Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 03.11.2006/ Ausgabe Nr. 245; ISSN 1610-3599
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 1.   Online-Petition gegen Internetzensur
 2.   Kfz-Kennzeichen online bestellen
 3.   Klimaschutz muss verstärkt werden
 4.   Rente mit 67 und noch mehr Arbeitslose
 5.   CeBIT 2007: Russland wird Partnerland
 6.   Computerprogramm für Behinderte
 7.   Kidis ran an den Computer
 8.   Jugendliche haben meist positives Körperempfinden
 9.   DFL sagt Youtube den Kampf an
10.   Aufschwung im Maschinenbau hält an
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Oktober 2006

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1. Online-Petition gegen Internetzensur
Internet-Cafes werden geschlossen, Chatrooms werden überwacht, Blogs gelöscht, Webseiten blockiert und Suchmaschinenergebnisse gefiltert. Mit der Kampagne be irrepressible (sei ununterdrückbar) wehrt sich amnesty international gegen die wachsende Zensur im Internet. In einigen Ländern, wie in China, Saudi-Arabien, Vietnam oder Syrien, wird die Meinungsfreiheit massiv eingeschränkt und missachtet. Aber auch große Konzerne, wie Google oder Yahoo müssen zur Verantwortung für die Wahrung der Menschenrechte gezogen werden. Wie bekannt ist, hat Google für China eine zensierte Version seiner Suchmaschine bereitgestellt. Und Yahoo soll auf Verlangen der chinesischen Behörden eine 'Selbstverpflichtung der Internetbranche' unterzeichnet und der chinesischen Regierung persönliche Daten über missliebige Bürger zugespielt haben.
"Meinungsfreiheit ist auch im Internet ein Recht, kein Privileg. Doch es ist ein Recht, für das gekämpft werden muss", so
Steve Ballinger, einer der Delegierten von amnesty international. Amnesty ruft alle User des Internets dazu auf, eine Online-Petition gegen die Zensur im Internet zu unterzeichnen. Die Unterschriftenliste, die sich an sämtliche Regierungen richtet, soll im November bei einer Uno-Konferenz zur Zukunft des Internets präsentiert werden.
ab

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2. Kfz-Kennzeichen online bestellen
Mittlerweile ist es in fast 80 Prozent aller größeren Städte in Deutschland möglich, ein Wunschkennzeichen für sein Fahrzeug im Internet zu bestellen. Große Unterschiede gibt es aber, was die Benutzerfreundlichkeit des Online-Portals betrifft. In einigen Städten wird es dem Kunden erheblich schwerer gemacht als in anderen. Zu diesem Ergebnis kam der BITKOM-Verband in seinen jüngsten Untersuchungen zum Thema Online-Dienstleistungen. Demnach hatten Köln, Frankfurt am Main und München die besten Angebote, nicht so gut schnitten die beiden größten deutschen Städte Berlin und Hamburg ab. Wer in Essen, Leipzig und Nürnberg sein Wunschkennzeichen online bestellen möchte, hat grundsätzlich schlechte Karten. Hier ist man noch nicht so weit.
Laut Bitkom sind es vor allem die Kommunen, welche vermehrt Dienstleistungen über das Internet anbieten, während sich hingegen die Landes- und Bundesbehörden hauptsächlich mit reinen Informationsportalen online präsentieren. Der Verband wies außerdem darauf hin, dass im europäischen Vergleich Deutschland bei Online-Dienstleistungen der Behörden nur Mittelmaß sei. In einer Untersuchung der EU-Kommission sind nur 9 der 20 wichtigsten öffentlichen Dienste hier zu Lande online verfügbar!
siju

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3. Klimaschutz muss verstärkt werden
Es wird wiederholt zum Kampf gegen die Erderwärmung aufgerufen. Denn es besteht die Gefahr, dass durch diese mehr als 200 Millionen Menschen von Überschwemmungen und Dürren bedroht sind. Die Folge wäre ein Massen-Flüchtlingsstrom in andere fremde Länder. Das wiederum würde zu einem drastischen Niedergang der Weltwirtschaft mit schlimmen sozialen Folgen führen. Der Wirtschaftwissenschaftler, Sir Nicholas Stern, Leiter der Untersuchung, verlangt einen internationalen und weltweiten Zusammenschluss, um gemeinsame Abwehrmaßnahmen gegen die drohende Gefahr zu ergreifen. Noch wäre Zeit zu reagieren. Trotz der Klimaschutzziele von Kyoto hat der Ausstoß von Treibhausgasen in den Industrieländern weiter zugenommen. So stieg die Emission in den osteuropäischen Ländern in den Jahren von 2000 bis 2004 um mehr als vier Prozent und in den westlichen Ländern um 2 Prozent.
Besonders viel Kritik übt Yvo de Boer,
Leiter des UN-Klimasekretariats in Bonn, an den amerikanischen Staaten. Diese sollen endlich ihre Anstrengungen um wirksame Klimaschutzmaßnahmen verstärken. Die USA weigern sich immer noch sich dem Umweltschutzabkommen von Kyoto anzuschließen. Auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel fordert, man solle endlich handeln, auf nationaler wie internationaler Ebene. Gabriel betont: "Die nächsten 10 bis 15 Jahre entscheiden darüber, ob wir die schlimmsten Auswirkungen noch verhindern können oder sie unseren Kindern und Enkeln einfach zumuten!"
ka

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4. Rente mit 67 und noch mehr Arbeitslose
Für das Jahr 2012 ist der Einstieg in die schrittweise Anhebung des Rentenalters von 65 auf 67 Jahre geplant. Damit sollen
eigentlich die Sozialkassen entlastet werden. Experten rechnen jedoch damit, wenn so bis zum Jahre 2030 nicht bis zu drei Millionen zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden, werde die Arbeitslosigkeit weiter ansteigen. Als Gründe dafür nannte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) einerseits die schrittweise Heraufsetzung des Renteneintrittsalters, andererseits die zunehmende Alterung der Gesellschaft. Hierdurch entstünde eine "gewaltige Zunahme an älteren Arbeitskräften", so das IAB.
Problem dabei sei, dass sich die Gesellschaft zunehmend in einem Dilemma befände: Einerseits sei es notwendig, Arbeitnehmer aufgrund der älter werdenden Gesellschaft länger arbeiten zu lassen als bisher, andererseits müsse gewährleistet sein, dass jüngere Menschen in den Arbeitsmarkt integriert würden. Als weiteres Problem wird der Anteil der Arbeitnehmer ohne Berufsabschluss gesehen: "Während zwei Drittel der Hochschulabsolventen und mehr als die Hälfte der Meister und Techniker noch im Alter von 60 bis 64 Jahren erwerbstätig sind, ist es bei den Personen ohne Berufsabschluss nicht einmal jeder Vierte", so das Institut. Viele der 50-jährigen Nicht- oder Geringqualifizierten fänden schon jetzt keinen Job mehr. Deshalb müssten sich auch zukünftig die Betriebe stärker an Qualifizierungsmaßnahmen beteiligen, um eine Zunahme von 'Problemfällen' zu verhindern.
siju

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5. CeBIT 2007: Russland wird Partnerland
Nun ist es beschlossene Sache, Russland wird
2007 Deutschlands Partnerland auf der Computermesse CeBIT. Das ist das erste Mal, dass ein deutscher Branchenverband und zwar der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) einem ausländischen Partner diese Möglichkeit bietet. Der Hintergrund der Partnerschaft ist der boomende Markt in Russland, von dem die deutsche Informations- und Telekommunikationswirtschaft (ITK) immer stärker profitiert. Die ITK-Branche hat 2005 deutsche Hardware im Wert von 1,8 Milliarden Euro exportiert, das sind mehr als dreimal soviel wie noch vor fünf Jahren. Allein in der deutschen Hardware-Produktion hängen über 10.000 Jobs von den Exporten nach Russland ab. Da weder Deutschland noch Russland international zur Spitze der IT-Branche gehören, könnten sie sich durch ihre Zusammenarbeit zu bedeutenderen Plätzen auf dem Weltmarkt bringen. Auf der CeBIT 2007 in Hannover werden über 100 russische Aussteller erwartet.
Außerdem wollen der deutsche Branchenverband BITKOM und die russische IT-Vereinigung APKIT ein ganzes Jahr lang zusammen tätig sein. Unter anderem um für die Zusammenarbeit beider Länder zu werben und russische Finanz- und Behördenprozesse für deutsche Firmen transparenter zu machen
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6. Computerprogramm für Behinderte
Behinderte Menschen haben es besonders schwer eine Stelle, auf dem ohnehin schon hart umkämpften Arbeitsmarkt zu finden. Dieser Problematik hat sich jetzt die Behindertenwerkstatt Beschützende Werkstätte Heilbronn angenommen und eine spezielle Lernsoftware mit dem Namen 'capiert' entwickelt. Das Lernprogramm soll den Behinderten erwachsenengerechtes Alltagswissen aus der Arbeitswelt vermitteln, mit dem Ziel vorhandene Chancen besser ausschöpfen zu können. Capiert besteht aus insgesamt vier Lernmodulen. Um die Inhalte zu vermitteln nutzen diese eine vor allem auf Bildern basierende Sprache. So müssen zum Beispiel Verhaltensfehler auf einem Foto identifiziert, Sachkategorien erkannt, Reihenfolgen zugeordnet und Zusammenhänge hergestellt werden. Je mehr Bilder der Schüler abarbeiten muss, desto komplexer die Denkleistung, die gefordert ist. Über einen Editor können außerdem eigene Bilder in das Programm geladen, beziehungsweise die bestehende Bildersammlung aktualisiert und ergänzt werden.
Das Programm ist für Personen mit unterschiedlicher geistiger Behinderung geeignet. Da die Software modular aufgebaut ist, kann der Schwierigkeitsgrad ganz individuell auf die jeweiligen Lernbedürfnisse des Behinderten abgestimmt werden. Die Software bekommt man unter anderem bei runterladen.de oder winload.de und kann 30 Tage kostenlos getestet werden. Danach kostet eine Lizenz von 'capiert' 150 Euro, mit Editor 220 Euro. Wer mehrere Lizenzen benötigt, kann entsprechende Pakete anfragen.
siju

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7. Kidis ran an die Computer
Es gibt Neuigkeiten aus dem Kindergarten: Neben den üblichem Kinderspielzeugen wie Lego, Playmobil oder allerlei Puzzels steht jetzt
auch ein  Computer. Trotz des anfänglichen Widerstands, von nicht gerade wenigen Pädagogen im Jahre 1996, findet der Rechner nun immer mehr Verwendung als Lehrinstrument. Auch bei den Kleinen. Der Computer wird in Schulen und Kindergärten immer früher an sie herangeführt, um ihnen den Umgang mit dem technischen Hilfsmittel nahe zu bringen. Und die Kleinen scheinen umsichtiger damit umzugehen als die Großen. Bei ihnen wirkt der Computer noch nicht als Suchtmittel. Erzieherin Bärbel Mendel: "An einigen Tagen streiten sich die Kinder um den Rechner, an anderen steht er herum, so wie bei anderem Spielzeug auch."
Der Grund der Wende des Widerstandes: die Pisa-Studie 2003, in der die deutschen Schüler/innen im Vergleich so miserabel abschnitten. Man stellte fest, dass Kinder, die mit Computern arbeiteten bessere Leistungen erbrachten als Kinder ohne dieses technische Hilfsmittel. Ergebnis: Der Rechner ist ein hervorragendes Lern- und Hilfsmittel, denn an ihm können die Kinder in aller Geduld lernen. Er führt Spiel und Spaß schon für die Kleinen zusammen. Mit ihm lernen die Kinder spielend das ABC und mit Zahlen und Symbolen umzugehen, so dass sie besser für die Zukunft gewappnet sind.
ka

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8. Jugendliche haben meist positives Körperempfinden
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat eine repräsentative EMNID-Studie in Auftrag gegeben, in deren Rahmen erstmals 2.500 Jugendliche im Alter zwischen 14 und 17 Jahren zu ihrem subjektiven Körperempfinden befragt wurden. Demnach fühlen sich etwa knapp die Hälfte aller Mädchen wohl im eigenen Körper, bei den Jungen sind es sogar zwei Drittel. Laut der Studie steigt das Bestreben gut auszusehen mit steigendem Alter. Gleichzeitig steigt aber auch die positive Selbstwahrnehmung. So findet mehr als ein Drittel der 14-jährigen Jungen ihren Körper schön, bei den 17-jährigen ist es bereits die Hälfte. Dasselbe gilt auch, auf etwas niedrigerem Niveau, für die Mädchen. Diese haben scheinbar nach wie vor ihre, meistens völlig unbegründeten, Probleme mit den Pfunden. Kein Wunder allerdings angesichts der durchweg viel zu mageren Models. Trotzdem hält sich insgesamt nur ein Viertel der Mädchen für zu dick, bei den Jungen sind es sogar nur halb so viele.
Allgemein ist der Wunsch, gut auszusehen, bei beiden Geschlechtern ziemlich groß. Dreiviertel der Mädchen und etwas mehr als die Hälfte der Jungen beschäftigen sich gern mit dem persönlichen 'Styling'. Einen nicht gerade geringen Einfluss auf das Körperbewusstsein der Jugendlichen hat letztendlich auch die Atmosphäre im Elternhaus. Die Hälfte der Mädchen und 65 Prozent der Jungen mit einem guten Vertrauensverhältnis zu den Eltern, fühlt sich wohl im eigenen Körper.
siju

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9. DFL sagt Youtube den Kampf an
Auf Videoportalen wie Youtube können Fans kostenlos Privataufnahmen von Fußballspielen veröffentlichen. Die Zeiten, in denen man diese Aufnahmen im Internet anschauen kann, werden nun wohl bald ein Ende haben. Die Deutsche Fußball-Liga (DFL) hat Youtube und Co. den Kampf angesagt und beschlossen, künftig härter gegen die Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. "Wir holen jetzt zum Gegenschlag aus", so DFL-Sprecher Tom Bender gegenüber der Berliner Zeitung. Schon seit Wochen beobachte man mit Unbehagen, was sich im Internet in Sachen Copyrightverletzungen abspiele. Sogar Live-Übertragungen von Bundesligaspielen sollen, teils gegen Bezahlung, angeboten werden. Abrufbare Spielzusammenfassungen hätten in letzter Zeit regelrecht Überhand genommen. Der größte 'Übeltäter' sei demnach das Videoportal Youtube, aber auch kleinere Anbieter wie beispielsweise Clipfish, würden auf ihren Internetseiten Ausschnitte aus Profiliga-Spielen zeigen.
Der Verband wolle dem Missbrauch nicht länger zusehen und habe deshalb jetzt die Firma NetResult damit beauftragt, Urheberrechtsverstöße aufzuspüren, die Verantwortlichen abzumahnen und Unterlassung zu fordern. Auch zivil- und strafrechtliche Maßnahmen seien möglich. Ziel soll es sein, gemeinsam mit dem Weltfußballverband FIFA, dem europäischen Fußballverband UEFA und den europäischen Profiligen eine gemeinsame Linie gegen Rechtspiraterie im Internet zu finden.
siju

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10. Aufschwung im Maschinenbau hält an
Der Aufschwung im deutschen Maschinenbau hält auch weiterhin an. Im Vergleich zum Vorjahresraum verbuchte der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau  (VDMA) bei den Auslandsaufträgen einen Zuwachs von 14 Prozent. Die Aufträge im Inland brachten sogar ein Plus von 24 Prozent. Maschinen 'made in Germany' sind besonders in Osteuropa, Indien und China gefragt, vor allem Anlagen für die Förderung von Rohöl und Rohstoffen. Im Inland profitieren die Hersteller besonders von der Nachfrage nach Maschinen für die Holzverarbeitung, die Papierindustrie und die Energiebranche. Viele der meist mittelständischen Hersteller sind Weltmarktführer in ihrem Bereich.
Der Bundesminister für Wirtschaft und Technologie Michael Glos lobt: "Der Maschinen- und Anlagenbau hat großen Anteil am gesamten Aufschwung der deutschen Konjunktur." Somit trägt die Branche maßgeblich dazu bei, dass Deutschland als Exportweltmeister bezeichnet wird. Mit einem Produktionsvolumen von 165 Milliarden Euro ist Deutschland hinter den USA und Japan der drittgrößte Maschinen- und Anlagenbauer der Welt.
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11. Letzte Meldungen

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a. Achtung: Gefälschte MySpace-Seiten
Über gefälschte MySpace-Seiten versuchen Phisher via E-Mail potenzielle Opfer auf eine betrügerische Login-Seite zu locken um an deren persönlichen Daten zu gelangen. Nutzern, die sich über die Echtheit der Login-Seite im Unklaren sind, empfiehlt MySpace-Betreiber News Corp. nur über die Hauptseite http://myspace.com zu gehen.
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b. Hausdurchsuchungen durch GVU-Mitarbeiter verboten
Mitarbeiter der Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) dürfen nicht ohne weiteres bei Hausdurchsuchungen anwesend sein. Ebenso wenig dürfen sie an Beschlagnahmungen und Ermittlungen teilnehmen, da sie ansonsten ihre Verpflichtung zur Überparteilichkeit verletzen würden. Hierin sieht das Landgericht Kiel einen Verstoß gegen die deutsche Strafprozessordnung StPO (AZ 37 Qs 54/06).
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Unsere Gewinner aus dem Oktober 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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