Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 30.11.2007/ Ausgabe Nr. 269; ISSN 1610-3599
 
 Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser ,
 Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News". 
 Wir versenden die heutige Ausgabe an über 967.000 Leser. 
 Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder am monatlichen Gewinnspiel teil. Viel Glück.
 Wir danken für Ihr Vertrauen!

 

< Tipp der Woche >


Hightech Weihnachtsgeschenke bei Quelle!



 



   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation <
     
 1.   Debitel bietet iPhone an
 2.   Bundesdatenschutzbeauftragter fordert Grenzen für den Datenaustausch
 3.   Unerwartete Zunahme von Betrugsfällen im Online-Banking
 4.   Onlinesucht wird unterschätzt
 5.   Max-Planck-Institut in den USA gegründet
 6.   UN-Entwicklungs-Index
 7.   Weniger verschuldete Haushalte
 8.   Ernährungsmängel bei Hartz IV-Kindern
 9.   Böses Erbe: Das Raucher-Gen
10.   Online-Weihnachtshopping
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Oktober 2007

=====================================

1. Debitel bietet iPhone an
Seit gut einer Woche muss T-Mobile das begehrte iPhone von Apple ohne Vertrag und elektronische Sperre verkaufen. Die Nachfrage hält sich jedoch angeblich in Grenzen. Kein Wunder bei dem stolzen Preis von 999 Euro. Mit Vertrag kostet das gute Stück immer noch 399 Euro. Hintergrund war eine 'Einstweilige Verfügung', die Vodafone erwirkt hatte. Der Deutschland-Chef von T-Mobile, Philipp Humm, bezeichnete daraufhin den Konkurrenten als schlechten Verlierer und will den freien Verkauf so schnell als möglich wieder einstellen.
Noch in dieser Woche soll beim Landgericht Hamburg Widerspruch gegen die 'Einstweilige Verfügung' von Vodafone eingereicht werden. Währenddessen stehen bereits auch andere Mobilfunkanbieter in den Startlöcher. Debitel will jetzt einen eigenen Tarif für das iPhone anbieten und geht ebenfalls gegen das Vertriebsmodell von Apple und T-Mobile vor. Debitel reichte bei der Bundesnetzagentur Beschwerde ein und begründete dies mit Verstößen gegen die Mobilfunklizenzvereinbarung. Apple erhält nach Brancheninformationen rund ein Drittel der Umsätze, die mit dem iPhone erwirtschaftet werden. T-Mobile hat nun bis zum kommenden Mittwoch Zeit, Stellung zu den Vorwürfen zu beziehen.
siju


nach oben

2. Bundesdatenschutzbeauftragter fordert Grenzen für den Datenaustausch
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar setzt sich für die stärkere Beachtung rechtsstaatlicher Prinzipien beim Austausch personenbezogener Informationen für Sicherheitszwecke ein. Grundsätzlich sei er nicht gegen die Erhebung und den Austausch personenbezogener Daten zwischen den Sicherheitsbehörden, forderte jedoch, dass die Verhältnismäßigkeit bei derlei Datenweitergaben gewährt bleibe.
Seine Kritik machte er vor allem an der kürzlich vom Bundestag beschlossenen verdachtsunabhängigen Vorratsspeicherung von Telefon- und Internetdaten fest. Es sei nicht mit dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz vereinbar, "wenn immer mehr Daten ohne Anfangsverdacht und ohne konkrete Gefahr erhoben und quasi auf Vorrat gespeichert und übermittelt würden", sagte Schaar, im Zusammenhang mit einem Treffen des EU-Parlaments und der portugiesischen Nationalversammlung im Rahmen der Ratspräsidentschaft der Südwesteuropäer am Dienstag. Auch das Vorhaben, das mit den USA geschlossene Abkommen zur Übermittlung von Flugpassagierdaten unverändert auf Europa zu übertragen und Zusagen Brüssels, die EU-weit gespeicherten Vorratsdaten für US-amerikanische Sicherheitsbehörden zu öffnen, fanden seine deutliche Ablehnung. Außerdem sei es bedenklich, dass Journalisten sich zukünftig auf ihren bisher bestehenden Quellenschutz nicht mehr berufen könnten, da sie nunmehr gegen staatliche Ermittlungsmaßnahmen weniger geschützt sind als andere Berufsgeheimnisträger wie etwa Abgeordnete und Strafverteidiger.
ct


nach oben

 

< Produktanzeige 1 >
 

Die große LG-Plasma-Ferseher-Verlosung

 

 

-
3. Unerwartete Zunahme von Betrugsfällen im Online-Banking
In den ersten zehn Monaten dieses Jahres sind nach Angaben des Bundeskriminalamtes 3100 Phishing-Fälle in Deutschland bekannt geworden. Die durchschnittliche Schadenssumme stieg dabei auf 4500 Euro. Diese Entwicklung hatte man wegen neuer Sicherheitsstandards nicht erwartet, sondern sei eigentlich von einem Rückgang der Betrugsfälle ausgegangen, sagte BKA-Internetfachmann Mirko Manske gegenüber der Frankfurter Allgemeinen. Die Methoden der Täter hätten sich soweit weiter entwickelt, dass das inzwischen von vielen Banken eingesetzte iTAN-Verfahren, das jeder Überweisung eine spezielle Transaktionsnummer zuordnet, kein Hindernis mehr darstelle.
Angesichts von 35 Millionen Online-Konten in Deutschland erscheint die Zahl der bekannten Betrugsfälle an den gesamten Geldtransaktionen im Internet verschwindend gering, doch müsse man von einer hohen Dunkelziffer ausgehen. Die Tricks der Betrüger würden immer raffinierter. So gäbe es bereits Programme, die ordnungsgemäße Überweisungen auf dem Weg zur Bank auf die Konten der Betrüger umleiten. Auch persönliche Ansprachen der Nutzer steigen stark an, da die dafür benötigten Informationen sehr leicht zu beschaffen sind. 90 Prozent der Angriffe werden mit Hilfe von Spionageprogrammen gestartet, die unbemerkt, als scheinbar seriöser E-Mail-Anhang oder beim Herunterladen einer Datei, auf die Rechner der ahnungslosen Computernutzer gespielt werden. Da Firewall und Antivirenprogramme oft keinen wirksamen Schutz gegen Spionageprogramme bieten, sollte man niemals Kontodaten auf seiner Festplatte speichern.
ct

nach oben

4. Onlinesucht wird unterschätzt
Neuesten Studien zufolge sind zwei Millionen Deutsche internetsüchtig, und ihre Zahl nimmt täglich zu. Dieses Phänomen wird nun beim Symposium der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) in Berlin von Ärzten und Kommunikationswissenschaftlern im Rahmen der DGPPN-Jahrestagung über Ursachen, Folgen und Therapiemöglichkeiten einer Onlinesucht thematisiert.
Das Potenzial der Suchtgefährdung durch das Internet wird nach Meinung der Forscher bei weitem nicht ernst genug genommen. Laut Untersuchungen der Berliner Humboldt Universität sind rund 5 Prozent der rund 40 Millionen vernetzten Deutschen bereits süchtig. Etwa weitere 10 Prozent stünden an der Schwelle zur Internetabhängigkeit. "Ein besonders hohes Risiko besteht bei männlichen Jugendlichen unter 20 Jahren", erklärt Professor Dr. Karl F. Mann von der (DGPPN). Dabei gehe es meistens um Online-Spiele, aber "auch Singles sind gefährdet, Männer wie Frauen. Sie werden süchtig nach den Möglichkeiten, unkompliziert potenzielle Partner im Netz kennen zu lernen", so Dr. Mann. Als abhängig gilt, wer wöchentlich mehr als 35 Stunden privat surft, was von richtigen Junkies jedoch oftmals um ein Vielfaches überboten wird. Als Folge zerbricht oft das soziale Umfeld, der Job gerät in Gefahr und nicht zuletzt leidet auch die Gesundheit massiv, wenn man die meiste Zeit bewegungsarm vor dem Rechner verbringt. Hilfe für Onelinesüchtige bietet der Verein Hilfe zur Selbsthilfe bei Onlinesucht e.V..
ct


nach oben

< Produktanzeige 2 >

Die Superflat - Purer Telefonspaß



 
 

-
5. Max-Planck-Institut in den USA gegründet
An der Florida Atlantic University gründet die Max-Planck-Gesellschaft ein neues Institut für Biowissenschaften, in dem vom nächsten Jahr an bis zu 150 Wissenschaftler aus aller Welt forschen sollen. Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, Peter Gruss, teilte auf der Jahrespressekonferenz der Gesellschaft in Berlin mit, dass das Institut mit der Neugründung in Florida "in der wichtigsten Wissenschaftsnation der Welt Fuß fassen" will. Die Neugründung soll das Max-Planck-Institut für ausländische Spitzenkräfte attraktiver machen, und neue Wissenschaftsbereiche erschließen. Finanziert wird das rechtlich selbstständige Max Planck Institut Florida in den kommenden zehn Jahren vom Bundesstaat Florida und dem Palm Beach County, die jeweils etwa 90 Millionen Dollar für die Forschung bereitstellen wollen. Die Verhandlungen sollen im Dezember mit dem Bundesstaat Florida besiegelt werden, so Gruss.
Die Internationalisierung sei überlebenswichtig für die Max-Planck-Gesellschaft, die im Jahr 2006 rund 2100 internationale Kooperationsprojekte mit mehr als 5800 Forschungspartnern in aller Welt unterhielt, und mit mehr als 6000 Gastwissenschaftlern und Stipendiaten bereits breit aufgestellt war. In Zukunft können die rund 80 Max-Planck-Institute mit einem Gesamtbudget von 1,4 Milliarden Euro im Jahr und 350 Millionen Euro aus privaten Geldern forschen.
ct

nach oben

6. UN-Entwicklungs-Index
Laut dem neusten UN-Bericht zur Lebensqualität, belegt Deutschland nunmehr den 22. Rang. Das ist schlechter als zuvor, hat aber nichts mit einer Verschlechterung der Lebensumstände in der Bundesrepublik, sondern mit einer besseren Entwicklung in anderen Ländern zu tun. Laut UN-Statistik sind die Deutschen im Index der menschlichen Entwicklung um einen Platz zurückgefallen. Das Ranking wird von der UN jährlich auf 177 Staaten verteilt und sieht in diesem Jahr Island, gefolgt von Norwegen, Australien, Kanada und Irland, als Spitzenreiter in Sachen Lebensqualität. Frankreich landete auf dem zehnten Platz, Finnland auf dem elften und die USA auf dem zwölften. Vor Deutschland liegen auch noch Spanien, Österreich, Großbritannien, Italien und Hongkong.
Die letzten Plätze werden durch die Bank von afrikanische Staaten belegt, wobei Sierra Leone, das sich nach einem erbitterten Bürgerkrieg um Wiederaufbau bemüht, als 177. Land der Liste das Schlusslicht bildet. Die Demokratische Republik Kongo, Äthiopien und der Tschad, stehen nur unwesentlich besser da. Grundlage für den Entwicklungs-Index der UN, sind die Lebenserwartung, das Bildungsniveau und das Pro-Kopf-Einkommen in den jeweiligen Ländern. Einige Staaten werden aufgrund des Mangels an verlässlichen Daten leider gar nicht erfasst.
ct

nach oben
 

< Produktanzeige 3 >

 
Trendige Sylvesterpartys



 

-
7. Weniger verschuldete Haushalte
Laut Schufa dürfte die Zahl der verschuldeten Haushalte im kommenden Jahr erstmals seit langer Zeit wieder sinken. Grund dafür dürfte vor allem die verbesserte Wirtschaftslage sein. Allerdings hätten die Verbraucher auch "aus der angespannten wirtschaftlichen Lage in der Vergangenheit gelernt und seien vorsichtiger geworden im Umgang mit Krediten", so der Chef des Finanzdienstleisters Schufa, Rainer Neumann. Trotzdem stecken bundesweit immer noch viel zu viele Verbraucher in der Schuldenfalle. 2006 konnten der Schufa zufolge 2,9 Millionen Haushalte, das ist jeder 14. Haushalt, ihre Ausgaben nicht mehr bezahlen. Im laufenden Jahr hat sich nun wohl erstmals seit Beginn der Erhebung im Jahre 2004 die Lage im Vergleich zum Vorjahr nicht verschärft. Die meisten verschuldeten Haushalte wird es voraussichtlich in Berlin geben, die wenigsten in Baden-Württemberg, prognostiziert die Schufa.
Am häufigsten betroffen vom Überschuldungsrisiko sind Alleinerziehende, Singles, Geringverdiener und junge Menschen unter 24 Jahren. Als Hauptauslöser werden neben Arbeitslosigkeit und Scheidung auch mangelnde Allgemeinbildung und Unerfahrenheit im Umgang mit Finanzangelegenheiten genannt. Für die Studie hat die Schufa nach eigenen Angaben die Daten von 64 Millionen Verbrauchern ausgewertet.
siju

nach oben

8. Ernährungsmängel bei Hartz IV-Kindern
Ernährungswissenschaftler haben festgestellt, dass das Geld, das der Gesetzgeber für Kinder von Hartz-IV-Empfängern vorsieht, nicht für eine gesunde Ernährung der Kinder ausreicht. Für das tägliche Essen sind 2,57 Euro für Kinder und 3,42 Euro für Teenager bemessen worden. Hungern müssen die Hartz IV-Kinder somit noch nicht, es reicht aber allemal nicht für eine gesunde Ernährung aus. "Damit lässt sich nach unseren Erkenntnissen keine ausgewogene Ernährung realisieren", erklärt Mathilde Kersting, stellvertretende Leiterin des Forschungsinstituts für Kinderernährung an der Universität Bonn. Für einen Jugendlichen müssten im Schnitt 4,68 zur Verfügung stehen, vorausgesetzt es wird nur im Discounter eingekauft.
Nach Angaben des Statistischen Landesamtes in Hannover liegt der bundesweite Anteil von Kindern, die von Hartz IV leben müssen, bereits bei über 16 Prozent. Gerade in Städten sei die Kinderarmut besonders hoch, denn dort leben mehr Alleinerziehende Mütter und Väter, als auf dem Lande. So ist beispielsweise in Hannover bereits jedes sechste Kind, also rund 200.000, unter 15 Jahren auf Hartz IV Sozialleistungen angewiesen.
ab

nach oben
 

< Produktanzeige 4 >

Es geht auch ohne...



 

-
9. Böses Erbe: Das Raucher-Gen
Bei 50 bis 75 Prozent der Raucher, hat das Erbgut seine Finger mit im Spiel, laut Forschern aus Deutschland und den USA in einer aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Neuropsychobiology. Es geht um so genannte TPH-Gene. So werden Menschen öfter und stärker vom Nikotin abhängig wenn das TPH1-Gen verändert wird. Wird nur ein einziger Baustein im TPH2-Gen getauscht, beginnt der Griff zur Zigarette viel früher. Allerdings sollte nicht außer Acht gelassen werden, dass auch Umweltfaktoren wie Stress oder negative Vorbilder, die Entstehung der Sucht beeinflussen können. Bei emotionalen und kognitiven Prozessen, spielt das Serotonin eine große Rolle. Gerade für die Produktion dieses Hirnbotenstoffs sind TPH-Gene wichtig. Depressionen werden häufig mit Serotonin-Mangel in Verbindung gebracht, es kann aber auch ein Risikofaktor für eine Drogensucht sein. In einer früheren Studie über Nikotinabhängigkeit und das TPH1-Gen gab es bereits Kritik, deshalb wollten die Forscher diesen Befund in einer breit angelegten Studie überprüfen.
Ausgewertet wurden von mehr als 4.300 Rauchern und Nichtrauchern anonymisierte Daten. Die im Durchschnitt 53 Jahre alten Teilnehmer der ersten Gruppe, lieferten die erste Stichprobe. Sie hatten einige Jahre zuvor schon bei zwei unabhängigen genetischen Studien mitgemacht. Die Teilnehmer der zweiten Stichprobe waren im Schnitt 25 Jahre alt. Erstaunlich, dass es nur in der jüngeren Gruppe TPH1-Daten gab. Bei Rauchern war dieses geänderte Erbgut tatsächlich rund 10 Prozent häufiger als bei Nichtrauchern. Die Untersuchung zum TPH2-Gen, mit dem die Betroffenen früher mit dem Rauchen beginnen, tragen allerdings komplexere Merkmale im Suchtverhalten in sich und daher kann generell keine Vorhersage gemacht werden.
tf

nach oben

10.
Online-Weihnachtshopping
Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstitutes Forsa vom Oktober planen 21,6 Prozent der Bundesbürger auch in diesem Jahr wieder einen Teil ihrer Weihnachtsgeschenke im Internet zu kaufen. Damit stagniert der Wert praktisch auf dem Niveau vom Vorjahr (21,5 Prozent). Insgesamt 14 Prozent der Online-Einkäufer planen jedoch dieses Jahr mehr Weihnachtsgeschenke als im letzten Jahr über das Internet zu kaufen. 70 Prozent beabsichtigen genau denselben Betrag auszugeben wie 2006. Ganz vorn auf der Beliebtheitsskala rangieren nach wie vor Bücher (65 Prozent), CDs (48 Prozent), Spielsachen (44 Prozent), sowie Bekleidung und Unterhaltungselektronik (je 41 Prozent). Die ältere Generation jenseits der 60 bevorzugt Lesestoff (90 Prozent), Frauen kaufen gern Spielzeug (55 Prozent) und Männer kaufen besonders gern Unterhaltungselektronik (50 Prozent im Internet.
Wie viel Geld insgesamt für die Einkäufe im Netz ausgegeben wird, wurde in der Studie, die von Seven One Intermedia und der Preissuchmaschine billiger.de in Auftrag gegeben wurde, leider nicht verraten.
siju


nach oben

 

< Produktanzeige 5 >

Reduzierte Angebote..

Conrad Electronic


 

-
11. Letzte Meldungen

-
a. Sicherheitslücke in Quicktime und iTunes
Die Versionen 7.2 und 7.3 von Quicktime haben eine Sicherheitslücke, die beim Öffnen eines präparierten Datenstroms nach dem RTSP-Verfahren auftreten kann und Angreifern das Einschleusen beliebiger Malware ermöglichen. Ein Update von Apple, das die Schwachstelle ausräumen würde, ist noch nicht erhältlich. Da Quicktime auch in iTunes enthalten ist, ist iTunes momentan auch nicht sicher.
ct

nach oben

b.
Alte Schwäche wieder da
Microsoft hat Probleme mit einer uralten Proxy-Schwachstelle. Sie betrifft das Web Proxy Autodiscovery Protocol, mit dem Windows nach einer Konfigurationsdatei für die Proxy-Einstellungen sucht. Gelingt es einem Angreifer die Schwachstelle zu nutzen, kann er den Internetverkehr über einen eigenen Proxy-Server leiten und alle Daten protokollieren sowie Anfragen an bestimmte Websites auf andere Server umlenken. Microsoft soll bereits an einer Lösung des Problems arbeiten.
ct

nach oben
 


 


Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

  • Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie bitte hier.
    __________________________________________________
    Copyright
    Alle Grafiken, Scripte und Texte des Internetangebots http://www.tdg-germany.de/ unterliegen, soweit nicht anders angegeben, dem Copyright von tdg-germany.de. Sie dürfen ohne unsere ausdrückliche Genehmigung weder im Ganzen noch auszugsweise genutzt bzw. kopiert werden. Unautorisierter Gebrauch und Verstoß gegen das Urheberrecht wird von uns zivilrechtlich verfolgt.
    Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten.
    __________________________________________________

  • Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben. Sollten Sie Anregungen oder gar Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!

    Mit freundlichen Grüßen, 
    Ihr Team vom
    Marktanzeiger-News

     

     
     


    ===============================================================
    Sie erhalten diese Information, weil Sie sich auf einem unserer Portale oder bei einem unserer Kooperationspartner für diesen Info-Service angemeldet haben.

    Um zukünftig noch besser auf Ihre Informationswünsche eingehen zu können, bitten wir Sie den nachfolgenden Link zu klicken und die uns bisher vorliegenden Daten zu ergänzen oder zu ändern: Ihr Profil

    Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, dann können Sie sich mit einem "Klick" abmelden.

    Möchten Sie Ihre E-Mail Adresse ändern, klicken Sie bitte hier

     

     

    Impressum