Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 24.08.2007/ Ausgabe Nr. 263; ISSN 1610-3599
 
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Riesterrente besser als ihr Ruf?
 2.   Spiele-Branche boomt
 3.   Schweres Los für exotische Tiere
 4.   Klammeraffe wird gesellschaftsfähig
 5.   Fachkräftemangel kommt teuer
 6.   Markenpiraterie hat Hochkonjunktur
 7.   IT-Award unseriös
 8.   Neues Tool bei Wikipedia
 9.   Neues Outfit für iMac
10.   Mini-PC für 200 Dollar
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Juli 2007

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1. Riesterrente besser als ihr Ruf?
Fast 70 Prozent der Deutschen nutzen ihre Möglichkeiten nicht aus, staatliche Förderungen in ihren Vorsorge- und Vermögensaufbau einzubinden. Über die Jahre können so gut und gerne bis zu 75.000 Euro aus Zulagen verschenkt werden. Eine Form der Förderung ist die Förderrente nach § 10.a (EkStG) – die Riesterrente. Die Riesterrente bietet aber gleich drei Vorteile auf einmal. Die Anlage ist sehr sicher, da der Staat Zulagen und Kapital garantiert. Die Renditen sind sehr gut und Sie bekommen sogar gezahlte Steuern zurück gezahlt. Aber wenige Menschen nutzen diese Vorteile oder nur in Form einer (wenig rentablen) Versicherung. Denn kaum einer weiß, welche Möglichkeiten und Vorteile der Gesetzgeber Ihnen hier wirklich bietet. Durchschnittlichen ist pro Person ein Vorteil von 34.000 Euro an Vermögen möglich. Soll man dieses Geld lieber kassieren oder verfallen lassen? Vielleicht ist es doch empfehlenswert sich einmal unverbindlich das Thema Riesterrente durchrechnen zu lassen, welche Förderungssumme einem zusteht und was über die Jahre daraus heraus springen könnte.
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2. Spiele-Branche boomt
Nach Schätzungen des IT- Branchenverbandes Bitkom wird in diesem Jahr erstmals der Gesamtumsatz auf dem Markt für PC- und Konsolen-Spiele die zwei Milliarden Euro Marke überschreiten. Das sind erfreuliche Vorzeichen für die vom 23. bis zum 26. August zum sechsten Male stattfindende Games Convention (GC), Europas größte Messe für Computer- und Videospiele in Leipzig. Manfred Gerdes, Bitkom-Präsidiumsmitglied, äußerte sich nach Angaben der Frankfurter Rundschau erfreut: "Die GC hat mit wachsender Internationalität inzwischen den Status einer Weltmesse erreicht". Allein für dieses Jahr prognostiziert der Bitkom den Konsolenherstellern in Deutschland ein Umsatzplus von etwa 45 Prozent.
Spielefreunde dürfen sich auch dieses Jahr wieder auf viele neue Spieletitel, die zum Teil bereits heiß ersehnt werden, freuen. Gleiches gilt auch für Technik-Freaks und Konsolenfreunde, denen in diesem Jahr zwar keine komplett neuen Konsolen vorgestellt werden, die sich aber über die eine oder andere Verbesserung technischer Natur freuen dürfen. So hat beispielsweise Microsoft, die unter Xbox-Liebhabern seit kurzem gefürchtete Überhitzung ihres Spielgerätes bei der neuen 'Elite' Version, durch ein zusätzliches Kühlelement ausgemerzt. Für Garantieleistungen die dieses Problem betreffen legte Microsoft allein im vergangenen Quartal über eine Milliarde Dollar zurück, und setzt daher umso mehr auf den im für September geplanten Start des Kultspiels 'Halo', in das auf der Messe erste Einblicke gewährt werden sollen.
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3. Schweres Los für exotische Tiere
Die Haltung exotischer Tiere wie Würgeschlangen, Giftspinnen oder Echsen, liegt momentan voll im Trend, ließ die Berliner Grünen- Abgeordnete Claudia Hämmerling gegenüber der Deutschen Presse-Agentur dpa verlautbaren. Immer mehr Tierhalter würden die betreffenden Tiere jedoch nur aus Imponiergehabe und ohne jede Fachkenntnis anschaffen. Teilweise würden bereits Giftschlangen und Vogelspinnen in Baumärkten feilgeboten. Nach Angaben des Vereins Aktion Tier haben bereits etwa 10.000 Giftschlangen, 10.000 Warane, Pfeilgiftfrösche und Chamäleons den Platz, den ansonsten Hund, Katze, Meerschwein oder Kanarienvogel besetzten übernommen.
Die Unkenntnis im Umgang mit diesen Tieren führt jedoch leider dazu, dass immer mehr von ihnen ausgesetzt oder über sanitäre Anlagen 'entsorgt' werden. Allein in Berlin hat diese Tendenz solch erstaunliche Dimensionen angenommen, dass der Berliner Tierschutzverein vor kurzem mit dem Bau eines Exotenhauses begonnen hat. Weitervermittelt werden die Tiere nur an Personen, die sie nachweislich auch artgerecht halten können. Damit ist das Problem jedoch nicht aus der Welt, denn jeder der Interesse an Schlangen, Spinnen oder ähnlichem Getier bekundet, kann selbige problemlos auf Tauschbörsen oder, je nach Bundesland, ohne jede Sachkenntnis im Zoohandel erwerben. Die Berliner Abgeordnete will sich daher dafür einsetzen, dass gefährliche Tiere gar nicht erst nach Deutschland importiert werden dürfen.
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4. Klammeraffe wird Gesellschaftsfähig
Laut weltonline haben
erstmals chinesische Eltern ihren Sohn nach dem 'Klammeraffenzeichen' @ benannt. Die chinesischen Behörden müssen zwar noch zustimmen, aber nach Angaben der Eltern hat das @ in China eine positive zweite Bedeutung. Trotz der immensen Auswahl aus mehr als zehntausend chinesischen Schriftzeichen, wird es immer populärer, Namen mit lateinischen Buchstaben oder Symbolen aus dem Internet für Neugeborene zu verwenden. Die klangliche Ähnlichkeit des @'s, mit dem chinesischen Wort für Liebe, ist die Grundlage, für die uns Europäer seltsam anmutende Namensgebung. Da die Chancen für die staatliche Anerkennung seines Namens laut Li Yuming, Vize-Vorsitzender der nationalen Sprachenkommission in China, recht gut zu stehen scheinen, wünschen wir @ an dieser Stelle alles Gute.
Zur Ehrenrettung der Chinesen sei hier allerdings noch angemerkt, dass kuriose Namensgebungen auch in allen anderen Teilen der Welt durchaus nicht unbekannt sind. So setzte beispielsweise vor kurzem ein Berliner Paar den Namen 'Himmelblau' für ihre Tochter durch. Zur Begründung gaben die Eltern an, dass es ja schließlich auch die Farbe Rosa als Namen gebe. Es ist auch keinerlei Problem seine Sprösslinge Tarzan, Winnetou oder Pumuckl zu nennen. Im Zweifel gibt es gar eine Namensberatungsstelle an der Universität Leipzig, an der man sich exotische Namen für seine Kinder absegnen lassen kann. Abgelehnt wurden allerdings die Namen Rumpelstilzchen, Whisky und Joghurt, und es gilt der gute Rat zu bedenken, ob die Kinder schlussendlich mit ihren Namenskreationen im Alltagsleben glücklich werden.
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5. Fachkräftemangel kommt teuer
Laut einer von Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU) in Auftrag gegebenen Studie, kostet Deutschland der Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften bis zu einem Prozent des Bruttoinlandsproduktes. In Zahlen bedeutet das für 2007 mehr als 20 Milliarden Euro. Aufgrund dieser Studie geht die Bundesregierung nun in Kabinettsklausur im brandenburgischen Meseberg. Die Studie wurde von Glos beim Institut der deutschen Wirtschaft in Auftrag gegeben um heraus zu finden, wie groß der Mangel an Fachkräften ist und wo die Not am größten ist. Maschinenbau, Metall- und Elektroindustrie, sowie der Fahrzeugbau und unternehmensnahe Dienstleistungen, haben es demnach besonders schwer hochqualifizierte Fachkräfte auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu finden. Trotzdem schließt Glos sich nicht den Forderungen von Forschungsministerin Annette Schavan (CDU) an, die es ausländischen Fachkräften erleichtern will, auf dem hiesigen Markt Fuß zu fassen.
In Meseberg soll nun über eine nationale Qualifizierungsoffensive beraten werden. Die Bundesregierung will daher von Bund, Ländern und Betrieben mehr Anstrengungen um Aus- und Weiterbildung einfordern, da sonst bis 2014 bis zu 95.000 Ingenieure und 135.000 Naturwissenschaftler fehlen könnten. Außerdem soll das Studieren wieder attraktiver gemacht werden. Um die Zahl der Studierenden deutlich erhöhen zu können sind mehr Abschlussmöglichkeiten, mehr Betreuung und mehr Bafög im Gespräch.
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6. Markenpiraterie hat Hochkonjunktur
Direkt hinter den Grenzen zu unseren EU-Nachbarn, wie beispielsweise Polen oder Tschechien, beginnt das Einkaufsparadies für Plagiat-Liebhaber. Hier werden die Schnäppchen-Käufer fündig nach so genannten 'originalen' Nike-Sneakers, Diesel-Jeans und Gucci-Handtaschen. Anstatt über hundert Euro auf den Ladentisch zu legen, ist hier eine Prada-Sonnenbrille schon mal locker für fünf Euro zu haben.
Doch das hier organisierte Kriminalität da hinter steckt, bedenken die Käufer eher nicht. Jährlich schadet die Markenpiraterie der deutschen Wirtschaft mit rund 25 Milliarden Euro. Da die Produzenten von Plagiaten sich die Kosten für Forschung und Entwicklung der Produkte sparen sind ihre Gewinne enorm. Wie Frontal21 berichtete, sind Experten der Meinung, dass sich mit gefälschten Marken teilweise mehr verdienen lässt als im Drogenhandel. Dass der Handel mit den Plagiaten boomt, sieht man an der Anzahl der vom Zoll beschlagnahmten Ware. 2006 waren es nachgemachte Artikel im Wert von 1,2 Milliarden Euro, das waren fast sechs mal mehr als im Jahr zuvor.
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7. IT-Award unseriös
Nach Berichten des Magazins Computerbild ist die Vergabeprozedur des deutschen IT-Preises Plus X Award unseriös. Prämierungen würden demnach nur an zahlende Hersteller vergeben. Das Plus-X-Siegel will eigentlich als Orientierungshilfe für Konsumenten verstanden werden. Da die Hersteller der Produkte jedoch zahlen müssen, um am Wettbewerb teilnehmen zu können, und im Falle einer Prämierung nochmals Gelder fällig werden, sei das System zumindest fragwürdig. Außerdem fragt sich Computerbild, auf welcher Grundlage die Sieger Produkte bewertet werden, da das Einschicken des Produkts zwar empfohlen, aber nicht notwendig ist. Manche der Siegerprodukte bekamen das Siegel für besonderen 'Bedienkomfort', obwohl es sie bisher nur als Prototypen gibt, und sie von der Jury wahrscheinlich noch nie gesehen wurden. Auch in anderen Bereichen scheint man es bei den Plus-X-Awardlern nicht allzu eng zu sehen. Ein Plasma-Fernseher, der auch im abgeschalteten Zustand Strom verbraucht, erhielt ohne Probleme ein 'Ökologie-Siegel'.
Für die Nominierung zum Award sollen Hersteller wie Medion, Panasonic, Philips, Samsung und Sony 464 Euro gezahlt haben. Etwa ein Drittel der rund 700 eingereichten Produkte bekam das nochmals 3.082 Euro teure Plus-X-Gütesiegel verliehen. Für den Fall, dass die Hersteller ihre prämierten Produkte auf der Internationalen Funkausstellung in der so genannten Hall of Fame ausstellen wollen, werden weitere Kosten fällig. Somit liegt hier der Verdacht nahe, dass die Elektronikhersteller ihre Plus-X Auszeichnungen kaufen könnten.
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8. Neues Tool bei Wikipedia
Googles Online-Enzyklopädie Wikipedia ist schon seit langem ein unverzichtbares Nachschlagewerk für Millionen Internetnutzer geworden. Da jeder Nutzer des Lexikons auch daran mitarbeiten kann, gibt es jedoch manchmal Probleme mit der Zuverlässigkeit des Nachschlagewerkes. Um Manipulationen durch Unternehmen und Regierungsbehörden transparent zu machen hat der amerikanische Informatikstudent Virgil Griffith nun ein neues Werkzeug namens Wikiscanner entwickelt. "Bei nicht-kontroversen Themen funktioniert Wikipedia schon. Bei kontroversen Themen kann Wikipedia durch Instrumente wie dieses zuverlässiger werden", erklärt Griffith auf seiner Internetseite. Technisch gesehen ist der Wikiscanner nicht sonderlich kompliziert. Das Tool erlaubt es allen Nutzern von Wikipedia Änderungen inklusive der IP-Adresse des Bearbeiters zurückzuverfolgen, und mit einer Liste der Adressen bekannter Institutionen und Firmen abzugleichen. Am Ende spuckt der Wikiscanner aus, wer welche Artikel bearbeitet hat.
Die Idee zum Wikiscanner kam Griffith, nachdem bekannt wurde, dass viele Konzerne, Abgeordnete und Regierungsbehörden für sie kritische Passagen aus dem Onlinelexikon gelöscht oder stark verändert hatten. So löschte beispielsweise der amerikanische Ölkonzern Chevron-Texaco den gesamten Text über Biodiesel. Auch Organisationen von denen man derartige Manipulationen nicht erwarten würde, wie Amnesty International, schönten ihre Einträge und versuchten kritische Texte aus dem Netz zu löschen.
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9. Neues Outfit für iMac
Cupertino-Apple hat sich wieder seinem Kerngeschäft, dem Computer, zugewandt, und den iMac einer Verjüngungskur unterzogen. Drei neue Mac-Computer wurden daher kürzlich von Apple-Gründer Steve Jobs vorgestellt. Die runderneuerten, schnelleren iMacs zeichnen sich besonders durch den innovativen Einsatz hochwertiger Materialien wie Glas und Aluminium aus. Die deutlich schlankeren Modelle sollen obendrein sehr gut recyclebar sein. Preislich liegen sie je nach Ausstattung und Größe zwischen 1.199, 1.499 und 1.799 Euro. Damit ist der große iMac Rechner mit 24 Zoll Bildschirm 200 Euro günstiger als bisher.
"Nach dem Rummel um das iPhone und die iPods wird hier deutlich, dass Apple immer noch klasse Computer herstellt", sagte Michael Gartenberg, Analyst von JupiterResearch, der die neue iMac Generation für sehr erfrischend hält. Um die Sache rund zu machen wurde auch die Software der Rechner verbessert. Life 08 für die Bearbeitung und Verwaltung von Fotos, DVDs und Videos wurde komplett runderneuert, gleiches gilt für das Programm iWeb, das deutlich dynamischer geworden sein soll, und iWork, das nun auch ein Tabellenkalkulationsprogramm beinhaltet. Alles in allem seien die Programme laut Jobs nun viel intuitiver und einfacher zu bedienen, als alles andere, was derzeit auf dem Markt ist. Der Computerumsatz macht immer noch rund 50 Prozent des Umsatzes des Applekonzerns aus und das Wachstum der vergangenen vier Quartale liegt drei Mal höher als in der übrigen Computerbranche.
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10.
Mini-PC für 200 Dollar
Das taiwanesische Unternehmen Asus will bis Mitte September mit seinem Eee-Laptop für nur 200 Dollar auf den Markt bringen. Dieser soll dann über einem mindestens 4 Gigabite großem Flashspeicher, anstatt einer Festplatte, verfügen. Zudem soll er mit WLAN, Webcam und Mikrophon ausgestattet sein, die es möglich machen über das Internet Telefon- und Videogespräche zu führen. Das Betriebssystem soll auf Linux laufen, aber auch Windows XP soll keine Probleme bereiten. Der Mini-PC soll eine 22,5 breit, 16,5 tief, 3,5 Zentimeter hoch sein und nur 0,89 Kilogramm leicht sein. Außerdem wird das Notebook mit 512 MB RAM, zwei USB-Ports und einem Cardreader ausgestattet sein. Die Akkulaufzeit wird mit bis zu 4 Stunden angegeben. Die günstige Variante des Mini-Eee-PCs besitzt ein Display mit 7 Zoll und die größere Version, mit 10 Zoll soll für rund 300 Dollar erhältlich sein. Übrigens die drei E's stehen für: Easy to learn, Easy to play and Easy to work.
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11. Letzte Meldungen

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a. Abzocke über angeblichen Domainablauf
Achtung: Domaininhaber werden über E-Mails gewarnt ihre Domains würden ablaufen, wenn sie nicht eine Gebühr von 69 Euro entrichten würden. Tatsache ist aber, dass Länderdomains, wie de., at. und so weiter nur verfallen, wenn sie aktiv gekündigt werden. Nur generischen Top-Level-Domains verfallen, wenn sie nicht aktiv verlängert werden. Das macht im Normalfall der Dienstleister und zwar ohne zusätzliche Kosten.
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Vom Nacktfoto verfolgt
Spencer Elden war im Jahr 1991 nackt hinter einem Geldschein schwimmend auf dem Nirvana Plattencover Nevermind abgebildet. Seinerzeit war er jedoch noch ein Kleinkind. Nichts des so trotz wird er bis heute mit dem Foto, das seinerzeit seinen Eltern 200 Dollar einbrachte konfrontiert. "Das ist irgendwie schaurig, dass mich so viele Menschen nackt gesehen haben – ich fühle mich wie der größte Pornostar der Welt", sagte der US-Hochschüler der Website des Musiksenders MTV. Grundsätzlich scheint er darunter jedoch nicht wirklich zu leiden, denn das Foto sichert ihm noch heute eine gewisse Publizität.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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