Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 12.01.2007/ Ausgabe Nr. 249; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Mehrbelastung von 290 Euro
 2.   Großer Schlag gegen Pädophilen-Szene
 3.   Fachkräftemangel
 4.  

Urlaub nur mit Einwilligung des Chefs

 5.   Großes Handy-Nummern-Löschen
 6.   Frustabbau durch aggressive PC-Games
 7.   Deutscher Online-Werbemarkt verzeichnet Rekord
 8.   Multimedia-Telefone von Nokia
 9.   MySpace meldet 2,5 Millionen neue Mitglieder
10.   DSL immer beliebter
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Dezember 2006

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1. Mehrbelastung von 290 Euro 
Nach Angaben der Verbraucherzentrale (vzbv) werden durch den von der Bundesregierung beschlossenen Abbau von Steuervergünstigungen, die steigenden Steuern und Sozialabgaben auf die Verbraucher zusätzliche Belastungen in Höhe von mindestens 24 Milliarden zukommen. Daraus errechnen sich für das Jahr 2007 Mehrausgaben für jeden Bundesbürger in Höhe von rund 290 Euro jährlich. Darin sind aber noch nicht einmal die gestiegenen Energiekosten, wie Heizöl, Benzin oder Strom enthalten. Laut vzbv sollen die durchschnittlichen Strompreise von Juni 2005 bis Juni 2006 um 4,7 Prozent gestiegen sein und Erdgas habe sich im gleichen Zeitraum sogar um fast 27 Prozent verteuert. "Gerade für Mieter wird es bei den Heizkostenabrechnungen für 2005 und 2006 böse Überraschungen geben", warnt vzbv-Chefin Edda Müller. So kritisiert sie die Wirtschaftspolitik der Großen Koalition: "Die einseitige Belastung der privaten Haushalte ist volkswirtschaftlich töricht. Gerade die Schwachstelle der deutschen Wirtschaft - die private Kaufkraft - wird damit geschwächt." Die vzbv-Chefin ruft die Bundesregierung dazu auf endlich die Zusage des Koalitionsvertrages einzulösen und "Verbraucherpolitik als nachfrageorientierte Wirtschaftspolitik" zu gestalten.
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2. Großer Schlag gegen Pädophilen-Szene
Die Sat.1-Magazinsendung Akte stieß bei Recherchen auf ein Portal von Pädophilen. Sofort wurden die Ermittlungsbehörden informiert. In Deutschland haben erstmals alle 14 Kreditkartenfirmen ihre Datenbestände im Zeitraum Sommer 2006 auf verdächtige Zahlungen der Kunden untersucht. 22 Millionen Kreditkarten wurden überprüft und dadurch 322 Schuldige gefasst. Nur der Betreiber der illegalen Internet-Seite bleibt vorerst unbekannt. Obwohl die Behörden auf den Philippinen, wo sich der Betreiber aufhalten soll, eng mit den deutschen Fahndern zusammenarbeiten, konnte er bislang nicht ausfindig gemacht werden.
Den Tätern wird zur Last gelegt, dass sie sich für einen knapp 80 US-Dollar-Beitrag, Zutritt zu einer illegalen Internetseite verschafft haben, auf dem kinderpornografisches Material zur Verfügung gestellt wurde. Das Konto, auf das die Beträge gezahlt wurden, befand sich im Ausland, weshalb man auf die Hilfe der Kreditkartenfirmen angewiesen war. Die in Deutschland lebenden Täter/Käufer gestanden überwiegend. Die Polizei gab bekannt, dass die Täter in der Regel gut situiert und allein stehend sind. Von den Ermittlern wurden tausende Datenträger mit Kinderpornos, Filmmaterial und Fotos sichergestellt. Nun werden all diejenigen belangt, die kinderpornografisches Material sowohl verteilten, als auch besitzen. Es droht ihnen eine Strafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren.
ka

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3. Fachkräftemangel
Es wurde nicht genug Nachwuchs ausgebildet und Personal wurde in den vergangenen Jahren meist ab- und wenn nur zögerlich aufgebaut. Nun ist soweit, etliche Firmen aus den unterschiedlichsten Branchen beklagen sich, dass sie keine Fachkräfte finden können. Die Unternehmen würden gerne neue Mitarbeiter einstellen, wenn sie auf dem Arbeitsmarkt vorhanden wären. Aber trotz der hohen Arbeitslosenrate ist ein ansteigender Fachkräftemangel in Deutschland zu verzeichnen. "Viele Firmen haben ihr Hauptaugenmerk lange darauf gelegt, ihre Produktivität durch technische Innovationen zu steigern und versäumt, rechtzeitig in Humankapital zu investieren", erklärt der Direktor des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Instituts, Thomas Straubhaar.
Der Fachkräftemangel zieht sich quer durch die Branchen. So werden Kapitäne, Schifffahrts- und Veranstaltungskaufleute, Experten für Medizintechnik und Elektrotechniker gesucht. Auch Maschinenbauer, Softwareentwickler, und Köche sind Mangelware. Und nach Auskunft der Hamburger Arbeitsagentur werden derzeit vor allem Bus- und Lastwagenfahrer, Speditionskaufleute, Hafenfacharbeiter und Ingenieure gesucht. Die Agentur appelliert an alle Betriebe auch erfahrene, ältere Arbeitskräfte einzustellen. Denn in vielen Unternehmen reagiert immer noch der Jugendwahn und fördern damit, dass Arbeitnehmer über 45 auf dem Abstellgleis landen.
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4. Urlaub nur mit Einwilligung des Chefs
Wer ohne Einwilligung des Chefs seinen eingereichten Urlaub antritt, riskiert im schlimmsten Fall seine Kündigung und zwar ohne Abmahnung. Das geht aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Rheinland-Pfalz in Mainz (AZ: 4 Sa 172/06) hervor, auf das der Deutsche Anwaltsverein (DAV) in Berlin aufmerksam macht. Das Urteil gilt übrigens sogar dann, wenn die Urlaubsverweigerung rechtswidrig war.
In dem verhandelten Fall wollte eine Frau ihren Resturlaub nehmen, der aber vom Chef aus damals sachlich nachvollziehbaren Gründen abgelehnt wurde. Die Mitarbeiterin hielt das für rechtswidrig und kündigte an, den Urlaub trotzdem anzutreten, was sie auch prompt in die Tat umsetzte. Daraufhin wurde sie vom Arbeitgeber ohne vorherige Abmahnung gekündigt. Zu Recht, wie das Gericht befand. Die Richter bewerteten das Verhalten der Frau als schweren Verstoß gegen die arbeitsvertraglichen Pflichten - selbst dann, wenn die Urlaubsverweigerung unberechtigt gewesen wäre. Die Frau hätte zunächst beim zuständigen Arbeitsgericht eine einstweilige Verfügung beantragen und den Urlaubswunsch auf diese Weise durchsetzen müssen.
siju

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5. Großes Handy-Nummern-Löschen
Ein Drittel aller Handybesitzer haben in ihren Handys angeblich Telefonnummern gespeichert, die sie gar nicht zuordnen können. Zwischen drei und sechs Nummern werden im Schnitt pro Monat
eingetragen und nicht alle können später mehr identifiziert werden. Und im neuen Jahr ist dann diesbezüglich regelmäßig die große Generalreinigung angesagt: 40 Prozent aller Handynutzer löschen im Januar alle unbekannten Telefonnummern aus ihrem Verzeichnis. Wer hätte das gedacht: oftmals handelt es sich bei den unidentifizierbaren Nummern um solche, die unter Alkoholeinfluss eingetragen wurden. In der vom britischen Netzwerkanbieter Virgin Mobile veröffentlichten Studie gaben 15 Prozent der Befragten an, besagte Telefonnummern vor allem in Kneipen und Pubs einzusammeln. Aber auch zufällige Geschäftskontakte landen offenbar ziemlich schnell im Verzeichnis, wie 23 Prozent der Handybesitzer angaben. Viele Leute notieren sich die Nummer des Gegenübers einfach nur aus purer Höflichkeit, weil der Andere sich die eigene Nummer eingetragen hat, obwohl sie vorher schon genau wissen, dass sie diese niemals nutzen werden. Neben Trunkenheit ist auch Vergesslichkeit ein weiterer Grund: Im Rahmen geschäftlichen Netzwerkens werden Kontakte oft sehr schnell hinzugefügt, die Namen und Funktionen dieser Menschen jedoch sehr schnell wieder vergessen.
siju

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6. Frustabbau durch aggressive PC-Games
Sechs Grundschulen aus verschiedenen Bezirken Berlins wurden von der Erziehungswissenschaftlerin Astrid Kristen von der Freien Universität Berlin ausgewählt, um rund 280 Kinder aus den 3.- 6. Klassen nach ihren Lieblingscomputerspielen zu befragen. Berücksichtigt wurden dabei vor allem die Sozialstrukturen der Schüler. Zu Beginn sollten die Schüler sich selbst einschätzen, wie sie mit Ärger und Frust umgingen. Danach sollten die Mitschüler, Lehrer und Eltern aggressives Verhalten, wie Schubsen, Treten, Intrigieren und Ausschließen anderer, der Befragten 8-13-Jährigen einschätzen und beschreiben.
Bei den Computerspielen waren bei der ersten Befragung keine Gewaltspiele sondern bevorzugt Geschicklichkeits- und Rollenspiele die Lieblingsspiele der Schüler. Nach einem Jahr jedoch stieg nicht nur Anzahl der Lieblingsspiele, nun wurden auch gewalthaltige Spiele angegeben, darunter etliche Ego-Shooter. Die Schüler, die diese zu ihren Lieblingsspielen kürten, waren schon zu Beginn der Studie als grob und unhöflich, beziehungsweise aggressiv aufgefallen. Kristen erklärte, dass Jungen, die eher durch ein aggressives Verhalten auffallen, eher dazu neigten sich mit gewalttätigen und aggressiven Computerspielen zu beschäftigen. Während Mädchen, die gerne lügen und intrigieren, sich mehr mit Rollenspielen beschäftigten. Es hat sich aber auch herausgestellt, dass aggressive Computerspiele nicht unbedingt zu Gewalt bei Kindern führten. Die Schüler würden sich Spiele aussuchen, die zu ihrer eigenen Persönlichkeit passten.
ka

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7. Deutscher Online-Werbemarkt verzeichnet Rekord
Laut dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) boomt der deutsche Online-Werbemarkt. In Deutschland wurde 2006 so viel online geworben wie nie zuvor. Allein im vergangenen Jahr stiegen die Umsätze mit Online-Werbung auf 480 Millionen Euro. Das ist im Vergleich zu 2005 ein Anstieg von rund 45 Prozent. Allen voran sollen die Anbieter von Telekommunikations- und Internetanbieter den Zuwachs beschleunigt haben. Sie investierten rund 108 Millionen Euro für Werbung im Internet. Finanzdienstleister und Banken wendeten etwa 89 Millionen Euro auf und die Handels- und Versandhäuser folgen mit einem Aufwand von 85 Millionen Euro. "Der klassische Online-Werbemarkt hat zwar erst einen Anteil von etwa drei Prozent am gesamten Werbemarkt. Doch wir erwarten, dass sich das in den nächsten Jahren grundlegend ändert", so die Prognose von Bitkom-Vizepräsident Jörg Menno Harms. Die Angaben bezieht Bitkom aufgrund einer Studie des Marktforschungsunternehmens Thomson Media Control. Übrigens: Der Trend in der Online-Werbung sind die bewegten Bilder. Sowie im Fernsehen sind auch im Internet immer häufiger kurze Spots zu sehen.
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8. Multimedia-Telefone von Nokia
Nokia will mit neuen Multimedia-Telefonen seinen Vorsprung vor den Konkurrenten Motorola und Samsung verteidigen. Auf der Branchenmesse in Las Vegas stellte der Konzern aus Finnland ein neues Klapphandy vor, das mit nur 13,7 Millimetern deutlich schlanker ist als sein Vorgänger. Damit ist das N76 zwar nur unwesentlich dünner als der Motorola-Bestseller RAZR, dafür aber deutlich leistungsfähiger. So können zum Beispiel Fotos direkt von der Kamera des Handys   ins Internet gestellt werden. Außerdem kann das Gerät digitale Musik abspielen.
Auch im letzten Jahr konnte Nokia wieder seine Marktführer-Position verteidigen. Laut Nokia-Chef Olli-Pekka Kallasvuo besitzen mehr als 850 Millionen Menschen weltweit ein Handy der Marke Nokia. Kein anderer Hersteller von Unterhaltungselektronik habe eine derart große Kundenbasis. Nokia konnte seinen Marktanteil von 35 Prozent zuletzt vor allem durch den Verkauf von Billighandys in Entwicklungsländern halten. Angesichts von  etwa 140 Millionen verkaufter Kamera-Handys bezeichnete sich Nokia selbst als den weltweit größten Hersteller von Fotoapparaten. Die Multimedia-Telefone von Nokia gingen im vergangenen Jahr knapp 40 Millionen Mal über den Ladentisch.
siju

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9. Bei MySpace meldet 2,5 Millionen neue Mitglieder
MySpace ist ein überaus populäres Social-Portal und gilt als eines der Aushängeschilder des Web 2.0. Da sich die Website über Werbung finanziert, ist es möglich Blogs, Nutzerprofile und Gruppen kostenlos einzurichten. Die Nutzer können auf der Plattform so genannte Profilseiten anlegen, Texte und Bilder auf die Seite stellen und ebenso mit Videos und Musik ausstatten. Zudem können die persönlichen Seiten mit denen von Bekannten und Freunden verknüpft werden. Besonders beliebt ist MySpace unter den Nachwuchsmusikern. Einer britischen Band, den Arctic Monkeys, gelang es sogar über MySpace zum ungeahntem Erfolg. 
Nach Angaben der Gründer zählt nun die Website MySpace schon drei Monate nach dem Start in Deutschland 2,5 Millionen neue Mitglieder und täglich kommen rund 4000 Nutzer hinzu. "Deutschland ist ein wichtiger Teil unserer Zukunft", so die Schöpfer Tom Anderson und Chris DeWolfe gegenüber dem Spiegel.
  Mittlerweile haben Anderson und DeWolfe ihr Unternehmen für 580 Millionen Dollar an den Medienmogul Rupert Murdoch verkauft, arbeiten jedoch bislang auch weiterhin als angestellte Manager in dem Unternehmen.
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10.
DSL immer beliebter
Die Anbieter von Breitband-Anschlüssen rechnen auch in diesem Jahr mit einer starken Nachfrage. 2006 stieg die Zahl der Kunden nach Angaben der Bundesnetzagentur in den ersten neun Monaten um 2,5 Millionen auf 13 Millionen. "Das Wachstum bleibt ungebrochen", so Peter Knauer, Präsident des Branchenverbandes Breko und Chef des Festnetzanbieters Versatel. Er rechnet genau wie die Konkurrenten freenet und Arcor für 2007 mit bis zu vier Millionen neuen DSL-Kunden. Als zweifelhaft sehen die Manager allerdings den Erfolg von so genannten Triple-Play-Angeboten an, das sind Bündelpakete von Telefon, Internet und Medieninhalten. Unangefochtener Marktführer auf dem Sektor bleibt nach wie vor die Telekom, die jetzt mit dem DSL-Ausbau den Rückgang im traditionellen Telefongeschäft ausgleichen will. Gleichzeitig ist man sich aber des Konkurrenzdruckes voll bewusst. Mit einer Serviceoffensive und dem neuen, schnellen VDSL-Netz will man nun diesem entgegenwirken. Laut Telekom-Chef René Obermann möchte man künftig wieder mehr Kunden direkt unter Vertrag nehmen - und nicht mehr über Zwischenhändler wie United Internet. Hauptgrund für den Boom sind die drastisch gefallenen Preise, welche allein 2006 nach Angaben des Statistischen Bundesamtes um 5,1 Prozent sanken. Damit soll nun jedoch Schluss sein. "Die Preise haben ihren Boden gefunden", so freenet-Chef Eckhard Spoerr. Im Vordergrund stünden nun neue Dienste wie Fernsehen über Internet.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. Schönfärberei der Arbeitslosenzahlen
Wie die Frankfurter Rundschau berichtet, werden bei der Erfassung der Arbeitslosen nicht alle registriert die ohne Arbeit sind. So sollen über eine halbe Million Arbeitslose nicht in der Statistik auftauchen. Zu ihnen gehören die über 58-Jährigen, die sich nicht mehr bei der Arbeitsvermittlung melden müssen, aber auch Leistungsempfänger, über die eine Sperrzeit verhängt wurde. Ohne Arbeit aber dennoch kein Arbeitloser, wie geht denn das?
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b. Weltweit größter LCD-Fernseher
Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas hat der Elektronikkonzern Sharp den weltweit größten Fernseher präsentiert. Der LCD-Fernseher mit 108 Zoll, das entspricht eine Bilddiagonale von 2,74 Metern, soll in etwa einem halben Jahr auf den Markt kommen. Der Preis wurde jedoch noch nicht bekannt gegeben.
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Unsere Gewinner aus dem Dezember 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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