Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 15.06.2007/ Ausgabe Nr. 258; ISSN 1610-3599
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 1.   Und wieder steigen die Strompreise...
 2.   Neuregelungen zur Speicherung von Telekommunikationsdaten
 3.   Offener Brief von Google
 4.   Zertifikat für Kaspersky Internet Security 6.0
 5.   Studenten-Rabatte für Computersoftware
 6.   Salesforce.com und Google, das neue Gemeinschaftsprojekt
 7.   Bald eine Milliarde Computer
 8.   Online-Attacken auf Lehrer
 9.   Streit über iPhone-Vermarktung
10.   Verbesserung der Lebensverhältnisse gescheitert?
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Mai 2007

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1. Und wieder steigen die Strompreise...
Kaum kontrolliert der Staat die Stromanbieter nicht mehr, steigen die Preise wieder einmal in die Höhe. Die Genehmigungspflicht für Grundversorgungstarife wird zum 1. Juli abgeschafft, was zur Folge hat, dass die Anbieter ihre Preise nicht mehr den Behörden vorlegen müssen. Das bleibt nicht ungenutzt, das unabhängige Verbraucherportal Verivox gab an, dass schon 67 Stromanbieter Preiserhöhungen für den 1. Juli gemeldet haben. Verivox-Chef Peter Reese glaubt, dass rund Hundert Anbieter ihre Preise erhöhen werden. Die Einkaufspreise seien gestiegen und so müssen auch die Wiederverkaufspreise steigen. Ein Sprecher des Branchenverbands VDEW: "Es ist ein völlig normaler Vorgang, wenn Energieversorger zum Halbjahr oder zum Quartalsbeginn ihre Kalkulation überprüfen". Die Einkaufspreise an der Leipziger Energiebörse EEX, bei der sich die Stromanbieter versorgen, seien zwar in den letzten drei Monaten angestiegen, von circa 50 auf 57 Euro pro Megawattstunde, aber sie waren vorher ebenso gefallen. Der momentane Preis liegt somit bei dem identischen Preis des vergangenen Sommers, somit lassen sich die Preiserhöhungen nicht wirklich mit den Entwicklungen im Großhandel begründen.
Ein Vier Personen Haushalt müsste dann zum 1. Juli ungefähr 280 Euro, das wären 34,2 Prozent mehr, an die Stadtwerke Weißenfels zahlen. Auch der Versorger VDEW rechnet mit einer Strompreiserhöhung von rund 5 Prozent. Verivox - Chef Reese empfiehlt den Stromkunden, ihren Anbieter zu wechseln: "Der Stromanbieter-Vergleich und der Wechsel zu einem günstigen Unternehmen ist im Internet in fünf Minuten erledigt."
sh

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2. Neuregelungen zur Speicherung von Telekommunikationsdaten
Welche Daten Provider speichern dürfen, ist heiß umstritten. Telefondaten, wie die angerufenen Nummern und die Länge der geführten Gespräche, werden zum Beispiel zur Erstellung von Rechnungen abgespeichert. Dieses sind aber auch die einzigen Daten, die bislang offiziell gespeichert werden dürfen. Alles andere ist sofort zu löschen. Weiterhin können die Kunden fordern, dass ihre Daten nach dem Versenden der Rechnung umgehend gelöscht werden. Ohne diese Bestimmung könnten die Verbindungsdaten bis zu 6 Monate archiviert werden.
Ab dem 1. Januar 2008 wird eine Neuregelung eingeführt, die weit über die bisherigen Gesetze gehen soll. So sollen in Zukunft alle Daten gespeichert werden dürfen. Das würde besonders all Jene treffen, die Nutzer einer Internet und Telefon Flatrate sind. Im Klartext würde das heißen, dass alle Daten, die beim Surfen im Internet geladen werden, wie zum Beispiel die IP-Adresse oder E-Mail Adressen, gespeichert würden. Bei E-Mails sind das sowohl die IP-Adresse des Senders, als auch die Adresse des Empfängers. Bei Telefon und Handy umfasst die Regelung alle ankommenden und abgehenden Rufnummern. Ebenfalls ein halbes Jahr lang. Die Daten sollen jedoch geheim bleiben. Wer garantiert dafür?
ka
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3. Offener Brief von Google
Erst kürzlich geriet der führende Konzern Google in die Kritik der Datenschützer, weil er die Suchanfragen seiner Kunden zu lange speichert. Nun wurde Google von der Datenschützergruppe Privacy International, als einziger unter 18 Suchmaschinenbetreiber, wie AOL, Yahoo und Microsoft, als datenschutzfeindlich eingestuft.
In einem offenen Brief hat Google nun erstmals Stellung genommen zu den Vorwürfen und weist darauf hin, dass alle Server-Logs nach 18 bis 24 Monaten anonymisiert würden. Was danach allerdings mit den Daten geschieht, wurde nicht verraten. Die Speicherung der Daten sei erforderlich, um den Kunden die passenden Dienste anbieten und diese gegebenenfalls verbessern zu können. Damit sehe man sich klar im Einklang mit den Datenschutzanforderungen der EU. Anfang nächster Woche wird Googles Antwort wohl Thema auf der Sitzung der EU-Beratergruppe zum Datenschutz sein.
siju

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4. Zertifikat für Kaspersky Internet Security 6.0
Eine amerikanische Organisation, die Antiviren- und Sicherheits-Software testet, hat Kaspersky Internet Security 6.0 die Zertifikate 'Anti-Virus Certification for Cleaning' und 'Anti-Virus Certification for Detection' für Windows-Plattformen verliehen. Um von dem Testlabor der Internationalen Computer Sicherheit Assoziation (ICSA) eine Zertifikation zu erhalten, müssen die im Test stehenden Produkte alle schädlichen Test-Programme aufdecken und unschädlich machen. Während der Reparatur dürfen weder Beschädigungen von Dateien, noch falsche Alarme auftreten. Im Test waren die russischen Antiviren-Spezialisten wieder diejenigen mit den höchsten Standards. Ohne Ausnahme erkannte und eliminierte ihre Sicherheits-Software alle Schadprogramm-Muster.
Die Tests von den ICSA Labs wurden mit der 32-bit-Version von Windows Vista unternommen. "Wir sind sehr stolz darauf, dass eine so bekannte Organisation wie die ICSA Labs die Effektivität unseres Flagschiff-Produktes unter Vista bestätigt", sagte Alexey Tal der Manager für Zertifizierungen bei Kaspersky Lab. Für Standardisierung und Zertifizierung von Software gilt die ICSA Labs bei den für Computer-Sicherheit spezialisierten Organisationen zu den Bekanntesten. Die Produkte von Kaspersky Lab werden seit Gründung der ICSA im Jahre 1997 regelmäßig mit Zertifikaten ausgezeichnet.
sh

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5. Studenten-Rabatte für Computersoftware
Computerprogramme sind teuer. Gerade Schüler und Studenten, die in der Regel über ein knapp bemessenes Budget verfügen, haben darunter zu leiden. Deshalb scheuen immer weniger Leute davor zurück, mit Raubkopien zu arbeiten, das ist ein offenes Geheimnis. Die Softwarefirmen versuchen jetzt vermehrt, genau diese Klientel mit Rabatten zu locken, da sie auf zahlende Kunden in der Zukunft hoffen, wenn diese, gut ausgebildet, voll im Berufsleben stehen. Laut der Computerzeitschrift c't  gelten die Rabatte nicht nur für die klassischen Programme wie Word und Excel, sondern auch für aufwändige Grafiklösungen, Statistiksoftware oder Musikprogramme. Selbst ganze Betriebssysteme oder Antivirensoftware können günstiger erstanden werden.
Je nach Hersteller und Produkt können Preisnachlässe von bis zu 80 Prozent möglich sein. Anlaufstellen für die Schnäppchensoftware sind zum Beispiel: www.cobra-shop.de, www.educheck.de, www.cotec.de, www.unimall.de, oder www.journeyed.de.
siju

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6. Salesforce.com und Google, das neue Gemeinschaftsprojekt
Die Salesforce On-Demand CRM-Anwendungen führen Ihre Stärken mit Google AdWordsTM zusammen, dieses hat Vertriebs- und Marketingerfolge zum Resultat. Eric Schmidt, Chief Executive Officer von Google erläutert: "Das Web hat sich zu einem mächtigen Werkzeug entwickelt, das kleinen und mittelständischen Unternehmen rasches Wachstum garantieren kann. Die Kombination aus den vielfältigen Möglichkeiten und der einfachen Bedienbarkeit von Salesforce mit Google AdWords erlaubt es Unternehmen neue Kunden zu gewinnen."
Eines der ersten Resultate dieser Zusammenführung  ist die Salesforce Group Edition, gebündelt mit Google AdWords.
"Die Allianz von Google und salesforce.com bringt die weltweit führenden Plattformen zusammen und wird kleinen und mittelständischen Unternehmen einen enormen Rückenwind bei der Neukundengewinnung verschaffen" berichtet Marc Benioff, Gründer und Chief Executive Officer von salesforce.com. Der Vice President von Online Sales and Operations von Google Sheryl Sandberg gibt bekannt: "Ab sofort gibt es eine Online-Plattform für Unternehmen, um neue Kunden zu gewinnen und den Einsatz Ihres Marketingbudgets zu überwachen. In dieser Allianz geht es darum, ein neues Publikum an die Vorteile von Online-Werbung, Marketing und Verkauf heranzuführen."
sh

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7. Bald eine Milliarde Computer
Laut einer Studie des Marktforschungsinstituts Forrester Research wird es Ende 2008 erstmals mehr als eine Milliarde Computer auf der Welt geben. Damit hat es genau 27 Jahre bis zum Erreichen der ersten Milliarde gedauert, die zweite Milliarde wird den Prognosen zufolge dann nach nur sieben weiteren Jahren erreicht sein, also etwa 2015. Grund für die rasante Verdoppelung wird sein, dass PCs immer billiger werden und die weltweite Nachfrage, vor allem in Schwellenländern wie Brasilien, Russland, Indien und China, ständig wächst.
Im Jahre 2015 sollen Schätzungen zufolge 775 Millionen neue Rechner von den Menschen aus diesen Ländern genutzt werden. Millionen von Afrikanern sollen zudem in den nächsten Jahren von Microsoft mit gebrauchten Computern versorgt werden. So will der Softwarekonzern zusammen mit der UNO kleine und mittlere Unternehmen in Afrika beauftragen, die gebrauchten Computer zu recyceln und mit Microsoft-Software ausstatten. Somit würden gleichzeitig auch Arbeitsplätze geschaffen werden. Bis 2010 werden voraussichtlich rund eine Milliarde gebrauchter Computer auf der ganzen Welt anfallen und allein Afrika könnte davon mehr als die Hälfte nutzen.
siju

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8. Online-Attacken auf Lehrer
Immer öfter kommt es vor, dass auf Internet-Portalen Hassvideos und Drohungen gegen Lehrer erscheinen. Auch Hinrichtungsvideos und Pornomontagen werden ausgestellt, so der Deutsche Philologenverband. Der Bundesvorsitzende des Verbandes, Heinz-Peter Meidinger erklärt, dass es unglaublich viele Drohungen und Verletzungen der Persönlichkeitsrechte von Lehrern im Internet gibt. Vielfach werden Lehrer in Chats mit rufschädigenden Bemerkungen überhäuft und in ein negatives Licht gestellt. Durch die Anonymität in den Foren werden die Lästermäuler nur in den seltensten Fällen bekannt. Da die Lehrer direkt angegangen und ihre Persönlichkeitsrechte ernsthaft verletzt werden, handelt es sich bei diesen Vorfällen nicht mehr um Schülerscherze. Lehrer sollten zwar nicht so empfindlich sein und mit Kritik umgehen können, so Meidinger, jedoch hält auch er das Handeln der Verleumder für deutlich übertrieben und nicht vertretbar. In Deutschland werden die Lehrer mit der Problematik allein gelassen. Auch die Politik hilft nicht. Noch nicht einmal die Klagen von Datenschutzbeauftragten seien von den Landesregierungen beachtet worden. Folglich gibt es keine Maßnahmen. Anders in Großbritannien, dort gibt es zur Zeit eine große Kampagne gegen das Lehrer-Mobbing im Internet. Meidinger fordert, dass die Betreiber der Internetportale, auf denen es möglich ist solche Videos, Bilder oder Dokumente auszustellen, dazu gezwungen werden sollten, diese Diffamierungen zu sperren.
ka

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9. Streit über iPhone-Vermarktung
Apples neues Multimedia-Handy iPhone wird ab dem 29. Juni in den USA erhältlich sein, auf dem europäischen Markt erst zum Jahresende. Schon jetzt wird jedoch Kritik am ungewöhnlichen Vermarktungskonzept des Computerherstellers laut. Die Vermarktung soll nämlich ausschließlich über die Mobilfunksparte des Telekommunikationskonzerns AT&T erfolgen. Das Telekom-Unternehmen Talkline forderte deshalb in einem offenen Brief an Apple-Chef Steve Jobs das iPhone für alle. "Man sehe in der europaweiten Exklusivvermarktung des Geräts über einen einzigen Netzbetreiber die Wahlfreiheit der Kunden gefährdet", hieß es. So möchte man bei Talkline weder auf das iPhone im Angebot verzichten, noch auf die Möglichkeit es mit unterschiedlichen Netzen, beziehungsweise Tarifen zu kombinieren.
Das iPhone wird mit einer Speicherkapazität von vier oder acht Gigabyte angeboten und soll 371 beziehungsweise 446 Euro kosten. Es kann zusätzlich als MP3-Player oder zum Surfen im Internet genutzt werden. Die Steuerung erfolgt nicht über eine Tastatur, sondern über ein berührungssensitives Display. Apple erhofft sich bis Ende 2008 um die 10 Millionen iPhones zu verkaufen.
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Verbesserung der Lebensverhältnisse gescheitert?
Britische Wissenschaftler beobachteten in der Millennium Cohort Study rund 15.000 Kleinkinder. Das Ergebnis ist alarmierend. Für die Studie beobachteten die Forscher Schwangerschaft und Geburt von Kindern, die zwischen den Jahren 2000 und 2002 auf die Welt kamen. Besonders interessant waren dabei ihre Entwicklung in den ersten Monaten und natürlich ihr soziales Umfeld und die Familienverhältnisse der Eltern. Laut der Studie schnitten die Kinder aus Akademiker-Familien am besten ab, weit vor den Kindern aus sozial schwachen Familien. Diese hinken nämlich bis zu zwölf Monate in der Entwicklung hinterher. So groß sind die Unterschiede im Wissen um Farbe, Formen, Größen, Buchstaben und Nummern. Es ist die erste Untersuchung über die Entwicklungsunterschiede von Dreijährigen, mit einem
beängstigenden Resultat.
Der internationale Pisa-Test zeigt immer wieder, dass die Zukunftschancen und die Entwicklung eines Kindes abhängig sind von der Erziehung, den Familienverhältnissen und der sozialen Herkunft, doch dafür waren bislang nur Kinder im Schulalter untersucht worden. Deutschland wurde übrigens bei solchen Studien immer wieder beschämende Noten erteilt.
ka

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11. Letzte Meldungen

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a. Virus Sandra chattet per Skype
Wer im Skype ein Chatfenster mit einer 'leichten Dame' sieht und dieses zu dem auch noch anklickt, sieht dieses Reizwäsche Model zwar in groß, hat aber automatisch den Windows Wurm Pykse auf dem Rechner. Er stellt den Skype-Modus auf Do not disturb, was zur Folge hat, dass keine Anrufe mehr eingehen können und auch keine neuen Chatnachrichten. Zudem verschicken sich automatisch infizierte Nachrichten an alle Online Kontakte.
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Schwachstelle im Multimedia-Player Apple Quicktime
Secunia warnt: Wer mit einem Java fähigen Browser wie Firefox oder Safari auf einer befallenen Homepage surft, gibt dem Angreifer die Chance das eigene System zu kontrollieren. Betroffen sind die Quicktime Versionen 3.x bis 7. Abhilfe schafft das Update auf die Quicktime Version 7.1.6.
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Unsere Monats-Gewinner dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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