Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 08.09.2006/ Ausgabe Nr. 241; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   'Haxdoor.Kl', ein äußerst aggressiver Trojaner
 2.   Rückrufaktion für Panasonic-Notebooks
 3.   Hansenet bietet DSL ohne Telefonanschluss
 4.   Kopierschutz geknackt
 5.   Mehr Computer am Arbeitsplatz
 6.   Mittelstand tut sich schwer mit der Unternehmensnachfolge
 7.   Mindestlöhne für Minijobber gefordert
 8.   Internetsucht - eine Veranlagung?
 9.   Übersetzung für 'online' auf Deutsch gesucht
10.   Knapp 60 Prozent sind im Netz
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / August 2006

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1. 'Haxdoor.Kl', ein äußerst aggressiver Trojaner
Rechnungen im Postfach sind beileibe keine Seltenheit. Große Vorsicht ist jedoch geboten, wenn man eine E-Mail-Rechnung öffnet. Denn zur Zeit kursiert ein gefährlicher Trojaner namens 'Haxdoor.Kl', der sich in E-Mails mit dem Betreff 'Rechnung' versteckt. Öffnet man die Dateianhänge 'rechnung.zip' oder 'rechnung.exe', beziehungsweise die schwedischen 'rakningen.zip' oder 'rakningen.exe, installiert sich ein äußerst aggressiver Schädling. Nach einer Bedrohungsanalyse der Security-Firma Sophos installiert sich 'Haxdoor.Kl' in der Registry, reduziert die Systemsicherheit und schaltet die Antiviren-Anwendungen aus. Der Trojaner ermöglicht Dritten den Zugriff auf den Computer und so den Diebstahl von Daten. Das Betriebssystem soll, laut dem Sicherheitsunternehmen F-Secure, nach seiner Infizierung nicht mal mehr zu einem Neustart in der Lage sein. Sicherheitsexperten warnen: 'Haxdoor.Kl' könne dem Betriebssystem so große Schäden zufügen, dass eine Reparatur so gut wie unmöglich ist. 'Haxdoor.Kl' soll einer der schlimmsten Schädlinge sein, den es je gegeben hat. Man kann es nicht oft genug wiederholen: E-Mails mit unbekannter Herkunft ungeöffnet löschen und den Antivirenschutz immer auf dem neuesten Stand halten!
ab
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2. Rückrufaktion für Panasonic-Notebooks
Der japanische Elektronikhersteller Matsushita musste nun auch, nach Apple und Dell im vergangenen Monat,
eine Rückrufaktion für Laptop-Akkus starten. Bei den Akkus für die Notebooks der Marke Panasonic besteht Überhitzungsgefahr. Wie ein Sprecher des Elektronikkonzerns am vergangenen Dienstag in Tokio mitteilte, hat das Unternehmen 6000 Lithium-Ionen-Akkus für die Geräte des Typs Let´s Note CF-W4G zurückgerufen. Über den Hersteller der Akkus wurden jedoch keine Angaben gemacht. Es soll sich aber nicht, wie im Fall von Apple und Dell, um Akkus der Marke Sony handeln.
Apple musste im August 1,8 Millionen und Dell sogar 4,1 Millionen
Laptop-Akkus weltweit zurückrufen. Diese waren von Sony Energy Devices geliefert worden. Der Europachef von Panasonic, Herbert Fischer, hatte noch in der vergangenen Woche eingeräumt, dass bei Lithium-Ionen-Akkus ein gewisses Gefährdungspotenzial grundsätzlich nicht auszuschließen sei. Jedoch zeigte er sich optimistisch, dass dies bei den Notebooks seiner Firma nicht zu erwarten sei. Die von Panasonic hergestellten Rechner, als auch die Batterien, unterlägen einer sehr strengen Qualitätskontrolle. Scheinbar nicht streng genug. Eine Alternative zu den Lithium-Ionen-Akkus, deren Gefahrenpotenzial seit langem bekannt ist, sieht er nicht.
siju

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3. Hansenet bietet DSL ohne Telefonanschluss
Der Festnetzbetreiber Hansenet erweitert seine Produktfamilie namens Alice ab sofort um zwei neue Angebote. Bei 'Alice Light' handelt es sich um einen DSL-Anschluss mit 4000 KBit/s und 192 KBit/s Upstream ohne Telefonanschluss. Die Kosten für 'Alice Light' belaufen sich bei minutenbasierter Abrechnung (1,2 Cent/Minute) auf 19,90 Euro monatlich, mit Flatrate auf 29,90 Euro. Zudem wird Wenigtelefonierern, die keine Doppel-Flatrate brauchen, aber einen Telefonanschluss wünschen, eine neue Kombinationsmöglichkeit geboten. Der Kunde kann entweder für zwei Euro pro Monat 'Alice Light' um einen analogen Telefonanschluss erweitern oder er kann für vier Euro monatlich einen ISDN-Anschluss wählen. Die Telefongespräche werden minutengenau abgerechnet.
Das bereits bestehende Einsteigerpaket namens 'Alice Fun' mit Telefon- und DSL-Anschluss sowie zwei Flatrates wurde von Hansenet aufgebohrt und der Preis um fünf Euro auf nun 39,90 Euro monatlich gesenkt. Für diese neuen Angebote gelten, wie bei Hansenet üblich, keine Mindestvertragslaufzeiten. Die Kündigungsfrist beträgt jeweils vier Wochen zum Monatsende. 'Alice Light' und 'Alice Fun' sind laut Hansenet seit dem 6. September in mehr als 100 Städten in 15 Bundesländern erhältlich. Hansenet ist ein Tochterunternehmen der Telecom Italia.
siju

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4. Kopierschutz geknackt
Wer beispielsweise bei Napster oder Yahoo legal Musikstücke "saugt", konnte bisher seine Songs nur so lange abspielen, solang er den Abo-Dienst bezahlt. Ist das Abonnement jedoch gekündigt, gingen alle bis dahin geladenen Dateien aus der Musikbibliothek verloren. Damit könnte jetzt Schluss sein. Laut Endaget soll nun ein findiger Hacker den Kopierschutz, das Digital Rights Management, kurz DRM, geknackt haben. Eine Software namens FairUse4WM soll die Musik-Dateien aus ihrem Kopierschutz befreien können. Ein so befreiter Song könnte dann für immer auf der Festplatte bleiben und sich auf beliebig viele andere Abspielformen übertragen lassen.
Der Kopierschutz DRM sorgte schon seit längerem für Ärger, weil er für seine Kompatibilitätsprobleme bekannt war. So konnten beispielsweise bei Yahoo herunter geladene Songs nicht auf dem iPod von Apple abgespielt werden. Engadget ist der Meinung, dass der geknackte Kopierschutz den Musik-Abo-Diensten nicht wirklich schade, sondern eher neue Kunden beschere. "
Kurz nachdem wir die Neuigkeit online gestellt hatten, bekamen wir haufenweise Nachrichten von Lesern und Freunden die uns sagten, dass sie sich jetzt für einen PlaysForSure Anbieter angemeldet hätten, weil sie jetzt endlich keine Sorge mehr hätten, dass sie herunter geladene Stücke auch tatsächlich auf ihrem MP3-Player würden abspielen können." Aber dennoch wird damit gerechnet, dass Microsoft in Kürze einen neuen Kopierschutz entwickeln wird.
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5. Mehr Computer am Arbeitsplatz
Die Europäische Statistikbehörde Eurostat hat eine Erhebung durchgeführt, bei der Unternehmen mit mindestens 10 Mitarbeitern berücksichtigt wurden. Gefragt wurde nach der Einbeziehung eines Computers am Arbeitsplatz. Mit diesen Ergebnissen stellte
der Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien, Bitkom, letzten Montag die Situation in Deutschland dar. Über die Hälfte der deutschen Arbeitnehmer arbeiten am PC. Mit 57 Prozent liegt die Bundesrepublik damit über dem europäischen Durchschnitt von 40 Prozent. Großbritannien und Spanien folgen mit 49 beziehungsweise 48 Prozent.
Die überaus weit reichende Einbeziehung eines Computers innerhalb der Arbeitswelt zeugt von einer guten technologischen Modernisierung. Dies bezieht sich auf die Verwaltung und die Wirtschaft. Jörg M. Harms, Vizepräsident der Bitkom sieht als einen großen Vorteil dieser Entwicklung: "
Die zunehmende Computernutzung ermöglicht in immer mehr Berufen ein Arbeiten von zu Hause. Davon profitieren beispielsweise Frauen und Männer, die Kinderwunsch und Karriere unter einen Hut bringen wollen."  
ka

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6. Mittelstand tut sich schwer mit der Unternehmensnachfolge
Nach der Existenzgründung ist die Frage der Nachfolge eine der komplexesten Entscheidungssituationen im Leben eines Unternehmers. Bei zahlreichen mittelständischen Firmen ist häufig unklar, wie der Fortbestand des Unternehmens gesichert wird, wenn der Gründer oder bisherige Inhaber abtreten möchte. Oft schiebt der Senior-Chef den Gedanken an die Übergabe an einen Nachfolger viel zu lange vor sich her. Dabei wird der Aufwand für eine reibungslose Übergabe noch weit unterschätzt. "Die Firmenchefs sollten sich schon ab Anfang 50 konkrete Gedanken machen, wie es mit dem Betrieb weitergeht. Sie packen die Unternehmensnachfolge viel zu spät an", so Ralf Geruschkat vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag. "Für den gesamten Prozess müssen mindestens fünf bis sechs Jahre gerechnet werden."
Aber auch diejenigen, die einen Betrieb übernehmen sollen, machen sich oft falsche Vorstellungen: "Etliche denken, sie setzen sich ins gemachte Nest", so Geruschkat. Dabei ist es erheblich schwieriger, sich in gewachsene Strukturen einzuarbeiten, als man sich allgemein vorstellt. Hier gilt für beide Seiten, für den Betriebsinhaber, wie auch für den Nachfolger: Wer zu spät plant, den bestraft das Leben.
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7. Mindestlöhne für Minijobber gefordert
Die im Juli erhöhten Sozialabgaben für Arbeitgeber, bei den so genannten Minijobs, verhindern den Abbau sozialversicherungspflichtiger Stellen nicht. Zu diesem Ergebnis ist jedenfalls das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut der Hans-Böckler-Stiftung (WSI) in einer aktuellen Untersuchung gekommen. Statt der sozialabgabenfreien Minijobs fordern Arbeitsmarkt-Experten Mindeststundenlöhne. Außerdem fordern sie die gänzliche Abschaffung von Minijobs als Nebenerwerb, denn 86 Prozent der Arbeitnehmer mit einem 400-Euro-Job erhalten Stundenlöhne unterhalb der Niedriglohnschwelle. Bei Minijobs muss der Arbeitgeber pauschal 30 Prozent (vorher 25 Prozent) abführen.
Durch die Abgabenerhöhung verteuern sich jetzt die 400-Euro-Jobs für Arbeitgeber von 500 auf 520 Euro. Die Anhebung soll die Einnahmeseite der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung stärken. Zudem will man verhindern, dass immer mehr vollständig sozialabgabenpflichtige Arbeitsplätze in Minijobs umgewandelt werden. Das WSI bezweifelt jedoch, dass dies wirklich der Fall sein wird. Es sieht in den Mini- und Midijobs eher eine Art flächendeckendes Kombilohn-Modell, das mehr Probleme schafft als löst. Stattdessen wird gefordert Geringverdiener staatlich zu unterstützen, indem ihnen die Arbeitnehmerbeiträge bezahlt werden. Zudem müssten gesetzliche Mindestlöhne eine Grundsicherung gewährleisten.
siju

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8. Internetsucht - eine Veranlagung?
Bislang herrschte überwiegend die Meinung, dass das Medium 'Internet' die Nutzer beeinflussen und krank machen kann. Man ging immer vom Standpunkt eines gesunden Menschen aus. Jetzt hat eine Dipl. Psychologin, Frau Dr. Silvia Kratzer aus Augsburg, eine Untersuchung durchgeführt, die belegen soll, dass meistens psychische Störungen als Ursache der pathologischen Internetsucht vorliegen. Nicht gemeint ist dagegen der übertriebene Internetkonsum, der häufig bei Jugendlichen auftritt. Dieser ist zeitlich begrenzt und damit nicht pathologisch.
Frau Dr. Kratzer untersuchte persönlich zwei Gruppen, von jeweils 30 Usern, mit einem standardisierten PC-Diagnostik-Programm. Eine Gruppe bestand aus Patienten der 'Ambulanz für Internet-Abhängige' in München, die andere Gruppe waren Freiwillige, die über Aushänge gesucht und gefunden wurden. Bei der Gruppe aus der Münchner Ambulanz wurden bei 27 von 30 Personen psychische Störungen festgestellt, unter den freiwilligen Probanden wurden von 31 nur bei 7 Personen
Störungen diagnostiziert. Abhängig werden Internetsüchtige von der Leichtigkeit, mit der sie schnell mit anderen in Kontakt treten können, ohne dabei ihre Autonomie aufgeben zu müssen. Auffällig ist das Vorhandensein einer Illusion menschlicher Nähe bei gleichzeitig tatsächlicher Distanz. Mehr über das Syndrom 'Internetabhängigkeit' kann man online nachlesen.

ka
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9. Übersetzung für 'online' auf Deutsch gesucht
Der Deutsche Lehrerverband und der Verein deutscher Sprache in Zusammenarbeit mit einigen Schriftstellern und Journalisten suchen zur Zeit ein treffendes deutsches Wortpaar für die Begriffe 'online/offline'. Auf der Internetseite Lebendiges Deutsch können bis zum 11. September Vorschläge eingereicht werden. Von nun an können jeden Monat zu zwei englischen Begriffen Übersetzungsvorschläge gemacht werden. Die Aktion richtet sich nicht generell gegen Importe aus dem Englischen, jedoch möchte man ein größeres Selbstvertrauen zur Muttersprache erreichen. Immerhin ist die deutsche Sprache die meistgesprochene Sprache in der Europäischen Union und nach Englisch und Spanisch die meistgelernte Fremdsprache der Welt.
Die Aktion schlägt zum Beispiel vor:
anstatt 'Slowmotion' lieber 'Zeitlupe', statt 'blackout' besser 'Aussetzer' zu sagen und 'Homepage' durch 'Startseite' zu ersetzen. Aber anstatt 'Laptop' 'Klapprechner'? Unterstützt wird die Initiative unter anderem von Bundestagspräsident Norbert Lammert, dem Liedermacher Reinhard Mey, dem ehemaligen BDI-Präsidenten Hans-Olaf Henkel und dem Wirtschaftsnobelpreisträger von 1994, Reinhard Selten.
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10. Knapp 60 Prozent sind im Netz
Der Anteil der Internetnutzer in Deutschland steigt nach wie vor kontinuierlich an. Genauer gesagt stieg er 2006 noch einmal um 2,6 Prozent, sprich um 1,1 Millionen. 2006 verfügten demnach 59,5 Prozent der Erwachsenen in Deutschland, das sind 38,6 Millionen Menschen, über einen Internetanschluss. Zu diesem Ergebnis kommt die
in diesem Jahr bereits zum 10. Mal erhobene ARD/ZDF-Online-Studie 2006. Im Vergleich zu 1997, als das Internet quasi noch in den Kinderschuhen steckte, waren es gerade einmal 6,5 Prozent, die regelmäßig online gingen. Die  höchsten Zuwachsraten gab es bei den über 50-Jährigen. In dieser Altersklasse sieht die Studie auch das größte Wachstumspotenzial. 60 Prozent der 50- bis 59-Jährigen nutzt mittlerweile das Internet, bei den über 60-Jährigen, den so genannten 'Silver Surfern', sind es 20,3 Prozent. Im Schnitt verbringt jeder Erwachsene täglich 48 Minuten im Netz, das sind zwei Minuten mehr als im Vorjahr. Für die bundesweite Repräsentativstudie wurden im vergangenen April deutschlandweit 1.820 Erwachsene befragt. Wer mehr wissen möchte, auch zum übrigen Medienverhalten der Deutschen, unter br-online.de/medienforschung steht die gesamte Studie zum Download bereit.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. Verkauf von Sony Playstation 3 verschoben
Sony hat in Europa den Verkauf seiner neuen Playstation 3 verschoben. Wer sich schon auf seine neue Spielekonsole zu Weihnachten gefreut hat, muss nun leider auf den März 2007 vertröstet werden. Als Grund für die Verzögerung gab Sony Produktionsengpässe bei den blauen Laserdioden für die Blu-ray-Laufwerke an.
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b. Mit 75 zu alt für einen Internetanschluss
Shirley Greening-Jackson aus Großbritannien, eine rüstige 75-Jährige, beantragte bei dem Telekommunikationsunternehmen Carphone Warehouse einen Internetanschluss. Dieser wurde ihr aber aufgrund ihrem hohen Alter verweigert. Ein Vertrag könne nur im Beisein eines jüngeren Familienmitgliedes, welches ihr den Vertrag erklären müsse, zustande kommen. Die Firma befürchtet, dass Menschen über 70 den Vertrag nicht verstehen würden.
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Unsere Gewinner aus dem August 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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