Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 20.04.2007/ Ausgabe Nr. 255; ISSN 1610-3599
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 1.   Europa meldet sich als Weltraummacht an
 2.   Neues vom iPhone
 3.  

Höhere Pension auch direkt nach Beförderung?

 4.   Angst um den Arbeitsplatz ruft Mobbing unter Azubis hervor
 5.   Hightech-Branche weiter optimistisch
 6.   Nintendo in Führung
 7.   Neues Programm erleichtert Systemumzug
 8.  

Server immer schneller

 9.   Erneuter Streit zwischen Google und Microsoft
10.   Vorsicht Dialer
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / März 2007

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1. Europa meldet sich als Weltraummacht an
Auf einer Fachkonferenz in München stellte EU-Kommissionsvizepräsident Günter Verheugen eine Initiative zum Aufbau eines globalen Netzes von Beobachtungssatelliten zur zivilen und militärischen Nutzung vor. Ab dem Jahr 2014 soll ein Europäisches Erdbeobachtungssystem GMES mit 30 Satelliten voll einsatzfähig sein. Hiermit können dann von jedem Punkt der Erde Bilder und Messdaten geliefert werden. Beispielsweise können illegale Rodungen in Regenwäldern erkannt oder Hilfsbedürftigkeiten in Flüchtlingslagern besser koordiniert werden. Die Europäische Politik wäre nicht mehr so auf fremde Informationen angewiesen, Forschung und Wirtschaft würden auch profitieren. Laut Verheugen würden sich die Gesamtkosten auf 2,4 Milliarden Euro belaufen. Unter dem Dach von GMES würden als erstes drei Dienste zur Beobachtung der Landnutzung, für maritime Informationen und für Katastrophenfälle zusammengeführt werden. Fünf neue Satelliten sollen bis 2011 in die Umlaufbahn gebracht und mit 25 bestehenden Satelliten und Messeinrichtungen vernetzt werden.
Wenn Europa kein politischer Zwerg bleiben möchte, und auch wirtschaftlich nicht an Stärke verlieren will, dann braucht Europa eine eigene Weltraumpolitik. Auch Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee fordert einen festen Steuerungs- und Finanzierungsrahmen für GMES. Die bisherigen Mittel kommen aus dem EU-Haushalt und den nationalen Forschungsetats. GMES und die Europäische Weltraumagentur ESA sind ein Kooperationsprojekt der EU in der auch Nicht-EU-Staaten mitarbeiten.
bt
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2. Neues vom iPhone
Der US-Computerhersteller Apple verkündete, dass ihm das iPhone wichtiger sei als Leopard. Leopard, davon hat man kaum gehört. Es ist das neue Betriebssystem für den Computerhersteller und seine Rechner. Ursprünglich sollte das Betriebssystem Leopard im Juni 2007 herauskommen. Nun wird der Termin jedoch von Juni auf Oktober verschoben. Lediglich eine Version (mehr oder weniger funktionstüchtig) soll den Kunden schon im Juni vorgestellt werden. Grund dafür: Probleme mit dem iPhone. Anders als erwartet macht das erste Handy des Unternehmens eine Menge Arbeit. Es gebe Ressourcenprobleme. Aus diesem Grund musste Apple Mitarbeiter von der Entwicklung des Betriebssystems abziehen und in die Arbeit an das erwartete iPhone zuteilen.
Laut Apple beinhaltet dieses kleine Gerät die wohl anspruchvollste Software, die je in einem Mobilgerät integriert worden ist. Ein weiterer Grund, warum nicht die Herausgabe des iPhone, sondern des Betriebssystems verzögert wurde, ist eventuell, dass diese Entscheidung zu Gunsten des iPhone wohl weniger Schlagzeilen hervorrufen sollte. Steve Jobs, der Chef des US-Unternehmens, hatte bereits einen Prototypen auf der Macworld-Messe vorgestellt. Das iPhone ist gleichermaßen ein Mobiltelefon wie ein iPod. Auf dem US-Markt wird es zwei Versionen zu kaufen geben. Einmal mit einer vier Gigabyte-Speicherkarte für knapp 500 US Dollar, und mit einer acht Gigabyte-Speicherkarte für etwa 600 US Dollar. Das iPhone soll voraussichtlich im Juni auf den Markt kommen .
ka

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3. Höhere Pension auch direkt nach Beförderung?
Seit 1998 galt, nach der Beförderung eines Beamten gibt es eine dreijährige Wartezeit bis die Pension dem gestiegenen Gehalt angepasst wird. Vorher betrug die Wartezeit lediglich zwei Jahre. Laut den Verfassungsrichtern war dieser Beschluss damals gefasst worden um Beförderungen aus Gefälligkeit zu unterbinden. Des Weiteren wollte man dem Beamten die Möglichkeit geben, sich auf dem neuen Posten zu beweisen. Nun jedoch wurde das Gesetz für verfassungswidrig erklärt und geändert.
Das Bundesverfassungsgericht gab einem klagenden Richter-Kollegen Recht, als der sich beschwerte, weil seine Pension nicht seinem letzten Gehalt entsprach. Grund dafür war, dass der Richter gerade erst vor zweieinhalb Jahren befördert worden war und demnach seine Wartezeit noch nicht "abgesessen" hatte, um seine Pension nach der neuen Besoldungsstufe zu beziehen. In Zukunft bezieht sich die Entscheidung nur noch auf Versorgungsbescheide. Der neue Beschluss besagt, dass das Ruhegehalt aus den Leistungen des jeweiligen letzten Amtes bestehen solle. Das Bundesverfassungsgericht entschied, dass die beförderten Beamten diese Leistungen auch in weniger als drei Jahren erbringen können. Das Gericht beschloss außerdem, dass die dreijährige Wartefrist nicht durch die steigende Lebenserwartung beeinflusst, beziehungsweise begründet werden kann. Denn für das Gehalt sei ausschließlich die Arbeit im aktiven Dienst relevant.
ka
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4. Angst um den Arbeitsplatz ruft Mobbing unter Azubis hervor
Auszubildende sind weitaus mobbing-gefährdeter als andere Berufstätige. Die Zahl der gemobbten Azubis liegt mit etwa 3,7 Prozent weit über dem Gesamtdurchschnitt der Erwerbstätigen, der sich im Durchschnitt bei 2,7 Prozent bewegt. Die Zahlen stammen aus dem Report der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA aus dem Jahr 2002, sie sind laut Beate Beermann von der Bundesanstalt jedoch immer noch real.
Gemobbt wird auch zum Teil von den Ausbildern. Der 'Neue' mag noch so gut sein, richtig macht er es nie. Auch die positiven Bewertungen von früheren Firmen können dem keinen Einhalt gebieten. Doch noch mehr als von den Ausbildern werden die Auszubildenden von den anderen Azubis und Kollegen gemobbt. Es herrscht eine Rivalität unter ihnen, so Beermann. Die derzeitige Situation auf dem Arbeitsmarkt lässt immer die Angst um den Arbeitsplatz mitschwingen. Es geht vor allem um Leistungen die erbracht werden müssen, beziehungsweise um die hohe geforderte Leistungsbereitschaft, die von den Kollegen jedoch stark kritisiert wird. Ob aus Neid wegen der Beliebtheit der 'Neuen', die positiv in der Firma ankommen, oder aus sonstigen Gründen, die Azubis werden oft schikaniert und ihre Fähigkeiten angezweifelt, bestätigt auch Marco Frank von der DGB-Jugend aus Berlin. Die Nebenwirkungen des Mobbings sind unter anderem Magenprobleme und Angstzustände bei den Opfern. Sie wissen nicht weiter, können sich nicht wehren, denn im Hintergrund steht der Druck durch den Mangel an Lehrstellen. Doch eines ist sicher, bei Krankheit durch das Mobbing sollte man schleunigst die Abteilung, wenn nicht sogar den Betrieb wechseln.
ka

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5. Hightech-Branche weiter optimistisch
In der deutschen IT-Branche festigt sich der Optimismus. 78 Prozent der Unternehmen rechnen dieses Jahr mit höheren Umsätzen, so der Branchenverband Bitkom. Jede fünfte Firma hofft sogar auf Zuwächse im zweistelligen Prozentbereich. Somit bekräftigte der Verband seine Wachstumsprognose 2007 von zwei Prozent auf 149,1 Milliarden Euro. Rund 55 Prozent der Firmen planen demnach Einstellungen. Da aber gleichzeitig viele große Unternehmen Personal abbauen, zeichnet sich eine stabile Beschäftigungszahl von 800.000 ab.
Als Problem erweist sich immer mehr der Fachkräftemangel in Deutschland. Dieser bremse laut Bitkom vor allem die Entwicklung bei mittelständischen Firmen. 54 Prozent der Unternehmen gaben an, dass der herrschende Fachkräftemangel ihre Geschäftigkeit beeinträchtige. So gibt es derzeit etwa 20.000 offene Stellen, die wohl durch gut qualifizierte Spezialisten aus dem Ausland besetzt werden könnten. Der Verband forderte daher noch einmal eine Lockerung des Zuwanderungsgesetzes. Erfreulich für den Verbraucher ist die Tatsache, dass der harte Konkurrenzkampf weiterhin für hohen Preisdruck sorgt, von dem momentan vor allem die Mobilfunkkunden profitieren.
siju

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6. Nintendo in Führung
Nintendo hat im ersten Quartal des Jahres insgesamt die meisten Konsolenspiele unter allen Herstellern verkauft. Acht von zehn Spielen, die in den letzten drei Monaten über den Ladentisch gingen, stammen von Nintendo. Das meistverkaufte Spiel war jedoch Final Fantasy für die Playstation 2 von Sony. Zu diesem Ergebnis kam jetzt das Marktforschungsunternehmen media control in seiner jüngsten Untersuchung. Dabei wurden im ersten Quartal Spiele im Wert von rund 106 Millionen Euro verkauft, das entspricht einer Umsatzsteigerung von 17,5 Prozent. Besonders gut anzukommen scheint Nintendos neue Konsole Wii. Gemessen an der Gesamtverkaufsmenge kann sie, obwohl erst seit Dezember erhältlich, bereits einen Marktanteil von 4,7 Prozent für sich verbuchen.
Auch der kleine Nintendo DS erfreut sich zunehmender Beliebtheit, hier stieg der Anteil der verkauften Spiele von 7,2 Prozent auf 24 Prozent. Ganz vorn liegen jedoch nach wie vor Titel für die Playstation 2, auf deren Konto 42,6 Prozent der Umsätze gingen. Neben den erfreulichen Umsatzsteigerungen müssen die Spielehersteller neuerdings aber auch eine negative Nebenentwicklung verkraften. Analysten des Marktforschungsunternehmens Gartner warnen davor, dass der Entwicklungsaufwand der Spiele massiv steigt. Die Entwicklung eines Top-Titels für die Xbox 360 oder die neueste Playstation 3 kostet mittlerweile doppelt soviel wie noch für das Vorgängermodell.
siju

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7.Neues Programm erleichtert Systemumzug
Wer sich einen neuen PC kauft, muss in der Regel viele Stunden investieren damit die alten Programme, Dateien und Einstellungen auch auf dem neuen Rechner laufen. Mit dem neuen Programm namens PCmover der Firma Avanquest lässt sich dies extrem mühevolle Unterfangen jetzt vereinfachen. Der PCmover läuft unter allen Windows-Versionen seit Windows 98 und überträgt Dateien, Programme und persönliche Einstellungen mit ein paar Klicks auf das neue Vista-System, hierfür ist ein USB-Kabel beigefügt. Der Datentransfer erfolgt dabei genau so übers Netzwerk oder die parallele Schnittstelle, die auch früher als Standardschnittstelle für Drucker diente.
Im Einzelnen funktioniert das Ganze so: Das Programm wird jeweils auf dem alten und neuen Rechner installiert, dann werden Updates übers Internet auf beiden Rechnern durchgeführt. Sobald die Verbindung zwischen beiden Systemen hergestellt wurde, koordiniert der PCmover die Übertragung der Daten. Hierfür wird der Nutzer in einem Dialogfenster gefragt, welche Dateien, Programme und Einstellungen übertragen und mit den bestehenden Einstellungen auf dem Vista-PC eingerichtet werden sollen. Der rund 50 Euro teure PCmover wird im Handel sowie als Download bei Avanquest angeboten.
siju
 
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8. Server immer schneller
Sun Microsystems und Fujitsu Siemens Computers (FSC) haben soeben ihre neue Generation von Servern vorgestellt, welche mit dem seit Sommer 2004 gemeinsam entwickelten Sparc-Chip laufen. Es sollen die schnellsten Sparc-Server sein, die es jemals gab, so ein FSC-Sprecher. Auf die Kooperation hatte man sich geeinigt, um künftig besser den Konkurrenzsystemen von IBM und Hewlett-Packard entgegen treten zu können. Ursprünglich sollte die neue Server-Generation schon im Sommer 2006 der Öffentlichkeit präsentiert werden.
Das Angebot umfasst drei Server-Klassen. Dabei sind die mittleren sowie die beiden High-End-Systeme vor allem für große Anwendungen in Rechenzentren entwickelt, die niemals ausfallen dürfen, wie beispielsweise Abrechnungssysteme von Telekommunikationsgesellschaften oder andere kritische Programme. Die unteren Systeme sollen bevorzugt bei Internetanwendungen zum Einsatz kommen. Sie sind auf hohe Leistung bei einem gleichzeitig niedrigen Stromverbrauch optimiert, so der Marketing-Vorstand von Sun Deutschland, Donatus Schmidt. Die drei Server-Klassen werden zwar von allen drei Firmen mit identischen Listenpreisen angeboten, jedoch kann der Preis der Rechner aufgrund der unterschiedlichen Service-Pakete am Ende variieren.
siju
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9. Erneuter Streit zwischen Google und Microsoft
Rollenverkehrtes Spiel: War es neulich Microsoft, der Ärger mit den EU-Kartellbehörden hatte (und das schon seit mehreren Jahren), so ist es diesmal das Unternehmen selbst, das darauf hofft, dass das Kartellamt eingreift. Der US-Softwarekonzern befürchtet, dass Google nach der Übernahme des Vermarkters Doubleclick eine zu starke Marktposition erhält. Dass Microsoft selbst mit den Behörden über seine eigene Marktposition streitet ist hier jedoch irrelevant. Microsoft war übrigens auch an der Übernahme von Doubleclick interessiert, wurde jedoch von einem höheren Gebot des Google-Unternehmens überboten.
Die Übernahme von Doubleclick ist die Teuerste in der Firmengeschichte Googles. Sie kostete dem Unternehmen rund 3,1 Milliarden US-Dollar. Brad Smith, der oberste Rechtsberater von Microsoft, befürchtet, dass Googles Übernahme die beiden größten Vermarkter von Online-Werbung verbindet und den Wettbewerb in der Branche erheblich reduzieren wird. Doch nicht nur Microsoft kritisiert die Übernahme. Auch
AT&T bittet die Behörden darum die Transaktionen genauer zu durchleuchten, sie sehen die Gefahr eines Marktmonopols durch Google. Mit der Übernahme wird sich tatsächlich vieles ändern. Denn Doubleclick ist auf spezielle Online-Reklame im Wort- Bild- und Videoformat spezialisiert, die auf den verschiedensten Websites für die Kunden platziert werden.
ka

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10.
Vorsicht Dialer

Schüler, die sich über Internetseiten Hilfe bei den Hausaufgaben erhoffen, können schnell durch einen Mausklick an unerwünschte Dienste geraten. Die Abzockmethoden kann man als bösartig bezeichnen. Auf der Suche nach Informationen über Reptilien ist eine Schülerin in so eine Abzockfalle geraten. Nach der Eingabe 'ok' auf der Webseite installierte sich ein Dialer, der Kosten in Höhe von 59 Euro verursachte. Die Schülerin und ihre Mutter wollten sich diese Abzocke nicht gefallen lassen und schalteten das Fernsehteam von KI-KA ein, die sich dem Problem annahmen, und den Betreibern des Dialers einen Besuch abstatteten. Leider ohne großen Erfolg, sie wurden schon vor der Haustür abgefertigt.
Auch die Politik wurde auf diese Machenschaften aufmerksam und verschärfte die Auflagen für Dialer deutlich. Dialerbetreiber müssen seit dem 15. August 2003 eine Genehmigung von der Bundesnetzagentur haben und eine Registrierung bekommen. Das hinderte aber viele der Betreiber nicht ihre kriminellen Energien einzustellen. Schon im Oktober 2003 musste die Bundesnetzagentur 400 000 Dialern die Registrierung streichen. Eine besonders dreiste Art der Abzocke ist das Einsetzen von Dialern über kostspielige Satellitenverbindungen oder über Auslandsnummern. 0190-Nummern sind deswegen in Deutschland seit dem 01.Januar 2006 offiziell abgeschaltet. Trotzdem ist auch heute noch große Achtsamkeit im Netz gefordert, denn die Gier nach dem schnellen Geld macht die Abzocker immer erfinderischer. Kinder und sorglose Internetsurfer sind leider all zu oft die Opfer.
bt
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11. Letzte Meldungen

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a. Microsoft-Office auf Elsässisch
Zum ersten Mal wird das Microsoft-Office-Paket in einem Dialekt angeboten und zwar auf Elsässisch. Unter der Leitung des  Professors für Dialektologie, Raymond Matzen, mussten sich Experten auch eigene Sprachschöpfungen einfallen lassen, so heißt beispielsweise der Webbrowser auf elsässisch Webschnuffler. Weitere Versionen des Office-Pakets
auf Bretonisch, Schottisch und K'iche, eine Regionalsprache Guatemalas, sollen auch schon in Arbeit sein. Ziel ist es Regionalsprachen am Leben zu erhalten. Ein kommerzielles Ziel werde nicht verfolgt.
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b.
Nicht nur Probleme mit dem Genitiv
In Bayern wurde das Erstsemester der Germanistikstudenten einem Grammatiktest unterzogen. Es hagelte Fünfen und Sechsen, das Niveau erreichte knapp den Stand von Sechsklässlern. Aber wenigstens schämten sich die Studenten. Konsequenzen hatte dieser Test für die Studenten jedoch nicht. Allerdings wurde ihnen Nahe gelegt diese eklatanten Wissenslücken zu füllen. Wollen Sie Ihr Grammatikwissen testen, dann klicken sie hier.
bt

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Unsere Gewinner aus dem März 07
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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