Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 09.03.2007/ Ausgabe Nr. 253; ISSN 1610-3599
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 1.  

Keine bessere Bezahlung für Beamte in der Stadt

 2.  

Überstunden-Anstieg

 3.  

Lieber kein Sex bei Second Life

 4.  

DVB-T und Speicherstick in einem

 5.  

Google-Chefs weiterhin bescheiden

 6.  

Kritik an Google

 7.  

Professoren mit zu viel Zeit

 8.  

Immer mehr Medikamenten-Missbrauch

 9.  

AMD nimmt Umsatzprognose zurück

10.  

Passwort-Sicherheit im Netz

11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Februar 2007

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1. Keine bessere Bezahlung für Beamte in der Stadt
Ein Beamter aus München klagte vor dem Karlsruher Bundesverfassungsgericht auf eine höhere Bezahlung für Beamte in der Stadt gegenüber seinen Kollegen auf dem Land. Er begründete seine Klage mit den höheren Lebenshaltungskosten in der Stadt, diese lägen um 23,4 Prozent höher als im bayrischen Hinterland. Laut Grundgesetz müsse ein Beamter zwar über ein Nettoeinkommen verfügen, das einen angemessenen Lebenskomfort ermöglicht, verkündete das Bundesverfassungsgericht, aber die höheren Lebenshaltungskosten beinhalten auch eine höhere Lebensqualität. In der Stadt profitiere man von einem vielseitigen Freizeit- und Bildungsangebot und auch die medizinische Versorgung sei eine viel Bessere. Diese Vorteile müsse man einer geringeren Kaufkraft gegenüber stellen. Deshalb wies das Gericht die Klage zurück. 
Es stände dem Gesetzgeber zwar zu eine ortsorientierte Bezahlung vorzunehmen, die dem örtlichen Preisniveau angepasst ist, eine verfassungsrechtliche Pflicht bestehe dazu aber nicht. Für die unteren Gehaltsstufen besteht in Bayern noch ein Zulagensystem, welches die örtlichen Unterschiede ausgleichen soll, dieses läuft aber zum Ende des Jahres 2009 aus.
bt
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2. Überstunden-Anstieg

Es gibt Neuigkeiten aus dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (BA). Aus der Arbeitsmarktprojektion 2007 geht deutlich hervor, dass die Arbeitnehmer 2006 mehr Überstunden leisteten als im Vorjahr. Die Anzahl der Überstunden stieg von etwa 1,43 Milliarden auf knapp 1,46 Milliarden. Berechnet an der Anzahl der Beschäftigten bedeutet dies, dass jeder Arbeitnehmer im Durchschnitt fast 42 bezahlte Überstunden geleistet hat. Damit ist die Anzahl der Überstunden seit 2000 erstmals wieder angestiegen.
Wie die Welt berichtet, liegt der Hauptgrund für den Anstieg in der anziehenden Konjunktur des zweiten Halbjahres 2006. Die Unternehmen würden in Phasen einer anziehenden Konjunktur versuchen, die Auftragseingänge anfänglich mit Überstunden auszugleichen. Dennoch kann man die Anzahl der Überstunden nicht mit den Werten aus den 60-ern und 70-er Jahren vergleichen. Denn laut den Statistiken der Arbeitsmarktbehörde ging die Zahl der Überstunden in den vergangenen Jahrzehnten immer weiter zurück. Der Wirtschaftsweise Wolfgang Wiegard versucht das damit zu erklären, dass heutzutage durch den Strukturwandel am Arbeitsmarkt diese Anteile zugenommen hätten. Zudem gibt es den Unterschied, dass die Überstunden nicht ausgezahlt, sondern auf Arbeitszeitkonten gerechnet werden. Somit nicht als Überstunden zählen und daher auch nicht in die Statistiken mit einfließen.
ka

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3. Lieber kein Sex bei Second Life
Virtueller Sex in Internetwelten wie Second Life kann unter Umständen ernste strafrechtliche Folgen haben. Das behauptet zumindest ein Hamburger Jurist. Er hält die Darstellung sexueller Betätigung von menschenähnlichen Figuren, Avatare genannt, in Second Life für eindeutige Pornografie im Sinne des Paragrafen 184 im Strafgesetzbuch. Er sieht vor allem ein Problem darin, dass auch Kinder und Jugendliche die virtuellen Welten besuchen. Und das Strafgesetzbuch beziehe sich hier eindeutig nicht nur auf die Darstellung wirklicher sexueller Akte zwischen echten Menschen.
Wer pornografische Schriften einer Person unter 18 Jahren zugänglich macht oder derartiges Material dort verbreitet, wo sich Personen unter 18 Jahren aufhalten, könne mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr bestraft werden. Und das gilt eben auch für die Darstellung von Sex zwischen tier- und menschenähnlichen virtuellen Spielfiguren. Jeder Second-Life-Besucher solle sich also hüten, derartige Angebote zu besuchen. Schon das Herunterladen der Grafikdaten auf den PC gelte als Besitzverschaffung und könne strafbar sein. Virtueller Sex mit Avataren in Kindergestalt, wie er in Second Life praktiziert wird, könne gar mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren bestraft werden und zwar auch dann, wenn die Figuren von einem Erwachsenen gesteuert würden.
siju

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4. DVB-T und Speicherstick in einem
Von der Firma Pinnacle gibt es demnächst einen DVB-T-Stick zu kaufen, der eine Speicherkapazität von 1 GByte bietet. Der PCTV DVB-T Flash Stick ist mit einem USB-2.0-Anschluss versehen. Die für den Fernseh- und Radioempfang erforderliche Windows-Software ist auf dem Stick bereits gespeichert und soll nach dem Einstecken starten. Die Kanalsuche erfolgt dann automatisch, so dass ein Fernsehempfang sofort möglich ist. Die Kanaleinstellungen werden im Speicherstick aufbewahrt und Fernseh- oder Radioprogramm-Aufnahmen können direkt oder programmiert vorgenommen werden.
Die Aufzeichnungen lassen sich dann im Speicher des Sticks entweder im MPEG-2 oder im Platz sparenden DivX-Format ablegen. Das bietet den Vorteil, dass Aufzeichnungen ganz einfach von einem PC zum anderen transportiert werden können. Gleichzeitig sind auch Aufzeichnungen im MPEG-1/2- oder im DivX-Format auf der Festplatte des PCs möglich. Der Pinnacle PCTV DVB-T Flash Stick soll für rund 100 Euro ab Mitte diesen Monats in den üblichen Geschäften erhältlich sein. Zusätzlich zu dem Stick gibt es noch eine Fernbedienung und eine Antenne sowie einen Standard-Antenneneingang.
siju
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5. Google-Chefs weiterhin bescheiden
Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin zeigen sich erneut äußerst bescheiden und begnügen sich auch in diesem Jahr mit einem symbolischen Jahresgehalt von einem US-Dollar. Das geht aus Unterlagen hervor, die am Montag vom Suchmaschinenbetreiber selbst veröffentlicht wurden. Dasselbe gilt auch für den Google-Vorstandsvorsitzenden Schmidt.
Vier weitere Top-Manager des Unternehmens haben dagegen eine Gehaltserhöhung von jeweils 200 000 Dollar erhalten und beziehen nun 450 000 Dollar jährlich. Page, Brin und Schmidt kassieren jetzt das dritte Jahr in Folge nicht mehr als einen Dollar und auch auf Bonuszahlungen verzichten sie. Die drei können sich das jedoch leisten: Das US-Magazin Forbes schätzt das Vermögen von Page und Brin auf jeweils 14 Milliarden Dollar. Schmidt soll noch auf ein im Vergleich eher bescheidenes Vermögen von fünf Milliarden Dollar kommen. Übrigens sind die drei nicht die einzigen in der US-Computerbranche, die auf ein regelmäßiges Gehalt verzichten. Auch Apple-Chef Steve Jobs kassiert seit seiner Rückkehr in das von ihm Mitgegründete Unternehmen im Jahr 1997 nur ein symbolisches Gehalt von einem Dollar. Sie alle erzielen darüber hinaus aber Einnahmen über gewährte Aktienoptionen.
siju

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6. Kritik an Google

Der Justiziar von Microsoft, Thomas C. Rubin, hat die Rede, die er als Vortrag vor der Association of American Publishers halten will, bereits von seinem Konzern Microsoft veröffentlichen lassen. Die Rede selbst wird Dienstag erst gehalten. In seiner Rede ist von Piraterie und verletzten Urheberrechten die Rede und Rubin greift Google damit direkt an. Er wirft dem Unternehmen vor, alles was Verlage erschaffen an sich zu reißen und umsonst anzubieten um damit Werbung zu verkaufen.
Google, so Rubin, hätte einige Bibliotheken überredet, dem Unternehmen uneingeschränkten Zugang zu ihrer Datenbank und den Sammlungen zu erlauben. Damit werde dann kein Unterschied gemacht zwischen Büchern aus der Public Domain und urheberrechtlich geschützten Werken. Ganz anders macht es Microsoft. Der Großkonzern scannt nur solche Bücher ein, deren Copyright bereits abgelaufen ist oder aus anderen Gründen in die Public Domain aufgenommen wurden. Und nur diese Bücher, wo keine Urheberrechte mehr verletzt werden, werden zur Online-Suche zugelassen. Weiterhin wird den Verlagen erlaubt und die Möglichkeit geboten, aktuelle und noch geschützte Bücher in Microsofts Buchsuche zu integrieren. Gleichzeitig können sie selbst bestimmen wie viel von dem geschützten Text den Suchern freigegeben wird und von ihnen gelesen werden kann.
ka

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7. Professoren mit zu viel Zeit
Zwei Fachhochschulprofessoren stellten ihre Kollegen auf die Probe. Mit einer fingierten Anzeige im Stellenmarkt einer angesehenen Zeitung warben sie für eine Tätigkeit mit erstklassiger Bezahlung, Dienstwagen und freier Büro-Ortswahl. An zwei bis drei Tagen der Woche müsse der Bewerber für beratende und repräsentative Aufgaben zur Verfügung stehen. Es würden aber nur Bewerber die einen Job haben berücksichtigt.
In der Regel ist es einem Hochschulprofessor an einem Tag der Woche genehmigt einer Nebentätigkeit nachzugehen. Allein auf diese Anzeige hin waren 44 Professoren bereit, gegen das Beamtenrecht zu verstoßen. Selbst die Bewerbungsschreiben waren auf Briefpapier der Uni und das Porto zu Lasten dieser genutzt.
Für weitere Umfragen tarnten sich die beiden Fachhochschulprofessoren als Journalisten, sie befragten Hochschullehrer und werteten Forschungsdatenbanken aus mit dem Ergebnis: Wenn Deutschlands Professoren ausgelastet sind, dann nicht wegen ihrer Forschungstätigkeit. In Gesprächen mit Studenten und Doktoranten kam heraus, dass der Doktorvater häufig Vorlesungen kurzfristig absagt oder diese gleich den Doktoranten halten lässt. Dieser kommt dadurch kaum noch zum Forschen. Der Lehrstuhl eines Universitätsprofessors ist durchschnittlich mit 600.000 Euro pro Jahr dotiert. Durch seine nebenberuflichen Tätigkeiten ist mittlerweile die technologische Leistungsfähigkeit Deutschlands in Gefahr. Auf MeinProf.de sollen die Forschungsleistungen der deutschen Profs aufgelistet und bewertet werden. Die beiden Professorenkritiker wollten aber nicht unerwähnt lassen, dass es auch zahlreiche engagierte Hochschullehrer gibt.
bt

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8.
Immer mehr Medikamenten-Missbrauch
Das Internationale Drogenkontrollgremium (INCB) der Vereinten Nationen gab am Donnerstag in Wien bekannt, dass der Medikamenten-Missbrauch in einigen Regionen der Welt zu einer höheren Anzahl von Todesfällen führen wird als durch den Konsum von Drogen. Statt Drogen werden jetzt mehr und mehr Medikamente genutzt. Diese jedoch in erhöhter Menge um dieselben oder ähnlichen Wirkungen und Effekte wie bei herkömmlichen Drogen zu erreichen. In Frankreich werden dafür etwa ein Viertel von den Medikamenten-Substanzen, die produziert werden, für den Schwarzmarkt beiseite geschoben. Die Liste der Medikamente, die auf dem Schwarzmarkt erhältlich ist, sei umfangreicher geworden. Schmerzmittel und Stimulanzen wie Nikotin und Kokain bestimmen den Markt. In den USA wird schon länger mehr und öfter mit Medikamenten als mit Drogen gehandelt. Auch immer mehr Medikamente sind gefälscht.

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO,
seien bis zu 50 Prozent aller Medikamente, die in den Entwicklungsländern vertrieben werden, gefälscht. Das Problem dabei ist, dass die gefälschten Arzneimittel nicht selten mit großen Gefahren verbunden sind, wenn nicht sogar lebensgefährlich für die Patienten. Um die Drogen in der Wirkung zu verstärken, werden unter anderem auch wichtige Wirksubstanzen aus den Mitteln entfernt, beziehungsweise isoliert. Das UN-Drogenkontrollgremium der USA rief dazu auf, den Handel von Medikamenten stärker zu überwachen. So sollte auch die Vergabe, vor allem von rezeptpflichtigen Medikamenten, stärker kontrolliert werden. Genauso wird die genauere Beobachtung von Internet-Apotheken gefordert.
ka
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9. AMD nimmt Umsatzprognose zurück
Der Chiphersteller AMD musste zum zweiten Mal in Folge eine Umsatz- und Gewinnwarnung herausgeben. AMD-Chef Hector Ruiz warnte, man könne die prognostizierten Umsatzzahlen für das erste Geschäftsquartal 2007, welches am 31. März endet, nicht erreichen. Diese lagen bei 1,6 bis 1,7 Milliarden US-Dollar. Eine neue Umsatzprognose wurde aber noch nicht vorgelegt.
AMD musste bereits bei der Vorlage der Finanzen für das letzte Quartal des Vorjahres eine Umsatz- und Gewinnwarnung herausgeben. Grund dafür waren der anhaltende Preiskrieg mit Hauptkonkurrent Intel. Zudem belastete die Übernahme des Grafik- und Chipspezialisten ATI die Bilanz von AMD. Das führte letztendlich sogar zu einem Verlust im vierten Quartal 2007. Ruiz zeigte sich trotzdem optimistisch und meinte, angesichts der Umsatzrückgänge sei es eine Herausforderung Profitabilität zu erreichen und gab auch gleich seine Strategie bekannt. AMD müsse das Monopol auf dem Prozessormarkt brechen, 30 Prozent seien notwendig, um das Geschäft langfristig aufrecht erhalten zu können. Er gab zu, die Nachfrage nach Prozessoren durch die PC-Hersteller, von denen man mittlerweile einige mit langfristigen Vertragsbindungen direkt beliefere, unterschätzt zu haben. Darunter hätten dann altgediente Partner unter den Weiterverkäufern leiden müssen. AMD hatte bei x86- und x64-Prozessoren im vierten Quartal 2006 einen Marktanteil von 25,2 Prozent.
siju

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10.
Passwort-Sicherheit im Netz
Wie hat ein gutes Passwort auszusehen? Der beste Tipp kommt dabei von Holger Rickert aus Kassel: Er meint, ein geeignetes Passwort sieht aus, als wenn man sinnlos über die Tastatur scrollt. Auf einfache und leicht zu erratende Passwörter, wie beispielsweise den Namen der Ehefrau, oder Geburtsdaten von Mitgliedern der Familie oder einfache Zahlenfolgen, sollten man verzichten. Ein sicheres Passwort
besteht mindestens aus 8 Stellen und einem willkürlichen Mix aus Groß- und Kleinbuchstaben, sowie Zahlen und Sonderzeichen. Zudem ist es mehr als leichtsinnig für alle Internet-Anwendungen das gleiche Passwort zu benutzen. Man macht es den Online-Angreifern nämlich sehr einfach, denn sobald dieser einmal das Passwort eines Benutzers geknackt hat, kann er versuchen sich auch bei anderen Anwendungen mit den gleichen Daten anzumelden.
Ist der
Hacker zum Beispiel im Besitz eines Passwortes einer Online-Gemeinschaft ist das zwar ärgerlich, weil er dann wahllos Beiträge erstellen oder auch urheberrechtlich geschützte Sachen online stellen kann. Knackt der Angreifer allerdings beispielsweise das Ebay-Konto ist das schon erheblich ärgerlicher und kann teuer werden. Das sicherste Versteck für die Passwörter ist das Gehirn. Und für all diejenigen, die sich ihre Passwörter nicht merken können, gibt es Software, die man sich im Internet herunterladen kann. Der IT-Techniker Rickert empfiehlt beispielsweise das kostenlose Programm unter www.keepass.info.
ka
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11. Letzte Meldungen

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a. Wieder Rechnungstrojaner im Umlauf
Laut dem Security-Unternehmen Trojaner-Info läuft seit vorgestern eine aktuelle Welle von gefälschten Rechnungen mit Trojanern. Zielgruppe sind diesmal Singles, die sich angeblich bei einem Partnersuchdienst angemeldet haben sollen. Die auffällige Formulierung: Der Betrag werde dem Konto zur Last gelegt, fand sich schon in vorherigen Trojaner-E-Mails, wie in einer Amazon-Rechnung für ein Notebook. Es ist zu empfehlen die Mail samt Anhang zu löschen. Die meisten Virenschutz-Programme und Spam-Filter können zwar die Mail identifizieren, das muss aber nicht immer der Fall sein.
pm
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b.
Mozilla stopft kritische Patch-Lücke
Die gerade veröffentlichten Updates für Firefox und Seamonkey beseitigten eine kritische Sicherheitslücke, die erst kürzlich durch ein Patch entstanden war. Die Sicherheitslücke ermöglichte es sich über Javascript-URLs einen beliebigen Code auf dem betroffenen System auszuführen und zwar auch dann, wenn der Anwender JavaScript ausgeschaltet hatte. Auch Microsoft hatte in der Vergangenheit mit dem Internetexplorer ähnliche Probleme. Die im Februar veröffentlichten Versionen 2.0.0.2/1.5.0.10 von Firefox und 1.1.1/1.0.8 von Seamonkey haben die Lücke jetzt nicht mehr. Thunderbird Nutzer waren nicht betroffen.
pm
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Unsere Gewinner aus dem Februar 07
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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    Ihr Team vom
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