Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 05.10.2007/ Ausgabe Nr. 265; ISSN 1610-3599
 
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 1.   Experten warnen vor Internet-Kollaps
 2.   SKYPE Übernahme; Ebay reduziert Kaufpreis
 3.   Online-Werbung läuft gut
 4.   Mitbestimmungsrecht bei Ein-Euro-Jobbern
 5.   Rettung für die Biosprit-Branche?
 6.   Internet zum 'Anfassen'
 7.   Nintendo Wii oder Chintendo Vii
 8.   Gestillte Kinder machen eher Karriere
 9.   Transrapid nun doch teurer
10.   Internet-Kriminalität steigt weiterhin
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / September 2007

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1. Experten warnen vor Internet-Kollaps
Laut dem IT-Unternehmen VeriSign, Verwalter der größten Top-Level-Domain .com, droht uns ein Zusammenbruch des Internets. Schon heute werde die Infrastruktur des Netzes durch Hacker bis an die Grenze der Belastbarkeit gebracht. Die so genannten Denial-of-Service-Attacken werden immer mehr zum Problem. Mit Hilfe dieser Dos-Angriffe wollten die Hacker unter anderem die VeriSign-Server außer Gefecht setzen. Ken Silva, Chief Security Officer bei VeriSign erläutert, dass man durch mehr Bandbreite die Auswirkungen der Dos-Attacken zwar unterdrücken kann, doch auf Dauer wird das Internet diese Entwicklung nicht mitmachen und zusammenbrechen. Das Unternehmen erklärte gegenüber der Branchen-Seite ZDNet, dass es sich in Zukunft nicht mehr in der Lage sieht, den Angriffen stand zu halten. Silva hofft in nächster Zeit neue Möglichkeiten auf zu tun, um auch weiterhin gegen diese Attacken vorzugehen. Man brauche aber in Zukunft ein intelligenteres Internet. Hinter den Attacken werden übrigens vor allem Hacker aus China, Russland und Rumänien vermutet.
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2. SKYPE Übernahme; Ebay reduziert Kaufpreis
Ebay hatte erst 2,6 Milliarden Dollar für Skype bezahlt, jedoch beinhaltete die Vereinbarung abhängig vom Wachstum weitere Zahlungen von bis zu 1,7 Milliarden Dollar. Nach den enttäuschenden Geschäftsentwicklungen korrigiert Ebay den Preis nun deutlich nach unten. Der Grund der Reduzierung des Kaufpreises ist die Überschätzung des Potentials von Skype durch Ebay. Viele Aktionäre kritisierten die Übernahme von Anfang an als überteuert. Die Anleger allerdings reagierten freudig auf den geringeren Kaufpreis und die Ebay-Aktien kletterten auf den höchsten Stand seit 18 Monaten. Seit dem Platzen der Internet-Blase im Jahr 2000 war der Skype-Kauf die größte Übernahme in der Branche. Skype machte im vergangenen Quartal einen Umsatz von nur 90 Millionen Dollar. Zum Vergleich: Medienzar Rupert Murdoch hatte fast zeitgleich die MySpace Kontaktseite für 580 Millionen Dollar gekauft und geht in diesem Jahr damit einen Umsatz von einer Milliarde Dollar an.

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3. Online-Werbung läuft gut
Der Boom bei der Online-Werbung ist ungebrochen. Das berichtete jetzt der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) anlässlich der Fachmesse OMD in Düsseldorf. Der Verband erwartet für dieses Jahr Online-Werbeumsätze von mindestens 2,7 Milliarden Euro, im vergangenen Jahr lagen sie bei 1,9 Milliarden Euro. Die Online-Vermarkter erhöhen ihre Jahresprognose damit um rund 180 Millionen Euro. Allerdings wird die Zuwachsrate mit gut 40 Prozent niedriger ausfallen als in den Jahren zuvor. 2005 und 2006 war der Umsatz jeweils um mehr als 80 Prozent gestiegen. Insgesamt sind in das Internet laut BVDW im vergangenen Jahr 8,7 Prozent der gesamten Werbeausgaben in Deutschland geflossen. Im Einzelnen sieht die Verteilung folgendermaßen aus: Mit rund 1,3 Milliarden Euro entfällt in diesem Jahr der größere Teil des Umsatzes auf die klassischen Online-Werbeformen wie Banner und andere grafische Werbeelemente. Für die Suchwort-Vermarktung werden voraussichtlich 1,2 Milliarden Euro ausgegeben.

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4. Mitbestimmungsrecht bei Ein-Euro-Jobbern
Ab sofort hat der Betriebsrat auch ein Mitspracherecht bei der Einstellung von Ein-Euro-Jobbern. Der Fall hatte bislang mehrere Instanzen beschäftigt, nun endlich wurde die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts in Erfurt bekannt gegeben. Demnach seien Ein-Euro-Jobber zwar eher Hilfskräfte als Arbeitnehmer im eigentlichen Sinne, trotzdem aber würden sie in den Betrieb eingegliedert und verrichteten zusammen mit den anderen Arbeitnehmern so genannte weisungsgebundene Tätigkeiten. Somit tritt automatisch das Mitbestimmungsgesetz in Kraft. Auch in den Vorinstanzen war bereits so entschieden worden und jetzt schloss sich dieser Auffassung auch der Erste Senat des obersten deutschen Arbeitsgerichts an. Geklagt hatte der Betriebsrat einer Pflegeeinrichtung, der ein Mitbestimmungsrecht bei der Beschäftigung von Ein-Euro-Jobbern forderte (1 ABR 60/06).
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5. Rettung für die Biosprit-Branche?
Seit im August 2006 für den Biosprit neun Cent pro Liter Energiesteuer verlangt werden, ist der Preisvorteil dahin. Das hat nun verheerende Folgen für die Biosprit-Branche. Laut der Berliner Zeitung mussten in den letzten Monaten die Hälfte der Produktionskapazität heruntergefahren oder sogar stillgelegt werden. Einige Biodieselanlagen wurden schon demontiert und ins Ausland gebracht. Die deutsche Biosprit-Branche steckt in der Krise, dass hat nun auch die große Koalition bemerkt und will nun etwas unternehmen. Die Vorschläge gehen von einer Zwangszumischungsquote, sprich die Mineralölwirtschaft soll mehr Biokraftstoffe abnehmen, bis hin zu einem Steuersatz Null. Der Finanzminister ist natürlich keineswegs begeistert über ein Steuereinnahmen-Verzicht. Denkbar wäre eher eine 'ordnungspolitische Änderungen' im Regelwerk für Biosprit. Auch der Analyst Stephan Wulf von Sal. Oppenheim gibt der Zwangsbeimischungsquote eine größere Aussicht auf Erfolg als einer Steueraussetzung oder -änderung. Wulf geht davon aus, dass die Zumischungsquoten bei Biodiesel von jetzt 4,4 Prozent auf 7 Prozent steigen werden und das könne die Nachfrage um eine Million ankurbeln.
 
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6. Internet zum 'Anfassen'
Bisher waren unter den menschlichen Sinnen nur Auge und Ohr angesprochen, jetzt sollen auch dem Tastsinn virtuelle Aufgaben zuteil werden. Abdulmotaleb El Saddik von der University of Ottawa (Kanada) und Gastwissenschaftler an der Technischen Universität Darmstadt (TUD) und TUD-Professor Ralf Steinmetz wollen es möglich machen über das Internet zu fühlen. Das Team am Fachgebiet Multimedia Kommunikation hofft eine Lösung zu finden, wie Daten des Tastsinns gleichzeitig mit Video- und Audio-Daten empfangen werden können. Gelingt den Forschen ihre geplante Technik, könnte sich der Otto-Normal-User in Zukunft beispielsweise einen Anzug bestellen und ihn nicht nur sehen, sondern auch anfassen um seine Qualität zu bestimmen. Vorangehend denkt man aber daran die Telemedizin eine großen Schritt voran zu bringen. Medizinstudenten können bisher über Monitore sehen wie die Organe beschaffen sind, aber nicht wie sie sich anfühlen. Wenn das Projekt mit dem 'virtuellen Tasten' erfolgreich wird, könnten angehende Ärzte quasi unter realen Bedingungen operieren noch bevor sie zum ersten Mal eine echte OP durchführen.
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7. Nintendo Wii oder Chintendo Vii
Es kursieren Gerüchte im Internet, dass die Chinesen die Nintendo-Konsole Wii kopiert hätten.
Der Technologie Weblog Engadget meldet den Nachbau der Spielkonsole in der Kategorie "Keepin' it real fake" und veröffentlicht Beweisbilder aus einem Magazin. Das Nintendo Double sieht der Konsole von Nintendo nicht nur täuschend ähnlich, sie hört auch auf den Namen 'Chintendo Vii'. Der Engadget-Publizist ist der Meinung, dass die wahre Herausforderung nicht das Kopieren des Outfits, sondern eher die Komplexe Nintendo-Software sei.
"Das gibt es doch gar nicht!", schreibt ein Leser der Meldung fassungslos in seinem Blog, gibt aber zu bedenken: "Bei der Software scheint es noch ein paar Probleme zu geben, so dass lediglich einige 2D Spielchen verfügbar zu sein scheinen. Ob Wii Spiele auf der Kopie laufen ist nicht bekannt - ich wage es aber zu bezweifeln!" Und tatsächlich lässt sich auf den Bildern im Prospekt nicht erahnen ob sich ein gleiches Spieleparadies wie bei der Nintendo befindet. Fraglich ist auch, ob die Fernsteuerung in der Lage ist die Bewegungen des Nutzers so umzusetzen wie bei Nintendo.
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8. Gestillte Kinder machen eher Karriere
Das Muttermilch am gesündesten ist für Babys, weiß man bekanntlich schon lange. Das gestillte Kinder jedoch auch im späteren Leben bessere Aufstiegschancen haben als ihre mit der Flasche aufgezogenen Genossen, dürfte eine ganz neue Erkenntnis sein. Herausgefunden haben das jetzt Forscher von der Uni Bristol in einer Studie mit 1414 Menschen. Die Ausgangsdaten entnahmen sie der so genannten 'Boyd-Orr-Kohorte', in der von 1937 bis 1939 die Ernährungssituation von verschiedenen Kindern erfasst wurde. Rund 60 Jahre später ermittelten die Forscher dann den Sozialstatus der damals untersuchten Kinder. Demnach konnten 58 Prozent der gestillten Babys später eine höhere soziale Position als ihre Eltern erlangen, von den Flaschenkindern schafften das nur jeweils die Hälfte. Und sogar innerhalb einer Familie zeigten sich die Unterschiede: Ein Kind, das die Brust bekam, kletterte demnach in der Karriereleiter eher nach oben als die mit der Flasche versorgten Geschwister. Ein Grund für den Unterschied könnten laut der Wissenschaftler langkettige Polyenfettsäuren in der Muttermilch sein, diese tragen zur Hirnentwicklung des Babys bei.
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9. Transrapid nun doch teurer
Die erst eingeplanten 1,85 Milliarden Euro für den Bau der Transrapid könnten nun doch auf 2,8 Milliarden ansteigen. Die gesamte Kostenkalkulation für den Bau der 37 Kilometer langen Strecke, vom Münchner Hauptbahnhof bis zum Flughafen, ergibt sich aus einem Gutachten aus dem Jahre 2002, welches vor drei Jahren noch einmal etwas überarbeitet wurde. Allerdings wurde hierbei nicht berücksichtigt, dass sämtliche Veränderungen seither von dannen gingen, welche natürlich auch Kosten verursachen werden. So soll der Tunnel entgegen den ursprünglichen Planungen zwei Kilometer länger werden. Hinzu kommen die in den vergangenen Jahren stark angestiegenen Rohstoffpreise. Da wäre zum Beispiel das Kupfer, das für die Stromleitungen gebraucht wird, dass nun 5 mal so teuer ist wie im Jahre 2002. Die Preise von Stahl und Aluminium haben sich verdoppelt. In einem Gutachten der bayerischen Grünen aus dem Mai 2007 kommt es daher auf einen mindest Kostenaufwand von 2,8 Milliarden Euro.
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10.
Internet-Kriminalität steigt weiterhin
Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) nimmt die Online-Kriminalität unaufhörlich zu. Insgesamt wurden von der Behörde bislang 13 Millionen Trojaner-Angriffe registriert. Das gilt für Privatcomputer sowie auch für Behördennetzwerke. In einer Studie, die das Institut unter Privatanwendern durchführte, gaben mehr als ein Drittel der Befragten an, dass sie schon einmal Kontakt mit Trojanern hatten. Das macht bei insgesamt 40 Millionen Internetnutzern in Deutschland über 13 Millionen Trojaner-Angriffe. 60 Prozent der Befragten waren den Angaben zufolge von Computerviren und -würmern betroffen. Laut BSI-Präsident Dr. Udo Helmbrecht seien auch immer häufiger Firmen und Behörden von den 'Spionage-Trojanern' bedroht. So gäbe es in Zeiten der E-Mail-Kommunikation kaum eine Organisation, die von Online-Angriffen verschont bleibe. Angeblich setzen die Hacker neuerdings zunehmend auf besonders raffinierte Schadprogramme, so das BSI. Diese seien so programmiert, dass sie aus dem Internet weitere Spionageprogramme nachladen können. 
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11. Letzte Meldungen

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a. Vorsicht Männer!
Schon seit Wochen ist der Trojaner Pushdo unterwegs. Er kommt über E-Mails, die Euch Nacktbilder von Angelina Jolie und Halle Berry versprechen. Aber Pustekuchen, nach dem Öffnen der Mail gibt es keine nackten Häschen sondern einen Schädling auf den PC.
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b.
Freunde ausspionieren leicht gemacht
Um herauszufinden was denn die eigenen Freunde so im Internet treiben muss, man ihnen nicht gleich einen Trojaner unterschieben, denn die Plattform Friendfeed zeichnet einem auf, wie die Freunde ihren Zugang denn so nutzen. "Es ist wie ein Blog, der sich selbst schreibt", schwärmt Bret Taylor, einer der FriendFeed-Gründer in der New York Times.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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