Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 13.07.2007/ Ausgabe Nr. 260; ISSN 1610-3599
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Es sterben Weltweit an den Folgen des Tabakkonsums...



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 1.   Betrug beim Autokauf im Internet nimmt zu
 2.   Stärkere Online-Kontrolle für Kinder
 3.   Weniger Kosten für Hartz IV
 4.   Zwei Milliarden Mal Schulterklopfen  -  Live Earth 2007
 5.   Gibt es bald ein Billig-iPhone?
 6.   Nicht nur Jungen ballern
 7.   Verbesserung der Wirtschaft im Osten
 8.   Bridgeville, ein Ort wird versteigert
 9.   Neues Image für Dell
10.   Microsoft verlängert Garantiefrist für Xbox
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Juni 2007

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1. Betrug beim Autokauf im Internet nimmt zu
Schon immer war der Kauf eines Autos über das Internet eine heikle Sache. Das ist sicherlich nichts Neues, doch offenbar nimmt die Betrugshäufigkeit mittlerweile drastische Formen an. Der
Bundesverbandes freier Kfz-Händler warnte jetzt im Nachrichtenmagazin Focus davor, dass circa 20 Prozent der in den großen Online-Portalen angebotenen Fahrzeuge von Betrügern eingestellt seien. So biete das Internet den Gaunern die Möglichkeit, zu diversen Interessenten im Schutz der Anonymität Kontakt aufzunehmen. Laut der Kriminalpolizei München sei so in den letzten zwei Jahren insgesamt ein Schaden in Höhe von sage und schreibe 15 Millionen Euro entstanden. Der Automobilclub ADAC hat deshalb die Betreiber der Internetportale aufgefordert, künftig verbindliche Sicherheitsstandards einzuführen. So sollte es keine anonymen Anmeldungen mehr geben und Angebote in den Börsen müssten verbindlich sein. Ein ADAC-Jurist fordert die Betreiber außerdem dazu auf, ein Bewertungssystem und eine Schlichtungsstelle einzurichten.
siju
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2. Stärkere Online-Kontrolle für Kinder
Friedemann Schindler vom jugendschutz.net ist der Meinung, dass Kinder und Jugendliche stärker im Internet vor Gefahren geschützt werden sollen. Die Filtersoftware, die es zu kaufen gibt, biete nicht den nötigen Schutz für die jungen Internetuser. Die Filtersysteme wurden im Prüflabor getestet und man stellte fest, dass alle Produkte noch nicht zuverlässig arbeiten. Online-Experten raten den Eltern ihre Kinder bei deren Recherchen und beim allgemeinen Internet-Surfen direkt zu begleiten. Empfehlenswert wäre es auch zuverlässige Startseiten festzulegen, die für Kinder geeignet sind. Zum Beispiel:
www.blindekuh.de oder www.klicktipps.net, von dort aus können Kinder altersgerechte Angebote wahrnehmen. Weiterhin rät Schindler zu Positivlisten. Diese können mit Hilfe des Browsers eingerichtet werden und erlauben den kleinen oder jugendlichen Surfern nur den Zugang zu vorher festgelegten Websites.
Filtersoftware kann die Eltern bei der Medienerziehung der Kinder nur unterstützen, jedoch nicht ersetzen. Sie sperren bekannte Seiten, auf denen sich jugendgefährdendes Material befindet. Jedoch gibt es viele Seiten über Gewaltdarstellungen, Radikalismus und Pornografie, auf die die Kinder problemlos gelangen können und die von dieser Filtersoftware nicht erkannt werden.
ka

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3. Weniger Kosten für Hartz IV
Erstmals seit Einführung der Hartz-IV-Reform muss dieses Jahr eventuell nicht mehr Geld für die Reform ausgegeben werden, als man am Anfang eingeplant hatte. Das wird dem wirtschaftlichen Aufschwung in Deutschland zugeschrieben. Bisher überschritten die tatsächlichen Kosten für die Reform jedes Jahr die vorgesehenen Ausgaben immer wieder deutlich. Das liegt daran, so sagt man, dass Arbeitslose auch bei gutem Wirtschaftswachstum nur langsam eine neue Arbeitsstelle finden. Deshalb wird der Erfolg auch erst nach knapp zwei Jahren deutlich. Dass die Ausgaben für die Langzeitarbeitslosen sinken, liegt nach Einschätzung der Financial Times Deutschland an der guten anhaltenden Konjunktur.  So habe der Bund bis Ende Juni mit knapp 18 Milliarden Euro Hartz-IV bezuschusst. (Angaben unter Berufung auf der Berechnung der Bundesregierung). Und das, so die Financial Times Deutschland, sei weniger als die Hälfte der vorgesehenen Ausgaben. Zu diesen Ausgaben gehören auch Unterkunftskosten und Eingliederungshilfen, die den Langzeitarbeitslosen helfen sollen wieder auf die Beine zu kommen und fit für den Arbeitsmarkt zu sein. Letztes Jahr wurde vom Bund eine Summe von etwa 27 Milliarden Euro für Hartz-IV verwendet. Für das gerade laufende Jahr sollen 22 Milliarden Euro verwendet werden, und man rechnet damit, dass diese Ausgaben eingehalten werden können.
ka

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4. Zwei Milliarden Mal Schulterklopfen  -  Live Earth 2007
Die Klimaveränderung ist hip und angesagt. Nach Al Gores 'Eine unbequeme Wahrheit' springen immer häufiger, mehr oder weniger bekannte Menschen, mit den unterschiedlichsten Ambitionen auf den Zug zur Rettung der Welt. Eine auf den ersten Blick durchaus mit Wohlwollen zu bemerkende Entwicklung. Ist es nicht schön zu sehen, dass sich die Reichen und Schönen, die Mächtigen und Engagierten aus allen Bereichen für eine lebenswerte Umwelt auch für nachfolgende Generationen einsetzen? Dass Popstars wie Sting oder Bono zu eben diesem Zweck mit Privatjets um die halbe Erde jetten und zum Erhalt ihres luxuriösen Lebenswandels 1000mal soviel Energie verbrauchen wie Otto-Normalverbraucher. Immerhin hat das Live Earth Spektakel nach Medienangaben weltweit circa zwei Milliarden Menschen vor ihre Übertragungsgeräte und in die Stadien gelockt. Mit Aufrufen, öfter Fahrrad zu fahren oder das (natürlich mit Energiesparlampen erzeugte) Licht bei Nichtbedarf doch bitte öfters mal abzuschalten. Auch Jan Delays innovativer Vorschlag, den Hamburger Bürgermeister Ole von Beust durch Versenden von SMS dazu zu bewegen, den Bau eines neuen Kohlekraftwerks zu stoppen, waren einige der aufwühlenden Vorschläge aus allerlei Künstlermund.
Eine musikalische Großveranstaltung dieser Art und aus doch immerhin lobenswertem Anlass, ist doch eine grundsätzlich schöne Idee. Wer weiß? So eine schulterklopfende, weltumspannende Einigkeit, vielleicht nützt sie sogar.
ct

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5. Gibt es bald ein Billig-iPhone?
Vor zwei Wochen kam Apples neues iPhone in den USA auf den Markt und löste eine regelrechte Hysterie aus. Der Ansturm war gigantisch trotz des stolzen Preises, der zwischen 500 und 600 Dollar liegt.
Dennoch gehen Analysten davon aus, dass Apple - wahrscheinlich noch in diesem Jahr - eine Billig-Variante des iPhone auf den Markt bringen wird. Das Gerät soll auf dem Musikabspielgerät iPod Nano basieren, so ein Analyst der Investmentbank JP Morgan. Er beruft sich auf ungenannte Kreise in der Zuliefererindustrie, sowie einen angeblichen Patentantrag von Apple bei der zuständigen US-Behörde. Für Apple sei ein solches Gerät mit begrenztem Funktionsumfang für einen Verkaufspreis von unter 300 Dollar wahrscheinlich die einzige Möglichkeit in die Preisklasse für günstige Mobiltelefone einzusteigen, ohne den Erfolg des iPod Nano zu gefährden. Von Apples Seite wurde bisher eine Stellungnahme zu diesem Thema abgelehnt.
siju

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6. Nicht nur Jungen ballern
Es gibt wirklich viele Computerspiele, die wegen ihrer Brutalität und Härte bekannt sind. Diese wurden nicht nur für den Computer entwickelt, sondern für alle sonstigen Spielekonsolen. Bisher waren es die männlichen Jugendlichen, die auffallend oft zu diesen Spielen greifen. Nach einer Studie des US-amerikanischen Center for Mental Health and Media steht nun aber fest, dass auch Mädchen die harten Spiele lieben. Cheryl Olson, die Leiterin der Studie, machte eine interessante Entdeckung. Entgegen der bisherigen Annahme, dass die meisten Spieler introvertiert und Einzelgänger seien, zeigte sich in dieser Studie, dass Kinder, die die Spiele von Erwachsenen spielen, dies lieber in einer Gruppe als alleine machen. 1.200 Jungen und Mädchen im Alter von 12 bis 14 Jahren wurden zu diesem Themenkomplex befragt. Von den Jungen gaben knapp 70 Prozent zu, dass sie regelmäßig brutale Computerspiele spielen. Bei den Mädchen waren es etwa ein Viertel. Und weniger als  6 Prozent der Jungen und Mädchen sagten, sie hätten in den vergangenen sechs Monaten gar nicht am PC gespielt. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Computerspiele mit einem Gewaltindex sich negativ auf die Kinder auswirken können, aber auch dazu dienen, Aggressionen und Frust abzubauen. Cheryl Olson machte darauf aufmerksam, dass es wichtiger sei, herauszufinden, welche Art von Spielen für welches Kind gefährlich sein könnte, als Gewaltspiele komplett zu verbieten.
ka

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7. Verbesserung der Wirtschaft im Osten
In dieses Jahr wird im Osten Deutschlands mit einem Wirtschaftswachstum von 3,3 Prozent gerechnet. Das erwartet zumindest das Institut für Wirtschaftsforschung in Halle.
Es heißt, dass die gesamtwirtschaftliche Aktivität in den neuen Bundesländern noch stärker und vergleichsweise mehr wachsen wird als in den alten Bundesländern, wenn der Aufschwung in Deutschland und im Ausland so stark bleibt wie bisher. Durch die Zunahme der immer mehr an Bedeutung gewinnenden expandierenden Märkten in Mittelosteuropa und Russland, geht man davon aus, dass die ostdeutsche Wirtschaft weiter wachsen wird. Denn Dank der Öffnung zum östlichen ausländischen Markt ist mit vermehrten Investitionen und Exporten in den Osten Deutschlands zu rechnen.
Nach der Frühjahrsprognose deutscher Forschungsinstitute wird in diesem und nächstem Jahr bundesweit ein Plus von knapp 2,5 Prozent erwartet. Und auch in der Arbeitsmarktsituation wird sich im nächsten Jahr etwas ändern. Es wird damit gerechnet, dass die Arbeitslosigkeit in den neuen Bundesländern im Jahr 2008 auf unter eine Million sinkt. Damit würde die Quote gegenüber dem Vorjahr von 17,4 auf 14,5 Prozent sinken.
ka

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8. Bridgeville, ein Ort wird versteigert
E-bay bietet nunmehr zum dritten Mal geneigten Auktionären die Möglichkeit, die Ortschaft Bridgeville zu ersteigern. Die 30 Seelen zählende Gemeinde in Kalifornien wird von einem Immobilienunternehmer für 1,3 Millionen Dollar zum Kauf angeboten. Die nordwestlich von Sacramento gelegene Ortschaft am Van Duzen Fluss verfügte einst über eine Station für eine lokale Kutschenlinie und war Anlaufpunkt des legendären Ponyexpress. Zurzeit besteht die romantische, leider etwas marode Siedlung, aus acht Häusern und einer Poststation. In der waldreichen Umgebung befindet sich der Dyerville Giant Tree, die nah gelegene Pazifikküste beeindruckt mit dem Steamboat Rock und in dem nah gelegenem Eureka wird der drittgrößte Hammer der Welt ausgestellt.
Trotz dieser verlockenden Daten ist allerdings Vorsicht beim Bieten geboten. Der letzte Besitzer Bridgevilles beging kurz nach der Transaktion Selbstmord und auch der erste vermeintlich glückliche Besitzer trennte sich nach kurzer Zeit wieder von seiner idyllisch gelegenen Ortschaft.
ct

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9. Neues Image für Dell
Der weltweit zweitgrößte PC-, Server- und Notebook-Hersteller Dell will sich ab sofort mit einer neuen groß angelegten Webekampagne verstärkt an Privatanwender richten. Bisher konzentrierte sich der US-Konzern vorwiegend auf den Verkauf an Betriebe und Firmen. Mit bunten TV-Spots, Online-Anzeigen und Werbung in Magazinen will man sich nun vermehrt an den ganz normalen Freizeit-Computer-Nutzer wenden und so sein Image neu definieren. Schwerpunkt der Kampagne sind die Notebooks Inspiron 1720 und 1721, die in acht knallbunten Farben ausgeliefert werden. Lange Zeit machte Dell sehr gute Geschäfte mit dem Direktverkauf seiner Systeme über Internet und Telefon und hatte den fast schon angestammten Platz des PC-Weltmarktführers. Diesen musste man aber mittlerweile an Hewlett-Packard abgeben und zudem starke Gewinnrückgänge hinnehmen. Seitdem bietet Dell jetzt seine Produkte auch in den amerikanischen Wal-Markt-Stores zum Verkauf an und hofft zudem auf dem asiatischen Markt Fuß zu fassen.
siju
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10.
Microsoft verlängert Garantiefrist für Xbox
Microsoft hat angekündigt, umgerechnet 750 Millionen Euro für die Verlängerung der Garantiefrist für seine fehleranfällige Spielekonsole Xbox 360 zurückzustellen. Diese war in jüngster Vergangenheit vermehrt in die Schlagzeilen geraten, weil sich Kunden und Händler über die hohe Ausfallquote beschwert hatten. Demnach wurden bis zu einem Drittel aller verkauften Geräte wieder zurückgeschickt. In den USA gibt es mittlerweile eine Service-Hotline, bei der sich betroffene Xbox-Besitzer melden können. Auf der deutschen Website www.xbox.com:80/de-DE/ sind dagegen noch keine Hinweise zu dem erweiterten Garantieprogramm zu finden. Der Hardware-Fehler sei an drei blinkenden roten Signalleuchten zu erkennen, so Microsoft. Seit November 2005, dem Start der Xbox 360, hat Microsoft rund zehn Millionen Konsolen verkauft. Zufrieden kann man damit allerdings nicht sein. Das große Geschäft dagegen macht derzeit Nintendo mit seiner Wii. In Japan wurden im Juni allein 271.000 Geräte abgesetzt. Das sind sechs mal so viel wie beim Konkurrent Sony mit seinen 42.000 verkauften Playstation 3. Microsoft liegt mit 18.000 verkauften Konsolen somit nur auf dem dritten Platz.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. Vorsicht vor kostenlosen Mustervorlagen
Auf der Internet-Seite www.kostenlos-vorlagen.de bekommt man schon nach drei Mausklicks einen Download, der es in sich hat. Anstatt der erwarteten Vorlage für Schreiben und Verträge erhält man eine Datei vom Typ Bzub, der fähig ist Bankzugangsdaten auszuspionieren. Die Seite ist nach wie vor online.
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b.
Eine unbequeme Wahrheit
Wer sich umfangreicher und leicht verständlich über die schon begonnene Klimakatastrophe informieren möchte, sei der 2007 Oscar prämierte beste Dokumentarfilm 'Eine unbequeme Wahrheit' zu empfehlen. Der Film zeigt Mitschnitte über Vorträge des ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore bei seinem
Kampf gegen die globale Erwärmung.
ab
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
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