Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 16.11.2007/ Ausgabe Nr. 266; ISSN 1610-3599
 
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 1.   Aus für den digitalen Hamburger Wahlstift
 2.   Gefühlte Inflation
 3.   Suchmaschine macht Masseuse zur Multimillionärin
 4.   Windows XP für gebrauchte Computer
 5.   Projekt Indoor Farmen
 6.   Deutsche sind Europameister - im Trinken
 7.   Schnelleres Internet und geringere Handygebühren
 8.   Tierischer Einsatz gegen Raubkopien
 9.   Cannabis schädlicher als Tabak-Konsum?
10.   Mehr stressbedingte Krankheitstage
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Oktober 2007

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1. Aus für den digitalen Hamburger Wahlstift
Der Hamburger Verfassungsausschuss stimmt zwar erst am Freitag den 16. November über den Einsatz des digitalen Wahlstifts ab, aber das Ergebnis ist jetzt schon vorrausehbar. Bekannt ist mittlerweile, dass die SPD-Fraktion den digitalen Wahlstift bei der Hamburger Bürgerschaftswahl im kommenden Februar nicht zum Zuge lassen kommen will. Letzte Woche hat die Expertenanhörung im Verfassungsausschuss die Fraktion anscheinend davon überzeugt, dass der Stift kein vollwertiges Wahlgerät ist. Und wie der Spiegel berichtete, will die CDU nun offenbar auch nicht mehr an dem Einsatz des Stiftes festhalten.
Der Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Kai Voet van Vormizeele sieht nun aber ein Problem auf die Stadt zukommen. Denn die Innenbehörde muss in einer doch recht kurzen Zeit über 11.000 ehrenamtliche Wahlhelfer rekrutieren, obwohl es schon in den letzten Jahren kompliziert war ausreichend Helfer an Land zu ziehen. Jetzt werden die Wahlzettel wohl doch ausschließlich nur per Hand ausgezählt, was offenkundig sicherer ist, als der Manipulation behaftete digitale Wahlstift. Also es gibt doch auch einmal positive? Nachrichten aus der Politik.
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2. Gefühlte Inflation
Die gefühlte Inflation ist so hoch wie lange nicht mehr. Umfragen des Statistischen Bundesamtes zu Folge, fühlen wir uns wie im Jahr 2002, kurz nach der Einführung des Euros. Benzin, Strom, Butter, Reis und Bier, sogar das Kaminholz und der Gänsebraten werden teurer, doch unsere Statistiker haben andere Zahlen. Die offizielle Inflationsrate bleibt mit 2,4 Prozent deutlich hinter unserem Gefühl zurück.
Um dem Verbraucher nicht ständig zu widersprechen, hat Prof. Dr. Hans Wolfgang Brachinger vom Forschungszentrum für Wirtschaftsstatistik der Universität Fribourg (Schweiz) in Zusammenarbeit mit dem Statistischen Bundesamt den 'Index der wahrgenommenen Inflation' entwickelt und erschreckendes festgestellt. Im Januar 2002 fühlten die Deutschen eine Inflationsrate von rund elf Prozent, eine Quote, die selbst zu Zeiten der Ölkrise nicht erreicht wurde. Der doch mehr als deutliche Unterschied zwischen wahrer und gefühlter Inflation liegt demnach darin begründet, das die Teuerung von 'Gütern des täglichen Bedarfs' dem Ottonormalverbraucher stärker ins Auge fallen als stagnierende Preise für beispielsweise Mieten oder gar die sinkenden bei größeren Neuanschaffungen, wie den Autos oder Computern. Letztere hinterlassen jedoch deutlichere Spuren auf den Konten und halten die reale Inflation daher weit unter dem gefühlten Level. Beim Statischen Bundesamt klingt das dann folgendermaßen: "Wenn wir uns für das gleiche Geld weniger kaufen können als früher, haben wir das Gefühl, etwas zu verlieren - und Verluste bewerten wir etwa zweimal so stark wie Gewinne in gleicher Höhe. Darum bleiben uns Preissteigerungen im Gedächtnis, während wir Preissenkungen schnell wieder vergessen."
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3. Suchmaschine macht Masseuse zur Multimillionärin
Vor ein paar Jahren knetete Bonnie Brown für ein paar Hundert Dollar eine Handvoll Internetfreaks durch, die sich nach langen Sitzungen von ihren Verspannungen lösen wollten. Zusätzlich erhielt sie einige Aktienoptionen einer jungen Firma, die sie zunächst für nicht sonderlich wertvoll hielt. Heute ist sie eine schwerreiche Frau mit einem 3000 Quadratmeter Haus in Nevada, die sich nunmehr selbst verwöhnen lässt. Ihre Zeit investiert sie nun in eine Stiftung für wohltätige Zwecke, Reisen und ihre Autobiografie, die demnächst unter dem Titel 'Giigle: How I Got Lucky Massaging Google' veröffentlicht werden soll.
Bonnie Browns Geschichte klingt wirklich märchenhaft. Denn nach ihrer Scheidung im Jahr 1999 sah es zunächst nicht sonderlich rosig um ihre Zukunft aus. Sie wahr zu ihrer Schwester gezogen, hatte kein eigenes Einkommen und wusste nicht, wovon sie künftig leben sollte. Aus ihrer Not heraus, antwortete auf die Stellenanzeige eines jungen Start-up-Unternehmens aus Kalifornien, mit dem seltsamen Namen Google, das seinerzeit etwa 40 Mitarbeiter beschäftigte. Neben 450 Dollar pro Monat, erhielt sie noch einige stock options (Aktienanteile, die sie später zu Geld machen könnte) von der jungen Firma. Sie schied bereits nach fünf Jahren bei Google wieder aus, und nannte mehrere Tausend Aktienoptionen ihr eigen, die heute einen beträchtlichen Wert darstellen. Heute liegt die durchschnittliche Mitarbeiterbeteiligung nach Angaben der New York Times bei 685 Anteilsscheinen zu je 475 Dollar. Weitere 230 Anteilsscheine dürfen der Zeitung zufolge inzwischen erst nach einer ganzen Reihe von Jahren eingelöst werden. Das ist natürlich auch nicht übel, jedoch kein Vergleich zu den Möglichkeiten der Gründerjahre.
ct

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4. Windows XP für gebrauchte Computer
Wer einen neuen Computer im Laden kauft, muss sich in der Regel keine Gedanken über den zusätzlichen Erwerb eines Betriebssystems machen. Auf den meisten Neugeräten ist Windows XP bereits vorinstalliert. Anders sieht es bei Second-Hand-PCs aus. Zwar hat man auch hier mit dem Kauf gleichzeitig eine gültige Windows-Lizenz erworben, jedoch müssen unbedingt noch die Original-CD und ein Echtheitszertifikat vorhanden sein. Diese sind allerdings oftmals gar nicht mehr auffindbar und der Verkäufer ist verpflichtet, sämtliche Daten inklusive Betriebssystem von der Festplatte zu löschen. Die Anforderung eines Ersatzes bei Microsoft ist ziemlich kompliziert und Firmen erwerben ohnehin Volumenlizenzen der Software, die grundsätzlich nicht weitergegeben werden dürfen.
Microsoft hat jetzt zumindest für Großbetriebe ein spezielles Programm namens Microsoft Authorized Refurbisher Programm (MAR) aufgelegt, mit dem Gebraucht-PCs mit einem neuen Windows-Exemplar zum Wiederverkauf ausgestattet werden können. Einzelhändler und Privatverkäufer können das Programm nicht erwerben. Für Microsoft auf jeden Fall ein äußerst lukratives Geschäft, schließlich würde man zweimal für denselben PC Geld einnehmen. Microsoft-Produktmanager Hani Shakeel geht von einem zusätzlichen Volumen von rund 28 Millionen im Jahr aus.
siju


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5. Projekt Indoor Farmen
Dr. Dickson Despommier von der Columbia University in New York gilt schon länger als einer, der seiner Zeit voraus denkt. Aktuell beschäftigt er sich mit dem Gedanken Ackerland in Hochhäuser einzubauen. "Im Jahr 2050 wird 80 Prozent der Weltbevölkerung in Städten und drumherum leben", sagt Despommier. "Die Bevölkerung wird um drei Milliarden Menschen zunehmen. Das bedeutet: zehn Milliarden Hektar Land werden zusätzlich benötigt, um alle Menschen satt zu bekommen." Um diesem Problem innovativ zu begegnen schweben ihm Farmen in Hochhäusern, so genannte Vertical Farms vor, die mitten in Ballungszentren stehen könnten. Der Anbau von Obst, Gemüse und Getreide in einem 30-stöckigen Hochhaus, könnte nach seinen Berechnungen bis zu 50.000 Menschen versorgen.
Da das ganze Jahr über unabhängig vom Wetter in den Vertical Farms angebaut und geerntet werden könne, brächte ein Indoor-Acker so viel wie vier bis sechs herkömmliche Äcker. Bestimmte Feldfrüchte, wie zum Beispiel Erdbeeren, könnten sogar einen bis zu 30 mal höheren Ertrag bringen. Auch Naturkatastrophen wie Schädlinge, Dürre und Überflutungen währen kein Thema mehr. Pestizide, Düngemittel oder Unkrautbekämpfungsmittel würden unnötig, die Wasserbelastung dadurch deutlich geringer und das freiwerdende Land zur Aufforstung bereit. Despommiers Studenten rechnen bereits aus, ob seine Ideen wirtschaftlich tragbar sind. Für Manhattan und Harlem gibt es bereits Konzepte.
 ct

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6. Deutsche sind Europameister - im Trinken
Übers Jahr trinkt jeder Deutsche, statistisch gesehen, Getränke mit zehn Litern reinem Alkohol. Das ist mehr als irgendwo sonst in Europa und veranlasste jüngst die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) zu einem warnenden Aufruf. "Deutschland nimmt beim Alkoholkonsum eine traurige Spitzenposition ein", sagte Jürgen Rehm, Leiter des Dresdner Instituts für klinische Psychologie und Psychotherapie. Weiterhin verwies er auf die verheerenden Folgen des hohen Konsums von Alkohol.
Ab einer täglichen Dosis von 10 bis 12 Gramm bei Frauen und 20 bis 24 Gramm Alkohol pro Tag bei Männern steigen die Risiken für Krebserkrankungen erheblich. Das entspricht einer Menge von einem beziehungsweise zwei Gläsern Rotwein. Bei einer Flasche Wein am Tag sei das Risiko an Mund- oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken 18 mal so hoch wie gewöhnlich. Würden zudem noch Zigaretten geraucht, steigt das Risiko laut DHS auf einen Faktor von 44. Angesichts dieser Erkenntnisse forderte Rehm deshalb eine gesonderte Steuer, die sich am Alkoholgehalt eines Getränks orientieren soll. Ein höherer Preis dämpfe den Konsum alkoholischer Getränke nachweislich und Deutschland würde Alkoholika europaweit mit am billigsten anbieten. Sechs bis acht Liter reinen Alkohols pro Jahr und Kopf, währen laut DHS ein realistisches Nahziel, das durch ein generelles Werbeverbot für Alkohol und höhere Steuern erreichbar sei.
ct

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7. Schnelleres Internet und geringere Handygebühren
Ein größerer Wettbewerb auf dem Telekommunikationsmarkt soll den Kunden in Europa günstigere Handypreise und schnellere Internetverbindungen bringen. EU-Kommissarin Viviane Reding sagte bei der Vorstellung ihres Gesetzespakets zur Gestaltung der europäischen Telekommunikationsmärkte, dass wir die Freiheit der Verbraucher stärken müssen. Sie will eine neue EU-Aufsichtsratsbehörde einrichten. Außerdem soll es möglich sein den großen Konzernen aus den Mitgliedsstaaten die organisatorische Trennung von Netzbetrieb und Serviceangeboten in Zukunft vorzuschreiben. Laut Reding können sich die Verbraucher dann über mehr Auswahl, günstigere Preise und eine bessere Qualität der Dienstleistungen freuen und natürlich dürfte der Wechsel von einem zum anderen Anbieter nur noch einen Tag dauern.
Zudem plant die EU-Kommission den Zugang zu Breitbandnetzen zu erhöhen. Da bei der Umstellung vom analogen zum digitalen Fernsehen Frequenzen frei werden, können diese dafür dann genutzt werden. Als zu sehr an Marktinteressen orientiert kritisierten die SPD und die Grünen den geplanten Handel mit Frequenzen. Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien erklärte, dass die Frequenzen "kein rein ökonomisches Gut" seien und der ARD-Vorsitzende Fritz Raff hatte angemahnt das auch der Rundfunk in Zukunft genügend Frequenzen benötige.
tf

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8. Tierischer Einsatz gegen Raubkopien
Im Auftrag des US-amerikanischen Filmindustrie-Verbandes, der Motion Picture Association, erschnüffeln seit kurzem zwei Labrador Hunde Raubkopien. Lucky und Flo gelten als die einzigen Hunde weltweit, die dieses Kunststück zu vollbringen vermögen, und bereits mehr als zwei Millionen illegale Datenträger aufgespürt haben. Die Hunde sind dazu ausgebildet, bei dem Geruch von bestimmten Polycarbonaten, aus denen CDs und DVDs gefertigt werden, anzuschlagen. Zwar können sie nicht zwischen Original und Kopie unterscheiden, doch ein Blick in die Lieferpapiere hilft bei Razzien schnell Klarheit über die Herkunft der Datenträger zu erlangen.
Die Hunde sind seit ihrer Ausbildung in Irland vor rund zweieinhalb Jahren international im Einsatz. Sie haben bereits in den USA, Hong Kong, Malaysia, Singapur, Kanada und Dubai Produktpiraten das Fürchten gelehrt und rund 1,9 Millionen Raubkopien erschnüffelt. Das schmeckt der Mafia natürlich überhaupt nicht. Im Gegensatz zur Polizei, die den Hunden bereits Orden verlieh, setzte sie nun ein Kopfgeld in Höhe von rund 30.000 Dollar (20.500 Euro) auf die Vierbeiner aus. "Jetzt begleitet uns in Malaysia ein Sicherheitsdienst oder die Polizei," sagte Hundetrainer Powell gegenüber der Tageszeitung Die Welt. So ist tatsächlich Flo und Lucky bislang nichts passiert. Zurzeit werden die beiden Schnüffler an der Grenze zu Tschechien eingesetzt, um dort illegale Filmkopien zu finden. Nach Angaben der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen haben die beiden Hunde in Zusammenarbeit mit dem tschechischen Zoll bereits 17.000 Raubkopien, versteckt hinter doppelten Wänden, in Kofferräumen und in verriegelten Marktständen, gefunden.
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9. Cannabis schädlicher als Tabak-Konsum?
Dass regelmäßiger Cannabis-Konsum zu langfristigen Veränderungen im Gehirn führen und psychische Störungen wie Schizophrenie zumindest mit auslösen kann, ist seit Ewigkeiten bekannt. Jetzt hat eine Studie der Universitätsklinik Bern ergeben, dass Kiffen außerdem das Lungengewebe zerstört. Die Lunge bildet nach einer gewissen Zeit des regelmäßigen Konsums irgendwann große Blasen, danach platzt eine dieser Blasen und die Lunge kollabiert, weil sie wegen der ausgetretenen Luft nicht mehr genug Platz zum Atmen hat.
Die in der Studie betroffenen Patienten hatten neun Jahre lang täglich sechs Joints geraucht. Als Ursache werden die feinen Cannabis-Fasern vermutet, welche aus den ungefilterten Joints direkt in die Lunge gelangen und dort Entzündungsherde bilden. Welche der inhalierten schädigenden Substanzen im Rauch für den ausgeprägten Lungenschaden im Speziellen verantwortlich ist, konnten die Forscher noch nicht herausfinden. Tatsache ist aber, dass in einer Kontrollgruppe mit Patienten im gleichen Durchschnittsalter von 27 Jahren kein so genanntes Lungenemphysem auftrat, obwohl diese regelmäßig Tabak geraucht hatten. Die Schäden sind übrigens nicht selten irreparabel.
siju

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10.
Mehr stressbedingte Krankheitstage
Die durch psychische Belastung am Arbeitsplatz hervorgerufenen Krankheitstage nehmen immer weiter zu und ein Ende ist wohl auch nicht in Sicht. Das jedenfalls ist die düstere Prognose von Arbeits-Experten. Laut einer Untersuchung waren im vergangenen Jahr rund neun Prozent aller Arbeitsunfähigkeitstage auf psychische Störungen wie Depressionen und Angsterkrankungen zurückzuführen, vor dreißig Jahren waren es nur zwei Prozent. Diesem Trend will man nun entgegenwirken. Soeben wurde eine groß angelegte EU-Kampagne namens "Move Europe" ins Leben gerufen. Initiator ist das Europäische Netzwerk zur betrieblichen Gesundheitsförderung und koordiniert wird die Aktion vom BKK Bundesverband. Angeblich sollen sich bereits mehr als 300 Unternehmen und Behörden der Initiative angeschlossen haben.
Reinhold Sochert, Experte für betriebliche Gesundheitsförderung beim BKK Bundesverband: "Die meisten Unternehmen wissen, dass sie mit betrieblicher Prävention sowohl die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter fördern, als auch die Ausfallzeiten senken können. So hat zum Beispiel die Eon Ruhrgas AG bereits unter dem Motto 'Mensch im Fokus' verschiedene Maßnahmen zur allgemeinen Verbesserung der partnerschaftlichen Unternehmenskultur eingeführt.
siju


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11. Letzte Meldungen

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a. 60 Jahre Haft für Bootmaster?
Nachdem der 26-jährige John Schiefer gestanden hat, dass er 250.000 Computer mit einer Malware infiziert hat, um an Passwörter für PayPal-Konten zu gelangen, die er für Online-Einkäufe missbrauchen wollte, drohen ihm nun bis zu 60 Jahre Haft und eine 1,75 Millionen Dollar Geldstrafe. Der Fall wird in den nächsten Tagen in Los Angeles verhandelt.
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b.
Schlag gegen Musik-Piraterie
Auf Drängen eines kanadischen Schallplattenverbandes wurden die Zentralcomputer (Server) von Demonoid, einer Online-Tauschbörse, die zigtausend Musik-Alben, Filme, Computerprogramme und Fotos zum Tausch anboten, abgeschaltet. Obwohl Tauschbörsen und deren Nutzung nicht unter Strafe stehen, war wohl eine Klageandrohung gegen die Betreiber ausschlaggebend, da viele Urheberrechtlich geschützte Inhalte bei Demonoid angeboten wurden.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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