Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 06.10.2006/ Ausgabe Nr. 243; ISSN 1610-3599
 -
 Sehr geehrte Damen und Herren, hallo lieber Leser ,
 Sie erhalten heute wieder wunschgemäß den kostenlosen, 14-täglichen "Marktanzeiger-News". 
 Wir versenden die heutige Ausgabe an über 319.000 Leser. 
 Als Abonnent bzw. Leser nehmen auch Sie wieder an der Verlosung im Gesamtwert von 20.000 Euro teil.
 Wir danken für Ihr Vertrauen!

 


< Tipp der Woche >

Sie wissen es schon lange:

Email-Newsletter und Standalone´s haben sich als preisgünstiges,
 schlagkräftiges und kundenorientiertes Marketinginstrument etabliert.
Haben Sie schon Ihre Standalone-Werbung für das Weihnachtsgeschäft geplant?
Nicht? Dann wird es jetzt aber Zeit.
Infos unter Angabe Ihrer Kontaktdaten fordern Sie jetzt gleich hier an
 

-

   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Großunternehmen vernachlässigen Ausbildungsplatzangebote
 2.   Lehrermangel in Deutschland
 3.   Maßvolles Computerspielen fördert Intelligenz
 4.   Ausbildung für junge Mütter
 5.   Kritik an GEZ-Gebühr für Computer wird immer lauter
 6.   Vorsicht beim Verkauf des alten Handys
 7.   Vier-Kerne-Prozessoren von Intel
 8.   Nintendo erhöht Gewinnprognose
 9.   Downloads: Hörbücher immer beliebter
10.   Immer noch Aufklärungslücken bei HIV
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / September 2006

=====================================
-
 
1. Großunternehmen vernachlässigen Ausbildungsplatzangebote
Die Situation auf dem Ausbildungsmarkt ist alarmierend. Nach Schätzungen der Bundesregierung bleiben über 40.000 Lehrstellenbewerber ohne Ausbildungsplatz. Der deutsche Mittelstand macht den Großkonzernen mangelndes Engagement am Ausbildungsmarkt zum Vorwurf. Wenn die großen Unternehmen ihrer Verantwortung gerecht würden, könnten fast alle Ausbildungsplatz-Suchende beschäftigt werden, so Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) gegenüber Deutschlandradio. Die Großkonzerne sollten sich ein Beispiel an den mittelständischen Firmen nehmen. "80 Prozent der Lehrstellen werden vom Mittelstand angeboten. Es wäre gut, wenn die Großkonzerne mehr tun würden. Sie sind dazu in der Lage und können das ändern", unterstrich Ohoven.
Der Präsident des BVMW ist der Meinung, dass zudem die hohe Ausbildungsvergütung ein weiteres Problem bei der Ausbildungsplatz-Schaffung darstellt, da diese gerade kleine Unternehmen außerordentlich belaste. So schlägt der deutsche Mittelstand vor, eine leistungsabhängige Differenzierung der Azubi-Entgelte einzuführen. Dass heißt, ein Azubi würde ein Grundgehalt von 300 Euro plus Zuschläge für gute Leistungen in der Berufsschule oder im Betrieb bekommen.
ab
-

-
2. Lehrermangel in Deutschland
Laut des Deutschen
Philologenverbandes (DPhV) herrscht in der Bundesrepublik ein dramatischer Lehrermangel. Nach Angaben des Verbandes gibt es etwa bis zu 16.000 unbesetzte Lehrerstellen. Das sind schätzungsweise pro Woche eine Million Unterrichtsstunden, die ausfallen. Dies bestätigte auch der Leiter der AG Bildungsforschung an der Uni Duisburg-Essen, Prof. Klaus Klemm. Vor allem würden Pädagogen aus den Bereichen Mathematik, Physik und Informatik fehlen. Die Bundesrepublik befinde sich in der größten Lehrerversorgungskrise seit mehr als 30 Jahren, so der Verbandsvorsitzende des DPhV, Heinz-Peter Meidinger, gegenüber der FAZ. Eine Gefährdung der Bildungsqualität auf Jahre! Durch den akuten Lehrermangel gibt es immer mehr Quereinsteiger, das kann nicht der Sinn einer guten Bildungspolitik sein. Mehr als ein Viertel der Vertretungslehrer sollen nicht einmal einen Universitätsabschluss haben.
Gegenteiliger
Meinung sind die Kultusministerien, sie behaupten in der Bundesrepublik gäbe es keinen Lehrermangel. Laut Anke Karschöldgen, Sprecherin des rheinland-pfälzischen Kultusministeriums, soll die Unterrichtsversorgung ganze 98,4 Prozent betragen. Die widersprüchlichen Beurteilungen entstehen durch die unterschiedlichen Interessen von Politik und Lehrerverbänden, so Klaus Klemm. So fordern die Philologen beispielsweise trotz weniger Schüler eine konstante Lehrerzahl?!?!
ab
-
-

< Produktanzeige 1 >
 

Die Zeit ist reif

Frischen Sie jetzt Ihre Englischkenntnisse auf
und sparen dabei bis zu 340,- Euro

Jetzt schnell Informationen gratis und unverbindlich anfordern!


-
-
3. Maßvolles Computerspielen fördert Intelligenz
Mit bestimmten Computerspielen lassen sich unter anderem Kreativität und Anpassungsfähigkeit an neue Aufgaben, schnelleres Erfassen von vielschichtigen Vorgängen und eigene Gedächtnisleistung trainieren. Voraussetzung allerdings ist immer das maßvolle Spiel. Wer täglich viele Stunden allein am Computer spielt, fördert eher die eigene Vereinsamung. Das Computerspiel kann nicht die Erfahrungen in der Realität ersetzen, aber es kann Lerneffekte auslösen, die richtig umgesetzt bei der Bewältigung des Alltags hilfreich sein können. Zu diesem Ergebnis kam Dr. Siegfried Lehrl, Akademischer Direktor der Psychiatrischen Klinik Universität Erlangen-Nürnberg und Vorsitzender der Gesellschaft für Gehirntraining.
Im Auftrag von Gamesload bewertete er insgesamt 30 Spiele verschiedenen Genres im Hinblick auf ihren Nutzen für die geistige Leistungsförderung. Im Endeffekt stellte Lehrl fest, dass sich vor allem Leistungsanforderungen im Spiel, wie Reaktionsschnelligkeit und räumliches Orientierungsvermögen, positiv auf das reale Leben auswirken können. So fördert beispielsweise Mah Jong Quest Deluxe die mentale Fitness und erleichtert es dem Spieler, wichtige und komplexe Aufgaben in Angriff zu nehmen. Simulationsspiele hingegen fördern das logische Denken und strategisches Planen. Lehrl stufte in seiner Untersuchung 27 von 30 Spielen als intelligenz- und gedächtnisfördernd ein, darunter Spiele wie Anno 1503, Darkstar One und Der Verkehrsgigant.
siju

-
-
4. Ausbildung für junge Mütter
Jeder kann sich vorstellen, wie schwierig die folgende Situation ist: Nach Beendigung der Schule wird eine junge Frau schwanger und muss sich um ihr Kind kümmern. Da bleibt keine Zeit für eine Ausbildung, geschweige denn für einen Vollzeitjob. Was bleibt einer jungen Mutter dann noch, um sich auch in Zukunft vor Armut zu schützen? Das Kinder- und Erziehungsgeld hilft nur in den ersten drei Jahren.
Seit 2002 gibt es die so genannten Teilzeitausbildungen für Erstauszubildende. In der Teilzeitausbildung kann die Anzahl der Wochenstunden variieren,
zum Beispiel können statt 25 Wochenstunden auch nur 20 Stunden absolviert werden. So ist es möglich, dass sich die gesamte Dauer der Ausbildung auch mal um ein Jahr verlängern kann. Die Nachfrage nach diesem Projekt ist sehr groß. Allein in Schleswig-Holstein sind es knapp 900 junge Frauen und Männer, die das Teilzeitangebot wahrnehmen. In den meisten Teilen Deutschlands wird inzwischen die Teilzeitausbildung angeboten. Informieren kann man sich bei den Industrie- und Handelskammern oder beim Jobcenter. Angelika Puhlmann vom Bundesinstitut für Berufsbildung sagt, dass vorzugsweise die kleineren Unternehmen bereit sind, junge Mütter auszubilden. Doch auch immer mehr größere Unternehmen sollen ausbildungsbereit sein.
siju

-
-

< Produktanzeige 2 >

Das perfekte Geschenk zu Weihnachten

  Jochen Schweizer-Erlebnisgeschenke

-
-
5. Kritik an GEZ-Gebühr für Computer wird immer lauter
Ab dem 1. Januar 2007 soll die Rundfunk-Gebühr für Internet-Computer erhoben werden. Doch seit Wochen werden die Stimmen gegen die Einführung dieser Computer-Gebühr der GEZ immer lauter. Kritik kommt vor allem aus Politik und Wirtschaft, sowie den Verbraucherschützern und dem Steuerzahlerbund. Auch der Ministerpräsident Peter Harry Carstensen lehnt die PC-Gebühr ab. Er ist sogar der Meinung, dass die gesamte Finanzierung des öffentlich Rundfunks auf den Prüfstand gestellt werden soll. "Das gebieten schon der technische Fortschritt, Gleichbehandlung und Gebührengerechtigkeit", so Carstens in einem Focus-Interview.
Der Staatsminister für Kultur und Medien, Bernd Neumann, spricht sich ebenfalls gegen die neuen GEZ-Gebühren aus. Computer könnten nicht wie Radiogeräte behandelt werden. Dass Firmen ihre Computer außer für ihre Arbeit auch zum Radio hören oder Fernsehen gucken nutzen, entbehre jeder Lebenswirklichkeit. "Die mögliche Absicht, das ZDF an dieser Erhöhung partizipieren zu lassen, mache das ganze unglaubwürdig, da das ZDF gar keinen Hörfunk anbietet", so der Minister. Neumann unterstützt die Position von Ministerpräsident Carstensen, keine Erhöhung vorzunehmen und das Moratorium bis 2009 zu verlängern. "Bis dahin sollte eine Debatte über eine mögliche Veränderung der Erfassungsgrundlage von Rundfunkgebühren geführt werden, um neuen technologischen Entwicklungen angemessen Rechnung zu tragen."
ab
-
-
6. Vorsicht beim Verkauf des alten Handys
Sie wollen ein neues Handy und ihr altes verkaufen? Haben Sie vorsorglich schon alle alten, aber dennoch wichtigen Daten gelöscht? Handys werden heutzutage oft bedenkenlos verkauft, beispielsweise bei Ebay. Es muss gut überlegt sein, ob man sein Handy einfach an Fremde weitergibt. Denn mit einer Software, die kostenlos im Internet angeboten wird, ist es möglich auch gelöschte Daten abzurufen. Dies liegt an den so genannten Flash Chips, die in den neueren Geräten verwendet werden und durch die die gelöschten Informationen nur sehr langsam verschwinden.
Software-Experten vom amerikanischen Unternehmen Trust Digital of McLean ersteigerten bei Ebay zehn gebrauchte Handys. Alle waren moderne und technisch ausgefeilte Mobiltelefone, mit denen man auch E-Mails verschicken konnte. Von allen Mobiltelefonen konnten die Experten die zuvor gelöschten Daten wiederherstellen und abrufen. So waren oftmals intime Einblicke in das Leben des vorherigen Besitzers möglich. Auch in die Geschäftspläne eines Unternehmens konnten die Experten Einblick gewinnen. Sogar Passwörter von Bankkonten und ähnliches kam zum Vorschein. Selbstverständlich wollte Trust Digital of McLean die Handys nach der Untersuchung an die Vorbesitzer zurückgeben. Überlegen sie sich also in Zukunft, an wen und ob sie ihr Handy überhaupt verkaufen wollen.
ka

-
-

< Produktanzeige 3 >
 
Wohin in den Weihnachtsferien?

  Flugbuchung.com - Flüge buchen mit Preisgarantie!

-
-
7. Vier-Kerne-Prozessoren von Intel
Datenbanken, Online-Musikläden, Video-Downloads und aufwendige Spiele brauchen heutzutage immer mehr Rechenleistungen. Leistungsfähigere Prozessoren sind gefragt. Im Mai 2005 kam der weltgrößte Mikrochip-Hersteller Intel mit seinen ersten Doppelkern-Prozessoren auf den Markt. Nun will der Chipgigant im November diesen Jahres mit seinem Vier-Kerne-Prozessor 'Core 2 Quad' aufwarten. Der leistungsstarke Prozessor-Chip, bestehend aus zwei Doppelkernen, soll im Vergleich zu seinem Vorgänger eine bis zu 67 Prozent höhere Leistung bringen. Zum Beispiel das Abrufen eines Videos aus einem Online-Portal soll vor zwei Jahren noch einen Computerprozessor zu 40 Prozent ausgelastet haben. "Mit unseren neuen 'Core Duo-Chips' haben wir die Auslastung auf zehn Prozent gesenkt", so Intel-Chef Paul Otellini.
Der 'Quad-Core-Chip' soll bei höherer Leistung zudem auch weniger Strom verbrauchen. Otellini erklärte auf dem hauseigenen Entwickler-Forum IDF, dass der 'Core 2 Quatro' bei einer 50 Prozent höheren Performance als sein Vorgänger insgesamt 40 Prozent weniger Strom benötigen wird. Der größte Konkurrent von Intel, der Chiphersteller AMD bastelt noch an seinem Vier-Kerne-Prozessor.
ab
-
-

8. Nintendo erhöht Gewinnprognose
Der japanische Elektronikkonzern Nintendo konnte seine Gewinnprognose wegen guter Verkäufe seiner mobilen Spielekonsole DS und des unerwartet schwachen Yen für das laufende Geschäftsjahr 2006/07 um rund 20 Prozent erhöhen. Der Konkurrent von Sony und Microsoft erwartet nun einen Überschuss von 100 Milliarden Yen (667,8 Millionen Euro) statt bisher 83 Milliarden Yen. Der Umsatz dürfte statt der ursprünglich angepeilten 640 Milliarden Yen nun 740 Milliarden Yen betragen. Auch für das soeben abgelaufene erste Geschäftsjahr ist Nintendo zuversichtlicher. So wird jetzt ein Umsatz von 290 statt 250 Milliarden Yen erwartet.
Die drei führenden Konsolenhersteller steuern auf einen harten Wettbewerb im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft zu. Nintendo will seine neue Spielekonsole Wii auf den Markt bringen, Marktführer Sony die seit langem erwartete PlayStation 3 und Microsoft kündigte an, in Japan eine günstigere Variante seiner vor einem Jahr erschienenen Xbox 360 herauszubringen. Nintendos Wii ist die günstigste der drei Konsolen. Sie verfügt zudem über eine ungewöhnlich bewegungsempfindliche Steuerung, soll jedoch ansonsten technologisch weniger ausgeklügelt sein als die Konkurrenz-Konsolen.
siju
-
-

< Produktanzeige 4 >

Wie viel Kalorien hat Ihre Weihnachtsgans?

EasySlim- Sensationelle Diätformel !

 

-
-
9. Downloads: Hörbücher immer beliebter
Auf dem Download-Markt haben Hörbücher die höchsten Wachstumsraten. Das sind zwar nur 4 Prozent des gesamten
Buchmarktumsatzes, der bisher  über die Online-Sparte "läuft", aber immerhin ist das bereits ein Umsatz auf 2,7 Millionen Euro. Laut Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) kommt kein anderes Produkt des Download-Marktes zur Zeit auf ähnlich hohe Wachstumsraten wie Hörbücher.
Libri.de und das Zentralverzeichnis antiquarischer Bücher sind erfolgreiche Beispiele für Unternehmenskooperationen im Buchhandel. Auf dem Portal von Libri haben sich beispielsweise schon über 1.000 Buchhandlungen zu einem Netzwerk zusammengeschlossen. Marktführer auf dem
Download-Markt für Bücher sind jedoch weiterhin Amazon.de, Buch.de und der Weltbild-Verlag. Der Bitkom-Vizepräsident Jörg Menno Harms erklärt: "Hörbücher haben das Potenzial, zu einer treibenden Kraft im Download-Markt zu werden. Mit 14 Millionen Breitbandanschlüssen bis Jahresende sind die Voraussetzungen in Deutschland ideal. Die schnellen Leitungen ermöglichen es, Hörbücher in kürzester Zeit aus dem Internet herunterzuladen."
ab
-
-

10. Immer noch Aufklärungslücken bei HIV
Seit nunmehr 25 Jahren lebt die Menschheit mit der Immunschwächekrankheit Aids. Offenbar gibt es jedoch bei einem Großteil der Bevölkerung noch immer große Wissenslücken, was die Ansteckungswege der Krankheit betrifft. Auch im aufgeklärten Deutschland ist das der Fall, wie jetzt eine Umfrage der EU-Kommission in den 25 EU-Staaten ergeben hat. Demnach glaubt in Deutschland noch jeder zweite Bundesbürger, dass es möglich ist, sich durch einen Kuss anzustecken. In der gesamten EU glauben das ganze 40 Prozent, dasselbe gilt für das Trinken aus einem Glas.
Die meisten wissen allerdings, wie man sich vor einer HIV-Infektion schützt: 94 Prozent der Befragten in den 25 EU-Staaten waren darüber informiert, dass man sich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr, das Teilen einer Spritze oder durch eine Blutspende von einem HIV-Infizierten anstecken kann. Trotzdem bejahten nur 48 Prozent der Umfrageteilnehmer die Frage, ob sie wegen Aids Vorsichtsmaßnahmen beim Geschlechtsverkehr träfen. Gerade mal 38 Prozent gaben an, aufgrund von Aids auf mehr Stabilität bei der Partnerwahl Wert zu legen. Befragt wurden 400.000 Personen ab 15 Jahren.
siju

-
-
 

< Produktanzeige 5 >

Sicher durch den Winter

  winterreifen.net  - ein Service von D&W

-
11. Letzte Meldungen

-
a. GEZ freier Internetzugang?
Unter dem Namen 'No GEZ' will der Provider Interoute ab dem 1. Januar 2007 eine DSL-Flatrate anbieten, die alle Web-Inhalte öffentlich-rechtlicher Sender sperrt. Es gibt jedoch Zweifel, dass durch die bloße Sperrung von ARD- und ZDF-Internet-Adressen tatsächlich die GEZ-Gebühren gespart werden können.
Interoute Deutschland hat für weitere Informationen einen zu abonnierenden Newsletter auf seiner Homepage eingerichtet.
ab

_

b. Wieder fing Notebook Feuer
Erneut ging ein Notebook in Flammen auf. Schuld sind mal wieder die Laptop-Akkus von Sony. Nachdem Apple, Dell und Toshiba einen Rückruf für die mobilen Stromspeicher des japanischen Elektronikriesen gestartet hatten, folgen nun auch Fujitsu und Lenovo mit Rückrufrufaktionen.
ab

_ 


 


Unsere Gewinner aus dem September 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

  • Wenn Sie diesen Newsletter von einem Freund weitergeleitet erhielten und Sie möchten den "Marktanzeiger-News", sowie die Verbraucherinfos auch gerne regelmäßig kostenlos erhalten - dann klicken Sie bitte hier.
    __________________________________________________
    Copyright
    Alle Grafiken, Scripte und Texte des Internetangebots http://www.tdg-germany.de/ unterliegen, soweit nicht anders angegeben, dem Copyright von tdg-germany.de. Sie dürfen ohne unsere ausdrückliche Genehmigung weder im Ganzen noch auszugsweise genutzt bzw. kopiert werden. Unautorisierter Gebrauch und Verstoß gegen das Urheberrecht wird von uns zivilrechtlich verfolgt.
    Alle Angaben sind ohne Gewähr. Das Team vom Marktanzeiger-News distanziert sich hiermit ausdrücklich von Inhalten der hier aufgeführten oder verlinkten Webseiten.
    __________________________________________________

  • Wir danken Ihnen für Ihre Treue und hoffen auch für Sie wieder Wichtiges und Interessantes berichtet zu haben. Sollten Sie Anregungen oder gar Kritik los werden wollen?? - Wir freuen uns auf Ihre E-Mail!

    Mit freundlichen Grüßen, 
    Ihr Team vom
    Marktanzeiger-News

     

     
     


    ===============================================================
    Sie erhalten diese Information, weil Sie sich auf einem unserer Portale, dem Glueck-im-Netz.de oder bei einem unserer Kooperationspartner für diesen Info-Service angemeldet haben.

    Um zukünftig noch besser auf Ihre Informationswünsche eingehen zu können, bitten wir Sie den nachfolgenden Link zu klicken und die uns bisher vorliegenden Daten zu ergänzen oder zu ändern: Ihr Profil

    Wenn Sie keine Emails mehr von uns erhalten wollen, dann können Sie sich mit einem "Klick" abmelden. Bitte die Email einfach leer abschicken.

    Impressum