sie bitte hier

     

     

    Impressum