Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 15.12.2006/ Ausgabe Nr. 248; ISSN 1610-3599
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Weihnachten

 

 1.   Die gute alte D-Mark
 2.   Gasmasken für Diskobesucher
 3.   Roaminggebühren sollen sinken
 4.   Nintendo droht Ärger wegen Wii
 5.   IT: Jugendliche sind sicherheitsbewusster als ihre Eltern
 6.   Der Chef als Spion am PC
 7.   Schwerer Wiedereinstieg für Eltern
 8.   Online-Test soll gefährdeten Kinder helfen
 9.   Verbraucherbildung
10.   Wachstum für Elektroindustrie
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / November 2006

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1. Die gute alte D-Mark
Am 1.1.2002 löste der Euro als neue europäische Währung endgültig die D-Mark ab. Wer hätte das gedacht, knapp fünf Jahre nach Einführung des Euros sollen bundesweit immer noch 14 Milliarden D-Mark im Umlauf sein. Laut Angaben der Bundesbank etwa 25 Milliarden Münzen im Wert von sieben Milliarden DM und rund sieben Milliarden in Banknoten. Wie das Hamburger Abendblatt berichtete, werden allein in Hamburg täglich 45.000 DM eingetauscht und das zu dem damals festgelegten Umrechnungskurs von 1,95583 DM für einen Euro. Bundesbank-Sprecher Jörn Eckhoff sagte gegenüber dem Abendblatt: "Unser kostenloser und unbefristeter Umtauschservice ist nach wie vor sehr gefragt." So sollen täglich noch rund hundert Bürger in die Hamburger Bundesbank-Filiale an der Willy-Brandt-Straße kommen, um ihre DM zu tauschen.
Insgesamt wurden bereits über 95 Prozent der DM-Scheine, aber nur
rund 50 Prozent der Münzen zurückgegeben. Davon sollen sich circa 30 Prozent, der nicht eingetauschten Banknoten, im Ausland befinden. Den größten Teil der nicht zurückgegebenen Geldstücke wähnt man jedoch bei den Münzsammlern. Die DM-Münzen und Scheine werden nach der Abgabe unbrauchbar gemacht. Die Scheine werden geschreddert und die Münzen kommen unter die Walze und werden als Rohmaterial weiterverkauft.
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2. Gasmasken für Diskobesucher
Diskobesucher müssten eigentlich Gasmasken tragen, um sich vor den Gefahren des Passivrauchens zu schützen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg
(DKFZ), welche an unterschiedlichen öffentlichen Orten die Belastung durch Zigarettenqualm gemessen haben. Diese war demnach in Diskotheken mit Abstand am höchsten. Die Messungen ergaben hier 600 Mikrogramm lungengängige Rauchpartikel pro Kubikmeter Raumluft. In Restaurants und Cafés waren es 200 Mikrogramm, ähnlich in den Raucherabteilen von Personenzügen. Und wer glaubt, in Nichtraucherbereichen vor der Schadstoffbelastung geschützt zu sein, der irrt. Passivrauch ist zwar rein chemisch gesehen nicht das Gleiche, dennoch ist er ähnlich zusammengesetzt wie aktiv inhalierter Rauch.
Die Forscher haben über 70 krebserregende Substanzen ausgemacht und sie warnen, da es keinen Schwellenwert gibt, ab welcher Konzentration der Giftcocktail zu Krebs führt. Bei einigen Menschen können schon geringe Mengen der Schadstoffe genügen, um Tumore auszulösen. Zudem drohen andere Krankheiten wie Herz- und Kreislaufleiden und Atemwegserkrankungen.
Auch an den Folgen des Passivrauchens sterben jährlich etwa 3.300 Menschen. Die DKVZ fordert deshalb endlich den Durchbruch beim Rauchverbot. Der Tabakkonsum bei Frauen steige weiter an und fast jedes zweite Kind in Deutschland rauche passiv mit. Möchten auch Sie endlich-ohne-qualm leben, hier finden Sie Tipps und Tricks, um
von der Sucht loskommen.
siju

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3. Roaminggebühren sollen sinken
Die EU-Kommission arbeitet zur Zeit an einer Verordnung über die so genannten Roaming-Gebühren, welche für den Verbraucher bei Auslandsgesprächen mit dem Handy entstehen und teilweise schwindelerregend hoch sein können. Ziel der Verordnung soll es sein, den Verbraucher vor diesen Horrorpreisen bei Telefonaten im Ausland zu schützen. Geplant ist, dass auf der Grundlage von Kostenkalkulationen maximale Großhandelspreise festgelegt werden. Damit wäre gewährleistet, dass ein Anbieter von einem anderen Anbieter nur eine begrenzte Gebühr dafür fordern kann, dass Anrufe über sein Netz geleitet werden. Gleichzeitig sollen auch die Tarife für die Endkunden gebunden werden, indem ein Höchstsatz für den Aufschlag auf die Großhandelspreise festgesetzt wird. Eine Großzahl der EU-Länder steht diesen Plänen allerdings eher ablehnend gegenüber, darunter Tourismus-Hochburgen wie Spanien, Italien und Griechenland. Gerade diese profitieren ja stark von den Roaming-Gebühren.
Die Bundesregierung steht im großen und ganzen hinter den Plänen der EU-Kommission und ist zuversichtlich, dass Handy-Kunden schon im kommenden Sommer keine überhöhten Rechnungen mehr zahlen müssen. Wirtschafts-Staatssekretärin Dagmar Wöhrl, deutsche Vertreterin im Telekommunikationsrat, hofft auf ein schnelles Einvernehmen zwischen den EU-Staaten. Sie ist für die Lösung eines obligatorischen Standardtarifs für Roaming, den der jeweilige Anbieter dann durch alle möglichen Tarifvarianten, wie beispielsweise Flatrates, ergänzen könne.
siju

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4. Nintendo droht Ärger wegen Wii
Am vergangenen Freitag hatte Nintendo seine neue Konsole Wii in Europa auf den Markt gebracht und so einen regelrechten Ansturm auf die Elektronik-Warenhäuser ausgelöst. Bereits nach wenigen Stunden waren die begehrten Konsolen überall ausverkauft. Nun droht Nintendo allerdings rechtlicher Ärger. Die US-Firma Interlink hat eine Patentklage eingereicht. Nintendo wird vorgeworfen, mit dem neuartigen Controller der Konsole ein bereits angemeldetes Patent von Interlink verletzt zu haben. Dabei handelt es sich um ein über Infrarot gesteuertes Eingabegerät. Mit der kabellosen Wii-Fernbedienung steuert man beispielsweise bei einem Tennisspiel den Spielverlauf, indem man das Gerät wie bei einem Tennis-Aufschlag bewegt. Die Bewegungen werden dann über einen am Fernseher angebrachten Sensor aufgenommen.
Interlink stellt Computerzubehör wie Fernbedienungen und Tastaturen her. Für ein elektronisches Gerät, das etwa als Mausersatz dienen kann, hält das Unternehmen ein Patent und fordert nun Schadenersatz sowie Unterbindung der Patentverletzung. Nintendo will noch bis Jahresende vier Millionen Geräte verkaufen und damit Marktführer Sony vom Thron stoßen. Dessen neue Playstation 3 wird mehr als doppelt so teuer sein wie die rund 250 Euro teure Wii.
siju

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5. IT: Jugendliche sind sicherheitsbewusster als ihre Eltern
Eine Studie von TNS Infratest zum Thema Computer-Sicherheit ergab, dass Jugendliche viel sicherheitsbewusster als die meisten Eltern sind. Die Meinungsforscher befragten im Auftrag des Sicherheitssoftware-Unternehmens Symantec 882 Eltern und Jugendliche. Heraus kam, dass rund 97 Prozent der 14- 18-Jährigen, die einen eigenen PC besitzen, großen Wert auf Internet-Sicherheit legen. Dazu im Gegensatz, berichtet Symantec, existieren bei Computern, an denen die Eltern die Kontrolle haben, sehr viel häufiger Sicherheitsmängel. Ebenso gibt es oft Probleme bei Computern, die von mehreren Familienmitgliedern genutzt werden, im Gegensatz zu den Rechnern, die nur von einem einzigen Jugendlichen verwaltet werden.
Laut Umfrage sollen 88 Prozent der Erwachsenen zwar wissen was eine Firewall ist, aber nur 50 Prozent von ihnen setzen diese auch ein.
Im Gegensatz dazu haben 84 Prozent der Jugendlichen Internet-User eine Anti-Viren-Software und 71 Prozent eine Firewall auf ihrem Rechner installiert. Zudem schützten sich mehr als 50 Prozent der Jugendliche mit einem so genannten Anti-Spyware-Programm, während es bei den Erwachsenen nur 29 Prozent sind.
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6. Der Chef als Spion
Laut PCgo überwachen einige Chefs ihre Mitarbeiter via Computer und Internet öfter als manch Gutgläubiger erwarten möchte. Gründe für die Überwachung gibt es einige. Beispielsweise möchte der Chef prüfen, ob seine Angestellten die kostenintensive Arbeitszeit eventuell für Computerspiele vergeuden, private Mails schreiben oder arbeitsunabhängig im Internet surfen. Eine Studie der europäischen Jobbörse StepStone ergab jetzt, dass mittlerweile schon rund 50 Prozent der deutschen Arbeitnehmer davon ausgehen, dass sie von ihrem Chef überwacht werden. An der Umfrage der Jobbörse beteiligten sich über 19.000 Menschen aus Deutschland, Frankreich, Dänemark, Italien, Schweden, Norwegen, Belgien und den Niederlanden.
Viele Arbeitgeber sind der Meinung, dass ihre Arbeitnehmer effizienter arbeiten, wenn sie von der Kontrolle wissen. Frank Hensgens, Direktor Sales and Marketing der StepStone Deutschland AG hält jedoch dagegen: "Grundsätzlich sind jedoch motivierende Maßnahmen und die Stärkung der Eigenverantwortung von Mitarbeitern Erfolg versprechender als der Aufbau eines Kontrollnetzes. Wenn die Unternehmensführung bei ihren Mitarbeitern auf Vertrauen und eigenverantwortliches Arbeiten setzt, bewirkt das Leistungsbereitschaft und Identifikation mit den Unternehmenszielen auf Seiten der Mitarbeiter."
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7. Schwerer Wiedereinstieg für Eltern
Laut einer kürzlich vorgestellten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben es ALG II-Empfänger mit Kindern besonders schwer, wieder ins Berufsleben zurückzufinden. Das gilt sowohl für Alleinerziehende als auch für Paare mit Kindern. Der Studie zufolge sind von den kinderlosen Paaren nach einem Jahr noch 48 Prozent arbeitslos. Bei den Paaren mit Kindern sowie Alleinstehenden ohne Kinder waren auch weiterhin über die Hälfte auf die staatliche Unterstützung angewiesen. Bei den Alleinerziehenden waren es sogar mehr als zwei Drittel. Den Grund für die längere Arbeitslosigkeit von Eltern sieht das Institut vor allem darin, dass sich diese auch für unbestimmte Zeit von der Arbeitssuche freistellen lassen können, wenn sie keine Betreuungsmöglichkeit für ihre Kinder haben. Nicht sicher ist, ob der längere Bezug von ALG II auch auf ein geringeres Jobangebot für diese Personengruppe zurückzuführen ist.
Laut IAB wird der Ausstieg aus dem Arbeitslosengeld II zudem immer schwerer, je länger die Betroffenen die Unterstützung erhalten. So waren von den 3,33 Millionen Bedarfsgemeinschaften, die bereits im Januar 2005 ALG II bezogen, auch Ende 2005 immer noch drei Viertel auf die staatliche Unterstützung angewiesen. Insgesamt ist die Zahl der Bedarfsgemeinschaften jedoch rückläufig. Zunächst war sie von Januar 2005 bis Juni 2006 um 780.000 auf 4,11 Millionen gestiegen. Seitdem ist sie aber bis zum jetzigen Zeitpunkt wieder auf 3,6 Millionen zurückgegangen.
siju
 
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8. Online-Test soll gefährdeten Kinder helfen
Seit rund 30 Jahren beobachten Kinder- und Jugendpsychiater in Deutschland eine erhebliche Zunahme von Selbstverletzungen (SSV) bei Jugendlichen. Unter SSV versteht man Handlungen, die bewusst gegen den eigenen Körper gerichtet sind. Unter den Betroffenen ritzen sich vor allem Mädchen und junge Frauen mit scharfen Gegenständen wie Rasierklingen oder Glasscherben und fügen sich so selbst Wunden zu. Das so genannte Ritzen ist oft Ausdruck von vielfältigen psychischen Problemen. Schätzungsweise jeder vierte bis fünfte Jugendliche, der sich selbst Schnittwunden zufügt, bleibt unentdeckt.
Eltern und Angehörigen wird jetzt erstmals ein
Online-Test,
durch den Berufsverband für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie in Deutschland (BKJPP), zur Verfügung gestellt. Mit diesem Test bei kinderpsychiater-im-netz.de sollen erste Anzeichen erkannt werden, ob ein Kind eventuell typische Verhaltensweisen für SSV zeigt. "Je schneller die Krankheit behandelt wird, desto besser sind die Heilungsaussichten", so Christian Fleischhaker, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie in Freiburg. Da Betroffene in der Regel selten selbst Hilfe suchen, ist es um so wichtiger, dass das Umfeld die Warnzeichen frühzeitig erkennt. Jugendliche, die sich wiederholt selbst körperliche Verletzungen zufügen, sollen auf jedem Fall einen Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie aufsuchen.
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9. Verbraucherbildung
Es gibt Sonderangebote, die keine sind, und Kaufverträge, bei denen das Wesentliche im Kleingedruckten steht. Nur ein umfassendes Wissen um die Produkte und die eigenen Rechte schützt vor Fehlkäufen oder nachteiligen Verträgen. Verbraucherbildung soll dazu befähigen, als Verbraucher eigenverantwortlich zu handeln, den Einflüssen von Werbung und Marketing zu widerstehen und die eigenen Interessen politisch zu vertreten. Um so mehr der Verbraucher die Zusammenhänge von Produktion und Konsum versteht, um so besser kann er eigenständig handeln. Kritischen Konsum kann man lernen.
In Deutschland ist Verbraucherbildung ein Bestandteil der schulischen Ausbildung.
Ziel der Bildung ist, dass die Schüler mündige Konsumenten werden, die in der Lage sind, auf der Basis von Werten und Sachinformationen, eigene Entscheidungen zu treffen. Zur Unterstützung für Lehrende in Schule und Erwachsenenbildung, sowie natürlich alle anderen Interessierten, hat der Bundesverband Verbraucherzentrale (vzbv) zu diesem Thema die Website verbraucherbildung.de ins Netz gestellt. Ziel des vzbv ist der kritische und informierte Verbraucher. Kürzlich wurde verbraucherbildung.de als offizielles Projekt der Weltdekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet.
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10.
Wachstum für Elektroindustrie
Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektroindustrie e.V.
(ZVEI) rechnet für 2007 mit einem erneuten Umsatzwachstum in der Elektrotechnik- und Elektroindustrie. Der Verband rechnet für die zweitgrößte Industriebranche mit einer Umsatzsteigerung von fünf Prozent im kommenden Jahr. 2006 werden wohl sechs Prozent erreicht. Damit hätte die Branche dieses Jahr rund 175 Milliarden Euro umgesetzt. Wachstumsimpulse kamen erstmals auch wieder aus dem Inland und nicht nur von den Exportmärkten, wie in den letzten Jahren. Demnach hätte der Umsatz mit ausländischen Kunden mit einem Plus von gut sieben Prozent zum Wachstum beigetragen, der Inland-Umsatz mit fünf Prozent. Einen Rückgang mussten lediglich Hersteller elektronischer Bauelemente verzeichnen, hier sank der Umsatz, wenn auch nur um ein Prozent. Begründet wurde dies mit den Einbrüchen in der Inlandsnachfrage.
Dieses Jahr entstanden in der Branche rund 8.000 neue Arbeitsplätze, nächstes Jahr sollen es noch einmal genau so viele sein. Problematisch, so der ZVEI, sei allerdings nach wie vor der anhaltende Mangel an Ingenieuren und Fachkräften.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. Den Partner über das Internet suchen
Laut der Frauenzeitschrift Für Sie suchen rund 13 Millionen Deutsche die große Liebe über das Internet. Auf über 2.500 Internetseiten könne man online nach einem Partner Ausschau halten. Besonders Akademikerinnen sollen das Web zur Partnersuche nutzen. 
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b. Viren-Top 20 Liste
Kaspersky Lab präsentiert wieder einmal die Top 20 Liste der am häufigsten vorkommenden Viren, Trojaner und Würmer. Der E-Mail-Wurm Win32.Warezov.gj steht auf Platz 1. Den zweiten belegt ebenfalls ein Wurm aus der Familie Warezov und auf den dritten Platz kommt
Win32.Nyxem.e. Mehr Infos auf der Top 20.
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Unsere Gewinner aus dem November 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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