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Marktanzeiger-News


 Hamburg, den 25.08.2006/ Ausgabe Nr. 240; ISSN 1610-3599
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   Unsere Themen: eCommerce, Arbeitsmarkt und Telekommunikation
     
 1.   Zukünftige Ausbeutung durch Lehrstellenmangel?
 2.   Schufa kommt dem Verbraucher entgegen
 3.  

Gesetz gegen Phishing muss her

 4.   Neue Werbestrategien
 5.   Kostenexplosion bei ALG II... Alles Lüge?
 6.   Playstation 2 ab sofort billiger
 7.   Konkurrenz für den iPod
 8.   Markt für Handyspiele wird erwachsen
 9.   Neue Mobilfunk-Lizenzen für T-Mobile?
10.   Happy Birthday Flash
11.   Letzte Meldungen
12.   Die Gewinner des Marktanzeiger-Gewinnspieles / Juli 2006

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1. Zukünftige Ausbeutung durch Lehrstellenmangel?
Laut Ingrid Sehrbrock, zweite Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), werden in diesem Jahr wohl rund 140.000 Jugendliche keine Lehrstelle finden. Das würde bedeuten, dass sich der Ausbildungsmarkt stärker verschlechtern wird als bislang angenommen. Die stellvertretende Bezirksvorsitzende des DGB in Berlin-Brandenburg, Doro Zinke, machte nun auf einem Pressegespräch darauf aufmerksam, dass einige Unternehmen die angespannte Lage ausnutzen wollen, indem sie darauf drängen die Ausbildungsstandards zu senken. Davon sind sowohl die Einhaltung eines Ausbildungsrahmenplanes als auch die Arbeitszeiten und Vergütungen betroffen.
Eine Reihe von Politiker drängt ebenso auf die Lockerung des Jugendarbeitschutzgesetzes. So betrachten einige beispielsweise das Wochenend- und Nachtarbeitsverbot als 'Ausbildungshemmnis'. Des weiteren ist aus Medienberichten zu hören, dass unter dem Stichwort 'Bürokratieabbau' die Arbeitsschutzkontrollen in Ausbildungsbetrieben gelockert werden sollen. Zudem sei laut der DGB-Jugend ein Trend zu unbezahlten Überstunden während der Ausbildung auszumachen und das oftmals mit Arbeitsleistungen, die nichts mit der eigentlichen Ausbildung zu tun haben.
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2. Die Schufa kommt dem Verbraucher entgegen
Die Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa) will sich gegenüber Bagatellschulden künftig nachsichtiger zeigen. In einem Gespräch mit der Berliner Zeitung kündigte der Vorstandsvorsitzende Rainer Neumann an: "Etwa vom Jahreswechsel an werde jede Forderung unter 1.000 Euro, die innerhalb eines Monats nach der Meldung an die Schufa, gezahlt werde, rückstandsfrei gelöscht." In der Vergangenheit ergaben Stichproben immer wieder unkorrekt gespeicherte Daten der Schufa. Abhilfe will die Schufa schaffen, indem sie die so genannten Score-Verfahren zur Einstufung der Kreditwürdigkeit in Zukunft transparenter gestalten will.
"Wir werden dem Verbraucher wohl die Möglichkeit geben, dass er nicht nur seine gegenwärtige Kreditwürdigkeit einsehen kann, sondern auch den Score, den er in den nächsten Monaten zu erwarten hätte, wenn sich an seinen Daten nichts ändern würde."
Auch
die häufige Abfrage von Kreditkonditionen durch einen Verbraucher kann unter Umständen die Einstufung bei der Schufa verschlechtern. Laut Neumann soll auch dies noch vor Jahresende korrigiert werden, indem die reinen Kreditanfragen von den Konditionsanfragen getrennt behandelt werden sollen.
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3. Gesetz gegen Phishing muss her
Es wird endlich Zeit, dass gesetzlich gegen Phisher vorgegangen werden kann, indem der Datenklau ganz klar zur Straftat erklärt werden muss. "Der Passwort-Klau im Netz ist heute brisanter denn je – trotz regelmäßiger Warnungen", erklärt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (Bitkom). Allein im ersten Halbjahr 2006 ist die Zahl der Phishing-Opfer schon um bis zu 50 Prozent gestiegen und im Durchschnitt wurden rund 4.000 Euro von den Konten der Opfer abgefischt. Die Bitkom schätzt den volkswirtschaftlichen Schaden durch Phishing auf eine zweistellige Millionen-Summe jährlich. Pro Monat wurden etwa 12.000 Phishing-Seiten, die meist nur einige Tage online sind, entdeckt. "Die Zahlen zeigen, dass eine konsequente Strafverfolgung dringend nötig ist", so Rohleder. Der aktuelle Gesetzentwurf zur Computerkriminalität hat Phishing nicht ausdrücklich zur Straftat erklärt und so verlaufen Strafanträge im Nichts. "Phishing schadet auch der Internet-Wirtschaft massiv, weil es das Vertrauen in Online-Banking und andere Web-Dienste untergräbt." Ganz klar, die Forderung von Rohleder, dass die Bundesregierung hier unbedingt nachbessern muss.
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4. Neue Werbestrategien
Die Entertainment Software Association aus Nordamerika hat festgestellt, dass das durchschnittliche Alter der Spieler im Laufe der vergangenen Jahre gestiegen ist. In den 70ger Jahren waren es hauptsächlich die Kids, die am PC spielten. Heute sind es im Durchschnitt die 33-jährigen, die sich damit die Zeit vertreiben. Diese Spieler gehören zu der Gruppe der einkommensstarken Bevölkerung und sind damit ein Wunschadressat der Werbung. Ein bislang von der Werbebranche weitgehend ungenutztes Medium ist entdeckt: Das Computerspiel! Während beispielsweise beim Radio und Fernsehen die Konsumenten berieselt werden und oft mit den Gedanken nicht völlig dabei sind, ist ein Spieler total auf das Spielgeschehen konzentriert.
Das Unternehmen Red Bull hat beispielsweise ihr Produkt, in Zusammenarbeit mit dem Softwareentwickler Sega, in ein PC-Spiel eingebaut. Kann dort eine Spielfigur weiter als die anderen Figuren springen, findet sie eine Red Bull Dose. Da diese Art der Werbung nur für langlebige Konsumgüter für langfristige Erfolge sorgen kann, hat die Werbebranche nun eine Möglichkeit gefunden auch kurzlebige Produkte zu vermarkten. So wird, dank Anbindung an das Internet, die aktuelle Werbung einfach in ein Spiel eingeblendet. Anbieter für diese dynamische Werbeform sind unter anderem die Firmen Massive oder IGA Worldwide.
ka

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5. Kostenexplosion bei ALG II... Alles Lüge?
Laufend bekommen wir über die verschiedensten Medien zu hören, dass die ALG-Ausgaben weiterhin ungebremst steigen. So sollen die Kosten für ALG II, auf das gesamte Jahr hochgerechnet, um drei Milliarden Euro über den veranschlagten Wert für 2006 liegen. Bekannt ist jedoch, dass man mit Zahlen jonglieren und sich so seine Statistiken in das rechte Licht rücken kann, welches gerade benötigt wird.
Paul M. Schröder vom Bremer Institut für Arbeitsmarktforschung und Jugendberufshilfe (BIAJ) hat nun heraus bekommen, dass das Finanzministerium die Fakten verfälscht hat, indem es die Zahlen veröffentlichte, in denen ausschließlich die direkten Ausgaben für das ALG II enthalten sind. Schröder betonte: "Ein Anstieg der ALG-II-Ausgaben des Bundes ist schon seit vielen Monaten nicht mehr zu erkennen." Wenn man die Gesamtausgaben für die ALG-II-Bezieher inklusive Wiedereingliederungshilfen, Leistungen für Unterkunft und Heizung sowie Verwaltungskosten berücksichtige, würde man nur auf eine minimale Kostensteigerung gegenüber dem Vorjahr kommen. Zudem seien die Ausgaben für das beitragsfinanzierte Arbeitslosengeld I (ALG I) beträchtlich gesunken. Den Berechnungen des BIAJ zufolge sind die Gesamtausgaben für ALG I und II gegenüber 2005 von 4,335 Milliarden Euro monatlich zwar nur auf 4,276 Milliarden gesunken, aber von einer Kostenexplosion kann keine Rede sein.
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6. Playstation 2 ab sofort billiger
Wenige Monate vor der Einführung der neuen Playstation hat Sony wie erwartet den Preis für die Playstation 2 gesenkt. Ab sofort kostet die beliebteste Spielekonsole der Welt statt 150 Euro nur noch 130 Euro. Und Sonys 8-Megabyte-Speicherkarte ist für 20 Euro erhältlich. Die Preissenkung wird begründet durch Kosteneinsparungen, die dank effizienter Fabriken und der hohen Stückzahlen möglich geworden seien. Letztlich ist es aber wohl eher die übliche Vorbereitungsmaßnahme auf die Einführung der Playstation 3.
Sony Computer Entertainment erhofft sich, dass die Playstation 2 auch die kommenden Weihnachts-Verkaufscharts anführen wird. Dazu sollen neben der angekündigten Playstation 2 in Pink, ganz neue Familien- und Partyspiele, die auf ein breiteres Publikum ausgerichtet sind, beitragen. In Europa ging die Playstation 2 laut Hersteller mittlerweile rund 40 Millionen Mal über den Ladentisch, weltweit sollen es über 106 Millionen Stück sein. Achtung: Im Handel scheint die verordnete Preissenkung anscheinend noch nicht überall angekommen zu sein. In vielen Geschäften wurde die Konsole in den vergangenen Tagen immer noch zum alten, teureren Preis angeboten!
siju

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7. Konkurrenz für den iPod
Bekommt Apples MP3-Player iPod ernsthafte Konkurrenz? Am vergangenen Montag stellte die kalifornische Firma Sandisk seinen neuen MP3-Player mit einem Speicher von acht Gigabyte vor. Das bedeutet eine Speicherkapazität von 2.000 Musikstücken, rund doppelt so viel wie der iPod nano, der mit 250 Dollar dasselbe kostet wie der neue Sandisk-Player. Auch andere Modelle mit kleineren Speichern will Sandisk fast ein drittel billiger verkaufen als bisher. Sandisk ist weit hinter Apple die Nummer 2 bei digitalen Musikspielern. Das soll sich nun ändern: der Marktanteil von bislang zehn Prozent soll auf rund ein Drittel gesteigert werden. Sandisk ist der weltgrößte Lieferant von Flash-Speicherkarten, welche wiederum in den MP3-Spielern eingesetzt werden. Marketing-Direktor Eric Bone: "Weil wir den Flash-Speicher selber herstellen, haben wir sozusagen den Mittelmann ausgeschlossen und reichen die Ersparnis an die Verbraucher weiter". Auch Microsofts MP3-Player namens Zune soll noch in diesem Jahr auf den Markt kommen, wird aber mit 299 Dollar etwas teurer sein. Experten bezweifeln aufgrund des späten Markteintritts ohnehin, dass sich Microsofts Konkurrenz-Produkt durchsetzen wird. Und wer will Apples iPod überhaupt ernsthaft Konkurrenz machen? Dieser beherrscht seit Jahr und Tag mehr als die Hälfte des Marktes für digitale Musikabspielgeräte und treibt den Gewinn von Apple stetig in die Höhe.
siju

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8. Markt für Handyspiele wird erwachsen
Die IT-Branche rechnet in diesem Jahr mit deutlich steigenden Erlösen durch Spiele, die auf Mobiltelefonen laufen. Vor allem unter den Erwachsenen erfreuen sich diese Handyspiele einer immer größer werdenden Beliebtheit. Laut dem Branchenverband Bitkom werden die Umsätze in diesem Bereich bis Ende des Jahres um mehr als 50 Prozent auf weltweit 2,6 Milliarden Euro steigen. Diese Zahl könnte durch die Weiterentwicklung der Technologien sogar noch übertroffen werden. Gerade die steigende Verbreitung des schnellen Mobilfunkstandards UMTS wird wohl diese Entwicklung noch einmal stark vorantreiben.
Beinahe ein Viertel der Umsätze mit Handyspielen wird laut Bitkom in Europa erzielt. In Deutschland wurden in diesem Jahr bereits 54 Millionen Euro für das Laden von insgesamt 15 Millionen Spielen auf das eigene Mobiltelefon ausgegeben. Die Briten, Franzosen und Spanier geben noch mehr für das Herunterladen von Spielen aus. Hierzulande sind Downloads von Logos oder Klingeltönen beliebter. Marktbeobachter rechnen nun damit, dass Unternehmen, aufgrund der guten Erlösaussichten, Downloadportale für Spiele und andere spezielle Geräte anbieten werden, wie beispielsweise den N-Gage von Nokia, mit dem man spielen und telefonieren kann.
siju

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9. Neue Mobilfunk-Lizenzen für T-Mobile?
In Westeuropa ist der Umsatzmarkt des Mobilfunks gesättigt und das Festnetzgeschäft des Telekommunikations-Anbieters T-Mobile aus Bonn sogar rückläufig. Nun fällt der Tochtergesellschaft T-Mobile USA eine Funktion als Wachstumsantreiber zu. In den USA werden zur Zeit Mobilfunkfrequenzen der Vereinigten Staaten versteigert. Laut der Federal Communications Commission, der amerikanischen Telekombehörde, bietet T-Mobile in der 32. Runde bereits über 3,7 Milliarden Dollar dafür an. Fachleute schätzen, dass die Telekom wahrscheinlich mit 5 Milliarden Dollar für die Lizenzen rechnen muss. Dabei sind noch nicht die Kosten für den Aufbau eines eigenen Netzen gerechnet.
Zur Versteigerung stehen für begrenzte Gebiete mehr als 1.100 Mobilfunklizenzen, die zum Beispiel für UMTS- oder Wimax-Übertragungen geeignet sind, zur Verfügung. Auch Kabelanbieter sind unter den Interessenten. Beispielsweise die Kabelkonzerne Comcast, Bright House Networks und Time Warner. Momentan liegen die Gesamtgebote bei fast 12 Milliarden Dollar. Noch ist das Finale nicht in Sicht. Zur Zeit sind noch etwa 130 von anfangs knapp 170 Bietern übrig.

ka
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10. Happy Birthday Flash
Adobes Multimedia-Software Flash-Player feiert in diesen Tagen zehnjähriges Jubiläum. Genau am 21. August 1996 wurde das Animationsprogramm FutureSplash-Animator auf den Markt gebracht. Kurze Zeit später wurde daraus Flash 1.0. Mittlerweile ist man jetzt schon bei der achten Version angelangt, Adobe plant für die erste Hälfte des kommenden Jahres die Version Flash 9. Das Animationsprogramm bewährte sich vor allem zu der Zeit, als noch ein Großteil der Internetnutzer mit einem langsamen Modem ins Netz ging. Denn mit der Flash-Technik können Vektorgrafiken so zu einer bewegten Animation aneinander gereiht werden, dass sich der dafür erforderliche Datenaufwand in Grenzen hält. Inzwischen wird Flash auch für die Navigation von ganzen Web-Auftritten eingesetzt. Die zugehörige Skriptsprache ActionScript unterstützt neben zahlreichen Funktionen für die Interaktion auch die Anbindung von Datenbanken. Laut Adobe wird die Flash-Technik weltweit von 98 Prozent aller Computer genutzt. Im Internet-Explorer ist sie bereits integriert, für andere Browser gibt es einen kostenlosen Flash-Player als Plugin. Ursprünglich wurde der FutureSplash-Animator 1996 von der Firma FutureWave entwickelt, welche dann noch im selben Jahr von Macromedia aufgekauft wurde. Im Dezember des vergangenen Jahres übernahm schließlich Adobe Macromedia. Zurzeit möchte man vor allem die Nutzung von Flash auf dem Handy und für andere mobile Anwendungen vorantreiben.
siju

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11. Letzte Meldungen

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a. eBays Online-Kaufhaus
Ende August soll eBay Express, eBays virtuelles Kaufhaus, nun auch in Deutschland an den Start gehen. Auf der neuen Plattform können gewerbliche Händler fabrikneue Ware zum Festpreis anbieten. Bisher sollen sich bereits 3.500 Händler mit rund einer Million Artikel angemeldet haben.
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b. Günstige 400 GByte Festplatte
Ab sofort liefert Samsung die SpinPoint T133-Serie in einer 400-GByte-Version. Schon ab circa 120 Euro sind die 400 GByte Festplatten bereits bei vielen Online-Händlern zu erhalten. Preisvergleich lohnt sich.
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Unsere Gewinner aus dem Juli 06
dürfen wir hier nicht mehr bekannt geben.

Lieber Marktanzeiger-Gewinnspieler, aufgrund von datenschutzrechtlichen Bedenken haben wir uns
entschlossen, hier keine Email-Adressen der Gewinner mehr aufzuführen. Alle Gewinner
werden jeweils bis zum 10. eines Monats über ihren Gewinn informiert. Wenn bis
zum Monatsende der Gewinn dann nicht abgerufen wurde, ist mit Ablauf des
Monats der Gewinn verfallen.

Sorry, war für Sie und uns schön einfach, aber der Datenschutz hat schließlich Priorität.

Wir gratulieren allen Gewinnern und bitten um Kontaktaufnahme mit uns.
Weitere Einzelheiten finden Sie auch auf dem
"Glücksportal".

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    Mit freundlichen Grüßen, 
    Ihr Team vom
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