Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 02.11.2007/ Ausgabe Nr. 267; ISSN 1610-3599
 
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation <
     
 1.   Weiterhin positive Arbeitsmarkt-Entwicklung
 2.   Hamburger Wahlstift gehackt
 3.   Flash Speicher als Konkurrenz zur Festplatte?
 4.   USB 3.0 High Speed Datenübertragung
 5.   Erste Scheidungsmesse in Österreich
 6.   Süßes oder Saures
 7.   Mac OS X 10.5 auf dem Vormarsch
 8.   Digitales Fernsehen von Arcor
 9.   Schwarzenegger provoziert
10.   Internethandel weiter auf dem Vormarsch
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Oktober 2007

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1. Weiterhin positive Arbeitsmarkt-Entwicklung
Erstmals ist die Zahl der Erwerbstätigen im September über die Marke von 40 Millionen gestiegen, was die Ökonomen auf die relativ robuste Konjunktur sowie die gute Lage am Lehrstellenmarkt zurückführen. Laut dem Statistischem Bundesamt wurden rund 40,05 Millionen Beschäftigte mit Wohnort in Deutschland gezählt, das sind 676.000 beziehungsweise 1,7 Prozent mehr als vor einem Jahr, so die Behörde mit Verweis auf Angaben der Internationalen Arbeitsorganisation. Volkswirte des Instituts für Wirtschaftsforschung in Halle, des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln und der Dresdner Bank in Frankfurt erklärten, wegen der guten Konjunktur stellten die Unternehmen wieder ein und auch das Ende der Sommerpause habe eine Rolle gespielt.
Die Zahl der Arbeitslosen ist im Oktober um 110 000 auf 3,4 Millionen gesunken. Das waren 650 000 weniger als vor einem Jahr, wie die Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg mitteilte. Ein vergleichbarer Wert war zuletzt im Juni 1995 gemeldet worden. Die Arbeitslosenquote verringerte sich somit um 0,2 Punkte auf 8,2 Prozent. Vor einem Jahr hatte sie noch bei 9,8 Prozent gelegen.
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2. Hamburger Wahlstift gehackt
Nach dem Willen des Senats sollen am 24. Februar 2008 die Hamburger Wähler mit einem digitalen Wahlstift ihr Kreuz auf den Stimmzettel machen. Dieser Stift gilt unter Experten schon seit langem als höchst umstritten, da mit erheblichen Manipulationsrisiken der Wahl gerechnet werden könne. Nun ist es dem Chaos Computer Club (CCC) gelungen einen so genannten 'Wahlstift-Trojaner' zu entwickeln. Dieser könnte ohne weiteres von Wählern wie auch von an der Wahlvorbereitung und -durchführung beteiligten Personen unbemerkt ins Wahllokal mitgebracht werden. Steckt er erst einmal in der Auslesestation kann er als Trojanisches Pferd zum Einschleusen von Schadsoftware agieren. "Der trojanische Wahlstift ist nur einer von vielen verschiedenen Angriffen gegen das Wahlstiftsystem. Es geht hier nicht um das eine oder andere Sicherheitsloch, das noch irgendwie gestopft werden kann. Das prinzipielle Problem ist, dass der Wähler bewusst in die Irre geführt wird. Ihm wird eine Papierwahl vorgegaukelt, die in Wahrheit eine unsichere und intransparente Computerwahl ist", so CCC-Sprecher Dirk Engling.
Kritische Aussagen der Verfassungsexperten Dr. Stephanie Schiedermair und Prof. Dr. Ulrich Karpen sowie von Sicherheitsexperten und dem CCC werden vom Hamburger Senat auch weiterhin ignoriert und als populistisch abgetan. Nichts desto trotz will die Hamburger Bürgerschaft wirklich den Wallstift demnächst im Wahlgesetz verankern.
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3. Flash Speicher als Konkurrenz zur Festplatte?
Verdrängen demnächst kleine Flash-Speicher-Karten oder Sticks unsere guten alten Festplatten? Die Entwicklung im Bereich der Speicherkarten ist wirklich rasant. Wie die Frankfurter Allgemeine berichtete, war zum Beispiel eine Speicherkarte mit 1-Gigabyte im Jahr 2001 noch das höchste der Gefühle, und stolze 1000 Euro teuer, so ist sie heute bereits für weniger als ein Prozent des damaligen Preises zu haben. Auch die Speicherkapazität ist förmlich explodiert, und heute sind bis zu 64 Gigabyte problemlos möglich. Auch der Preis für große Speicherkarten ist weiterhin moderat. So zahlt man für eine moderne Secure-Digital-Karte (SD) mit 8 Gigabyte, die bald in den Handel kommt, rund 80 Euro.
Ein solches Speichermedium als Grundlage für einen Computer für die Hosentasche zu nutzen liegt also nahe. Und wer schätzt nicht die Vorzüge einer geräuschlosen, stoßunempfindlichen 'Festplatte', die zudem auch noch ohne Stromzufuhr Daten bis zu 10 Jahre speichern kann ohne thermische Abwärme zu produzieren. Noch hat die verschleißfreie Elektronik jedoch ihre Tücken. Ein SSD Speicher, der das nötige Volumen zum Betrieb eines Notebooks bietet, ist nach wie vor recht teuer und die Datentransferrate ist der einer herkömmlichen Festplatte hoffnungslos unterlegen. Auch die Lebenserwartung von Flashspeichern ist mit 10 Jahren noch nicht konkurrenzfähig.
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4. USB 3.0 High Speed Datenübertragung
Der nun seit rund zehn Jahren genutzte USB (Universal Serial Bus) soll mit USB 3.0 in etwa zehnmal schneller als USB 2.0 werden. Bei der 'USB 3.0 Promotion-Gruppe' sind natürlich Intel und andere Firmen wie Microsoft,
HP, NEC dabei. Das vor etwa sieben Jahren spezifizierte Enhanced Host Controller Interface brachte den Hi-Speed-Datentransfermodus bei USB 2.0 mit 480 MBit/s. Nun soll mit USB 3.0 ganze 5 GBit/s möglich sein. Die Geschwindigkeit von USB 3.0 kommt fast an die eines herkömmlichen DDR2 RAM-Bausteins heran. Leider sind noch viele technische Details unklar, aber USB 3.0 soll abwärtskompatibel zu USB 2.0 sein. Mit dem neuen USB sollen auch technische Maßnahmen zur Steigerung der Effizienz beim Datentransfer sowie für sparsamere Energienutzung gesorgt sein. Für den Anschluss einer Wechselfestplatte oder einer Tastatur sind derartige Übertragungsraten derzeitig noch nicht nötig. Die Geräte mit solch hohen Anforderungen werden aber sicherlich bald folgen. Wer immer auf dem neuesten Stand bleiben will, kann sich www.usb.org immer über die aktuellsten Neuigkeiten informieren.
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5. Erste Scheidungsmesse
Ob Vaterschaftstests, Detektivdienste oder Wellnessurlaub, das Angebot der weltweit ersten Scheidungsmesse in Wien ist weit gefächert. Anton Barz, eigentlich Organisator von Heiratsmessen, hat dieses Gegenmodell angesichts stetig steigender Scheidungszahlen in Österreich ins Leben gerufen. "Wenn man im Guten auseinander geht, kann auch der Scheidungstag der schönste Tag im Leben werden", sagt er und unterstreicht, dass der Messebesuch kostenlos, unverbindlich und anonym sei.
Vorträge von Anwälten zum Thema Eherecht, praktische Tipps zur 'Scheidung ohne Rosenkrieg' und Erläuterungen von Detektiven bezüglich ihrer Arbeitsweise bilden dabei das Rahmenprogramm. Für Kurzentschlossene halten Makler Wohnungen für die Zeit danach bereit und auch Schönheits- und Fitnessexperten stehen für das neue Auftreten auf dem Singlemarkt bereit. Um das schlechte Gewissen zu beruhigen, referieren Experten über die Folgen von Scheidungen für Kinder und zeigen, wie man damit umgehen kann. Eine Partnerbörse rundet das Angebot ab, und neue Termine für Österreich stehen bereits fest. Bartz denkt aber auch über die Grenzen des Alpenstaates hinaus: "Im Frühjahr 2008 wollen wir auch in Deutschland eine Messe organisieren. Wir denken da an München, Berlin, Frankfurt und Hamburg".
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6. Süßes oder Saures
Hexen, Monster und Gespenster zogen am vergangenen Mittwoch wie alljährlich am 31. Oktober wieder um die Häuser. Dabei haben leider einige von ihnen den spaßhaften Charakter des Spektakels leider vergessen, heißt es bei der Polizei. "Zerkratzte Autos, beschmierte Wände, beschädigte Haustüren und niedergetrampelte Vorgärten deuten auf eine Verwahrlosungstendenz in der Erziehung hin" so  Bodo Pfalzgraf von der Gewerkschaft der Polizei jüngst gegenüber der Zeitung Die Welt. Sogar Raubtaten unter Kindern und Jugendlichen seien schon letztes Jahr verzeichnet worden, bei denen Kinder unter Androhung von Schlägen ihre mühsam gesammelten Süßigkeiten weggenommen wurden. Somit ist der amerikanische Brauch nunmehr gänzlich bei uns angekommen.
Amerikanische Sicherheitsbehörden sahen sich bereits vor geraumer Zeit gezwungen Dinge wie das Bewerfen von Hausfassaden oder Autos mit Eiern, Werfen von Steinen gegen Fensterscheiben oder durch Fenster, Werfen von brennenden Gegenständen in Briefkästen, Beschmieren von Hauswänden, Auskippen von Mülltonnen, Zerstören von Blumenbeeten und einiges mehr, mit teils drakonischen Strafen zu belegen. Da in Deutschland eine ähnliche Entwicklung einzutreten scheint, hat die Polizei in mehreren Regionen Deutschlands bereits an Eltern und Erwachsene appelliert, ihre Schützlinge ganz gezielt über mögliche Gefahren und Konsequenzen aufzuklären. Randale, Sachbeschädigungen, Diebstähle oder Raub, können für strafmündige Jugendliche gar Freiheitsstreifen von bis zu zwei Jahren oder Geldstrafen bedeuten.
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7. Mac OS X 10.5 auf dem Vormarsch
Die Resonanz auf das neue Microsoft Betriebssystem Vista, das seit Januar diesen Jahres auf dem Markt ist, bleibt nach wie vor verhalten und weiterhin hört man Stimmen von frustrierten Anwendern, die Microsoft beim nächsten anstehenden PC-Wechsel den Rücken kehren wollen. Als zeitgemäße Alternative zu Vista bietet sich Apples runderneuertes Mac OS X 10.5 alias Leopard an.
Seit Intel Anteilseigner bei Apple ist und aktiv an der Entwicklung der Apple PCs mitwirkt, sind die nicht nur äußerlich ansprechenden Rechner zu den PCs anderer Hersteller weitgehend kompatibel. In einigen Aspekten sind sie den Geräten der Konkurrenz sogar überlegen, und technisch führend. Für alle, die mit der neuen Microsoft Betriebssoftware nicht nur positive Erfahrungen gemacht haben, beziehungsweise sich gar nicht erst enttäuschen lassen wollen, ist Mac OS vielleicht die bessere Wahl. Das jüngst fertig gestellte System-Update ist mit mehr als 300 Innovationen, das größte, dass Apple jemals auf den Markt gebracht hat. Nicht nur eine Vielzahl neuer Funktionen, sondern auch eine optisch optimierte Bedienoberfläche, sollen die Gunst des Anwenders auf sich ziehen. Da Leopard alle Dateien in gängigen Formaten wie PDF, Word, Excel oder JPEG, aber auch von mit Microsoft Office 2007 erstellten Docx-Dokumenten oder ODF-Dateien von OpenOffice wiedergibt, ist ein Wechsel der Betriebssysteme zudem recht einfach geworden.
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8. Digitales Fernsehen von Arcor
Auch der Telefondienstleister Arcor bietet ab sofort in insgesamt 51 Städten und Gemeinden digitales Fernsehen per DSL an. Die kommerzielle Vermarktung startet allerdings erst in einem Monat. Arcor bietet seinen Nutzern dann mehr als 50 frei empfangbare Sender und über 60 Pay-TV-Kanäle. Zusätzlich wird es einen elektronischen Programmführer geben, welcher in Zusammenarbeit mit der TV Movie-Redaktion umgesetzt wurde. Auch eine eingeschränkte Time-Shift-Funktion soll das Angebot ergänzen, diese steht allerdings nur bei ausgewählten Sendern zur Verfügung. In einer Online-Videothek werden darüber hinaus rund 500 Filme angeboten.
Gebucht werden kann Arcor-Digital-TV momentan nur als All-Inclusive-Paket, zudem muss mindestens eine Bandbreite von 6 MBit/s im Downstream zur Verfügung stehen. Der Preis für ein Gesamtpaket inklusive Sprach- und DSL-Anschluss sowie Flatrates fürs Telefonieren und Surfen ist dann bei Arcor ab 34,95 Euro im Monat zu haben. Dazu kommt eine Einrichtungsgebühr von 49,95 Euro sowie die notwendige Set-Top-Box für die Anzeige auf dem Fernseher für nochmals 49,95 Euro plus 9,95 Euro Versandgebühr.
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9. Schwarzenegger provoziert
Kaliforniens Gouverneur, Ex-Schauspieler und -Bodybuilder Arnold Schwarzenegger hat in einem Interview mit dem britischen Magazins GQ  eingeräumt in den 70er Jahren Marihuana geraucht zu haben. 1977 sei er in der Dokumentation Pumping Iron sogar dabei gefilmt worden. "Das ist keine Droge. Das ist ein Blatt", erklärte Schwarzenegger in dem grade veröffentlichten Interview. "Meine Droge war es, Eisen zu stemmen, glauben Sie mir," meinte er bei dieser Gelegenheit. Überhaupt wolle er keinen Politiker verurteilen, der Drogen nimmt. "Die Aufgabe eines Politikers ist es, das zu tun, was das Beste für die Menschen und das Land ist", sagte er. "Warum sollte es mich interessieren, wenn ein Politiker jeden Abend Schlaftabletten nimmt, solange er seine Arbeit erledigen kann?"
Im weiteren Verlauf des Interviews bezeichnete Schwarzenegger den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair, neben John F. Kennedy, Nelson Mandela, Ronald Reagan und Michail Gorbatschow, als einen der größten Führungspersönlichkeiten in der Geschichte. US-Präsident George W. Bush wollte er nicht ohne weiteres in diese Liste mit aufnehmen. "Ich würde sagen, ich mochte seinen Vater. Ich habe für Präsident Bush Senior gearbeitet und er war ein großartiger Mann", beantwortete Schwarzenegger eine dies bezügliche Nachfrage und machte deutlich, dass er mit dem aktuellen Präsidenten der USA nicht in jeder Hinsicht übereinstimme. Wie diese Ansichten außerhalb Kaliforniens ankommen werden, bleibt nun abzuwarten.
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10.
Internethandel weiter auf dem Vormarsch
Nach neuester Studie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (BVH), wird Online-Shopping bei den Deutschen von Jahr zu Jahr beliebter. Voraussichtlich werden deutsche User in diesem Jahr die Rekordsumme von 16,8 Milliarden Euro bei ihren virtuellen Einkaufsbummeln ausgeben. Zwei Drittel dieser Ausgaben entfallen dabei auf handfeste Ware wie Bekleidung, CDs oder Unterhaltungselektronik, die anderen großen Felder sind digitale Dienstleistungen wie Musikdateien, Flugtickets oder Software.
Bei der Vorstellung der Studie zur Entwicklung des E-Commerce in Deutschland erklärte BVH-Hauptgeschäftsführer Thomas Steinmark: "Das Internet ist weiterhin der Wachstumsmotor der Versandhandelsbranche". Für die Studie wurden vom Forschungsinstituts TNS-Infratest rund 24.000 Verbraucher in Deutschland befragt. Der Umfrage zufolge boomten besonders die Umsätze im Bereich Bekleidung und Schuhe, die Wachstumsraten von 40 Prozent aufwiesen. Nach dem E-Mail-Schreiben, der Suchmaschinen-Recherche sowie dem Nachrichtenlesen liege der Online-Bummel nunmehr an vierter Stelle bei der Online-Nutzung. Vor allem bei Versandhäusern gingen immer mehr Online Bestellungen ein und verwiesen die telefonische Bestellung auf die hinteren Plätze.
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11. Letzte Meldungen

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a. Achtung: Captcha-Breaker
Unter dem Deckmantel eines Striptease-Programms versuchen Kriminelle, Anwender dazu zu bringen so genannte CAPTCHAs (Completely Automated Public Turing test to tell Computers and Humans Apart), selbst von ihren Rechnern zu löschen. Dazu werden die User aufgefordert verfremdete Buchstaben und Zahlen in ein Lösungsfeld einzutragen, was dazu führt, dass ein Trojaner die Schutzmaßnahmen auf dem Rechner umgehen kann, und sich installiert.
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b.
Sicherheitslücke bei Ebay
Ein Fehler von Programmierern ließ die Identifizierung von Benutzern des Online-Auktionshauses Ebay über manipulierte Internetlinks zu. Die Vor- und Nachnamen der Abonnenten des Newsletter-Systems von Ebay waren gegen deren Willen mehrere Tage lang offen zugänglich. Ebay hat den Ursächlichen Programmierfehler bereits eingestanden und behoben.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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