Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 22.09.2006/ Ausgabe Nr. 242; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Arbeitsweg ab 2007 Privatsache
 2.   Hartz IV erhöht Anzahl der Kinder in Armut
 3.   Deutschland Weltmeister im Export
 4.  

Große Unterschiede bei privaten Rentenversicherungen

 5.  

Handynutzung beeinflusst das Sprachgefühl

 6.   Popularität des Online-Radios wächst
 7.   Musikverkauf über das Internet immer erfolgreicher
 8.   Microsoft startet Konkurrenz zu bestehenden Video-Portalen
 9.   Tchibo senkt Handygebühren
10.   Gesundheit - ein Privileg der Reichen?
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / August 2006

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1. Arbeitsweg ab 2007 Privatsache
Ab dem kommenden Jahr können Fahrkosten für den Arbeitsweg nur noch ab dem 21. Kilometer steuerlich geltend gemacht werden. Experten halten das jedoch für verfassungswidrig und rechnen deshalb 2007 mit einer wahren Flut von Einsprüchen und Klagen. Für einen Arbeitnehmer, der beispielsweise einen Arbeitsweg von 34 Kilometern hat, bedeutet das,
2007 kann er für 1.380 Euro weniger Werbungskosten, als noch in diesem Jahr, abziehen. Bei einem Grenzsteuersatz von 30 Prozent entspricht das einer Mehrbelastung von 414 Euro, im Extremfall steigt die Steuerlast für Berufstätige sogar um bis zu 580 Euro jährlich. Ähnliches gilt auch für Fahrtkostenzuschüsse von Arbeitgebern. Diese sind dann voll lohnsteuer- und sozialabgabenpflichtig. Für einen Arbeitnehmer mit einem Jahresbruttogehalt von 40.000 Euro sinkt der Zuschuss um mehr als 60%, von 500 auf 215 Euro. Zudem muss der Arbeitgeber Abgaben zur Sozialversicherung zahlen. Die beste Alternative sind ab 2007 Benzingutscheine oder Jobtickets. Sie bleiben auch weiterhin verschont von der Steuer- und Sozialabgabenpflicht, vorausgesetzt die Sachkostenzuschüsse übersteigen 44 Euro monatlich nicht.
Wer sich jetzt schon mit dem Gedanken trägt, eventuell Klage einzureichen, dem rät die Stiftung Warentest, in ihrer aktuellen Ausgabe von Finanztest, auf jeden Fall sämtliche Belege für Fahrtkosten zu sammeln. Nur so könne man sich erfolgreich in Musterprozesse einklinken.
siju

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2. Hartz IV erhöht Anzahl der Kinder in Armut
Die Zahl der Kinder, die mit weniger als 50 Prozent des Durchschnitteinkommens auskommen müssen, ist dramatisch gestiegen. Wie der Deutsche Kinderschutzbund ermittelt hat, leben in Deutschland derzeit 2,5 Millionen Kinder und Jugendliche in Armut. Das sind doppelt so viele als noch 2004. Heinz Hilgers, Präsident des Deutschen Kinderschutzbundes, bekam die Angaben durch eine Statistik der Bundesagentur für Arbeit. Nach Einschätzung des Kinderschutzbundes sei vor allem die Arbeitsmarktreform Hartz IV maßgeblich an der drastisch erhöhten Zahl der in Armut lebender Kinder beteiligt. Schuld sei die Abschaffung der Arbeitslosenhilfe, die durch das oft wesentlich niedrigere Arbeitslosengeld II ersetzt wurde. Kinder müssen immer öfter auf Taschengeld, Klassenfahrten und Sportangebote verzichten. Folgen für die betroffenen Kinder sind Ausgrenzung und fehlender sozialer Zusammenhalt in der Gesellschaft.
"Kinder sollten aber unabhängig von der Erwerbsbiografie der Eltern eine eigene Zukunft haben"
, so Hilgers. "Die Schere zwischen wohlhabenden und armen Kindern geht immer weiter auseinander." Und Bundespräsident a.D. Roman Herzog erklärt: "Kinder ohne Chancen sind die Arbeitslosen von morgen. Die Überwindung von Kinderarmut ist eine der wichtigsten Zukunftsaufgaben."
ab

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3. Deutschland Weltmeister im Export
Nach Meinung des Bundesverbandes des Deutschen Groß- und Außenhandels (BGA) wird Deutschland auch im kommenden Jahr Exportweltmeister bleiben. "Das ist beachtenswert angesichts des immensen Handelswachstums allein der Volksrepublik China. Dies unterstreicht erneut die Qualität und das Ansehen von Produkten 'Made in Germany'", sagte BGA-Präsident Anton Börner. Laut BGA wird für 2006 beim Export eine Zuwachsrate um elf Prozent auf 873 Milliarden Euro und beim Import um 16 Prozent auf 726 Milliarden Euro erwartet. Für 2007 rechnen die Experten bei den Ausfuhren mit einem Anstieg um sechs Prozent auf ein Volumen von 925 Milliarden Euro und bei den Einfuhren um neun Prozent auf 791 Milliarden Euro. Börner fügte jedoch auch hinzu, dass die Bundesrepublik Deutschland 2006 trotz Außenhandelüberschuss, erstmals seit mehreren Jahren nicht mehr mit einem neuen Rekordüberschuss in der Handelsbilanz rechnen kann.
Besonders einträglich für die deutsche Exportwirtschaft sind die stark wachsenden Märkte in Südost- und Ostasien, sowie Mittel- und Osteuropa einschließlich Russland. Mit Sorge betrachten die Experten jedoch ein eventuelles Handelsembargo gegen den Iran. Ein wichtiger Markt würde dann mittel- oder langfristig an China und Indien verloren gehen.
ab

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4. Große Unterschiede bei privaten Rentenversicherungen
Die Stiftung Warentest hat insgesamt 55 Angebote von privaten Rentenversicherungen miteinander verglichen und festgestellt, dass es deutliche Unterschiede gibt. Bei der Auszahlung im Alter können diese
Unterschiede durchaus mehrere tausend Euro ausmachen. Dem Test nach konnte nur jedes elfte Angebot die Note 'sehr gut' für sich verbuchen. Bei einer Einzahlung von jeweils 1.200 Euro über einen Zeitraum von 30 Jahren gäbe es bei den 'sehr guten' bis zu 360 Euro Rente pro Monat lebenslang. Bei einem 'schwachen' Angebot waren es dagegen nur noch 240 Euro Rente monatlich. Ohnehin sei die Art der privaten Altersvorsorge nicht für jeden geeignet. Wer zwischendurch arbeitslos wird oder aus anderen Gründen die vereinbarten Raten nicht zahlen kann, macht ein schlechtes Geschäft, da die Raten der ersten Jahre zum Großteil für die Provisionen der Verkäufer draufgehen. Empfehlenswert ist sie nur für Menschen, die über ein gesichertes Einkommen verfügen und auch mit anderen Produkten für das Alter vorgesorgt haben, da ihr Vorteil vor allem in der weitgehenden Steuerfreiheit im Alter liegt. Die kommt in erster Linie dann zum Tragen, wenn bereits ein relativ hohes Alterseinkommen zu erwarten ist. Kleinverdiener sollten sich deshalb lieber an die Riester-Rente halten. Die besten Noten bekamen in dem Test CosmosDirekt, Interrisk, WGV, Debeka und Europa. Am schlechtesten schnitten die Produkte der Victoria, AachenMünchener, BBV und Inter ab.
siju

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5. Handynutzung beeinflusst das Sprachgefühl
Bisher war man der Meinung, dass das 'Simsen', also das Verschicken von Kurzmittelungen, die Kommunikationsfähigkeiten von Jugendlichen und Kindern behindere und sogar einschränke. Doch jetzt fanden Forscher an der Universität Coventry in England heraus, dass Lese- und Rechtschreibschwächen von den jungen Handynutzern nicht auf das ständige Verschicken von SMS zurückzuführen ist. Die Experten von den Uni untersuchten, wie sich das Abkürzen von Wörtern auf die Ausdrucks- und Leseweise der Kinder und Jugendlichen auswirkt. Bei den Kurzmitteilungen Worte abzukürzen ist üblich, um möglichst viel Inhalt in eine SMS mit begrenzter Wortwahl einzufügen. Man fand heraus, dass die Kinder, die oft SMS versenden, sprachlich mindestens genauso fit sind wie gleichaltrige Jugendliche. So müssen sich die Eltern also keine Sorge machen, dass ihre Kinder in der Entwicklung ihrer Sprachfähigkeiten durch das
'Simsen' gestört werden.
Die Experten untersuchten die Kinder in umfangreichen Sprech-, Lese- und Schreibtests. Sie mussten SMS in Standart-Englisch übersetzen und umgekehrt. Trotz der Vielzahl an Abkürzungen, wie Beispiele: "CUL8r" (=See you later), "HF" (=Have fun), "GN8" (=Good Night), gab es keine Probleme. Die Kinder konzentrieren sich beim Schreiben sehr darauf, sich möglichst knapp aber klar auszudrücken. Psychologen
vermuten, dass das Abkürzen die Sprachentwicklung sogar fördert.
ka

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6. Popularität der Online-Radios wächst
Radio aus dem Internet wird immer populärer. Wie der Bundes
verband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) mitteilte, zählten allein in diesem Jahr die Online-Radios europaweit bereits 20,4 Millionen Hörer, im gesamten Jahr 2005 waren es 15,1 Millionen. So wird damit gerechnet, dass dieser Markt in diesem Jahr um mehr als ein Drittel wachsen wird. Den Grund für den Zuwachs sehen Experten in den zunehmend schnellen Internetzugängen und immer kostengünstigeren Flatrates. Europaweit war im vergangenen Jahr die Anzahl der Breitbandanschlüsse auf 58,4 Millionen und in Deutschland auf 10,6 Millionen gestiegen.
Bitkom rechnet bis 2006 mit 32 Prozent Zuwachs der Breitbandanschlüsse, so wären Ende des Jahres etwa 14 Millionen User in Deutschland mit einem schnellen Online-Zugang ausgestattet. Der Empfang von Musik übers Internet-Radio wird mit diesen Anschlüssen wesentlich verbessert, mehr Radiosender gehen online und die Programmvielfalt erhöht sich. Die Prognose für 2010: Europaweit werden 31,9 Millionen Menschen Online-Radio hören.
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7. Musikverkauf über das Internet immer erfolgreicher
Laut dem Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom) wurde in Deutschland noch nie so viel Musik über das Internet verkauft wie in diesem ersten Halbjahr. Mit einem Download von 11,7 Millionen soll der Umsatz auf 21,2 Millionen Euro gestiegen sein. Das ist ein Zuwachs von 36 Prozent. Zum Vergleich: Im Gesamtjahr 2004 betrugen die Downloads rund 8,5 Millionen und der Umsatz belief sich auf 14,6 Millionen. 2005 stiegen die Downloads auf 19,5 Millionen und der Umsatz stieg auf 35,8 Millionen Euro. "Für die Musikindustrie ist der digitale Vertrieb damit endgültig zu einem der wichtigsten Standbeine geworden. Während der Absatz klassischer Tonträger weitgehend stagniert, legen die Downloads zweistellig zu", so Bitkom-Präsident Willi Berchtold.
Die Experten von Bitkom sehen den Grund für den rasanten Wachstum des Online-Musikverkaufes in der Zunahme von Breitbandanschlüssen und den sinkenden Verbindungspreisen. Auch andere Downloadmärkte konnten dieses Jahr erhebliche Zuwächse verzeichnen. Der Internet-Video-Markt beispielsweise soll mit 160.000 legalen Downloads im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 45 Prozent gewachsen sein.
ab
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8. Microsoft startet Konkurrenz zu bestehenden Video-Portalen
Microsoft kommt nun auch mit einem nutzergenerierten Video-Service ins Internet. Denn am Erfolg der etablierten Video-Portale, wie YouTube, MySpace, Yahoo! und Google Video möchte Microsoft logischerweise teilhaben. Nach einer Analyse von Nielsen NetRatings ist YouTube mit rund 34 Millionen Besucher der Populärste unter den Video-Communitys, gefolgt von MySpace mit 17,9 Millionen Besuchern und Google Video mit etwa 13,5 Millionen Usern. Microsoft startet allerdings erst einmal mit einer Testphase seines neuen Video-Portals 'Soapbox'.
'Soapbox' soll über Windows und Apple erreichbar sein und mit Internet Explorer, Firefox und Safari Browsern laufen. Die Video-Community-Besucher können dann die Aufnahmen anderer User betrachten und eigene Filme hochladen. Zudem wird es ermöglicht Videos zu bewerten, zu kommentieren und mit Schlagwörtern zu versehen. Video-Clips sollen über eine angepasste Version des Windows Media Player in eigene Websites eingebunden werden können. Außerdem lassen sich RSS-Feeds schreiben und Links auf Filme können per E-Mail verschickt werden. Microsofts 'Soapbox' soll nach abgeschlossener Testphase in etwa sechs Monaten in Betrieb gehen.
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9. Tchibo senkt Handygebühren
Wer mit dem Tchibo-Prepaid-Tarif telefoniert, zahlt ab sofort nur noch 19 statt bisher 25 Cent für Gespräche rund um die Uhr in alle deutschen Netze. Die Minutengebühr von 5 Cent zwischen Tchibo-Kunden bleibt unverändert. Beim Guthaben-Tarif von Tchibo fallen außerdem weder Grundgebühr noch Mindestumsatz an. Auch eine Anschlussgebühr wird nicht fällig und die Abfrage der Mailbox ist kostenlos. Die Preissenkung gilt für Neukunden und Bestandskunden gleichermaßen und ist sicherlich eine zu erwartende Reaktion auf den zunehmenden Konkurrenzkampf der Billiganbieter auf dem Handymarkt. Kaum noch ein Anbieter, bei dem die Kosten für die Gesprächsminute mehr als 16 oder 17 Cent betragen. Wer will, kann bei Tchibo übrigens auch einen Vertrag abschließen und zahlt dann nur 15 Cent pro Minute in alle deutschen Netze und ebenfalls 5 Cent zwischen Tchibo-Kunden. Dann wird jedoch eine Grundgebühr von 4,95 Euro fällig. Auch dazugehörige Handys gibt es relativ preiswert. Das einfache Einsteigermodell kostet 20 Euro, ein Fotohandy von Siemens gibt es für 55,96 und der Schieber 405 schlägt mit 69,95 Euro zu Buche. Bei allen Handys ist die Prepaid-SIM-Karte inklusive. Kunden, die ihr vorhandenes Handy weiter benutzen möchten, können für 9,95 Euro eine Tchibo-Prepaid-SIM-Karte kaufen. Die Verbindungen laufen über das Netz von O2.
siju

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10. Gesundheit - ein Privileg der Reichen?
Letzten Montag veröffentlichte die Bundesministerin für Gesundheit Ulla Schmidt einen Bericht unter dem Thema 'Gesundheit in Deutschland'. Das Ergebnis ist erstaunlich und erschreckend zugleich. Allgemein besteht der Trend zu einem gesünderen und längerem Leben. Dies scheint aber nur auf die Besserverdienenden zuzutreffen. Dem Bericht zufolge gibt es gesundheitliche Probleme verstärkt unter der Bevölkerungsgruppe der Arbeitslosen und Armen. Diese  leiden häufiger an Krankheiten wie Schwindel, chronische Bronchitis, Rückenschmerzen, Depressionen oder gar Schlaganfall.
Knapp 14 Prozent mehr als die Bevölkerungsgruppe, die über ein gesichertes und höheres Einkommen verfügen. Diese Krankheiten kommen zum Teil durch die Lebensweise. Alkohol- und Zigarettenkonsum, mangelnde Bewegung und Übergewicht sind Dinge, die sich negativ auf die Gesundheit auswirken. Aber auch die so genannte subjektive Gesundheit ist durch die schlechtere soziale Stellung in der unteren Schicht beeinflusst.
Jeder zweite Arbeitslose gab bei der Befragung an, sich nicht gesund zu fühlen. Über 40 Prozent von ihnen fühlen sich durch ihre Krankheit im alltäglichen Ablauf eingeschränkt. Laut Statistik liegen Menschen ohne Job doppelt soviel Zeit im Krankenhaus wie berufstätige. Sogar die Unterschiede in der Lebenserwartung werden immer größer.
ka
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11. Letzte Meldungen

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a. Rückrufaktion auch von Toshiba-Notebook-Akkus
Nach der Rückrufaktion der Computerhersteller Apple und Dell muss nun auch Toshiba defekte Notebook-Akkus zurückrufen. Wie bei Apple und Dell handelt es sich hier ebenso um Batterien von Sony. Der Defekt: Der Wiederaufladevorgang wird vorzeitig beendet und die Akkus geben keine Energie mehr her.
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b. Gesucht wird bei Google
Laut den Statistiken von WebHits.de wird in Deutschland mit über 90 Prozent bei Google gesucht. Somit nimmt Google ganz klar den 1. Platz ein. Auf den 2. Platz hat es Yahoo geschafft, aber das gerade mal mit 3,3 Prozent.
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Unsere Gewinner aus dem August 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
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