Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 23.03.2007/ Ausgabe Nr. 254; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.  

Neuer Navigator auf dem Markt

 2.   Weniger Aussteller, mehr Besucher
 3.  

Schüler aus Migrantenfamilien immer noch benachteiligt

 4.   Freizeitbeschäftigung: Alkohol und Benefiz
 5.   Nur mäßiger Einfluss von Vista auf PC-Markt
 6.   Vorsicht vor Betrüger-Mails von Partnerbörse
 7.   Wo geht's hier zum Sachbearbeiter?
 8.  

Unterfinanzierung unserer Streitkräfte

 9.  

Online-Ganoven immer professioneller

10.   IT-Branche ist gegen Stand-by-Verbot
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Februar 2007

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1. Neuer Navigator auf dem Markt
Merian ist keiner der großen Navigationshersteller, sondern eigentlich eher für seine Städteführer bekannt. Nun will das Unternehmen auch eine eigene, neue Navigationshardware auf den Markt bringen. Mit dem neuen Navigationsgerät soll es möglich sein Informationen zu den Sehenswürdigkeiten und Restaurants in einer Stadt und ihrer Umgebung zu erhalten. Dazu benutzt das Gerät den GPS-Empfänger SirF STAR III, sowie einen mit 400 MHz versehenen ATLAS-III-Prozessor. Durch die neue GPS-Technologie kann der Navigator Freizeitmöglichkeiten in der näheren Umgebung vorschlagen. So soll es dann auch mitten auf der Autobahn möglich sein, dass der Navi dem Autofahrer rechtzeitig mitteilt, wo die nächste Abfahrt zu einer besonderen Sehenswürdigkeit kommt.
Das Navigationsgerät verfügt über einen 4 Gigabyte Flash Speicher zur Datensicherung, der durch externe Speicherkarten erweitert und vergrößert werden kann. Das Betriebssystem ist von Microsoft (Microsoft Windows CE 5.0). Für eine relativ gute Grafik sorgt ein CO-Prozessor von 250 MHz Größe, der Arbeitsspeicher beträgt 128 Megabyte. Merian bietet neben den Sehenswürdigkeiten und Attraktionen in Hamburg, Berlin, Frankfurt a.M., München und anderen Städten, auch Bilder und Fotos von vergangenen Zeiten aus Deutschland. Die Bilder entstammen den Zeitschriften Merian und "Der Feinschmecker". Schon vor dem Start in die Ferien kann man sich mit dem Navigationsgerät über Hotels und Veranstaltungen in der Zielstadt informieren. Zudem sorgt der integrierte MP3-Player acht Stunden lang für Unterhaltung. Ab Sommer 2007 soll das Gerät unter dem Namen 'Scout Navigator' auf den Markt kommen.
ka
 
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2. Weniger Aussteller, mehr Besucher
Soeben ist die weltgrößte Computermesse CeBIT in Hannover zu Ende gegangen. Eine Woche lang standen diesmal vor allem schnelle Internet-Dienste für unterwegs, das neue Microsoft-Betriebssystem Vista, Fernsehen übers Internet und auch Unterhaltungselektronik wie flache TV-Geräte im Mittelpunkt. Ein weiterer Schwerpunkt der diesjährigen Messe war auch das Gebiet 'Telematik und Navigation'. Insgesamt präsentierten rund 6100 Aussteller aus 77 Ländern ihre Produkte. Die Ausstellungsfläche schrumpfte dabei von 300 000 auf 280 000 Quadratmeter, da sich der Ausstellerschwund der vergangenen Jahre auch in diesem Jahr fortgesetzt hatte. Bitter war vor allem die Absage großer Unternehmen wie Nokia und Motorola. Trotzdem, so die CeBIT-Veranstalterin Deutsche Messe AG, stieg die Zahl der Besucher bis zur Messehalbzeit im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zehn Prozent auf deutlich mehr als 200 000. Das lag jedoch sicherlich auch daran, dass die Messe dieses Jahr Tausende von Billigtickets verkauft hatte. 2006 hatten rund 434 000 Menschen die CeBIT besucht. Nächstes Jahr soll sie grundlegend umgebaut und um einen Tag verkürzt werden.
siju

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3. Schüler aus Migrantenfamilien immer noch benachteiligt
Der UN-Menschenrechtsinspektor Vernor Muñoz, sowie auch das Institut für Wirtschaftsforschung (Ifo) kritisieren das deutsche Schulsystem. Muñoz wird seinen Bericht zu diesem Thema auf der vierten Vollversammlung des UN-Menschenrechtsrates in Genf vorlegen. Nach seinem Besuch in der Bundesrepublik, sieht er das Recht nach Bildung von Kindern aus Migrantenfamilien als stark gefährdet an. Zudem beanstandet er die für ihn aus internationaler Sicht eher ungewöhnliche Ein- und Unterteilung der Kinder und Jugendlichen auf Haupt- und Realschulen sowie Gymnasien. Ebenso wird die getrennte Aufbewahrung von behinderten Schülern, die in die Sonderschule gehen, kritisiert. Dies verstoße gegen das internationale Bestreben nach einem Unterricht in Regelschulen. Das Ifo-Institut in München forschte ebenfalls nach und erstellte eine Studie die Vernor Muñoz Recht gibt und ihn in seiner Kritik unterstützt.
Das Wirtschaftsforschungsinstitut fand heraus, dass es für die Schüler armer Eltern, wie auch aus Migrantenfamilien, besser wäre, wenn sie länger gemeinsam lernen und somit auf weniger Schulformen aufgeteilt würden. Die Chancengleichheit stiege auf jeden Fall. Ludger Wößmann, Bildungsökonom des Ifo-Instituts, verglich die Werte aus verschiedenen Bundesländern der Republik. Er kam zu dem Ergebnis, dass die Kinder aus Bundesländern in denen man sechs Jahre lang gemeinsam in die Grundschule geht eine größere Chancengleichheit haben wie die Kinder in den Bundesländern, in denen dies nur vier Jahre der Fall ist. Wößmann empfiehlt, in einigen Bundesländern die Anzahl der Schultypen, zum Beispiel die Hauptschule, zurückzusetzen. Und so gibt es auch in Schleswig-Holstein und Hamburg schon Planungen, die Haupt- und Realschulen aufzulösen und zusammen zu legen.
ka

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4. Freizeitbeschäftigung: Alkohol und Benefiz
Dass der Alkoholkonsum unter den Jugendlichen in der Häufigkeit sinkt ist zwar positiv, aber dass der Alkoholpegel bei den Trinkenden dabei immer weiter steigt ist alarmierend. Doch woran liegt das? Auch die Drogenbeauftragte des Landes Berlin, Christine Köhler-Azara, ist ratlos. Sie sieht, dass die Gesellschaft insgesamt moderat trinkt, aber ein Kern übermäßig viel
konsumiert. Frau Köhler-Azara meint, dass Jugendliche heutzutage ganz geplant Alkohol einsetzen um bestimmte Gefühle zu entwickeln oder sich in Stimmungen zu versetzen. Die Jugendlichen hätten heutzutage andere Schul-Anforderungen zu erfüllen und müssten sich und ihr Leben anders organisieren. Um sich dem Stress zu entziehen, treffen sie sich, um sich mit Alkohol zu amüsieren und abzulenken.
Ein Glück, dass es auch anders geht. Das wird uns jeden Tag bewiesen, fällt aber viel weniger auf. Jugendliche können in ihrer Freizeit auch soziales Engagement zeigen, wie uns ein Beispiel aus Hamburg zeigt. Dort organisiert die 17-jährige Luisa Köneke vom Kurt-Körber-Gymnasium ein Benefiz-Konzert. Dabei wird sie von ihren Freunden und Mitschülern unterstützt und das sogar bei anstehendem Abiturstress. Das Konzert, dessen Erlös an die Friedrich-Ludwig-Schröder-Kinderstiftung in Hamburg geht, findet am 29.03.07 in einer ganz normalen Schulwoche in der Aula des Gymnasiums statt. Fünf Bands, auch aus anderen Städten, sind geladen und sorgen den Abend über für gute Unterhaltung. Darunter auch Schülerbands, die sich gegen Alkohol aussprechen. Das Konzert beginnt um 19.00 Uhr und kostet fünf Euro Eintritt. Die Kinder, die von der Stiftung betreut werden, können sich freuen. Für diesen guten Zweck lohnt es sich doch mal auszugehen. Wenn nicht für die Kinder, für wen dann.
ka

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5. Nur mäßiger Einfluss von Vista auf PC-Markt
Das Marktforschungsinstitut Gartner geht davon aus, dass die Computer-Industrie in diesem Jahr etwa 10,5 Prozent mehr PCs als im vergangenen Jahr absetzen wird. Das würde einen voraussichtlichen Umsatz von 213,7 Milliarden US-Dollar bedeuten, hieraus wiederum würde sich für den Handel ein Wachstum von 4,6 Prozent ergeben, so Gartner Dataquest. Verantwortlich für das Wachstum sollen, wie bereits in den Jahren zuvor, auch diesmal wieder die sich stetig entwickelnden Märkte, sowie das Geschäft mit mobilen Computern sein. Microsofts neues Betriebssystem Vista werde die Nachfrage nach neuen PCs insgesamt gesehen jedoch nur mäßig antreiben. Vor allem bei Konsumenten, sowie kleineren und mittleren Betrieben, könnte Vista laut Gartner das Interesse an neuen PCs wecken. Vista habe zwar viele neue interessante Features, so ein Gartner-Analyst, dies allein habe jedoch nicht die Anziehungskraft, um eine signifikant steigende Nachfrage nach neuen Computern auszulösen.
siju
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6. Vorsicht vor Betrüger-Mails von Partnerbörse
Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen warnt derzeit vor Betrüger-Mails mit virusverseuchtem Anhang der Partnerbörse single.de. Schon Anfang März hatte die Verbraucherzentrale vor den Mails gewarnt, dennoch breitet sich der Virus jetzt scheinbar rasend schnell aus. Im Text der E-Mail dankt single.de dem Empfänger für die Anmeldung und nennt einen Preis für die kostenpflichtige Partnersuche. Der Empfänger wird nun mit einem Hinweis auf die Rechnung für das vermeintlich eingerichtete Suchprofil zum Öffnen des ZIP-Anhangs aufgefordert. Das ZIP-Archiv enthält eine Datei namens 'Rechnung-single.de.pdf.exe'. Wird das Trojanische Pferd gestartet, lädt es weitere Software aus dem Internet nach. Diese soll persönliche Daten wie zum Beispiel Zugangsdaten zum Online-Banking ausspionieren. Und Vorsicht: Unzählige solcher Betrüger-Mails sorgen zurzeit auch getarnt unter diversen anderen Absendernamen für Verwirrung, wie etwa Quelle, 1&1, Amazon oder Ikea, um nur einige Beispiele zu nennen. Sie alle enthalten verdächtige Datei-Anhänge wie ZIP oder EXE. Die Verbraucherzentrale rät noch einmal dringend davon ab, solche Anhänge voreilig zu öffnen.
siju

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7. Wo geht's hier zum Sachbearbeiter?
Es ist ein schwieriges Unterfangen um an seinen persönlichen Sachbearbeiter der Arbeitsagentur zu gelangen. Ohne einen Termin ist es meist unmöglich und diese sind zudem auch noch spärlich gesät. Ruft man die Telefonnummer seines örtlichen Arbeitsamtes an, geht dort meist keiner an das Telefon. Also kann man auch hier die Hoffnung aufgeben, dort eventuell zu seinem Sachbearbeiter durchgestellt zu werden. Die Durchwahlen werden einem, wenn überhaupt, sowieso nur von dem jeweiligen Sachbearbeiter ausgehändigt. Ruft man dann seinen 'Casemanager' an, kann es sein, dass einem das Glück hold ist und man Auskünfte erhalten oder Informationen los werden kann. Oftmals jedoch nimmt auch hier keiner den Hörer ab, kann sein dass ein anderer Arbeitsloser gerade das Glück hat ein persönliches Gespräch mit seinem Manager zu führen. Erreicht man seinen Sachbearbeiter doch einmal direkt, lassen Akten- und Informationssuche den Anruf nicht selten zur halbstündigen Angelegenheit werden. Anrufbeantworter scheinen obendrein Mangelware in der Arbeitsagentur zu sein.
Diese Problematik dürfte sich auch durch die ab März geltende einheitliche 01801-Servicenummer der Bundesagentur für Arbeit nicht lösen lassen. Zwar soll ein intelligentes Netz den Fragenden gleich an das richtige Callcenter weiterleiten, aber oft sind mehrere Anrufe nötig um Ungewissheiten zu klären. Würde man Kontakt zu seinen persönlichen Sachbearbeiter herstellen können, würden sich Fragen sicherlich schneller lösen lassen.
ab

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8. Unterfinanzierung unserer Streitkräfte
Der Wehrbeauftragte Reinhold Robbe (SPD) teilte in seinem Jahresbericht an Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) mit, dass die Kasernen in Westdeutschland in einem miserablen Zustand seien. Die Belastungen der Truppen nähmen stetig zu, ohne dass die finanzielle Ausstattung verbessert werde. Besonders betroffen sei davon der Sanitätsdienst. Immer mehr Beschwerden gingen bei dem Wehrbeauftragten ein, der mittlerweile die Funktion einer Klagemauer einnähme. Die Soldaten kritisierten für immer weniger Geld mehr leisten zu müssen, wie zum Beispiel bei Auslandseinsätzen. Zwei Drittel der Soldaten zählen sogar zu den unteren Einkommensklassen.
Es soll nun geprüft werden in welchen Bereichen die Bundeswehr zu stark belastet sei. Die Aufgabe von Robbe sei es dem Bundestag über den inneren Zustand der Bundeswehr zu berichten und da verstehe es sich von selbst, dass in so einem Bericht nicht nur Positives stehen kann. Das Amt des Wehrbeauftragten ist im Artikel 45 b des Grundgesetzes geregelt und sei ein Frühwarnsystem des Parlaments, um Missstände deutlich zu machen und gegen zu steuern. Der Wehrbeauftragte sei auch eine Vertrauensperson für die Soldaten der Bundeswehr.
bt
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9. Online-Ganoven immer professioneller
Ein Drittel aller Online-Attacken gehen von den USA aus. Sie bestehen aus schädlichen Programmen, Viren, Phishing-Mails und Kaperung fremder Computer. Zehn Prozent der Angriffe kommen aus China. In Europa kommen die meisten Online-Ganoven allerdings aus Deutschland. Somit liegen wir auf Platz drei der Länder von denen die Internetattacken ausgehen.
Nach einem Bericht des US-Unternehmens Symantec wurden innerhalb eines halben Jahres 1,5 Milliarden Phishing-Mails verschickt, vorrangig von den USA. Mit diesen Mails werden Nutzern Passwörter und Konto-Geheimnummern entlockt. Diese Angriffe richten sich fast ausschließlich gegen private Personen. Diese so genannten Phishing-Mails werden hauptsächlich an Feiertagen versendet. Zwischen Weihnachten und Neujahr lagen diese Angriffe sogar um fast 30 Prozent höher als an anderen Tagen, so eine Studie des Symantec Unternehmens. Die hohe Anzahl an Web-Domains sei einer der Gründe für den rasanten Anstieg von Phishing-Mails. Da die Webseiten von wenigen großen Internet-Providern verwaltet werden, komme das den Absendern von Phishing-Mails zugute. Illegale Webseiten können durch die große Menge zu verwaltender legaler Webseiten von den Providern nicht schnell genug erkannt werden. Es ist ein richtiger Handel mit ergaunerten Kreditkarten-Nummern, PINs und E-Mail-Adressen entstanden. Über Underground Economy Server werden diese Kreditkarten-Nummern für sechs US-Dollar angeboten. Für 18 Dollar ist eine komplette Identität mit persönlichen Daten zu haben.
bt
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IT-Branche ist gegen Stand-by-Verbot
Die derzeitige Diskussion um die Klimaveränderung hat dazu geführt, dass vermehrt Stimmen laut werden, die die Abschaffung von Stand-by-Schaltern an Elektrogeräten fordern. Experten zufolge würde dies eine eklatante Reduzierung des Stromverbrauchs zur Folge haben. Eine Studie des Bundesumweltministeriums hat ergeben, dass der Stand-by-Modus jährlich rund 22 Milliarden Kilowattstunden Energie benötigt, also mehr, als die Großstädte Berlin und Hamburg zusammen benötigen. Der Branchenverband Bitkom lehnt jedoch ein gänzliches Verbot dieser Stand-by-Schaltungen ab und hält das auch für kaum durchsetzbar. Wer ist heute schon noch bereit, bei seinem Fernsehgerät auf die Fernbedienung zu verzichten?! Viele Geräte seien außerdem auf einen Stand-by-Modus angewiesen, wie zum Beispiel Anrufbeantworter, Router oder Faxgeräte. Laut Bitkom-Verband seien die möglichen Einsparungen ein rein rechnerischer Wert. Auch Hersteller von IT-Technik lehnen das Verbot ab. Sie wiesen darauf hin, dass viele Großkunden ihre Kaufentscheidung von der Existenz einen Ausschalters abhängig machten. Nur große Modelle hätten jedoch einen entsprechenden Schalter und bei Kleingeräten sei der Stromverbrauch im Stand-by-Modus ohnehin sehr gering.
siju
 
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11. Letzte Meldungen

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a. Updates für Mozilla-User

Sicherheitsbewusste sollten ihren Mozilla-Browser aktualisieren. Die aktuellen Updates von Mozilla Foundation 1.5.0.11 und 2.0.0.3 schließen unter anderem eine Sicherheitslücke, die über einen präparierten FTP-Server einen Portscan ermöglichte. User, die noch eine 1.5 Version nutzen, sollten gleich auf die 2er wechseln, da diese besser mit Windows Vista harmonieren soll.
ab

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b. Kein schöner Rekord

Knapp jede dritte Phishingwebseite in Europa, Afrika und dem Nahen Osten hat ihren Ursprung in Deutschland. Damit ist Deutschland Vizeweltmeister und europaweit führend. Nur die USA überbieten Deutschland noch. So kommt dann fast jede dritte Phishingattacke aus Deutschland. Gründe liegen laut Symantec in der großen Menge an Domains in Deutschland und den vielen Breitbandanschlüssen.

pm

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Unsere Gewinner aus dem Februar 07
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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