Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 01.06.2007/ Ausgabe Nr. 257; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.  

Schlechter Service von Internet-Anbietern

 2.   Scheidung per Mausklick
 3.   Teures Nachspiel für entlassene BenQ Mitarbeiter
 4.  

Plant BMW eine Übernahme von Volvo?

 5.  

Telekom investiert in Internet-Telefondienst

 6.   Sexuelle Belästigung in Chatrooms
 7.   Weniger Spargel
 8.   Duzen am Arbeitsplatz - Ein Autoritätsverlust?
 9.  

Deutschland hat die meisten Internetnutzer

10.   Kleingedrucktes lesen!
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Mai 2007

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1. Schlechter Service von Internet-Anbietern
Was den Kundenservice betrifft,
hat die Stiftung Warentest den deutschen Internet-Providern ziemlich miese Noten erteilt. Vier der Unternehmen erhielten von den Verbraucherschützern demnach das vernichtende Urteil 'Mangelhaft' und ebenfalls vier schafften gerade mal ein 'Ausreichend', was die Qualität ihrer Beratung betrifft. Das beste Gesamturteil erhielt T-Online, so die Zeitschrift Test in ihrer Juni-Ausgabe, allerdings reichte es auch hier lediglich für ein 'Befriedigend'.
Wer eine Auskunft per E-Mail bzw. Telefon haben möchte, hat es besonders schwer und muss in der Regel eine Menge Geduld aufbringen. Bei freenet zum Beispiel hingen die Testkunden im Durchschnitt 14 Minuten in der Telefon-Warteschleife, eine Antwort auf ihre E-Mail-Anfrage erhielten sie erst nach 17 Tagen und 3 Stunden. Auch die Einrichtung von neuen Anschlüssen erwies sich mitunter als Geduldsprobe. So gingen Bestellungen auch komplett verloren, wie auch bei Alice, aber angekündigte Termine zur Freischaltung des Internetanschlusses verstrichen ohne Benachrichtigung, so geschehen bei Versatel. Es gab aber auch Positives zu berichten: Bei allen Anbietern lief die Internetverbindung nach einem Wechsel bzw. Neuanschluss weitestgehend genauso störungsfrei und schnell wie versprochen.
siju

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2. Scheidung per Mausklick
In Großbritannien können sich Paare ab sofort für 65 Pfund (90 Euro)
online scheiden lassen. Eine britische Anwaltsfirma bietet den Dienst auf ihrer Homepage als 'Do-it-yourself' Scheidung an. Voraussetzung ist allerdings, dass sich die Partner einig sind, was die Finanzen und die Kinderbetreuung betrifft. Dann geht angeblich alles ganz einfach. Die Scheidungswilligen loggen sich ein, füllen die notwendigen Formulare aus und zahlen. Ein Team von Anwälten erledigt dann den Rest. Sie reichen die Scheidung bei Gericht ein und bringen das Verfahren angeblich in nur 16 Wochen zum Abschluss.
An Gebühren fallen zusätzlich nur noch die üblichen Gerichtskosten von 340 Pfund an. Laut Daily Mail liegt der Preis für eine herkömmliche Scheidung in Großbritannien zwischen 850 und 2.500 Pfund. Für allgemeinen Unmut sorgt nun die Tatsache, dass die Anwaltsfirma jetzt auch im britischen Fernsehen für ihren Service werben will. Diese wehrt sich jedoch gegen die Kritik, damit Trennungen zu fördern. Die Zahl der Scheidungen sei traurig, aber sie würden so oder so passieren. Man glaube nicht daran, dass der Service die Leute dazu bringe, sich zu trennen. Die Anwaltsfirma behauptet von sich, bereits jede fünfzigste Scheidung in Großbritannien abzuwickeln.
siju

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3. Teures Nachspiel für entlassene BenQ Mitarbeiter
Nach einem Bericht der Süddeutschen Zeitung müssen 170 der entlassenen BenQ Mitarbeiter ihre Prämien zurück zahlen. Kurz vor der Insolvenz im September 2006 wurden diese Zahlungen in Höhe von 5,2 Millionen Euro geleistet. Insolvenzverwalter Martin Prager sagt: "Das sei vielleicht gut gemeint gewesen, erweist sich aber jetzt als Bärendienst." Denn Laut Insolvenzordnung müssen diese Gelder zurück gefordert werden, da die Zahlungen zu diesem Zeitpunkt noch nicht fällig waren oder schon in Kenntnis der Zahlungsunfähigkeit erfolgten. Diese Gelder wurden einigen Mitarbeitern ausgezahlt und andere mit zugesagten Abfindungen gingen leer aus. Finanzielle Forderungen gegen Mitarbeiter die ihren Job verloren haben seien natürlich heikel, so Prager. Besonders schwer treffe es 22 ehemalige Mitarbeiter die vorzeitig ihre Leistungsprämien in Höhen von etwa 65.000 Euro erhalten hatten und diese nun zurück zahlen sollen. Bei den meisten entsprach dies etwa einem vollem Jahresgehalt. Noch wesentlich höhere Beträge müssen von weiteren 140 Betroffenen zurück gezahlt werden, dies betreffe aber nur gut verdienende ehemalige Führungskräfte. Beim Verkauf der Handy-Sparte an BenQ 2005 wurden Bleibeprämien zwischen 18.000 und 75.000 Euro vereinbart. Es gäbe aber auch Fälle wo es um 200.000 Euro ginge. Zehn Mitarbeiter haben das Glück ihre Verträge noch mit Siemens ausgehandelt zu haben und so ihre Zahlungen zu erhalten. Bei den restlichen 140 Mitarbeitern sieht der Insolvenzverwalter kaum Chancen Ansprüche durchzusetzen, da sie mit BenQ ausgehandelt wurden. Eine Frist von 5 Jahren bleibt den Betroffenen zur Rückzahlung. Martin Prager geht davon aus, dass die Betroffenen klagen werden und es zu einem Musterprozess kommen wird.
bt
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4. Plant BMW eine Übernahme von Volvo?
Die Spekulationen, dass BMW eine Übernahme der schwedischen Ford Pkw Tochter Volvo plant, hatte heute einen großen Ansturm auf die Aktien des Münchener Autoherstellers zur Folge. Berichten nach braucht Ford Geld und plant daher sich von Volvo zu trennen. Die Zeitung Göteborgs-Posten, welche am Volvo Hauptsitz angesiedelt ist, berichtete dass der deutsche BMW Konzern wohl einer der Interessenten sei, der bereits Einsicht in Volvos Geschäftsbücher hatte. Der BMW Sprecher streitet dieses vehement ab. Wortwörtlich: "An solchen Spekulationen beteiligen wir uns grundsätzlich nicht."
Die Londoner Zeitung Financial Times schrieb, dass Ford genauere Auskünfte über die Lage des Konzerns an Kaufinteressenten weiter gibt. Dennoch schrieb die Göteborgs-Posten, dass eine Übernahme von Volvo durch BMW doch eher unwahrscheinlich sei, wegen zu geringer Synergie Effekte. Die Detroiter Ford Zentrale hält eher eine Übernahme des französisch–japanischen Konzerns Renault Nissan als realistischer. Die Münchener BMW Aktien verzeichneten aber schon am Dienstag ein Plus von 2,31% und waren damit der größte DAX-Gewinner. Auch die Aktien von Unternehmen die eventuell kaufen wollen, steigen, berichtete ein Händler.
sh
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5. Telekom investiert in Internet-Telefondienst
Die Deutsche Telekom geht eine Partnerschaft mit dem US-Internet-Telefondienstleister Jajah ein und erhofft sich damit offenbar noch rechtzeitig auf den sich abzeichnenden Umbruch im Telekommunikationsmarkt hin zur Internet-Telefonie reagieren zu können. Wie das Unternehmen mitteilt, sei man durch das Engagement künftig in der Lage, den Nutzern die innovativen Lösungen zur Verfügung zu stellen, nach denen sie suchen.
Jajah bietet seit rund einem Jahr einfache Lösungen für das Telefonieren über das Internetz-Protokoll an, die sich ohne spezielle Software über das herkömmliche Telefon oder Handy nutzen lassen. Gegründet wurde das Unternehmen von den beiden Österreichern Roman Scharf und Daniel Mattes im Oktober 2005. Der Firmensitz wurde mittlerweile von Wien nach Kalifornien verlegt. Erst vor Kurzem konnte Jajah den Chiphersteller Intel als Partner gewinnen. Schon damals hatte man den Einstieg eines großen Telekommunikationsunternehmens angedeutet. Die Investitionen von Intel und der Deutschen Telekom bescheren Jajah einen Zuwachs von 15 Millionen Euro in der Kasse.
siju

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6. Sexuelle Belästigung in Chatrooms
Die
Psychologin der Hamburger Beratungsstelle bei sexuellem Missbrauch Allerleirauh macht darauf aufmerksam, dass Chatrooms, sprich Kommunikations- und Kontaktplattformen im Internet, ein Schlaraffenland für Pädophile sei. Eine Umfrage an einem Gymnasium ergab, dass die meisten der 12 bis 14-jährigen Befragten schon mindestens einmal im Chatroom sexuell belästigt worden sind. Eine alarmierende Statistik. Auch die so genannte Jim-Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest bestätigt dies. Die Stichproben ergaben sogar, dass über die Hälfte der jugendlichen Chatrom-Besucher solche Erfahrungen gemacht haben. Die Belästigungen reichen weit, von Fragen nach Telefonnummer, Fotos oder Adressen, anzüglichen Bemerkungen, Bitten um ein Treffen oder die Frage, ob die Jugendlichen 'Bock auf Cybersex' hätten, ist alles dabei. Lehnen die Kids die Bitten und Fragen ab, kommt es zu Beleidigungen. Eine 11-Jährige erklärte, dass sie schon als Hure, Schlampe und Bitch beschimpft wurde. Laut Frau Borek wird sogar ungefragt pornografisches Material an die Jugendlichen verschickt. Robert Heinemann, der Hamburger CDU-Schulpolitiker, fordert eine bessere Aufklärung in den Schulen und erwartet von den Eltern, dass sie vermehrt darauf achten, was ihre Kinder im Internet machen. Hilfe und Unterstützung für Eltern und Fortbildungskurse für Lehrer werden unter anderem von den Beratungsstellen, Zornrot, Allerleirauh, Zündfunke und unter www.jugendschutz.de angeboten.
ka

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7. Weniger Spargel
Bundesarbeitsminister Franz Müntefering von der SPD und seine so genannte Eckpunkte-Regelung, welche die Anzahl der osteuropäischen Arbeiter und Erntehelfer begrenzt, hat seinen Anteil daran, dass der deutsche Spargel auf den Feldern verfault. So zumindest ist die Auffassung des Deutschen Bauernverbandes. Nach dieser Regelung müssen mindestens 20 Prozent der über 300.000 Erntehelfer und Saisonarbeiter in der Landwirtschaft und in Gaststätten Einheimische sein. Hinzu kommt, dass viele der Erntehelfer lieber nach Holland oder Großbritannien gehen, weil sie dort unbefristet arbeiten, mehr Geld verdienen und den Arbeitgeber wechseln können. Laut Bundeslandwirtschaftsministerium sind zur Zeit fast 180.000 Helfer in Deutschland. Das sind 40.000 weniger als im Jahr 2005.
Deshalb fordert der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Gerd Sonnleitner die sofortige Abschaffung der Auflagen von Bundesarbeitsminister Müntefering. Die Bauern bräuchten auch in Deutschland volle Freizügigkeit für Erntehelfer aus Osteuropa.
Der Parlamentarische Staatssekretär Gerd Müller von der CSU erklärt, dass die landwirtschaftlichen Betriebe bis zu 30 Prozent der Ernte
verlieren, weil etwa ein Drittel der Erntehelfer fehlt. Ein großer Teil der Spargelernte verdirbt auf den Feldern. In Brandenburg sollen deshalb schon über 15 Prozent der Anbauflächen für Spargel stillgelegt worden. Das Arbeitsministerium hingegen weist jede Schuld von sich, schließlich sei die Müntefering-Regelung vorher mit den Bauernverbänden vereinbart worden.
ka

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8. Duzen am Arbeitsplatz - Ein Autoritätsverlust?
Anfang des Jahres diskutierte die Teambank in Nürnberg, ob man sich untereinander nicht duzen wolle. Ein Großteil der Chefetage war dafür, allerdings hatte so mancher im Vorsitz Angst um seine Autorität, erklärte Thomas Tjiang, Sprecher der Bank. Man befürchtete, dass das "Du" unter Kollegen einen raueren Ton zur Folge haben könnte. Im Gegensatz sah der Vorstand positive Veränderungen in den Arbeitsabläufen.
Eine Coaching-Expertin aus München dagegen: "Das Du verändert nix, es ist viel mehr wichtig, dass alle im Team den gleichen Stellenwert haben, würden sich alle siezen ginge das auch". Coach, Bettina Angerer: "Es ist wichtig, dass die Regeln klar sind." Es wurde auch die Frage aufgeworfen, ob das Duzen nur ein Versuch der Chefs ist sich Freunde zu machen. Bettina Angerer weiter: "Jeder im Team sollte wissen woran er ist. Vorgesetzte sollten auch in dieser Hinsicht das nötige Fingerspitzengefühl haben und möglichst nicht die Mitarbeiter in der Regel siezen und nur einige duzen. Dann können sich die anderen leicht zurückgesetzt fühlen." Die Karrieretrainerin empfiehlt: "Das "Du" abzulehnen, wenn der Chef es anbietet, ist in jedem Fall heikel, das sollte man schon annehmen."
sh
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9. Deutschland hat die meisten Internetnutzer
Deutschland hat im April die höchste Internetzugangsrate von allen europäischen Ländern gehabt. Insgesamt 32,6 Millionen Menschen über 15 Jahren waren laut einer Studie des Internet-Marktforschungsunternehmens Comscore im April regelmäßig online. Ganz vorne auf der Rangliste der meistbesuchten Seiten lagen wieder einmal die Google-Sites mit insgesamt 23 Millionen Zugriffen, gefolgt von Microsoft mit 17,7 Millionen Besuchern und Ebay mit 17,4 Millionen. Beliebt waren außerdem auch United Internet (16,2 Millionen), Time Warner (14,6), Wikipedia (12,6), T-Online (12,1), Yahoo (11,2), Otto-Gruppe (11,1) und Karstadt-Quelle (10,1).
Das größte Wachstum wies der Internetauftritt der Otto-Gruppe  auf mit 23 Prozent mehr Besuchern. Danach folgte das Online-Kontaktnetzwerk Studi-VZ mit einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vormonat. Dahinter lagen mit jeweils 11 Prozent Zuwachs das Wetterportal Wetteronline und die Downloadseite Softonic, gefolgt von der Video-Website Clipfish mit 10 Prozent.
siju

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10.
Kleingedrucktes lesen!
Surfen im Internet kann teuer werden, das sollte eigentlich schon Allen aus den Medien bekannt sein. Trotzdem kommt es immer häufiger vor, dass nicht nur Jugendliche, sondern auch Erwachsene auf die vermeintlichen Angebote von Betrügern eingehen und so eine Menge Geld verlieren können. Es wird mit Spielen, Videos oder MP3-Titel zum kostenlosen Download geworben und dabei werden dann persönliche Daten und Bankkonten gefordert, welche oft
bereitwillig von den Internetnutzern gegeben werden. Der Testzeitraum ist ja erst einmal kostenlos. Doch viele überlesen das Kleingedruckte, vor allem junge oder unerfahrene Internet-Nutzer. Fast immer ist das Annehmen der AGBs gleichbedeutend mit dem Abschließen eines Abos. Und das kann teuer werden. Plötzlich hat man ein Jahresabo abgeschlossen, nur weil man nicht richtig gelesen hat. Das Geld wurde auch sofort vom Konto abgebucht. Es gibt trotzdem Möglichkeiten aus diesen Verträgen vorzeitig entlassen zu werden. Wer noch keine 18 Jahre alt ist darf, ohne die Einwilligung der Erziehungsberechtigten, auch im Internet nur eingeschränkt Verträge abschließen. Grundsätzlich gilt für Jeden das Recht auf Rücktritt innerhalb der ersten zwei Wochen nach Abschluss eines Vertrages. Nach Angaben der Verbraucherschützer gab es bis jetzt noch keinen Fall, in denen ein Internetnutzer verklagt wurde. Man sollte sich also nicht durch Androhungen von Strafanzeigen wegen Betruges einschüchtern lassen, sondern von seinen Rechten Gebrauch machen.
ka

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11. Letzte Meldungen

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a. Achtung: Neuer Wurm 'Cheburgen' unterwegs
Cheburgen schleicht sich über E-Mails ein, die durch Betreffs wie 'Mail delivery notification' oder 'Mail transaction failed' auffallen. Beim Öffnen der E-Mail öffnet sich ein Wurm, der sich selbstständig über eine eigene Smtp-Engine in das Windows Adressbuch einschleicht und sich von alleine weiter verschickt. Die beste Lösung ist, den Virenschutz immer aktuell zu halten.
sh
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Microsoft klagt Aktien-Spammer an
Aktienspammer versuchten ihre billig eingekauften Aktien hochzutreiben, indem Sie den Windows Live Hotmail Service von Microsoft benutzten, um Massen E-Mails mit angeblich hochspekulativen Aktientipps zu versenden. Diese Aktien hatten allerdings keine Substanz, so dass diese nach kurzer Zeit wieder fielen. Nun fordert Microsoft Schadensersatz in unbekannter Höhe durch zu hoch entstandener Kosten wegen der Massenversendungen.
sh

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Unsere Monats-Gewinner
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
zum Monatsende der Gewinn nicht abgerufen wurde,
ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
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