Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 15.02.2008/ Ausgabe Nr. 272; ISSN 1610-3599
 
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation <
     
 1.   Streiks im öffentlichen Dienst
 2.   Aspirin im Supermarkt?
 3.   Neue Regeln bei Ebay
 4.   Hotspots bald weltweit?
 5.   Schlechte Aussichten für Ein-Euro-Jobber
 6.   Dicke und Raucher entlasten das Gesundheitssystem
 7.   Tata Nano bald auf dem europäischen Markt
 8.   Neues Segel für Frachtschiffe
 9.   Kampf um Yahoo
10.   Neue 'Super Glücksspiele' in Planung
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Januar 2008

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1. Streiks im öffentlichen Dienst
Im öffentlichen Dienst kommt es zu ersten Warnstreiks quer durch die Bundesrepublik. Krankenhäuser, Kindertagesstätten, Müllentsorgung, die allgemeine Verwaltung, Sparkassen, Bundeswehr und der Wasser- und Schifffahrtsverkehr könnten in den nächsten Tagen in den Arbeitskampf treten, kündigte ver.di-Chef Frank Bsirske am Dienstag in Potsdam an. Die Gewerkschaften wollten "ein klares Signal an die Arbeitgeber senden, sich zu bewegen", sagte Bsirske gegenüber der Frankfurter Rundschau, nachdem die letzten drei Tarif- Verhandlungsrunden ergebnislos verliefen. Es sei an der Zeit für nachhaltige Lohnerhöhungen. Die Gewerkschaft der Polizei, die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie der Beamtenbund machten ebenfalls deutlich, dass sie sich den Aktionen anschließen werden. Damit ist der Kampf um die Teilhabe am Wirtschaftsaufschwung im öffentlichen Dienst nun auch in die heiße Phase getreten. Verdis Forderungen betragen vergleichsweise moderate acht Prozent mehr Geld, mindestens aber 200 Euro mehr im Monat. Am 25. Februar startet die nächste Verhandlungsrunde und es bleibt abzuwarten ob ein ähnliches Chaos wie bei der Bahn unseren Alltag in den nächsten Wochen begleiten wird.
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2. Aspirin im Supermarkt?
Eigentlich wollte der Drogeriemarkt Schlecker, am Montag dem 11. Februar, den Verkauf von sonst nur in Apotheken erhältlichen Medikamenten starten, doch mehrere Eilklagen von Mitbewerbern verhinderten zunächst diesen Vorstoß auf den Arzneimittelmarkt. Trotzdem rückt der Zeitpunkt in Deutschland wohl näher, zu dem Kunden für Aspirin nicht mehr in die Apotheke gehen müssen, sondern die rezeptfreien Schmerztabletten auch in einem Discounter, Supermarkt oder einer Drogeriefiliale kaufen können.
Berichten der Bild-Zeitung vom Dienstag zufolge, erwägt unter anderem der Lebensmittelkonzern Rewe den Verkauf von Arzneimitteln in Deutschland. Dem Bericht zufolge werden viele Großkonzerne bei ihren Überlegungen von führenden Unternehmensberatungen unterstützt. Namentlich sondiere derzeit die weltweit tätige Gesellschaft McKinsey den deutschen Apothekenmarkt für den Einstieg branchenfremder Unternehmen ins Arzneimittelgeschäft. Die deutschen Apotheker sind von der Idee naturgemäß nicht angetan und drohen mit rechtlichen Schritten. "Medikamente gehören nicht zwischen Putzmittel und Schuhcreme", sagte der Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände, Heinz-Günter Wolf, gegenüber der Frankfurter Allgemeinen-Sonntagszeitung. Da in Supermärkten und Drogerien keine Beratung erfolge, hält er das Vorhaben der Handelsriesen für sehr bedenklich.
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3. Neue Regeln bei Ebay
Ebay will sein Geschäft über neue Regeln ankurbeln. Das dürfte besonders private Anbieter erfreuen, die ihren Dachboden oder Keller entrümpeln wollen. Denn für private Verkäufer entfallen ab sofort die Angebotsgebühren. Um mehr private Kunden zu erreichen, muss der bislang obligatorische Preis von 49 Cent für das Einstellen eines Artikels mit Bild, (Startpreis ein Euro) nach der Einführung der neuen Gebührenstruktur, nun nicht mehr entrichtet werden. Das dadurch verlorene Geld will man sich bei Ebay mit einem neuen Provisionssystem zurückholen. Die Provisionen werden von vormals 2 bis 5 Prozent auf 2 bis 8 Prozent erhöht, was sich für besonders gute Verkäufer allerdings nicht nachteilig auswirken soll. Denn über gute Bewertungen, könnten sie über Rabatte ihre zu zahlende Verkaufsprovision um bis zu 36 Prozent reduzieren. Ab Juni soll es auch keine neutralen oder negativen Bewertungen der Käufer durch Verkäufer mehr geben, um die Zahl der Rachebewertungen, die sich in den letzten Jahren vervierfacht haben, zu eliminieren. Auch Verkäufer sollen besser vor unbegründeter schlechter Bewertung geschützt werden.
Last but not least plant Ebay ab dem 20. Februar den Käuferschutz an seine Bezahlmethode PayPal zu koppeln und die Deckungssumme auf 1.000 Euro zu verdoppeln. Der Käuferschutz greift, wenn der Käufer die Ware nicht erhält oder sie eindeutig von der Artikelbeschreibung abweicht.
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4. Hotspots bald weltweit?
Der Internet-Guru Martin Varsavsky will mit Hilfe seiner neuen Firma Fon den Globus bald flächendeckend mit drahtlosen Online-Zugängen versorgen. Als Grundlage dafür sollen Internet-Nutzer ihre Breitbandzugänge auch anderen zur Verfügung stellen und dafür weltweit freien Zugang zum drahtlosen Internet bekommen. Das neue Start-up Unternehmen hat bereits 700.000 Mitglieder und namhafte Unterstützer für sich gewonnen.
Google, Skype und die für Start-ups wichtigste Risikokapitalgesellschaft Sequoia Capital ließen sich begeistern und investierten bei Varsavsky, der in der Vergangenheit schon viele Unternehmen gegründet und durchaus erfolgreich an die Börsen der Welt gebracht hat. Mit dem Internet-TV-Anbieter Joost, dem Netzwerk Xing, der deutschen Videoplattform sevenload.de und dem Webportal 23andMe sind ihm bereits beachtliche Erfolge auf dem internationalen Internet-Markt gelungen und es sieht so aus als würden in Zukunft noch einige weitere Ideen von Varsavsky zu erfolgreichen Unternehmungen vorangetrieben werden. Seinen bislang größten Coup landete Varsavsky im Jahr 2000 in Spanien, als er das im Jahr zuvor von ihm, für rund 40 Millionen Euro, gegründete Unternehmen Ya.com, Spaniens drittgrößten Internet-Zugangsanbieter, für mehr als eine halbe Milliarde Euro an die Deutsche Telekom verkaufte.
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5. Schlechte Aussichten für Ein-Euro-Jobber
In einer neuen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, heißt es, dass eine erfolgreiche Beseitigung der Hilfebedürftigkeit durch einen Zusatzjob auf Ein-Euro Basis normalerweise nicht erreicht wird. Das Ziel Arbeitslose über einen Ein-Euro-Job auf den ersten Arbeitsmarkt zu bringen, könnte man wohl eher als gescheitert bezeichnen. Rund 750.000 Arbeitslose hatten im vergangenen Jahr einen Ein-Euro-Job. Er ist damit die zahlenmäßig wichtigste Maßnahme in der Arbeitsmarktpolitik.
Schon seit ihrer Einführung 2005, sind die Ein-Euro-Jobs umstritten, da sie im Verdacht stehen, reguläre Jobs zu verdrängen. Das Ergebnis der Studie dürfte ihren Ruf nicht verbessern. Die Ziele der bis zu knapp einem Jahr laufenden Jobs sind oftmals die Arbeitswilligkeit der Teilnehmer zu testen und auch schwer integrierbare Arbeitslose wieder an das Arbeiten heranzuführen. Die Betroffenen stehen dem Angebot in den meisten Fällen auch aufgeschlossen gegenüber, bieten sie doch die Möglichkeit bis zu 200 Euro zum kargen Alg II hinzu zu verdienen. Leider lässt der Erfolg des Projektes in den meisten Fällen allerdings zu wünschen übrig. Bei Jugendlichen unter 25 Jahren, die mit rund 25 Prozent einen überproportional hohen Anteil der Ein-Euro-Jobber stellen, seien keine Erfolge messbar. Auch bei Langzeitarbeitslosen ist der Erfolg kaum nachweisbar. Einzig westdeutsche Frauen profitieren nach der Studie minimal von den Jobs: Ihre Chance, danach eine normale Stelle zu finden ist bis zu 6 Prozentpunkte höher als bei einer Vergleichsgruppe.
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6. Dicke und Raucher entlasten das Gesundheitssystem
Nach einer neuen Studie aus den Niederlanden, die am Montag in der Fachzeitschrift Public Library of Science Medicine veröffentlicht wurde, senken Raucher und Dicke die Kosten des Gesundheitssystems. Maßnahmen gegen zu viele Pfunde mögen zwar der Gesundheit unzuträglich sein, entlasten aber entgegen vielfacher Vermutung nicht die Staatskassen, so das überraschende Ergebnis der Niederländischen Erhebung.
Die Begründung ist nahe liegend. Die längere Lebenserwartung der Gesundheitsbewussten erhöht letztlich die Kosten, die die Gesundheitssysteme tragen müssen. "Wenn man länger lebt, kommt man dem Gesundheitssystem teurer", erklärte Pieter van Baal vom niederländischen Institut für öffentliche Gesundheit und Umwelt, nachdem die Ergebnisse veröffentlicht wurden. Zwar verursachen Übergewichtige im Alter zwischen 20 und 56 Jahren die meisten Kosten im Gesundheitssektor, doch haben sie genau wie die Raucher eine deutlich geringere Lebenserwartung und kommen den Kassen daher auf lange Sicht billiger. Gesunde, schlanke Menschen haben der Erhebung zufolge eine durchschnittliche Lebenserwartung von 84 Jahren, Raucher kommen auf rund 77 Jahre, Übergewichtige auf etwa 80 Jahre. In Zahlen ergab sich, dass ein gesunder, schlanker Mensch, ab dem 20. Lebensjahr gerechnet, rund 281.000 Euro verursacht. Übergewichtige verursachen der Statistik nach Kosten von 250.000 Euro und Raucher nur rund 220.000 Euro. 
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7. Tata Nano bald auf dem europäischen Markt
Das billigste Auto der Welt 'Tata Nano' soll demnächst auch den europäischen Markt erobern. In den nächsten vier Jahren glaubt der Hersteller Tata den Kleinwagen, der dem Smart recht ähnlich sieht, für hiesige Abgasnormen und Sicherheits-Standards fit gemacht zu haben. "Wir werden in vier Jahren einen Nachfolger entwickeln, der die Abgasvorschriften Euro 5 und die Crash-Anforderungen für Europa erfüllt", sagte der Chef der Kleinwagenprojekte bei Tata Motors, Girish Wagh, dem Magazin Focus.
Der zur Zeit ausschließlich für Indien produzierte Nano der ersten Generation benötigt noch zu viel Sprit und ist von den hier zu Lande geforderten Umweltnormen noch ein gutes Stück entfernt. Dafür ist er mit umgerechnet rund 1700 Euro in Indien konkurrenzlos günstig. Eine überarbeitete Nano-Version für den westlichen Markt dürfte dann aber deutlich mehr kosten und könnte eventuell in Europa produziert werden. Die deutschen Autokonzerne sind dadurch durchaus alarmiert und planen vergleichbare Modelle. Das von Volkswagen angestrebte Ziel ist ein City-Auto, das um die 6000 Euro kosten soll, Opel plant ein Stadtauto für etwa 8000 Euro, das um 2010 auf den Markt kommen soll.
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8. Neues Segel für Frachtschiffe
Deutsche Ingenieure der Firma Sky-Sails aus Hamburg haben ein einzigartiges Hightechsegel entwickelt, mit dem Frachtschiffe und Ozeantanker bis zu 50 Prozent des Treibstoffs einsparen sollen. Sie wurden dafür als das einzige deutsche Unternehmen auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos mit einem von 39 Innovationspreisen bedacht. Das Ranking nach Nationen ist dieses Jahr fest in U.S.-amerikanischer Hand, denn 25 der ausgezeichneten Firmen stammen von dort. Großbritannien und Israel teilen sich mit je drei Preisträgern den zweiten Rang.
Die Deutschen schafften es dieses Jahr nur mit Sky-Sails in den elitären Kreis der Ausgezeichneten. Ihr Hightechsegel jedoch ist wahrlich beeindruckend, soll es doch unter günstigen Winden, große Frachtschiffe und Ozeantanker mit deutlich geringerem Treibstoffverbrauch über die Weltmeere ziehen. Bis zu 50 Prozent des Treibstoffverbrauchs können, mit den gigantischen Gleitschirmen ähnelnden Segeln, eingespart werden. Das hilft nicht nur die Betriebskosten zu reduzieren, sondern verringert natürlich auch die Emissionen von Kohlendioxid. Man darf nun gespannt sein, wann die ersten 'Frachtsegler' die Weltmeere für sich zurückerobern.
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9. Kampf um Yahoo
Das wahrlich nicht knauserige Angebot Microsofts, in eine Übernahme von Yahoo 44,6 Milliarden Dollar zu investieren, stößt bei den Suchmaschinenbetreibern auf taube Ohren. Man fühle sich "substanziell unterbewertet" war aus der Yahoo Zentrale zu vernehmen. Damit dürfte es zu einem langen Übernahmekampf um den Konzern kommen.
Finanziell wäre Microsoft, angesichts der prall gefüllten Kassen, durchaus in der Lage sein Angebot gegenüber Yahoo deutlich zu erhöhen. Eine weitere Option für den Software-Giganten wäre es jedoch zu versuchen, die Yahoo-Aktionäre, gegen den Widerstand der Unternehmensspitze, auf seine Seite zu ziehen. Es geht daher bereits das Gerücht um, einige Investoren sowie eine Gruppe von früheren und derzeitigen Yahoo-Mitarbeitern hätten bereits Interesse an einem Verkauf ihrer Anteilsscheine signalisiert. Dass Yahoo mit seinem Verhalten den eigenen Preis in die Höhe treiben will, ist allgemein unbestritten, denn im Hintergrund lauern auch noch andere Unternehmen wie Time Warner und Google, deren Interesse an Yahoo unbestritten ist. Analysten rechnen damit, dass Microsoft sein Angebot um 5 Milliarden bis 12 Milliarden Dollar und damit bis knapp 57 Milliarden Dollar erhöhen könnte, was der teuerste Einkauf in der Firmengeschichte Microsofts wäre.
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10.
Neue 'Super Glücksspiele' in Planung
Plänen des Deutschen Lotto- und Totoblocks zufolge können Deutschlands Lotto-Spieler bald auf Jackpots von mehr als 100 Millionen Euro hoffen. Ein neues Spielkonzept soll zudem einen wöchentlichen Mindestjackpot von zehn Millionen Euro garantieren. Um diese gewaltigen Gewinne zu ermöglichen soll ein länderübergreifendes Euro-Lotto die europäischen Spieler um die gemeinsamen Einsätze spielen lassen.
"Es gibt Überlegungen, ein gemeinsames europäisches Lotto auf den Weg zu bringen", sagte der Lottoblock-Sprecher gegenüber der Welt. Es müsse jedoch zunächst wissenschaftlich und ergebnisoffen untersucht werden, ob Bedarf für ein solches Spiel bestehe. Zudem muss das Konzept in Deutschland erst vom Fachbeirat und den Aufsichtsbehörden der Länder genehmigt werden. Das 'Euro Lotto' soll dem Konzept nach jeweils freitags ausgespielt werden und mit zwei Euro pro Tipp teurer sein als das Samstags- und Mittwochslotto, für das bislang 75 Cent pro Tipp investiert werden müssen. Statt der gewohnten '6 aus 49', soll den Plänen nach zufolge, das System '5 aus 50' gespielt werden. Um an den Jackpot zu gelangen, sollen noch in einer Zusatzziehung zwei weitere Zahlen, aus acht auf dem Spielschein vorgegebenen Zahlen, richtig gewählt worden sein. Das Euro Lotto soll im April beantragt werden und staatlichen Segen vorausgesetzt, im Herbst 2008 starten.
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11. Letzte Meldungen

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a. Fehleinschätzung der Männer
In Sachen Online-Sicherheit halten sich Männer, laut einer Untersuchung des Sicherheitsunternehmens AVG, für besser informiert als Frauen. Die Studie aus England offenbart aber, dass einer von drei Befragten im Internet bereits Daten verloren hat oder finanziell betrogen worden ist. Dennoch würde nicht einmal einer von fünf Nutzern sein Verhalten im Internet ändern. Fakt ist das beide Geschlechter gleichstark informiert sind.
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b.
Sicherheitslücken
Nach einem neuen Sicherheitsbericht von Symantec wurden 2007 in der ersten Jahreshälfte 39 Sicherheitsprobleme in Microsofts Internet Explorer bekannt, 34 in Mozilla Firefox und 25 in Apples Browser Safari. Opera kam mit nur sieben Lücken etwas besser davon. Das bedeutet, dass die bisher als überdurchschnittlich sicher geltende Apple Software (2006 nannte der Sicherheitsbericht hier nur 4 Lücken) nun auch im Focus der Angreifer zu finden ist.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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