Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 20.10.2006/ Ausgabe Nr. 244; ISSN 1610-3599
 -
 Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser ,
 Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News". 
 Wir versenden die heutige Ausgabe an über 319.000 Leser. 
 Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder an der Verlosung im Gesamtwert von 20.000 Euro teil.
 Wir danken für Ihr Vertrauen!

 


< Tipp der Woche >

Krankenkassen: Die neuen Tarife sind da

Sparen Sie jetzt bis zu 2.000 Euro im Jahr!
Kostenloser Vergleich:
Mehr als 30 Gesellschaften mit über 2.500 Tarifvarianten!
Werden Sie ab sofort zum Patienten 1.Klasse:
 Hier erhalten Sie die Informationen
 

-

   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.  

Ein kranker Mann namens Gesundheitswesen - rette sich wer kann!

 2.   Deutschland: hohe Sozialausgaben - geringe Wirkung
 3.  

Zunehmende Armut in Deutschland

 4.   Familienfreundlichere Unternehmenspolitik
 5.   McDonalds verloste Trojaner
 6.   Millionen ungenutzter Computer
 7.   'Autobahnen' im Gehirn
 8.   Fliegen lernen am PC
 9.   Experten zuversichtlich für Chipindustrie
10.   Bald 100-prozentige Mobilfunknetzabdeckung
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / September 2006

=====================================
-
 
1. Der kranke Mann namens Gesundheitswesen - rette sich wer kann!
Die Politik überschlägt sich mit immer neuen Wortkreationen und Konzepten: '1%-Regelung' oder 'Gesundheitsfonds'. Was genau kommen wird, ist trotzdem unklar. Sicher ist, dass die Beiträge der gesetzlich Versicherten bei sinkenden Leistungen steigen werden. Die 2-Klassenmedizin bahnt sich ihren Weg. Deshalb sollte jeder, der die Möglichkeit dazu hat, jetzt prüfen, ob ein Wechsel in die private Krankenversicherung Sinn macht.
Für die privaten Krankenversicherung sprechen in der Regel die hohe Beitragsersparnis und die Leistungssicherheit durch Bausteinprinzip. Das bedeutet für den Versicherten meistens die freie Wahl zwischen 1- oder 2-Bettzimmer, Chefarztbehandlung, Heilpraktiker, Zahnersatz bis zu 90% Übernahme, Inlays bis zu 100% Erstattung, Beitragsrückerstattung möglich, volle Erstattung bei Sehhilfen und beitragssenkende Selbstbeteiligung ist in der privaten Krankenversicherung (wie bei der Kaskoversicherung) möglich. Hier können Sie vergleichen und sich ein Angebot zur Privaten Krankenversicherung einholen.
robab
-
-
2. Deutschland: hohe Sozialausgaben - geringe Wirkung
Nach einer aktuellen Untersuchung des Vereins berlinpolis, liegt Deutschland im so genannten europäischen Sozialranking
von insgesamt 24 nur auf dem 21 Platz. Das bedeutet, gemessen an den Ausgaben für Soziales, gehören wir zwar im EU-Vergleich zur Spitze, gemessen an den Wirkungen allerdings zu den Schlusslichtern. Nur Italien, die Slowakei und Griechenland schneiden noch schlechter ab. Spitzenreiter sind wie so häufig zwei skandinavische Länder, nämlich Dänemark und Schweden.
Anhand von 35 Sozialindikatoren wurden die Bereiche Arbeit, Bildung, Geschlechtergleichstellung und Generationsverhältnis geprüft. Danach liegt Deutschland lediglich bei Einkommensverteilung und sozialer Sicherung im vorderen Feld. Zwar geben wir fast so viel Geld für soziale Zwecke aus, wie die beiden Gewinner der Studie, gemessen an den Wirkungen sieht es dann allerdings eher düster aus. In der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) liegen wir diesbezüglich nur im unteren Drittel. Als Quellen für die Studie dienten vorwiegend Statistiken von Eurostat und OECD.
siju

-
-

< Produktanzeige 1 >
 

Elektronik zu Traumpreisen

OTTO - Ihr Online-Shop

 

-
-
3. Zunehmende Armut in Deutschland
In einem der reichsten Länder der Welt geht die Schere zwischen Arm und Reich immer mehr auseinander. Nach Veröffentlichung einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung gehören mittlerweile acht Prozent der Bevölkerung zur 'neuen sozialen Unterschicht'. Bereits vier Prozent der Westdeutschen und erschreckende 20 Prozent der Ostdeutschen leben in Armut. Die neuen Armen haben ein sehr niedriges monatliches Haushaltseinkommen, kaum finanzielle Rücklagen, Schulden und wenig familiären Rückhalt. Viele dieser Menschen haben resigniert und glauben nicht mehr daran aus dem 'gesellschaftlichen Abstieg' wieder herauszukommen. Zwei drittel der 'neuen Unterschicht' haben keinen Arbeitsplatz mehr.
"Armut und soziale Ausgrenzung sind nicht einfach über uns gekommen, sie sind das Ergebnis der Politik von Gerhard Schröder", so Ottmar Schreiner von der SPD. Er kritisierte vor allem die Hartz IV-Gesetze und die Arbeitsmarktpolitik mit den Mini- und Ein-Euro-Jobs sowie den befristeten Arbeitsverhältnissen. Eine Studie der Hans-Böckler-Stiftung ergab, dass in kaum einem Land so viel Geld für Sozialleistungen ausgegeben und zugleich soviel Ungerechtigkeit erzeugt wird.
ab

-
-
4. Familienfreundlichere Unternehmenspolitik
Die Wirtschaft scheint es begriffen zu haben: Mitarbeiter mit Kindern, vor allem Mütter sind wichtig. Endlich soll sich mehr für sie engagiert werden. So wurde jetzt in Berlin eine Erklärung unterschrieben, die eine Empfehlung zu Tarif- und Personalpolitik mit familienfreundlicheren Bedingungen enthält. Zusammengesetzt hatten sich die Allianz für Familie, zu der Wissenschaftler, Ökonomen, Gewerkschaften, Stiftungen renommierter Unternehmen, Wirtschaftsverbände und die Bundesregierung gehören. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) gründet in Berlin ein Büro zur Koordinierung in Fragen familienfreundlicher Unternehmenspolitik. Bislang bestehenden in den Unternehmen 350 lokale Bündnisse, die sich für Familien engagieren.
Die Bundesregierung, vertreten durch die Familienministerin Ursela von der Leyen von der CDU, plant ab dem Jahr 2007 an kleineren und mittleren Unternehmen 150 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Mit diesen Mitteln sollen etwa 15.000 Kinderbetreuungsplätze geschaffen werden können. Die Hälfte der Summe wird beim Europäischen Sozialfond beantragt werden. Von der Opposition wurden einige Punkte kritisiert. So vermisst beispielsweise die FDP ein Konzept, wie die Betreuung der unter 3-Jährigen geregelt werden soll. Und die Grünen kritisieren den Mangel an verbindlichen Zusagen der Wirtschaft.
ka

-
-

< Produktanzeige 2 >

Versandkostenfreie Bücher

Buch24.de - Bücher versandkostenfrei

 

-
-
5. McDonalds verloste Trojaner
Zu Werbezwecken hatte McDonalds in Kooperation mit Coca Cola ein Preisspiel gestartet, bei dem es MP3-Player zu gewinnen gab. Jedoch musste McDonalds Japan eine bittere Erfahrung mit seiner Preisverteilung machen. 10.000 McDonalds-Kunden gewannen einen MP3-Player inklusive 10 Musikstücke und als Zugabe den unerwünschten Trojaner QQPass. Der Schädling wurde aktiviert, als die Gewinner ihren neuen Musik-Player mit ihrem PC verbunden hatten. QQPass konnte nun Passwörter und andere persönliche Informationen abrufen und an seine Programmierer schicken. Noch wird untersucht, wie der Trojaner auf die Geräte gelangte. Vermutet wird, dass beim Befüllen der Player mit den Gratis-Songs, ein verseuchter Computer die Ursache war.
Die Fastfood Kette entschuldigte sich sofort nach bekannt werden des Problems und startete eine Rückrufaktion. Zudem richtete McDonalds eine Hotline ein um ihre Kunden zu informieren, wie sie sich wieder von dem Trojaner befreien können. Alle Gewinner bekommen natürlich einen neuen MP3-Player im Austausch zu ihrem verseuchten.
ab
-
-
6. Millionen ungenutzter Computer
Eine Studie der Marktforscher von TechConsult ergab, dass in Deutschland über fünf Millionen ungenutzte Computer herumstehen. Viele Besitzer glauben, sie würden ihre alten Geräte, die auf Dachböden und Kellern ihr Dasein fristen, irgendwann einmal brauchen. Tatsächlich werden die meisten nie wieder zum Einsatz kommen, manche werden bestenfalls als Ersatzteillager genutzt. In Deutschland liegen also 12 Prozent aller Computer brach, das bedeutet, dass in jedem sechstem Haushalt ein Gerät nutzlos herumsteht. Um so mehr Personen einem Haushalt angehören, um so eher sind alte Computer auch weiterhin im Gebrauch. Die Geräte werden an die Familienmitglieder, meist an die Sprösslinge weitergereicht. Obwohl seit Anfang des Jahres Elektroschrott kostenlos bei den Kommunen entsorgt werden kann, trennen sich die Deutschen nur ungern von ihren alten Computern.
Eine wünschenswerte Alternative zu Entsorgung für die alten PCs, Macs und Notebooks wäre jedoch die karikative Weitergabe.
Wenn Ihr ausgemusterter Computer noch funktionstüchtig ist, können Sie ihn spenden. Alte Geräte können an Bedürftige weitergeleitet werden, beispielsweise an Schulen in Entwicklungsländer, wo ein ständiger Mangel an geeigneter Hardware besteht. Im Internet sind einige Spenden-Institutionen zu finden, beispielsweise unter spenden.net. Helfen Sie mit!
ab
-
-

< Produktanzeige 3 >
 
Ich bin der erste am Strand

  Expedia.de Reisen. Wie, wann, wohin du willst

-
-
7. 'Autobahnen' im Gehirn
Verdanken wir es den Strategien der Werbung von Computerspiel- und Handyanbietern, dass die Hirne unserer Kinder nicht kindgemäß strukturiert werden? Dieser Frage ging der Neurobiologe Dr. Gerald Hüther nach. Er leitet die Abteilung für neurobiologische Grundlagenforschung an der Psychiatrischen Klinik der
Universität Göttingen. Dr. Hüther sieht bei den Kindern, die viel Zeit mit Computerspielen oder mit dem Daddeln an Mobiltelefonen verbringen, die Gefahr, dass sich ihre Gehirne realitätsfern prägen. Seiner Meinung nach werden im Hirn die dünnen Verbindungswege durch eine intensive Nutzung und damit extreme Konzentration der Kinder bei diesen Tätigkeiten immer dicker und entwickeln sich, wie er vergleicht: zu 'Autobahnen'.
"Die sind dann so beschaffen, dass man, wenn man einmal drauf kommt, nicht wieder runterkommt", so Hüther. Das bedeutet, dass bei den Betroffenen ein Suchtreflex ausgelöst wird.
Jede Minute, die Kinder vor dem PC verbringen oder sich mit dem Handy beschäftigen, fehlt ihnen, um ihr Hirn für die Anforderungen im realen Leben zu trainieren. Dr. Hüther ist der Meinung, die Kinder gehen in den 'virtuellen Welten' auf und finden sich später im realen Leben schwer zurecht. Bei den auf rund 100.000 geschätzten PC-abhängigen Kids
"müssen wir uns fragen, ob wir die Verantwortung für die Strukturierung des Hirns unserer Kinder weiter allein den Werbestrategen der Hersteller von Handys und Computerspielen überlassen wollen", mahnt Neurobiologe Hüther.
ka
-
-

8. Fliegen lernen am PC
Mit der neuen Version des Flugsimulators von Microsoft soll es spielend einfach sein ein Flugzeug zu fliegen. Mit Hilfe eines virtuellen Fluglehrers wird dem angehenden Piloten Schritt für Schritt die Kunst des Fliegens nahe gebracht. Mit dem bisherigen Flugsimulator sah man Häuser und Bäume nur willkürlich auf den Geländen stehen. Mit dem neuen Flight Simulator X geht es nun beispielsweise mit der Cessna 172 über echte Städte und Dörfer, die deutlich in Einzelheiten zu erkennen sind. Einen Haken hat die Sache jedoch, man braucht einen hochgerüsteten Computer. Um die Darstellungen ruckelfrei sehen zu können sollte laut Die Welt der Prozessor schon seine drei Gigahertz schnell sein und die Grafikkarte 256 Megabyte besitzen. Zudem muss der Arbeitsspeicher mindestens ein Gigabyte an Daten erfassen können. Die komplette Datei des neuen Flugsimulators umfasst immerhin 15 Gigabyte.
Mit dem Flugsimulator kann der 'Pilot' alle Instrumente im Cockpit so bedienen als säße er in einem echtem Flugzeug. An Bord sind unter anderem detailgetreue Navigation, Routenberechnung, Wetterdarstellung und Flugdynamiken. Es können 24.000 Flughäfen angeflogen werden. Zumindest bei geübten Fliegern wirkt die virtuelle Landung wie eine echte auf einem wirklichem Flughafen. Microsoft verspricht grenzenlose Abwechslung durch eine Vielzahl neuer Flugzeuge und spannenden Missionen. Übrigens soll Microsofts Flugsimulator das nach Windows und Microsoft Office meistverkaufte Programm überhaupt sein.
ab
-
-

< Produktanzeige 4 >

Sie wissen es schon lange:

Email-Newsletter und Standalone´s haben sich als preisgünstiges,
 schlagkräftiges und kundenorientiertes Marketinginstrument etabliert.
Haben Sie schon Ihre Standalone-Werbung
für das Weihnachtsgeschäft geplant?

Nicht? Dann wird es jetzt aber Zeit.
Infos unter Angabe Ihrer Kontaktdaten fordern Sie jetzt gleich hier an


 

-
-
9. Experten zuversichtlich für Chipindustrie
Nach Einschätzung von Experten stehen der von heftigen Zyklen gebeutelten Chipindustrie zwei gute Jahre bevor. Brian Matas, Vizepräsident von IC Insights, sagte auf einer Handelsblatt-Tagung in München, er erwarte für 2008 "den nächsten zyklischen Höhepunkt". In diesem Jahr werde die Branche vor allem wegen des anhaltenden Handybooms mit einer Rate von circa 20 Prozent wachsen. Diese Zahl könne zwar nicht mit den zurückliegenden Wachstumsraten zu Aufschwungzeiten mithalten, dafür bezeichnete er jedoch auch den jüngsten Abschwung als eher moderat. Für dieses Jahr rechnen die Marktforscher mit einem Wachstum der Halbleitermärkte von acht Prozent auf 246 Milliarden Dollar. Dabei profitiert die Branche momentan vor allem vom Wirtschaftsboom in China und den USA. In diesen Ländern falle das Wachstum in diesem Jahr wahrscheinlich stärker aus als zunächst erwartet, so Matas. Als Risiken bezeichnete er unter anderem die hohen Ölpreise, den Preiskampf bei den PCs und die steigenden Zinsen. Für 2008 zeigte sich IC Insights aber zuversichtlich.
In diesem Jahr finden in den USA wieder Präsidentschaftswahlen statt, was erfahrungsgemäß die Weltwirtschaft wachsen lasse, sagte Matas. Auch China sei im Jahr der Olympischen Spiele sehr daran interessiert, eine erfolgreiche wachsende Wirtschaft zu präsentieren. Zudem wird erwartet, dass das neue Microsoft-Betriebssystem Vista den Absatz von Computern beflügeln wird.
siju

-
-

10. Bald 100-prozentige Mobilfunknetzabdeckung
Schon jetzt sind 80 Prozent der Weltbevölkerung per Handy erreichbar. Laut einer von der GSM Association veröffentlichten Prognose sollen es bis 2010 sogar schon 90 Prozent sein und längerfristig wird durchaus eine globale Versorgung von 100 Prozent für möglich gehalten. Dafür müssten jedoch nach Ansicht der GSM Association die verfügbaren Geldmittel anders eingesetzt werden.
Vor allem in den Entwicklungsländern wird angeblich noch immer ein viel zu großer Teil des verfügbaren Geldes in normale Festnetzanschlüsse investiert. Es könnten laut der Vereinigung mit den gleichen Geldmitteln wesentlich mehr Menschen Zugang zu einem Telefon erlangen, wenn die Finanzmittel statt in Festnetzleitungen in Mobilfunktechnik investiert würden. Dazu kommt noch, dass, laut Berechnungen der Weltbank, die Installation eines Festnetzanschlusses zehn Mal so teuer ist wie das Einrichten einer Mobilfunkanbindung, berechnet pro Person wohl gemerkt! Aber auch ohne das von der GSM Association favorisierte Umschwenken wird bis zum Jahre 2010 eine Netzabdeckung durch Mobilfunk von immerhin 90 Prozent erwartet.
siju

-
-
 

< Produktanzeige 5 >

Ich bin eine Sabbelstrippe und kann hier
der BASE Tarif - die Handy Flatrate
 

-
11. Letzte Meldungen

-
a. Lieferschwierigkeiten für Laptop-Akkus
Wie schon berichtet haben wegen Feuergefahr viele namhafte Computerhersteller Akkuzellen des Unternehmens Sony aus dem Verkehr gezogen. Nun soll der Markt für Laptop-Akkus so gut wie leergefegt sein. Laut dem Handelsblatt soll es zu Lieferzeiten bis zu zwei Monaten kommen und die Lage soll sich erst Mitte nächsten Jahres wieder entspannen.
ab
_

b. Gute Stimmung bei mittelständischen Betrieben
In einer aktuellen Umfrage unter Mittelstandsunternehmen bewertete die Mehrheit ihre aktuelle Lage als auch ihre Zukunftsperspektive deutlich positiver als noch im vergangenen Jahr. Das teilte der Kredit-Spezialist Creditreform in München mit. Demnach hätten fast 40 Prozent der Betriebe in den vergangenen Monaten steigende Umsätze verzeichnet.
siju

_ 


 


Unsere Gewinner aus dem September 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

  • Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie bitte hier.
    __________________________________________________
    Copyright
    Alle Grafiken, Scripte und Texte des Internetangebots http://www.tdg-germany.de/ unterliegen, soweit nicht anders angegeben, dem Copyright von tdg-germany.de. Sie dürfen ohne unsere ausdrückliche Genehmigung weder im Ganzen noch auszugsweise genutzt bzw. kopiert werden. Unautorisierter Gebrauch und Verstoß gegen das Urheberrecht wird von uns zivilrechtlich verfolgt.
    Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten.
    __________________________________________________

  • Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben. Sollten Sie Anregungen oder gar Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!

    Mit freundlichen Grüßen, 
    Ihr Team vom
    Marktanzeiger-News

     

     
     


    ===============================================================
    Sie erhalten diese Information, weil Sie sich auf einem unserer Portale, dem Glueck-im-Netz.de oder bei einem unserer Kooperationspartner für diesen Info-Service angemeldet haben.

    Um zukünftig noch besser auf Ihre Informationswünsche eingehen zu können, bitten wir Sie den nachfolgenden Link zu klicken und die uns bisher vorliegenden Daten zu ergänzen oder zu ändern: Ihr Profil

    Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, dann können Sie sich mit einem "Klick" abmelden. Bitte die Email einfach leer abschicken.

    Impressum