Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 26.01.2007/ Ausgabe Nr. 250; ISSN 1610-3599
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Es sterben Weltweit an den Folgen des Tabakkonsums...



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 1.   Bankraub ohne Schusswaffen
 2.   Grundsätzliches Verbot von 'Killerspielen'?
 3.   Drogen an allen weiterführenden Schulen
 4.   Wenn keiner gelernt hat hinzusehen
 5.   Volle Tanks, leere Mäuler
 6.   DocMorris expandiert weiter
 7.   Abnehmen mit Wii
 8.   Cebit schrumpft
 9.   Studienplatzvergabe
10.   Mangelhaftes Internetportal der Arbeitsagentur
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Dezember 2006

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1. Bankraub ohne Schusswaffen
Heutzutage können Banken locker ohne Maskierung und Schusswaffen ausgeraubt werden. Der Bankraub wird einfach über das Internet ausgeführt. Der bisher größte Internet-Bankraub traf nun die schwedische Bank Nordea. Wie the Inquire berichtete, wurden Nordea-Kunden über eine gefälschte E-Mail angebliche Anti-Spam-Software angeboten. Die Kunden, die diese heruntergeladen haben, bekamen ungewollt einen Trojaner dazu und der Phishing-Angriff auf ihre Daten konnte beginnen. Die Software klaute sich Informationen des Benutzers, sobald sich dieser bei seinem Online-Bankkonto einloggte. Somit kamen die Phisher an die Zugangscodes um die Konten per Online-Überweisungen abzuräumen. Insgesamt 8 Millionen Kronen, sprich rund 900.000 Euro stahlen die Bankräuber auf diesem Wege.
Über einen Server in den USA soll laut Buisness Week eine Spur nach Russland geführt haben und die schwedische Polizei soll bereits über 100 Verdächtige verhaftet haben. Die Bank zeigte sich übrigens kulant und hat ihren Kunden den entstandenen Schaden in vollem Umfang ersetzt.
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2. Grundsätzliches Verbot von 'Killerspielen'?
Nachdem nun das bayrische Kabinett eine Bundesratsinitiative für ein 'Killerspiele-Verbot' beschlossen hat, beschäftigt sich auch die Europäische Union mit diesem Thema. "Wir brauchen ein gesetzliches Verbot", so die Meinung des bayrischen Innenministers Günther Beckstein, sonst würde sich die Politik "mitschuldig an der zunehmenden Gewalt" machen. Die Europäische Kommission sieht zur Zeit jedoch keine rechtliche Handhabe gegen Killerspiele vorzugehen.
Vizepräsident Franco Frattini will, dass die Gewalt verherrlichenden Computerspiele zu mindestens nicht mehr in die Hände von unter 16-Jährigen geraten. Denn in vielen Ländern ist es leider immer noch möglich Videospiele und DVDs zu kaufen, ohne den Personalausweis vorzeigen zu müssen. Kontrollen müssen verschärft und Verkäufer, die nicht jugendfreie Spiele an diese weitergeben, bestraft werden. Doch zuerst einmal muss die EU-Kommission die rechtliche Frage klären. Der spanische Justizminister Juan Fernando Lopez Aguillar erklärt, dass die EU gegen die Anstachelung zu Hass und Gewalt unter Jugendlichen vorgehen muss. "Es gibt so viele tolle Videospiele, dass man diese menschenunwürdigen Spiele einfach nicht braucht", so der luxemburgische Justizminister Luc Frieden.
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3. Drogen an allen weiterführenden Schulen
Norbert Junge, Schulleiter der Handelsschule Harburg, sprach offen aus, was vielen auf dem Herzen liegt, oder zu mindestens vermutet wird. Doch noch hatte niemand den Mut, es publik zu machen. Am Sonntag wurde ein Forum veranstaltet, an dem Schüler mit ihren Eltern und einem Experte des UKE teilnahmen. Professor Rainer Thomasius, Drogenexperte, stimmte Junge zu, als dieser sagte "Wir dürfen das Problem nicht verharmlosen, sondern müssen es offensiv angehen." Das Problem: Laut Norbert Junge gibt es keine weiterführende Schule, an der nicht illegale Drogen konsumiert oder mit ihnen gehandelt wird. Thomasius bestätigte ihm darin, dass das Problem zur Zeit verharmlost wird. Das kommt unter anderem daher, dass die Lehrer (insbesondere die 68ger-Generation), die mit den Drogen an den Schulen konfrontiert werden, oftmals früher selbst gekifft haben, ohne dass es zu Problemen kam. Thomasius kritisiert, dass man die damalige Situation nicht mit der von heute vergleichen dürfe, da der Anteil des hochgefährlichen Hauptwirkstoffes von Cannabis um das Zehnfache gestiegen und das Einstiegsalter rapide gesunken ist. Der Schulleiter Herr Junge kündigte an, in Zukunft Fortbildungen für Lehrer anzubieten, die mit der Situation überfordert sind und nicht wissen, wie sie zu reagieren haben. Und der UKE-Professor versprach ihm seine Unterstützung. "Es reicht nicht mehr, darüber zu reden, wir müssen handeln." Robert Heinemann, der CDU-Bildungsexperte, lobte den "Vorstoß" des Schulleiters und appellierte alle Schulen dem Beispiel zu folgen.
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4. Wenn keiner gelernt hat hinzusehen
Die Weltgesundheitsbehörde
schätzt, dass etwa 5 Prozent der Weltbevölkerung zu Unrecht als faul und begriffsstutzig beschimpft wird, wenn sie mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuss stehen. Dieser Bevölkerungsanteil leidet an Legasthenie (Lese- und Rechtschreibschwäche) und Legasthenie ist keine Frage der Intelligenz. Legasthenie wird als Lernbehinderung eingestuft und nur die wenigsten unserer Lehrer haben gelernt diese zu erkennen.
Legastheniker verwechseln trotz intensiver Übungen beispielsweise das b mit dem d. Doch je mehr sie üben, diese Schwäche in den Griff zu bekommen, umso stärker tritt sie in Erscheinung. Beim Erlernen der Sprache werden bei den betroffenen Menschen andere Regionen im Hirn angesprochen und programmiert. Ursache dafür sind genetische Störungen, die unter anderem durch familiäre Einflüsse, psychische Faktoren oder schulischen Erlebnissen hervorgerufen werden können. Jungs sind in der Regel drei mal häufiger betroffen als Mädchen. Oftmals tritt Legasthenie auch zusammen mit dem ADS-Syndrom (Aufmerksamkeitsdefizit) auf. Inzwischen gibt es gute Tests und Therapien. Es liegt an den Lehrern, genauer hinzusehen, sonst kommt es auch weiterhin zu Schulabbrüchen, die vermeidbar wären.
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5. Volle Tanks, leere Mäuler
Erdöl wird immer knapper und die Suche nach Alternativen größer.
Ein Mensch verbraucht täglich 2700 Kilokalorien in Form von Nahrung. Das entspricht dem Energiegehalt von 0,3 Liter Benzin. Der Energiehunger von Automobilen ist massiv. Ein Auto, das pro Jahr 13 000 Kilometer zurücklegt, verbrennt pro Tag 3,0 Liter Benzin. Das Durchschnittsauto ist also zehnmal gefräßiger als der Mensch.
Eine Alternative zum Erdöl heißt nun Biotreibstoff. In den USA boomt das Geschäft mit dem aus Mais gewonnenen Ethanol-Sprit. Der Absatz für Bio-Sprit schießt in die Höhe und beschert den Produzenten satte Gewinne. Auf der anderen Seite wird in Mexiko der Mais knapp und somit auch teurer. Für die Ärmsten wird das Getreide unbezahlbar, dabei ist Mais seit Menschengedenken das wichtigste Grundnahrungsmittel der Mexikaner. Laut Spiegel online verdoppelte sich in Mexiko-Stadt der Kilopreis für Tortilla innerhalb weniger Wochen von umgerechnet 40 auf 75 Euro-Cent. Tortilla ist das Hautnahrungsgericht der Mexikaner. Ist das die wahre Alternative: Mais statt Erdöl? Mais soll die Mägen der Menschen füllen und nicht die Tanks der Autos.
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6. DocMorris expandiert weiter
Für DocMorris war 2006 ein Jahr des Erfolges. Die Versandapotheke hat mittlerweile 800.000 Kunden, allein in den vergangenen zwölf Monaten hat sie über 100.000 Neu-Kunden dazu gewonnen. Das Unternehmen hat 178 Millionen Euro Umsatz gemacht, sprich 17 Prozent mehr verkauft als im Vorjahr. 2006 wurden rund 1,9 Millionen Rezepte bei der Apotheke eingelöst. Im vergangenen Jahr wurden etwa 10 Prozent der Bestellungen über das Internet und Telefon getätigt und 90 Prozent kamen auf dem alt hergebrachten Weg der schriftlichen Bestellung.
Nach Angaben der Wirtschaftswoche will das DocMorris-Unternehmen im laufendem Jahr deutschlandweit eine Kette von Lizenz-Apotheken aufbauen. Nach bekannt werden dieses Vorhabens
sollen sich bereits mehr als 250 Apotheken für eine Markenpartnerschaft beworben haben und täglich sollen neue Interessenten dazu kommen.
"Der Markt ist in Bewegung“, erklärt Vorstandschef Ralf Däninghaus. „Und wir haben dazu beigetragen. Wir sind Branchenführer, und deswegen wird DocMorris auch besonders davon profitieren, dass immer mehr Patienten bei unserer Versandapotheke bestellen und sich ihre Medikamente ins Haus senden lassen oder bei unseren Markenpartnern einkaufen."
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7. Abnehmen mit Wii
Seit dem Verkaufsstart am 08.12.2006 konnte Nintendo mit seiner neuen Spielekonsole mit einem sehr guten Verkaufsergebnis aufwarten. Die Wii-Konsole wurde in Japan bis dato über 1 Million mal verkauft und in Europa fanden sich schon über 700.000 Abnehmer. Die Wii-Spielekonsole gewinnt vor allem durch ihre neuartigen Steuerungsmöglichkeiten. Der Wii-Controller enthält Bewegungssensoren, die es ermöglichen, dass man damit ähnlich wie in der Realität beispielsweise Tennis spielen kann. Man drückt nicht mehr nur mit den Fingern auf eine Konsole, damit man die Bewegungen auf dem Bildschirm lenken kann, sondern ahmt die Bewegungen wie im wirklichem Leben nach. So kann man sich körperlich mehr betätigen als mit den herkömmlichen Spielekonsolen. Ein Boxkampf mit dem Virtuellen Gegner, einen Ball einlochen oder ein Orchester dirigieren, alles ist jetzt in den eigenen vier Wänden möglich.
Sicherlich ist dies der Gesundheit zuträglicher als nur im Sitzen zu daddeln, aber dass man dadurch auch abnehmen kann? Das behauptet jedenfalls der Wii-Spieler Mickey DeLorenzo. Durch sein täglich 30-Minuten-Fitnessprogramm mit Tennis, Baseball, Bowling oder Boxen mit der Wii, will er nach sechs Wochen 4 Kilo leichter geworden sein. Werden sich die Couch-Potatoes dieser Welt jetzt mit Wii in fitte, gesunde und langlebige Menschen wandeln?
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8. Cebit schrumpft
Welche Veränderungen gibt es von der weltgrößten Computermesse zu berichten? Zuerst einmal soll die Messe in Zukunft um einen Tag verkürzt werden, Grund sind die sinkenden Besucher- und Ausstellerzahlen. Die Beliebtheit der Cebit scheint abzuflauen. Waren es im Jahre 2001 (Rekordjahr) noch 840.000 Besucher, so waren es 2006 nur noch gut 430.000 Besucher. Und auch die Zahl der Aussteller ist um knapp 3 Prozent gesunken. Ernst Raue, Vorstandsmitglied der Deutschen Messe AG sagte am Dienstag, dass der Rückgang der Besucher auf die steigende Zahl der Branchen-Fusionen zurückzuführen sei. Zudem würden die Produkte immer kleiner. Und so würde es nicht um "Quadratmeter gehen, es geht um Ideen und Lösungen".
Auch wenn große Unternehmen wie Nokia, Benq oder Motorola der Computermesse fernbleiben würden, rechnet der Branchenverband Bitkom auf dem deutschen Markt mit einem Umsatzplus im laufenden Jahr. Auf fast 150 Milliarden Euro würde der deutsche Markt 2007 wachsen, ein Plus von 1,6 Prozent. Weltweit, so Willi Berchtold, Präsident des Bitkom-Unternehmens, würde er einen Umsatz von über 2 Billionen Euro erwarten. Die Cebit möchte natürlich weiterhin die Top-Position unter den Computermessen halten, und setzt nun größeren Wert auf Fachbesucher. Die Fläche der Cebit soll kleiner werden und die Veranstaltungen künftig von Dienstag bis Sonntag anstatt
von Donnerstag bis Mittwoch laufen.
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9. Studienplatzvergabe
Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) gab am Mittwoch bekannt, dass im laufenden Wintersemester über 55 Prozent der gut 8800 Studienplätze über einen Numerus Clausus (NC) vergeben wurden. Frau Schavan, Bundesbildungsministerin der CDU, fordert zwar alle Länder auf mehr Studienplätze zu schaffen, aber da dafür kaum Geld vorhanden ist, gehen im Gegenteil immer mehr Universitäten dazu über, den NC einzuführen.  Die Hochschulen bestimmen selbst in Abstimmung mit den jeweiligen Landesministerien, ob sie die Zulassungen durch einen NC beschränken dürfen. In nur noch etwa 3 Prozent vergibt die Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen den NC. Laut IW stellen die Hochschulen in Bremen und Berlin den größten Anteil an zulassungsbeschränkten Studiengängen, fast 85 Prozent. Wie man in Sachsen beobachten kann, frustriert die Praxis der Vergabe durch einen NC viele Studenten. Dort ist der Anstieg der NC-Fächer im Vergleich zum Wintersemester des letzten Jahres, 2005/06, um rund 40 Prozent gestiegen und zeitgleich die Zahl der Erstimmatrikulierten um 8 Prozent gesunken. Bundesweit ging die Anzahl der Neustudenten um etwa 2,5 Prozent zurück. Um dem entgegen zu wirken, hat die Politik einen Hochschulpakt vereinbart. Der Bund trägt 50 Prozent der Kosten und unterstützt somit die Länder bis 2010 mit mehr als 560 Millionen Euro um bis dahin zusätzliche 90.000 Studienplätze zu schaffen.

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Mangelhaftes Internetportal der Arbeitsagentur
Wer sich schon einmal auf dem Internetportal der Bundesarbeitsagentur für Arbeit (BA) befunden hat, weiß: dieses Portal verdient ein Mangelhaft. Arbeitsuchende und Arbeitgeber klagen schon lange über Unübersichtlichkeit und mangelnde Stabilität. Trotz aufwendiger Nacharbeiten funktioniert das Systems auch weiterhin nur unbefriedigend. Das Vermittlungssystem VAM (Virtueller Arbeitsmarkt) besteht aus einer Jobbörse, auf die Arbeitssuchende und Arbeitgeber Zugriff haben und der IT-Anwendung VerBIS (Vermittlungs-, Beratungs- und Informationssystem), über die nur BA-Mitarbeiter auf Daten zugreifen können. Selbst Vermittler klagen über Tools, die nicht immer nachvollziehbar sind und ein so genanntes Eigenleben führen. Dabei sei VerBIS erst kürzlich neu eingerichtet worden. So ist es nicht verwunderlich, dass die Kritik auch innerhalb der Behörde wächst. "Vermittelt wird nicht mit, sondern trotz dieses Systems, so der Chef eines Jobcenters gegenüber der Financial Times.
BA-Chef Frank-Jürgen Weise will  den wachsenden Unmut gegenüber dem Arbeitsagentur-Portal abfangen. Inhalt und Navigation der Website Arbeitsagentur.de soll nun durch ein noch zu bestimmendes IT-Unternehmen neu gestaltet werden. Na, hoffentlich klappt es diesmal!
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11. Letzte Meldungen

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a. Achtung: Gefälschte GEZ-Rechnungen
Über vermeintliche GEZ-Rechnungen sind neue E-Mail-Trojaner unterwegs. Die Empfänger sollen mit gefälschten GEZ-Rechnungen über den hohen Betrag von 445,99 Euro verunsichert werden, um so zwecks Prüfung den Anhang zu öffnen. Ist dies geschehen, installiert sich der Trojaner und spioniert Passwörter und andere geheime Daten aus.
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b. Umsatzsteigerung bei Apple
Das US-Unternehmen Apple konnte seinen Umsatz in den letzten drei Monaten des vergangenen Jahres um 24 Prozent auf 7,1 Milliarden Dollar steigern. Grund dafür sind die Rekordergebnisse bei den Verkaufszahlen des iPod und der Macintosh-Computer.
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Unsere Gewinner aus dem Dezember 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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