Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 27.07.2007/ Ausgabe Nr. 261; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Handys im Flugzeug
 2.   Vorsicht vor Billigtoastern
 3.   Stellenabbau bei O2
 4.   Deutsche Arbeitnehmer immer weniger krank
 5.   Neue Präsidentin in Indien
 6.   Sotschi
 7.   Bankkontenabfrage von Hartz-IV-Empfängern
 8.   Intel legt Streit mit OLPC bei
 9.   Mehr Aussteller und Besucher bei der "Games Convention"
10.   Die 7 Usertypen
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Juni 2007

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1. Handys im Flugzeug
Ab September ist die Nutzung von Handys in Flugzeugen europaweit zulässig. Durch die Einführung des OnAir Systems von Airbus und dem IT Spezialisten SITA ist das mobile Telefonieren oberhalb von 3000 Metern problemlos möglich geworden. Nur das Kabinenpersonal kann die Freude an der neu gewonnenen Freiheit trüben, indem es jederzeit die mobile Kommunikation auf reinen Datentransfer beschränken kann. Denn nicht jeder Passagier schätzt es seine Flugzeit neben einem frei schwatzenden Vieltelefonierer zu verbringen. Zudem ist der Spaß über den Wolken nicht ganz billig. Eine Minute Sprachtelephonie würde zunächst mit etwa 1,90 Euro, eine SMS mit etwa 40 Cent zu Buche schlagen.
In den USA wird diese neue Art der Freiheit zunächst nicht nutzbar sein. Zum Einem sei die Möglichkeit eines terroristischen Anschlags mit einer telephonisch ferngesteuerten Bombe nicht auszuschließen, zum Anderen sind die Amerikaner dabei ein eigenes System zur Kommunikation über den Wolken zu entwickeln. Das US System soll dabei über Bodenstationen geleitet werden, während das europäische mit Satelliten arbeitet.
ct
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2. Vorsicht vor Billigtoastern
Das Prüfinstitut des Verbandes für Elektrotechnik (VDE) warnt vor billigen und ungeprüften Elektroartikeln, die in Asien hergestellt wurden. Schwachpunkte seien vor allem schlechtes Material und eine mangelhafte Sicherheitstechnik, so das Institut. Besondere Vorsicht sei bei Superschnäppchen geboten. Hier gehe der günstige Preis häufig auf Kosten der Sicherheit. Sorge bereitet dem Institut auch die Tatsache, dass aus China verstärkt Elektroartikel mit gefälschtem VDE-Zertifikat auf den deutschen Markt gelangen. Die Zahl der Missbrauchsfälle habe sich verdreifacht, dagegen will man sich nun zukünftig mit dem Aufbau einer Qualitätskontrolle für chinesische Hersteller schützen.
Vom Institut besonders bemängelt wurden ungeprüfte Wasserkocher, Bügeleisen, Kaffeemaschinen und Toaster. Alle sind bei uns im Handel erhältlich. Und auch im Auftrag von Warenhäusern und Herstellern getestete Geräte entsprechen oftmals nicht den Anforderungen. Die Hälfte der 100.000 geprüften Geräte fielen im ersten Anlauf durch. Chinesische Unternehmen stellen nach den deutschen die größte Gruppe der insgesamt 7.000 Kunden des Instituts weltweit.
siju

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3. Stellenabbau bei O2
Aufgrund von Umsatzrückgängen zum Start ins neue Geschäftsjahr will der Mobilfunkanbieter O2 bis Mitte kommenden Jahres 700 der insgesamt 4.700 Arbeitsplätze abbauen. Diese müssten "zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit" gestrichen werden, so der nach Kundenzahl kleinste deutsche Mobilfunkbetreiber. Damit greift der neue O2-Chef Jaime Smith nur einen Monat nach der Amtsübernahme hart durch. Vom Stellenabbau betroffen sein, sollen vor allem Verwaltungs- und Zentralfunktionen. Dabei wird es laut O2 keine betriebsbedingten Kündigungen geben, so ein Sprecher. Den betroffenen Mitarbeitern werden Abfindungen angeboten.
Der spanische Mutterkonzern Telefonica verspricht sich von den Einschnitten Einsparungen in Höhe von 110 Millionen Euro und schließt sich mit dem Sparprogramm dem zur Zeit vorherrschenden Branchentrend an. T-Mobile, Vodafone und E-Plus haben ihre Kosten bereits massiv gesenkt.
siju

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4. Deutsche Arbeitnehmer immer weniger krank
Die deutschen Arbeitnehmer melden sich immer seltener krank und das, obwohl die Konjunktur ja momentan bekanntlich boomt. Normalerweise steigt nach Erwartungen von Arbeitsmarktexperten bei einem Konjunkturboom eigentlich der Krankenstand. Laut Welt am Sonntag haben die Arbeitnehmer im ersten Halbjahr diesen Jahres 3,34 Prozent der Sollarbeitszeit gefehlt, das entspricht rund 3,6 Arbeitstagen. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres hatten die krankheitsbedingten Fehlzeiten 3,37 Prozent der Sollarbeitszeit betragen.
Die Tageszeitung beruft sich damit auf eine Erhebung des Bundesgesundheitsministeriums. Dieses wertet die monatlichen Krankenstände aller gesetzlichen Krankenkassen aus. Mit den jüngsten Ergebnissen des ersten Halbjahres 2007 wurde nun der niedrigste Krankenstand seit der Wiedervereinigung beziehungsweise im Westen seit der Einführung der Lohnfortzahlung im Jahr 1970 verzeichnet.
siju

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5. Neue Präsidentin in Indien
Erstmals hat in Indien eine Frau das überwiegend repräsentative, höchste politische Amt übernommen. Abgesandte der Bundesstaaten und das indische Parlament wählten die 72-jährige Pratibha Patil mit klarer Zweidrittelmehrheit zur Staatspräsidentin. Sie schlug damit deutlich ihren Gegenkandidaten Bhairon Singh Shekhawat.
Nach Indira Ghandi, die 1966 als eine der ersten Frauen weltweit das Amt einer Ministerpräsidentin inne hatte, hat Patil nun eines der höchsten Ämter Indiens übernommen. Da Gewalt gegen Frauen nach wie vor ein hoch aktuelles Thema in Indien ist (alle drei Minuten wird statistisch in Indien eine Frau misshandelt, missbraucht oder gar erschlagen), werden nun hohe Erwartungen mit ihrer Wahl verknüpft. "Dies ist ein Sieg für die Bevölkerung Indiens", sagte Patil nach ihrer Wahl, die mit Trommeln und Feuerwerken gefeiert wurde. Es bleibt also zu hoffen, dass ihr Wort innerhalb der indischen Gesellschaft die nötige Gewichtung erfährt, und sie ihre Chance zur Stärkung der Frauenrechte nutzen kann.
ct
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6. Sotschi
Jetzt steht es also fest, die olympischen Winterspiele werden 2014 erstmalig in subtropischen Klima stattfinden. Die Zusage des russischen Präsidenten Wladimir Putin 10 Milliarden Euro in die wenig erschlossene Region am Schwarzen Meer zu investieren, war wohl ausschlaggebend für die Entscheidung des Internationalen Olympischen Komitees, die Spiele nach Russland zu vergeben.
Obwohl die niedrigsten Durchschnittstemperaturen in Sotschi im Februar selten unter 6° Celsius fallen, ist die Wahrscheinlichkeit ausreichende Schneemengen in den etwa 50 km landeinwärts gelegenen Bergen vorzufinden größer als in den Alpen. Hohe Niederschlagsmengen vom nahe gelegenen Meer garantieren bislang uneingeschränkte Ski- und Rodelfreuden. Wenn Putins Rechnung aufgeht, und die von ihm in die Pflicht genommenen Oligarchen ihre 40 Prozent der anfallenden Kosten übernehmen, können sich die geneigten Zuschauer in sieben Jahren auf die ersten Winterspiele unter Palmen freuen.
ct

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7. Bankkontenabfrage von Hartz-IV-Empfängern
Um Leistungsmissbrauch nachzuweisen, dürfen bereits seit 2005 Behörden, wie Sozial- und Bafög-Ämter, Bankkonten-Daten von Verdächtigen Bürgern einsehen. Darüber hinaus hat der Gesetzgeber jetzt mit seiner neuen Unternehmenssteuerreform auch die Kontrollen gegenüber Hartz-IV-Empfängern verschärft. Auf bloßem Verdacht hin können Jobcenter nun die Bankkonten von Langzeitarbeitslosen auf Arbeitslosengeld II überprüfen.
Erika Biehn, stellvertretende Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Erwerbslosen- und Sozialhilfeinitiativen, bereitet vor allem die Formulierung im Gesetz Sorgen. Denn danach sind Kontoabfragen unter anderem auch zulässig, wenn "ein vorheriges Auskunftsersuchen keinen Erfolg verspricht". Das bedeutet, dass die Behörde nicht zwingend bei dem Betroffenen selbst nachforschen muss. Somit wird befürchtet, dass in den Bankkonten willkürlich rumgeschnüffelt werden kann. Die Betroffenen müssen zwar vor jeder Konteneinsicht auf diese Abfrage hingewiesen werden, dazu reicht aber auch nur ein Merkblatt. Doch aus Erika Biehns Erfahrung werden diese oft nicht gelesen, da solche Formblätter meist ziemlich mühsam und unverständlich verfasst sind. Hartz-IV-Empfänger müssen also künftig damit rechnen, dass die zuständigen Arbeitsagenturen auch ohne ihr Wissen ihre Kontendaten abfragen.
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8. Intel legt Streit mit OLPC bei
Noch vor Kurzem gab es Ärger zwischen Intel und dem Gründer des One Laptop Per Child Programms (OLPC) Nicholas Negroponte. Bill Gates verhöhnte den froschgrünen Minilaptop mit Kurbelantrieb als minderwertig und bezweifelte den Sinn eines Versuches allen Kindern in Drittweltländern einen Computerzugang für 100 Dollar zu verschaffen. Da Gates Förderer sozialer Projekte und engagiert in der Entwicklungshilfe ist, lag zunächst der Verdacht nahe, er fühle sich bei der Produktentwicklung übergangen. Die Entwicklung des Projekts wird nämlich von Google finanziert, der Prozessor kommt von AMD und als Betriebssystem soll Linux eingesetzt werden. Das kam anscheinend bei Marktführer Intel zunächst schlecht an.

Jetzt ließ Intel jedoch verlauten, einen Platz im OLPC Vorstand einzunehmen und das Programm nach Kräften mit voranzutreiben. Intel-Chef Paul Otellini sagte: "Unser Beitritt zu OLPC unterstreicht einmal mehr unser Engagement im Bildungssektor in den vergangenen 20 Jahren." Somit kann die Produktion des OLPC Rechners nun im großen Stil anlaufen. Ab Oktober sollen die ersten Laptops für 176 Dollar in den Handel kommen. Wenn er sich bewährt, könne auch das nächste Ziel, den Preis auf runde 100 Dollar zu senken, über die Menge erreicht werden.

ct
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9. Mehr Aussteller und Besucher bei der Games Convention
Auf neue Rekorde hofft Europas größte Messe für Computer- und Videospiele, die Games Convention (GC). Vom 23. bis 26. August wird sie zum sechsten Mal auf dem Leipziger Messegelände stattfinden. Die Veranstalter rechnen erstmals in der Geschichte der GC mit mehr als 200.000 Besuchern (2006 kamen 183.000 Menschen). Außerdem haben sich laut Geschäftsführer Josef Rahmen so viele Aussteller wie noch nie angemeldet, nämlich 410 Firmen aus 26 Ländern. Im vergangenen Jahr waren es 368. Die Ausstellungsfläche soll um 28 Prozent auf 115.000 Quadratmeter steigen. Schwerpunkt der Messe werden in diesem Jahr Spiele mit hoch aufgelösten Bildern sein. Zudem soll das Angebot für die Zielgruppen Frauen und ältere Menschen wachsen. Die Industrie hofft laut Bundesverband Interaktive Unterhaltungssoftware wie in allen Jahren darauf, dass mit Hilfe der Messe das Weihnachtsgeschäft ordentlich angekurbelt wird.
Übrigens wird es auch 2007 wieder die GC Family geben. In dem Sonderbereich für Medienkompetenz und kindgerechte Medien beraten Medienpädagogen Eltern, Lehrer und Kinder über Fragen des interaktiven Lernens und Spielens.
siju

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Die 7 Usertypen
Im Auftrag des drittgrößten deutschen Online-Vermarkters SevenOne Interactive hat das Marktforschungsinstitut forsa eine Befragung unter den Internet-Usern geführt. Die repräsentative Studie 'facts extra - Online-Nutzertypen 2007' ergab zwei Nutzertypen mehr als zuvor, also anstatt in fünf werden die Nutzer jetzt in sieben Gruppen eingeteilt. In der Gruppe 'Multi-Interest & User Generated Content' Gruppe befinden sich eher gut gebildete, vielseitig interessierte, um die 40, meist männliche User, von denen über 40 Prozent auch selbst Inhalte ins Netz stellen. Die 'Entertainment & Communication'-Surfer sind die relativ jungen weiblichen User, im Durchschnitt 28,8 Jahre, mit Interesse an Chats, Foren, Dating und allem was Unterhaltung verspricht. Die Gruppe der 'Free time Planer' besteht aus größtenteils männlichen im Durchschnitt 44,3 Jahre alten Nutzern, die überwiegend Bücher sowie Reisen, Tickets oder Hotelbuchungen im Internet kaufen. 'Service, Shopping und Lifestyle' ist die kaufkräftigste Gruppe mit dem höchsten Durchschnittseinkommen und besteht zu gleichen Teilen aus weiblichen und männlichen Internetnutzern. In den Gruppen 'Music & Video' sowie 'Fun & Games' finden sich wieder mehrheitlich junge Männer, die viel Zeit im Internet verbringen. 'Die Low-Interest'-User stellen jedoch noch die größte Gruppe, und wie der Name schon sagt haben diese ein geringes Interesse am Internet, gerade einmal etwas über die Hälfte von ihnen nutzt das E-Mailing.
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11. Letzte Meldungen

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a. Domain für über 1 Millionen Dollar
Den bisher höchsten Verkaufspreis für eine Internet-Domain hat nun der Domain-Verkäufer Sedo erzielt. Ein Unternehmen aus Honkong kaufte die Domain Chinese.com für 1,1 Millionen Dollar. Bei Beginn der Auktion um die Domain lag der Preis noch bei 1.400 Dollar.
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b.
Steuerbetrüger werden ‚ausgegoogled’
Laut gmx.de will die argentinische Steuerbehörde künftig mit Hilfe von Google Earth die Größe der in Steuererklärungen angegebenen Immobilien kontrollieren. Auch verschwiegene An- oder Umbauten sollen so vom Fiskus erfasst und belangt werden.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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