Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 29.06.2007/ Ausgabe Nr. 259; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Arbeitnehmer sollen sich an Unternehmen beteiligen
 2.   Roaming-Gebühren offiziell gesenkt
 3.  

Videospiel zensiert

 4.   Parteien nutzen ihre Portale ungenügend
 5.   Laptops immer beliebter
 6.   Internet Explorer 8 kommt Ende 2007
 7.   Neuer Superrechner aus Jülich
 8.   Neues Wissen für Wikipedia
 9.  

Schlaf ist wichtig

10.  

Cannabis-Konsum ist zurückgegangen

11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Mai 2007

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1. Arbeitnehmer sollen sich an Unternehmen beteiligen
Ein Deutschlandfond, angereichert mit Millionenzuschüssen vom Staat, soll Arbeitnehmer motivieren sich an ihren Unternehmen finanziell zu beteiligen. Hierzu sollen die Arbeitnehmer einen Teil ihres Lohnes in Firmenbeteiligungen anlegen. Der Arbeitnehmer soll sich so vor Firmenpleiten aktiver schützen können. Laut der Zeitschrift Stern soll die Kapitalbeteiligung als Dreiecksgeschäft abgewickelt werden. Das bedeutet: Die Mitarbeiter der beteiligten Firmen kaufen Fondsanteile, der Fond stellt den Betrieben die jeweiligen Einlagen als Kapital zur Verfügung und über den Fonds fließen Gewinnanteile, Zinsen und Tilgungen an die Arbeitnehmer zurück.
Nach den Vorstellungen der Politiker soll es ein Limit für die Zeichnung von Anteilen nicht geben. Laut SPD soll es aber, bei maximal 400 Euro Einsatz im Jahr und 20 Prozent Belohnung  vom Staat geben. Allerdings darf der Arbeitnehmer nicht mehr als 20.000 Euro Jahreseinkommen haben. Die Deutschlandfondanteile sollen frei handelbar und bei allen privaten Banken und Kreditanstalten für Wiederaufbau erhältlich sein und auf den gleichen Grundlagen, wie jeder professionelle Fonds arbeiten. Es wird wohl auch hier Bindefristen geben, die aber nicht sehr lang sein sollen. Wenn Gewerkschaften und Arbeitgeber es wollten, könnten diese Fonds auch Bestandteil von Tarifverträgen werden. Arbeitnehmer von öffentlichen Unternehmen können sich auch über den Fonds an ihren Firmen beteiligen. Bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel soll dieses Modell im August zum Thema gemacht werden.
bt
 
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2. Roaming-Gebühren offiziell gesenkt
Nun ist es endlich beschlossene Sache: Die teilweise unverschämt hohen Auslandstarife für Handygespräche gehören endgültig der Vergangenheit an. Am Montag beschloss der EU-Ministerrat in Luxemburg offiziell, was die 27 Mitgliedsstaaten und das Europa-Parlament bereits vor mehreren Wochen ausgehandelt und bestätigt hatten. Ab September dürfen die Roaming-Gebühren für Gespräche aus dem europäischen Ausland nach Deutschland höchstens noch 58 Cent pro Minute betragen. Ein Anruf aus Deutschland darf den Angerufenen maximal 29 Cent pro Minute kosten.
Die neue Verordnung tritt schon Ende Juni in Kraft, drei Monate später müssen die neuen Tarife dann spätestens von allen Anbietern in die Praxis umgesetzt werden. T-Mobile will die neuen Preise schon zum 1. Juli einführen, Vodafone am 18. Juli und O2 und E-Plus im August.
siju

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3. Videospiel zensiert
Das kürzlich erschienene Computerspiel 'Manhunt 2' der Firma Take Two Interactive sorgte sofort für Furore. Bereits der Vorgänger dieses Spiels wurde in Neuseeland schon 2003 auf den Index gesetzt. In Großbritannien wurde 'Manhunt' aber erst 2004 verboten, und zwar erst nachdem ein 14-Jähriger erstochen wurde und die Eltern des Opfers den Spielehersteller dafür mitverantwortlich machten. Obwohl die Briten die meisten Videospiele tolerieren, die auf dem dortigen Markt erscheinen, setzten die dort zuständigen Behörden diesmal 'Manhunt 2' umgehend auf den Index. Die Erklärung: Das Spiel sei sadistisch und lade den Spieler ein, in die Rolle eines Wahnsinnigen zu schlüpfen und seine Gegner auf besonders abartige Art und Weise zu töten. Für den Spiele-Hersteller Rockstar Game besteht allerdings noch die Möglichkeit Berufung gegen die Entscheidung einzulegen. Auch der Playstation-Hersteller Sony hat schon Ärger wegen des Spieles bekommen, da eine Kampfszene im Spiel 'Manhunt 2' in der Kathedrale von Manchester gespielt wurde, verlangte die Church of England Entschädigungszahlungen. In den USA soll das Spiel Anfang Juli 07 erscheinen. Dort gibt es dafür noch keine festgeschriebene Altersregelung.
ka

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4. Parteien nutzen ihre Portale ungenügend
Wie eine Studie
des Meinungsforschungsinstituts dimap belegt, ist das Interesse junger Menschen an Politik im Internet angestiegen. Dabei werden Jugendliche aber kaum mit ansprechenden Angeboten seitens der Parteien unterstützt. Knapp 43 Prozent der jungen Wähler suchen nach Informationen über Politik und politische Themen über dieses Medium, doch nur schlappe 3 Prozent der Surfer suchen über Portale der Parteien.
Die Studie, die von der Initiative ProDialog in Auftrag gegeben wurde, kam zu dem Schluss, dass die Politiker in Deutschland das Informations- und Netzwerk-Potenzial des Internets nicht stark genug nutzen, um sich nach Außen zu tragen. Somit verpassen sie natürlich auch die Chance neue Wähler über das Internet zu mobilisieren. Unter den schon vorhandenen Wählern seien die Wähler der Grünen mit 41 Prozent die aktivsten im Internet,
gefolgt von den Anhängern der FDP mit 31 Prozent, denen der SPD (27 Prozent) bis hin zu den Wählern der CDU (19 Prozent).
ka

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5. Laptops immer beliebter
Das Laptop ist langsam aber sicher dabei, dem herkömmlichen Desktop-PC den Rang abzulaufen. Voraussichtlich werden in diesem Jahr erstmals mehr tragbare als stationäre Rechner verkauft. Die Bitkom sieht nach einer aktuellen Erhebung den Absatz von Notebooks auf rund fünf Millionen Stück steigen, das sind 14 Millionen mehr als im Vorjahr. Die Verkaufszahl der 'Schreibtisch-PCs' stagniere dagegen bei knapp fünf Millionen Stück, so der Verband. Das wird darauf zurückgeführt, dass Notebooks mittlerweile die gleiche Leistung bringen wie stationäre PCs. Zudem würden die tragbaren Geräte bei den Kunden mit Multifunktionalität sowie schickem Design punkten und auch die Bildschirme der Laptops werden immer größer. Viele der mobilen Rechner mit integrierten UMTS-Funktionen böten jetzt neue Möglichkeiten des mobilen Internetzugangs. Bevorzugt werden die klobigen Desktop-PCs vor allem noch von Menschen, die stark an Computerspielen interessiert sind.
Die Preise für Computer sollen übrigens weiter sinken. Das lässt sich daraus schließen, dass der Gesamtabsatz nach Bitkom-Berechnungen um 7,6 Prozent ansteigen wird, der Gesamtumsatz hingegen nur um 0,4 Prozent auf insgesamt 4,8 Milliarden Euro.
siju

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6. Internet Explorer 8 kommt Ende 2007
Wahrscheinlich noch in diesem Jahr soll die erste Beta-Version des Internet Explorer 8 fertig sein, das behaupten jedenfalls die Microsoft-Insider von The Hotfix. Ein genaues Datum ist jedoch nicht bekannt. Ursprünglich wollte Microsoft seinen hauseigenen Browser im Jahresabstand aktualisieren, von diesen Plänen hat man nun aber offenbar endgültig Abstand genommen. So soll es nun etwa alle zwei Jahre eine neue Hauptversion des Internet Explorer geben, so dass der Internet Explorer 8 theoretisch spätestens im Oktober 2008 fertig sein müsste.
Über die geplanten Neuerungen des Browsers wurde bisher so gut wie noch nichts bekannt. Wie bei der letzten Version Internet Explorer 7 wird es wohl wieder zwei Ausbaustufen geben. Der Internet Explorer 8 wird sich also vom Funktionsumfang her unterscheiden, je nachdem, ob sie auf Windows XP oder Windows Vista installiert wird. Angeblich ist auch eine bessere Unterstützung von Webstandards geplant. Ende des Jahres sind wir schlauer!
siju

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7. Neuer Superrechner aus Jülich
Das Forschungszentrum Jülich tüftelt schon wieder an einem neuen Supercomputer. Bis zum Herbst soll der Spitzenrechner fertig gestellt sein und wird damit Europas schnellster Rechner. Weltweit wäre der neue Megarechner von IBM dann wahrscheinlich mit unter den drei Schnellsten. 65.000 Prozessoren werden für eine Rechenleistung von über 220 Teraflops (220 Billionen Rechenoperationen pro Sekunde!) sorgen. Es wird prognostiziert, dass der Rechner damit in der aktuellen Top-500-Liste der schnellsten Computer auf Platz zwei läge, gleich hinter seinem ähnlich aufgebauten Bruder in Livermore (USA), der auch von IBM entwickelt wurde.
Der bis dato noch namenlose Superrechner wird im Forschungszentrum Jülich in insgesamt 16 Racks in der Rechnerhalle untergebracht sein. Auch seine Vorgänger JUMP und JUBL stehen hier. Auf diesen arbeiten rund 200 europäische Forschergruppen aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Bereichen, angefangen bei der Materialwissenschaft bis hin zu Teilchenphysik, Medizin und Umweltforschung.
siju
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8. Neues Wissen für Wikipedia
Das Bundes-Landwirtschaftsministerium versorgt Wikipedia mit neuem Wissen über nachwachsende Rohstoffe. Die deutsche Wikipedia erklärte, dass es eine enge Zusammenarbeit zwischen dem nova-Institut, das mit der Organisation des Informationsflusses aus Ministeriums-Quellen betraut ist, und Wikipedia vereinbart wurde. Diese Unterstützung erfährt Wikipedia aber nicht direkt vom Staat, sondern über den Umweg der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe (FNR), die wiederum aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanziert wird.
Geschäftsführer der FNR, Andreas Schütte erklärte, dass einzelne Stichwörter in dem Fachbereich 'Nachwachsende Rohstoffe' in Wikipedia schon heute vorbildlich beschrieben sind. Andere Stichwörter sind wiederum nur knapp erklärt, nicht aktuell oder fehlten ganz. Dieses soll aber in den kommenden drei Jahren gemeinsam mit der Wikipedia-Community nachhaltig geändert werden, denn im Sektor der stofflichen und energetischen Nutzung Nachwachsender Rohstoffe sei der Informationsbedarf sehr groß. Wikipedia strebt nach höherem, denn nicht nur quantitativ als Marktführer im Bereich Lexika, sondern auch Qualitativ in diesem Bereich an der Spitze zu sein, ist ein Ziel. Zusammenschlüsse, wo Experten als Nutzer und Macher der Wikipedia eingebunden werden, könnte ein Weg sein, dem Ziel näher zu kommen. 
bt

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9. Schlaf ist wichtig
Immer wieder, fast jeden Monat, erscheinen neue Studien aus den verschiedensten Ländern, die über gefährliche Folgen von zu kurzem oder nicht erholsamen Schlaf berichten. Der Chicagoer Schlafforscher Allan Rechtschaffen erklärt dies damit, dass die Auswirkung des Schlafes auf die Gesundheit wahrscheinlich die größte offene Frage der Biologie ist. Es stellt sich die Frage nach dem Warum. Warum braucht der Körper Schlaf? Warum verbringen wir einen Großteil unseres Lebens in diesem passiven Zustand, in dem man zusätzlich vollkommen schutzlos ist. Forscher sind der Meinung, dass wir schlafen, damit sich das Gehirn erholen kann und sich unsere Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit wieder aufbauen kann. Gleichzeitig regenerieren sich die Organe im Schlaf und der Stoffwechsel wird ausgeglichen. Im Schlaf schüttet der Körper zudem Wachstumshormone aus. Diese sind unter anderem für die Verjüngung der Organe und der Heilung von Wunden verantwortlich.
Karine Spiegel von der Brüsseler Universität fand zudem heraus, wer zu wenig schläft, altert schneller. Untersuchungen haben ergeben, dass gesunde junge Männer, die sechs Nächte größtenteils auf Schlaf verzichten, so schlechte Blutwerte haben wie alte Menschen mit einem hohen Risiko für einen Herzinfarkt oder Diabetes. Ein anderer Forscher, Emmanuel Mognot, von der Stanford Universität fand außerdem heraus, dass Menschen, die weniger schlafen, schneller und mehr zunehmen als Normalschläfer.
ka

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Cannabis-Konsum ist zurückgegangen
Nach der neuen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ist die Anzahl der Cannabis-Konsumenten seit 2004 kontinuierlich zurückgegangen. Im Jahre 2004 gaben noch 22 Prozent der 14- bis 17-Jährigen zu, Cannabis schon einmal ausprobiert zu haben. In diesem Frühling waren es rund 13 Prozent, die nach ihren Angaben dieses Rauschgift konsumierten, 8 Prozent innerhalb der letzten Monate. Ziemlich ähnlich verhält es sich in der Gruppe der 18- bis 19-Jährigen. Hier sank der erstmalige Konsum von 2004 von 40 Prozent auf 32 Prozent im Jahre 2007. Anscheinend hat sich das Konsumverhalten der Jugendlichen allgemein stark verändert. Die Droge Cannabis hat nach den Zahlen der Bundeszentrale zunehmend an Bedeutung verloren. Auffallend dabei ist noch, dass männliche Jugendliche häufiger Cannabis rauchen als Mädchen.
Trotz dieser positiven Zahlen warnt Elisabeth Pott, Direktorin der Bundeszentrale, davor, voreilige Schlüsse zu ziehen und von einer Trendwende zu sprechen. Der Cannabis-Konsum sei weiterhin eine Gefahr, für eine Entwarnung ist es noch zu früh.
ka

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11. Letzte Meldungen

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a. Neue Definitions-Dateien für Virenschutzprogramme
Die Virenschutzhersteller haben nun neue Definitions-Dateien heraus gebracht, mit denen auch neuwertige Schadprogramme unschädlich gemacht werden können. Dort können sie sich diese Dateien bei den jeweiligen Security-Herstellern aus dem Internet downloaden.
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b.
China die Auto-Nation
Seit 2006 wurden in China mehr Autos und Lastwagen produziert als in der Bundesrepublik, damit gehören wir nun nicht mehr zu den drei größten Kfz-Produzenten der Welt. Statistiken zur Folge hat Deutschland im Jahre 2006 circa 5,8 Millionen Autos hergestellt. Das sind 1,1 Prozent mehr als im Jahre 2005. Zum Vergleich: In China baute man rund 7,2 Millionen Autos, was einen Anstieg von 26,3 Prozent bedeutet. Damit löst China nun die Nummer eins der Autoproduzierenden Länder, die USA, ab.
sh
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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