Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 21.09.2007/ Ausgabe Nr. 264; ISSN 1610-3599
 
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 1.   Studiengebühren gesetzeswidrig?
 2.   Erstes Großprojekt: Internetfernsehen
 3.   iPhone explodierte beim Versuch die SIM-Sperre zu knacken!
 4.   Entwicklungshilfe als "freiwilliges soziales Jahr"
 5.   Storm@Home Wurm entwickelt erstaunliche Rechenleistung
 6.   Aus für Spritfresser gefordert
 7.   Alles neu bei Ebay
 8.   Mit Google Earth einmal um die Welt
 9.   Konjunkturoptimismus leicht gebremst
10.   Preiskrieg um DVD-Nachfolger
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / August 2007

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1. Studiengebühren gesetzeswidrig?
Die umstrittenen Studiengebühren werden nicht für Jeden erhoben. So gilt in einigen Bundesländern, wie in Bremen und Rheinland-Pfalz, die Landeskinderregulierung. Das bedeutet, dass die Studierenden, die ihren Erstwohnsitz in diesen Ländern haben, bis zum Ende des 13ten Semesters keine Studiengebühren entrichten müssen. Die aus dem Umland kommenden müssen jedoch ab dem dritten Semester satte 500 Euro zahlen. Diese Regulierung wurde eingerichtet, um natürlich den eigenen Landeskindern ein gebührenfreies Studium zu eröffnen, aber vor allem um einen erhöhten Zustrom aus benachbarten Gebührenländern zu vermeiden.
Die Landeskinderregulierung ist jedoch juristisch höchst umstritten. So sieht das Bremer Verwaltungsgericht diese Regulierung als grundgesetzwidrig an. Die Richter sprechen hier von einem Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes (Artikel 3 Absatz 1 Grundgesetz). Laut Gerichtssprecher Rainer Vosteen bedeutet die gebührenrechtliche Ungleichbehandlung einen rechtswidrigen Eingriff (Artikel 11 Grundgesetz) gegenüber den auswärtigen Studenten. Nun sind die obersten Richter in Karlsruhe gefragt, um diesen
Disput aus der Welt zu räumen.
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2. Erstes Großprojekt: Internetfernsehen
In der belgischen Kleinstadt Lommel hat die mediale Zukunft jüngst Einzug gehalten, zumindest das interaktive Fernsehen betreffend. Über 80 Bewohner des Ortes haben seit kurzem eigene freie Privatkanäle im regulären TV. IPTV macht es möglich, eine theoretisch unbegrenzte Zahl von TV-Sendern zu empfangen, mit den anderen Nutzern vor Ort zu kommunizieren und auch seinen eigenen TV-Kanal zu betreiben.
Im wesentlichen unterscheidet sich IPTV kaum vom herkömmlichen Fernsehen wie wir es kennen. Der entscheidende Unterschied zum herkömmlichen TV über Kabel, Antenne oder Satellit ist, dass IPTV, genau wie das Internet, über die Telefonleitung in die Häuser seiner Benutzer kommt. Daher schätzen Experten, dass in den nächsten Jahren Tausende von Fernsehkanälen angeboten werden. Heute sind es maximal ein- bis zweihundert. Außerdem kann jeder Nutzer von IPTV Sendungen nach belieben zeitversetzt sehen, da das gesamte Fernsehprogramm auf Servern gespeichert wird. Das wird unser aller Fernsehverhalten in den nächsten Jahren nach Expertenmeinungen grundlegend ändern. Die großen Fernsehanstalten sehen sich derweil nicht gefährdet, da das Interesse der breiten Masse wohl nach wie vor von ihnen bedient werden wird. Der Markt für Liebhaber von kleinen TV-Sendern aus dem jeweils regionalen Umfeld wird wohl überschaubar bleiben.
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3. iPhone explodierte beim Versuch die SIM-Sperre zu knacken!
Beim Versuch, das iPhone von seinem SIM-Lock, also der
Einschränkung der Nutzbarkeit des Mobilfunkgerätes auf SIM Karten, die bestimmte Kriterien erfüllen, zu befreien, hat ein Hobby-Hacker sein Apple-Handy, im wahrsten Sinne des Wortes, zum Explodieren gebracht. Da im Internet, für jedermann zugängliche Anleitungen zum Hardware-Unlock für Handys zu finden sind, wagen sich immer mehr Laien oder auch Hobby-Bastler an den komplizierten Eingriff. Dies muss nicht immer gut ausgehen und sollte auf keinen Fall nachgemacht werden. Beweise und ein gutes negatives Beispiel ist im iPhone-Hacker-Forum von hackintosh.org zu finden. Bei seinem Unlock-Versuch wurde allem Anschein nach die Batterie des iPhones beschädigt, woraufhin es zu einer Verpuffung kam. Das iPhone wurde dabei natürlich fast vollkommen zerstört. Glücklicherweise wurde der Hobby-Hacker bei seinem Unlock-Versuch nicht verletzt. Das iPhone ist nun aber, wie auf dem Bild zu sehen, leider unbrauchbar und der Schaden teurer als das Entsperren seines Apple-Handys, denn gegen Bezahlung entsperren natürlich auch die jeweiligen Mobilfunkbetreiber jedes Handy.
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4. Entwicklungshilfe als "Freiwilliges Soziales Jahr"
Der neue Freiwilligendienst weltwärts wurde just von Bundesentwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul in Berlin vorgestellt. Ab 2008 können junge Leute von 18 bis 28 Jahren bis zu zwei Jahre mit Unterstützung des Bundes in einem Entwicklungsland arbeiten. Es können rund 10.000 Plätze für das weltwärts Programm per anno vom Entwicklungsministerium finanziert werden, welches damit das weltweit größte derartige Programm wäre.
Mit Finanzmitteln von rund 70 Millionen Euro soll es jungen Freiwilligen ermöglicht werden einen wichtigen Beitrag zu leisten und Menschen in Entwicklungsländern zu helfen. Außerdem hätten die Freiwilligen eine große Chance wichtige Fähigkeiten, die in einer globalisierten Wirtschaft und Gesellschaft dringend gefragt seien, zu erlernen. Das Entwicklungsministerium will den mit Entwicklungshilfe befassten Organisationen einen Zuschuss von 580 Euro pro Person und Monat auszahlen, aus dem dann Unterkunft und Verpflegung, Reisekosten und ein kleines Taschengeld finanziert werden. Die Aktion stößt bereits auf größtes Interesse. Rund 200 gemeinnützige Hilfsorganisationen, private Träger und Kommunen wollen sich an dem Programm beteiligen und die bereits jetzt bereitstehenden mehreren tausend Freiwilligen vermitteln.
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5. Storm@Home Wurm entwickelt erstaunliche Rechenleistung
Die Computerzeitung PC-Welt hat sich erlaubt die theoretische Rechenleistung aller vom Storm@Home Wurm befallenen PCs auszurechnen und ist zu bedrückenden Ergebnissen gekommen. Das Botnet der von der Storm-Worm-Gang aufgebauten Zombie-PCs wird auf bis zu zehn Millionen Rechner geschätzt. Das bedeutet, geht man bei dieser Schätzung von durchschnittlichen Homecomputern aus, dass der Rechnerverband aus Storm befallenen Rechnern, die Rechenleistung des derzeit leistungsstärksten Rechners der Welt, locker in den Schatten stellen würde.
BlueGene/L, die Nummer eins, verfügt immerhin über schwer vorstellbare 128.000 Prozessorkerne und 32 TB RAM (1 Terabyte sind 1000 Gigabytes). Mit bis zu zehn Millionen GB Arbeitsspeicher und ebenso vielen CPU-Kernen liegt das Sturm-Wurm-Botnet weit darüber. Das ist das erste Mal, dass so viel Rechenleistung nicht unter der Kontrolle von Regierungsorganisationen oder Universitäten liegt, sondern in den Händen von Hackern. Von organisierten Kriminellen genutzt, könnte dieses (zugegeben theoretische) Potenzial, eine ernste Bedrohung für die gesamte Gesellschaft des 21. Jahrhunderts darstellen. Auch Geheimdienste hätten zweifellos ihre Freude an einem derart leistungsfähigen System. Da es Projekte wie SETI@home bereits unter Beweis gestellt haben, dass sich viele einzelne Heim-Computer zu einem äußerst leistungsfähigen Verbund zusammen schließen lassen, sollten Sie ihren Computer so gut wie möglich vor Malware-Befall schützen.

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6. Aus für Spritfresser gefordert
Für Autohersteller deren Autos sehr hoch im Spritverbrauch liegen könnte es in Zukunft nun teurer werden. Die Bundesregierung droht ab dem Jahre 2012 mit Bußgeldern wenn der Kohlendioxidausstoß künftig nicht auf die EU Grenzwerte gesenkt wird. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) fordert nun auf, sich an diese Werte zu halten. Es wird jedoch einige Sportwagen geben, die diese Werte nicht einhalten können. "Eine solche Strafzahlung solle bei Überschreitung der CO2-Grenzwerte für die jeweiligen Fahrzeugflotten der Autobauer gelten. Sonst nützen die ganzen Grenzwerte nichts", so Gabriel. Die Autoindustrie wehrt sich dagegen und zweifelt auch an dem von der Europäischen Union (EU) gesetzten Termin, für die von ihr noch festzulegenden Grenzwerte. Der Umweltminister hierzu: "Wir wollen vom Zeitplan nicht abweichen. Wir werden den Druck nicht vom Kessel nehmen."
Die EU-Regierungschefs und die Kommission hatten sich im Frühjahr auf einen Grenzwert von 120 Gramm pro Kilometer geeinigt, wobei hier noch 10 Gramm Biosprit-Beimischung hinzukommen. Der momentane Grenzwert liegt bei 164 Gramm. "Ausgehend von diesem Gesamtdurchschnitt sehe der deutsche Vorschlag eine Grenzkurve vor, auf der große, mittlere und kleine Autos unterschiedlich zulässige CO2-Werte haben dürften", erläuterte Gabriel. Der Präsident des Verbandes der Deutschen Automobilindustrie, Matthias Wissmann, hatte kürzlich zwar ein klares Bekenntnis zu den europäischen Zielen gemacht, jedoch sieht er den Termin 2012 gefährdet, wenn die EU erst 2010 die ausstehenden Einzelheiten entscheidet. "Es sieht so aus, als würde der Gesetzgebungsprozess in der Europäischen Union frühestens 2009, vielleicht sogar erst 2010 abgeschlossen werden."
sh

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7. Alles neu bei Ebay
Ebay will mit einer Preissenkung und einem grafisch überarbeiteten Auftritt sein Geschäft in Deutschland neu ankurbeln. Hierbei soll es sich laut eBay-Deutschlandchef Stefan Groß-Selbeck um "die bislang weitest reichenden und grundlegendsten Veränderungen" seit Bestehen des Internet-Auktionshauses handeln.
Wichtigste Neuerungen werden neben dem inhaltlich und grafisch überarbeiteten Online-Auftritt neue Suchfunktionen und ein 'Verkaufen-in-drei-Minuten-Formular' sein. Außerdem sollen Kundenabfragen zukünftig vermehrt über die Telefon-Hotline beantwortet werden, hier werde die Kapazität vervierfacht. Zudem wird es ein neues Community-Angebot geben, welches die Kommunikation zwischen den Ebay-Nutzer unterstützen soll. Der Preis für das Einstellen eines Artikels zum Startpreis von einem Euro mit einem Galleriebild wird auf 49 Cent gesenkt, bisher wurden 25 Cent für den Artikel und 75 Cent für das Bild fällig. Nach eigenen Angaben hat eBay zurzeit 24 Millionen Mitglieder, das wären rund 13 Prozent mehr als im Vorjahr.
siju


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8.Mit Google Earth einmal um die Welt
Als neuen Clou hat Google Earth einen Flugsimulator in seine digitale Welt eingebaut. Mit recht viel Fingerspitzengefühl kann man nun auch Weltreisen unternehmen. Der Düsenjäger F-16 beispielsweise ist eine Maschine für Fortgeschrittene. Wie im Blitz geht es über Googles Globus. Wenn die Handgriffe des Piloten allerdings noch nicht 100-prozentig sitzen, ist recht oft zu lesen: 'Ihr Flugzeug ist abgestürzt'. Wer also zum ersten Mal in eine virtuelle Maschine von Google Earth steigt, sei die Propellermaschine SR-22 ans Herz gelegt. Selbst hiermit sind noch immerhin fast 300 Stundenkilometer zu erreichen.
Für die Simulation ist allerdings noch die Beta-Version des Programms aktuell. Diese kann man ganz einfach von Googles Seiten herunterladen. Per Tastenkombination Strg-Alt-A wird dann abgehoben. Gelenkt wird dann per Pfeiltasten mit den Bildlauf-Tasten bremst man oder gibt Gas. Vergessen Sie nicht das Fahrwerk einzuziehen, mit der Taste G. Die Space-Taste unterbricht den Sightseeing-Flug und das ist von enormer Wichtigkeit. Denn wer etwas von seiner Umwelt sehen möchte, dann ist Googles Weltsimulation eindeutig zu langsam für schnelle Flugzeuge.
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9. Konjunkturoptimismus leicht gebremst
Der Konjunkturoptimismus der Verbraucher schwächelt ein wenig. Die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) in Nürnberg hat prognostiziert, dass der Konsumklimaindex von 8,5 auf 7,6 Punkte im September fallen wird. Schuld sollen die Unsicherheiten über die Entwicklung an den Finanzmärkten sowie die Preiserhöhungen bei Milch- und Brotprodukten sein. Die GfK schließt nun eine nachhaltige Beeinträchtigung des Konsumklimas nicht aus, sollte die Diskussion über weitere massive Preiserhöhungen und die Turbulenzen auf den Finanzmärkten nicht beigelegt werden.
Laut GfK schätzen die Privathaushalte jetzt auch ihre persönlichen Einkommensperspektiven deutlich weniger zuversichtlich ein als zuvor. Dies wird begründet mit der anhaltenden Diskussion über weitere Preiserhöhungen bei einigen Lebensmitteln. Diese höheren Preiserwartungen seien zum Teil aber wohl auch Ausdruck einer gefühlten Inflation, so Rolf Bürkl, GfK-Ökonom. Die schlechtere Stimmung im Bezug auf Konjunktur- und Einkommenshoffnungen hat jedoch zum Glück nur wenig Einfluss auf die Bereitschaft der Verbraucher zu größeren Anschaffungen. Deshalb zeigte sich die GfK trotzdem optimistisch, dass auf mittlere Sicht die freundliche Entwicklung am Arbeitsmarkt die Kauflaune der Verbraucher wieder positiv beeinflussen dürfte.
siju

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10.
Preiskrieg um DVD-Nachfolger
Angeblich will der japanische Elektronikkonzern Toshiba zu Weihnachten einen HD-DVD-Player für nur 299 Euro auf den Markt bringen, das berichtet die Financial Times Deutschland. Damit wäre der Preis für das Abspielgerät in weniger als einem Jahr um mehr als die Hälfte gesunken. Mit der Preissenkung leitet das HD-DVD-Lager eine neue Runde im Streit um die Nachfolge der DVD ein.
Kenneth Graffeo, Manager des Filmstudios Universal und gleichzeitiger Sprecher des HD-DVD-Lagers um Toshiba, ist der Ansicht, das Abspielgerät der Zukunft müsse vor allem einen erschwinglichen Preis haben. Toshiba will mit Microsoft HD-DVD als Standard durchsetzen, während Sony mit Branchengrößen wie dem japanischen Elektronikkonzern Matushita Electronic Industrial und dem niederländischen Elektronikkonzern Philips auf das rivalisierende Format Blu-ray setzt.
siju


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11. Letzte Meldungen

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a. Wurm hat es auf Skype abgesehen
Das Unternehmen Skype warnt vor fremden Links in den Instant-Messages, diesen soll man auf keinem Fall folgen, da sich darauf ein Schädling befindet. Dieser deaktiviert den befallenen Rechner, deaktiviert die Sicherheitssoftware, blockiert Updates der Antivirenprogramme und als wäre das nicht schon genug des Üblen, spioniert er die sensible Daten des betroffenen Users aus.
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b.
Cross Site Scripting
Einer der bedrohlichsten Angriffsformen auf Websites ist das Cross Site Scripting (XSS). Seitenbetreibern wird dringend nahe gelegt ihre Websites lückenlos zu schließen, da ansonsten die Angreifer über Formulare ihre eigenen Scripte in die Websites einfügen und damit alle Arten von Daten abfangen können. Ein Tipp: Durch Ausschalten von JavaScript (Active Scripting) im Browser soll man sich weitgehendst gegen XSS-Angriffe schützen können.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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