Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 10.08.2007/ Ausgabe Nr. 262; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Staatliche Online-Durchsuchungen
 2.   Senkung der Roaming-Gebühren
 3.   Statistisch gesehen weniger Arbeitslose durch Zwangsrente
 4.   Durstige Chinesen
 5.   Spionage bei Spionen fehlgeschlagen
 6.   Sammelklage gegen Apple
 7.   Lebensmittel via Web
 8.   Supermärkte nicht mehr zeitgemäß
 9.   Call-TV in Bedrängnis
10.   Neuer Wettlauf nach Bodenschätzen
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Juli 2007

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1. Staatliche Online-Durchsuchungen
Die staatlichen Bestrebungen Computer von terrorverdächtigen Personen online zu durchsuchen sind nach wie vor aktuell. Doch während die Rechtsgrundlagen für ein derartiges Unterfangen nach wie vor der Klärung bedürfen, stellt sich momentan die Frage danach wie eine derartige Untersuchung technisch von statten gehen sollte. Der Welt am Sonntag liegen zu diesem Thema überraschende Erkenntnisse vor. Trojaner oder anders geartete Software, sollen demnach den Weg zu unseren Festplatten nicht ebnen, sondern ein Remote Forensic Software (RFS) genanntes Programm, welches die zu durchleuchtenden Rechner über das Internet kaum zu erreichen vermag. Um dieses Programm auf einem verdächtigen Rechner zu installieren, muss man sich allerdings direkten Zugang zu dem betreffenden Computer verschaffen und es per Hand aktivieren. Nach einiger Zeit müsste sich das BKA erneut Zugang zu dem betreffenden Rechner verschaffen, um die Daten auszulesen. Somit würde es sich bei dem Programm wohl eher um eine herkömmliche Wanze als um einen Trojaner handeln.
Kritiker werden nach wie vor nicht viel von dem Vorhaben halten, sicherlich jedoch froh darüber sein, das es nicht zu staatlich verordneten Sicherheitslücken bei Anti-Viren Software oder Betriebssystemen kommen wird, sollte sich diese Methode ihren Weg durch die Instanzen bahnen.
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2. Senkung der Roaming-Gebühren
Die EU-Richtlinie zur Senkung der Roaming-Gebühren hat gefruchtet, aber weniger kundenfreundlich als man erhofft hatte. Zwar halten sich die drei größten Mobilfunkanbieter an die neue Richtlinie der Preise für die Handytelefonate im EU-Ausland, aber sie nutzen die genehmigte Obergrenze genau oder gar nahezu aus. "Insgesamt sind wir mit der Umsetzung der entsprechenden Verordnung zufrieden", so ein Sprecher der EU-Kommission am Donnerstag in Brüssel. So haben T-Mobile, E-Plus und Vodafone die Tarifumstellung, früher als gefordert, umgesetzt. Wie die Kommissarin Viviane Reding berichtete, profitieren bisher etwa 50 Prozent der europäischen Kunden von den neuen Tarifen.
Levi Nietvelt von der Europäischen Verbraucher-Organisation Beuc meint jedoch: "Wir sind sehr weit von den wahren Kosten entfernt." Und so hält er weitere Tarif-Senkungen für dringend notwendig. Ebenso drängen Verbraucherschützer darauf, dass die EU bei Diensten zur Übermittlung von SMS, MMS und Computerdaten ebenfalls geringere Höchstpreise festlegen sollte.
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3. Statistisch gesehen weniger Arbeitslose durch Zwangsrente
Mit dem Auslaufen der so genannten 58er-Regelung zum Ende dieses Jahres, sollen Hartz IV-Empfänger zum frühst möglichen Zeitpunkt zwangsverrentet werden. Dies bestätigte die Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Fraktion DIE LINKE. Um die Kassen der zuständigen Leistungsträger zu entlasten, sollen Arbeitslosengeld II Bezieher dazu aufgefordert werden einen Antrag auf vorzeitige Altersrente zu stellen. Somit würden die Langzeitarbeitslosen dann Geld von der Deutschen Rentenversicherung beziehen, wobei sie dann mit hohen Abzügen bei der Rente rechnen müssen. Bis zum 31.12.2007 gilt noch die so genannte 58er Regelung, in der festgelegt ist, dass ältere Arbeitslose bis zu ihrem 65. Lebensjahr ALG II erhalten können. Wenn danach die 58er-Regelung kein Bestand mehr hat, werden die betroffenen Erwerbslosen, die nach dem 31.12.2007 das 58. Lebensjahr vollenden, zum frühst möglichen Zeitpunkt gezwungen, in Rente zu gehen. "Wenn diese Haltelinie wegfällt, werden potenziell hunderttausend Erwerbslose vorzeitig in die Rente gedrängt, um die Steuerkasse zu entlasten", so die Linken. Außerdem widerspricht die Bundesregierung somit eigenen Erklärungen, dass eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit zwingend notwendig ist. Aber prima, die frühzeitig zu Rentnern gemachten Erwerbslosen fallen aus der Arbeitslosenstatistik.
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4. Durstige Chinesen
Immer häufiger stillen die Chinesen ihren Durst mit Milch. Obwohl der Pro-Kopf-Verbrauch des Milliardenvolks noch weit unter dem Weltdurchschnitt liegt, wirkt sich das neue Trinkverhalten der Asiaten bis nach Europa aus. Die Milchpreise ziehen deutlich an. Der chinesische Ministerpräsident Wen Jiabao verkündete im Frühjahr nach Angaben des ARD Studios Shanghai er: "habe einen Traum, jeder Chinese, zuerst die Kinder, sollten eines Tages täglich einen halben Liter Milch trinken können."
Der Milchkonsum in China hat sich in den letzten zwei Jahren von 22kg pro Kopf und Jahr auf rund 50kg mehr als verdoppelt, und der Trend hält an. Vor allem in den Ballungsräumen explodiert der Bedarf an Milch, Joghurt und Milchpulver förmlich. So ist es nicht verwunderlich, das Pan Beilei vom internationalen Verband der Milchproduzenten davon ausgeht, das China in Kürze zum größten Markt für Milchprodukte aufsteigen wird. Ein vergleichbarer Trend zeichnet sich zudem bei Bier und Schokolade ab. Der chinesische Molkereiverband gibt durchaus zu, dass der höhere Milchverbrauch in China die Weltmarktpreise nach oben treibt. In Deutschland schlug sich dies grade mit bis zu 5 Prozent Preiserhöhungen nieder. Einzig Käse bleibt den Chinesen suspekt. Selbst in Shanghai, wo Käse flächendeckend angeboten wird, gibt der Großteil der Bevölkerung an, ihn noch nie gegessen zu haben. Man darf gespannt sein, ob sich auch das noch ändern wird.
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5. Spionage bei Spionen fehlgeschlagen
Auf dem größten Hackertreffen in Las Vegas fiel der Spionageversuch der Reporterin Michelle Madigan vom NBC gänzlich ins Wasser. Es ist schon gewagt die besten technischen Spione der Welt ausspionieren zu wollen, aber diese Reporterin stellte sich auch gänzlich bescheuert an. Nachdem sich die Reporterin um eine Akkreditierung bei den Organisatoren des Treffens bemüht hatte, hatten diese so ihre Bedenken. Denn Madigan ist die Aufnahmeleiterin der NBC-Serie Dataline und diese hat einen sehr hetzerischen Ruf. Der Reporterin gebot größte Aufmerksamkeit. Sie boten ihr die Akkreditierung plus unbeschränkte Interviewmöglichkeiten an. Dies lehnte die Frau jedoch ab. Klar, denn für ihr Vorhaben, nämlich mit einer Kamera im Knopfloch Aufnahmen auf der Konferenz zu machen, konnte sie wohl schlecht mit einem Presseausweis um den Hals durchführen. Die Ablehnung schürte natürlich noch größeres Misstrauen bei den Veranstaltern. Auch ein erneutes Angebot des Ausweises lehnte Madigan ab. Natürlich wurde sie auf dem Treffen entdeckt. Aber anstatt sich wie ein vernünftiger Mensch zu verhalten, trat sie eine Tür ein und floh, gefolgt von wütenden Teilnehmern.
Das Ziel wäre es gewesen, den Hacker-Untergrund zu beleuchten und Undercover-FBI-Agenten zu entlarven.
Zu dem jährlichen Treffen an der Defcon in Las Vegas kommen legale aber auch durchaus weniger legale Hacker. Deshalb ergreifen die Organisatoren besondere Maßnahmen, um die Anonymität der Besucher zu wahren, Kameras sind strikt verboten.
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6. Sammelklage gegen Apple
Jose Trujillo aus Melrose Park bei Chicago, iPhone Besitzer der ersten Stunde, verklagt Apple, weil er den Akku nicht aus seinem Handy bekommt. Nach 300 bis 400 Ladezyklen verliert der iPhone Akku angeblich seine volle Leistung, ist aber nicht ohne weiteres für jedermann austauschbar. Da der Handyvertrag jedoch auf zwei Jahre läuft, hat Herr Trujillo nun den Telefonhersteller Apple und den Mobilfunkanbieter AT&T via Sammelklage auf 75.000 Dollar verklagt. Details zu Akkuwechsel und Lebensdauer hätten die Unternehmen "arglistig verschwiegen". Weder die iPhone Kampagne, noch die iPhone Verpackung wiesen auf dieses Manko hin.
Zwar wahr es vor der Einführung des Mobiltelefons durchaus bekannt, das der Akku nach 300 bis 400 Ladezyklen an Leistung verliere und nur gegen eine Gebühr bei Apple ausgetauscht werden könne, doch wurde diese Information nicht von Apple sondern der US-Verbraucherschutzgruppe Foundation for Consumer and Taxpayer Rights veröffentlicht. Nun mag es uns Europäern angesichts des Akkupreises von 89,95 Dollar unter Umständen etwas vermessen erscheinen 75.000 Dollar Schadenersatz zu fordern. In den USA hat so etwas jedoch Tradition und durchaus reelle Erfolgsaussichten. So musste beispielsweise AOL 2002, für Personen die Probleme mit ihrer Zugangssoftware AOL 5.0 hatten, 15,5 Millionen Dollar bereitstellen.
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7. Lebensmittel via Web
Der stetig wachsende Internetversand Amazon plant den Einstieg in die Lebensmittelbranche. Nachdem sich das Sortiment von Amazon seit den frühen 90er Jahren stetig erweitert hat, startet der Internet-Einzelhändler nun ein Pilotprojekt zur Versendung frischer Lebensmittel. Der Service erstreckt sich zunächst auf Mercer Island, einen kleinen Vorort von Seattle, dem Firmensitz des Onlinedienstleisters, um im Erfolgsfall nach und nach auf das gesamte Stadtgebiet ausgebreitet zu werden. Gemüse, Fleisch, Milchprodukte und Obst sollen per Internet bestellt werden können und am folgenden Tag frei Haus geliefert werden.
Die Idee ist nicht ganz neu. Schon vor einigen Jahren scheiterten ähnliche Online-Supermarktkonzepte. Besonders spektakulär war die Pleite der Webvan Group, die die Anleger um Milliardenbeträge erleichterte und 2000 Arbeitsplätze vernichtete. Während des damaligen Booms des Neuen Marktes hatte man die Kosten für die Infrastruktur eines solchen Unternehmens und den Umgang mit verderblicher Ware deutlich unterschätzt. "Es ist wichtig, dass wir sehr klein starten und dies ein Test ist", so Unternehmens-Sprecher Craig Berman. Zum Start des Projekts werden daher nach Firmenangaben zunächst nur 12 Lieferwagen und ein kleines, nicht näher beziffertes Team von Mitarbeitern eingesetzt. Mit einer Ausbreitung über den Raum Seattle hinaus ist in näherer Zukunft also nicht zu rechnen.
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8. Supermärkte nicht mehr zeitgemäß?
Laut einer Untersuchung der Managementberatung A.T.Kearney droht deutschen Supermärkten und SB Wahrenhäusern der Verlust von bis zu acht Millionen Kunden, da sich deren Verbrauchsgewohnheiten stetig ändern würden. Wenn die Öffnungszeiten der Warenketten nicht erheblich verlängert und das Angebot von Convenience-Produkten nicht stark erweitert würde, könne das in den nächsten 5 bis 10 Jahren zu Umsatzeinbußen von bis zu 18 Milliarden Euro führen, meldete die Welt am Sonntag. "Viele Supermarktbetreiber haben die Zeichen der Zeit nicht ausreichend erkannt", ließ der Autor der Studie, Mirko Waschun, verlautbaren. Die Studie wird zudem vom renommierten McKinsey Institut gestützt, das ebenfalls feststellte, dass niedrige Preise gegenüber einem guten Service zunehmend an Bedeutung verlieren.
Die Gewinner dieser neuen Entwicklungen würden demzufolge neue Cornershops in direkter Nachbarschaft der Kunden sein. Auch Onlinedienste für Nahrungsmittel und Delikatessengeschäfte würden eine ernster zu nehmende Konkurrenz als bisher für die Supermärkte darstellen. Am Beispiel Großbritanniens ließe sich jedoch ersehen, wie durch längere Öffnungszeiten und ein kundengerechteres Angebot die vorhergesagte Entwicklung deutlich abgeschwächt werden könne.
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9. Call-TV in Bedrängnis
Laut Focus wird die Fernsehbranche mit Call-TV-Shows demnächst nicht mehr so viel wie bisher verdienen können. Aus dem neuesten Geschäftsbericht des ProSiebenSat.1 Konzerns gehe hervor, das mit Umsatzeinbußen zu rechnen sei, falls im neuen Glücksspielstaatsvertrag "bei allen Call-In-Angeboten kostenfreie Mitspielangebote geschaffen werden müssten". Außerdem entscheidet der Europäische Gerichtshof parallel dazu, ob es sich bei Call-TV überhaupt um Fernsehen im Sinne des Rundfunkvertrages handelt. Eine Entscheidung, die die Call-TV Beiträge als Werbung oder Teleshopping einstufen würde, brächte tiefe Einschnitte für das Format mit sich. Dámaso Ruiz-Jarabo Colomer, Generalstaatsanwalt des Europäischen Gerichtshofs, äußerte nach Aussagen des Focus, das "Glücksspiel, bei dem für die Teilnahme eine Mehrwerttelefonnummer angewählt werden muss", Teleshopping sei, und somit maximal 3 Stunden täglich von normalen Fernsehsendern übertragen werden dürfe. Die betroffenen Sender wie beispielsweise Neun Live, DSF oder Super RTL könnten zusätzlich durch den Zehnten Rundfunkänderungsstaatsvertrag, der 2008 in Kraft tritt, vor Probleme gestellt werden. Bei Verstößen gegen die Gewinnspielregeln sollen demnach ab 2008 Bußgelder drohen. Der Jahresumsatz mit Gewinnspiel-Shows und Telefonmehrwertdiensten wird auf immerhin rund 350 Millionen Euro geschätzt.
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Neuer Wettlauf nach Bodenschätzen
Eine russische Expedition hat in 4000 Meter Tiefe mit der Erforschung des Meeresbodens am Nordpol begonnen. Um russische Besitzansprüche auf die sich dort befindenden Bodenschätze zu untermauern, legten die mit der Expedition betrauten Wissenschaftler eine Titankapsel in Form ihrer Flagge ab. Ziel der gefährlichen Aktion ist es eine unterseeische Verbindung des russischen Festlandes mit dem Polargrund nachzuweisen.
Da sich etwa ein Viertel aller weltweit verbliebenen Kohlenwasserstoffverbindungen unter der Arktis befinden sollen, und auch Edelmetalle und Diamanten in dem Gebiet vermutet werden, erheben jedoch auch die anderen Anrainer USA, Kanada, Norwegen und Dänemark Ansprüche auf die Ausbeutung der Ressourcen. Nach geltendem Recht wird jedem der erwähnten Länder eine 12 Meilen Zone vor der Küste als Hoheitsgewässer zugestanden. Dazu kommt eine Wirtschaftszone die sich bis maximal 2oo Meilen vor die betreffenden Küsten erstreckt. Wenn es Russland jedoch nachzuweisen gelingt, das sich ihr kontinentales Schelfgebiet bis weit in das Nordpolarmeer erstreckt, kann es Ansprüche auf ein circa 1,2 Millionen Quadratkilometer großes Gebiet erheben. Gleiches gilt jedoch auch für die anderen erwähnten Länder. Da es momentan aus technologischen Gründen jedoch noch nicht möglich ist, die unter dickem Eis liegenden Bodenschätze rentabel an die Oberfläche zu befördern, geht es derzeit ausschließlich darum eine rechtliche Grundlage für die Zukunft zu schaffen.
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11. Letzte Meldungen

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a. Global Desktop Linux
Red Hat Marketing-Manager Gerry Riveros hat eine Verzögerung der Auslieferung des Global Desktop Linux auf September angekündigt. Um ein konkurrenzfähiges Produkt anbieten zu können würden noch einige Funktionen nachgerüstet. Das vor allem als vorinstalliertes OS gedachte System soll vor allem in Schwellenländern mit preiswerten PCs vertrieben werden.
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Laptop-Spenden für Kinder
Bis 2008 will der mexikanische Milliardär Carlos Slim bis zu eine Million Laptops an Kinder verschenken. Die ersten Notebooks sollen an Schulen und Büchereien verteilt werden, die diese dann wie Bücher ausleihen können. Eine gut angelegte Spende.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
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