Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 01.02.2008/ Ausgabe Nr. 270; ISSN 1610-3599
 
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< Tipp der Woche >


Ideen für ein schöneres Leben



 



   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation <
     
 1.   Weniger Existenzgründungen
 2.   Tabakfirmen versuchen Rauchverbot auszuhebeln
 3.   Fehlerhafte USB-Sticks
 4.   Neue Konkurrenz für Google
 5.   Pepsi setzt Apple unter Druck
 6.   Erneut Millionenstrafen gegen Microsoft?
 7.   Die Pharmaindustrie zu mächtig, zu teuer
 8.   Bald neue Organe 'von der Stange'
 9.   1,1 Milliarden Euro für Online-Werbung
10.   Neue Perspektiven in der Tierkommunikation
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Januar 2008

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1. Weniger Existenzgründungen
Der Boom der Existenzgründungen geht offenbar vorüber. Im vergangenen Jahr haben deutlich weniger Arbeitslose versucht sich selbstständig zu machen als noch 2006. Die Bundesagentur für Arbeit (BA) führt dies auf die verbesserte konjunkturelle Lage zurück. Scheinbar zieht die Mehrheit der Arbeitslosen einen festen Arbeitsplatz dem eher unsicheren Sprung in die Selbständigkeit vor.
Die Arbeitsagenturen förderten 2007, laut einem Bericht der Welt am Sonntag, insgesamt 215.321 Existenzgründer, das wäre rund ein Fünftel weniger als im Jahr zuvor. 2005 lag die Zahl sogar noch um knapp 100.000 höher. Als weiterer Grund wurde die Abschaffung der Ich-AGs vermutet, denn seit Mitte 2006 wurden die Förderbedingungen verschärft und die Förderdauer verkürzt. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag bemängelt dies nun und fordert einen Mentalitätswandel. "Gerade in Zeiten des Aufschwungs sollten findige Köpfe eine Existenzgründung als Chance sehen und ihre guten Ideen in die Tat umzusetzen", so der IHK-Präsident Ludwig Georg Braun.
siju


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2. Tabakfirmen versuchen Rauchverbot auszuhebeln
Die großen Zigarettenhersteller haben begonnen Betreibern von Restaurants und Clubs finanziell bei der Einrichtung von Raucherzimmern und Außenanlagen zu unterstützen. Gleichzeitig streichen sie qualmfreien Lokalen die bislang in der Branche allgegenwärtigen Werbekosten-Zuschüsse, um zu verhindern, dass die Zahl der absoluten Nichtraucher-Gaststätten stark zunimmt. Bislang machten die Konzerne durch Sponsoren-Verträge mit Gastronomen auf ihre Zigarettenmarken aufmerksam. Sie stellten Tabletts, Kellner-Portemonnaies, Streichhölzer, Aschenbecher, Sonnenschirme und sogar Pavillons zu Werbezwecken frei zur Verfügung und unterstützten die Gastronomen damit in nicht unerheblichem Maße.
Wer ab jetzt also Ernst mit dem Rauchverbot macht und sein Restaurant zur absoluten Nichtraucher-Zone erklärt, wird die Werbekostenzuschüsse der Tabakfirmen natürlich nicht mehr erhalten. "Es macht schließlich keinen Sinn, an einem Ort zu werben, wo das Produkt gar nicht konsumiert werden kann", sagte der Konzernsprecher der BAT, gegenüber der Tageszeitung Die Welt. Tabakproduzenten gehen in die Offensive. Reemtsma zum Beispiel will einen Raucherbus, in dem nach Herzenslust geraucht, getrunken und gegessen werden kann, zunächst durch Berlin fahren lassen. Ob das dann allerdings wirklich gemütlich wird, muss sich erst noch erweisen.
ct


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3. Fehlerhafte USB-Sticks
Schon seit einiger Zeit befinden sich gefälschte USB-Sticks auf dem Markt, die dem Betriebssystem mehr Speicherplatz vortäuschen, als tatsächlich vorhanden ist. Das kann zu Datenverlust führen, ohne dass der Nutzer es sofort bemerkt. So ruft jetzt der Elektronik-Zubehöranbieter Hama drei USB-Sticks der Serie 'Fancy' zurück. Denn das Unternehmen hat festgestellt, dass ein Teil, der von ein und demselben Hersteller gelieferten Speichermedien, fehlerhaft sei. Betroffen ist eine Charge des Hama FlashPen "Fancy" USB 2.0 mit zwei, vier und acht Gigabyte Speicherkapazität. Erkennbar sind diese an der auf das Gehäuse gedruckten Nummer: 82516 beziehungsweise an einer kleinen dreieckigen Öse an der Unterseite.
Wer versehentlich einen der gefälschten Sticks gekauft hat, kann diesen direkt an Hama zurücksenden und erhält innerhalb von vier Wochen Ersatz. Auf der Homepage von Hama findet man die Rückrufinformationen und einen Rücksendeschein, welcher der Sendung beigelegt werden sollte. Die gefälschten USB-Sticks sind in den letzten Wochen vermehrt in verschiedenen Supermärkten aufgetaucht. Laut Hama sei man Opfer betrügerischer Machenschaften geworden.
siju

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4. Neue Konkurrenz für Google
Wenn jemand auf traditionelle Weise online sucht, erhält er nicht zwangsläufig die Resultate, die seinen Erwartungen entsprechen. Um eine erweiterte Suche möglich zu machen stellt die neue Suchmaschine ChaCha dem Suchenden nun zusätzlich einen Helfer aus Fleisch und Blut zur Seite, der kümmert sich um jeden Nutzer persönlich und kostenlos. Dabei funktioniert ChaCha zunächst wie eine herkömmliche Suchmaschine, die zunächst die automatisch erstellten Treffer anzeigt. Bringen einen die Ergebnisse jedoch nicht zu den Seiten, die man eigentlich finden möchte, kann man sich per Mausklick einen persönlichen Helfer zur Seite stellen lassen, der durch gezieltes Nachfragen die richtigen Seiten im Web aufspürt. Auch komplizierte Aufgaben können von den Helfern, Web-Guides genannt, in der Regel gut gelöst werden, da sie über zusätzliche Datenbanken verfügen, die ihnen wiederum bei der maschinellen Suche nach hochspezifischen Seiten helfen und spezielle Themenbereiche einengen können. Dieses Prinzip ist nicht neu. Vorreiter der menschlichen Unterstützung bei der Websuche kommt aus Südkorea, die Suchmaschine Naver.com, welche dort bereits einen Marktanteil von rund 70 Prozent besitzt.
Leider gibt es ChaCha derzeit nur in den USA, doch in diesem Jahr sollen auch Versionen für andere Länder auf den Markt kommen. Ob Deutschland dabei sein wird, war derzeit leider noch nicht zu erfahren.
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5. Pepsi setzt Apple unter Druck
Der US-Getränkemulti Pepsi plant zusammen mit Amazon die größte Musikpromotion aller Zeiten. Eine Milliarde Songs sollen in nächster Zeit, über den Musikladen von Amazon, vom zweitgrößten Brauseproduzenten Amerikas verschenkt werden. Ziel ist es Apples Vormachtstellung auf dem Onlinemusikmarkt zu schwächen. Da Apple mit seinem iTunes Music Store zur Zeit schon bis zu 80 Prozent des legalen Musikgeschäfts im Internet kontrolliert, möchte die Musikindustrie Amazon als Konkurrenten stärken. Hintergrund der Aktion ist die, von der Musikindustrie bereits seit längerem kritisierte, Preispolitik von iTunes. Zudem wird Apple vorgeworfen einen zu großen Teil der Erlöse für sich zu behalten.
Starke Konkurrenten sollen eine flexiblere Preispolitik und höhere Erträge für die Musikproduzenten möglich machen, so der Kanon der großen Musikkonzerne. Erst vergangene Woche hatte Sony BMG beschlossen, seine Songs bei Amazon anzubieten. Somit verfügt der Online-Einzelhändler Amazon nun über mehr als drei Millionen Titel, die grundsätzlich als MP3-Dateien ohne Kopierschutz angeboten werden. Leider gilt dieses Angebot bisher nur in den USA, doch Beobachter glauben, dass das Angebot schon bald auf weitere Länder ausgeweitet werden wird.
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6. Erneut Millionenstrafen gegen Microsoft?
Der norwegische Browserhersteller Opera wirft dem US-Softwareunternehmen Microsoft vor, den Internet-Explorer in unzulässiger Weise mit dem Betriebssystem Windows zu verbinden und hat Klage bei der EU-Kommission eingereicht. Der Konzern müsse dazu gezwungen werden, den Nutzern des Betriebssystems Windows eine größere Wahlfreiheit bei der Verwendung des Browserprogramms für den Internetzugang zu geben. Außerdem halte sich Microsoft nicht an allgemein akzeptierte Web-Standards, erschwere somit kompatible Programme zu schreiben und so seine Konkurrenten auf unzulässige Weise vom Markt drängen zu wollen. Das Verfahren, das jetzt eröffnet wird erinnert stark an das noch nicht allzu lange zurückliegende Gefecht mit Netscape, das den Software-Riesen schon 2003 außergerichtlich 750 Millionen Dollar gekostet hatte.
Bei dieser neuen Klage handelt es sich jedoch nur um ein erneutes Randgefecht zwischen Microsoft und der EU, die bereits seit 1998 im Clinch liegen. Damals hatte der Microsoft Konkurrent Sun Microsystems erstmals Beschwerde bei den EU-Wettbewerbskommissaren erhoben, und erste EU-Auflagen wurden in der Folge in Kraft gesetzt. Da diese teilweise bis heute nicht erfüllt sind, droht dem Konzern ein EU-Bußgeld von bis zu 1,5 Milliarden Euro.
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7. Die Pharmaindustrie zu mächtig, zu teuer
Da viele Medikamente in Europa womöglich viel zu teuer verkauft werden, ermittelt nun die EU-Kommission wegen unzulässiger Preisabsprachen bei den Pharmaherstellern. Besonders ins Auge gefasst haben die Wettbewerbskommissare, die Hersteller so genannter Generika und die Hersteller neuartiger Arzneimittel. Generika sind günstige Nachahmer-Präparate von Medikamenten. Laut Wettbewerbskommissarin Neelie Kroes wurden sogar schon Geschäftsräume einiger Hersteller durchsucht.
Gründe für die Durchsuchungen sind unter anderem Beobachtungen die auf Wettbewerbsprobleme der Pharmamärkte in Europa deuten. Anscheinend kommen immer weniger neue Arzneimittel auf den Europäischen Markt. Des weiteren wurde auch eine Verzögerung der Einführung von Generika beobachtet. Leider will Kroes erst im Herbst einen Zwischenbericht vorlegen und die Untersuchungen sind wohl erst zum Frühjahr 2009 abgeschlossen. Vielleicht können wir ja bald auf wirksamere Arzneimittel hoffen die zu günstigen Preisen angeboten werden.
tf

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8. Bald neue Organe 'von der Stange'?
Seit langer Zeit suchen Wissenschaftler, relativ erfolglos, nach Möglichkeiten kranke Organe durch mechanische Nachbildungen zu ersetzen. US-Forscher haben vor kurzem mit Herzen toter Ratten rumexperimentiert und waren sogar recht erfolgreich. Die Forscher haben, mit speziellen chemischen Reinigungsmitteln, die Herzen der toten Ratten von allen ihren Zellen befreit, so dass nur noch das Grundgerüst, das aus den Herzkammern, Klappen und Gefäßen besteht, übrig geblieben ist. Nach dem von Babyratten frische Herzzellen entnommen wurden, haben die Forscher das alte Gerüst, das dann nur noch aus Kollagen, Fibronectin und Laminin bestanden hat, mit den neuen Zellen 'befüllt'. Anschließend pumpten sie eine Flüssigkeit rhythmisch durch das Herz um ein schlagendes Herz zu simulieren, zudem stimulierten sie das Herz elektrisch. Nach acht Tagen hatte das Herz eine Pumpleistung, die etwa zwei Prozent eines erwachsenen Herzens entspricht.
Da ein Schweineherz dem Menschlichen in Größe und Beschaffenheit eher entspricht als das Herz einer Ratte, führten die Wissenschaftler Ihre Tests an Schweineherzen fort. Dies war bisher leider weniger erfolgreich. Das Verfahren ist prinzipiell auch für viele andere Organe geeignet, wie Lunge, Leber oder Niere. Somit könnten die Organe von Patienten viel einfacher erneuert werden, ohne lange Wartelisten. Zukunftsvisionen: Der Kauf eines Organs von der Stange. 
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9. 1,1 Milliarden Euro für Online-Werbung
Laut Angaben von Nielsen Media Research beliefen sich die Online-Bruttowerbeaufwendungen im letzten Jahr in Deutschland auf 1,1 Milliarden Euro. Demnach hat sich der Markt, im Laufe des vergangenen Jahres, von 210 Millionen im ersten Quartal auf 393 Millionen Euro im Schlussquartal gesteigert. Den größten Anteil an den Bruttowerbeaufwendungen hat, mit insgesamt 216 Millionen Euro, die Branche der Online-Dienstleistungen. Hier waren es insbesondere die Anbieter von Online-Glücksspielen sowie Online-Vermittlungsdienste und Portalbetreiber, die in ihre Produkte und ihren Service investierten.
Spitzenreiter war der Discounter Plus mit Bruttowerbeaufwendungen in Höhe von über 42 Millionen Euro. (Aufgrund von Veränderungen in der Erhebungsmethode wurde hier leider kein Vergleich mit den Vorjahreszahlen ausgewiesen.) Der Branchenverband Bitkom kam kürzlich in seinen Berechnungen auf 976 Millionen Euro Umsatz mit Online-Werbung für das Jahr 2007.
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10.
Neue Perspektiven in der Tierkommunikation
Ungarische Verhaltensforscher haben ein Computerprogramm entwickelt, das erkennen soll was Hunde mit ihrem Gebell mitteilen möchten. Das Programm soll das Gebell einzelner Hunde besser auseinander halten als der Mensch, der nur  verschiedene Laute einzelnen Situationen zuordnen kann. Csaba Molnar und sein Team von der Budapester Eötvös-Universität erstellten eine Software, die mehr als 6000 Bell-Laute von 14 Mudis (einer ungarischen Hirtenhund- Rasse) analysieren kann und in gewissem Grade das Gebell auf sechs für den Alltag der Tiere bestimmende Situationen zuordnet.
'Fremder', 'Kampf', 'Gassi gehen', 'allein', 'Ball' und 'Spielen' sind nach Ansicht der Wissenschaftler am besten vom Computer unterscheidbar. Besonders gut gelang die Zuordnung in den Situationen 'Kampf' und 'Fremder', am schlechtesten in der Situation 'Spielen'. Die Trefferquote lag bisher bei 52 Prozent. Was für Menschen eine nahezu unlösbare Aufgabe darstelle, ließ Molar im Fachblatt 'Animal Cognition' verlauten. Die neue Methode eröffne "völlig neue Perspektiven für das Verständnis der Tierkommunikation", so die Autoren, die zu dem Schluss kamen, dass Hunde in unterschiedlichen Situationen tatsächlich mit verschiedenen Bell-Lauten reagieren um Aggressivität, freundliches Verhalten oder Gehorsam ausdrücken.
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11. Letzte Meldungen

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a. Achtung: Exel-Sicherheitslücke
Durch die Sicherheitslücke im Exel-Programm wird es einem Angreifer ermöglicht die gleichen Nutzerrechte wie der berechtigte User zu erlangen.
Ein Patch zur Abwehr gibt es jedoch noch nicht. Tipps um das Risiko zu verringern stellt Microsoft aber in einem Security Advisory zur Verfügung.
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b.
Unwort des Jahres 2007
Die 'Herdprämie' hat das Rennen zum Unwort des Jahres 2007 gemacht. "Das Wort diffamiert Eltern, insbesondere Frauen, die ihre Kinder zu Hause erziehen", sagte der Sprecher der sechsköpfigen unabhängigen Jury, Prof. Horst Dieter Schlosser. Die weiteren Top Platzierungen gingen an die Begriffe 'klimaneutral' und 'entartet'.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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