Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 019.10.2007/ Ausgabe Nr. 266; ISSN 1610-3599
 
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 1.   Zukunftsmusik: Musikflatrate für fünf Dollar im Monat?
 2.   Inflationshöchststand in Deutschland
 3.   Windows-Vista-Boykott
 4.   Immer mehr Wechsel bei Energieanbietern
 5.   Mafia gewinnt an Boden
 6.   Europa will den Mars erobern
 7.   Abschotten wird einfacher
 8.   Nie wieder Kratzer mit dem neuen Superlack von Nissan?
 9.   HP größter PC-Hersteller
10.   Kinderhandys sollen sicherer werden
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / September 2007

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1. Zukunftsmusik: Musikflatrate für fünf Dollar im Monat?
Für nur fünf Dollar im Monat uneingeschränkt legal Musik downloaden, da schlägt doch jedem Musikfreak das Herz höher. Laut dem US-Magazin BusinessWeek planen Sony, Universal und Warner Music einen gemeinsamen Online-Musikshop mit dem Namen 'Total Music'. Hier soll es in Zukunft möglich sein, für nur fünf Dollar im Monat aus dem gesamten Musikangebot unbeschränkt Songs downzuloaden. Hintergrund dieser Aktion ist sicher, dass die drei größten US-Musikkonzerne das Monopol von Apple iTunes aufbrechen wollen.
Das Geschäftsmodell von Total Music sieht zudem die Möglichkeit vor, dass Endkunden den Plattenfirmen gar nichts für die Musik-Downloads zu zahlen brauchen, wenn sie über den Kauf von Hardware, wie z. B. einen neuen MP3-Player oder Computer, eine Flatrate erwerben. Finanziert werden soll es über die Hardware-Hersteller, die die Flatrates von den Musikkonzernen vorab einkaufen. Welche Hardware-Produzenten an der Total-Music-Flatrate interessiert sind ist noch nicht bekannt. Außerdem ist noch abzuwarten, ob die Multi-Musikkonzerne Total Music wirklich umsetzen werden, oder ob die ganze Geschichte nur als Druckmittel gegenüber Apple eingesetzt wird, um größere Beteiligungen bei iTunes zu erhalten.
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2. Inflationshöchststand in Deutschland
Der Verbraucherpreisindex für Deutschland ist von September 2006 bis September 2007 laut dem Statistischem Bundesamt insgesamt um sage und schreibe 2,4 Prozent gestiegen. Somit hat die BRD die höchste jährliche Teuerungsrate seit zwei Jahren erreicht.
In den Monaten Juli und August 2007 lagen sie noch jeweils bei 1,9 Prozent. Mitverantwortlich für die Preisentwicklung sind insbesondere die steigenden Preise für Mineralölprodukte. Bei den Kraftstoffen ein Anstieg um 8,9 Prozent und für leichtes Heizöl um 3,1 Prozent. Auch die Preise für Strom sind binnen Jahresfrist überdurchschnittlich gestiegen und zwar um 7,4 Prozent. Weiterhin wirkte sich der Preisanstieg der Nahrungsmittel um 2,7 Prozent auf die Teuerungsrate aus. Wie allen bekannt ist, sind insbesondere die Preise für Milchprodukte drastisch angestiegen. Spitzenreiter beim Preisanstieg ist die Butter mit 43,1 Prozent, gefolgt vom Speisequark mit 25,9 Prozent. Dann kommen die Speisefette und -öle mit 24,2 Prozent und die Vollmilch mit 13,5 Prozent.
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3. Windows-Vista-Boykott
In den Niederlanden rufen Verbraucherschützer der Organisation Consumentenbond dazu auf, das Betriebssystem Windows Vista zu boykottieren. Hintergrund ist eine Verbraucherbefragung des holländischen Verbandes zu den Erfahrungen mit Vista. Das Ergebnis: Über 5.000 Beschwerden. Die Kunden beanstandeten, dass das Betriebssystem unter Anderem schwerwiegende Probleme mit Peripheriegeräten, wie beispielsweise Druckern hat.
Als die Forderung der Verbraucherschützer nach einer kostenlosen Downgrade-Option auf Windows XP für alle Vista-Käufer, wie sie für Firmenkunden bereits seit längerem existiert, nicht erfüllt wurde, rief der Verband zum Boykott auf. Zudem empfiehlt der Verband den Käufern von neuen PCs, sie sollten gezielt nach dem Betriebssystem Windows XP fragen und Vista ablehnen, denn das Programm von Vista sei lediglich etwas für technisch versierte Anwender.
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4. Immer mehr Wechsel bei Energieanbietern
Da die Energiepreise kontinuierlich steigen, suchen sich immer mehr Deutsche einen günstigeren Anbieter für ihre Strom- und Gasversorgung. Nach der Marktöffnung im Energiesektor, ist das jetzt auch problemlos möglich und die Verbraucher nehmen das neue Angebot wahr. "Wir haben eine Verzehnfachung der Wechselquote. Im letzten Jahr waren es 5000. Wir haben jetzt im ersten Halbjahr bereits 50.000. Das heißt, die Dynamik des Wechsels nimmt zu", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, gegenüber dem ZDF-Magazin WISO.
Das teure Werben neuer Kunden ist für die neuen Anbieter erheblich günstiger geworden, so werden voraussichtlich wohl erheblich mehr Energieversorger auf den Markt drängen. Beim Gas können sich somit 200 bis 300 Euro im Jahr sparen lassen, erklärte Kurth und forderte die Verbraucher auf, über einen Wechsel im Strom- und Gassektor nachzudenken. "Man muss sich informieren und muss die Angebote, die es gibt, natürlich auch nutzen", so Kurth. Im Weiteren macht er sich für eine schnelle Entflechtung von Energieerzeugern und dem Leistungsnetz stark. Dazu, wie das konkret vonstatten gehen soll, äußerte er sich nicht, zeigte sich jedoch für viele Lösungen offen. "Das System der Trennung muss funktionieren und es gibt da mehrere Wege, die nach Rom führen." Wichtig sei vor allem eine schnelle Lösung, die langfristig zu mehr Wettbewerb und dadurch zu niedrigeren Verbraucherpreisen führen würde.
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5. Mafia gewinnt an Boden
In Zeiten des Terrorismus verringert sich das Augenmerk auf die Umtriebe der organisierten Kriminalität, dabei ist die Gefahr, Opfer von kriminellen Banden zu werden, um ein Vielfaches höher, als bei einem Terroranschlag geschädigt zu werden. Nachdem die Deutschen im August für ein paar Tage durch ein regelrechtes Gemetzel in Duisburg, bei dem sechs Italiener mit mindestens 70 Schüssen hingerichtet wurden, alarmiert gewesen waren, verebbte das Medieninteresse rasch. "Ich bin mir ziemlich sicher, dass dieser Mord auch in fünf Jahren noch nicht aufgeklärt sein wird", so der SPD-Politiker Dieter Wiefelspütz  gegenüber der Welt, "aber das scheint niemanden zu stören." Diese öffentliche Gleichmut gegenüber der organisierten Kriminalität hält er für eine Folge falscher Gewichtungen bei der Verbrechensbekämpfung und kritisierte offen Innenminister Schäuble und seine Innenbehörde. Seiner Meinung nach sei "die Gefahr für einen Bürger, Opfer einer organisierten Kriminalitäts-Straftat zu werden, tausend Mal größer als die Gefahr, Betroffener eines terroristischen Anschlags zu werden". Zwar versichert ein Sprecher Schäubles, beide Kriminalitätsbereiche spielten für den Minister eine gleichbedeutende Rolle, doch ist es nach Ansicht von Polizeigewerkschaftern offensichtlich, dass viele versierte Beamte von der organisierten Kriminalität abgezogen und der Terrorbekämpfung zugeteilt wurden. Dieser Zustand spiele der Mafia natürlich in die Hände.
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6. Europa will den Mars erobern
Nach den Amerikanern, die bereits zwei Roboter auf dem Mars im Einsatz haben, wollen jetzt auch die Europäer mit einem eigenen Gefährt nachziehen. 2013 soll ExoMars erstmals eine mobile Sonde zum Mars schicken, die den roten Planeten 2014 erreichen soll.
Die Europäische Weltraumagentur (Esa) hat sich Mitte Juni für eine Aufstockung ihrer Pläne und damit für eine Vergrößerung des Rovers, der in sieben Jahren den Mars erkunden soll, entschieden. Da eine Vorbereitungszeit von sechs Jahren für eine derart anspruchsvolle Weltraummission nicht viel ist, sind die ersten Tests mit Teilen des Marsfahrzeuges jüngst angelaufen. So werden beispielsweise beim Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Köln bereits die Räder des Rovers konzipiert und konstruiert. In einem drei mal sechs Meter großer Sandkasten dreht Solero, ein so genannter Demonstrator, der aber selbst nie zum Einsatz kommen wird, schon jetzt seine ersten Runden. Bis November diesen Jahres will sich die Esa über das endgültige Design und die damit verbundenen Kosten für Europas ersten Marsrover im Klaren sein. In sieben Jahren soll dann ExoMars über den Planeten rollen, mit einem Bohrer in den Boden eindringen, Proben entnehmen und nach fossilem oder aktuellem Leben auf unserem Nachbarn im All suchen.
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BILD am Sonntag

 
 
 
 
 

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7. Abschotten wird einfacher
Jeder, der seinen PC nicht alleine nutzt und sicherstellen will, dass die anderen Benutzer keinen Unfug damit treiben, hatte bislang einiges zu tun. Um etwa zu verhindern, dass der Nachwuchs auf ungeeigneten Webseiten surft oder ein Mitbenutzer Schädlinge auf den Rechner einschleppt, waren bislang jede Menge Zeit und umfangreiche Kenntnisse über System-Richtlinien und NTFS-Rechte, über die wahrhaftig nicht jeder verfügt, notwendig.
Mit einem neuen Microsoft-Tool für Windows XP können nun Benutzerkonten bequem so beschränkt werden, dass jeder nur noch das tun kann, was Sie erlauben. Ob lokal oder im Internet, das neue Microsoft-Tool Steadystate erlaubt es ihnen als Administrator, jedem weiteren User nur noch die Zugriffe auf den Rechner zu gestatten, die Sie für richtig halten, ohne Informatiker sein zu müssen. Den Nachwuchs wird das vielleicht ärgern. In den Bereichen, wo ihr Computer jedoch einer breiten Öffentlichkeit zur Verfügung steht, werden die Einschränkungen den anderen Usern jedoch kaum auffallen und eingeschleppte Vieren, Würmer und andere unerwünschten Überraschungen bleiben ihnen erspart. Das Toolkit kann man bereits jetzt auf der Microsoft Webseite kostenlos herunterladen.
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8. Nie wieder Kratzer mit dem neuen Superlack von Nissan?
Zukünftig stellen kleinere Kratzer am Kfz kein großes Problem mehr da. In Tokio stellt der Japanische Autohersteller Nissan seinen neuen selbstreparierenden Lack vor. Angeblich soll durch diesen neuen Lack jeder kleine Kratzer von selbst ausgebessert werden. Damit würde man sich einige Fahrten in die Werkstatt sparen! Bewundern kann man diesen Lack am neuen Geländewagen X-Trail in Japan. Wie funktioniert das ganze nun? Anscheinend ganz einfach: Über der Farbschicht ist eine dünne Schicht von einem speziellen Kunstharz. Wird diese beschädigt, läuft das Harz innerhalb weniger Tage in die Kratzer und verschließt diese wieder. Selber testen können wir das leider noch nicht, denn wann dieser "Superlack" auch nach Deutschland kommt ist noch unklar! Wer den Lack selber testen möchte, muss also vorerst noch nach Japan fahren.
tf
 

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Online Glück

 

 

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9. HP größter PC-Hersteller
Im dritten Quartal diesen Jahres gingen insgesamt 66,85 Millionen Rechner über den Ladentisch. Dies entspricht einem Zuwachs von 15,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal, so die Marktforscher von IDC. Dabei gewinnen mobile Rechner immer mehr an Beliebtheit. Bei den PC-Herstellern konnte HP seine Führungsposition erneut ausbauen (19,6 Prozent Marktanteil) und legte mit einem Wachstum von 30 Prozent  ordentlich zu. Damit beansprucht HP knapp ein Fünftel  des Gesamtmarktes für sich. Auf Platz zwei folgt Dell mit einem Marktanteil von 15,2 Prozent, das macht ein eher bescheidenes Plus von 3,8 Prozent, woran sicherlich nicht zuletzt auch die aktuellen Lieferprobleme ihren Anteil haben dürften. Auf Platz drei und vier folgen fast gleich stark die beiden asiatischen Computerhersteller Lenovo und Acer (8,2 bzw. 8,1 Prozent). Das bedeutet für Acer ein Wachstum von fast 60 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal, die Auswirkungen durch die abgeschlossene Übernahme von Gateway noch nicht berücksichtigt. Dann dürfte es wohl sicher sein, dass Acer klar an Lenovo vorbeiziehen wird. Dieser erzielte ein Plus von knapp 23 Prozent. Auf dem fünften Rang folgt Toshiba mit einem Marktanteil von 4,4 Prozent und einer Absatzsteigerung von 17 Prozent.
siju


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10.
Kinderhandys sollen sicherer werden
Alle großen deutschen Mobilfunkunternehmen wollen künftig verstärkt gemeinsam gegen Gewalt- und Pornovideos auf Handys von Kindern und Jugendlichen vorgehen. Dazu unterzeichneten sie jetzt eine freiwillige Selbstverpflichtung, welche das rheinland-pfälzische Jugendministerium im vergangenen Jahr für mehr Jugendschutz bei Handys ins Leben gerufen hatte. Demnach sperren die Anbieter T-Mobile, O2, E-Plus, Vodafone, Mobilcom, Talkline und Debitel den Internetzugang der Handys auf Wunsch der Eltern komplett. Auch die direkte Datenübertragung von Handy zu Handy über Bluetooth kann blockiert werden. So soll verhindert werden, dass Gewaltvideos unter den Jugendlichen ausgetauscht werden, was in letzter Zeit immer mehr zu einer Art "Mode" geworden ist. Gemeinsam mit der freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia wollen die Mobilfunkunternehmen auch den Gefahren bei der Handynutzung vorbeugen. Dazu sollen in den nächsten Monaten zusätzlich kostenlose Telefonhotlines und Informationsportale im Internet eingerichtet werden. Da in erster Linie die Eltern die Vertragspartner seien, müsse ganz besonders bei Ihnen die Medienkompetenz erweitert und über Gefahren bei der Handynutzung aufgeklärt werden, so ein Vodafone-Vorstandsmitglied.
siju


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11. Letzte Meldungen

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a. Malware Skype-Installer
Ein neuer Trojaner, mit dem Namen 65404-SkypeDefenderSetup.exe, der es auf persönliche Informationen der Anwender abgesehen hat, tarnt sich als Skype-Installer-Datei. Gibt der Anwender seine Skype-Login-Daten ein, werden diese zusammen mit allen Passwort-Daten, die im Internet Explorer gespeichert sind, an die Urheber der Malware weitergeleitet. Glücklicherweise verbreitet sich das Trojanische Pferd noch nicht selbstständig, sondern über Spam-Mails sowie Links in Instant-Messenger.
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b.
Sicherheitslücke in IrfanView 3.x – 4.0
Der kostenlos erhältliche Bildbetrachter IrfanView 4.0 hat laut Angaben der Sicherheitsexperten von
Secunia eine Sicherheitslücke, die es einem Angreifer erlaubt, die Kontrolle über das System des Anwenders zu übernehmen. Wahrscheinlich besteht das Problem auch bei älteren Versionen des Programms. Bei der neusten Version IrfanView 4.10 wurde die Sicherheitslücke geschlossen.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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