Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 09.02.2007/ Ausgabe Nr. 251; ISSN 1610-3599
 -
 Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser ,
 Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News". 
 Wir versenden die heutige Ausgabe an über 362.000 Leser. 
 Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder an der Verlosung im Jahres-Gesamtwert von 20.000 Euro teil.
 Wir danken für Ihr Vertrauen!

 

< Tipp der Woche >

Werden auch Sie Mitglied
beim größtem Automobilclub
Europas

ADAC-Mitgliedschaft und Leistungen

 

-

   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Keine Kopierabgaben auf Drucker
 2.   BGH verbietet Online-Durchsuchungen
 3.   Hartz IV: Neuer Name gesucht
 4.   Online-Hilfe für Hinterbliebene
 5.   Ausgebeutete Dauerpraktikanten
 6.   Vorsicht bei Verträgen am Telefon
 7.   Masterfoods streicht Werbung
 8.   Steigt die Gewalt an den Schulen?
 9.   BlackBerry-Tarif von Vodafone
10.   Immer mehr MP3-Player
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Januar 2007

=====================================
 
1. Keine Kopierabgaben auf Drucker
Die Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort) hatte gegen die Drucker-Hersteller Hersteller Epson, Kyocera und Xerox geklagt und verloren. Die Gesellschaft forderte, neben den bereits bestehenden Geräteabgaben auf Kopierern und Scannern, nun auch Drucker mit hohen Pauschal-Abgaben für Urheberrechte zu belegen. Das eingenommene Geld sollte als Ausgleich für private Kopien an Autoren von Texten und Verlage fließen. Laut Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) sollten sich so, nach den Plänen der VG Wort, der Preis für Drucker je nach Leistung um 10 bis 300 Euro verteuern.
Die Richter des Oberlandesgerichtes Düsseldorf lehnten die Kopier- Abgaben auf Drucker ganz klar ab (Aktenzeichen OLG Düsseldorf: I-20 U 38/06). Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Bitkom begrüßte und erklärte das Urteil: "Niemand nutzt einen Drucker in erster Linie, um am PC geschützte Inhalte zu kopieren. Dazu braucht man vor allem einen Scanner, und auf den müssen die Käufer bereits Abgaben zahlen."
ab

-
2. BGH verbietet Online-Durchsuchungen
Der Bundesgerichtshof (BGH) verkündete, dass die Rechtsgrundlage für die Online-Kontrollen von Rechnern in Haushalten einfach fehle, um der Polizei zu erlauben, diese Durchsuchungen regelmäßig frei durchführen zu können. Sowohl die FDP als auch die Linksfraktion begrüßten diese Entscheidung des BGH. Der Innenpolitiker Jan Korte bezeichnete das Urteil als eine glückliche Fügung für die bürgerlichen Rechte. Den Ermittlern werden so klare Grenzen gezeigt. So wären nämlich die Durchsuchungen des internetfähigen Computers eines jeden Benutzers mit der normalen Hausdurchsuchung nicht zu vergleichen, da der Grundrechtseingriff bei einer Online-Kontrolle sehr viel größer wäre.
Die Polizei reagierte darauf eher verärgert. Es sei unbedingt notwendig, dass die Regierung für klare Rechtsgrundlagen sorge, um den Ermittlungsbehörden die Online-Überwachung zu ermöglichen. Konrad Freiberg, der Vorsitzende der Polizei-Gewerkschaft ist der Meinung, dass es möglich sein muss, Festplatten von Verdächtigen online durchsuchen zu können, um Straftaten wie Kinderpornografie und terroristische Pläne zu verhindern oder aufzuklären. Denn immer mehr Verbrechen würden im Internet geplant und anschließend durchgeführt.
ka

-

< Produktanzeige 1 >
 

Jetzt klicken, buchen und bis 30 % sparen


Expedia.de - Reisen. Wie, wann, wohin du willst.

-
3. Hartz IV: Neuer Name gesucht
Wie kann man nur eine Reform nach einer Person benennen? Jetzt sehen auch die Politiker, dass das nicht ganz ohne Risiko geht. Denn wie wohl allen bekannt, ist der Namensgeber, der umstrittenen Arbeitsreform Hartz IV, letzten Monat wegen Untreue und Begünstigung verurteilt worden. Der ehemalige Arbeitsdirektor der Volkswagen AG (VW) Peter Hartz hat gestanden, den früheren VW-Betriebsratschef Klaus Volkert mit Sonderzahlungen in Millionenhöhe und Vergünstigungen wie teuren Reisen 'gekauft' zu haben. Hartz hat eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung erhalten und muss eine Geldstrafe von 576.000 Euro zahlen und ist somit vorbestraft.
Es ist nicht verwunderlich, dass nun auch die Politiker einen neuen Namen für die Arbeitsmarktreform fordern. Die verschiedensten Medien, wie Zeitschriften oder Rundfunkanstalten sind jedoch schon längst auf der Suche nach einer neuen Bezeichnung des Arbeitsmarktgesetzes Hartz IV. So fahndet zum Beispiel das NDR-Wirtschaftmagazin "markt" nach den besten Namensvorschlägen. Der originellste Vorschlag soll von einem Experten-Gremium ausgewählt und anschließend prämiert werden. Originell: Zu gewinnen gibt es: ein Wochenende für zwei im Harz!
ab

-
4. Online-Hilfe für Hinterbliebene
In einem Trauerfall sind Angehörige und Hinterbliebene nicht selten überfordert mit den auf sie zukommenden Entscheidungen. Hier bietet jetzt seit kurzem das Trauerportal der deutschen Bestatter Unterstützung und Orientierung. Das Portal des Bundesverbandes Deutscher Bestatter bietet Angehörigen unter der Adresse www.memoriam.de die Möglichkeit, schnell einen qualifizierten Ansprechpartner zu finden. So kann der Nutzer anhand von interaktiven Landkarten unter 1.300 Bestattern deutschlandweit einen Anbieter auswählen und sogar eine Routenplanung durchführen, welche sich alternativ auch als Karten- oder Satellitenansicht darstellen lässt. Der Verband garantiert den trauernden Angehörigen eine Qualitätskontrolle bei der Auswahl des geeigneten Bestattungsunternehmens. Auf Wunsch kann über das Portal auch eine Gedächtnisseite für den Verstorbenen eingerichtet werden. Hier bietet eine spezielle 'Werkstatt' Hilfe bei der Erstellung der Erinnerungsseite. Auch an Trauerliteratur und -musik hat der Bundesverband gedacht. Mit einem Mausklick kann der Besucher auf einen speziell auf Trauerliteratur zugeschnittenen Büchershop von Amazon zugreifen und erhält hier von Bestattern empfohlene Musik und auch Texte.
siju
-

< Produktanzeige 2 >

Marken bis zu 50 % reduziert

OTTO - Ihr Online-Shop


 

-
5. Ausgebeutete Dauerpraktikanten
Die jungen Absolventen von Universitäten werden in so genannten Praktika gnadenlos ausgenutzt. Die neue Generation von Hochschulabsolventen, hoch qualifiziert, flexibel und leistungsbereit. Und doch wurde keiner vorherigen Generation der Einstieg ins Berufsleben so erschwert wie dieser. Die meisten der jungen Akademiker gehen nach der Uni in ein Dauerpraktikum. Unterbezahlung, wenn überhaupt, und Überstunden stehen auf dem Wochenplan.
Um diesen Skandal auch wissenschaftlich belegen zu können, ließ der Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) eine Studie Generation Praktikum? Prekäre Beschäftigungsverhältnisse von Hochschulabsolventen anlaufen. Das Ergebnis: Über 40 Prozent der Absolventen fangen nach der Universität ein Praktikum an. Die Forscher der FU Berlin fanden heraus, dass sich viele Betriebe inzwischen auf das Angebot von gut ausgebildeten, arbeitsfähigen/-willigen und kostengünstigen Arbeitern, Praktikanten genannt, eingestellt haben und diese maßlos ausnutzen. Viele Absolventen sind sich dessen bewusst, starten nach dem ersten Praktikum jedoch oft ein Zweites, einfach weil sie keine Alternative haben. Die Praktika dauern durchschnittlich sechs Monate und werden mit etwa 600 Euro monatlich bezahlt, jeder zweite arbeitet sogar
für lau und das nach einem abgeschlossenem Studium. DGB-Vorsitzende Gerda Sehrbrock fordert, die Praktika endlich gesetzlich als Lernverhältnis zu definieren und auf drei Monate zu begrenzen.
ka

-
6. Vorsicht bei Verträgen am Telefon
Verbraucherschützer warnen erneut davor, Verträge am Telefon mit Call-Center-Mitarbeitern abzuschließen. Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg bemängelt, dass viele Unternehmen bewusst das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb ignorieren würden, welches das Anbahnen von Vertragsabschlüssen am Telefon gegen den Willen der Menschen verbietet. Ein Problem sei, dass die Angestellten der Call-Center oftmals am Telefon nicht klar zum Ausdruck bringen würden, dass sie nur im Auftrag einer Firma arbeiten. Zudem würden viele auf Provisionsbasis beschäftigt, was sie offenbar verstärkt in Versuchung führt, zu schummeln.
Die Verbraucherzentrale sieht die Verantwortung jedoch in erster Linie bei den Unternehmen. Hier müsse für mehr Rechtsbewusstsein gesorgt werden, sich mit derartigen Telefonaktionen nicht einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Als Sanktionsmöglichkeit kann die Verbraucherzentrale eine Abmahnung aussprechen. Sie rät außerdem, bei sich anbahnenden Vertragsgesprächen einfach den Hörer aufzulegen. Das Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb besagt, dass so genannte Wettbewerbsverhandlungen nicht vorgenommen werden dürfen, die geschäftliche Unerfahrenheit, die Leichtgläubigkeit, die Angst oder die Zwangslage von Verbrauchern auszunutzen.
siju

-
 

< Produktanzeige 3 >

Die Liebste nicht vergessen!

  www.yves-rocher.de

 

-
7. Masterfoods streicht Werbung
Ab Ende 2007 wird Masterfoods, der Hersteller von Mars und Snickers, auf die Werbung für diese Produkte verzichten. Damit wird auf die Vorwürfe der Weltgesundheitsorganisation WHO, sowie dem Gesundheits- und Verbraucherschutz reagiert
, die dem Marketing der Nahrungsmittelindustrie eine Mitschuld am Übergewicht von Kindern geben. TV-Spots, so haben Ernährungswissenschaftler in Studien herausgefunden, beeinflussen die Wahl der Lebensmittel sowie das Essverhalten der Kinder. Das Unternehmen Masterfoods machte als Erstes den großartigen Schritt auf Werbung dieser Produkte im gesamten Werbegebiet wie im Internet, im Print und den neuen Medien, zu verzichten. Aber auch die Hersteller von Softdrinks, wie beispielsweise Coca-Cola haben ihre Werbetätigkeit in Europa eingeschränkt. So wird zumindest nicht mehr speziell für die unter 12-Jährigen geworben. Ohne die Drohung der EU, gesetzliche Regeln für Werbung an Kindern zu beschließen, hätte die Industrie sicherlich nicht so positiv reagiert. Als bestes Beispiel und Vorbild für Unternehmen gilt Walt Disney. Im Herbst 2006 entschied der Riesen-Konzern, dass die Trickfilmfiguren, sowohl in ihren Filmen als auch in der Werbung, nur noch für Lebensmittel werben, die für die Kids gesund sind. Bleibt nur zu hoffen, dass sich noch mehr Unternehmen und Hersteller dazu entschließen den Beispielen Masterfoods und Co zu folgen.
ka

-
8. Steigt die Gewalt an den Schulen?
Laut einem Bericht des Berliner Senats ist die Gewalt an Schule von 2005 auf 2006 um 75% gestiegen. Doch der Polizeipräsident in Berlin, Dieter Glietsch ist nicht der Meinung, dass die Gewalt an Schulen gestiegen sei, sondern dass mehr Schulen jetzt den Mut haben, die Vorfälle zu melden. Vor einigen Jahren gab es bei den Schulleitungen eine große Hemmschwelle diese Problemfälle zu melden, doch durch die massive Öffentlichkeitsarbeit, die in der vergangenen Zeit betrieben wurde, wird mehr darüber gesprochen. Als Täter werden vor allem gewalttätige, meist junge Männer genannt, die teilweise äußert brutal und rücksichtslos vorgehen. Oftmals reiche bereits ein kleiner Funke, um eine Situation eskalieren zu lassen. Häufig
sind es Kinder von Migranten, zwischen 12 und 25 Jahren.
Die Probleme fangen schon zuhause an, in den Familien wird oft kein Deutsch ge
sprochen, das behindert natürlich die Kids in ihrer schulischen Entwicklung und Laufbahn. Ein weiterer Grund, das archaische Verständnis von Ehre in den Familien, welches Gewalt schnell, als legitimes Mittel zur Wiederherstellung der Familienehre, erzeugen kann. Auch die Zeit voller Langeweile, die die Jugendlichen zunehmend in Gruppen auf der Straße verbringen, kann Gewalttendenzen fördern. Bedenkt man das alles, stellt sich die Frage, wie konnte es zu dieser Situation kommen? Weshalb hat sich keine Regierung bislang die Mühe gemacht, schon die ersten gerufenen ausländischen Arbeitnehmer sprachlich und kulturell zu integrieren!
ka

-
 

< Produktanzeige 4 >

Sie wissen es schon lange:

Email-Newsletter und Standalone´s haben sich als preisgünstiges,
 schlagkräftiges und kundenorientiertes Marketinginstrument etabliert.

Haben Sie schon Ihre Standalone-Werbung geplant?


Nicht? Dann wird es jetzt aber Zeit.
Infos unter Angabe Ihrer Kontaktdaten fordern Sie jetzt gleich hier an


 

-
9. BlackBerry-Tarif von Vodafone
Ab sofort bietet Vodafone mit BlackBerry Starter einen neuen Tarif für Wenignutzer an. Der Dienst deckt Push-E-Mail-Funktionen ab und wird nach übertragener Datenmenge abgerechnet. Die Abrechnung erfolgt in 10-KByte-Schritten, 10 KByte kosten 19 Cent und reichen laut Vodafone für etwa drei E-Mails. Es können bis zu zehn verschiedene E-Mail-Adressen abgefragt werden, die dann gesammelt über den BlackBerry-Dienst auf das Mobiltelefon geschickt werden. Hierfür muss der BlackBerry-Dienst aktiviert werden, der unter der kostenlosern Service-Rufnummer 1212 abrufbar ist. Der Dienst soll allen Vodafone-Kunden mit Laufzeitvertrag zur Verfügung stehen und wer ihn regelmäßig nutzt, für den steht auf Wunsch eine automatische Tarifanpassung bereit. So gibt es für fünf Euro extra im Monat die Tarifoption Vodafone BlackBerry S, dieser beinhaltet ein monatliches Inklusivvolumen von 1 MByte.
Bleibt die Frage, ob Wenignutzer tatsächlich die BlackBerry-Funktion benötigen, da hier auch auf die Push-Funktion verzichtet werden kann. Das gelegentliche Abrufen von E-Mails per Handy ist mit jedem Mittelklasse-Handy möglich, hierzu benötigt man lediglich einen E-Mail-Client. Ein BlackBerry-taugliches Mobiltelefon ist also gar nicht nötig.
siju
-
10.
Immer mehr MP3-Player
Laut Statistischem Bundesamt stieg die Zahl der Haushalte, die 2006 einen MP3-Player besaßen, gegenüber dem Vorjahr von 15 Prozent auf 23 Prozent. Dabei sind vor allem Haushalte von Hauptverdienern zwischen 25 und 55 Jahren mit MP3-Playern ausgestattet. Hier befindet sich rund jeder dritte Haushalt im Besitz eines solchen Gerätes, während es bei den über 55-jährigen höchstens jeder sechste ist. Aber auch, was die Ausstattung mit anderer Unterhaltungselektronik betrifft, tut sich etwas bei den Deutschen. So besaßen Anfang 2006 rund 42 Prozent der Privathaushalte eine Digitalkamera, das sind zehn Prozent mehr als ein Jahr zuvor. Auch die Dichte an DVD-Rekordern stieg von 50 Prozent im Jahre 2005 auf 59 Prozent im Jahr 2006. Die Zahl der Haushalte mit Notebooks nahm um vier Punkte auf 21 Prozent zu. In der Statistik wurde 2006 erstmalig auch die Ausstattung mit Spielekonsolen erfasst. Diese sollen demnach in 14 Prozent der Haushalte vorhanden sein. Die Studie dürfte vor allem im Hinblick auf die bevorstehende weltgrößte IT-Messe CeBit interessant sein.
siju

-
 

< Produktanzeige 5 >


Wollen auch Sie endlich aufhören zu rauchen?
Informationen über die verschiedensten Hilfestellungen finden Sie auf:

 

 

-
11. Letzte Meldungen

-
a. Gefälschte BKA-Mails
Das Bundeskriminalamt warnt vor gefälschten E-Mails, die angeblich aus ihrer Behörde stammen sollen. Unter dem Vorwand, dass eine Strafanzeige ins Haus steht, sollen die Angeschriebenen dazu gebracht werden den Anhang zu öffnen. Kaum ist dieser geöffnet, verbreitet sich der Trojaner namens 'Sober' automatisch auf allen gespeicherten Adressen des Rechners, um höchst wahrscheinlich Passwörter auszuspähen. Auf keinen Fall den Anhang öffnen, sondern sofort die E-Mail löschen.
ab

_ 

b. Gefälschte 1&1-Rechnung im Umlauf
Vorsicht vor gefälschten 1&1-Rechnungen über den Betrag von 59,99 Euro. Die Fälschung enthält einen virusartigen Code vom Typ "Backdoor.Win32.agent.akf". Wird die im Anhang befindliche Datei mit der doppelten Dateiendung im Format ".PDF.EXE". geöffnet, können Hacker die auf dem Rechner befindlichen Daten ausspähen beziehungsweise missbrauchen.
siju

 


 


Unsere Gewinner aus dem Januar 07
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

  • Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie bitte hier.
    __________________________________________________
    Copyright
    Alle Grafiken, Scripte und Texte des Internetangebots http://www.tdg-germany.de/ unterliegen, soweit nicht anders angegeben, dem Copyright von tdg-germany.de. Sie dürfen ohne unsere ausdrückliche Genehmigung weder im Ganzen noch auszugsweise genutzt bzw. kopiert werden. Unautorisierter Gebrauch und Verstoß gegen das Urheberrecht wird von uns zivilrechtlich verfolgt.
    Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten.
    __________________________________________________

  • Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben. Sollten Sie Anregungen oder gar Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!

    Mit freundlichen Grüßen, 
    Ihr Team vom
    Marktanzeiger-News

     

     
     


    ===============================================================
    Sie erhalten diese Information, weil Sie sich auf einem unserer Portale, dem Glueck-im-Netz.de oder bei einem unserer Kooperationspartner für diesen Info-Service angemeldet haben.

    Um zukünftig noch besser auf Ihre Informationswünsche eingehen zu können, bitten wir Sie den nachfolgenden Link zu klicken und die uns bisher vorliegenden Daten zu ergänzen oder zu ändern: Ihr Profil

    Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, dann können Sie sich mit einem "Klick" abmelden. Bitte die Email einfach leer abschicken.

    Impressum