Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 04.05.2007/ Ausgabe Nr. 256; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Vereinfachte Rundfunkgebührenabgabe
 2.   Online-Durchsuchungen sollen gestoppt werden
 3.  

Schlüsselwörter bestimmen den Medien-Markt

 4.   Microsoft schwächelt bei Online-Werbung
 5.   Erneute Warnstreiks
 6.   Telekom sucht Auszubildende
 7.   Positive Aussichten auf dem Arbeitsmarkt
 8.   Immer weniger Festnetzanschlüsse
 9.   Online-Geschäft der Bahn boomt
10.   Internet-Kinderschutz
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / April 2007

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1. Vereinfachte Rundfunkgebührenabgabe
Der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom), sowie die Zeitungsverleger und Privatsender, haben sich vor der Anhörung beim Bundesverfassungsgericht zur Verfassungsbeschwerde von ARD und ZDF gegen den 8. Rundfunkänderungsstaatsvertrag eingeschaltet. Sie alle plädieren für eine unkompliziertere Rundfunkabgabe, welche alle Haushalte und Firmen zahlen sollen. Dadurch würde die Bürokratie der GEZ entkernt werden und es gäbe so auch keine Schwarzseher mehr, so Bitkom.
Thomas Mosch, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung kritisiert, dass durch die GEZ Gebühren, die seit kurzem auch Freiberufler und Kleinunternehmer mit internetfähigen Computern zahlen müssen, aber den PC nicht zum Fernsehen und Radiohören nutzen, bestraft werden. Man erwartet vom Bundesverfassungsgericht, dass die Änderung der Rundfunkgebühren schnell von statten geht. Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks steht hiermit auf dem Prüfstand. Eine Wettbewerbsverzerrung durch die Ausdehnung der öffentlich-rechtlichen Angebote im Internet mit Gebührenmitteln beklagen auch die Zeitungsverleger. Das Modell der Gebührenfestsetzung bedarf einer umfassenden Reform, so die Forderung der Bitkom und des Verbandes Privater Rundfunk und Telemedien.
bt

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2. Online-Durchsuchungen sollen gestoppt werden
Am Mittwoch war es im Bundestags-Innenausschuss wieder einmal zu Empörung und Unverständnis gekommen. Der Grund dafür waren das Bekannt werden von Online-Durchsuchungen, die bis dato geheim gewesen waren. Empörung dabei besonders von Seiten der Grünen, der Linkspartei und FDP. Laut Justizministerin Brigitte Zypries war den Mitgliedern des Parlamentarischen Kontrollgremiums (PKG) im Bundestag bereits seit zwei Monaten bekannt, dass solche Maßnahmen von der Bundesregierung ergriffen wurden. Max Stadler von der FDP und Vorsitzender des PKG, widersprach dieser Behauptung. Zwar hatten diese Maßnahmen auf der Tagesordnung gestanden und hätten besprochen werden müssen, doch aus Zeitmangel wäre es nicht dazu gekommen. Er erläuterte, dass verantwortliche Politiker bereits im Herbst 2006 über die Absichten der Regierung informiert waren.
Wolfgang Schäuble entschied jetzt, die Online-Durchsuchungen vorerst zu stoppen. Eine Entscheidung, die auch von Brigitte Zypries begrüßt wird. Petra Pau, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, behauptet, dass bereits unter Rot-Grün heimlich Online-Durchsuchungen stattgefunden hätten, ohne dass auf die Rechtsgrundlagen geachtet worden wäre. Sie ist der Meinung, dass die Aktivitäten der Geheimdienste nicht streng genug von dem Parlamentarischen Kontrollgremium unter die Lupe genommen werden. Eine Lösung sei dringend erforderlich.
ka

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3. Schlüsselwörter bestimmen den Medien-Markt
Wer hat die meisten Leser für seine Storys? Das hing früher von der interessantesten Story oder dem fesselnsten Foto ab. Inzwischen jedoch hat sich das geändert. Um Leser richtig zu werben, setzen die Verlage auf die richtigen Schlagworte in den Internet-Suchmaschinen. Vor allem in Amerika, Vorreiter ist die New York Times, setzt man zur Zeit auf Werbung mit Schlagwörtern. So wird man, wenn man bei Google nach 'Irak War' sucht, über eine Text-Anzeige über das Angebot der New York Times informiert. Und auch hier in Deutschland wird diese Möglichkeit immer populärer. Zum Beispiel, sobald man etwa nach Britney Spears sucht, wird man zur Internet-Präsenz und dem Angebot der 'Gala' geleitet. Es gibt zwar noch Schlagwörter, die noch nicht auf das Angebot von Zeitungen und Verlagen hinweisen, doch das wird sich ändern. Bereits seit 2004 kauft die amerikanische Zeitung New York Times Schlüsselwörter. Auch andere Medien, wie die CNN oder ABC News haben ihr Angebot erweitert und versuchen es mit ähnlichen Methoden. Und es wird heiß gekämpft, um die wichtigen Schlüsselwörter zu bekommen. So hat beispielsweise der Fernsehsender ABC beschlossen nicht am Wettstreit, den 'Breaking News' mit den heißbegehrten Schlagworten, teilzunehmen. Dem Sender käme es zu teuer.
Dass die Schlagwort-Werbung auch in Deutschlang dabei hilft die Anzahl der Aufrufe von Textanzeigen zu erhöhen, zeigt sich bei den Google News. Die Texte werden nun viel häufiger aufgerufen. Der Preis für diese Anzeigen ist sehr variabel. Es kommt immer darauf an, wie häufig nach den einem Begriff gesucht wird. Letztes Wochenende zum Beispiel kostete der Begriff 'Irak Krieg' in Amerika 39 Cent und 'US-Arbeitslosigkeit' wurde schon für 18 Cent verkauft.
ka
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4. Microsoft schwächelt bei Online-Werbung
Dank seines neuen Betriebssystems Windows Vista konnte Microsoft seinen Gewinn im vergangenen Quartal deutlich steigern und das Ergebnis im Vergleich zum gleichen Zeitraum des Vorjahres um 65 Prozent auf 4,93 Milliarden Dollar steigern. Der Umsatz stieg um 32 Prozent auf 14,4 Milliarden. Damit lagen die Zahlen deutlich über den Erwartungen der Analysten. Jedoch stammt ein Teil des Gewinns quasi aus dem Vorquartal, da Microsoft Käufer eines neuen PCs mit Coupons für das neue Betriebssystem ausgestattet hatte. Diese Coupons wurden aber erst im abgelaufenen Quartal als Umsatz in der Bilanz verbucht. Analysten werteten das Ergebnis trotzdem als gutes Zeichen für die weitere Entwicklung der Vista-Verkaufszahlen.
In einem der wichtigsten Zukunftsmärkte, nämlich der Online-Werbung, wächst Microsoft allerdings deutlich schlechter als die Konkurrenz. Der Umsatz mit Werbung im Internet stieg um 23 Prozent auf 456 Millionen Dollar und lag damit unter dem Branchenwachstum. Hier dürften dem Unternehmen vor allem die jüngsten Entwicklungen beim direkten Konkurrenten Google Sorge bereiten. Der gewann nämlich das Rennen um den Online-Vermarkter Doubleclick und übernahm diesen für 3,1 Milliarden Dollar.
siju
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5. Erneute Warnstreiks
Am Montag legten etwa 2000 Beschäftigte aus dem Bereich der Metall- und Elektroindustrie ihre Arbeit nieder um zu streiken. Die IG Metall will Lohnerhöhungen erreichen, um auch einen Anteil an den Gewinnen der Unternehmen zu haben. Die Warnstreiks fanden in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern statt. Auch in den Daimler Chrysler-Werken in Düsseldorf und Rastatt, sowie im Gillette-Rasierklingenwerk in Berlin wurde gestreikt. Nach Angaben der IG Metall waren es im Düsseldorfer Daimler Chrysler-Werk knapp 600 Mitarbeiter. In Rastatt streikten 800 Beschäftigte schon in der Nacht zum Montag. 300 Mitarbeiter bei Siemens und den Grillo-Metallwerken in Duisburg legten die Arbeit für zwei Stunden nieder. Die Forderung lautet: Eine Einkommensverbesserung von 6,5 Prozent für die Beschäftigten in der Metall- und Elektroindustrie. Damit schlagen sie das Angebot der Arbeitgeber von einer Verbesserung um 2,5 Prozent deutlich aus.
Da die Konjunkturentwicklung positiv verläuft und auch die Produktivität zunimmt, fordert die IG Metall, dass jetzt auch die Beschäftigten eine Beteiligung an den Gewinnen bekommen. Detlef Wetzel, IG Metall-Bezirkschef von Düsseldorf, ist der Meinung, dass Einmalzahlungen keine Lösung sein können und schon gar kein Ersatz für höhere Tariflöhne. Sollte der Warnstreik scheitern, kündigte Wetzel gleich eine neue Offensive an. Sowohl die IG Metall, als auch die Arbeitgeber versuchen bei den Tarifverhandlungen schnell zu agieren um zeitnah eine Verhandlungslösung zu finden.
ka

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6. Telekom sucht Auszubildende
Kaum zu glauben, aber bei der Deutschen Telekom sind in diesem Jahr bundesweit noch etwa 2.000 Lehrstellen für das am 1. September beginnende neue Ausbildungsjahr nicht besetzt. Wie die Telekom am Montag in Bonn mitteilte, sind darunter ungefähr 600 freie Plätze im Bereich Informationstechnologie. Dazu gehören Ausbildungsplätze zum IT-Systemelektroniker sowie zum Fachinformatiker Systemintegration. Interessenten können sich nun im Internet unter www.telekom.de/karriere informieren und auch gleich sich online bewerben.
Laut Unternehmensangaben haben in diesem Jahr rund 4.000 junge Menschen die Möglichkeit eine Ausbildung bei der Deutschen Telekom zu beginnen. Die Hälfte der Plätze soll also bereits vergeben sein. Insgesamt beschäftigt der Konzern momentan rund 12 000 Auszubildende. Laut eigenen Angaben der Telekom AG, investiert das Unternehmen jährlich über 200 Millionen Euro in die berufliche Zukunft junger Menschen. Die Absolventen der Telekom sollen übrigens zu den Besten ihrer Zunft gehören.
siju

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7. Positive Aussichten auf dem Arbeitsmarkt
Die Bundesagentur für Arbeit (BA) hat ihre Jahresprognose für den Rückgang der Arbeitslosenzahlen weiter gesenkt. Man rechnet mit durchschnittlich 3,8 Millionen Arbeitssuchenden im Jahr 2007, meint BA-Chef Frank-Jürgen Weise. Die Zahl der Arbeitslosen sank durch die florierende Konjunktur und durch das gute Wetter um 141 000 gegenüber März. Die erfolgreiche Vermittlung in den Arbeitsgemeinschaften zur Betreuung von Langzeitarbeitslosen trägt zu dieser Entwicklung nicht unerheblich bei. Bei den Hartz-IV-Empfängern konnten aber nur 21 000 Vermittlungen im April registriert werden. Positiver sei die Entwicklung bei den Arbeitslosen unter 20 Jahren, erklärte Weise. Hier konnte die Arbeitslosigkeit gegenüber dem Vorjahr um 30 Prozent gesenkt werden, so dass man hoffen kann, bald jedem Jungarbeitslosen ein Angebot geben zu können. Zur Zeit sind in der Bundesrepublik 75 000 Jugendliche auf Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsuche.
Bei den sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten stehen ein Viertel in Zeitarbeitsverhältnissen. Positiv zu vermerken sei hierbei, dass gut ein Drittel der Zeitarbeitnehmer nach ihrer Ausleihphase von den Betrieben direkt eingestellt werden. Die Einschätzungen der Entwicklung der Arbeitslosenzahlen wird von den Experten allerdings unterschiedlich beurteilt. Der Chef der fünf Wirtschaftsweisen, Bert Rürup sieht die Entwicklung der Arbeitslosenzahlen für 2007 deutlich unter 3,8 Millionen und für das Jahr 2008 sogar bei 3,5 Millionen. Noch positiver sieht es der Volkswirt von Allianz und Dresdner Bank, Michael Heise. Er hält bis 2009 einen Rückgang der Arbeitslosigkeit auf unter drei Millionen für möglich.
bt
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8. Immer weniger Festnetzanschlüsse
Der gute alte Festnetzanschluss scheint langsam aber sicher aus der Mode zu kommen. Nach einer Europabarometer-Studie der EU-Kommission verzichten immer mehr Europäer auf ihren heimischen Festnetzanschluss und telefonieren nur noch mit dem Handy. Ende 2006 waren es immerhin 22 Prozent, im Vorjahr schon 18 Prozent. Einen Festnetzanschluss besitzen laut der Studie zurzeit 72 Prozent der Haushalte (Vorjahr 77 Prozent). Vier von fünf Befragten waren im Besitz eines Handys, nur sechs Prozent gaben an, ganz ohne Telefon auszukommen. Was das Telefonieren übers Internet betrifft, sind überraschenderweise die neuen Mitgliedsstaaten europaweit am fortschrittlichsten.
Im EU-Schnitt nutzen 17 Prozent aller Haushalte diese neue Technik. In den neuen Ländern in Mittel- und Osteuropa sowie im Mittelmeerraum sind es etwa doppelt so viele. 28 Prozent der Europäer verfügen laut Studie über einen Breitbandanschluss, sechs Prozentpunkte mehr als ein Jahr zuvor und jeder Dritte hiervon war kabellos angeschlossen. Für die repräsentative Studie wurden von Mitte November bis Mitte Dezember 2006 europaweit 27.000 Haushalte befragt.
siju

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9. Online-Geschäft der Bahn boomt
Immer mehr Bahnkunden kaufen ihr Ticket über das Internet. Täglich sind es rund 40.000 bis 50.000 die ihren Fahrschein online erwerben. Laut Deutsche Bahn sei die Zahl der Online-Stammkunden im vergangenen Jahr um eine Million auf 4,2 Millionen gestiegen. Damit werden etwa 17 Prozent aller Tickets im Internet gebucht, bei Firmenkunden liegt der Anteil sogar bei mehr als 30 Prozent. Seit 2002 ist der Umsatz im Online-Geschäft von 40 Millionen auf 590 Millionen Euro gestiegen.
Soeben hat die Bahn einen ganz neuen Service für Handykunden gestartet: Den 'Railnavigator'. Hier können über das Handy Informationen über Zugverbindungen, Anschlusszüge sowie Wegbeschreibungen, zum Beispiel vom Bahnhof zum eigentlichen Reiseziel, eingeholt werden. Jeder, der ein internetfähiges Handy besitzt, kann das Programm unter www.mobile-bahn.de kostenfrei herunterladen. Schon seit einiger Zeit ist es möglich Tickets für längere Fahrten über 50 km per Handy zu kaufen, vorausgesetzt man ist im Besitz eines Handys mit MMS-Funktion. Wichtigste Verkaufskanäle für Fahrkarten sind jedoch nach wie vor die Reisezentren in den Bahnhöfen sowie Automaten und Reisebüros.
siju
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Internet-Kinderschutz
Immer mehr Eltern setzen auf
Kinderschutz-Programme. Ob am PC, bei der Offline-Nutzung oder beim Surfen und/oder Arbeiten im Internet. Denn es gibt eine Menge Seiten, die von den Kleinen genutzt werden. Eine vielfältige Reihe von Angeboten stehen den Jugendlichen im Internet zur Verfügung. Inzwischen ist wohl jedem bekannt wie viele Gefahren auf die Kleinen im Internet warten. Über 80 Prozent der 6- bis 13-Jährigen nutzen schon regelmäßig den Computer. Die Gefahren sind nicht nur Dialer, Trojaner und sonstige Viren, sondern auch Betrüger, die über E-Mails und Chats an die Kleinen herantreten. Nicht zu vergessen die Porno- oder Gewalt verherrlichenden Sites. Dagegen gibt es Hilfe von elektronischen Sicherungen. Laufwerke und Dateien können gesperrt werden und verhindern Zugriffe zum Beispiel auf mögliche Gewaltspiele. Internetseiten mit bestimmten Inhalten können gesperrt werden und zeichnen alle Aktivitäten des Kindes auf. Es ist auch möglich Zeitnutzungen einzustellen. Wenn ab einer gewissen Uhrzeit oder einer bestimmten Anzahl von Stunden am Computer Schluss sein soll, dann fährt er ohne Erbarmen und Rücksicht auf das Gequengel der Kleinen herunter.
Doch wie sicher sind diese Schutz-Programme wirklich? Bei einigen Programmen sind die Internetfilter zu lasch und lassen Seiten durch, die für die Kinder ungeeignet sind. Andere sind so streng, dass auch Kinderseiten nicht erlaubt werden. Leider können sie leicht von 'Fachkids' ausgetrickst werden. Doch lohnt es sich immer möglichst viel Schutz zu nutzen. Dieser ist trotzdem kein Ersatz für die Aufsicht der Eltern!
ka

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11. Letzte Meldungen

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a. Achtung: Sicherheitsleck in Photoshop
Wie die Online-Nachrichten Redaktion Golem berichtete, sind nun auch Sicherheitslecks in Adobes Photoshop wie auch in Corels Paint Shop Pro entdeckt worden. Beim Öffnen von BMP-Bildern sollen Angreifer die Möglichkeit haben beliebige Programmcodes auszuführen, um so ein fremdes System unter eigene Kontrolle zu bringen. Das Fatale: Die Unternehmen bieten noch keine Sicherheits-Updates an.
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b.
Kleinster MP3 der Welt
Auf der CeBIT Australia wurde der kleinste MP3-Player der Welt vorgestellt. Er kann 2 GB Daten speichern, ist nur 16 Gramm leicht und wasserdicht. Zudem ist er so dünn wie eine Kreditkarte und passt somit problemlos ins Portemonnaie.
ab

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Unsere Monats-Gewinner
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Die Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats informiert. Wenn dann bis
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ist mit Ablauf des Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
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