Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 29.02.2008/ Ausgabe Nr. 273; ISSN 1610-3599
 
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 1.   Karlsruhe erschwert Online-Durchsuchungen
 2.   Freie Software von Microsoft?
 3.   Erste Bilanz im Steuerskandal
 4.   Fachkräftemangel setzt sich fort
 5.   Bußgeld von 899 Millionen Euro gegen Microsoft verhängt
 6.   Weitere Konkurrenz für iTunes
 7.   Fußballweisheit mathematisch widerlegt
 8.   DWD will das Wetter ein halbes Jahr im voraus berechnen
 9.   Frühlingsstimmung in der Wirtschaft
10.   Spezialisierte Computerviren
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Januar 2008

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1. Karlsruhe erschwert Online-Durchsuchungen
Das Bundesverfassungsgericht hat in einem aktuellen Urteil das nordrhein-westfälische Gesetz zur so genannten Online-Durchsuchung gestoppt. Nur wenn tatsächliche Anhaltspunkte einer konkreten Gefahr für ein überragend wichtiges Rechtsgut bestehen käme eine Online-Razzia in Frage, ansonsten überwiege das allgemeine Persönlichkeitsrecht.
Damit gab der Erste Senat den Verfassungsbeschwerden einer Online-Journalistin, eines Mitglieds der Partei 'Die Linke' und dreier Rechtsanwälte statt. Im Gesetzestext heißt es erstmals, dass ein "Grundrecht auf Gewährleistung der Vertraulichkeit und Integrität informationstechnischer Systeme" bestehe. Dieses als Grundrecht einzustufende Urteil sei aber nicht schrankenlos, sagte Gerichtspräsident Hans-Jürgen Papier bei der Verkündung in Karlsruhe. Bei drohenden Gefahren für Leib, Leben und Freiheit, sowie bei Bedrohungen, die den Bestand des Staates oder die Grundlagen der menschlichen Existenz berührten, sei eine Durchsuchung rechtens. Jede Durchsuchung müsse außerdem von einem Richter angeordnet werden. Das Innenministerium zeigte sich zunächst zufrieden mit dem Urteil, da es die Online-Durchsuchungen in erster Linie als Mittel im Kampf gegen den Terrorismus sähe.
ct


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2. Freie Software von Microsoft?
Microsoft Chef Steve Ballmer hat angekündigt den Programm-Code von Windows frei ins Internet zu stellen. Das steht im krassen Gegensatz zu den bisherigen Geschäftspraktiken des Konzerns und stößt sowohl bei Experten als auch bei den europäischen Wettbewerbshütern auf Skepsis.
Um zukünftig jedermann zufrieden zu stellen, plant Microsoft zunächst Zugänge zu den Windows-Betriebssystemen offen zu legen. Dadurch hätten Programmierer die Möglichkeit ihre eigenen Anwendungen an Windows optimal anpassen zu können. "Wir verpflichten uns dazu, einen offeneren Dialog mit der Industrie ebenso wie mit der Open-Source-Gemeinde zu pflegen", ließ Ballmers aktuell verlauten. Zu diesem Zweck plant Microsoft ein Online-Forum für Kunden und Entwickler freier Software. Da die Verfechter freier Software bisher jedoch die größten Gegner für Microsoft waren, bleiben die Wettbewerbshüter zunächst skeptisch. In einer Mitteilung der EU-Kommission aus Brüssel heißt es daher auch, dass man die Aussagen im laufenden Kartellverfahren gegen den Konzern zunächst überprüfen wolle. Denn die Kommission hätte in der Vergangenheit bereits öfter gleich lautende Erklärungen von Microsoft erhalten und zweifle so an der Ernsthaftigkeit des Vorhabens.
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3. Erste Bilanz im Steuerskandal
72 Selbstanzeigen und 91 Geständnisse sind das bisherige Ergebnis des Steuerskandals um die liechtensteinischen Stiftungen. Hans-Ulrich Krück von der Bochumer Oberstaatsanwaltschaft verkündete in einer ersten Bilanz, dass es in 120 Fällen Durchsuchungen gegeben hätte, von denen wiederum 150 Personen betroffen seien. Im Wesentlichen wurde in den Großräumen München (in 34 Fällen), Frankfurt (17), Stuttgart (24), Hamburg (30) und auf Nordrhein-Westfalen (15) ermittelt.
In wie weit die Selbstanzeigen den Betroffenen noch Straferlass garantieren werden, wird zur Zeit noch im Einzelfall geprüft. Außerdem seien bereits Abschlagszahlungen in Höhe von rund 28 Millionen Euro beim Fiskus eingegangen. Eine Summe die sich derzeit täglich erhöht. Grundlage für die Ermittlungen sind umfassende Daten, die vor allem Heinrich Kieber, ein ehemaliger Angestellter der liechtensteiner LGT-Bank, dem Bundesnachrichtendienst im August 2006 zukommen ließ. Der für 5 Millionen Euro eingekaufte Datensatz soll 4527 Liechtensteiner Stiftungen und Institutionen, von denen etwa 1400 deutschen Investoren gehören, umfassen. Nach Angaben der Ermittler bestehen rund 65 Prozent der Stiftungen noch heute. Die Steuerfahndung ist demnach bis auf weiteres noch gut ausgelastet.
ct

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4. Fachkräftemangel setzt sich fort
Trotz des zurzeit allseits beklagten Fachkräftemangels auf dem deutschen Arbeitsmarkt stagniert die Zahl der hochqualifizierten Zuwanderer. So seien im vergangenen Jahr genau 466 Wissenschaftler und Führungskräfte der Wirtschaft aus Nicht-EU-Ländern nach Deutschland gekommen, um hier zu arbeiten. Das wären lediglich zehn mehr als im Vorjahr. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung unter Berufung auf Zahlen des Nürnberger Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge. Demnach haben sich die Zuwanderungszahlen von Menschen mit einer befristeten Arbeitserlaubnis 2007 im Vergleich zum Vorjahr sogar um rund ein Drittel verschlechtert. Sie sanken von 32 600 auf 22 700. Lediglich bei der Zuwanderung von Selbstständigen sei ein leichter Anstieg von 2 370 im Jahre 2006 auf 2 850 im Jahre 2007 zu verzeichnen gewesen. Nur, wer es als Ausländer auf ein Jahresgehalt von mindestens 85 000 Euro bringt, kommt bei uns in den Genuss der großzügigen Einwanderungsregelungen für Hochqualifizierte.
siju


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5. Bußgeld von 899 Millionen Euro gegen Microsoft verhängt
Nun ist es amtlich, Microsoft muss 899 Millionen Euro Strafe an die EU-Kommission zahlen. Das ist die höchste Strafe, die in Europa jemals gegen ein einzelnes Unternehmen verhängt wurde. Zur Begründung der Strafe wurde angeführt, dass der Software-Riese einige bereits im März 2004 festgelegte Auflagen bis Oktober 2007 nicht erfüllt habe. Im Speziellen habe das Unternehmen unangemessen hohe Preise für Schnittstelleninformationen verlangt, ohne die andere Hersteller ihre Produkte nicht mit Microsoft Programmen verknüpfen können.
Die vier Jahre alte Forderung der Kommission an Microsoft, seine beherrschende Marktstellung nicht länger auszunutzen und die Daten zu akzeptablen Preisen bereitzustellen, sei von dem Software-Giganten aus den USA bis Oktober letzten Jahres ignoriert worden. Die Geldbußen, die Microsoft in den letzten Jahren an die EU-Kommission zahlen musste, belaufen sich somit auf über 1,68 Milliarden Euro. Da die bemängelten Punkte inzwischen ausgeräumt seien, Microsoft hat inzwischen seine Lizenzgebühren auf einmalig 10.000 Euro herabgesetzt, will der US-Konzern die Strafe anfechten.
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6. Weitere Konkurrenz für iTunes
Google will, nach Amazon und QTrax, nun auch im großen Stil auf dem Online-Musikmarkt Fuß fassen. Über das Online-Netzwerk MySpace wollen die Amerikaner via Live-Stream kostenlose Musik bereithalten, die uneingeschränkt Live hörbar sein soll und gegen Bezahlung im MP3-Format ohne Kopierschutz heruntergeladen werden kann. Nach Angaben von Financial Times und dem Wall Street Journal stehen die Verantwortlichen des Online-Netzwerks bereits in Verhandlungen mit den vier großen Musikkonzerne Universal Music, Sony BMG, Warner Music und EMI, die ihre Musik auch bei MySpace anbieten sollen.
Das kostenlose anhören der Live-Streams über den Computer soll, wie beim Konkurrenten QTrax auch, durch Werbung finanziert werden. Über den Stand der Entwicklungen gibt es noch keine verlässlichen Angaben, denn MySpace müsste vor einem Start des Dienstes wohl noch eine Urheberrechtsklage von Universal Music vom November 2006 beilegen. Damals hatte der Musikkonzern gegen MySpace geklagt, da einige MySpace-Nutzer urheberrechtlich geschützte Musik in ihren Profilen platziert hatten. Sobald die Differenzen jedoch bereinigt seien, könnte MySpace zu einem weiteren ernst zu nehmenden Konkurrenten für den Marktführer iTunes von Apple werden.
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7. Fußballweisheit mathematisch widerlegt
Die in Fankreisen felsenfest verbriefte Meinung, Mannschaften die häufig nacheinander gewinnen, währen besonders stark und nahezu unschlagbar, ist widerlegt. Der Physiker Andreas Heuer hat 12.000 Spiele von 1965 an analysiert und kommt zu einem vollkommen anderem Ergebnis. "Eine Mannschaft, die viermal gesiegt hat, spielt danach schlechter als sie es eigentlich kann", so seine Feststellung.
Durch den Einsatz einer selbstgeschriebenen Software, gelangte der an der Universität Münster tätige Heuer zu seiner 'bahnbrechenden' Analyse für den recht neuen Fachbereich der Soziophysik. Welche Auswirkungen auf den täglichen Spielbetrieb Heuers Erkenntnisse haben werden, ist momentan nicht abzusehen. All zu ernst sollte man seinen Befund jedoch nicht nehmen, denn seine Analyse hat in erster Linie statistischen Wert und trifft daher nicht ohne Einschränkungen und zu jeder Zeit zu. Alles in Allem steht Heuers Statistik wohl in einer Reihe mit früheren interessanten wissenschaftlichen Erkenntnissen, den Fußball betreffend, wie beispielsweise dass Einwürfe idealerweise in einem 30-Grad-Winkel zum besten Ergebnis führen würden oder dass ein Spiel mit sechs Spielern pro Mannschaft deutlich zu langsam vonstatten ginge, während dem gegenüber 15 Athleten auf jeder Seite zu chaotischen Verhältnissen führen würden. 
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8. DWD will das Wetter ein halbes Jahr im voraus berechnen
Bereits im Februar das Sommerwetter vorhersagen zu können, war bislang ein Fall für Bauernregeln und Kristallkugelbesitzern. Nun hat jedoch der Deutsche Wetterdienst (DWD) angekündigt, mit Hilfe von Supercomputern, Temperaturen sechs Monate im voraus berechnen zu können. So geht die Prognose für dieses Jahr Juni und Juli, neuesten Berechnungen nach davon aus, dass es in ganz Deutschland überdurchschnittlich warm werden wird.
Solche so genannten Jahreszeitenprognosen wird der DWD in Zukunft wohl für monatlich 150 Euro für Wirtschafts- und Landwirtschaftbetriebe, Getränkefabrikanten, sowie für die Tourismusindustrie erstellen. Leider sei die Prognose für die private Urlaubsplanung noch nicht geeignet, ließ der Wetterdienst-Sprecher Gerhard Lux verlauten. Firmen könnten aber anhand der Daten deutlich besser ihren Personal- oder Rohstoffbedarf planen. Die Modellrechnungen, die das europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersagen im englischen Reading erstellt, basieren auf Messdaten aus der ganzen Welt, die mit Supercomputern berechnet, bis zu 7 Monate in die Zukunft blicken lassen. Halbwegs verlässliche Daten gibt es bislang jedoch nur für die zu erwartenden Temperaturen. Im nächsten Schritt wird sich dann mit den Windprognosen befasst.
ct

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9. Frühlingsstimmung in der Wirtschaft
Entgegen aller Erwartungen stieg der Ifo-Geschäftsklimaindex im Februar von 103,4 auf 104,1 Punkte. Kommen die Deutschen wieder etwas mehr in Konsumstimmung? Laut Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn ist dieser momentane Aufschwung vor allem dem Einzelhandel zu verdanken. Grund zur Entwarnung sei bei dieser kurzzeitigen Tendenz allerdings noch nicht gegeben. Denn alles vorherige deute eher auf eine konjunkturelle Abkühlung hin. Die Auftragsbücher der Unternehmen seien zwar gut gefüllt, der Optimismus beim Export habe jedoch aufgrund der allgemeinen Abschwächung der Weltwirtschaft nachgelassen.
Das Tempo des Weltwirtschaftswachstums nahm im vierten Quartal 2007 deutlich von 0,7 Prozent im Vorquartal auf nur noch 0,3 Prozent ab. Hauptgrund hierfür war der eher noch schwache Konsum im vergangenen Jahr. Insgesamt wuchs die deutsche Wirtschaft 2007 um 2,5 Prozent. 2006 waren es noch 2,9 Prozent. Für dieses Jahr rechnen Ökonomen eher mit einem Wachstum unter 2 Prozent. Also abzuwarten ob die Frühlingsstimmung sich weiterhin positiv auf die Wirtschaft auswirken wird.
siju

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10.
Spezialisierte Computerviren
Hacker versuchen sich neuerdings immer stärker daran, sich auf lokale Netzwerke und regional begrenzte Foren zu stürzen. Jeff Green, Leiter der Forschungsabteilung Avert Labs beim IT-Sicherheitsexperten McAfee warnt daher in einer Studie, dass "Moderne Malware nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip funktioniert." Je nach Land und Region seien andere Webangebote für die Angriffe der Hacker von Interesse.
Die Ziele der Attacken sind heute spezieller denn je. In den meisten Fällen haben es die Angreifer auf sensible Daten wie Nutzernamen, Passwörter, Kontonummern und dergleichen abgesehen und die Methoden an sie heran zu kommen werden immer gerissener. "Lästige, aber vergleichsweise harmlose Cybergraffiti und Computerwürmer sind Schnee von gestern", sagt der Virenforscher Green. Im Vordergrund der Attacken stehen seiner Studie zufolge immer mehr finanzielle Interessen. Aufgrund der Regionalisierung der Angriffe seien die meisten europäischen Staaten, die vormals durch eine 'Sprachbarriere' geschützt waren, nun zunehmend in den Focus geraten. Vorstöße gegen Betriebssysteme in allen Sprachen seien heute an der Tagesordnung und täglich mehr als 500 neue Schadprogramme weltweit sprechen für sich.
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11. Letzte Meldungen

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a. Achtung: Cebit 2008 in Hannover
Die Cebit, die bedeutendste Computermesse weit und breit, findet dieses Jahr von Dienstag den 04. März  bis zum Sonntag 09. März, wie immer in Hannover, statt. Auf die CeBIT-Besucher warten 5.800 Aussteller aus 75 Ländern. Die Öffnungszeiten des Messegeländes ist täglich von 09:00 bis 18:00 Uhr.
ab

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b.
Vorsicht: WLAN-Verschlüsselung
Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat in einem aktuellen Beschluss klar gestellt, dass jeder für die Sicherheit seines WLANs selbst verantwortlich ist und auch für mögliche Konsequenzen aus einem Missbrauch gerade stehen muss, falls es unzureichend abgesichert ist.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
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Die Gewinner werden jeweils bis zum 10. eines Monats per Email von uns informiert.

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